Indiana Tribüne, Volume 11, Number 65, Indianapolis, Marion County, 22 November 1887 — Page 3
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Lug und Trug. Ortginal-Noaan m drei Büchern von Julius eler. (Fortsetzung und Schlub ) An diese Worte und die Unterredung mit dem Clown dachte Else, wie schon so oft, auch heute wieder und dann malte sie sich in Gedanken die Seligkeit aus, welche ihr das endliche Wiedersehen des Gelieb- ! ten oerciteu wurde. j Da hörte sie plötzlich rasche Schritte i dicht in ihrer Nähe. Sie wendete sich i wenig um in der Erwartung, die Tochter des Stabsarztes zu seyen aver es war Niemand zu erblicken. Im nächsten Moment jedoch wurde das Gebüsch, welches den kleinen Hügel umgrenzte,von starker Hand. getheilt, und inmitten des üppigen Grüns tauchte die schlanke Gestalt eines jungen Mannes auf. ' Im ersten Augenblick starrte Else dieselbe wie eine räthselhaste Erscheinung an. Sie wähnte ihre überhitzte Phantasie spiele ihr einen Streich wolle sie narren " Da tauchte ja die liebe Gestalt ihres Bernhard's plötzlich zwischen dem Gebüsch auf gerade so, wie sie es in manchem süßen Traum gesehen! Träumte sie denn nicht wieder? Sie griff mit den Handen an ihr glühendes Haupt da aber breitete die Ericheinung ihre Ärme weit aus und die liebe Stimme Bernhard's, die ihr so bekannt klang, als habe sie dieselbe erst gestern vernommen, rief in bebendem one : Else meine Else! Nun war sie von der Wirklichkeit überzeugt. Mit einem jubelnden Ausruf der Seligkeit eilte sie ihm entgegen und wie das Echo von den benachbarten Bergen hallte so antwortete er mit einem gleichen Jubelruf, während er die zarte Gestalt leidenschaftlich in seine Arme schloß. Else Else meine einzig Geliebte!" sprachen seine zitternden Lippen, habe ich Dich denn endlich wieder". Bernhard mein Bernhard!" Sie wollte weiter sprechen, aber die Stimme versagte ihr. Ihre Brust wogte siebcrhaft übermächtig drängten die Thränen der Freude sich in ihre Augen. Leidenschaftlich preßte er seine Lippen auf ihren blonden Scheitel und hielt sie so fest in seinen kraftvollen Armen, als wolle er sie gegen alle Gefahren, die von Neuem über sie hereinbrechen könnten, beschützen ! Haben wir denn wirklich einander wieder?" flüsterte Else endlich zwischen dem Schluchzen hervor. Sind wir wirklich wieder vereinigt?" Vereinigt, um uns nimmer wieder zu trennen, mein theurer Schatz, vereinigt fürs ganze Leben!" Mit lauter fröhlicher Stimme, in zuversichtlichstem Tone hatte Bernhard das gesagt, und fester, leidenschaftlicher noch preßte er die schlanke Gestalt der armer Dulderin an seine Brust. . . . Schluß. In einem großen, von strahlendem Glühlicht taghell erleuchteten Saal eineö der elegantesten Etablissements der deutschen Neichshauptstadt saß an einer langen, überreich ausgestatteten Tafel eine fröhliche Geiellzchast beisammen. Die Gäste schienen fast ausschließlich dem Künstlzrbcruf anzngehlre und nue-das der Kunstler auch, voll frischen Lebensmuthes, genialer Fröhlichkeit und Ungcbundenheit war ihr Wesen. Die Ehrenplätze an dieser Tafel aber nahmen Bernhard Hertel und sein ihm vor weniaen Women anaetrautes Weib v ' " chenein. Dem jungen Ehepaar galt dieser festliche Schmaus, ihm galten die dröhneuden Hochrufe das laute Gläserklingen und die von allen Seiten ausaelvrockenen beriliehen Glückwünsche. Ein strahlendes Lächeln der Glückseligkeit liegt in den Zügen Elses.... Sie h'aben ihre einstige Frische und all' ihren jugendlich-anmuthigen Neiz von ehedem wiedergewonnen das rei ne, ungetrübte Glück, welches nach den Tagen der Twbial ihr beichert worden, r l c l narre ore vuren iener eioen vlnweaae l - - oj zaubert. Mit dem Ausdruck unendlicher Liebe und hohem Stolze haften die Blicke des jungen Weibes auf dem glückstrahlenden Antlitz des Gatttn, und nu'-selten wendet sie ihr Antlitz von ihm ay ' neben ihr, bei den Eltern sitzenden . ne Mendel oder den übriaen Tbeilnebm.rn deS fröb- , , ' . I f 17 liehen Fettes zu. Unter denselben befindet sich auch Tom Gromelll, der ehrliche Clown. Und so stimmt denn Jeder aus vollstem Herzen bei", sagt soeben einer der Kunztler in einer längeren Nede, die ich aus innerster Ueberzeugung spreche: Bernhard Hertel, dem gestern die seltene Auszeichnung zu Theil wurde, sem Bild mit .dem höchsten Preise gekrönt zu sehen, ist unbestreitbar einer unserer berufensten Künstler. Wir Alle können von ihm lernen und werden dies um so lieber thun, als wir in ihm nicht nur den Künstler verehren, sondern auch den Menschen schätzen, den guten Kameraden und Genossen lieben! Darum auch begrüßen wir mit Freude die Kunde, daß er in unsercr Stadt sich dauernd niederläßt und daß wir hierdurch Gelegenheit erhalten, seine liebe Gattin Freund Bernhard wird deshalb nicht gleich eifersüchtig werden das schone Modell feines preisgekrönten Bildes, recht oft versönlich begrüßen zu dürfen!" Ein in schwunghaften Worten ausge drückte? Glückwunsch für das junge Paar schlon des Kunstlers Neoe, und nach Bet c .? .tr. tfc n -t enoigung oerieiven ourorauslen uoer mals laute Hochrote den (saal. Unter dem lauten Gläscrklingen und wahrend man sie mit aufrichtigen und auS dem Herzen kommenden Glückwünschen überschüttete, nehmen wir Abschied von den beiden Menschen, aus deren so lange verdunkelten Lebenspfad endlich wieder der aoldene Sonnenschein des Glückes aesauen. (Ende.) - - i w
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Das Herrenhaus. Eine Erzählung don H. d o n O st e n. (Fortsetzung.) ! Der unglückliche Wittwer, uver dem Alles zusammengebrochen, erzählte der Graf, sei, wie er gehört habe, am Tage nach dem Begräbmß verschwunden, mit ihm die junge Tochter, die den Vater nicht vcrlassen wollte und trotz ihrer Jugend eine begeisterte Patriotin sei. , Felir, der gerade im elterlichen Hause ' weilte, beschloß in weltschmerzlicher , Stimmung, den lange gehegten Plan, Landwirth zu werden, dort im fernen . Osten zu realisiren. Die sonst wenig abergläubische Mutter ! widersetzte sich dem Borhaoen nack zcrasten. Wäre es nach ihrem Wunsche geangen, so hätte man die ganze Herrschart, sammt den darauf eingetragenen Kapitalien, dahingegeben, nur um nicht wieder an all' das Schmerzliche, welches damit zusammenhing, erinnert zu werden. Sie war jetzt auch fest überzeugt, daß die polnischen Beziehungen Unheil hrächten, und nur der Gedanke, dem kleinen Severin so viel als möglich aus dem Zusammenbruch zu retten, versöhnte sie schließlich mit dem .heroischen Entschluß ihres Lieblingssohnes. So war es gekommen, da der elegante, lebenslustige Felir Herten hier einsam in dem alten Herrenhause von Rsdo.nice saß, wo das Bild der letzten Herrm, strahlend schon, wie sie als Braut gewesen, von der Wand herablachelte, und wo sie am Ende des verwilderten Parkes unter hundertjährigen Linden die Ruhe gefunden, die ihr im Leben gefehlt hatte. Neben ihrem Grabe erhob sich ein "-' C . C . IC ' kleiner Huget, oer ons iyv vorangegangene Söhnchen deckte. Felir mied bei seinen Spaziergängen durch den Park den melancholischen Platz. Er hatte die Schwester zu wenig qekannt, um großen Schmerz über ihr frühes Hinscheiden zu empfinden, aber er gedachte ihrer lieber, wenn er in die Äugen des lebensvollen BildeS sah. Am nächsten Morgen wanderte er, seine Zigarette rauchend, verdrossen durch den Nebel, der schwer auf der Erde lag. Die entblätterten Hecken, das lange, ungepflegte Gras, alles triefte von dem gestrigen Negen. Die Lust war naßkalt. Kreischend umflogen Krähenschwärme die hohen, kahlen Baume. Den Kops gesenkt, ging Felir durch )as raschelnde, welke Laub und ärgerte sich über den Feiertag, der ihn zur Unthätigkcit verdammte und einige wichtige Arbeiten in der Wirthschaft störte. Da klangen aus der Ferne, gedampft durch die schwere Iiegenluft, die Glocken des nächsten Dorfes herüber. Es ist Allerjcelentag heute", murmelte der junge Mann und die Kindererinncrunq an die geschmückten Friedhöfe der Heimath, denen die Menschen an diesem Tage zuströmten, bewog 'hn, die Cigarctte fortzuwerfen und seine Schritte dem einsamen Grabe zuzulenken. Ueberrascht blieb er an der letzten Hecke stehen. Auf den Knieen in dem hohen, nassen Grase lag eine zierliche Gestalt in der Tracht der Bauerinnen dortiger Gegend. Neben ihr stand em Korb mit Blumen und schön gefärbten Herbstblättern, und die kleinen Hände waren emsig beschas tlgt', dieselben auf dem Epheu des Gra des, welchen sie von dem welken Laube gereinigt hatte, m anmuthlger Welse in Kranze zu legen. Felir stand bewegungslos. Er konnte das Gesicht des Madchens Nicht sehen. aber das grobe Tuch war zurückgefallen und ließ ein lierliches Köpfchen auf schlankem Halse frei. Graziös bog sich der Oberkörper zurück, um das vollendete Werk zu bewundern. Da knurrte plötzlich der Dachsel, der sich der Ofenbank entrissen hatte und seinem Herrn gefolgt war. Das Madchen fuhr aus. Ein böser Ausdruck entstellte das feine Gesicht, als sie den Lauscher entdeckte. Mit rascher Handbemeguna zog-sie das Tuch über den Kops, schüttelte den ubri gen Inhalt des Korbes über das Kindergrab aus und huschte, behend wie eine Eidechse, durch ein Loch der Hecke auf freies Feld. Ho, ho! mein schönes Kind, so ha ben wir nicht gewettet", rief Felir auf deutsch und fügte dann polnisch hinzu: Bleibe doch, Mädchen, ich werde Dich m Deinem frommen Werk nicht stören." Aber ohne sich umzusehen, eilte das Mädchen weiter, und Felir, dem jetzt die Situation erst wieder klar wurde, wandte sich wie beschämt von seiner Verfolgung ab und blieb sinnend vor dem geschmück ten Grabe stehen. Ein holder, rührender Glaube, den verstorbenen noch Liebe erwelseu zu konnen", murmelte er. Wer mag das Mädchen sein, gewiß ein Schützling der armen Schwester. Vielleicht wissen die. Leute im Hause etwas von ihr, sie sah nicht aus wie ein gewöhnliches Landmadchen. Zu Hause angekommen, erzählte er dem alten Nepomuk die Begegnung und fragte ihn nach dem Madchen. Die buschigen, weißen Augenbrauen des Alten zuckten seltsam aus und ab. seine Hände öffneten und schlössen sich. Er warf einen forschenden Blick auf den jungen Gebieter und meinte schließlich: Das wird die Josepha sein, das arme Ding. Sie ist nicht ganz richtig im Kopfe, und der gnädige Herr werden gut thun, sie gehen zulassen, ohne mit ihr zu sprechen. Ihr Schatz ist an der Grenze erschossen worden, deshalb haßt sie die Deutschen. Unsere verstorbene Gnädige war sehr gutlg gegen sie, und das arme Mädchen ist dankbar. Wenn der qnädige Herr aber befehlen, so werde ich ihr p r t- r. r zagen, van ne mcy! meyr in oen Carlen kommt." Nicht doch, Alter, störe mir das Mädchen nicht. Ich freue mich, wenn Jemand mit Liebe meiner Schwester gedenkt." DaS thun wirAlle." sagte ehrfurchtsvoll der Alte, die Herrin war ein Engel, und auf Nadomice war ein guteö Leben, s, lange VotteLier Ueö."
' v?? warx xsnen iisueg au? vqg lusiy tn her Wand und schlich leise zur Thür hinaus. Felir folgte ihm bald, um sich in die Ställe zu begeben. Während er auf der Treppe vor dem Hause stehen blieb und gelangweilt mit der Reitpeitsche gegen die hohen Stiefel schlug, frei sein Auge auf einen eleganten Reiter, der sich vorsichtig seinen Weg durch die tiefen Geleise und Psützen der aufgeweichten Landstraße suchte. Wahrhaftig, er lenkte in den Weg, der direkt auf das Haus zuführte. Jetzt setzte er sich in Trab, und wie Felir die Treppe hinabschritt, hielt der Fremde schon kothbespritzt an derselben. Morgen, Herr von Herten," rief eine helle, angenehme Stimme, ich komme, die Landsmannschaft zu grüßen. Mein Name ist Wulfheim, Fritz von Wulfheim, Rittmeister bei den Zietenhusaren, hnen zu dienen. Ich bin drüben in
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Stara-Wies bei Gras Gorökl im Quartier, um Pferde zu kaufen. Hörte von r r . rtt - st r c . c r meinem vomi azen isreunoe, oa ganz in der Nähe ein Landsmann lebe et. mevoito!. Hoffentlich komme ich nicht ungelegen." Felir streckte dem Gaste die Hand entw M . irr rcr gegen, vegruszte iyn mir yerzilcyen orten und lud ihn ein, näherzutreten. Einen Augenblick, Herr von Herten, Sie verzeihen, wenn ich das Pferd selbst r ' ßi.i.'r. fc. er;.- . r n.r . c fr ' Äfe oviiic icwi, u.iu v u ut doch ich sehe, bei Ihnen ist solche Vorficht nicht nothig. Guten .ag, Kämerad!" wandte er sich lächelnd an den mu(rrt Mstfrnrnr nr exe nlr tirri c rt ßlsche Husarenmutze aus dem Kopse, herVCltlllC I t C C V I ,Mcrn treuer Friedrich, der mich begleitet hat und dessen einziger Trost in diesem Lande die Pferde sind," sagte vellr ebenfalls lächelnd. Herr von. Wulfbeim gab dem Rettknecht die Zügel und sckntt dann sparenklirrend die Treppe hinauf, indem er lustig sagte: Dreierlei kann Einen hier mit dem Schmutz und der Dummheit P- .Ä . t t - I ver ohnen: das ist der Kaviar, und das sind die Pferde und die Frauen. Apropos," fuhr er fort, indem er besorgtauf ve,prlv'ctt t.c,c, en'u, aucy wein, oa le mcyr veryelraiyei sind, so giebt es da drmnen doch vielleicht eine anic, cyweiler vver unmuimge wzuu)aisiws Das hübsche, frifche Gesicht sah mit humoristischem Ausdruck fragend den jungen Hausherrn an. Nein. nein. Sie können aan; rubia
. . " . .'. . " . . l ,elir. indem er zugleich errötbete, da ibm Maruschka's Tbeevisite einfiel. Eben huschte sie selber mit einem leise fi-mnnS-rnS rmAfnn 1 Görtirth I " r I ' ' I , vyM. i-a i c.,s U,,' frrtrtf. 0:-r.V fimmm d-rt i VVV . I.Htl.V I1VH VV.IVW..' Ei, daß bei Ihrer strengen Klausur keine Aussicht ist, diesen Augen in Ihren Räumen wieder :u begegnen. Wäre ick an Ihrer Stelle, ick liene mich von Nieuiuuy uuvti vivuutu u. vuii uititi i . .s .i.:.. v:-f Ffriimt RASnfif s!U,n i nn rmiti Sie wäblen den w'ürdiaen errn im lanftrt rtirrt(T VI h mir rt-miithlirfi Hl- I i- V a - - .. hi ckn.n,' vA'.r,rS 2im'm-r allen Prachträumen in Stara-Wies vorMMf v V V l . v ziehen. Es ist merkwürdig, die polni,chen Damen, die soviel Geschmack in ibrer Toilette entwickeln, versteben nickts von immereinricktun. Man siekt dort s-rtfftt V?5s,,l f m ftT-roa i,, . . . : ' ist aewöbnlick kabl und unaemütblick." .1 I. . w i jj.as "."S klarung dazu. . Die Polin, auch die eleSteste, lebt eigentlich m ihren inneren Gemachern, wo fit keine Besuche annimmt, darum fehlt den übrigen Zimmern die Behaglichkeit, die das tägliche Leben und chassen den Räumen aus drückt, sie tragen alle den frostigen Charakter der bürgerlichen guten Stube". te mögen rechk yaven,-fagteWulf-heim, indem er die bläulichen Siinge des aucyes vcqoigie. nceme fcyoneirtym ist wenigstens me vor Tische sichtbar, obgleich alte Bekannischaft mir das Recht der Intimität giebt. Ich habe die Herrr T r a r . scyafien .m Heigolano rennen gelernt, und mein befühl für die schone rau, welches zuerst ziemlich leidenschaftlich war, ist durch ihre Kälte ein ruhig freundschaftliches geworden. Sie sollten tn Stara-WieS Besuch machen, Herr SCI oJMnt.t. !.s !... 0s.. von jjziun, orsli s yaven vlet iill USlande gelebt, es sind Kosmopoliten, und
sein, is ist die Junggesellenwlrtyschast yane icy mir oie aa)e oocy nia)r geä. oatrance. Das Ewig-Weibliche ist dacht." bei mir auf die Küche beschränkt " saate Ja, ja, bester Baron, ich habe recht,
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VUVIU Vlil r r , . t - Tfa sTf i. Flur und sah in ihrem Kirchenputz so Sie haben aber zedensalls Chancen, gut fcf.niA ,.s ft,rr sFn,?m iAf aufgenommen zu werden, denn Ihre ver-
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cvx t c f r cn c x n I i WIU U)l UIU Cll UlUll uccili uu cti, Ich habe biefe SBerntrfuns auch schon habeich, denke ick. aenna ae chwajzt
' ... . ........ , . , .ifj i i. iT-if.-:r i.,-:..r ....
geyorl," sagie eilr, inoem er oem)a,le ' c;ff - :r sit.
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wenn ocr )ras aucy ein ziemiicy ,eii,amer dem Ministerium vorliegen. lAon au5?auz ist, so besitzt er doch das herrlichste derer Seite wird berichtet: In dem betr. rtirir.L i. w co . v r:.ti . - I . . . . ' . .
vyc im wen ui vti jiuuuc uuu ucuiti. den Amphitryon zu spielen. Die Gräsin aber ist eine der merkwürdigsten Frauen, die ich kenne, oder vielmehr ich kenne sie noch immer nicht, mir ist nur allmählich uac 3CW01UCH, vuv iz m uic ganze Weit eme ucasre tragt, was aver untei (rn.ai. n.i. : c :x u amaic icui, iücim iuj muu.
c r r r n.r r ?t. fragte enr. .Nein, nein, so egoistisch sind meine na . v . s. l im . t . j". eweggrunoe rncyi. loiinc ou? hier nicht als Einsiedler leben, und was .. T. Cf-.C!JCL ri-!, ... Jf. t.C sur rigoroie vinityic vic llUly yuoei! " r-' . .r crr .fx mögen, voic ais cieganier eilmann werden doch nur Mit den Polen verkehren können, denn die Deutschen in hiesiger Gegend, Du lieber Gott, da kommen immer auf einen Dummkopf drei lüderllche Subjecte, abgesehen von der Sorte, vie ais iyr eigener n,perror aus oem iJuie yausi uno an ficy ourcyaus eyrenwerty. doch wenig Anzieyendes für uns bietet. Beiden Polen sinden Sie wenige stens große Gastfreundschaft, die besten Manieren, und Sie können jede Nacht M.rMen Wanda Pejagia. 7 ZVi; i u i ÄJs;ff,n r,rt , AÄ?'S'. Wtm ÖUC scltCn TC3Cl "TL.:?, , üeur lacyciic uno siagic uu uno . Kennen Sie die Deutschen in hiesigek Gegend persönlich oder wiederholen Sie l. .. r. .... ...1'ti. Tf.sl oas urlyett yrer poinl,cyen ?afreunde? 5lck mun aesteben. ick boffte doch zwei bis drei Häuser zu finden, wo ' 1 .rr p r . t t...ifJfL ty.Crl m man oeuiicg ipnogi uno ocmjcB.juqir. j
uno icy iou ynen vet ver o,ung genug getrieben worden fei und er desdieses interessanten Räthsels helfen?" die scinige principiell nicht hergebe.
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DaS geben Si? nur Qkelch ftuf. Wissen Sie nicht, daß der Deutsche leider hier danach strebt, sich so schnell als möglich zu polonisiren? Der Herr Schulze, der vor 25 Jahren sich hier ankaufte, ist jetzt ein Pzn Szulce, alle Dienstboten sind polnisch, im Hause wird selten ein deutsches Wort gesprochen. Ich kenne sie Alle so ziemlich, die hier im Umkreise von fünf Meilen wohnen. Da ist zuerst der Herr von Panten, ein würdiger Greis, der. seines skandalösen LebenswandclS wegen aus Preußen auswandern mußte. Er hat zwei Töchter aus legitimer Ehe bei sich, die dem Hauswesen vorstehen, und all die hübschen Manischka's und Joseph a's, die den Kochtop fund Besen regieren, stehen in demselben Verwandtschaftsverhältniß zu ihm. Ein patriarchalischer Haushalt, nicht wahr? Dann ist auf Kornick ein Hauptmann a. D., der den Dienst quittiren mußte, da mm . m t r er sich von seiner Zirau Nicht scheiden lassen wollte. Ich kenne ihn nicht per-. sönlich, glaube aber, daß man ihn mehr zu der Kategorie der Dummköpfe zu zählen hat. Ein in der Wolle gefärbter ' ..'.i.f...r.. . r. t cnij o. , plyvuve aver ii vrr ;eicr vvn jiosänke, ein Herr Lehmann, der Zeit seines Lebens Güterschacher getrieben und unzählige Familien rulnirt hat. Hier erreichte ihn die Nemesis. Er mußte, um sein zu wucherischen Zinsen eingetragenes Kapital zu retten, das Ding in der vki a ...., v.. -; und begegnetem dem früheren Besitzer einem sehr würdi0en Ö' Das Gut ist tu einer ft devastirt und ausgesogen, daß der brave Herr jetzt alle Leiden seiner frühe- - t . nW ren zpser ourcyzuronen verommr. man cv eibe den Schmuggel en gros, itm ftfh tnth Alts nt SJttti hfitfirt lV i W V W V V4 4 I ViV VVMtV Q l 1 V k,: ftT, muhnn mt hm intmrtis u,m s mnnm nfir vortrenljch dazu. Nehmen Sie nun noch drei ÜÖcr :cr iener braven 'Lioniere der rationellen Landwirthschaft mit ehrlichen Gesichtern und sonnenverbrannten Händen, so haben Sie Alles, was Sie an deutschen Nachbarn bier besitzen. Die sink mu csf. s. ..VVV I" VV - V V ..V V. UV.V.V., htr r?;n, w bie Nirtkin seines Briniigeheirathet, die Gatt.'n des Andern ng früher hochaufgeschürzt mit den Eimern zum Brunnen, und der Dritte iai bie Trausporteln ganz gespart. Sie sehen, an einen Umgang mit diesen Hen ist nicht zu denken." Sie möaen reckt kaben." saate velir gedankenvoll. Man sagt ja. daß nirgend üblere Elemente sich sinden, als auf den Grenzstrecken zwischen zwei gründverschiedenen Völkern. So schlimm aber r ., l. ? t . t r f l und ich habe auch recht, wenn ich rathe, mit den Polen zu verkehren, natürlich I rv r . er nulorslcht, denn auen rann umn vcii iitucuyiuuiuiucii ojciicu rnt. lvroene iVTOU VöOjröe icr in mix i;oca rt . ..r r- - r n ... n. t. je 4MäsMi uaVa C T"N A A - UA 4 vcicmi luuiucu. zutuen ivic .yuutii ' . n. rc. rvr. nennen ic einsllmmia einen ungci. jux f - f . . . . - I scywager ovansrl glir sur einen großen Snottn und snn Äanrerott sur cme Pige ,einer om nooniHonann e,ttr?un? n. oargevracnien pser. jmo l übrigens Ratyo.lk. vas wm auch eiwas iaacn. es Ina! nm lll. wenn Miwn Mit frommem '.'Mgenau schlag die ' ' ' v. , . . Heiligen anruft, deren Namen die schöne TAm tmnt " Felir lachte und meinte: Das brächte -" , . m . . , , V allenfalls fertig, dagegen durfte ver ,n , iiyurnuc weniger zufrieden sem Mochten Sie ir nicyr aucu oie voim,qm aminen der Nachbarschaft schildern, damit ich i ..M--T..:i.i. i,:.. oh I uiiwuiVHiuii viut - , . r t ' f . . .,cm,neln, ,oas weroe la) ma)i lyun, zu zeigen. Der alte Kutscher in Starajg. f firf . GoldSie reiten, und ich bin llnS Rffrs,n ' Kavallerist und Pierdenarr.' NToriugulia zviak.) Vem Ausland,, Ueber die schon erwähnte Differenz zwischen Korpsstudenten und Ofsicieren in München theilt das W. F. Folgendes mit: Als vor einiger Zeit einem Münchener KorvSstndcnten von einem Ofsicicr eines Münchener RegiI - ments nach Besc'luß des Ehrengerichts die geforderte CatiSfactisn verweigert wurde, erklärte ein Beschluß des L. C. das ganze betr. OfftcicrcorpS in Verruf, worauf bei dem Senat der Universität HX Antrag gestellt wurde, sämmtliche bcI ' ' JL , . ' theillgte CorpS aus ein zayr zu suSpcn: diren. Jetzt dürste die Angelegenheit i WMt-5Itfstimit dient cm U nni von Geblüt aktiv und soll bei den bezüglichen Berathungen zugegen gewesen sein. Der n erster Linie betheiligte Student ein Braunschweiger soll einem Nelteroffieier, der dessen Karte verlangte, dieselbe verweigert haben mit der Moilvirung l . . -1 . . j dak mit tetUDrntcnCslrte.it Äon Uttlua I f ij Andererseits soll auch noch :lne Zvorderung der Sekundanten durch die qcqI - r c , . .. i nerifcyen erunoanren ais nicyr roinmenimäßig von den Ofsicieren zurückgewiesen I c c x 1 1 W I worden elen.i I -Lz i e l n r 0 m men 0 e r lomr ttchen Familien urovas betragen iäbrUch nicht weniger i'.Is die Summe von 260 Millionen. Deutschland steht in dieser. Hinsicht oben ckn; mit einer Bevolkcrung von mehr als 45,000,000 unterhält es 22 königliche, fürstliche und herzogliche Familien, deren direkte Apa nsl0, Millionen Mark betraat. Deutschland zunächst steht alsdann die Türkei, indem das vom Sultan und seier Familie absorbirte Geld jahrlich 64 Millionen ausmacht. Der österreichischen Kai er amilie erwächst aus den Abaaben des Landes ein Einkommen von 18,400,000 Mark, Ihr zunächst steht die Regentensamilie Englands mit 18.: 000,000 Mark, inklusive der von den 5er:oatbümern Lancaster und Eornmall erhobenen Gelder, welche 2,220,000 I . ' ' ' ' waxt betragen, Kauft Mucho' I sMorftTO" "Bezt Havanna
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Points DKCINmHAMIJOliaDAYTM R.R. FUnt, Xia?ar Fall, Toronto i ä Lim, U J . NORTHERN XDIIIO. Plqn, Sldnej, Troj, Peorla, Sprlnfffleld, Qalncr, Ettkifc. IN THE WEST, W. II. WD ITT LESET. Aet.. Toledo, O. Cent'l Pas. Art., Vaiton. O. j. F. ScClSTHT. Biffcmond, lad. Sou. Pass. AgL, ClaclaaaU, 0. 200 IT. Foarth St., Clnclnnatl, 0. CHAS. II. ROCKWELL, Gen'l Pass'r and Ticket Arent, fbie lSMee et Zndiana nchfiehlt FS ,ur Anfertigung von Nechnungen. Cirkularen, VrieWpsen, Preislisteo. Quittungen. Eiutrittskarten, Mitgliederkarten, Grochüren, Conftitntionen Mretzkarten. CZSDNO. $ I & I B 1 OZe kSrzkSe HeKe Oeja kJ lu1v!11o, kiskvMo, 5erapk!, Ch&i anooa, Atlanta, Savannan, Jackaonville, Mobile and New Orleans. 3t t? &ott$ttT$aft sur yassagine nach Uz 54dm, tut direkte Kante zu t$nita. Pal2?-, Ochlas. ccb Ysrlor-Qszn p?ischa ifaitago und LoniLville nd Ot LoniL un isedill ohf. Oagensechskl. Komfort, SeZnellizkett nnd OicherZkU tiete ekkeüednLt B. 2. 5d. M. 33. Xi. IrtncT Cir.sU Ctsttil C:"2:l::;:r2, XMUC Oasngto ud CIIkjU CT., ZZi V. r. Bhci, gpcrlztn:
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