Indiana Tribüne, Volume 11, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1887 — Page 3
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Lug und Trüg. Okiginal-Roman l drei Büchern von Julius eller. (Fortsedung.) Wenn man Dich so sprechen hört, Vater", sagte sie langsam und mit gepreßter Stimme, dann sollte man wirk? lich meinen " Hier hielt sie inne und ließ fast betrof fen das Haupt sinken. Starr blickte er sie an. 9tirn, warum stockst Du?" fragteer in heißerem, bebenden Tone. Warum vollendest Du nicht?! Dann sollte man meinen wolltest Du sagen Du hättest etwas auf dem Gewissen " Pater!" schrie Elfe auf und blickte ihn entsetzt an, Drandes aber fuhr in sieberhaftcr Erregung fort: Eine dunkle That vielleicht, die mich drückt glaubst Tu die Erinnerung an ein Verbrechen, die mich nicht ruhen läßt, die mir den Schlaf raubt und das Gefühl der 3!cue in mir entfacht hat zu so furchtbar heißer Gluth, daß sie mein InnercS zu verzehren mich zu ersticken droht " Angstvoll umklammerte Elfe seine zittcrnden Hände und rief flehend: Vater! Vater! schweig still!" Aber glaube das nicht, mein Kind", fulzr Brandes athemlos fort, hörst Du, glaube das nicht. Es ist nicht wahr! Entziehe mir Deine Liebe nicht, mein Kind, sie ist mein einziger Halt! An sie klam. mere ich mich, um nicht ganz unterzugelzen ! Deine Liebe, Elfe, läutert mein Empfinden sie ist mein Alles! O mein Kind, ich bin unglücklich, namenlos unglücklich!" Erschöpft ließ er sein Haupt auf die Vrust herab sinken und seufzte tief auf. Was kann ,ich thun, Vater, um Dich zu trösten, um Dich aufzurichten?" fragte sie liebevoll obwohl in ihrer Stimme sich deutlich die Angst und Pein, welche die seltsamen Aeußerun gen des VaterS ihr bereiten mußten, ver? riethen. Was Du thun kannst, Elfe? Liebe mich ! Sei auch künftighin so cngelsgut gegen mich, roie bisher! Lächle mir freundlich zu und erzähle mir viel, recht viel von der Liebe und Güte Gottes, die man als unendlich preist! Sage mir, daß die heiße 3!cue eines Menschen dessen Schuld zu tilgen vermag sage mir, daß man den Fluch eines unmürd'igen Lebens auslöschen kann durch die heizzcn Thränen der Neue das wird mich beruhigen das wird mein übervolles Herz erleichtern." Vater, Du machst mich wahnsinnig durch diese rätselhaften Worte!" Und doch vermag ich sie nicht zurücke zudrängen, wenn sie mit übermächtiger Gewalt sich auf meine Lippen pressen ich muß sie aussprechen, trotzdem ich weiß und fühle, daß sie mich Deine Liebe, Dein Vertrauen kosten, mich Deiner Vers achtung, ja, Deinem Abscheu preisgeben werden ! " Vater!" schrie nun Else in höchster Scelcnangst auf und starrte ihn in banger Erwartung an' was bedrückt Dein Gewissen?" Er schauerte zusammen, in demselben Moment aber richtete er seine Augen mit dem Ausdruck der Furcht auf die Thüre. Still, mein Kind", flüsterte er tonlos, um des Himmels Willen! Wenn uns Jemand belauschte! Ich hörte draußen deutlich sprechen " Er wurde durch das Geräusch der sich öffnenden Thüre unterbrochen. Sagt' ich's nicht!" rief er aus und herrschte den eintretenden alten Verwalter zornig an: Was giebt'S? Warum diese Storung?" Vergebung gnädiger Herr. Es ist Jemand draußen, der Sie in dringender Angelegenheit zu sprechen wünscht". Jemand? Wer?" Ein feingekleideter Herr". Nichts da! Ich habe mich von allen Geschäften zurückgezogen es kann keine dringende Angelegenheit mehr für mich geben.... Der Fremde soll sich an den neuen Herrn Amtmann wen? den". DaS habe ich ihm auch schon gesagt, aber er meint, es handle sich durchaus um eine reine Privatangelegenheit". . Brandes wurde immer erregter. DaS ist eine Lüge eine Unwahrheit ! " stieß er heftig und rauh heraus, mach's kurz und sage dem Herrn, ich sei für Niemanden zu sprechen". Auch nicht für mich, Nikolaus Bran des," fragte in diesem Augenblicke eine starke, scharfe Stimme, bei deren Klänge der Körper des Amtmanns zuzammenbebte. Nasch richtete er sich in seinem Sessel auf und wendete sich der Thür zu, in welcher die Gestall des Fremden er schienen war. Tom Gromelli!" rief Brandes zitternd aus, indem er sich mühsam auf die Lehne des Sessels stützte, ich mußte es!" Und Ihr bewillkommnet mich, Amtmann, nicht wahr?" Stat ihm zu antworten, wendete sich Brandes seiner Tochter zu und sagte rasch: ' Geh', Else, geh'. Lasse mich allein und ungestört mit diesem Herrn ich habe wirklich in einer wichtigen Angelegenheit mit ihm zu verhandeln." Die Auge:: Else's hafteten mit dem Ausdruck der Angst und der Vesorgniß auf dem Gesicht des Clowns, und dieser schien ihre Gedanken zu errathen, denn er trat ihr näher und sprach in freundlichem Tone: Hegen Sie keine Vesorgniß, mein Fräulein, wenn mein Eintritt in diesen Salon auch gegen Höflichkeit und gute Sitte verstieß. Meine Anwesenheit in diesem Hause wird für Sie keinen Kummer im Gefolge haben, mein Wort darauf." Else sah den Akrobaten noch einen Augenblick zögernd und fast prüfend an. Ich gehe, lieber Vater," sagte sie dann, sich u jenem wendend, und setzte hierauf flüsternd hinzu: Ich bleibe aber in der Nähe." Sie verneigte sich leicht vor Tom Gromelli und ging dann rasch auö dem Zimmer, das auch der Verwalter bereits verlassen batte.
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ns, iTrtY rgrnr. , Als die öeioen MäWr allein geblieben waren, standen sie sich einen Augenblick schweigend und regungslos gegenüber. Dann plötzlich schritt Gromelli auf den Amtmann zu und rief in gedämpftem Tone: Elender Lügner! Diesmal wirst Du Deinem Schicksal nicht entgehen!" Brandes vermochte nichts zu erwiedern. Seine Fassung, seine Kraft waren völlig gebrochen. . I Ihr wißt Alles ?" fragte er endlich mühsam und Tom sie! ihm rasch ! ins Wort: l Alles ! Ich kenne die. schurkische ' Komödie, welche Ihr, Amtmann, im Verein mit Eurer sauberen Schwester gespielt aus Bernhards Munde habe ich die Wahrheit erfahren." Und wo ist Bernhard? O. ruft ihn. her führt ihn zu mir ich will Alles gut machen, was ich an ihm gesündigt." Diese Worte schienen sich dem Herzensarunde des Amtmanns entrungen zu haden, es verrieth sich in der Stimme deö Sprechenden eine so ausrichtige, wilde Verzweiflung, daß der Clown den erregten Mann ganz verwundert anstarrte. Wollt Ihr ihm vielleicht wieder eine kleine Unterstützung geben?" fragte Tom dann langsam, mit scharfer Ironie. Um des Himmels Willen, treibt jetzt keinen Spott mit mir," flehte Brandes in beinahe leidenschaftlicher Weise. Ich vermag denselben nicht zu ertragen Ihr seht ja, was aus mir geworden ist." Hm hm sehr glücklich und zufrieden sehr Ihr mir freilich nicht aus, Alter ! Aber gleichviel Mitleid wäre hier schlecht am Platze." O, Ihr seid ein grausamer Nichter." Weil Ihr ein grausamer Verbrecher wäret! Euch hat die Strafe ungleich härter getroffen als Eure saubere Kumpanin, von deren merkwürdigem Ende man mir bereits im Städtchen erläblte. Warum mußte die Gute auch so schnell sterben!" O schweigt schweigt Gromelli! Sprecht mir nicht von dem Tode meiner Schwester! Diesem entsetzlichen Vorfall entstammen ja namentlich die schrecklichen Qualen, welchen ich jetzt ganz hilflos preisgegeben! Hat doch hier die göttliche Nemesis in wahrhaft grauenvoller Weise gewaltet! Sie kam zu mir, um mich von dem vollen Gelingen unseres schändlichen Planes in Kenntniß u setzen, um mir den Tod meines Schmiegersohnes zu berichten und, selbst dem qualvollsten Tod geweiht, wurde sie in mein Zimmer gebracht. fllrttt itntr (inrS nn hnß trfi smff) vvn jvthw Mi y M v xy VVIVip' heil über das, was ich seit langer, langer Zeit in schlaflosen Nächten gefürchtet ich weiß, daß es eine Vergeltung auf Erden giebt! O, das grauenhafte Bild meiner ster benden Schwester steht ja mit erschreckender Deutlichkeit immer vor meinenAugen ich sehe sie vor mir, wie sie in entsetzttcher Qual ihr aar zerwühlte wie in den wilden Fiebcrphantasien ihre Vrust keuchte und ihre Augen aus den Höhlen traten und sie mit cigener bcbender Hand den Verband von ihrem Haupte riß um ihre Leiden noch zu verstärken!" Der Amtmann hielt keuchend inne bei den letzten Worten hatte ihm die Stimme fast den Dienst versagt und mit übermächtiger Erregung wendete er sich dem überrascht vor ihm stehenden Clown zu und ergriff dessen beide Hände. O, sagt mir, Tom, was kann ich thun?" fragte er athemlos, um einer sol? chen Qual zu entgehen? Wie kann ich mich retten vor einer so grausamen Ncmesis? Wie kann ich sühnen, was ich gethan, um auf die himmlische Bergebung hoffen zu dürfen?" Gromelli blickte den Amtmann starr und durchdringend an. Ist's Euch Ernst mit der Sühne, Amtmann?" Beim Allmächtigen schwöre ich Euch das, völlig ernst!" So vereinigt die Liebenden, die Ihr freventlich getrennt!" Bernhard und Else! O, mit sreudigem Herzen will ich das thun!" Gut! Dann ist es vor allen Dingen nothwendig, Amtmann daß Ihr Eurer Tochter Alles gesteht." Wie ich sollte " Laßt mich ausreden ! Ihr müßt Eure lse rückhaltslos darüber aufklären, w'e Zhr sie betrogen, Ihr müßt Ihr ch :e Zaudern das schändliche Spiel enthüllen, zurch das Ihr sie und Bernhard ge:äuschthabt!" Verzweifelt sah Brandes den Akrobatai an, der bestätigend hinzufügte: - DaS ist der einzige Weg, der Euch ileibt." Aber Elfe mein Kind sie wird ich verdammen mir fluchen " Ihr müßt der Liebe Eures Kindes ! mtsagcn, wenn Ihr auf bie Verzeihung ' . str " f i1 t " . r . .. ?es numamikgen o snuna yaoen wollt. Der Clown trat dichter zu Brandes zeran und fuhr in eindringlichem Tone sort : Macht gut, Amtmann, was Ihr luletzt gethan! Es bleibt ja noch aenua : )es Ungesühnten und Unsühnbaren übrig ! I nr . r t c i uie Biui,a)u.o, oie aus iurem Haupte cuy: - Hier unterbrach ihn der Amtmann ourcy einen dumpfen Schrei der Ver zweiflung. Schweigt! Schweigt!" rief er völlig vernichtet, ich will ja thun, was Ihr verlangt, nur schweigt. Ja, ich will l sprechen! ich will mein Heri erlcichtern von der furchtbaren Last, die auf ihm ruht! Wo ist meine Tochter! Nutt le mir ! Else mein Kind Else!" Seine heisere Stimme durchhallte laut und gellend das große Gemach, welches ' nach wenigen Sekunden Else mit bestürzreu ugen verrar. Täuschte ich mich oder riefst Du nach mir, Vater?" fragte sie in besorgtem Tone. ! Brandes schrak zusammen er Ziöaerte mit der Antwort, endlich aber entgegnete er lanaiam: ! .Ich rief Dich mein Kind ich habe mir 'ir zu reoen. Vater! Wie verzweifelt blickst Du mich an " i Es ist die Verzweiflung eines Menscheu, Else, der sein Alles opfert der das Letzte hingicbt, was er auf dieser Welt besessen die Liebe seines einzigen inyes:-
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Stöhnend ließ er sich m feinen Sesset nieder,' ergriff die Hand seiner Tochter und zog die zitternde Gestalt zu sich nieder. Else, meine theure Else," begann er dann mit vibrlrendcr Stimme, raffe alle Deine Energie zusammen, um die Worte Deines Vaters zu vernehmen! Eines Vaters, der Deiner Güte nicht würdig war, von dem Du mit Abscheu Dich wenden wirst nachdem Du erfahren, was er gethan!" Er hielt keuchend inne dann stieß er athemlos hervor: Er hat Dich verrathen betrogen! Unbarmherzig brach er Dein Herz um kes eigenen Vortheils willen!" Ich ich verstehe Dich nicht," hauchte : Ele da tonlos. Er hat Dir gejagt der Mann Deiner Liebe Bernhard Hertel sei Deiner nicht würdig es war eine Lüge!" Wie?!" Er hat Dir gesagt jenerMann habe sich von Dir abgewendet, als er hörte, Du seiest nicht die reiche Dame, für die er Dich gehalten es war auch hier eine Lüge!" Was sagst Du, Vater?" Er hat jenem Manne gesagt. Du seiest dessen Schwester " Elie vermochte einen lauten Schrei, der sich dem Grunde ihres Herzens entrang, nicht zu unterdrücken. Brandes aber fügte hastig hinzu: Es war eine Luge ! " Entsetzt starrte Else ihren Vater an. Dann leuchtete es plötzlich jäh in ihren blauen Augen auf und sie rief bebend aus: Und jener Brief den Bernhard mir geschrieben jener entsetzliche Brief?!" Betrug ! Lüge ! Fäl chung ! " keuchte der Amtmann. Mit einem gellenden Schrei entriß Else ihre Hand der des Vaters und weUbete sich bebend von ihm als habe 'sie ein giftiaes Reptil gesehen. Else Else " rief Brandes flehend und wollte ihr folgen. Rühr' mich nicht an " flüsterte sie ihm zitternd entgegen, ich fürchte mich vor Dir...." Stöhnend sank der Amtmann in seinen Sessel zurück. Else aber blieb einen Moment wie in Erstarrung stehen, dann erst löste sich der furchtbare Bann, der ihre Sinne fast gelähmt zu haben schien ihre Augen füllten sich mit Thranen sie brach in krampfartiges Schluchzen aus, und kraftlos sank ihre Gestalt ' rr . c IN eine uyaticiongue Nleoer. Einige Minuten herrichte in dem weiten Gemach Todtenstille, die nur von dem konvulsivischen Schluchzen des jungen Weibes unterbrochen wurde. Endlich richtete der Amtmann sich im Stuhle auf und blickte hinüber zu der Weinenden. Dann erhob er sich mübsam und ging mit schweren Schritten zu iyrem Platz hin. Elle " flüsterte er verzweifelt und ließ sich vor ihr in die Knie nieder. Die Weinende aber schien ihn gar mcht zu bemerken. Sie hob den Kopf nicht, und zwischen ihrem Schluchzen klangen die mit bebender Stimme leise gesprochenen Worte hervor: Mein Gott! Kann denn wirklich so viel Böses in Deiner Welt geschehen?!" Bon ökeuem begann der Amtmann mit dem Ausdruck tiefster Verzweiflung den Namen seiner Tochter zu rusen und endlich hob diese den Kops und richtete ihre Blicke auf den Vater. Aber es war nicht mehr das Gefühl der Liebe oder kindlicher Zuneigung, welche ehedem aus ihren Blicken gesprochen es war eine Empfindung der Furcht, ja, des Entsetzens. Du schauerst zusammen bei meinem Anblick?" fragte Brandes zitternd. Ja - ja -" Er wollte ihre Hand ergreifen aber sie wehrte es ihm. Q, lasse mir Deine Hand," rief er in schmerzlicher Verzweiflung, lasse sie mich mit Küssen bedecken! Seit langer, langer Zeit, Else, ist es für mich eine unendliche Qual gewesen, an Deiner Seite leben zu müssen, mich von Dir mit Liebe und Zärtlichkeit umgeben zu sehen! Ich vermochte .nicht, Dir frei in die Augen zu sehen, ich litt, wie kaum ein anderer Mensch auf Erden! Ich habe schwer gebüßt! O, laß mir Deine Hand, Else, habe Mitleid mit Deinem namenlos leidenden Vater, der nur in wahnwitziger Verblendung gehandelt! Habe Mitleid mit einem Kranken einem Sterbenden " Seine Stimme war immer matterund tonloser geworden es wurde ihm schwer, die Worte yervorzuztoVen, und ern krampfhaftes Keuchen seiner Brust be? leitete seine Nede Jetzt hielt er die feine "schlanke Hano C&X Z y & 1 St. s! fMAOAwiA S. ! a s. Cl Viic v in vci cwicii ci ji.rplc uic ivis gen Finger leidenschaftlich an seine brennenden Lippen und flüsterte mit gebrochener Stimme: Dein Liebe Dein kindliches Ver, trauen, Deine Unschuld haben mich geläutert Else, mein theures Kind, vollende Dein Werk, indem Du nur ver sprichst für das Seelenheil Deines un glücklichen Vaters beten zu wollen! Versprich das mein Kind Willst Du?" .,Jaja flüsterte sie. Und Du wirst meinem Andenken nicht fluchen Du wirst Deinen Vater nicht verdammen Du wirst ihm vergeben und an seinem Grabe nicht schaudernd vorübergehen?" Er wollte noch weiter sprechen aber ein krampfhaftes Röcheln erstickte seine Stimme sein Gesicht färbte sich bläu-lich-roth er begann furchtbar zu husten und dann entfloß plötzlich ein breiter Strom Bluteö seinem Munde. . . . Einen Arzt, mein Herr," schrie Else in furchtbarer Angst, und in diesem Augenblick über die Furcht um das Leben ihres Vaters alles Andere vergessend einen Arzt! Mein Vate: stirbt!" Noch ehe sie ausgesprochen hatte, war Gromelli hastig zur Thüre hinausgeeilt und schluchzend brach Else neben ihrem Vater nieder. So schnellste Tom Gromelli geglaubt, als er den Amtmann zusammenstürzen sah, sollte Nikolaus Brandes nicht von seinen Qualen befreit werden. Eiuiae Wochen noch mußte er unter
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sürchtbüttn rperliche'tiuud ieeltjchen Zdi den das ihm verhaßte Dasein tragen, dann erst kam ihm der heiß ersehnte Erlöser, der Tod. . Nikolaus Brandes starb bei voller Ve sinnung und die letzten Worte, welche seinen zitternden Lippen entflohen, enthielten das heiße Flehen um Vergebung und um ein freundliches Gedenken, welches er während der Krankheit unzählige Male an Else gerichtet. Eine furchtbare qualvolle Angst vor der ihm verhüllten Zukunft, vor der Strafe, die nach dem Tode seiltcr harrte, schien ihm das Sterben zu erschweren mit einem grauenvollen Ausdruck starrten seine gebrochenen Augen gen Himmel, als seiner gemarterten Seele der letzte Seufzer entfloh.... Er hatte uniagllch gelitten, der ehemalige stolze Amtmann von Ncuenburg und monatelang die Qualen erduldet, die der zum Tode vcrurtheilte Verbrecher nur während seiner letzten Augenblicke zu ertragen hat. Seine furchtbaren Leiden riefen ern Gefühl des herzlichen Mitleids in dem weichen Herzen seiner Tochter wach und so war dem Unglücklichen wenigstens die Erleichterung geworden, wahrend seiner Todesstunde die Hand seines einzigen Kindes in der seinen halten zu dürfen. O. Kapitel. Ein Jahr fast war seitdem Tode Egon von Wallberg's dahingegangen, ein Jahr der Trauer und des zurückgezogenen LebenS für Elfe, das ihr vielleicht unerträglich geworden wäre, wenn aufrißtige und ergebene Freunde nicht ein wenig Licht und Helle in diese so schattenreichen Tage gebracht hätten. Der wakrere Stabsarzt und dejsen Familie nahmen sich mit Güte und Liebe der armen, völlig alleinstehenden Wittwe zu jeder Zeit an. Else hatte sich dcs Doktors und der freundlichen Worte, die er ihr gesagt, bei der furchtbaren Krankheit ihreS Vaters erinnert und den tüchtigen Arzt herbeigerufen. Dr. Mendel erschien unVerzüglich und traf an dem Krankenlager des Arztes mit om Gromelli zusammen. Der Akrobat, derdem traurigen Schicksal Else's die herzlichste Theilnahme schenkte und schön seines Schützlings, Bernhard's wegen, die Trübsal der jungen Wittwe zu erleichtern wünschte, erkannte sofort, daß der ehrenhafte und warmherzige Arzt der rechte Mann sei, um dem armen Weibchen als väterlicher Freund treu zur Seite zu stehen. Er bat, schnell entichlossen, den Doktor um eine Unterredung, und verwundert sagte dieser zu. t c , l erw..! vsajiiaji uno einsllQ), nur oie iüiuz schuld, welche auf dem Haupte des sterbenden Amtmanns ruhte, verschweigend, erzählte Gromelli dem Stabsarzt, was man an Else begangen, wie man sie von dem Geliebten getrennt und an Wallberg verbeirathet batte. (vortsetzung solat.) Vem VuSlande. Wir erwähnten schon die Meldung, daß in Lüderitzland Gold gefunden worden sei. Von der in Eapstadt ansässigen deutschen Firma Poppe, Rufsoum und Eo., die in Eapstadt mit der Generalvertretung für die Deutlche Eolonialgesellschaft für Südwestafrila betraut war, ist ein völlig beglaubigtes Telegramm eingegangen, welches die Entdeckung von reichhaltigen mid ausgedehnten Goldminen in Lüderitzland meldet. Der Neichscommissär Göhring und der Führer, der Goldgräber sind von den entdeckten Minen in Eapstadt angekom men. ES soll sich um Funde von gro ßer Wichtigkeit handeln, da sonst beide Herren sicher die weite Reise von den entdeckten Minen nach iapitadt nicht unternommen haben würden. Die Goldsucher, denen die jetzt gemeldete wichtige Entdeckung geglückt ist, treffen Ende Juli in Walsischbai ein und begeben sich sofort an die Arbeit. Die Fundorte liegen nordöstlich von der Walsischbai, die Goldgräber lind erfahrene Leute, die sruher bereits in Aujtraiicn gegraben hat ten. Die Erlaubniß zum Graben auf Gold und edle Steine ist den Gräbern unter den üblichen Bedingungen gewährt worden ; die wesentlichsten Rechte sind der Gesellschaft vorbehalten geblieben. Da vielberufcne Lüderitzland, die erste deutsche coloniale Erwerbung, würde durch diele Entdeckung, ihre vollumfanq liche Bestätigung vorausgesetzt, den anderen kolonialen Besitzungen gegenüber emen größeren Werth erhalten. Aus London wird der Fr. Ztg." geschrieben: Ein höchst kurioser Fall kam dieser Tage vor das Ge schworenenqericht in Salford. Ein juir ger Geschäftsmann hatte in seinen Mußestunden eine Melodie niedergeschrieben: da er mit der Harmonielehre und .Orchcstrirung nur unvollkommen vertraut war, trug er stine Eomposttion zu dcm bckann ten Musiker Dr. Bentlen mit dem Auf trag, dlelelve als Walzer für das Orche ster zu arraugiren. , Das geschah, und der Evclyne-Walzer", so geheißen, weil das Herzuebchen dcS mustkcu)chcn Ge schäftsmannes dielen Nam?n führte, j wurde mehreren Musikgesellschasten der Stadt zur Aufführung übergeben. Allein das Meisterstück mit dem fußen .camcn i fiel durch. Das Orchester weigerte sich, den Walzer zu spielen, und der Componist klagte aus Schadenersatz! Er producirte als Zeugen eme Schaar Musikanten, die alle erklärten, daß der von Bcntlcy arrangirte Walzer von ihren Truppen I durchaus nicht gespielt werden könne. Sie schrieben den Fehler nicht dem urfprünglichen Componisten, sondern dem Arrangeur zu, und die Jurn vcrurtheilte diesen Letzteren auf diefeö Zeugniß hin zu nW (nyynonfri rth rt .wff. t wW . w - Ein neuer Geschäfts zweig wird gegenwärtig in Altona stark ..i.?.'... Ij V a V!- 0- . r. . . i! cuiiivlri. vi9 iji oies oie aoricarion . von Sardmtti, wozu sogenannte Vocit Imge verwendet werden, welche die Fabri cantcn dircct von Schweden bencben Der Export dieses Artikels nach Amerika soll von aaln bedeutendem Umfange sein. Eine Altonaer Firma ließ neulich an einem Tage rund 10,000 Fäßchen G 10 Pfund nach Amerika verladen.
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Grand Rapids, Fast Saginuw, CTDt R F1,nt Klayaru Fallt, Kalirnazoo, Baj Cltj, fjß Lm I l W II Jacktoa, Toronto, AXD ALL POIXTS 155 MICHIflAX AXD CANADA.
SnX,sjr, Adrian, g Ä p Fremont, Eljrlt, U L i AND ALL POINTS IN Terre Haute, Hattoon,
.-INDIANAPOLIS,
St. Lonig, Greencaatle AND ALL POINTS Kilwankee, KlnneapoUs,
Su..GHlCACO, ANP ALL POINTS IN THE NORTH1
St, Paul, TQ CIHCII1HATI, 0. for all poiata In tne
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