Indiana Tribüne, Volume 11, Number 61, Indianapolis, Marion County, 18 November 1887 — Page 3
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Lug und Trug.
Oliinal'Roan m drei Büchern von Jultu eller. (Fortsedung.) tr sah' mich einige Sekunden hindurch mit so seltsamen Blicken an, daß ich, der bei den gefahrvollsten und entsetzlichsten Operationen Ruhe und Kaltblütigkeit zu bewahren n?ußte, mein Herz lebhafter klopfen hörte. Plötzlich lichtete es ganz eigenthümlich in feinen Äugen auf. Gieb mir Dein Ehrenwort!" rief er nisch, wie einem festen Entschlüsse fol gend, aus, gleich darauf aber fügte er hastig und unsicher hinzu: Nein das kann mir nicht genü gen Der Andere gab mir auch sein Ehrenwort.... der alte Narr der Körner!" Er ging erregt einige Male in dem großen Saale auf und nieder und ich bemerkte deutlich, daß er über irgend einen ver;i?cifelten Entschluß brütete. Eben wollte ich von Jeuem versuchen, beruhigend zu ihm zu reden da trat er hastig vor mich hin und beehrte mit sei? er Hand meine Schulter. Seine Stimme klang stark und gefe stigt, als er in beinahe feierlichem Tone zu mir sagte : Freund! Du mußt schmoren !" Bestürzt starrte ich ihn an, er aber fuhr in demselben .one rajch fort: Walter! Du besitzest ein Weib, das Du liebst, ein Kind, das Du mir einst als das Kleinod Deines Lebens priesest ! Schwöre mir beim Seelen? heil dieser Beiden, daß Deiner innersten Ueberzeugung nach meine Furcht nur Einbildung, Narrethei ist, daß rnein Le ben nach Deiner innersten Ueberzeucung nicht von dem furchtbaren (3a lpenst des Wahnsinns bedroht ird ! Schwöre mir das beim Leben, bei der Seligkeit Deines Weibes Deines Kindes dann werde ich beruhigt sein!" Können Sie sich vorstellen, gnädige Frau, in welche Erregung mich diese Worte versetzten ! Können Sie mir 'zürnen, mich verdammen, wenn mir dieses Belangen die Ruhe, die Besonnenheit raubte, wenn die Entgegnung, die ich mühsam hervorbrachte, nicht so fest, so überzeugend gegeben wurde, als nöthig gewesen, um ihn zu beruhigen ! Doch dies wäre ja überhaupt nicht möglich gewesen. Mit der furchtbaren Energie, die gerade jene Krankheit in gewissen Stadien dem Leidenden gibt, hatte Wallberg sein Verlangen gestellt die Ueberzeugung, daß er nur auf diese Weife sich beruhigen lassen könne, hätte sich so fest in seinem kranken Hirn gesetzt , daß eben nur dieser Schwur vielleicht eine wohlthätige Wirkung auf Egon hätte ausüben können! Aber schon mein nur zu natürliches Zögern, meine Ausflüchte meine Bestürzung genügten, um Alles zu verderben ! Während ich mit mir kämpfte und vergebens nach einem rettenden Ausweg aus diesem furchtbaren Labyrinth sann glaubte er schon die gefürchtete Gewißheit erhalten zu haben. Der Glanz seiner Blicke erlosch seine Lippen begannen zu zittern matt und kraftlos ließ er, der noch eben hoch aufgenchtetund mit energischer Entschlossenheit vor mir gestanden sich auf seinen Sessel nieder und mit gebrochener tonloser Stimme flüsterte er: Ich weiß genug genug . . . . Gieb Dir keine V!ühe mehr. Ich würde DeU nen Schwur jetzt nicht mehr annehmen . . . .Du darfst nicht aus Mitleid einen Meineid begehen ich bin jetzt völlig aufaeklärt Gleich darauf betraten Sie, gnädige Frau, den Salon wieder und unser Gesprach war beendigt. Sie werden unzweifelhaft selbst die Wandlung wahrgenommen haben, die nach jener Unterrcs dung mit mir in dem Wesen Wallberg's vorgegangen war. Wie schwer es mir wurde, unter diesen Umstanden und nachdem lch bemerkt, daß der Zustand meines bedauernSwerthen Freundes sich so sehr verschlimmert Hütte, dieses Haus und Egon zu verlas len, werden Sie wohl ermessen können. gnädige nrau, allein eS lag, nicht in mei ner Macht, länger zu bleiben. Die Pflicht rief mich, ich mußte abreizen mit schwerer, ernster Besorgniß um das Schicksal Wauoera S im Herzen und von der beun ruhigenden Ahnung erfüllt, den Freund nur noch als Schwerkranken wieder zusehen. Doch ich wollie wenigstens ver suchen, vor meiner Abreise noch etwas zum Wohle Egon's zu thun. Ich suchte den alten Dr. Korner auf, um mit ihm Rücksprache zu nehmen, ihm meine Beobachtungen mitzutheilen und ihn zu bitten. sorgsam über seinen armen Patienten zu wachen und mich von einer besonders gefährlichen Wendung der Krankheit sofort in Kenntniß zu setzen. College Korner versprach mir auch, Alles zu thun, was in seinen Kräften stehe und meine Wünsche zu erfüllen aber ich hatte auch Gelegenheit, zu bemerken, daß der einst ganz tüchtige Arzt sich sehr zu ieinem Nach theile verändert hatte und leider nur noch als das Prototyp eines wenig wissenden 'anvoortors zu betrachten war. Mit schwerem Herzen und durch jenen Umstand noch mebr beunrubiat. verlieb ick Neuenburg, fest entschlossen, sobald wie möglicy den Be,uch Wallbera's zu erneuern. Ich sollte nicht Ausführung 1 rr . - a. olei.es irnicnuic3 kommen. Wieder schmieg der Arzt einige Minutcn, während Else ihn mit ihren thränenvollen Augen anblickte, und fuhr dann rascher fort: Am dritten Tage meines Breslauer Ausenthaltes, als ich Abends von emem Ausgange nach Hause zurückkehrte, fand lch eine Karte vor. Der Herr sei dagc wesen, um mich in einer dringenden An aelegenheit zu sprechen," sagte mir die Dienstmaad. Ich erschrak unwillkürlich, als ich die Karte ansah es war die Ihres Gatten. Egon hatte, wie Mir schien, mit un sicherer, hastiger Hand, unter seinen Na men nur die wenigen Worte gekritzelt: Besuche mich. Ich wohne im Hotel VCs T.i r: n t sCa ..'fi u iuiyicicnc, Zimmer 25. i uu. Egon Ich glaube durchaus nicht an Vorahnungen, gnädige Frau. In dem Moment aber, als ich jene wenigen Worte las. flimmerte es skltsam vor meinen
Augen, und eme unoestsckmte Furcht, alS sei etwas Entsetzliches geschehen, ergriff mich. Ohne mich niedergesetzt oder meine Familie begrüßt zu haben, verließ ich meine Wohnung wieder. Hastig eilte ich die Treppe hinab, nahm einen Wagen und ließ mich nach dem Hotel d'Angleterre befördern. In wenigen Minuten war ich dort angelangt und dennoch kam ich zu spät. Ich fand den Freund nur noch als
Leiche mit zerschmetterter Brust vor. Wiederum schluchzte Else laut aus und . barg das Gesicht in den Händen. ! Der Unaluckliche, der mir zweifellos . nur nachgereist war. um sich, ehe er den I verzweifelten Schritt that, noch einmal ' mit mir auszusprechen," fuhr Dr. Mendel fort, hatte in einem Anfall der Eraltatlon nch zu der Ausführung seines entsetzllchen Entschlusses hinreipen lassen. Und dennoch hat er mit größtem Vorbedacht gehandelt. Ein vier Seiten langer, an mich adresirter Brief lag auf dem Schreibtisch des Zimmers. Jn ihm theilte er mir mit, daß er auf dem Breslauer Gericht sein Testaments das Sie natürlich zur Universalerbin einsetze, niedergelegt habe, und setzte mir mit erschulternder Genauigkeit die Grunde auseinander, welche ihm die todtbringende Waffe in die Hand gedruckt. Das Schreiben schließt mit seiner Bitte an mich, Ihnen ein treuer Freund und Veschützer zu sein, Ihnen zu rathen und beizustehen, nachdem ot den Gatten verlotn. Bedarf eS noch,, der Versicherung, meine liebe, gnädige rau, daß ich mich bestreben werde, die Bitte unseres armen Freundes ganz und voll zu erfüllen? Befehlen Sie über mich ich stehe ganz zu Ihren Diensten." 3ch danke Zhneu, lieber Herr Boktor,- entgegnete Else, mühsam ihre Thränen zurückdrängend, ich bin nicht allein, mein Vater wird mir beistehen. Aber Sie aestatten wohl, da ich mich Ihrer Worte erinnere, sobald ich Ihres Rathes bedarf." Ich stehe jederzeit zu Diensten, gnä dige Frau." Er blickte einen Augenblick zu Boden, dann fragte er zögernd : Wünschen le das an mich gerichtete Schreiben Ihres Gatten zu lesen?" Ja geben Sie es nur, Doktor," entgegnete sie rasch. Er zog feme Anertaiche hervor und entnahm derselben das Schreiben Egons, welches er ihr überreichte. Die Lektüre dieses Briefes, gnädige Frau, wird Sie zwar von Neuem erreaen, Ihnen jedoch auch die Bestätigung dessen, was ich Ihnen soeben mitgetheilt, aeben. ie werden aus diesen Zellen ersehen, daß Ihr Gatte, wenn er den verzweifelten Schritt nicht gethan hätte nur ein Leben voll stetter Qualen hätte führen können um ichlleßllch sein Dasein in weit traurigerer Weise zu beenden." Else hatte die Lektüre des Briefes bereits begonnen und ihre verschleierten Augen füllten sich von Neuem mit Thränen, während sie diese letzten Zeilen ihres unglücklichen Gatten las. Mein Gott!" rief sie, hettlg schluchzend, wie er mich geliebt hat!" Sie ergriff in leidenschaftlicher Erregung die Hände des vor ihrsitzendenArz tes und sprach, während ihre thränenvollen Augen ihn mit dem Ausdruck un. endlicher Wehmuth anschauten: O, iaaen Sie mir, lieber Doktor, warum muß gerade ein so edler Eharakter ein so furchtbares Schlckfal erleiden? Warum durfte Egon das Glück nicht genießen, dessen er, wie selten ein Mann, würdig war ! . . . . Er gilt mir jetzt mehi als jemals als das Ideal eines braven, ehrlichen Mar,s und gerade ihr mußte das unaluckliche Schicksal treffen während Lügner und Heuchler, denen . 1. ".tl X Ast rf f A imiuu iti, viuuj -ci(uiuiiibu und Unwahrheit Menschenherzen zu breen, die schönsten Guter des Lebens, Gesundheit und Glück und die Liebe derjenigen, die sie bethört, genießen dürsen?!" Der Arzt vermochte diesen Gedankengang des jungen Weibes nicht zu verstehen. Er kannte ja nicht den heißen Schmerz, der auf dem Grunde ihrer Seele brannte. . . . Elfe aber schien keine Antwort von seinen Lippen zu erwarten. Sie starrte, völlig in Gedanken vertieft, vor sich niederund schrak zusammen, als der Doktor nach einigen Minuten ausstand, um sich zu empfehlen. Verzeihen Sie, Doktor," sagte sie verwirrt, ich habe geträumt. ..." Dann reickte sie ibm zitternd ibreand und wenige Minuten später hatte der Stabsarzt das Boudoir der jungen Witt we verlassen. 3. Capitel. Der Amtmann von Neuenburg kleidete sich mit Hilfe seines alten Dieners zum Ausgehen an, und vor dem Thore seines Hauzes hielt die Wallberg'sche Equipage, welche mit einigen großen Körben und ossern veiaoen war. Aber noch andere, weniger eleaante Wagen hielten vor dem großen Thore der m , . r r Benyunq Myrwerre, welche man zur Fortschasfung von Möbelstücken und Haus'.Utenstlien benutzt, und eine Schaar öceuglerlger umstand das Gebäude, in welchem der allbel'.ebte Amtmann von Neuenburg so lange Jahre hindurch residirt hatte. Ein ungewöhnliches Leben herrschte auf den sonst so stillen Gängen des Hauses und die alte Ordnung schien völlig unter krochen zu sein. Nikolaus Brandes aber vollendete in großer Hast und Aufrequna seine Toi lette. Seine Hände zitterten und seine Fuße schwankten fast wehmuthSvoll durchstreiften seine Blicke das Zimmer und seine Lippen zuckten wie in mühsam verhaltenem schmerz. Nur schnell nur schnell!" rief er dem etwas unbeholfenen Alten zu. mach'. daß wir fertig werden, daß ich diesen gieligen Teufeln Platz mache, die gekommen sind, mich aus meinem Besitzthum zu vertreiben!" Er lachte bitter auf. Hahaha! Subhastirt! Das Haus des Amtmanns von Neuenburg, das schone Besitzthum Nikolaus Bran des', das er ererbt von seinen Vätern in dem er wohnte stolz wie ein Koma i in dem .er seinen Unteraebenen.. Feste
gad subhastirt! Wer yutie das geglaubt ! Was werden meine guten Neuenburgcr zu der Kunde sagen? Verhöhnen werden sie den dummen Spekulanten, den Einfaltspinsel, der sich Alles abnehmen ließ, der alberner, lächerlicher handelte, als die abergläubigen Bauernweiber, die Alles, was sie haben, auf eine Karte setzen, vonder sie geträumt ! Mit Fingern werden sie auf mich weisen und hinter mich her lachen." O, das werden sie nicht thun," unterbrach der Diener die heftigen Worte Brandes'. Sie waren so allgemein beliebt" . Ah bah! Diese Beliebtheit schwindet, sobald man herabgeschleudert wud
in den Staub!" Man ist Ihnen Dankbarkeit schuldig!" Dankbarkeit! Dankbarkeit! Hältst Du die Menschen für dankbar? Ach, wie schnell wird alles Gute, das ich hier gethan, vergessen sein!" Nem, nein, Herr Amtmann " Nenne mich nicht mehr so! Ich bin's nicht mehr! Einem Anderen kommt nun dieser Titel zu vor einem Anderen werben ne nun ratzbuckeln einem Anderen werden sie Reden halten! Ich bin ja ad acta gelegt Mich werden sie kaum noch gruven!" Er starrte duster vor sich hm und schien ganz vergessen zu haben, daß er sich beeilen wollte, aus dem Hause zu kommen. ' Freilich", fuhr Brandes dann, wie in einem Selbstgespräche fort, ich hätte ja diesen Eklat abwenden ich hätte die gierigen Manichäer befriedigen und wenigstens mein Besitzthum retten können! Zch besitze ja eine reiche Tochter! Die Wittwe des wohlhabendsten Gutsbesitzers der Gegend ! Aber konnte ich mich an sie wenden um eine baare Unterstützung anzunehmen ! Nein, nein! Bei diesen Worten verrieth sich in dem Gesicht des Amtmanns eine so merkmürdige Aufregung, daß der alte Diener ihn fast erschrocken ansah. Er vermochte freilich nicht zu verstehen, was in der Seele seines Gebieters vorging er konnte nicht ahnen, warum Brandes eine merkwürdige Scheu davor empsand, seme Tochter um Unterstutzungen zu bitten, oder solche von ihr anzunehmen. Ja wenn Beate noch am Leben wäre", suhr der Amtmann mit gedämpfter Stimme, anscheinend ganz in feine Grubeleien versunken, fort, sie wurde einfach mit Else gesprochen und ihr die Summe, welche ich zu meiner Rettung bedürfte, genannt haben sie war darin anders geartet wie ich!" verzeihen Sie, Herr Amtmann", wagte der Alte jetzt seinen Gebieter zu unterbrechen, die Zeit drängt " Brandes blickte auf und sah den Sprecher ganz verwundert an. Dann erhob er sich mit einer jähen Bewegung von dem Sessel, auf welchem er sich niederaelasicn hatte, und sagte hastig: Ach, ja ja! Du hast Recht! Wir müssen eilen ! Ich will ihnen das .r..v.r. it' tfeio räumen, 0911c vay ne noiyig yaoen, mich höflich dazu aufzufordern! Meine Tochter, meine gute Else, wird mich mit Freuden in ihrem Hause aufnehmen und ich werde alle jene herzlosen Leute, die mich in das Elend gebracht, nicht mehr wiedersehen ! Ich hatte wahrhastig ganz vergessen, nm was es sich handelt mein Gedächtniß hat schwer gelitten durch die furchtbaren Erregungen der letzten Zeit ich tauge jetzt allerdings nicht mehr dazu, den Amtmann von Neuenburg zu spielen!" Das ganze Wesen seines Herrn erschien dem Alten so sonderbar und beängstigend, daß er in augenscheinlicher Besorgniß fragte: Wollen der gnädige Herr nicht vorher eine kleine Stärkung zu sich nchmen?" Nein nein!" war die hastige Antvort Brandes', meine Tochter wird mich erquicken und stärken ! Nur for! fort aus diesem Hause!" In fieberhafter Hast vollendete er jetzt seine Toilette, und nach wenigen Minuten schritt er, in semen Mantel gehüllt, die breite Treppe seines Hauses hinab die Vorübergehenden mit finsteren Blicken musternd, und vor den ihm bekannten Personen die Augen fast scheu zu Boden senkend. Mehrere Wochen waren seit jenem Ta ge, an welchem Nicolaus Brandes auf so wenig rühmliche Weise seine Besitzung auf immer verlafsen, vergangen. Der ehemalige, allmächtige Herrscher Neuenburas saß in einem der altmodischen Lehnsessel des Gemaches, in das der entschlafene Besitzer des Gutes sich so häufig zurückgezogen hatte, wenn er die Stunden seines Leidens, semer rrankhasten Nervosität über sich hereinbrechen kühlte. Die Veränderung, welche sich schon seit .'anger Zeit in dem Aussehen Brandes' bemerkbar gemacht, war jetzt eine gerade;u verblüffende aemordcn. Sein Haar war völlig gebleicht, sein Gesicht ganz eingefallen, die von dicken blauen Rändern umrahmten Augen lagen lief in ihren Höhlen. Seine Gestalt schien förmlich in sich zusammengesunken zu sein und ein nervöses Zittern durchlief von Zeit zu Zeit deutlich bemerkbar seinen Korver. So bot der einstmals so kraftige und starke Mann jetzt fast das Bild eines Greises dar. und zwar eines solchen, der kein glückliches, zufriedenes Leben führt. In diesem Moment wurde die Thüre geöffnet und die schlanke Gestalt Else's erschien auf der Schwelle des Gemaches. Ein schwermüthiger Ernst lag auf den milden Züqen ihres blassen Gesicht chens sie erschien in ihrem dunklen Trauerkleid wie eine icner armen Dulderinnen, für die so viele Meister der Palette das Interesse und Mitgefühl kunstverständiger Beschauer zu erringen suchen. Mit langsamen, kaum hörbaren Schrit ten näherte sich Else ihrem Vater und beuate sich zu ihm nieder. Der alte Steinert sagte mir, lieber Vater", begann sie in einem Tone, der nur zu deutlich verrieth, wieviel deS Schmerzes sie zu ertragen gehabt, daß Du nach mir verlangtest, mich zusprechen wünschtet" .
Hastig ergriff er ihre Hand und preßte dieselbe an seine Lippen. Ich will Dich nicht sprechen, mein Kind", entgegnete er mit zitternder Stim; me, ich will Dich sprechen hören Dich sehen, mein geliebtes Kind mein Alles!" Eine innige, heiße Liebe klang ausdiesen seinen Worten. Ergrissen ließ Else sich an seinem Sessel in die Knie nieder und sprach leise: Du bist so gut zu mir, Väterchen!" Die Hölle müßte mich verschlingen", stieß er hastig und mit lauter Stimme
hervor, verdammt müßte ich sein, wenn ich's nicht wäre ! Du verschwendest all' Deine himmlische Gute und Liebe an mich - ohne zu prüfen, ob ich derselben auch werth sei." Liebevoll stnch Else über seine Hand und sagte herzlich: Aber Baterchen, was sagst Du da !" Er aber suhr in gleichem Tone fort: Du hast mich, als die aieriaen Manichäer Hand an mein Besitzthum legten und mich grausam aus meinem Hause vertrieben, liebevoll und gütig hier aufgemmen, ohne zu fragen, ob i jt ti . t ' - ill) ourcy meine egenwarr OiCC Räume nicht vielleicht entweihe " Aber Väterchen", unterbrach sie ihn rasch und verwirrt. Schon wieder muß ich diese merkwürdigen Worte aus Deinem Wiunde hören ! Denkst Du denn gar nicht daran, daß Du mich durch dieselben noch trüber und trauriger summst, als id. ohnehin schon bin?" Er stöhnte tief aus. Vcrgieb mir", sagte er matt und tonlos, Du weißt, ich leide ich vermaq mich nicht zu beherrschen " Aber Du flonest mir Furcht em durch diese seltsamen Verdächtigungen, die Du selbst so häufig gegen Dich richtest." Er blickte aus und sah ihr mit dem Ausdruck lebhaftester Besorgniß in die Augen. Aber Du glaubst Nicht an diese Verdächtigungen, Else", sagte er rasch, indem er von Neuem ihre Hände ergriff, Du glaubst nicht daran wie?" Sie versuchte zu lächeln, indem sie entgegnete: Wie sollte ich i Ach wem ia doch. Väterchen, daß Tu niemals, mir oder irgend einem anderen Menschen etwas Boses gethan." Brandes hatte seine Augen schon wieder von ihr abgewendet und zu Boden gesenkt. Weißt Du das so gewiß?" fragte er mit dumpfer Stimme. Mem Gott, Bäterchen", rief das arme junge Weib nun wirklich erschrocken aus, Du ängstigst mich namenlos durch solche Worte!" Aha Du glaubst. Du fürchtest, daß ich von derselben Krankheit betroffen sein könnte, die Deinen armen Gatten in den Tod getrieben!" Welche Erinnerungen rufst Du in mir wach. Vater!" Beruhige Dich, Else, beruhige Dich", fügte er hastig hinzu, es ist nicht so! Ich bin bei klare,.! Verstände, ich bin gesund ! Mein Leiden sitzt nicht hier nicht im Gehirn es sitzt tiefer es nistet hier im Herzen in der Brust ! Da glüht's! Da brennt es! Da quält's mich!" Else betrachtete lhn mir vesorgien Blicken. iJortsetzung folgt.) Vem England, W i e Bereits c r w ahnt, werden in nächster Zeit polnische Volksveriammkunaen in Voten und Westvrcußen stattfinden, um gegen die Aufhebung des polnischen Sprachunterrichts in den Volksschulen der beiden Provinzen zu vrotcMren. mmllcken lit aber lm U)0lenlager anläßlich dieser Frage bereits der helle Zwist ausgebrochen. Der in Posen erscheinende Orendownik" kann sich Mit dem Vorschlaae mcht befreunden, aus Westpreußen und Schlesien Delegirte zu dem geplanten großen Polenmeetina nach Vofen zu schicken. Er räth von Geldsammlungen für diesen Zweck ab und latjt durchblicken, davj hinter den Kulissen nickt acrade Friede und Eintracht bei den Polen herrsche. Wenn jetzt nicht die Hand der Regierung aus dem r r rv ,r r r r rri.i preUb'licyen oieninum 1.0 jemuer iciicic, wir würden wieder einmal das Schauspiel eines äußerst erbitterten Kampfes innerhalb des polnischen Lagers erleben. In Wola - Jnstoivska nächst Krakau ist das berühmte Ezartoryskische Schloß zum Theile durch Brand zerstört worden. DaS Schloß ist ein Prachtbau aus der Zeit der polnischen Königin Bona, der Gemahlin Sigismund I. (1518 bis 1558). Der Brand ist im zweiten Stocke im Schlafaemache des Fürsten Marcell Czartoryski um 2 Uhr NachtS ausgebrochen. Der Fürst gewahrte das euer zeitig genug und rct tete sich, indem er zugleich die Schloßbe wohner alarmirte. Der ganze zweite r-l . ? r j. i v :r. V3iua lüiiiuc tirnjiuU;iii unu cic iciu;; baltiac Bibliothek, die Sammlung vorzüglicher Gemälde nebst vielen anderen kostbaren Gegenständen vernichtet. Dank der Krakauer Feuerwehr, die, geleitet von ibrem Ebef Eminowicz. arbeitete, wurde das erste Stockwerk, daS gleichfalls viele Kostbarkeiten entyalt, tyeliwelje gerettet Ein gründliche S Mittel g egen den Rheumatisn'us hat der zweiundachtzigjährige Horace Allen, ein Großneffe des Unabhängigkeitshelden Ethan Allen, erfunden. Er kam vor einigen Tagen mit einem Schubkarren in Boston an. Im Juli dieses Jahres hatte er Delaware in Ohio verlassen und dann die ganze Reife nach Boston zu Fuß zurückgelegt, den Schubkarren vor fick liersünebend. Er litt an unheil barem" Rheumatismus, den er durch diese neue Heilmethode losgeworden ist. Ein bedauerliches Unglück hat Trauer über eine Familie in KingSton, Ontario, gebracht. Die Brüder Reubcn und Eli MeEiimbe? waren, ohne daß Einer vom Andern wußte, auf die Jagd gegangen, und zwar in derselben Richtung. Als die Hunde scheinbar eine Svur aufgefunden hatten und Eli das Laub sich bewegen sah, schoß er in der Richtung los. im Glauben, van dort ein ' 5nrsck sei. und tödtete seinen Bruder auf der Stelle. Er ist seither noch nicht verman woroen.
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