Indiana Tribüne, Volume 11, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1887 — Page 3
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Lug und Trug.
OktzMalRoan m drei Büchern von Julius Keller. (Jortsedung.) Und auch hierzu fand der rrackere, thatkräftige junge A!ann den richtigen Weg. Er fertigte einige Skizzen an und machte eines Tages eine große Rundreise zu allen .skunfthättdlcrn zweiten Ranges der Nesiden;. Ihnen legte er seine Skizzen vor und crbot id) zur schnellen und billlgen Anfertigung der Bilder, welche jene - zu ihren eigenthümlichen Zwecken bedurf ten. Die Skizzen und das bescheidene Aüssehcn des jungen Künstlers, der das bedeutungsvolle Wort billig" hinreißend zu betonen verstand, reizten den Appetit der menschenfreundlichen Spekulanten, und sie zeigten sich einigen Proben nicht abgeneigt. , Bernhard nahm Alles an. Man oer langte andsaftsbilder, Thiergruppen, interessante Stillleben und Porträts hoher und höchster Persönlichkeiten von ihm, Alles in möglichst lebhaften Farden gehalten und dem Kunstgeschmack der wenig bemittelten Bevölkerungsklasse entsprechend und Bernhard versprach, die Bestellungen schnell und pünktlich auszuführen. Die Proben sielen zu allj gemeiner Befriedigung der wackeren Kunstverständigen aus und man begann, dc.l jungen Mann mit laufenden Aufträ gen zu beehren. Bernhard besaß Fleiß und Talent ge: nug, die ihm übertragenen Schnellmaaren, welche er selbst im Stillen herzlich verachtete, ganz nach den Intentionen der Besteller durchzuführen und so verstand er es, sich auf diese Weise, ohne fein ern stes Studium zu vernachlässigen, kleine, aber sichere Einkünfte zu verschaffen. (5s ist wohl erklärlich, daß seine Zeit unter diesen Umständen vollständig in Anspruch genommen wurde und er inmitten seiner fieberhaften Thätigkeit niemals das Bedürfniß nach Zerstreuung empfand. Er war zufrieden mit seinen Erfolgen, doch ohne darüber glücklicher und freudiger Stimmung zusein. SelnGemüth blieb umdüstert und sein Empsinden ein tief schmerzliches. Seine erfolg: reichen Arbeiten, sein stetig fortschreitendes Studium gemährten ihm einen gewissen Trost, doch nicht Vergessen Tas Bild des über Alles geliebten Mädchens verblaßte nicht in seinem Herzen, und seine Gefühle für Elfe lebten und blühten mit gleicher Stärke, mit gleicher Wärme stets in feinem Herzen. Er blieb der Geliebten treu, wenngleich das grausame Schicksal ihn auf ewig von ihr getrennt hatte! Er fühlte, daß er nimmer ihrer vergessen, daß er niemals mit der ruhigen Zuneigung für ein? Schwester ihrer gedenken könne, und daß er gerade deshalb sie nie wiedersehen, niemals wieder ihre holde Stimme hören, in ihre süßen blauen Augen schauen dürfe. Z. Kapitel. Es war an einem recht unfreundlichen Wintermorgen, als Bernhard Hertel in seinem Zimmer an der Staffelet saß und in ungewohnter Unthätigkeit hinüber nach der kahlen, grauen und feuchten Wand des Nachbarhauses starrte. Seine Gedanken schienen nicht bei dem zu malenden Bilde oder überhaupt in der Gegenwart zu weilen, sie mußten weit hinweg schweifen in die Vergangenheitweit hinweg, nach einem anderen Orte, einer anderen Umgebung. Hub dies war in der That der Fall. Die Gedanken Bernhard's weilten in 9!eueuburg, seinem Heimathsorte, dem kleinen, freundlichen Gebirgsstädtchen, in dessen Mauern das Mädchen weilte, dein die heißesten, heiligsten Empsindungen seines Herzens galten, und dessen Bild unausgesetzt in seiner Seele lebte. Bernhard sann darüber nach, was wohl nach seiner plötzlichen Abreise von Neuen bürg dort geschehen sein mochte? Ohne von Elfe Abschied zu nehmen, ohne ein Wort der Aufklärung an sie zu hinterlassen, hatte er ihr den Rücken gekehrt was konnte ihr der Amtmann gesagt ha ben, als sie ihn um Aufklärung über diesen für sie so geheimnißvollen Vorfall gebeten ? Diese Frage hatte schon unzählige Male die Gedanken Bernhard's beschästigt, und war auch jetzt wieder mit erneuter Gewalt in seinem Kopse aufgetaucht. Was mochte der Amtmann seiner Tochter gesagt haben, um Bernhard's plotzliche Abreise zu motiviren? Wie, wenn der brave Mann dennoch gezwungen ge wesen wäre, dem Mädchen die ganze, traurige Wahrheit zu verrathen, oder anzudeuten ? Doch nein, nein ! Das hätte BrandeS sicherlich nicht gethan, dann wäre ja das Opfer, welches er Bernhard gebracht, vergebens gewesen. Aber vielleicht hatte der Amtmann zu einer Lüge seine Zuflucht nehmen müssen diese Vermuthung ließ das Antlitz Bernhard's dunkel erglühen vielleicht hatte er ihn als einen Treulosen hingestellt und um Else's Unglück zu erleichtern, sie über den Verlust des Geliebten zu trösten, ihr c gemgr, oay oiejer tyrer unwurvlg gewesen sei ! Diese Vermuthung, die der Wahrheit v r r r r o naye ram, gewann an WayricyelNllcykeit, je mehr Bernhard darüber nachdachte. Sein Blut begann heftiger zu wallen bei diesen Erwägungen heiße Wellen slutheten gegen 'eine Schlafe es schien ihm, als müsse die Vermuthung, Elfe hielte ihn sür einen Treulosen, Unmürdigen, ihn dem Wahnstnn nahe - brrngen, 'r ? -C . . r , nr , r um zu ieoer unuoeriegren yai samg ma chen. Nicht zum ersten Male bereute er eS, so von ihr gegangen zu fein, ohne sie aunuklaren. Mehr als te zuvor, oe herrschte ihn das Verlangen, endlich an den Amtmann zu schreiben und ihn um Aufklärung über die Verhältnisse und um einige Mittheilungen über das Besinden and das Leben El's zu ersuchen. Aber rn t t -i c . r... - -jti! ernyaro verirano es, oieier macyrigen Versuchung auch diesmal, wie schon so oft, zu widerstehen. Der Amtmann konnte sern Schreiben für eine versteckte k? c 1 nusiorocrung zu einer neuen unrerimr una halten, er konnte. ia er wurde un e.dmgt sofort nach uzfana w. Bn
scs ünS der Adresse ihm eine solche Un terstützuNg zugehen lassen und daö durfte unter keinen Umständen geschehen. ' Bernhard hatte sich vorgenommen von dem edlen Gönner keinerlei Wohlthaten mehr anzunehmen, und er war entschlossen, an diesem Vorsatz festzuhalten. Sein Kopf schmerzte ihn seine Augen brannten Mit einem tiefen Seufzer stützte er endlich das Haupt in die Hände und starrte düster vor sich. ' Ein energisches Klopsen an der Thür entriß ihn seinem dumpfen Sinnen. Verwundert blickte er empor, und erst
als das Geräusch sich wiederholte, stand , er auf, schritt langsam zu der Thür und öffnete dieselbe. I Ein mittelgroßer, schlanker Herr stand vor ihm und musterte ihn mit scharfen Blicken. Habe ich die Ehre, Herrn Bernhard Hertel vor mir zu sehen?" fragte er in verbindlichem Tone. Ter bin ich Darf ich Sie bitten, einzutreten?" Der Fremde folgte mit raschen, elastischen Schritten dem jungen Künstler in das kleine Gemach. Er schien ein vornehmer Herr zu sein, denn ein kostbbrer Zobelpelz umhüllte seine Gestalt. Verwundert schaute Bernhard seinen Besucher an, als dieser schweigend in der Mitte des Zimmers stehen blieb und ihn in elgenthümllcher scharfer Werze fixirte. Wollen Sie die Güte haben, Platz zu nehmen?" fraate Bernhard endlich höflich, und mir mittheilen, waS mir die Ehre Ihres Besuches verschafft?" Der Fremde folgte dieser Aufforderung, während ein seltsames Lächeln seinen breiten Mund umspielte. Sie erkennen mich nicht wieder, mein junger Freund," begann er endlich langsam, und das wundert mich nicht besonders. ie waren damals, als ich zum letzten Male mit Ihnen sprach, noch ein Knabe." Er schlug seinen Pelz zurück, lehnte sich in die Ecke des Sophas und schaute mit lächelnden Blicken den jungen Male? an, als wolle er sich an dejjen Verlegenheit weiden. Na, strengen Sie nur Ihr Gedächtniß ein wenig an, fuhr er dann lebhafter fort, denken Sie einige Jahre zurück, und sinnen Sie nach, ob Sie sich nicht eines ziemlich seltsamen, auffallenden Mannes erinnern, der in Ihrer Phantasie unbedingt eine gewisse Rolle gespielt haben muß. Eines Mannes in merkwürdig bunter Kleidung, der mit scharfen Messern Fangeball spielen, Feuer verschlucken und auf dem Kops stehen konnte?" Jetzt belebten sich die Züge Bernhard'S er strich sich einige Male über die Stirne, starrte dem vor ihm Sitzenden noch einige Sekunden in's lächelnde Gesicht und trat endlich in lebhafter Erregung auf ihn zu. Tom Gromelli?!" rief er fragend und ciwartungsvoll, während sein Antlitz sich röthcte. Nichtig! Endlich haben Sie's errathen!" rief der Andere laut aus, indem er sich rasch erhob und beide Hände auf die Schultern des MalerS legte. Und wenn Sie mich nun noch einige Augenblicke genan mustern, dann werden Sie gewiß erkennen, das ich wirklich der Genannte bin!" Ja jetzt kenn' ich Sie wieder! Jetzt wird mir's klar!" entgegnete Bernhard mit außerordentlicher Lebhaftigkeit. Tom Gromelli!" Gott zum Gruß, mein lieber junger Freund!" rief der Elown, währender mit freundlichen, beinahe zärtlichen Blicken den Anderen betrachtete. So laß' Dich doch''uml anschau'n, Bursche ! Alle Wetter! Was für'n stattlicher Kerl Du geworden bist! Prächtig gewachsen! Müßtest Dich in Trikots ganz vortrefflich ausnehmen ! Laß 'mal die Muskeln sehen!" Und prüfend betastete er die Arme Bernhard's und unterzog dessen ganzen Körper einer o.enauen Musterung. Exquisit, exquisit!" rief er begeistert aus. Schade, daß es zu spät ist! Doch nein nein ! Es wäre traurig, wenn Du zu so 'nem elenden Wander- und Jammerleben bestimmt sein solltest! Man kommr nicht immer dabei zum Zobelpelz ! Doch verzeihe mir ich duze Dich da, als ob ich emen dummen Jungen vor mir hätte der Anstand und Dein Alter verlangen, daß ich Sie zu Dir sage, aber es wird mir schwer erden, sehr schwer! Bist mir doch nicht böse?" In höchster Verwunderung hatte Bern: hard die eraltirten Worte des Akrobaten mit angehört und dessen eigenthümliche ocorperunleriuaunaen aeoulvet. xom Gromelli schien sich in einer ganz besonders erregten GemüthSstimmunq zu bcfinden und in seinen Äugen glänzte eine so herzliche Zuneigung für oen jungen Mann, daß dieser ihn gerührt anschaute. Na, antworte mir", begann der Clown nach kurzem Schweigen von a v t-r. ' s neuern, lino vsic mir vojc, weil rcy Sie na, weil ich Sie so befühlt und acdutt babe?" Wenn es Ihnen Spaß macht", rief Bernyard rasch und lebhaft, duzen Sie mich immerhin und meine Muskeln stehen Ihnen zu eingehender Prüfung zur Verfügung!- Tom Gromelli!" fuhr er dann mit tiefem Ernste fort, Sie spielen in meinem Leben, in meinen Erinnerungen eine sehr räthselhafte, gehcimnißvolle Rolle. Zu miederholten Malen sind Sie ganz plötzlich und unerwartet vor mich hingetrcten. Die Blicke aber, mit wclchen Sie mich betrachteten, waren stets dieselben. Sie zeugten von einer freundlichen, fast väterlichen Zuneigung, von einem Gefühl zärtlicher Anhänglichkeit für mich ! Die Worte, welche Sie zu r r r, . mir sprachen, waren stets onrcyvrungen r i f r c sr. . . von größter neve uns )ute, sie verriethen ein warmes, inniges Interesse für mein Leben, mein Wohlergehen! Ich weiß, daß ich als Knabe eine herzliche Freude empfand, wenn ich Sie sah, daß Sie durch Ihre Freundlichkeit das vollste Vertrauen, die aufrichtige Neigung des Kindes sich erwarben! Dieselben Empsindungen beherrschen mich auch in die sem Augenblick bei unserem Wiedersehen nach so langer, langer Trennung ! Trotzdem ich, des gestehe ich offen ein, während dleser Zelt und über all' meinen Erlebnissen Ihrer' ganz vergessen hatte, kehrt mir doch jetzt die Erinnerung an Eie voll und aam zurück. Die Worte.
welche Sie mir sagten, dämmern wieder in meinem Geiste auf und das Bewußtsein all' des Guten und Freundlichen, was Sie an mir gethan, wird wieder in meiner Seele lebendig ! Und deshalb heiße ich Sie herzlich willkommen, und bitte Sie, hören Sie, Tom Gromelli, bitte Sie, mich nach wie vor mit dem lieben vertraulichen Du, ganz wie in früheren Jahren, anzureden!" Mit glänzenden Blicken schaute der Elown den jungen Maler an. Es zuckte ganz seltsam in den Mienen Tom Gromelli's und der Glanz seiner Augen hatte ' - tl. ,JT'.. -
einen jcnqjicn cyiminer. Wahrhaftig, Bernhard", sprach er mit eigenthümlich gepreßter Stimme, nicht nur Dein Körper hat sich prächtig entwickelt, auch Dein Herz hat das gethan. Gestatte gütigst, daß ich Dich umarme ! " Nachdem er dies in außerordentlich lebhafter Weise gethan, nahm Tom Gromelli wieder seinen Platz in der Sophaecke ein und zog den jungen Maler zu sich nieder. Setz' Dich hierher, neben mich, Bernhard", sagte er lächelnd, und laß uns gemüthlich zusammen plaudern! Rauchst Tu? Hier hast Du einen vortrefflichen Stengel! So! So wird's gemüthlich!" Während er seine Cigarre anzündete, starrte er nachdenklich vor sich nieder. Du hast Recht, mein guter Junge", begann er dann von Neuem, ich habe in Deinem bisherigen Leben eine räthselhafte, meinetwegen auch geheimnißvolle Rolle gespielt! Ich bin gekommen und gegangen ohne zu sagen, warum wie der Pierrot in unseren Pantomimen! Aber ich hoffe, daß ich in Bälde Dich über dies Alles aufklären können werde es wird geschehen an dem Tage, an welchem Du Dich ganz auf eigene Füße gestellt haben und von dem an Du keines anderen Menschen Hilfe bedürfen wirst, besonders nicht der des Amtmanns von Neuenburg." Es schwebte Bernhard auf der Zunge, zu sagen, daß diese Zeit bereits gekömmen sei, aber er zwang sich, zu schweigen. Sollte er dem Elown das Geheimniß seines HerzenS verrathen, ihm erzählen, weshalb er seine Heimath und seinen Wohlthäter verlassen hatte? Das freilich darfst Du jetzt schon erfahren, mein guter Bernhard", fuhr Gromelli nach kurzem Schweigen, in weit ernsterem Tone als bisher, fort, daß es nicht Laune, nicht Extravaganz war und ist, welche mich die immer wieder aufsuchen läßt und meine innige Zuneigung sür Dich erzeugt hat." Er that einige kräftige Züge an seiner Cigarre und blies die Rauchwolken stoßweise aus seinem Munde, während Bernhard ihn mit größter Ausinerksamkeit und Erwartung ansah. Ein Schatten tiefen Ernstes hatte sich über das vordem so heitere Gesicht des Clowns gelagert, als er langsam und mit umhüllter Stimme weiter sprach: Ich war ein guter Freund Deiner Mutter, Bernhard, ein sehr guter Freund ! Ich habe sie sehr geliebt, die schöne Miß Alina, sehr geliebt! Das heißt, in allen Ehren still und heimlich, ohne es ihr jemals zu vertrauen, denn sie war verheirathet verbeirathet mit Deinem Vater, der der das weißt Du ja wohl Alles der beim Wasserhosen verunglückte. Freilich hat Deine Mutter meine Gefühle errathen, wie ich später, in der traurigsten Stunde meines Lebens erfuhr ich war ein guter Akrobat, aber ein schlechter Komödiant, ich hatte sie meine Gesühle errathen lassen! Und doch wäre da3 nicht der Fall gewesen, dann würde ich auch nicht Dein Freund geworden, dann würde Vieles anders, schlimmer, trauriger geworden sein! Aus meiner abgöttischen Liebe zu Deiner Mutter erwuchs meine herzliche Zuneigung für Dich ! Du warst gleich bei Deiner Geburt ein reizender, kräftiger, artiger und wohlgestalteter Bengel ohne Complimente ich trug Dich auf meinen Armen umher, ich spielte mit Dir, ich war Deine Kinderfrau und ärgerte mich genug darüber, daß ich nicht im Stande war, alle Funktionen einer solchen zu erfüllen! Am liebsten wäre ich Dir Alles, Vater und Mutter, gewesen! Da ist es denn wohl natürlich, wenn mein Herz gebieterisch verlangte, mich immer wieder um Dich zu bekümmern, wenn nach langr Trennung von Dir mich wieder die Sehnsucht dazu trieb. Dich auszusuchen, mich von Deinem Wohlergehen zu überzeugen! Außerdem habe ich Deiner Mutter auf dem Sterbebette versprochen. Dich niemals aus den Augen zu lassen, über Dich zu wachen, und ich werde dies Versprechen halten bis an mein Lebensendc ! " Mit einer energischen Bewegung richtete er sich plötzlich auf, ergriff die Hand Bernhard s, welcher in großer Bewegung ihm zugehört hatte, und rief mit außerordentlicher Lebhaftigkeit: Darum bin ich auch jetzt hier bei Dir ! Die erste Stunde unserer Ankunft in Berltn benutzte ich, um nach Dir zu sorschen, und endlich, endlich hab' ich Dich gefunden ! Und nun erzähle mir von Dir! Berichte nur, wie e3 Dir geht, und warum Du Neuenburg verlassen hast." Bernhard sah ihn betroffen an. Warum?" fragte er dann langsam und verwundert. Nun ja warum ! wiederholte Tom, den jungen Mann mit scharfen Blicken musternd. Um zu studiren", entgegnete dieser in ziemlich leisem Ton. q.Vkl.'. sw.M-ttWfc2 yWV4, MV( .Gnviß. Und der Amtmann Brandes gab Dir die Mittel hierzu?" Woher wissen Sie" Von ihm selbst. Er hat es mir erzählt, als ich ihn besuchte und nach Deinem Verbleib fragte." Eine dunkle Röthe überzog das Antlitz Hertel's. Ah, ich glaube gar, Du meinst, Dich deshalb schämen zu müssen", rief Tom Gromelli fast entrüstet aus. Bitte sehr, der Amtmann hat Dir durchaus keme Gnade erwiesen, foegen welcher Du zu errothen hast. Der Teufel ! Er ist verpflichtet " hier aber hielt der Clown plötzlich inne und hustete lebhast er ist gewissermaßen verpflichtet, so an Dir zu handeln", vollendete er dann rasch. Eine Pause trat ein.
Jedenfalls, mein Junge", fuhr dann Tom Gromelli fort, hat es also seine volle Richtigkeit mit dein, was mir Nikolaus Brandes über die Sache gesagt. Er hat Dich hierher geschickt, damit Tu Deine Studien vollenden kannst und hat Dich mit genügenden Mitteln zu diesem Zwecke versehen?!" Ja das hat seine volle Ziichtigkeit, Gromelli". Hm, hm. Nun ja, hab's mir wohl gedacht. Doch sage mir, lieber Junge, Du siehst mir dabei so eiaenthümlich aus,
Tu bist so kleinlaut! Geht etwas nicht flott Mit Deinen Studien ?. Dann sattle w.. r V um vielleicht laut Uch cet uns vom nocv etwas Tüchtiges aus Dir machen ! " O nein!" entacancte Bernhard rasch. ich habe alle Ursache, mtt meinen Ersolgen vollauf zufrieden zu sein." Nun also ! DaS freut mich unend lich ! Warum dann diese trübsinnige. mißmuthige Miene? Deine Verstim mung, muß doch einen Grund haben! He, Junge, hast Dn vielleicht Geldnoth 5 Langen etwa Deine Mittel nicht aus ha t Du eine leere nasche? Gra me Dich darüber nicht! Ich bin da und der Amtmann von Neuenburg auch! Brauchst Dich gar nicht zu gernrcn, von ihm eine Unkerstützung anzunehmen, wahrhaftig nicht. Er ist ja ein gut situirter Mann hat jetzt zum Uebersluß auch seine einzige Tochter sehr vorthcuyast verheirathet " Der Clown hielt fast erschrocken inne. als er wahrnahm, welche Wirkung diese seine letzt: Bemerkung auf den lungen Mann hervorbrachte. Bernhard starrte ihn mit entsetzten Blicken an und seine Stimme klang heiser und tonlos, als er zitternd fragte: Die Tochter des Amtmanns Else sie hat sich verheirathet?" Allerdings, mein Junge. Ich las die Anzeige vor einigen Wochen ganz zufällig in einer schlesischen Zeitung." Verheirathet! Und mit wem?" Na, mit dem reichsten Gutsbesitzer der dortigen Gegend mit Herrn von Wallberg." In übermächtiger Bewegung, die seine Beherrschung völlig vernichtete, trat Bernyard einen Schritt zurück und vedeckte sein jäb erbleichendes Gesicht mit beiden Handen. Mein Gott,' mein Gott," murmelte er, während ein tiefer Seufzer seinen Lippenentrang, so schnell hat sie meiner vergessen." Fast verständnißlos blickte Tom Gromelli den vernichteten juugcn Mann einige Sekunden an. Plötzlich aber schien ihm das Verständniß für dessen große Empfindung zu kommen. Er schlug heftig mit der Hand wider seinen Kopf und rief eifrig: Wetter! Was fährt mir da durch den Sinn ! Wie wird (s plötzlich klar vor meinen Augen! Habe ich nicht schon vorher gesagt, daß mir etwas in Deinem Aussehen, in Deinem Wesen Nicht gefallt? Habe ich Dich nicht gefragt, woher diese merkwürdigen Erscheinungen kommen? O o, jetzt habe ich das nicht mehr nöthig! Die furcht bare Aufregung, in welche Dich meine Mittheilung von der Verhcirathung Else Brandes versetzt, hat mir Antwort und Ausklärung gegeben. Mit einem Male habe ich den Grund für Dein seltsames Benehmen und auch sür die Großmuth des Herrn Amtmann von vccucnbürg gefunden! Du hast Dich längere Zeit bei ihm aufgehalten in einem hübschen Hause verkehrt, die hübsche Else aeschen kennen gelernt und Bernhard Du haö Rcuenburg eigentlich aus dem Grunde verlassen, weil Du Else Brandes liebtest?" Ja " kam c3 rasch und in leisem. schmerzlichen Ton von den Lippen des MWXMW, vwin vjiviiimi IM ll 0. (ixorttt&una tolot.) Spezielle Notiz! Dem W'insche vieler Freund nachkommend, werde 1$ von jetzt an Krischet und itiätfittU V Fleisch jeder Art in meinem Laden vorrkthig halten. Täglich frische Würste aller Sorten. 5Iindfleiscb, Scbaffleisck und Ochweinefltiscb täglich ftlsch. FÄXXZ BOKTTCHKR, 147 Ost Washinztoa Straße. I. S. AarrelS & Co DampsheizungsContraktoren. Plumfoers! Gasfitters No. 84 Nord Illinois Straße. ZS.jähnge Stsahrung ! Prompte und billige Bedienung 1 Die Zsirma empfiehlt sich ,ur fettigunp aller Plumberarbeiten und verirricht dieselben eben s gut und dauerhaft als den esundhettSvorschristen entsprechend, n,nfrttgen. Bau- und Unterlage - Filz! wei- und dreifaches Asvbait Dach. Material. Dach.Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest - Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. S. C. SMITHER, (Nachfolger von Sims 5 Smither.) 169 WeQ Marvlaitdür. Xelepbon öl. Jodn Weilacber, Saloouu.Billiatdchallc, 03 2 Otvnsvlvania OtXt
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