Indiana Tribüne, Volume 11, Number 64, Indianapolis, Marion County, 21 November 1887 — Page 3
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Lug und Trug.
OkLtnalRman m drei Büchern von Juliuk eller. (Fortsedung.) txx von ilzr weilend", schloß Gromclli seine Wttttheilungen, harrt der Geliebte jetzt sehnsüchtig deS Augenblickes, mit Elfe vereinigt zu werden. DaS hochherzige, edelmüthige Weib ist indessen ent'chloisen, den (zzellebten erst nach Ädlaus ihres Trauerjahres wiederzusehen diese Frist des Harrens aber wird für sie eine Zeit unendlicher Trübsal, einer dusteren Monotonie sein, die sehr leicht eine Gcmüthskranlheil mit sich bringen dürfte. Doktor Mendet begriff sofort, wS Tom Gromelli mit der Erzählung bezweckt habe. Ich verstehe Sie, guter Freund", sagte er rasch, und ich gebe Ihnen mein Wort daraus, daß ich nach Möglichkeit die Zeit des Harrens der armen jungen Frau erleichtern werde. Meine im gleichcn Alter mit Elfe stehende Tochter, vielleicht auch meine Gattin, werden mir daritt beistchcn". Tie Folge dieser Unterredung war, daß schon nach acht Tagen Helene Mendel in Ncuenburg eintraf und von ihrem Vater der Gutsherrin zugeführt und vorgestellt wurde. Der Stabsarzt te dadurch kein allzu großes Opfer- rn der herrlich liegende Gebirgsort und die prächtige Besitzung Wallberg's mit dem weitausgedehnten, wunderbaren Park war für seine Tochter ein höchst wohlthuender und deren Gesundheit zuträglicher AufentHaltsort. Was Dr. Mendel erhofft, erfüllte sich in überraschend schneller Weise. Die beiden jungen Damen paßten vortrefflich zu einander, und ein herzliches, aufrichtiges Freundschaftsverhältniß entspann sich zwischen ihnen. Elfe hatte der erlittene Schmerz nicht sinster und menschenscheu gemacht, ihr h oh ettsv oller und edler Charakter vermochte die schweren Schläge zu verwinden, ohnedem Pessimismus verfallen zu sein. Elfe war empfänglich und dankbar für jedes freundliche Wort, das man ihr sagte, für jcdeS Lächeln, durch das man sie zu erheitern versuchte. Und wie der heitere ungetrübte Sinn, die fröhliche Laune der Tochter des Arztes anziehend und wohlthuend berührte, so übte auf Helene Vendel gerade das stille, ernste, aber immer liebenswürdige Wesen der jungen Frau einen eigenthümlichen Neiz aus und der Kummer, den das Herz Elsens erlitten, ihre Trennung von dem Geliebten, ihre seltsame Ehe und da3 tragische Ende derselben umgaben die Gestalt der Frau von Wallberg für Helene mit einem eigenthümlichen romantischen Zauber und erregte deen wärmste Sympathie. Die unglückliche junge Frau nd deren Schicksal intercssirte Helene mehr, als alle die Hei dinncn der Romane, welche sie bisher, mtt oder ohne väterliche Erlaubniß gele fcn hatte. So war es denn unausbleiblich, daß der Verkehr zwischen Elfe und Helene sich zu einem für Beide anregenden gestaltete und das beste Mittel bildete, dir junge Frau vor dem Trübsinn zu be schützen. Während dcö Hochsommers traf dann auch die Gattin des Stabsarztes in dem schlesischcn Gcbirgsstädtchen ein, Dr. Wkendel selbst verlebte seine Urlaubstage auf der herrlichen Besitzung seines vcr storbcnen Freundes und so wurde durch die Anwesenheit dieser liebenswürdigen und Elfe aufrichtig ergebenen Menschen die Einsamkeit des Reucnburgcr Gutes der jungen Wittwe weniger fühlbar ge macht. Es war einer jener wunderbaren Taae, die der Herbst uns inmitten seiner stürmischen Launen zuweilen bescheert. Elfe saß auf ihrem Lieblingsplatz in dem großen schattigen Park. Es war dies ein kleiner Hügel,' vor welchem das Gehölz eine Lichtung auswies, die dem Auge einen entzückenden Fernblick auf die Höhenzüge des Gebirges bot. Hier saß Elfe gar oft, wenn die Freundin nicht bei ihr war. Dann hafteten ihre Augen träumerisch auf den grünbewaldeten Bergen, und ihre Gedanken wandten sich dem Manne zu, dessen Bild in ihrer Seele lebte, nach dessen Anblick lhr Herz jlch mit glühender Leldenschajt sehnte. Es ist wohl erklärlich, daß sich jetzt, nachdcni Elfe erfahr?, wie Unrecht sie Bernhard gethan, wie wenig er ihre Verachtung verdiente, nachdem Tom ihr mitgetheilt, wie edelmüthig Jener an ihr gehandelt, sich zu der heißen Liebe, die sie für ihn empfunden, 'noch ein Gefühl der Verehrung, der Bewunderung gesellte. Das Bild Bernhard's in ihrem Herzen war mit einem lichten Strahlenkranz umgeben er galt ihr als der edelste der Menschen als ein Heros, mit allen Tugenden geschmückt, die den Menschen von guten Göttern verliehen werden können. Sie betete für ihn sie harrte seiner mit jener heißen Ungeduld, die ihr häusig enug dei Schlaf raubte und ihr die Stunden wie ganze Tage erscheinen ließ. Und Bernhard mein armer Bernhard was ist aus ihm geworden", hatte sie bang den ?lkrobaten gefragt. Lln ganzer Mann", war dessen Antwort gewesen. Ein großer Künstler". Md. es geht ihm gut?" O, vortrefflich, gnädige Frau! Nur ein furchtbarer Schmerz verbittert sein Dasein die heiße, unbezwingbare Sehnsucht nach Ihnen". Da war unwillkürlich ein leichter Schrei ihren Lippen entflohen und sie hatte in übermächtiger Erregung die kleine Hand aus das stürmisch klopsende Herz gepreßt. O, wäre in jenem Augenblicke seine liebe Gestalt vor ihren sehnsuchtsvollen Blicken aufgetaucht mit einem lauten Jubclschrci des Entzückens roürde sie sich an seine Brust geworfen mit heißer Leidenschaft sein theures Haupt umschlungen haben. Trotz dieser Leidenschaft, die aufs Neue und um desto gewaltiger entfacht in
ihrer Seele aufloderte, fand (5lse doch den Muth und die Selbstverleugnung, welche ihr feines, edelsinniges Herz ihr vorschrieb. Mit Nuhc und Festigkeit erklärte sie Tom Gromelli, der den jungen Maler sofort herbei zu citircn versprach, daß sie fest entschlossen sei, vor Ablauf des Trauerjahres den Geliebten nicht wieder zu schcn. Tom verstand sie. Bewundernd und ergriffen preßte er ihre Hand an seine Lippen und sagte bewegt: Ihr Entschluß, gnädige Frau, macht Ihrem Charakter Ehre und ich kenne meinen Bernhard genug, um zu wissen, daß er diesen Entschluß durchaus gutheißen und ihn strikte befolgen wird. Es heißt also noch ein Jährchen warten in Ruhe und Geduld dann aber nun, ich scbweige ja schon still!" (Schluk folgt ) Jas Herrenhaus. Eise Erzählung von H. von Osten.
1. Um das niedrige, lang hingestreckte Her retthaus von Nadomicein Russisch-Polen weht der Herbstmind. Er weht I.lit dem eigenthümlich pseisenden Ton, der ihm eigen, wenn er weit über die Ebene dahergebraust kommt und nun auf Widerstand stößt. Die letzten Blätter reißt er von den Bäumen und fegt sie dahin in wildem Wirbeltanze, wie aufjauchzend in der Luft der Zerstörung. Freie Bahn!" scheint er zu rusen und er hat sie. Kahl und öde liegt die weite Fläche da, abgeholzt sind die Wälder, unbepflanzt die Wege ; die Hütten der zerstreut liegenden Dörfer mit ihren blinden Fensterscheiben und den moosbewachsenen Strohdächern erheben sich wenig vom Erdboden, und nur hier und da taucht aus der weiten Ebene der Thurm einer Kirche auf oder ein Gutshof, an dessen alten Bäumen die Gewalt des Sturmes sich bricht. Im Frühjahr und Sommer bedecken leuchtend gelbe Napsfelder und reich wogendes Getreide den schweren, fruchtbaren Boden, aber jetzt liegt die Fläche todt und öde da, trostlos schweift das Auge bis zuden dunklen Wäldern am fernen Horizont, der schon im Abendnebel sich verlicrt. Wie der eiskalte Negen gegen die Fensterscheiben schlägt und der Sturm den morschen Bau erschüttert könnte man sich wohl einen angenehmeren Aufenthalt wünschen, als das alte Herrenhaus in Nadomice? Der schlanke, blonde Mann am Fenster scheint auch dieser Meinung zu sein, denn seine Augen sehen ziemlich melancholisch in das Unwetter hinaus, während die Dämmerung schnell herniedersinkt. Auf dem großen Hofe ist noch Leben. Die Mädchen schlüpfen aus der Scheune und laufen auf ihren Holzschuhen, die Kattunröcke über den Kopf geschlagen, daß der grellrothe Unterrock sichtbar wird, lachend und kreischend durch den tiefen Schmutz nach Hause. Die Knechte lärmen im Stall beim Füttern dcr.Pferde, und wie der alte Hofmann das schwere Thor schließen will, trabt noch ein triefender 5'teiter auf einem zottigen Pferdchen herein, eine rcgenglänzende Tasche von schwarzem Leder über den Rücken geschnallt. Mit einem Seufzer der Befriedigung wandte sich der junge Mann in das jetzt ganz dunkle Zimmer, klingelte und bestellte die Lampe und die eben eingetrosfenen Postsachen. Im traulichen Lampenlicht, bei geschlossencn Vorhängen sah das große, niedrige Zimmer mit der eigenthümlichen Balkenlage wohnlich genug aus. Ein eleganter, warmer Teppich lag auf dem ungestrichenen Fußboden, der ein roh eingelegtes Parkctmuster zeigte, die Wände in Oelfarbe gemalt, von deren dunkelrothem Grunde türkische Vorhänge und mancherlei Jagdtrophäen und Waffen sich effektvoll abhoben. An einem der breiten, tief hinunteraehendcn Fenster stand ein geschnitzter r rr c rx varreionich, mir zucyern uno papieren ebenso bedeckt, wie der runde Tisch in der Mitte, um den sich verschiedene bequeme Sessel reihten. Zwei mächtige Schränke, der eine mit Büchern, der andere mit Gewehren, ein kurzer Flügel und eine Ehaiselongue, neben welcher ein zierliches Tischchen stand, füllten den Raum vollkommen aus. Ein ziemlich plumper Kachelofen schob sich weit in das Zimmer hinein. Um denselben lief eine Bank, unter welcher ein schöner Jagdhund lag, der alle Viere von sich streckte und zuweilen einen kleinen, verlorenen Blaff von sich qab. Er träumte sich in die aufregende Hasenjagd des Nachmittags zurück. Bei jedem dieser Töne spitzte ein brauner Dachshund, der sich oben auf dem Lederkissen der Bank behaglich eingerichtet hatte, die Obren und blinzelte mit den Auaen; er schlief nicht, hatte er doch den ganzen Tag über geschlafen. Die Augen jedes Eintretenden sielen unwillkürlich auf das lebensgroße und lebensvolle Äüd einer schonen, etwa 20 jährigen Frau, welches den Fenstern gegenuberhlna. Die dunklen Auaenund die feinen, über der schon geformten Nase leicht zusammenlaufenden Augenbrauen zeigten eine unerkennbare Aehnllcykelt mit dem zungen Mann, der jetzt ungeduldig die Posttasche durchforschte. Ein Zug von Enttäuschung flog über t r ii r -. r . sein yuoicyes, sympalUl'cyes Vencyr. Nachdem er aleickailtia einiae GefchästSbriefe durchflogen hatte, warf er sich, die Zeitungen uncrofsnet m der Hand haltend, in einen Sessel und starrte vor sich hm. Zicin irles!" murmelte er, wenn die Menschen wüßten, was ein Brief jetzt für mich sagen will, sie schreiben doch Z wohl öfter. Wer sich der Einsamkeit , ergiebt, ach. der t bald allein!" Ja, . l in, sie verge en rnicn, oic amen Zungen, sie leben ihr lustiges Dasein weiter und denken nur noch zuweilen achselzuckend 1 an den Schwärmer, der sich freiwillig in ' die russischen Steppen verbannt hat. ' Hätte ich doch Leon's frisches, leichtsinniges Gesicht mir gegenüber, sein Plaudern ! würde das Heulen des Sturmes vergessen macben. Und wie er lachen konnte, der kiübsche Bursche! Enttäuschung,
jeden ?terger wuszre er stch 's'orkzulaeyen, es war sein nie versiegendes Heilmittel, hatte es doch sogar die Kraft, auch Anderen zu helfen. Felir von Herten, der junge, absolute Herrscher von Nadomice, erhob sich und ging mit verschränkten Armen im Zimmer auf und ab. Die Zeitungen sielen unbeachtet auf den Teppich. Vor dem Flügel blieb er stehen, schlug einige verlorenen Akkorde in Moll an, und ehe die Töne in der tiefen Stille nach ganz verhallt wären, saß er am Schreibtisch
uiiu uij i iu ciiicui uumv uiiycutu -MIC(C W f 4 A AMAJftiAA.AM CD m!Ca ' fort: ' und so kam es denn, dan ich. der verlorene Sohn der ehrbaren Kaufmannsfamilie, als Sühne für alle meine beqanqenen und noch zu begehenden Sünden und um mich für die Generosität, mit . der Papa meine Schulden bezahlte, zu ' reoanchlren, mit allen Mitteln und Vollmachten . eines Vicekönigs ausgerüstet, in dieses ferne Reich der Hertens gezogen bin, um zu sehen, was sich nach dem leichtsinnigen Bankerott meines Schwa gers aus den Händen der Juden, Russen und Polen retten laßt. j Mein Leben ist em erbitterter Kampf i gegen diese Trias, die sich verbündet hat, ! um so wenig als möglich von dem guten deutschen Gelde, welches seit 17 Jahren so reichlich hierher geflossen ist, wieder . herauszulassen. Der Jude, durch den Sobansk sich so lange gehalten, besteht gleich seinem klas- ' r ? t t . . i rr.it i ' siscyen oenouoeaucn mer mn omiourstt- , aer Energie auf seinem Schein, der Russe ! muß, wie ein gefräßiges Ungeheuer, durch , sortwayrende Vpser beschwichtigt werden, damit er mich nicht selbst verschlingt, und der Pole bestiehlt mich, wo er irgend kann. Wie oft habt Ihr mich doch früher an lustiger Tafelrunde geneckt mit meinen polnischen Augen", wie Ihr sie nanntet, dem Erbtheil der Urahne Konarska, Ihr wolltet behaupten, ich sei eigentlich ein halber Pole, und ich lächelte geschmeichelt dazu, wie der Deutsche merk' würdiger Weise immer lächelt, wenn man ihn mit einem Ausländer vergleicht. Heute müßte mir Jeder vor die Pistole, der mich mit diesem traurigen Lande identisizirte. Eine gewisse schmermüthige Schönheit kann man übrigens dieser weiten Ebene nicht absprechen, wenn dieselbe im sommcrlichcn Abendsonnenschem vor uns liegt und wir ein tüchtiges Halbblut zwischen den Schenkeln haben ; auch bei Eis und Schnee in der leichten russischen Troika dahinfliegend, mit dem Gedanken an fernes Wolssgeheul, mag man Reize an ihr sinden, aber jetzt Nein, Leon, verzeih', daß ich den Verrath an unserer Freundschaft beging und Dich hierher wünschte. Selbst meinem schlimmsten Feinde darf ich als Ehristdas nicht anthun, es ist ein elendes Dasein hier, und wenn ich an den letzten Winter in Nizza, bezw. Monte-Earlo denke, mit Dir und unserem guten Mensdorf, wird mir ganz erbärmlich zu Muthe, und ich schlage an meine Stirn und rufe: Du Narr, Du dreifacher Narr. In keinem Shakespeare'schen Monologe kann mehr Wahrheit liegen. Wenn ich wenigstens erreicht hätte, was ich erhoffte, als ich mit all' dem Gewohnten und Vertrauten brach, wenn ich vergessen könnte, die süße, blonde Annie mit den sanften, halbverschleierten Augen. Sie hatte ihre Gründe, diese Spiegel der Seele sorgsam zu verhüllen andere Leute waren scharfsichtiger und warnten mich, aber ich konnte und wollte nicht glauben, daß ein so hingebend sanftes Geschöpf von achtzehn Jahren mit dem lieblichsten Lächeln mir den Laufpaß. geben konnte, um jenen steifleinenen Millionenmenschen, den Mr. Stockfisch, oder wie er heißt, zu heirathen. So floh ich denn die Welt, wo solche Gräuel an der Tagesordnung, und ging als Einsicdler in die Wüste. Aber was hilft es mir. Wenn der Wind so recht schaurig um's Haus weht und in dem weiten Schornstein rumort, daß Ziegelstücke in den Kamin hinunterpolterten und die Flamme hoch aufknistert, so ist mir, als höre ich dazwischen ihre Stimme leise, so daß ich mit krampfhafter Gier lauschen muß, um den Ton aufzusaugen. Und sitze ich in tiefster Einsamkeit gegen Mitternacht, wahrend meine Polacken längst schnarchen und nur zuweilen ein unheimliches Knistern durch die alte Bude geht, dann ist mir, als kämen leichte Schritte auf mich zu, eine weiche Hand legte sich sanft auf meine Schulter, duftende blonde Locken streiften meine Wange und eine süße Stimme, die meines jungen Weibes, fragte mich: ob wir nicht zur Ruhe gehen wollten." Felir sprang auf und wanderte im Zimmer auf und ab. Der Sturm wüthete fort und der Negen klatschte an die Scheiben. Plötzlich blieb der junge Mann stehen und lauschte. Der Dachshund ließ ein leises Knurren hören. Ja, es war keine Täuschung, nebenan im Eckzimmer hörte man Schritte und leises Klirren. Felir warf einen Blick auf die Pistole an der Wand, ergriff dann aber die Lampe und öffnete die Thür. Da stand, hell von dem Lichtschein bestrahlt, die hübsche Maruschka, die sechszehnjährige Nichte der alten Häushälterin. Fein und voll geformt zeigte sich die jugendliche Gestalt in dem knappen Mieder, dessen Ausschnitt ein Tuch leicht verhüllte, die hübschen, runden Arme waren bis zum Ellbogen entblößt und das kurze Röckchen ließ die nackten Füße frei. Die Holzschuhe hatte die Kleine an der Thür stehenlassen; sie schien nicht zu frieren in ihrem luftigen Kostüm, denn Lippen und Wangen glühten in frischem Roth. In den Händen hielt das Mädchen ein Tablett mit einem dampfenden GlaS Thee, in welchem einige Zitronenscheiben schwammen, und die schimmernden, dunklcn Augen auf den jungen Gebieter richtend, sagte sie in ihrem singenden Deutsch: Hab' ich oben den gnädigen Herrin noch immer gehen hören, ist die Nacht sk j kalt, habe ich gedacht, wollt' ich bringen Holz für den Kamin und Thee für den gnädigen Herrn." ! Felir war zurückgetreten, um das Mädchen einzulassen. Schweigend und halb träumend hatte er aenickt und lab ibr nur .u. wie sie den
h aus den Tisch stellte und dann nie derkniccnd das Feuer im Kamin anschürte. Wie hübsch sah das runde Gesicht im rothen Lichte der aufflackernden Flammen aus. Auch sauber war die Kleine, und der volle Nacken, der sich beim Bücken unter den: dunklen Haar zeigte, war, im Gegensatz zu dem bräunlich angehauchten Gesichtchen, schneeweiß. Felir lehnte sich über einen Polsterstuhl und sah mit Vergnügen den geschmcidigcn Bewegungen des Mädchens zu. Wie das Feuer hell aufbrannte, zog sie die Füße unter den Rock und kauerte sich auf den Teppich nieder. Maruschka," sagte der junge Mann langsam auf Polnisch, Maruschka, wie kommt es, daß Tu noch nicht schläfst?" O, ich habe geschlafen, gnädiger Herr, aber bei uns oben ist eine Scheibe
entzwei, und der Regen kam hinem, und der Sturm heulte so, da bin ich aufgewacht und habe mich gefürchtet. Ich . wollte zur Muhme in's Bett, aber sie ' faqte, ich solle sie ruhig schlafen lassen, und da hörte ich den gnädigen Herrn und machte Thee." Das war ein sehr vernünftiger Gedanke, mein Kind " sagte der junge Gutsherr würdevoll. Ich hoffe, Du i hast auch ent Glas Thee sur Dich gcmacht, Du bist so leicht gekleidet, Du muit ja frieren." O nein, ich friere nicht, m'.r ist warm, sehr warm," sagte das Polenkind. Felir sah in die heißen dunklen Auen dcö Mädchens. Im Hause war Alles still, nur der Sturm wüthete fort. Er fühlte, wie ihn Gluth durchströmte, gewiß, er hatte den Thee zu heisz gctrun ken. Maruschka," sagte er leise. Erglühend sah das Mädchen rasch aus. Da fuhr ein Windstoß durch den Schornstein, laut prasselnd stürzten Ziev gelbrocken herunter. Maruschka war aufgesprungen. Jesus Maria!" rief sie zitternd. Auch Felir hatte sich emporgerichtet. Es lst nichts," sagteer in ruhigem Ton. Dein Tee nar sehr stark, er hat mich müde gemacht. Geh' zu Bett, Maruschka, ich werde Dir leuchten." Seine Hand zitterte cm wenig, wie er die schwere Lampe hochhielt. Mit einem geflüsterten Donbnmeje", gute Nacht, huschte das Polenkind mit den zierlichen nackten Füßen durch das lange Eßzimmer und verschwand im Dunkel. Die Versuchung des heiligen Antonius", murmelte Felir mit halbem Lächeln. Nein, nein, nein, man soll zwar mit den Wölfen heulen, aber ich will doch vorläufig sehen, ohne die Landessitten auszukommen. Wer steht mir denn dasür, daß dies reizende Kind nicht eine kleine unblutige Judith wird, die mir armen Tyrannen den Kopf verdreht, statt ihn abzuschlagen, so daß ich meine organisatorischen Pläne mit dem hiesigen Diebsgesindel vergesse nnd Alles im i'w den alten Schlendrian lasse. Was wohl Leon an meiner Stelle gethan? Er hat so seine Ansichten über Studien der Volkscharaktere, die er mit Eifer betreibt. Maruschka kann ganz gutden Tpus des heißblütigen, naiv sinnlichen Völkchens hier repräsentiren, und ich bin fest überzeugt, sie würde sich nicht damit begnügen, mir mein Herz zu stehlen, sondern meine Vrillantknöpfchen würden nachfolgen müssen. So, nun habe ich mich zur Ruhe philosophirt und kann schlafen gehen." Felir von Herten war der zweite Sohn einer reichen rheinischen Kaufmannsfamilie, die schon in dritter Generation ein Adelspatent besaß. Carl, der Aeltesie, war natürlich dazu bestimmt und erzogen, dereinst dem alten Handelshause vorzustehen, dagegen hatte Felir, der Liebling der Mutter, lange Zeit ein ziemlich vagabundirendeS Leben geführt. Er hatte studirt, eine Zeit lang gedient, landwirthfchaftliche Akademien besucht und schließlich ein Jahr auf Reisen zugebracht. Das dritte Kind deS reichen HauseS, die vielbewunderte, vielumschwärmte Wanda von Herten, welche dreizehn Jahre älter als Felir war, hatte in Wiesbaden die Bekanntschaft deS eleganten, ritterlichen Roman Soöanski gemacht und ihn nach langem Widerstände der Familie geheirathet. Es war polnisches Blut in der deutschen Kaufmannsfamilie. Der Urgroßvater hatte in Paris die reizende Wanda Konaröka kennen und lieben gelernt, und wenn auch die zierlichen Füße der französifchen Polin nicht lange über die breiten Treppenstufen und durch die reichen Prachträume des PatrizierhauscS getrippelt waren, da die junge Frau im ersten Kindbett starb, so hatte sich doch um ihr verführerisches Bild ein ganzer Sagenkreis gebildet und erhalten. Man war gewöhnt, sie, trotz der lieblichen Hülle, als den bösen Geist der Familie anzusehen, und 'als die jetzige Frau von Herten, die vorurtheilsfreie Tochter eines bekannten Malers, ihrem erstgeborenen Töchterchen den Namen der schonen Urgroßmutter gab. da hatten Muhmen und Basen bedenklich die Köpfe gcschüttelt, um später triumphirend unö wchmüthig zu nicken, als nach neunzehn" Jahren daS schöne Mädchen, die glän.zcndst?n Partien zurückneiscnd, dem gcliebten Manne m den fernen Osten folgte. Ob Wanda glücklich geworden, wußte selbst die Mutter nichts jedenfalls fehlte es nickt an äuüeren oracn. und das alte Familiengnt der Sobanski'S mußte, den dahingeflossenen Summen nach zu - urtheilen, längst aus Heller und Pfennig von dem Vater Herten gekauft und bezahlt sein. Der alte Kaufmann weigerte j sich, weitere Geldsendungen zu machen. Als die Sache so weit gediehen war, ' erschien, wie in einem Melodrama, eines Abends spät ein eleganter Herr mit einem ; schlafenden Knaben auf den Armen im ! Herter'schen Hause, stellte sich als Graf ! Bielski, aus der Durchreise nach Paris ! begriffen, vor und übergab den Großeltern den vierjährigen Severin als letztes Wermächtniß bcr verstorbenen Tockter. Vortseöuna folgt.) Die b ften Bürsten kaust man bei H. Sömtdel. No. 423 trainia Armut Verlangt Mucho'S Best Havanna pigara".
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AND ALL POINTS IN Terre Einte, Xattoon, St. Looia, Greencaatle,
INDIANAPOLIS,
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