Indiana Tribüne, Volume 11, Number 64, Indianapolis, Marion County, 21 November 1887 — Page 2

- V'

et .-.i.tim .-r "fcwrjffiaF:: : f"

IBBtMatl tfslr -nx7'TtTr.irriTtri r ttint fwcvro

Indisua Zrl&üit! - Gzfdjeiat - Kiglich Ad 5 9 N H tgs. -77XUt5$hi ,lrl5üe Kstet d?J CJspir?l3, M 2ev:-3 Si:Clftti x ss. fBatsra : 5r.t?, Ci ?3 !v i ??ictJi;tte' - 5 L-,. or- i4 a7T y y l . JndiansvoZi?, Ind., 21. November 1837. Joe ChambsrS, der ncnt". , Promi Vor mehreren Jahren so erzählt ein Reisender gelangte ich in die Stadt RmslinS in Nebras fa. Als ich dort ankain, machte ich die Erfahrung, daß die Stadt in dem Nufe stand, eines der schlimmsten No??dnester in den ganzen Ver. Staaten zu lein. Gegenüber dem Bahnhof befand sich ein Hotel, in n?elches ich mich begab, um etwas zu essen und auszuruhen. Kaum hatte ich mich in dem Speisesaal niedergelassen, als eine aus vier Männern bestehende Deputation mir ihre Aufwartung machte. Die Leute erkundigten sich bei mir sehr eingehend darüber, ob ich ein Bundesbeamter sei, und als ich dies mit ehrlichem Gewissen verneinte, erklärten sie mir, es sei gerade für heute Abend eine großartige Lynchaffaire in der Stadt geplante Seit ungefähr zehn Wochen hättcn sich drei Männer Namens Jack Willis, Wat SimmonS und Joseph Chambers in der Stadt festgesetzt und in den Saloons eine, förmliche Schreckenswirthschaft eingerichtet. Auch jetzt hätten sie sich in ein Kneipe festgesetzt und ließen cS darauf ankommen, ob die friedliebenden Bürger der Stadt mit ihnen anbinden wollten. Man sei jedoch fest entschlossen, dcm Unwesen endlich ein Ende zu machen, vorausgesetzt, daß die Vundcsbthörden sich in die Angelegenheit nicht einmischten. Ich vollendete meine Mahlzeit und erklärte mich dann bereit, dem Angriff auf die drei Desperados beizuwohnen. Es war bereits Abend geworden, ols sich etwa 50 Männer, die Schnupftücher um ihre Köpfe gewunden hatten, um sich auf diese Weise unkenntlich zu machen,' vor die Kneipe begaben und die drei Strolche aufforderten, sich zu ergeben. Der Empfang, der ihnen zu Theil wurde, war nicht sehr ermuthigcnd. Die Rowdies schössen mehrere ihrer Angreifer über den Haufen und rührten sich nicht aus ihrem sicheren Versteck. Da siel es einem der Regulatoren ein, sich von hinten an das Gebäude hcranzuschleichen und mittels Petroleums die ganze Bude in Brand zu stecken. Als das Feuer lichterloh aufflammte, sahen die Verbrecher sich gezwungen, ihren Zusiuchtsort zu verlassen. Sie waren von dem Feuer und dem Rauch bereits so aeblendet, daß es nur geringe Mühe kostete, sie festzunehmen. 1'eiber" hatte man nicht genug Stricke mitgenommen, um alle drei Verbrecher gleichzeitig hängen zu können. So faßte man den Beschluß, Einen nach dem Andern mittels desselben Strickes zu hängen. Zuerst kam Jack Willis an die Reihe. Man knüpfte ihn auf. und als man sah, daß er todt war, ließ man ihn wieder herunter, nahm seiner Leiche den Strick vom Halse und knüpfte damit Wat Simmons auf, bis auch dieser todt war. Zuletzt wollte man den Rädelsführer der Bande, Joe EhamberS, auf dieselbe Weise m's bessere Jenseits" schassen, als derselbe mit seiner Hand ein Zeichen gab, daß er vor seinem Ende noch gern Einige Worte reden mochte. Man that ihm den Gefallen, zog ihm den Knebel aus dem Munde, löste seine Fesseln und stellte sich um ihn herum, um zu hören, was er eigentlich zu sagen habe. Bei der Uebcrmacht der Lynchcr dachte kein Mensch daran, daß es Joe Ehambers einsallen könnte, einen Fluchtversuch zu wagen. Das Unerwartete geschah dennoch. A!S Chambers soweit frei war, daß er seine Glieder recken und seinen Mund bewegen konnte, sagte er nur: Ihr Alle seid verdammte Schurken und könnt zur Hölle gehen!" Mit diesen Worten stieß cr die ihm zunächst stehenden Leute über den Haufen und lief wie toll in die offene Prairie hinaus. Sofort liefen ihm mehrere Leute nach, in der allgemeinen Verwirrung hatte er jedoch einen Vorsprung gewonnen, und Niemand wagte es, einen Schuß abzufeuern, aus Furcht, einen der Verfolger zu treffen. EhamberS gclangte bald in ein mit Gestrüpp dicht bestandenes Gebiet und kam auf diese Weise davon. ZweiJahre später kam ich zufällig nach Abilene in Teras. Auf der Straße be gegnete ich einem Manne, der mir auffallend bekannt vorkam. Ich erinnerte mich: es war Joe EhamberS, der Mann, der in RawlinS nch durch die Flucht vor dem Galgen gerettet hatte! $n Abilene war er ein hochgeachteter Bürger" geworden und wollte sich fogar zum nächsten Mayor der Stadt wählen laen. Als ich im Hotel erzählte, aus welche Weise ich ihn kennen gelernt, schickte er mir am nächsten Tage einen Mann auf den Hals, welcher mir einfach erklärte, ich sollte machen, daß ich fortkomme, wenn ich es nicht mit dem Mavorscandidaten verderben wolle. Ich wußte den zarten Wink" ;n würdigen c ? r r - . - uno reizie nocy li! oere:oen vcaa)t ausoe' Stadt fort. Ein interessanter Proce. Vor dem Suprcme - Gericht von Ea; nada wird jetzt über einen Proceß verhandelnder seinesgleichen in den Annalen der neueren Ncchtskunde kaum aufzuwcisen hat. Man könnte es vielleicht cinn . Conflict zwischen Staat und Kirche nennen, waren die Umttanoe dabei nicht o eiaenthümlichcr Art. am onniag, ocii. augui iööo, wollte ein gewMer Poitras d.e Kirche vonZt.nno6uIZ0utä6ll8l6tnderNahe von Montreal besuchen, semen eigenen Angaben zufolge war er jedoch krank und konnte nicht einmal einen 'agen besteigen, sodaß er zur Kirche hlugerudert werden mußte. Während der Hochandacbt sollte VoitraS. wie alle anderen r i . C r C( . . n i n r

wsr

fcrtsi. i VilT? N, , nimiiriTt i Yirnviitun " vvv liuyc, n vcivt Kniee fallen, er that dies jedoch nicht, sondern ließ sich nur auf ein Knie nie-j T. W t WkAtfSA . t o - y r V Klrchendlener Lebeau herbclkam und lhn aunoroerte aus belde Bnne mederzutmen. Poitras weigerte sich desjcn und jagte, er scr krank und konn, . nicht so kmcen, wie die Andern. Als die Andacht vorüber war, wurde tct und in's Ge'angnisz abgeführt wurde. Die Anklage gc.cn ihn lautete, erhübe sich in der Kirche eines unordentlichen Betragens schuldig gemacht. Auf Anrathen seiner Freunde bezahlte Poitras die ihm wegen dieses Vergehens auferlegte Geldstrafe von $8.20, verklagt aber kurz darauf den Lebcau wegen Beschädigung um $2,000 Schadenersatz. Der Fall wurde vor den niederen Gerichten verhandelt und stets zu Ungunsten des Klägers entschieden. Der Verklagte Lcbe'au stützte sich nämlich stets auf die Thatsache, daß in der Kirche von St. Anne du Vout de l'Jsle jedes Jahr einmal von der Kanzel verkündigt wird, Jedermann in der Kirche habe niederzuknieen, wenn die kirchlichen Cercmonien es verlangen ; sei er zu schwach oder zu krank dazu, dann habe er der Andacht von der Sakristei aus bcizuwoh ncn. Poitras will jedoch sein Recht verfechten, und wenn er sich dicscrhalb bis an das höchste Gericht in England wenden müßte. Der Fall wird denn auch wahrscheinlich bis vor diese höchste juristische Instanz im Reiche Großbritanniens gelangen. Wie den Deutschen in Amerika die Muttersprache abhanden kommt. ZZou Johannes Weber. o.r. C'U den Deutschen in Amerika allmählig die Muttersprache abhanden kommt, lst eme allbekannte Thatsache und wird Jeder, welcher bereits länger im Lande ist, an sich selbst erfahren, wenn er nur auf gewisse Erscheinungen achtet. Dahiu gehört vor allen Dingen und dies betrifft natürlich nicht nur die Deutschen, sondern auch alle anderen nichtenglischen Rationalitäten der Umstand, daß eine Reihe von Ausdrücken der heimathlichen Sprache, die man früher sehr wähl gewußt hat, in Vergessenheit gerathen. Es wird dies umsomehr der Fall sein, jcmehr Jemand sich im täglichen Leben des Englischen bedient und mit nur englisch Redenden verkehrt und j? länger ein solcher im Lande ist. Wie häusig schon ist Sreibir dieser Zcilcr. von Leuten nach diesem oder jenem deut? scheu Ausdruck gefragt worden, der bei ihnen in Vergessenheit gekommen war, so daß sie sich nicht 'nehr auf ihn besinnen konnten. Die ss vergessenen Ausdrücke gehen zwar nicht ganz verloren,- sondern sinken nur, um mit dem großen deutschen Philosophen Herbart zu reden, unter die Schwelle des Bewußtseins" herab.' Wird aber diese leicht bewegliche Schwelle gelegentlich betreten, so tauchen auch die in Vergessenheit gerathenen Ausdrücke wieder hervor. Dies ist der Fall wenn man diese Ausdrücke wieder hört oder liest. Dazu kommt nun aber für das Teutsche noch ein Zweites. Wie nämlich auf der einen Seite bei dem steten Gebranch dcsEnglischen den Deutschen der Wortschatz zum Theil abhanden kommt, wenn derselbe nicht ab und zu einmal aufgefrischt wird, so wirkt auf der anderen Seite bei der Verwandtschaft des Englischen mit dem Deutschen jedes auf dieses umgestaltend ein. In welcher Weise dies geschieht, werden einige hier zu Lande besonoers auffallende Beispiele erläutern. Wie häusig hört man z. B. sagen: Ich gleiche ihn", und versteht darunter: Ich liebe ihn." Hier hat t - t r ü oas vort gleichen" ao eine ganz andere Bedeutung angenommen, als es im Hochdcutjchen bclitzt. Denn rekanntuch bedeutet im Hochdeutschen gleichen" o viel alS ähnlich" sein" und wird nicht mit dem sogen. 4. Fall (Akkusativ), sondern mit dem 3. Fall (Dativ) verbunden. Hochdeutsch wurde eS heißen mucn: Ich gleiche ihm," und das wurde bedeuten: Ich bin oder sehe ihm ähnlich". z. B. ein Bruder dem anderen und dergl. Dieses also neu entstandene Wort glciaien" in der Bedeutung lieben", Mit dem Akkusativ verbunden, ist unter dem Einfluß des Englischen entstanden. Im Englischen heißt bekanntlich liko lieben, und da dieses Wort nun stammverwandt ist mit dem hochdeutschen gleichen", daS aber die Bedeutung ähnlich sein" hat, so hat man dem letzteren die englische Bedeutung gegeben und die eigentlich hochdeutsche ist dabei in Vergessenheit gekommen oder doch in den Hintergrund getreten. Ja, man kann geradezu beHäupten, daß Jemand, dessen deutsche Muttersprache in dieser Weise bereits von dem Englischen beeinflußt ist, wenn ein anderer im Gespräch mit ihm das Wort gleichen" in Bedeutung von ahnA.ftA1ti. 4P AA.t AttEXft Al4t nu; tiu ijiviuuuju, i. ijtiuity uujuwyuuj in seiner falschen englischen Bedeutung auffassen und den Sprechenden deshalb nicht gleich verstehen, sondern sich erst der richtigen Bedeutung roürde erinnern oder darauf besonders aufmerksam gemacht lverden müssen. Ein anderes Beispiel ist folgendes: Dialog: A. zu B.: Haden Sie keine Beschästigung für mich? B. : Augenblicklich nicht, fragen Sie aber einmal später wieder nach. A. : Wann kann ich wiederkommen? B. : Einige Zeit. Was ist dieses einige Zeit" ? Es ist bekanntlich so viel als sede Zeit" und kommt daher, daß englisch jeder" any heißt. Ebenso sagt man: Man muß in Amerika einiges thun, d. h. jedes und alles thun, was einem vorkommt, um sich durchzuschlagen u. s w. Diese englische Bedeutung hat die deutzche von einige" eoeurung yar oie oeul,cye von einige" ,n der Bedeutung von einer Anzahl (z. V. Leule) oder etwas (z.B. einiges ! Geld etwas Geld) Snd dergl. fast verdrängt, so gewöhnlich ist der Gebrauch des Wortes m der englischen Bezeichnung geworden. Auch dies kommt daher, daß das englische any und das hochdeutsche .einiae" von demselben Stamme (hoch-

X X VP yvAAfA aImia rlt I

v, .uuuiiv u.iyLivu9 uiju. im nicht gut," statt wie man richtig saSeme Handln der ' U ßte: Ich fühle mich nicht wohl",

0 V l W Ull lUiUll'J ilUllllilil, VUh vu

Pottras von c:?u von vteuzn zur jte- dem ihm das englljche rneaning das dcutchcnschaft gezogen. Dic Folge war, daß h)C Wort ganz aus dem Felde geschlagen

Pottras noai an oemieivcn .age vcryas-

ttaii'infriwwy - . - . - pelMH n "S11! 5) gevll . ,::n:er. cvmönb fraat. . " r o ffj-y ti rtTA Ta3 Ctt"t-urtvf mtiT mstft vluny '") ut v vua nuuvvi ""l v n eses ist englisch. Denn im Englischen einen Schmerz d ergl., aber auch sich fühlen", d. h. Ein anderer fragt uns ' fe -gricinana cinc3 Wortes und eint damit die Bedeutung desselben, inhat. Auch schaffen" m der Bedeutung von arbeiten", und,sein Leben machen" in der Bedeutung von seinen Lebensunterhalt erwerben, sein Leben fristen", gehören dahin. Ersteres bedeutet im Hochdeutschen schöpferisch hervorbringen", (z. B. der Künstler ein Kunstwerk) nicht arbeiten" allein, im Englischen aber ist ein suop ein Laden oder eine Werkstatt, und so heißt nun schaffen" so viel als in einer Werkstatt thätig sein", d. h. dann arbeiten" allgemein, welches letztere Wort dafür gar nicht im Gebrauch ist. So ließen sich noch mehr Beispiele anführen, welche zeigen, w5e auf Kosten der Reinheit der deutschen Muttersprache daö Englische sich geltend gemacht hat. Will man also seine deutsche Mutterspräche bei dem steten Gebrauch des Eng-' lischen nicht abhanden kommen lassen und sich den richtigen Gebrauch derselben erhalten, so lese man in einer deutschen Zeitung, in einem deutschen Buche, oder höre, wo richtig Deutsch gesprochen wird. Es kann das leicht geschehen, unbeschadet des Gebrauches der englischen Sprache, die ja nun einmal als Landesspräche vorwiegende Bedeutung besitzt. Wie kläglich aber nimmt sich ein mit allerhand englischen Floskeln und Redeusarten gespicktes deutsch-amerikanisches Kauderwälsch aus. Lom Jnlande. Der Schwiegersohn von Horace Greeley, der Wittwcr von dessen Tochter Jda, Oberst Richolas Smith, wird gegenwärtig wegen einer Reihe klei ner Wechselfäschungcn steckbrieflich verfolgt. Auch steht er unter der Anklage, auf anderweitige Weise Geld unter salfchcn Verwänden erlangt zn haben. Lebhaften Befürchtungen gibt man sich in Mittel- und Süd - Jllinois in Bezug auf den drohenden Wassermangel hin. Es hat dort in diesem Sommer und Herbst außergewöhnlich wenig geregnet. In manchen Gegenden müssen die Farmer schon jetzt das für ihren Kochbedarf nöthige Wasser zehn Meilen weit holen. Einsam gestorben ist in der Nähe von O'Brienville in Ohio der 84jährige Edward Holyrod, welcher früher ein hervorragender Kaufmann in Eincinnati gewesen war, seit einer langen Reihe von Jahren aber ein Einsiedlerleben geführt hatte. Seine Finger' warcn. als man seine Leiche ausfand, theilweise von Mäusen zernagt. Der Nachlaß Holnuods wird auf $150,000 geschätzt. Schlimme Erfahrungen mit :inem artesischen Brunnen hat die Stadt Clinton in Illinois gemacht. Die Stadt hatte die Anlage von Wasserwerken beschlössen und zu diesem Zweck einen artefischen Brunnen gebohrt, ein Reservoir angelegt und im Ganzen für diese Zwecke etwa 4000 verausgabt. Anfangs schien ein unerschöpflicher Waffcrzufluß gewiß, als aber die Hähne der Tiefröhre geöffnet wurden, flössen nur ein paar Eimer voll Wasser heraus. Und betrübt stehen die Bürger am Grabe ihrer Hoffnungen und ihres Geldes. Der 14jährige Sohn vonH. L. Doggctt zu Grcc'.iSburg in Jndiana machte' vor einigen Tagen in der Nähe von Downeyville Jagd auf Kaninchen. Er fetzte sich aus einen Baumstumpen, um sein Wild zu erwarten. Als er sich von seinem Sitze erhob, stieß er mit dem Gewehr so unglücklich gegen die Baumwurzeln an, daß dic Waffe sich entlud und die ganze Ladung ihm in den Leib drang. Die Eingcweide quollen ihm hervor, doch ging er trotzdem noch eine Meile weit, bis er nach Haufe kam. Dort legte er sich hin und starb. Eine interessante Rechtsfrage hat sich in Mafon Eity, Iowa, erhoben, nämlich darüber, ob ein erwählter öffentlicher Beamter das Recht hat, Gehalt zu beziehen, wenn er kein Bürgcr der Ver. Staaten ist. Ein Herr E. W. Wier wurde vor zwei Jahren zum Eounty - Superintendenten von Ecrro Gordo County gewählt, bei der letzten Rcgistrirung aber stellte eö sich heraus, daß er kein Bürger war. Er befand sich noch nicht im Besitz seiner endgiltigen Bürgerpapicre. Der Eountyanwalt hat jetzt gegen die Weiterbezahlung seines Gehalts protestirt, und da bisher ein derartiger Fall noch nicht in Iowa zur Entscheidung gelangt ist, werden die Gerichte in der Angelegenheit wahrscheinlich das letzte Wort zu sprechen haben. General-LieutenantSheri-d a n hat kürzlich dem Kriegssecretär zu Washington den üblichen Jahresbericht CVv V ft. s 1 A . A.tsüwi AM I uvyi. iuiiii. 311 uuuCiucu iiuuu ci, daß die Bundesarmee zur Zeit aus 2200 Ofsicicrcn und 24,230 Mann, einschließlich der Jndiancr-Kundschafter, besteht. Er empfiehlt dic Frcigebung eines Theiles d?S Oklahoma-Ge'ncts für Ansiedelungszwecke, berührt 'die Jndiancr-Un-ruhen des letzten Jahres und empfiehlt die Vermehrung des stehenden Heeres um 5000 Mann. Er befürwortet ferner die Substituirung des Magazin-Gewchrcs für die Springsield:Büchse,' sowie die Ergreifung von Maßnahmen zur Hebung des MilizwesenS in den verschiedenen Staaten. Zu diesem Zwecke cmpsiehlt er, daß die Feldlager der Milizen unter der Leitung von Bundes-Ofsicieren stehen sollen. Ein wahres Scheusal muß der Gastmirth Anauö McLane sein, der in , Shelton, im Territorium Washington, oas Zcnceland ottl" kalt. An einem der letzten Abende durchtränkte er, wäh i d die Gäste und Bediensteten sich m ' nd die Gäste und Bediensteten sich mv Ruhe begeben hatten, die Schränke unten im Hanse mit Petroleum setzte sie in Brand und rauchte ruhia eine Eiqarre während er dem Umsichgreifen des FeuerS zuschaute. Auch that er nichts, um die Gäste zu wecken, die merkwürdiger Weise wenn auch nur im Hcmde und mit Ver! lust aller Habe, entkamen. Nur eine?

----'" -,. f s

--iTMfvrn ir -fcm-m" 1-

der Gäste ÄkamenS Harry Eonnor, der , der Mitte des Hauses schlief,' fand in den Flammen seinen Tod. Der Brandstifter wurde verhaftet und versuchte, dic Schuld für die Brandstiftung auf dic Schultern seiner Frau zu wälzen, doch gelang es derselben, nachzuweisen, daß sie zur Zeit des Brandes sich gar nicht im Hause aufgehalten hatte. Dem sehr dürftigenBericht des Steucr-Commissärs Miller über die Brauereien in den Ver. Staaten entnchmen wir. daß im Wcaliahre 1880187 im Ganzen 23,121,52 Faß Vier gebraut wurden, 2,410,593 mehr, als 'im Vorjahre. Für jedes Faß wurde eine Steuer von einem Dollar bezahlt. In der Tabelle über die Anzahl der Personen, welche Specialflcuern bezahlen, ist die Zahl der Brauereien in den verschiedenen Staaten zusammen auf 22G9 angegeben. In Arkansa?, Florida, Mississippi, Nord Carolina und Vermont befindensich gar keine Brauereien, in Alabama, Georgia und dem Prohibitionsstaate Maine je eine. Ealifornicn hat 191 Brauereien, Colorado und Wvoming znsammen 22, Connecticut 24, Telaware gan 120, Minnesota 140, Missouri GG, : Montana und Jdaho 33, Nebraska und Dakota 45, Nevada und Utah 33, New ! Hamplhlrc 5, New Jerjcy 51, ccw ; c, . cf . -.. i cr . n rr .utcTico uno nrizona juw yoxiavi, Ohio 139, Oregon und das Territorium Washington 78, Pennsylvanien 368, Nhode Island 3, Süd Earolina2, Ten. ncssee 4, Teras 10, Virginien 2, West Virginien 8 und Wisconsin 177. Ein B e i . p i e l v 0 n k a u m glaublicher WiucnSkraft oder Unempsindlichkeit lieferte neulich zu früher Morgenstunde ein stattlicher Mann NamcnS John Callahan, welcher von einer mit Passaaicren aefülltcn Car am Broadway ;

S, ZUlnolS 131, Jndiana 55' owa 73, der Hausler Jlke erjchoslen, cbeno rn Kanfas 5, Kentucky 29, Louisiana 7, Krone a. V. der Knecht Joh. Michalski. Marnlavd 59, Massachusetts 36, Michi- In Powid; erstickte der Maurer Keller

in Sccw York überfahren worden war. i Uhr sind beide Kinder am Tische cmgeDie Car kam mit eine.n plötzlichen Nuck j schlafe. Durch eine Bewegungdie daö zum Stillstand, und als die Fahrgäste ' kleinere Mädchen während Schlafes ausstiegen, um sich von der Ursache des machte, siel die Lampe um das in derStoßes zu überzeugen, sahen sie einen selben befindliche Petroleum entzündete Mann mit langem, schwarzen Haar und sich sofort und setzte die. Kleider des be? Schnurr- und Knebelbart auf dem Stra- daucrnLwcrtlzcn Kindes in Brand. Nach

ßenpflaster sitzen und kaltblütig eine Ci- ! 11 1 - 9 . I garre rauchen. Der Mann war Callahan, und die Carräder waren ihm über beide Beine gegangen. Nicht den geringsten Schmerzenslaui gab der Unglückliche von sich, welcher alsbald von der Ambulanz nach dem Bellevue-Hospi-tal gebracht wurde. Dort stellte sich heraus, daß eines der Beine derartig zerquetscht worden war, daß eine sosortige Amputation vorgenommen werden mußte. Drei Stunden später erlag Callahan der gefährlichen Operation, nachdem er erzählt hatte, daß er in Ameriku geboren, 43 Jahre alt, ein Carkutscher' sei, im Norton Hotel wohne und weder Freunde noch Verwandte in der Etadl besitze. Der Kutscher der Vroadl?ay:Car, welche dem Unglücklichen das Leben kostete, wurde später verhaftet und ins Gefängniß gebracht. Ein v l u t l g e r Kampf hat in oder bei dem Judianerdorfe Kamloop iii Britisch-Columbia stattgefunden. Ein verzweifelter Burfche öcamens McLcan gerieth mit seinem Begleiter, einem Indiancr, in Streit, und Beide sollten festgenommen werden', aber McLcan entkam. Der Indianer war unter Bewachung des Nachtwächters und eines andern Indianers auf dem Wege zum PolizeiGewahrsam, als McLcau wieder zu Pferde erschien, die Herausgabe des Gcfangenen forderte und, als das verweigert wurde, den Nachtwächter durch Nevolverschüsse auf der Stelle tödtete und dessen Begleiter schwer verwundete. Eincn Mann, der sein Pferd anzuhalten suchte, schoß er in den Kopf. Dann ritt er nach Hause, holte sich ein frisches Pferd und wollte flüchten, wurde aber von Indianern umzingelt und erschoß einen derselben. Er war jedoch der Uebermacht nicht gewachsen und endete sein Mörderlcben, von unzähligen Kugeln durchbobrt. , Ueber einen Morphinc ss c r wird aus Ncwark, N. I., gemeldet: Der deutsche Apotheker EharicS Sommer kam vor einigen Tagen in das Po-lizei-Hauptquarticr getaumelt und bat um ärztlichen Beistand, da er an den Folgen des Genusses von Morphin leide. In seiner Tasche fand man ein kleines Packet, welches die Etiquette des Apothekers Wm. Ban Ende in Paterfon trug und auf welches in englischer und in deutscher Sprache geschrieben war: Schickt mich in ein Hospital, ich habe zu viel Morphin gegen Neuralgia genommen." Der Unglückliche erzählte ferner, er se Apotheker, sei jedoch in Folge seiner Ldenschaft beschäftigungslos geworden. Die Äerzte im deutschen Hospital thun Alles, um dem Leidenden Erleichterung zu verschaffen. Deutscke Lokal - Nachrichten. Provinz Pose n. - ,

Von schwerem Leid ist die Familie des l Heini anstisnge Pserochändler C. Würzvor einigen Tagen verstorbenen Apothe-' burgcr wird vermißt. f Stadtpfarrerkcnbcsihcrs Kirschstcin in Posen lzeimgc- August Elcrlin in Schopfheim. Der sucht worden. Bor kaum vier lochen l frühere Feldwebel Joseph , Fahrer von starb eine erst seit einigen Jahren vclhci- Aasen hat ich erschossen und der Wald-

rathete t Tochter : derselben folate der ! ' ' ' -V . - Bater im Tode nach und nun find fast gleichzeitig der älteste 28 Jahre alte Sohn und ein 2jjährigeS Enkelkind vcrschieden. Vom Schwurgericht in Brombcrg wurden verurtheilt: DaS Dienstmädchcn Ottilie Lubcnau ans Gonsawa wegen Mordversuchs auf ihre Dienstherrschaft zu 2 Jahren Zuchthaus, dcr'Arbcitcr Thobcr aus Godziemka wegen Ermordung seines Schwiegervaters, des Büdners Zühlke, zu G Jahren Zuchtliaus. Der Mühlcnbenher Krüger von Jerzcwo wurde von der Anklage der Brandstiftung freigesprochen. In Jnorvrazlaw sind etwa 60 Personen an der Trichinosis gestorben und zwar nicht in Folge des lHeiiusses von Schweinefleisch, sondern von Eutcnflcisch. Einem Gesangcncnwartcr starben drei Kinder an der Krankheit. Unter den Verstorbenen befindet sich auch der jüdische Kaufmann Spiro, dessen Leiche auf Anordnung der Staatsanwaltschaft secirt wurde. Die wegen Brandstiftung in Krone a. d. Vr. verhafteten Knaben sind die noch nicht 14 Jahre alten Franz Pvchlacz und Ignatz Szarastnski. sowie ein noch nicht 9 Jahre alter dritter Jun-

. .. 7..-- -m-nt "-

ge, der die andren verrathen hat. Vtt dieser Gelegenheit wurde ermittelt daß Pnchlocz ein im vorigen Jahre auf dem Dominium Rcu-Jaönitz (Kreis schwetz) abgebranntes Gebäude gleichfalls in Brand gesteckt hat. Hier hatten es die jungen Böscwichter auf die Scheunen abgesehen, und es sind in der That im Laufe eines Jahres nicht weniger als sechs Scheunen abgebrannt. Der Häusler Lorcnz Sowinski von Gulcz wurde wegen Diebstahls zu 1 Jahr Suchthaus, der Arbeiter Dav. A. Saröder von Rat schin wegen widernatürlicher Unzucht zu sMonalen Gefängniß verurthcilt, der Maurer A.Langr von Samtcr wegen Urkundcufälschung zu 1 Jahr Zuchthaus. Es hat sich bestätigt, das; der Bauunternehmcr Hcnsclin c6 gewesen ist, der, auf dem Anstand befindlich, Frl. Marie Schafsarschick in Schönlanke erschossen hat. Er ist verhaftet und hat cingestanden, daß er zur Zeit betrunken gewesen ist und geglaubt hat, auf ein Reh zu schießen. In Dobicznn tödtete sich der Schecrcnschleifcr Joh. Skrznpezvk, indem er sich die Adern öffnete. In Wilczo wurde bei einem Hochzeitsfchießcn durch Einathmung von Kohlcngas. In Görchen fand durch dieselbe Ursache ein altes Ehepaar, das erst vor einigen Ta gen jeme goldene Hochzeit gefeiert hatte, rwt seinen Tod. Provinz Sachsen. In der Wohnung des Kaufmanns Schulte in Erfurt verbrannte die 9jährige Tochter des Gewehrarbeiters Wag,ncr, welche dort bei ihrer 12jährigen Schwester zu Besuch war. Das ältere s Mädchen, welches sich allein in der Woh nung der Schulte'schen Eheleute fürchte--r. . i i , ... : i r: nr js. .zl : s. ' ic, yimc 311 u;ici cyccuu;ui iic utiucicc Schwester mitgenommen. Gegen 10 ! verlaus weniger Sekunden standen die -w e , wt Zcicioer ocsselvett vouitanolg in lammen. Dic auf die Hilferufe der Kinder am Thatorte erschienenen Leute kamen zu spät. Das Gehöft dcsKossathen Eichler in Großorncr ist in Folge von Brandstlftung nicdergcbrannt.-Der pensionirte Etadttammcrer Schneider in Schmiedebcrg feierte daS Fest der diamantenen Hochzeit. In NeuhaldenSlcben der Altbcsitzer Lucr. Das Luthcrfest ist in Torgau mit großem Erfolge in Aufsührung gegangen. Selstmord begingen: In Brinniö (Kr. Dclitzsch) der GutSbcsitzerssohn Bcrndt, in Unter-ESpcnstd der Hausdiener Polte, in Erfurtdie Ehefrau Darre, in Bcrnburg der Amtrich? tcr Lebcnthal von Scchausen i. Sl. In Gatcrslcbcn winde der Tischlermeister H. Schenk todtgefahren, in Ha.!berst.dt ertrank der Häusler Vieler, in Hcttstadt. i wurde der Berrtiimrm (vinircnrn SQJcImr- i ttvttiÄuttct. ' 9 Königreich Württemberg. Einem SchlaganfalZ erlag Hr. August Kapplcr in Stuttgart, dem das dortige Naturaliencabined so manche wcrthoolle zoologische Schätze aus Surmam verdankt. Der alte Hermann",, wie man den Besitzer des Hotel Hermann" in Eannstatt nannte, ist gestorben. Wegen Beleidigung und Beschimpfung. deS Kaisers wurse der Schuhmacher Joh. Gottlieb Kaufmann in Eßliugcn zn tt Monaten Gefängniß verurthcilt. Der Stadtschulthciß Marr i'i 'Nottwcil wurds au; dem Wcgenach seiner Kanzlei von einen? plötzlichen Unwohlsein befallen und war bald, darauf eine Leiche. Ein Gehirnschlag hatte seinem Leben ein Ende gcmacht. Der Schrcincrmci stell Fried riH Karrer aus Nottcnburg hat siccrschosscn und der wegen eines Verbrechens gcacn die Sittlichkeit in Untersuchungshaft 'besindlichc Bauer MtthsLs Maier von Winterlingen hät sich im Amtsgerichtsgefängniß erhängt. Der Maschinellwärtcr Vogt in SlaUn wurde von einem Schwungrad erschlagen; der Postbote Kübltr von Arsach und der Landwirth Vlum von Pcntzingcn sind ertrunken; der Arbeiter Jakob Fischer von DcttenHausen winden von einem Stein crschlagen ; der Sohn dcS Bauern Schönbcr von DÜAnau wurde todtgefahren ; der bei dem Güterbeförderer Wacklcr in Göppingen, bcdicnstetc Johann Steck brsch das. Genick; der Aranbursche Gottlicb Huber aus Hachendors starb an Brandwunden die er beim Faßpichen erlitten und der lcdige Taglöhner Gottlicb Wörner. aus Schwicbcrdiugen erlag einem Schlaganfalle. G r o ß h e r z o g t h u m Baden. . . f. In OedenHeim Dekan Alerander I Bauer. Der 11jährige Sohn des LanowlrtheS Gljel in Dattlngen hat sem SjährigeS Schwesterchen beim Spielen mit einer neladenen Flinte ersäiossen. Der aus Nohrbach gebürtige, in Mannnnoagoaus,cycr Bräutigam von u.'cor!cy X. i . ct ' r r hat sich in einem Anfalle von GcistcSstörung erhängt. Beim Ob stv stücken wurde der Ticnstlnagd Barbara KrciS von Ermatingen dnrch eine von einem Baume fallende schwere Stange der Schädel zertrümmert; in össingen brach der beurlaubte Soldat Franz 3ir?? penezcr das Genick beim Fall von emer Kellertreppe; der Bäcker Wintcrcr von Obcrwolfach ist crtunkcn und dic Ehefrau dcS ZimmcrmannS Xavcv Nutto von Schönau erlitt tödtliche Verlegungen bejm Sturze von einer Treppe. ! Hochzcitögcfchenkc. Die feinste nd liligüe DuZwahl rc Paris? Piano., Studie, Hänge ud StebLaVn- iml Staate. Befle Qualität 0 silberrlatlirten Messe tn,Gabeln und Löffel. HzuvtqaNier f-Ir Lampen ur,d Fackeln. Seft Oel und Gafo ii. Feie Wash.Skta. Thee, und Dinner.Skrvike. Neuest rren. No. 30 ur.d 32 Nord Jllino's Strafcd U? Telephon ?7 J3 I. ÖXITII Sz COMP.

llUUr IW,WU2 stA KAMBURGER BRUSTTHEE 21gegen Frust- und Lungenleiden. Berichte über Dr. Luqust König'S Hambur ger Brusttkce. welche voJahren erzielt wurden und jetzt bestätigt erden. Jahre lange Leide grhritt CeptemSer 1876. OstKendall, N.J. Ueber ein Jahr litt ich an Brustschmerzen und nichti wollte helfen, biS ich meine Zuflucht I Dr. August König'S Hamburger Brustthee ahm, elcher mich in kurzer Zeit heilte. John Niller. 11 Jahre später dauernd geheilt. Ost Kendall, N. A., 8. Februar 1327. Sech Tacket Dr. Slua. SSnia' Lamburae? rusttbee baden ruinqmerzen gebet, an neu tq u Jayrea gciiuen caue. John Miller. Veit Jahre gebraucht. Baltimore, !d., 13. Januar, 1837. Seit einer Reihe von Jahren gebrauch ich Dr. August Snig'S Hamburger Lrustthee und habe gefunden, daß dieser Thee ein gan vor lüallches tttet gegen Erkältungen ist. Der, ch halte denselben stets i Hause orrathig. Emma Le?he,L0iS Orleans, Ttr. Immer alt Ersolg augedandt. Lemont, JllS., 81. Januar, 1887, Dr. August KSnlg'S Hamburger Lruiruhee ist ein ganz ausgezeichnete Mittel es. en ixtiU lunoen und hat sich in kiesiger Seend schon I seit langen Jahren bewährt. In den meiste ,' Familien ro:rd er stetS vorräthig gehalten. J.S.Bokenschatz. THECHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Kl Lfl AruÄKmmK nAIVlbUnULK TROPFEN iim Vlntkrankheiten, Leber- u. Migenleiden Vttit, , ttnt ede fünf Slasch US U Cpctfcetcn u baten. TEX CH1RLE3 a. TOGKLS CO. BlLTCBOKX, SS. JL s mm LtfMI. I Cures" Removes Tan Sunburn Ceo St!ng3v Kos qulto and AU Insect Citcs, rrarixs, dlotcctj, Htnacrs, rirtü.riarlu, ad cvcrT form oscüa ii fclenij.c3, poGiti-rclr curod cn. ti3 nost dcllcato tzin witboct leaviaj a bcit, by TZ.OZ? OlTLt2ra.o23.-b. Prica C5ct3.. COcts. end 51. At drarrists er t7 nr-T. Tho ITop P21 Taafs C3.,l.o-w Ijcndon, Conn. bülou3ara sad ccastigatioa tave ao eqtuL 25c. i imi tt ivi. r,-i-'-mw- Tr- "u" t,.,; r. JSJF ,tn oün sicoibetin u ,ada. ! r.QZUSe) QAäXäo K Den einzigen Weg V ManikeekrafdoMändia n UU . VV.vv IMrv ' U täOi. &n(A.1iAHtmta:.tott Hrfirr nh tinnrntU rtl Rl r! iKi-kinK? imfcffilfcorpn rtltton' Sj uv WttUlOUUlUU.. o u . , . n..Mt At " ctucn. lerner, g?naue uiuarnvj utw - tnnfiarfti 1 üö'tbüAtrit lebe! t'inBtt fA Ortiüe tersetfiea rmd S?i'.unz. zeigt daS tfl diegkne Buck Der Nettunns.l kr:"2Z. Aufl., 22 Settez mu irelwen irvens i treuen Siltra. Wird in teutscher Errache ? gegen Einsendung von 2", EentS in Po?lV! ' wc . F? I Slamrs. loraiam vervant, rrci rrnan, . rncrei : pcurnrs , i-insiunu 1 1 uini ton ii:ire. nane ßroaawuy, ievr i orn, 4 N. V. 5rn ?indianavoliZ, Ind., beim Vucb, I? Händler s. Leiter, A Lüa veläVL SU J?r w TaTV Wenn Sie den d e st e n, x t n R t n und stärksten ssi g! Backpulver, (baking powder,) GfgttäCt (flavoring extracts) und Gswörzc, Alle rein und unvirsülsS! haben wol ?cn, dann fragen Sie vach F. W. SOLLIDAY'S Waaren R nnl zebrauchen Sie seine andern. 96,9S& 100 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. . tT Zweiggeschäft in Wtchita, Nan. V. E DOM'S I X. gfMWe as öeste FÄV.Sefew! JJjSTlTiSiOt n (23 för die Saison 1887. A. Caylor, O ISora Wofr t: tr. tF" Tklkvdl'n M9. szsvi Oesttc l! Ja(?oI IIom, Sifenthüme:. JOa größte, fchönfte nnt älteste derart: i Lok, l in der Stadt. Die ge cäamige und schöa eing erichtcte Halle steht Vecnnen, Logen Än Prii oteu zur Abhaltung dou Välleu, Csnzerten nud DerssRnilnugkA snter liberal Bedw. gen zur BerfnLU rg.

1

x?A2 j V 1 1 -

1

i 1 1 L

II 1 '

, 3 3 J3 5 9 i y 9 l I y r hS

yß OaPTV-i": yA. V' rl

(p

Ha

JndianopoliS WATE Ix C0HP AN Y 255 Süd Pe? l'.st) v.'niaslr. liefert nusIezcichnctes Wasscr zum Trinken, Kcchcn, Waschen, Adcn, für iyörau lische Elcvalor?, Maschinen u?.d Motore, sowie zum euerschuy. Kosten außeror deutlich mak'g. 'Plioruiia A.- Morrin, Vr25de2t. . JlA

.f?! r8ss)is?Jl'ä9tiSF w WMMMSMdM VIM ir t"siTm-iT- - - "-

g)),l.3UISV:ilt.NWAt.eAWYlCSilCA co Die kükkZsie und direktere Linie d.-.n INniANAPOLIH nach Frnnttort. DlPbi, Montieello. NichiaJ Cirv, Chicago, nd allen Orte ln uördlichkn Jndiana, Nicht, aan, nördlilden .llwoi, ViSecnsin, Iowa, Mklnesoia, tb?t'a, ansa, Virrieo Dakota, s!evaa, "''rks, uud OrkßZv 8 direkte Züqr tägtt Ä von Jndlanapott5 nach aga; ebenso nach V-chigan City. E!e?antt Pullmann FZ; las. dlaaons auf den Nachtma. 'pZckmarkv hil an' Reiseziel ertheilt. ,iu ahn hat größere Kt utmiiQUütn et 6i3ifirc Raten cl8 ir. Q)Uii ub Sduicirung ntdt tu übertreffen. Stahl-Gelet. , tiCr filitfota nb Stotzktffen, Sufttrcmfcn unt a noberntn Ctf richlungen, unitbtmiff.if Vvtthkl't tät 7!5'cv, tn, genb und Touriffk?.il.t nzv irgend ?tr D u, bt von an denn ahn druh d. L.nn an nördlich, südlich, öKlich it westNS kktten ünsZk. kaufe nan nicht ivye ii't, ftll can unser Pr,i u. s. tc, geside. C-tgtn äherem wende man fich a T. D. Baldwlo, 5Dtftrt:t Paflegte, 91: t Süd JZtnstI Straße, Jndtanax t. ?sbn 6. Giri sn. etalf traa'jut. . ,7 . 6. a!.. nri( isatT . f4.M. 2tsu ! Die Bee Line Noittc ' (l &. st l und C C C & I BAUN). Diese auSgtz'ichnete Batjn dtsörderl Piissagiksk nach ?lnzix"Tt, Ie,v?I,T, lifl'tot und allen Neu tfnslanb StädtenS tb l a f w a g e n zwischen Indianapolis und au Jjork, odne Voaerwkchsel. . Diriktk Verdir-duna nach 2l!L80nr!, Vrkatt8!l8, Txas, Kausasr Xebraska, Colorado, Calilor nien uns- Mexiko Mtdtiött- ?öt?n. j" Man wende kch wegen näherer Jn'ormatioz an v. v. Martin, er.M PasZ pent. Eieveiand. W. J. Nichols, Gen's W.st. Agcnt. St. L a t . ZZxKZk?, WZ. Fori trtd XlttHliirif ItnllrofMi. gt-Tabe?e sä? dU7kdf.-d?rde t '.Urbft Bo 1 ". rarj, i&7 m: Ziz, rlafen ta 2n'.k,n.Lkcot. Indpl.. t kslat: c5tni.

tQvm ?,Kg.,ö,q?s,g &rwn. U3fühfjTon3 MfRr 6:13 , l 0-v :ZZ , ö:ig, 6:4t , 1:31 . 7:io , 5:1 8: , 3:24 ?:00 3:t3 . 9 o 9:41 . 4::ft . 9:iA ll: io . tf.00 , li: , I -3091m I:00fjm 4:?n , :0 , to;O0 6:25 ....... 4-.m . :wi . ....... 3:-0b l , 6:na l'XS 7 4'. 6:00 , :W , 7:3 1 , 9:24 Z.O Nt 7:mi ; r

Ndg.Zndianarl' nk.Zamb'g'ittr. , A.chmond .. , D,'.sn.. Pi?ua , Urdana . . aolumfcni.. . Ofct! .... . SteudenviL. , Hlkltng , chtdurg... , Harr.Kburg.. , alt'.Ko:... , asingto., . i!silaisyia ,Ne oct.... , !vS?t0N TBflUdt- TSalicki, as!nomn Sonntag. ullsaan' Balaft, chlaf. n, Hotel.Ssae . . . , . rvi i m - C I fT)ftiTjtKArll4l. k lT9 91 V'"0BM? Vtt' MD 0k ,H QfeL xch LaUtmor, astzingto bürg. PHiladtlxHta und tn aaenwechl, gto nd Boston. . eSaidtnaton Ztrtt und in uhub xjepoi urra Jndianarolt. ra han. Schlafwagen., 5r Bin t orauß eftidett erden durch xxlrkattc bet den Sgenten ,n StadtVra oder t NnU Dert u Indien aroli, Id. 6. R. erln, . . V. . ord.e kZafhiug. v. . wib BBitttn0t traße. Jnd'xl,. Aaes eSrea, enl. ganager. Pittöburz, Pa. .., d. enl. vaikael und Tickct..,,' t umsdutc. Ua WABASB ROUTE! Fall? Sie die Stadt nack irgend einer Stil, hray hin ßn verlassen beabsichtigen, gehen Sir ir iSabash Ticket.?)ssiee, Ms. ök Z?ek Wasgiazton StraZ,, Indianapolis, und ttfrage die Fahrpreise und nähere Vl'ti tbeilnuseu. Besondere Lnsmerksamkeit wird Laud-Käufern und (Emigranten zngttoaa. 5wndfahriMcket5 nach allen Plätzen im Westen und ?ordwesten ! Die blttttte Linie nach fokt waynk. TOLKDO, DETIIOIT Vnd e2n 8ft!titn Stüdten euhitoo-gccß yalafi'Lchlaftsagzou, tzuverlässtz, t Ilnsckluß und dollftLndige Sicherhrit machen die Zto Wadach Vhn die. beUebtefte S.tefia&tsrBa'.n in Amerika l 1?. X. Wild, " Diß kM-Paffagier- nnd Land.Agea Jndianavoli, Ind. I o . O m i t l)r Eeneral lickct.Nanager. h c v dl e v e.-M.. ud Ticket.Azt. St. EottU, o.

tT- abrkarte nach aSn Oeftliche tZdt,

bin ken HartahrkattnVura hhtx h in d. etadt.Ssreau. e der JUtnot und

'!

, ', .' . i '1 . ; . i , . i o ' 0' .., y k '! a h - l I i t

t