Indiana Tribüne, Volume 11, Number 59, Indianapolis, Marion County, 16 November 1887 — Page 3
I a. NoKnöton.
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Lug und Trug.
O:iginalRoman t drei Büchern von Juliui ell.r. (ForMbung.) arum rzasr Du oas Deinem yreun, de, dem Doktor, nicht gesagt?" fragte (Xlfe, ihn bcsorgnijzvoll anschauend, roaxum fragst Du ihn denn nicht um Nath, (5gon?" Woraus schließest Du, daß ich es nicht gethan?" antwortete er hastig. Ich habe Mendcl um Iiath gebeten. Gewiß das habe ich gethan Aber er sagte, ich bedürfe der Ruhe der größten Ruhe, und er hatte Recht.... Ich bin nervös. Er küßte Elfe leidenschaftlich, dann riß er sich von ihr plötzlich los und eilte hinaus. Er hatte sich auf sein Zimmer begeben. Den ganzen Tag und die darauf folgende Nacht hindurch roar er in seinen gemachern geblieben, ohne sich Elfe zu nähern an diesem Morgen erst trat er rvieder vor sein junges Weib hin. Sie v:?iX erstaunt, als sie erkannte, daß er zu ei'.icr Reise gerüstet sei und erschrak vor dem eigenthümlichen Klang der Stimme, a!S er ihr sagte: Ich bin genöthigt, auf einige Tage von Dir zu scheiden." Und nun roar er wirklich abgereist, ohne sie über fein seltsames Verhalten aufgeklärt, ohne ihr gesagt zu haben, was ihn zu seiner Reise veranlaßt, wodurch er sich so auffallend verändert habe. Die junge Frau zermarterte sich den Kopf darüber und suchte vergebens nach einer Erklärung für all diese seltsamen, auffallenden Erscheinungen. Tief in Gedanken versunken, saß sie einige Stundcn hindurch in dem Salon, in welchem ihr Gatte Abschied von ihr genommen hatte, und ließ die wenigen U7!onate ihrer Ehe vor ihrem geistigen Auge vorüber gleiten. Erschrocken fuhr sie zusammen, als endlich um die Mittagszeit Beate den Salon betrat und sich ihrem Platze näherte. Erlaube, daß ich Dich störe, Du Grüblerin," sagte die Schwester des AnitmannS mit sanfter Stimme, ich komme, um Dich zum Diner zu holen. Rirn, Du starrst mich ja an, als ob ich etwas ganz Räthselhaftes ausgesprochen! Gedenkst Du etwa zu fasten, weil Dein Herr Gemahl Dich ii: einer seiner launischen Anwandlungen auf einige Tage verlassen?" Elsa antwortete nicit, aber sie schien auch der Aufforderung ihrer Tante nicht folaen zu wollen. Zärtlich und liebevoll legte Beate ihren Arm um die Schultern der Nichte, diese aber zuckte bei der Berührung er: schrocken zusammen. Ah, Du thust ja gerade, als bätte ein giftiges Insekt Dich berührt sagte Beate verletzt und schmollend. Verzeihe mir," sagte Elfe sanft, ich bin sehr erregt. Mein Mann " Dein Mann ist ein närrischer Kauz," siel Beate ihr rasch in die Rede, und wir thun am besten, uns gar nicht um ihn zu bekümmern. Wer weiß, wie lange er noch Herr hier sein wird." Ich weiß nicht, waS Du damit meinst, Tante'" entgcgnete Elfe verletzt, und senkte dcn Kopf. So sah sie nicht das dämonische Leuchten, welches in den kleinen scharfen Augen Beates aufblitzte, und bemerkte nicht das triumphirende, fast teuflische Lächeln, das die schmalen Lippen der erbärmlichen Intrigantin um spielte. 5. Kapitel. Zwei Tage waren feit der plötzlichen Abreise Egon Wallbergs vergangen. Ein eisig kalter Winterabend war's. Elfe saß allein in ihrem Zimmer und starrte in die Gluth des altmodischen Kamins. Ihre Gedanken schweiften weit zurück in die Vergangenheit, und vor ihren Blicken stand das Bild eines jungen, lebensfrischen Mannes mit offenen, ehrlichcn Zügen, eines Mannes, dem sie einst voll und ganz vertraut und der sie doch, wie sie wähnte, schändlich betrogen hatte! Wieder war eS die Tante, welche sie ihren Träumen unsanft entriß. Rasch und in ungewöhnlicher Aufregung betrat Beate das behaglich ausgestattete und erwärmte Gemach, daS nur von einer mit einem rosafarbenem Schirm umhüllten Lampe matt beleuchtet wurde. Ich bringe Dir eine Ueberraschung," beantwortete die Eintretende Else's fragenden Blick, eine große Ueberraschung, auf die Tu sicherlich nicht vorbereitet bist." Elfe starrte die Sprechende im ersten Augenblick verständnißlos an, ihre Gedanken hatten so weitab von der Gegenwart geweilt, daß sie dieselben nur langsam und schwerfällig wieder zu sammeln vermochte. Eine Ueberraschung ?" fragte die junge Frau, endlich leise. Ist mein Mann von der Reise zurückgekehrt?" Nein, das nicht, aber es ist ein Brief von ihm eingetroffen." Ein Brief?" Jawohl, mein Kind, ein dreimal versiegettcs Schreiben und noch dazudurch Eilboten zu bestellen." Dabei zog Beate langsam aus der Tasche ihres schwarzen Kostüms das versiegelte Schreiben hervor und betrachtete es von allen Seiten. Elfe stand hastig auf und griff nach dem Briefe. Was mag er mir mittheilen," murmelte sie fragend, während sie das Schreiben schnell an sich nahm. Die 'scharfen, grauen Augen Beate's waren mit dem Ausdruck größter Erwartung auf Elfe gerichtet, während diese mit hastiger, nervöser Eile das Eouvert offncte und den Bogen entfaltete. Ein langer Brief," sprach die junge Frau leise vor sich hin dann begann sie zu lesen. In der nächsten Sekunde schon entstoh ein kaum unterdrückter Schreckensruf ihren Lippen ihre, schlanke Gestalt bebte zusammen und ihre Hände begannen zu zittern. Mein Gott, was ist Dir, liebes Kind?" fragte Beate, augenscheinlich sehr bestürm
v. e antwortete nicht. Ehre Augen aber ruhten schreckensstarr auf dem Papier krampfhaft hob und senkte sich ihre Brust und eine tödtliche Blässe überzog jäh ihr Antlitz. Plötzlich entfuhr ein furchtbarer, gcllender Schrei ihrem bebenden Munde. Es war, als ob ihre ganze Gestalt von einer übermächtigen Gewalt überschüttert würde sie versuchte zu sprechen, aber nur unverständliche Laute entrangen sich ihren Lippen. Die Hand, welche den Brief des Gatten hielt, zitterte merklich, und die Augen der jungen Frau starrten schreckgelähmt auf das Papier. Beate war zu der Nichte geeilt und umschlang ihren Hals. Mein Kind, mein Kind": sprach sie hastig und in lebhafter Erregung, was hat denn dieser furchtbare Schreck zu bedeuten so kläre mich doch nur auf! j Mein Gott, Du kannst ja gar nicht sprechen." ! Lies lies!" stieß Elfe krampfhaft , hervor, mein Mann gon er hat sich getödtet!" Und wieder entfuhr ihren Lippen ein gellender Schrei sie wollte sich erheben aber kraftlos sank plötzlich ihre zarte Gestalt in sich zusammen. Ein gurgelndes Stöhnen drang aus ihrer Brust ihre Augen schloffen sich eine wohl: thätige Ohnmacht schien ihre Sinne umfangen zu haben. Beate's Augen hafteten fest auf dem Antlitz der Nichte. Sie beugte sich über dieselbe herab und lauschte. Von Sinnen", flüsterte sie dann vor sich hin, vortrefflich!" Kein Zeichen des Mitgefüles machte sich in dem Gesicht der dämonischen Frau bemerkbar. Und als sie überzeugt war, von Else in diesem Momente nicht beobachtet zu werden, da ließ sie den wahren Empfindungen ihres Herzens freien Lauf. Ein Ausdruck freudigster Ueberraschung, ja fast des Triumphes leuchtete in ihren grauen Augen auf hastig griff sie nach dem zerknitterten Briefe, welcher der Hand des unglücklichen jungen Weibes entfallen war. Sie fchien keine Theilnähme mehr für die Ohnmächtige zu empfinden, sie schickte sich nicht an, der Armen beizustehen, oder die Hilfe der Dienerschaft anzurufen sie hatte nur Interesse für das Schreiben Egon Wallberg's. In fieberhafter Erregung las sie den anscheinend mit fester Hand geschriebenen Brief und sprach halblaut den Inhalt desselben vor sich hin. Meine theure Else " murmelten ihre fahlen Lippen mein über Alles geliebtes Weib ! Wenn diese Zeilen in Deine Hände gelangen, werde ich nicht mehr unter den Lebenden weilen. We? nige Minuten nach Absenkung dieses Briefes wird eine Kugel mich von dem mir drohenden entsetzlichen Schicksal erretten und Dich von einem Gatten, der Dir in Zukunft nur Qual, Trübniß und Sorge bereiten könnte, befreien. Meine süße Else ein furchtbares Schicksal waltet über mir, ich bin zu einem traungen Dasein verdammt und ziehe demsclben den erlösenden Tod vor. Darum sterbe ich durch meine eigene Hand, bevor mich das traurige Schicksal ereilt. Für Deine Zukunft habe ich gesorgt. Du bist meine Universalerbin. Mein Testament befindet sich auf dem Gericht in Vreslau. Ich kann Dir nicht viel mehr schreiben mein Freund, der Stabsarzt, den ich beauftragt habe, meine irdischcn Ueberreste nach ökeuenburg zu überführen, wird Dir volle Aufklärung geben. Er kann mit warmen herzlichen Worten Dir besser die Katastrophe erklären, als daß ich eS in dieser meiner letzten Stunde durch iodte Buchstaben zu thun vermag. Meine theure Else ! Ich weiß. Du hast mich treu und aufopfernd, Du hast mich über Alles geliebt. Ich weiß, wie weh, wie bitter weh ich Dir durch diesen meinen Schritt thue aber ich kann nicht anders handeln. Du bist noch jung, das Leben liegt noch vor Dir, Du wirst den Verlust Deines Gatten überwinden und endlich eine hellere Zukunft finden, als Dir an meiner Seite beschicken wäre! Deshalb verdamme mich nicht. Gedenke stets in Liebe meiner als eines Un glücklichen, dem das bittere Geschick es versagt, das Dasein zu genießen, und der es schwer büßen mußte, daß er egoistisch das Leben eines jungen, blühenden Mädchens an sein elendes Dasein kettete. Lebe wohl, mein tbcures, geliebtes Weib, werde glücklich, und wenn du es vermagst, so bete für Deinen scheidenden Gatten, Deinen Dich über Alles liebenden Egon". Das sonst so todtenbleiche Antlitz Veate's hatte sich mährend der Lektüre des bedeutungsvollen Schriftstückes auffallend lebhaft geröthek. Sie ' befand sich in einer Erregung, wie man sie selten an dieser starren, empfindungslosen Frau wahrnehmen konnte ; diese Erregung war aber augenscheinlich sehr freudiger Art. Noch ! immer nöthigte die regungslose Gestalt i Else's der Tante nicht das geringste Inl teresse ab ohne jene im Mindesten 1 zu beachten, begann Beate mit hastigen . . e ri ? schritten, tue kliere narr vor ncy ym und wieder auf den Brief in ihrer Hand richtend, in dem Gemach auf und ab zu gehen. Plötzlich schien sie einen Entschluß gefaßt zu haben. Rasch verbarg sie das Schreiben Wallbcrg's in ihrer Taj sche und wendete sich hierauf dem in der Ecke des Zimmers befindlichen Glockenzuge zu, um denselben in Bewegung zu jetzen. Einige Sekunden darauf erschien die Kammerzofe Else's in dem Gemach. , Sie stieß einen leisen Ruf der Ueberraschung aus, als sie ihre Herrin anscheincnd leblos in dem Fauteuil ruhend eri blickte. Beate aber machte rasch eine abwehrende Handbewegung und flüsterte der Zofe zu: Ruhe! Meine Nichte ist etwas unwohl geworden." Soll ich den Arzt " Nichts sollst Du, als mich ruhig ' anhören und meine Befehle entgegeni nebmen, um - dieselben pünktlichst auszufüyren." Beate sprach kurz, befehlshaberisch und in augenblicklich erregter Stimmung devot verbeugte sich die Zofe; wurde die Tante der gnädigen Frau doch schon seit längerer Zeit als die eigentliche Herrin des Hauses betrachtet, j Du wirst sofort dem Kutscher sagen", fubr Beate leise, aber , sehr LindrinLlick
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fort, daß er unverzüglich mildem Schlit- ' ten vorfahren soll. Unverzüglich, hörst Du ! In drei Minuten hat er mich fortzufahren. Er soll die feurigsten Pferde i
aus dem stalle yolen." Sehr wohl. Und die junge, gnädige Frau?" Wirst Du dann ins Bett bringen, ihre Stirn mit eau clo Cologne einreiben und ihr Erfrischungen reichen, sobald sie zu sich kommt. Ich fürchte, sie wird ' phantasiren ! Ich selbst werde auf meiner Fahrt den Doktor benachrichtigen. Geh' i jetzt und sorae für die schnellste Ausführung meiner Anordnung. Dann kehre sofort zn mir zurück und sei mir beim Ankleiden behilflich." Die Zofe verließ rasch das Zimmer, nicht ohne vorher noch einen mitleidsvollen Blick auf ihre ohnmächtige junge Herrin geworfen zu haben. Beate nahm ihre unstäte Wanderung durch das Zimmer wieder auf. Endlich am Ziel, am Ziel!" murmelte sie hastia vor sich hin, während ihre hageren Finger nervös zuckten. O, wir haben vortrefflich spekulirt. Universalerbin! sie, dieses kränkliche, gebrochene Geschöpf!" Mit verächtliche? Geberde wies sie auf ihre Nichte hin und flüsterte dann weiter: O, ich muß Nikolaus sofort die Freudenbotschaft überbringen nicht eine Minute will ick zögern! Wie könnte ich diese Ueberraschung bis morgen rn meiner Brust verschließen! Ah, er wird Augen machen ! Das wird ihn tröften, den unglücklichen Spekulanten in seiner Geld-Kalamität, das wird dem Leidenden die Gesundheit bringen! geregt sich Else?" Sie warf einen ängstlichen, besorgten Blick auf das bleiche, zunge Weib. Nein", flüsterte sie dann beruhigt. Hm wir wollen der Aermsten völlige Ruhe lassen vielleicht wird sie sich dann überhaupt nicht wieder regen ! Wo bleibt denn nur die Zofe! Diese entsetzliche Langsamkeit! Ich kann die Zeit garnicht erwarten." In demselben Augenblick wurde die Thüre geöffnet, und die Dienerin erschien wieder in dem Gemache. Nun?" herrschte Beate die Eintretende an. Alles besorgt, gnädige Frau". Gut. Meinen Pelz!" Eilig öffnete die Zofe den Schrank, um der erregten Dame das Verlangte zu reichen." Meine Kapotte". Sogleich, gnädige Frau." Ich fahre zu meinem Bruder, dem lmtsoorsteher." Sehr wohl." Lasse mich rufen, wenn etwas Besonderes " sie sagte diesmit einem seltsamen Blick auf Else sich ereignet. Gieb auf Deine Herrin Acht, aber versuche nicht, durch Gewaltmaßregeln sie zum Bewußtsein zurückzubringen, das könnte ihr schaden. Ich werde selbst beim Doktor vorfahren." Ein lauter Peitschenknall tont von unten herauf. George ist bereit, gnädige Frau." Handle nach meinem Auftrag," sprach Beate hastig, dann rauschte sie aus dem Gemach. Unten scharrten die feurigen Rosse den Boden. In devoter Haltung stand der Kutscher am Schlitten, um der gnädigen Frau beim Besteigen des Gefährtes behilflich zu sein. Zum Hause des Amtsvorstehers", befahl Beate. Sehr wohl, gnädige Frau!" Rasch so rasch wie möglich." Es wird 'ne schwere Fahrt werden, gnädige Frau", meinte der Kutscher, während er den Bock bestieg. Wiesodas?" Die Glätte " Ah bah! Fahr' nur tüchtig zu! Wenn wir das Ziel nicht in weniaen Minuten erreichen, nachlässiger Bursche, bist Du morgen entlassen ! Du siehst mir sehr verschlafen aus!" O nee, gnädige Frau!" Und wie zur Bekräftigung seiner Rede ließ er die Peitsche durch die Luft sausen, laut klatschte sie auf den Rücken der Pferde nieder und mit einem mächtigen Ruck setzte der Schlitten sich in Bewegung. Pfeilschnell jagten die Rosse mit dem leichten Gefährt auf der spiegelglatten Fläche dahin.... S.Kapitel. Nikolaus Brandes saß, in seinen Schlafrock gehüllt, im Lehnstuhle seines Arbeitszimmers und starrte mit düsteren Blicken in die Gluth des altmodischen Kamines. Eine auffallende Veränderung macht sich in dem Äußeren dieses Menschen bemerkbar. Er ist nicht mehr der gesundheitstrotzende kräftige Mann, als den wir ihn kennen gelernt er ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Sein ehemals breites, fleischiges Ge sicht ist schmäler geworden und bemerkbar eingefallen, die rothe, von nerviger Gesundheit zeugende Farbe desselben ist einem gelblichen Grau gewichen und breite bläuliche Ringe ziehen sich um die tief eingefallenen Augen. Heftige, laute Schritte ließen sich plötzlich auf dem Korridor vernehmen. Brandes fuhr beinahe erschrocken zusammen und lauschte nach der Thür hin. tzr war an tiefe Ruhe in feinem Hause, namentlich um diese Zeit gewöhnt und liebte es nicht, wenn die in seinem Dienste stehenden Leute hart und kräftig. auftraten. Das erschreckte ihn jedes Mal ! Vorsichtig und geräuschlos sollte man in seinem Hause gehen und anklopfen, bevor man sein Zimmer betrat, das war der strenge Befehl des Amtmanns von Neuenburg. Zum ersten Male seit langer Zeit wurde jetzt diesem Befehle nicht entspr chen. Die Thür des großen Gemaches wurde rasch aufgerissen und der alte Diener des Amtmannes erschien auf der Schwelle. . He he, was giebt's denn?" schrie Brandes den Eintretenden an aber er erschrak, als er erkannte, daß auf dem Gesicht des alten Behrmann sich ganz ' deutlich der Ausdruck heftigen Schreckens wiederspiegelte. Gnädiger Herr," stammelte der Alte verwirrt und anscheinend völlig rathlos, .Hrr Amtmann, veizeien. Sie "... ....
reun, so treibe reine Rarrenspossen, rede deutlich mit mir. Was stürmst Du so ungestüm in mein Zimmer?" Gnädiger Herr es kommt Besuch " Jetzt? Um diese Stunde?" Besuch, ja oder vielmehr es ist ein Unglück geschehen." Unglück, he?" Der Amtmann stand hastig auf und schritt dem wie versteinert an der Thür stehen gebliebenen Diener entgegen. Mensch! Tölpel! Was redest Du für albernes Zeug!" Verzeihung, gnädiger Herr!" stam--melte der entsetzte Alte, aber ich bin so konfuse geworden durch das Unglück dort bringen die Leute Ihre Frau Schwester heraus. Sie wird wohl sterben. Der Amtmann starrte den Sprecher mit weit geöffneten Augen an. Sterben? Meine Schwester Beate? Du träumst!" Aber im nächsten Moment schon sollte der Amtmann die Bestätigung dieser Nachricht erhalten. Vier Männer, welche auf ihren Händen die anscheinend leblose Gestalt Beatens trugen, erschienen auf der Schwelle des Zimmers. Brandes prallte todtlich erschrocken zurück, als er die Gruppe bemerkte er stieß einen Schrei des Schreckens aus, als er bemerkte, daß das Haupt Beates von Blut überströmt war. Er fand kaum die Kraft, den Trägern zuzurufen: Nicht hierherein. . Folgt mir, Leute! Behrmann, benachrichtige Susanne sofort, daß sie die ehemals von meiner Schwester bewohnten Zimmer in Stand setze." Fast taumelnd schritt Nikolaus Vrandes den Eorridor entlang, während die Männer mit ihrer menschlichen Last ihm folgten. Nun aber sagt mir, Leute, was geschehen ist! Schnell!" Einen Augenblick herrschte Schweigen, dann nahm einer der Männer das Wort und berichtete in ziemlich rauhem Tone: Die Gnädigste hatte sich in den Schlitten gesetzt und wollte zu Ihnen fahren. Aber die Gnädigste hat's gar zu eilig gehabt. Es ging ihr nicht schnell genug, sie drohte dem Kutscher mit Entlassung ! Die Chaussee war glatt gefroren daS eine Pferd stürzte beinahe, in feiner Angst riß es der Kutscher wüthend auf und hieb übermäßig auf die armen Gäule ein. Da wurden denn die Veester wild und gingen durch. Der Schlitten wurde gegen einen mächtigen Baumstamm geschleudert, die Gnädigste schlug mit dem Kopfe direkt gegen den Stamm na, das Uebrige könnt Ihr Euch denken, Herr Amtmann." Mein Gott, welch' ein Unglück," stöhnte Brandes. Aber wo ist der Kutscher, der Schurke, he?" Der liegt im Wirthshaus, der hat auch 'ne recht bedenkliche Verletzung davongetragon, von ihm haben wir den Hergang der Sacke erfahren." Und der Arzt? Habt Ihr den Arzt denn nicht gerufen?" Jawohl der kommt hoffentlich bald. Er war gerade nicht zu Hause die Gnädige selbst war vorher bei ihm gewesen und hatte ihn eiligst nach dem Schloß geschickt." Auf's Schloß? Zu wem?" Das weiß ich nicht." Dem Amtmann stand der Angstschmeiß ms der Stirn. Er taumelte fast gegen die Wand und seine Hand zitterte, als er die Thüre öffnete, welche zu den ehemaligen Gemächern Beatens führte. Schwer keuchend folgten ihm die enrnU deten Träger und dröhnend schlug die Thür hinter dem traurigen Zuge in's
loiz. (itottfe&iiRQ folat.) Vem Ausland. Dank der Freundlichkeit bes Herrn Baumeisters L. Nutenberg in Bremen, welcher den Betrag von 1000 Mark gespendet hat, ist der Allgemeine Deutsche Sprachverein" in der Lage, eine Preisaufgabe zu stellen. Dieselbe lautet: Wie können Reinheit und Reichthum der deutschen Schriftsprache durch die Mundarten gefördert werden?" Verlangt wird eine anregende und gemeinverständliche Darstellung, welche auf wissenschaftlicher Grundlage beruht und wenigstens eine Mundart eingehend behandelt. Die Bewerber wollen ihre, mit einem Wahlspruche versehenen Arbeiten, unter Beifügung eines verjchlozzküen Briefes mit demselben Wahlspruche, welcher den Namen des Verfassers enthalt, bis zum 31'. December 1888 an den ersten Vorsitzenden, MuseumSdirector Professor Dr. Niegel in Braunschweig, einsenden. Das Preisgericht besteht aus dcn Herren Professor Dr. H. Dunger in Dresden, i"iriY- 7v 5 CishfirrnS in 9ihi;?T v V V - y v V. r- o Illrchivrath Dr. L. Keller in Münfter ' t. W., Gymnastaldirector 'Hroscsior Franz Kern in Berlin, Professor Dr. .bull in Qteax in (teiermark. Urole Nor Dr. D. Sanders in Alt-Strelitz, Proiesior Dr. k. Scemüller in Wien. .Schriftsteller I. Trojan in Berlin, Director Profeor Dr. (2. aetzolot m Berlin, Professor Dr. Weizsäcker in AcrUrt. Die Arbeit, welche als die beste befunden wird, wird mit dem Preise von 2000 , Mark gekrönt, und zwar soll der Spruch spätestens auf der Hauptvcrsammlung im Jahre 1889 verkündigt roerden. Der Verein behält sich das Verlagsrecht auf drei Jahre, vom Tage der Verkündigung dc3 Spruches an gerechnet, vor. Bet Dem lacyien-melNln-gischen Orte Reichmannsdorf ist seit einiger Zelt der Bergbau aus )olö, oer vor Jahrhunderten dem Orte den Namen ab, mit Erfolg wieder aufgenommen . sm. I . W S t worden. Vb öle Ausvcule . aver rne i Kosten des Unternehmens decken und I Gewinn abwerfen wird, ist noch zweifelr . cf f l C i... yaft. jijie iroeiren weroen unier oer kundiaen Lcituna des Veraraths Henoch aus Gotha ausgeführt, und zwar im Auftrage einer Gesellschaft von Berliner Geldleuten. Vcrgrath Henoch hat dem berioalick meininaiscken Staatsministerium Proben der von ihm gemachten unoe uverianor, weicye aus einem Stücke Quarz mit einacsprenatcn Goldkörnern, einer Anzahl gewaschener Goldrorner uno einci ciugev von zusammenge schmiedeten Goldkörnern bestehen.
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Grand Rapid s, East Sagriniw, IF" n Kilarnazoo, L.x Citj, 1 (C KU I 1
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