Indiana Tribüne, Volume 11, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1887 — Page 3
S.' A. ZolmSton.
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Lug und Trug.
Original'Noman in drei Büchern von Juli ellir. (Fortstkuna.) Es war kurz vor Mitternacht. Die Schwester des Amtmanns lag aus '.hrem Lager und athmete schwer. Der Arzt hatte ihre Verletzung als eine durchaus lebensgefährliche bezeichnet. Bis jetzt war die Verunglückte noch nicht zur Besinnung gekommen und mit ungeduldiger Spannung, dem nur ein kleiner Theil wirklichen Mitgefühls beigemischt war, stand Brandes an dem Lager der Schwester. Er wußte, daß er, sobald Beate die Besinnung und die Kraft zum Sprechen erlangte, irgend etwas Wichtiges und Ueberraschendes aus ihrem Munde hören würde. Es mußte etwas ganz Außerewöhnliches vorgefallen sein, denn une hätte Beate ihn sonst zu so ungewöhnlicher Stunde und in so verhängnisvoller Hast besuchen wollen?"' Und dann die plötzliche Erkrankung seiner Tochter! Freilich hatte der Doktor ihm nichts Bestimmtes über dieselbe sagen können, nichts weiter, als daß anscheinend ein heftiges Fieber die junge Frau ergrissen. Brandes aber ahnte, daß diese Erkrankung Else's einen besonderen Grund habe und dieser mitdem hastigenBesuch Beates in seinem Haus zusammenhing. Die Lippen Beates hatten sich bewegt und einige unverständlich.Laute hervorgestoßen. Gleich darauf öffnete die Verwundete die Augen und richtete langsam den Oberkörper auf. Es war ein eigenthümlicher Blick, den si: über ihre Umgebung hinschweifen ließ. Sie sah erst die alte Susanne, dann den Bruder an und schmieg eine lange Weile. Dann plötzlich stieß sie einen lauten Schrei aus und griff sich mit den dürren Händen an ihren verbundenen Kopf. Noch einen Moment starrte sie vor sich hin, dann schrie sie plötzlich mit heiserer, gebrochener Stimme: Hinaus, Susanne! Ich habe mit meinem Bruder zusprechen! Allein muß ich mit ihm sein!" Die Alte blickte, um Rath bittend, den Amtmann an, dieser aber sprach hastig: Gehen Sie, wenn meine Schwester eS befiehlt!" Mit gekränkter und verwunderter Miene erhob sich die Haushälterin und verließ das Zimmer. Beate folgte ihr mit brennendem Blick und sagte dann hastig: Verschließe das Zimmer, Nikolaus, und dann komme zu mir." - Der Amtmann führte die Weisung dr Schwester aus und stand in dn nächsten Sekunde erwartungsvoll an ih rem Lager. Rasch ergriff Beate seine Hand und preßte sie zwischen ihren dürren Fingern zusammen. Sie wollte sprechen, aber die Stimme versagte ihr noch immer den Dienst. Ihr Athem klang röchelnd und schwer ihre Brust flog die Kranke befand sich in der furchtbarsten Aufregung. Erst nachdem sie mehrere Male krampf haft nach Luft gerungen, gelang es ihr, in klanglosem Tone die Worte hervorzustoßen: Teuflisches Mißgeschick gerade jetzt in dem Augenblick des Sieges!" Des Sieges?" Ja denn ich kam hierher, um Dir unsern Sieg zu verkünden.... Wallberg hat sich erschossen Else ist Universalerbin wir mir sie holte wiederum krampfhaft Athem und stieß dann, während sich ihr Antlitz in Schmerz verzerrte und sich durch die Anstrengung blauroth färbte, hervor: Wir sind die Hernnder Besitztümer, des ganzen Vermögens!" Auf dem Gesichte deS Amtmanns spiegelte sich kein Gefühl der Freude über diese Nachricht. Er blickte so entsetzt drein, als habe er eine Schreckens künde vernommen, er entriß seine Hand der Schwester und stammelte tonlos: Er hat sich erschossen?!" Wie ich vorausgesehen und wir ach wir Du, Du bist der Herr der Besitztümer, denn ich! O, ich fühle, daß ich rasend werde, wenn ich nur daran denke!" schrie sie kreischend auf und ihre Züge verzerrten sich immer mehr. Gerade jetzt, jetzt muß der Tod seine Hand nach mir ausstrecken! Gerade jetzt!" Die Kranke ballte die Fauste und eS schien, als ob Schaum aus ihre Lippen träte. Brandes versuchte ibr beschwichtigend zuzusprechen, indem er sagte: Ruhe, Beate, Ruhe, Du schadest Dir nur!" aber er entsaltete durch diese Ermabnung ihren Zorn, ihre Erreaung in noa höherem Maße. Ein Anfall von Raserei, die völliger Tobsucht nahe kam, schien wirklich über sie gekommen zu sein. Ah, Du triumphirst darüber, daß ich Dir das Feld räume, Dich den Sieg allein genießen lasse?! Ach, Schurke, das glaube ich Dir!" Still, um des Himmels willen!" Still? Warum? Ja, das glaub ich Dir, Du Hasenfuß! Rette mich rette mich, dann will ich schweigen! Sterben jetzt? Ich will nicht, hörst Du, ich will nicht! Ach, wie daö brennt ! Teufel ! Will man mir den Kopf zusammendrücken!" Sie stieß einen furchtbaren Schrei der Wuth aus und griff mit der Kraft der Raserei nach dem Verband, welche? ihr Haupt völlig bedeckte. Herab mir Dir!" schrie sie gellend, indem sie an demselben zerrte, herab, Ihr wollt mich tödten! Ihr sollt's nicht erreichen! Ich will nicht sterben. Eigenhändig will ich den schurkischen Kutscher peitschen, der herunter mit den glühenden Lappen, die Ihr mir da aus den Kopf gelegt!" Brandes eilte erschreckt hinzu, um die Rasende an der Ausführung rhreö Vor, Habens zu hindern, aber er kam zu spät! DaS Entsetzliche war bereits geschehen! Mit übermäßiger Anstrengung hatten Beates knochige Ainger den Verband ger lockert und'gelöst -- jetzt schleuderte sii ihn unter gellendem Lachen auf. den Fuß-
Süden Nieder dann dracv ixe : in tin durchdringendes Schmerzgeschrei aus. Das Blut des AmtmannS stockte bei diesem furchtbaren Anblick keuchend stürzte er zur Thüre und riß dieselbe auf. .Zu Hilfe! Zu Hilfe! schrie er mit dröhnender Stimme in den stillen, dunklen Eorridor hinaus. Schickt zum Arzt zum Arzt ! " Als er sich wieder der Rasenden zumendete, ergriff ihn ein Schauer. Es wurde ihm schwarz vor den Augen das Bild der Unglückseligen füllte seine Seele mit
emem Gesukle namenlosen chreckens, furchtbarer Angst. Es ist die Sühne die Sühne für die Schlechtigkeiten, welche sie begangen," flüsterte er mit bebenden Lippen. O, wie furchtbar ist diese Sühne!" Ein krampfhaftes Zittern ergriff sei nen ganzen Körper, laut stöhnend schlug er die Hände vor das Gesicht, und als die Haushälterin eilig und mit verstörter Miene das Gemach betrat, schrie er ihr entgegen : Wasser! Bringen Sie mir Wasser! Und dann lassen Sie den Arzt holen den Arzt " Keuchend ließ er sich in einen Stuhl niederfallen, mährend Beate mit gellender Stimme schrie: Rettet mich ! Rettet mich ! Mein Kops steht in Flammen!" Am Morgen des anderen Tages erlöste der Tod Beate von ihren entsetzlichen Qualen .... 7. Kapitel. Es war am Tage nach der Beisetzung der Leiche des unglücklichen Selbstmörders in der Familiengruft der Wallbergs. In ein einfaches sckwaneS Traueraewand aehüllt, faß Elsa auf dem Divan ihres Boudoirs gegenüber dem Freunde y n r Tt.iL c TV i . t o I lyres vernoroenen aiien, oem vslaos- j arzt Dr. Mendel, der die irdischen Ueberreste dcS Unglücklichen nach Neuenburg überführt hatte. Der Ohnmacht und dem schnell vorübergegangenen Fieber der jungen Frau war glücklicher Weise keine andauernde Krankheit gefolgt, aber die kaum neu erblühten Rosen ihrer Wangen waren wieder völlig verblichen und hatten einer fast durchsichtigen Blässe Platz gemacht. Die Gesichtszüge der jungen Wittwe trugen den Ausdruck eines großen seeliscken Schmerzes und das ganze Wesen Else's verrieth nur zu deutlich eine durch die so rasch hinter einander erlittenen Erregungen herbeigeführte völlige Erschlaffung. Die großen Augen hafteten mit fast starrem Blick auf dem tiefernsten Antlitz des Dr. Mendel,der mit halblauter Stimme zu Elfe sprach. Meine arme, gnädige Frau, sagte der Arzt und seine Stimme verrieth deutlich, welch' herzliche Antheilnahme er dem tragischen Geschick des Freundes und dessen junger Gattin schenkte, wie unendlich bedaure ich es, Ihnen nach alle dem, was Sie Bitteres während der letztvergangenen Tage erlitten, diese schmerzlichen Eröffnungen machen zu müssen. Allein Sie felbst wünschten Ausklärung und völlige 'Offenheit, und leider bin ich nur in der Lage, Ihnen die erwünschten Aufklärungen zu geben. Ich war auf diese meine traurige Mission vollkommen vorbereitet, denn ich mußte ja davon überzeugt sein, wie unendlich Sie sich danach sehnen würden, die Motive, aus denen der entsetzliche Entschluß Ihres verstorbenen Gatten hervorgegangen, kennen zu lernen". Er holte einige Male tief Athem und fuhr dann wieder fort: Ihr Gatte, meine verehrte Frau von Wallberg, hat sich in dem verhängnißvollen Augenblick, als er den todtbringenden Revolver an die Schläfe setzte, von dem ihm drohenden, entsetzlichen Schicksal befreit." Mein Gott ick verstehe Sie nicht", entgegnete Elfe mit tonloser Stimme. Egon Wallberz stand unter dem Banne eines tragischen Verhängnisses er war dem Wahnsinn verfallen". Ein Schmerzensfchrei entfloh den blei chen Lippen der jungen Wittwe. Sie vermochte nicht zu sprechen, ihre zitternden Hände griffen an das Haupt. BinnenJahresfrist". füate Dr. Mendel langsam hinzu, hätte man meinen armen freund in eine Irrenanstalt überführen müssen". Und er mußte dieS er ahnte das Entsetzliche?" stieß Else in' bebendem Tone hervor. Hören Sie mich an, mein Gnädigste. , Fassen Sie sich und lassen Sie mich schnell zu Ende kommen. An meiner Seite kämpfte EgonWallberg in blutiger , Schlacht gegen Frankreich, kämpfte und siel. Eine feindliche Kugel war ihm in , daS Haupt gedrungen und dieser Schuß, trotzdem derselbe nicht tödtlick wirkte,weihte meinen unglücklichen Freund dem furchtbaren Verhängmß. Der Schwerverwundete wurde mit Aufopferung und peinlichster Sorgfalt seitens der Aerzte, an deren Spitze ich stand, behandelt, aber es gelang uns nicht, die Kugel aus seinem Kopst zu entfernen. Egon genaß nach langen und schweren , Leiden, aber er genaß nur scheinbar, nur für eine gewisse, wenn auch nicht genau bestimmbare Zeit. Wir, die Aerzte, mußten die traurige, aber unumstößliche Ueberzeugung gewinnen, daß die entsetzlichen Folgen jenes Schusses sich nach einer Reihe von Jahren in einer Störung der Gehirnthätigkeit Wallberg's bemerkbar machen und diese Störungen schließlich zu einer vernichtenden Geisteskrankheit ausarten würden". , Und Egon mein armer, Unglücklicher Gatte wußte dies?" Ja", entgegnete der Arzt und ein schwerer Seufzer begleitete die Antwort, auf welche Weise er diese entsetzliche Kenntniß unserer' Meinung gewonnen hatte, ich weiß eS noch heute nicht ! Xunir eSein unalückieliaer Anfall, dab Wallberg eines der Gespräche, welche ich mit dem alten Dr. Korner häusig genug an seinem Krankenbette führte, belauschte oder brachte sein scharfer. Verstand, seine sehr ausgebildeten Kennwisse der ärztlichen Wissenschaft ihn von selbst auf die Vermuthung, welche ihm unsere ernsten, trüben Mienen bestätigten gleichviel, die traurige Thatsache, daß Wallberg wußte oder wenigsten echnte, welches
Schsctfa! itm drohte, steht fest. Er selbst ; !,at uns mtt deutlichen, klaren Worten die o betrübende und überraschende Mittheilung gemacht." i O mein Gott, welch' ein entsetzliches Schicksal", flüsterte Else mit thränenerstickter Stimme. Der Stabsarzt seufzte einige Male tief auf und fuhr dann in umflorten Tone fort: Als ich vor kurzer Zeit, wie Sie wissen, hier in Neuenburg zum Besuche Wallberg's eintraf, hatte ich diesen seit Jahren nicht gesehen. Von der Besorgniß und der Furcht erfüllt, ihn schon völlig leidend anzutreffen, ja, ihn vielleicht schon als einen Geisteskranken behandeln zu müssen, trat ich vor ihn hin und erfuhr, daß er verheirathet sei er, der mir einst in festem, bitteren Tone gesagt hatte: Ich muß darauf verzichten, Freund, mich durch eines, Weibes Liebe beglücken zu lassen, ich bin entschlossen, allein meine Qualen zu erdulden und nicht eine andere Person durch meine Leiden zu quälen und zu belästigen". Diese Worte hatten sich unauslöschlich in mein Gedächtniß eingeprägt und Sie werden begreifen, meine liebe, l gnädige Frau, daß ich nun aufs Höchste überrascht war, als Wallberg mir ein jugendlich - schönes, liebreizendes Weibchen als seine Gemahlin vorstellte. Es würde mir vielleicht gelungen sein, meine Ueberraschung weniger bemerkbar erscheinen zu lassen, wenn ich gewußt oder geahnt hätte, daß Wallberg mit schärfster Aufmerksamkeit meine Miene beobachte-,
te! Aber das sollte ich ja erst spater erfahren, leider zu spät! Erst als Sie uns Beide allein gelassen hatten, sollte ich erkennen, wie unvorsichtig ich gewesen war. O, wie weh thut es mir, anädiae Frau, Sie mit diesen Auseinandersetzungen zu quälen indessen ! was rn ,ener Stunde inmcken mir und , y 1 Ihrem Gatten gesprochen wurde das . .r. rv f ? . ... ? je ... . i MUß icy ynen IN mogilcyjler AUösuyrlichkeit wiederholen wenn ich mich nicht .. -l ifjs. ... i . .er einer unoeranrworiilcyen anoiungsweise Egon gegenüber, zeihen lassen will! Hat sich doch jedes seiner Worte in meine Seele gegraben tief unauslöschlich!" Der Ant strich einige Male über seine glühende Stirn, dann begann er, tief aufathmend, von Neuem: Nachdem Sie, gnädige Frau, den Salon verlassen und die Thür hinter sich geschlossen hatten, versuchte ich aus voller Ueberzeugung, in heiterer Weise von Jhrer reizenden Erscheinung zu plaudern. Aber Egon war wie umgewandelt. Er starrte mich eine Stunde regungslos an dann plötzlich stand er hastig auf, schritt zu mir und blieb dicht vor mir siehen. Er ergriff hastig meine Hand und fragte mit leider Stimme, aber in festem Tone: Du erschrakest, als ich Dir meine Gattin vorstellte warum das?" Ich vermochte im Augenblick nicht zu antworten. Diese seltsame Frage und die Art und Weise, in welcher sie gestellt worden, verblüffte mich ! Er aber preßte meine Hand fest zwischen seine Finger und fuhr hastig fort: Suche nicht nach Ausflüchten! Denke nicht daran, wich zu belügen!" Mein Gott", brachte ich etwas unsicher hervor ich war so verlegen." Das ist mcht wahr!" unterbrach er mich mit kaum unterdrückter nervöser Heftigkeit, es war nicht Ueberraschung, was sich in seinen Mienen verrieth, es war Bestürzung, lebhafte Bestürzung!" i Und aus welchem Grunde sollte ich dieselbe empfunden haben?" fragte ich, mich endlich ermannend und zur Besonnenheit zwingend. O, verstelle Dich nicht!" rief Wallberg mit unendlicher Bitterkeit, werde nicht auch Du zum Heuchler! Einmal ist es einem Lügner oder erbärmlichen Nichtswisser gelungen, mich zu täuschen, ein zweites Mal soll eö nicht geschehen!" Er beugte sich nun herab zu mir und rannte mir mit bebender Stimme iu: Ich will Dir sagen, weshalb Du jencS junge, schöne Weib so bestürzt anschautest! Du erinnerst Dich der Worte, die ich einstmals zu Dir gesprochen, als ich Dir sagte, allein mein Leiden tragen und nicht ein anderes Leben an mein erbärmliches Dasein ketten zu woÜen! Ja, Freund, ja, damals war ich fest entschlossen, also zu handeln, und wenn trotzdem meine Entschlossenheit vernichtet wurde, so wirkte eine übermächtige Gewalt dabei, die Liebe! Sie zog unenoartet mit heißem Feuer in mein verödeteS Herz ein, sie umgarnte meine Sinne, und der Rausch der Freude, den sie in meiner Seele hervorgezaubert, betäubte meine Vernunft und meine Besonnenheit . . . .Ich fürchtete mich, die Wahrheit zu vernehmen und deshalb war mir die Lüge willkommen! Aber jeder Rausch verfliegt gar schnell so auch der meine! Wohl glüht das Gefühl der Liebe noch heute stark und unauslöschlich in meinem Herzen aber die Besinnung ist zurückgekommen und mit ihr die Furcht! Weit langer Zeit schon fühleich, daß man mich bewußt oder unbewußt getauscht, als man mir sagte, daß ich nichts zu fürchten habe ich bin kränker, elender denn je das Gespenst des Wahnsinns steht drohend vor mir und streckt seine knöchernen Arme nach mir aus, eS wird mich ergrei . fen, umschlingen " Der Arzt vermochte nicht weiter zu sprechen die Stimme versagte ihm die Aufregung, welche ihn bei der Erinnerung an jene entsetzliche Stunde überkam, war eine so übermächtige, daß , er völlig erschöpft inne halten mußte. Else hatte das Haupt in den Händen geborgen und schluchzte laut. Die Worte' ihres unglücklichen Gatten, die der Arzt ihr wiederholt, erschütterten ihre Seele und erfüllten ihr Herz mit einem heißen Gefühl des Mitleids für den edlen Mann, der ohne jede eigene Schuld einem furchtbaren Verhängniß verfallen und diesem erlegen war. Jetzt erst fühlte sie, daß eS außer dem Gefühl der Liebe noch andere Empsindungen giebt, die ein Menschenherz mit Freude oder bitterem Weh erfüllen können. Sie beweinte und bedauerte den dahingeschiedenen Gatten so heiß und aufrichtig, olö hätte ihm ihre volle Liebe gehört, als wäre er allein der Mann geroesen, dem alle Empsindungen ihrer' Seele aeaolten.
Es währte einige" Minuten ehe Dr. Mendel Ruhe und Kraft zur Wiederaufnähme seiner traurigen Erzählung gewonnen hatte. Seine Stimme klang matter und tonlos, als er endlich langsam weiter sprach : Ich gab mir die redlichste Mühe, den Unglücklichen zu beruhigen aber vergebens. Seine Erregung wuchs von Minute zu Minute, und dieselbe verrieth mir nur zu deutlich, daß sie mitder entsetzlichen Krankheit Egon's in direktem Zusammen, hang stand. Du bist sehr angegriffen, lieber Freund", sagte ich mit möglichster Ruhe, Du bedarfst der Erholung. Hirnae, spinste quälen Dich". Wiederum unterbrach er mich in seiner heftigen, fast leidenschaftlichen Weise, indem er hervorstieß: Diese Hirngespinste find die ersten Sendboten jenes entsetzlichen Gespenstes, daS mich ergreifen will!" Dann plötzlich loderte etwas wie Mißtrauen in seinen dunklen Blicken glühend auf, er ergriff von Neuem meine Hand und fragte, mich scharf anblickend: Und Du? Weshalb erscheinst Du so plötzlich bei mir? Wieso erinnerst Du Dich jetzt, nach so langer Zeit, wieder meiner Person? O, ich ahne den Zweck Deines Besuches ! Die Theilnahme für mich, vielleicht auch nur Deine arztliche Neugier veranlaßten Dich, einmal nachzuschauen, ob sich das furchtbare Verhängniß schon an mir vollzogen habe! Du mußtest gan, genau, daß ungefähr um diese Zeit sich meine Krankheit durch besondere Anzeichen bemerkbar machen würde und deshalb, deshalb kamst Du, um Vecoachwngen anzustellen!" Er sah mich bei dielen Worten mit fast triumphirender Freute an, die mich schaudernd die rapiden Fortschritte seiner Krankheit erkennen ließ. Dennoch versuchte ich, im möglichst energisch zu widersprechen, und entgegnete rasch: Wie Du Dich täuschest, Egon!" Er aber ließ seine glühenden Blicke auf mir haften, als wolle er auf dem Grunde meiner Seele lesen, und fragte dann langsam: Oder willst Du vielleicht leugnen, daß es schlimm um .rnch steht?" Gewiß leugne ich daS ganz entschieden", erwiderte ich rasch und bot meine vollste Energie auf, um dieser Behauptung Nachdruck zu verleihen. So behauptest Du also", begann Egon von Neuem, daß ich gesund bleiben werde; daß jene Gefahr, von der ich mich bedroht wähne, nur in meiner Einbildung besteht?" Ja, das behaupte ich", war meine in festem Tone aegebene Antwort. (ijUlillblUt UlHl.) Vem VnSlande. S'eit dem 1. O c t o b e r, 1878, dem Tage des Inkrafttretens des Gesetzes über die Zwangserziehung verahrloster Kinder, bis zum 31. März 1837 sind überhaupt in Preußen 12,500 Kinder in Zwangserziehung untergebracht gewesen. Der Zuwachs des letzten IahreS (188687) betrug 1399. Die m, sten Kinder jener Totalsumme entfielen auf Schlesien (2086), es folgen dann Rheinprooinz (1413), Brandenburg (1074), Sachsen (10291, Pommern (921), Hannover (920). Am 21. März v. I. befanden sich noch in Zmangserziehung 10,461, davon 5193 in Familien, 4 in Staatsanstalten, 882 in Anstalten der Eommunaloerbände und 4337 in Privatanstalten. Die Familienerhung überwiegt in der Rheinprovinz, Hessen-Nassau, Hannover, Schleswig Holstein, Posen und Berlin; sonst überwiegt die Anstaltserziehung, so namentlick in Ost- und Westpreußen, Schlesien und Westfalen. Aus der Zwangserziehung sind vom 1. Oktober 1873 bis 31. März 1837 überhaupt Kosten erwachsen: rund 7,60S,000 M., die annähernd zu aleichen Theilen vom Staat und von den ommunalverbänden getragen worden sind. Eine durchschnittliche Berechnung der Kosten pro Kind und Jahr zeigt, daß fast allenthalben die Anstaltserzleziehung theurem ist ; beispielweise betragen die Kosten in Berlin bei Familienerziehung 215, bei Anstaltkerziehung 296, in Brandenburg 162 bez. 183, Sachsen 123 bez. 224,' Hannover 102 bez. 300. Nur in Westfalen kostete durchschnittlich ein Kind in Familien 195, in Anstalten dagegen nur 79 Mark. Nachdem es sich h er ausgestellt, daß die Grabstätte des verdienten Afrikareisenden Dr. Nachtigal auf Kap Palmas im Staate Liberia vor Akten der Brutalität nicht zu schützen ist, hat die deutsche Reichsregierung den Be schluß gesaßt,den Leichnam nach Kamerun überführen und auf der Joßplatte beisetzen zu lassen, woselbst bereits die deut-
schen am westafrikanischen Handel beifi . .i.-.- Y...i- . ..c ' . rr m loeiilgien oiaujicuic ein ivuroigcs jUcuiz mal, einen hohen Obelsken aus Granit mit dem bronzenen Reliefbilde des Verstorbenen, errichtet und mit hübschen Anlagen umgeben haben. Die Ueberführung der Leiche wird, der Köln. Ztg." zufolge, durch den Gouverneur v. Soden selbst auf i essen nqch dem Verstorbenen benannten Fahrzeug rollzogen werden. Mit dieser Ueberführung fällt zugleich die Absicht, Nachtigal auf Kap Palmas selbst ein Denkmal zu errichten. Gouverneur v. Soden macht nun den Vorschlag, die zur Errichtung eines Denk mals von etwa 12,000 Mark aesamelte Summe zum Bau eines Leuchtthurmk auf Kamerun ;u verwendep. Eine eigentbümliks? Szene spielte sich der Ostd. Vz." zufolae vor der Zivilkammer des Jnsterburger Landgerichts ab. Eine Ehefrau r ii r -Äi.:t. .r.. i c v gaiie aus vscuciuuuu gcuuui, unu unv die mündliche Schlußverhandlung statt, welche zu Gunsten der Klägerin ausfiel. Der Gerichtshof zog sich zur Berathung zurück, um dann das urtheil zu vertunden. Ehe jedoch der Präsident das Wort ergriff, sah er die Klägerin in Thränen versunken. Auf seine Fraae, was ihr dann fehle und ob sie noch Wünsche habe, erwiederte diese mit bebender Stimme: Ich mochte ihn aber doch gerne haben." Der Präsident kam dem Wunsche nach und entließ die Klägerin mit der Mah? nung, unter solchen Umständen nicht erst daS Gerickt länaereZeit in beschäftigen.
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