Indiana Tribüne, Volume 11, Number 48, Indianapolis, Marion County, 5 November 1887 — Page 3

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Lug und Trug.

OrlOwal'Roman n drei Bücher von Jli4 Ur. (Fortsetzung.) i?3 verging geraume Zeit, eye oer Artt sich über oas Ergebniß seiner Veoösqtungen und Untersuchungen äußerte. In banger Erwonung stand der Amtmann neben seinem Visen, gelehrten Freunde und blickte ihn flehend an er wagte kaum ZU athmen und legte die breite Hand auf seine Brust, als wolle er dadurch feine übergroße Erregung bemustern. Endlich wandte der Doktor sich dem ängstlich Harrenden zu. ,Nun, wie stebt'ö?" wagte dieser in leisem zitterndem Tone zu fragen. Gmt," gab der Doktor flüsternd zu rück, viel bester, als ich zu yossen' ge wagt. Ich darf nunmehr erwarten, theurer Freund, daß es uns gelingen wird, das Leben Ihrer Tochter zu erhal' tcn." ES roar ein unbeschreiblich tiefer Seuf zer, der sich der Brust des AmtmanneS entrang. Er ergriff mit großer Lebhaftigkeit beide Hände deö Arztes und drückte dieselben heftig. Tausend, tausend Dank,' Doktor! sagte er, seine freudigen Gefühle kaum dämpfen könnend, wenn eS Ihnen wirk lich gelingen sollte Still, still, mein Freund," unterbrach ihn Doktor Körner flüsternd, Sie wer: den zu laut. Die Patientin bedarf nun mehr der allergrößten, unbedingtesten Nuhe und Schonung sonst kirnt unsere Hoffnung dennoch zu Schanden werden. Sehen Sie ihre Lippen bewegen sich sie spricht." Und in der That: der Mund Else'S bewegte sich und in ihren Augen schim merte ein Ausdruck, welcher seit mehre ren Tagen aus denselben völlig gewichen war. WaS sie sprach, vermochten die Umste henden nicht zu vernehmen, denn wie ein matter Hauch nur entströmten die Worte den welken Lippen der Kranken. Dann plötzlich begannen die Augen des jungen Mädchens im Zimmer umher; xuschwclfcn lange und mit dem Aus: druck der Schläferin, die aus einem langen Traum, der all' ihre Sinne um; Itrickt gehalten, erwacht blieben sie aus jedem Gegenstande haften. Endlich hat ten sich die Blicke Elfe's auf den Amt mann gerichtet inen Moment starrten sie diefem ins Gesicht dann richtete sich die Kranke plötzlich im Bette auf. Brandes wollte sich auf dasselbe nie? derbeugen, aber der Doetor hielt ihn gewaltsam zurück. Warten Sie! flüsterteer hastig. . - Die weit geöffneten Augen Elfe's ruh, ten noch immer auf dem Gesicht des Amtmannes so starr und ergründend, als wollten sie sich in die Falten desselben versenken dann plötzlich hob Else die Arme empor. Vater! Vater!" rief sie mit mal ter, aber unendlich empsindungsvoller Stimme, und nun sank der Amtmann vor dem Bett in die Kniee nieder und Else umschlang mit ihren Armen sein Haupt. Zum ersten Male seit seinen Knaben jähren entrannen den Augen des Amtmanncs schwere, heiße Thränen, und in einem lauten Schluchzen machten sich seine Gefühle Luft. Else blickte den weinenden Vater ver wundert an. ,, Warum die Thränen?" fragte sie nach langem Schweigen leise. Äeine doch nicht." Dann blickte sie sich wieder rings im Zimmer um und fragtr endlich mit seltsam zitternder Stimme: . Wo ist er? Wo ist Bernhard? Ist er nicht bei mir?" Der Körper des Amtmannes bebte zusammen; errichtete sich auf und starrte sie entsetzt an ; Else aber streckte plötzlich abwehrend die Hände aus und rief heftia. während ein kalter Schauer ihre Seele zu durchlaufen schien: Nein nein ! Nichts ! Nichts ! Ich rociö ich weiß ! Es giebt keinen Bernhard mehr für mich keinen Bern hard mehr o, nein!" Und tief stöhnend, völlig ermattet, sank sie nach diesen Worten in ihre Kissen zurück. Ein feuchter Schimmer machte sich in ihren blauen, matten Augen bemerkbar ihre Brust begann heftiger zu wogen und in lautem Schluchzen löste sich endlich der furchtbare, starre Fieber? bann, welcher sie so lange umfarrgen ge halten, ihren Geilt umdüstert, ihre Em: psindungen und Gedanken in einen todeöähnlichen Schlaf gesenkt hatte. Mein Gott, sie wird sterben," flüsterte der Amtmann furchtbar erschrocken dem Doktor zu. O nein, nein," gab dieser in leisem Tone zur Antwort, diese Thränen bedeuten die Erlösung. Sie werden die Aermste von dem furchtbaren Alp, der auf ihr lastet, befreien. Dennoch ist na türlich die größte Vorsicht aeboten. Sprechen Sie vorläusia selten und wenig mit ihr und stimmen Sie ihr in Allem, waö sie sagt, bei." Hierauf wendete er sich zu der frommen Schwester und gab dieser die nöthi qen Jnstructionen zur Behandlung der Patientin. Else hatte sich während dessen ein wenig beruhigt sie hatte die mageren, wachsbleichen Händchen auf der Bettdeckz gefaltet und weinte leise vor sich hin. Lassen Sie uns jetzt auf einige Zeit aus dem Zimmer aeben." sprach der Ar;t, sich an den Amtmann wendend, die Kranke bedarf der Nuhe, und Schwester Therese kennt ihre Verhaltunasmanreaeln." Der Amtmann beugte sich weder und vreßte einen Kuß auf die Hand feiner Tochter, die ihn gar nicht mehr zu bemerken schien. Dann folate er, auf den Zehenspitzen t ehend, dem Doktor, und Beide verließen as Krankenzimmer. 2. Kapitel. ES war an einem trüben unfreundli ben Wintermoraen. Der Amtmann und seine Schwester saßen in dem behaglich erwärmten Zimmer ' Tt-fJl- t.I oer xeyieren in eifrigem espracye vrieinander. .'. In dem Antlitz Beate'S war seit dem 5ourmabmd. an welch 3 sie in ihrS

BNldcr? H'ause erschienen keine Veränderung vorgegangen, während das des Amtmanns bedeutend faltenreicher geworden war und viel von seiner ehemaligen frischen Nöthe cinaebüßt hatte.

Ucbrigens habe ich Dir noch eine wichtige Mittheilung zu machen, lieber Äruder," nahm Beate nach längerer Unterr t t i f c r orecyung 01c unreriMlung wleoer aus. Aus einem Gespräche unserer Dienstboten erfuhr ich vorhin, daß es mit der Rückkehr des Herrn von Wallberg auf . seine hiesige Besitzung nun doch bald ! Ernit werden soll." So? wirklich? warf der Amtmann ziemlich gleichglltig ein und fügte dann trocken hinzu: Der Herr Gutsbesitzer hat uns mit dieser Nachricht schon zu wiederholten Malen genarrt. Ich glaube nicht eher daran, als bis ich den Wallberg in eige ne? Person vor mir sehe." Das wird in den ersten agen des kommenden Frühlings geschehen. Er hat es dem Verwalter dieLmal auf daL Bestimmteste versichert, und von vorneherein hinzugefügt, daß er diesmal unter allen Umstanden wirklich kommen werde, kzx ( sei nunmehr des Neisens und deö angrei-; senden Lebens in den verschiedenen Welt- ; städten herzlich müde und sehne sich ' außerordentlich nach der wohlthuenden Ruhe deö Landaufenthaltes." Nun wir werden ja sehen! Gut und zuträglich war'S für seine Nerven, wenn er endlich Emst mit der Heimkehr machte." Hm, und gut und zuträglich war's auch für uns, und für unsere Pläne." Meinst Du?" Der Amtmann sah seine Schwester lange und tief nachdenkend an, dann fuhr er mit einem schweren Seufzer fort: Meine Hossnuna betreffs der Verwirkllchung dieser Pläne ist bedeutend geschwunden. Ich fürchte, Beate, wir haben daö Glück meines Kindes vergebenS geopfert." Ah, meinst Du? Kleinliche, verzagte Seele Du ! Willst Du mir vielleicht gestatten, nach dem Grunde Deiner Hoffnungslosigkeit zu fragen? Ich will Dir diese Gründe durchaus nicht vorenthalten, Beate. Meine Tochter ist, seitdem wir den Plan einer Verbindung zwischen ihr und dem reichsten Grundbesitzer dieser Gegend gefaßt haben, eine andere geworden. Damals war sie frisch blühend voll freudiger Laune und jugendlicher Heiterkeit. Sie verstand es, entzückend munter zu plaudern, neckisch zu scherzen, und in ihren hübschen blauen Augen lag eine gute Dosiö reizender, unbewußter Koketterie. Was aber ist sie heute?" Er seufzte tief auf, strich sich sorgenvoll über die Stirn und sprach dann weiter: Doch nur der Schatten eines jungen, lebensfrischen Mädchens ! Ein stilles, fchwermüthiges ZLesen, daö langsam und schwach durch'6 Leben wankt, dessen blasse Lippen sich oft tagelang nur zu den nothwendigsten Worten öffnen, daö stundenlang träumerisch vor sich hinstarrt und dem nichts, gar nichts Freude und Erheiteruna zu bieten vermag! Eine Greisin! Die Nosen ihrer Wangen scheinen für immer erblichen zu sein, das jugendliche Feuer ihrer Augen ist erloschen und alle einstigen Reize ihrer Gestalt sind verschwunden. Sie ist matt und kraftlos, und fast abstoßend in ihrer steten, gleichmäßigen Nuhe, ihrer Apathie, die sich nicht lösen würden, wenn verzehrende Flammen das Bett, in dem sie ruht, ergriffen! Niemals ertönt ein Lachen aus ihrem Munde, ja, selbst das Lächeln scheint sie verlernt zu haben sie lebt und ist dennoch eine Todte!" Wie eine schwere, bittere Anklage hatte eö den Ton deö Amtmanns bei diesen seinen Worten durchbebt stöhnend bedeckte er, nachdem er geendet, das Gesicht mit beiden Händen. Ein spöttisches Lächeln überzog da? Antlitz Beate'S. Du bist in der That ein großartiger Menschenkenner, meii Bruder!" sagte sie höhnisch. Die Veränderungen also, welche, naturgemäß und durchaus nicht un:ilvartet, in dem Wesen und in der Ge stalt Deiner Tochter vorgegangen, haben Deine Hossnungen zerstört" Allerdings," versetzte der Amtmann in ungeduldiger, beinahe heftiger Weise, oder glaubst Du eiwa, daß ein solches Wesen eineni Manne wie Wallberg, einem Manne, der gerade in der jüngsten Zeit in den glänzendsten Eirkcln, mit den schönsten, geistreichsten Damen verkehrt hat, bcgehrenLwerth erscheinen, daß cS auch nur das geringste Interesse in ihm erwecken könnte?" Beate sah den Bruder einen Augenblick mit überlegenem Lächeln an. Meine Antwort wird Dich ein wenig verblüffen, guter NicolauS! Du kennst die Männer nicht so wie ich, mein Bester, und darum darfst Du mir schon glauben, wenn ich Deine Argumente anzweifle und Deine Befürchtungen als unnütze und überflüssige bezeichne! Ich gebe Dir mein Wort, daß Wallberg, falls sein Herz unerwarteter Weise nicht anderwärts vergeben sein sollte, für Deine Else namentlich wenn wir den Verkehr der Beiden geschickt zu vermitteln verstehen sich ganz außerordentlich interessiren wird. Nur daS Außergewöhnliche reitt uns, regt unsere Gedanken und Empfindungen an. Gerade auf Manner wie Wallberg muß eine Erschcinuna. wie Else jetzt ist, einen eigenthümlichen Eindruck machen ; unter den weiblichen Wesen, welche er in den Kreisen, die er vlsycr mit seinem Besuch beehrte, kennen gelernt, kann ihn keine besonders intcref jtrt haben Eine lacht wie die Andere!" Der Amtmann hatte nachdenklich zugehört. Hm, was Du da ausführtest, läßt v jr. . -rr .-c?- . ' um vic ulle aucroings in einem anoeren Lichte erscheinen. Indessen ich neige nicht zum'Sanguinikcr wir müssen bei der Geschichte auch an Else denken ! Sie hegt ein Gefühl starker Verachtung für Bernhard Hcrtel unter t:r r. rti v . r ! . ir,cin aoci ijiuiji vocy noen vie yelye, iNO ! f. f.". lt.... 1 cm rrr. uiyc .icvc ui neu jungen juiann. JiiJte, wenn sie nicht einwilligt " Diese Einwilligung Else'S zu bewir' ken," siel Beate dem Bruder hastig in's orn i. r.sr. . . ' auii, vuv mc incinc vsorge jern, Bester! Du hast doch schon Beweise dafür erhalten, daß ich nicht zu viel zu ver precyen pflege. )anz allein vermaa ich natürlich die Angelegenheit nicht zu ordnen, Du'mußt mir natürlich helfend zur Seite stshen. Lsr allen Dinge

möchte ich Dich bitten, endlich einmal Rücksprache mit Deinem alten Freunde, dem guten Doktor Korner, zu nehmen! Du ahnst wohl, worüber?" Der Amtmann neigte zum Zeichen des Verständnisses den Kopf. Ich weiß," fuhr Beate fort, daß, als damals der vortreffliche Plan dieser Verehclichung in Dir aufstieg, Du wesentlich von dem Gedanken an, nun an das seltsame Verhängniß geleitet wurdest, welches über dem Leben Wallberg's waltet." Allerdings, Beate." Du hattest durch die Mittheilungen. welche Dein guter Freund Dr. Korner Dir im Vertrauen gemacht, von diesem Vcrhängniß Kenntniß erhalten. Ich möchte nun gern erfahren, lieber Bruder, ob, wenn wir jetzt die Verbindung Elfe's mit Wallberg mit voller Energie und An ... t rt ;r

Ilrengung auer unzerer jtrufie veireiven, , wir wirklich Un Lohn, die Genugthuung haben werden, in einiger Zeit, sagen wir vielleicht in wei Jahren, die alleinigen Besitzer des Schlosses und der herrlichen , Güter Deines Schwiegersohnes zu sein, ' ob bis dahin wirklich jenes Verhängniß seines Amtes gemaltet und unö von . . . .. . r dem hatten mje s vesrell yaven dürfte? Die Bestätigung dieser meiner Hoffnung das leugne ich nicht würde meine Bemühungen verdoppeln, meine Energie zu thatkräftiger Begeisterung für die Ausführung unseres Planes anfachen. . . . Denn o lange Wallberg der eigentliche Besitzer seiner Reichthümer , bleibt, werden wir immer nur geduldet j sein, nur heimlich und verschämt Antheil an seinem Reichthum, seinem Wohlleben i nehmen können stets von seiner Gnade , und der Deiner Tochter abhängen! ES dürfte also sehr richtig sein, unö über die Sache zu informiren, und darum habe die Güte, Dich emmal Mit Demem ehrenwerthen, medicinischen Freunde über unfern armen Wallberg auözujprechen." Der Amtmann blickte feine Schwester einige Sekunden mit seltsamem Augenzwinkern an dann sagte er anscheinend gleichgiltig: ' Das ist nicht mehr nöthig, Beate." Und warum nicht?" Weil ich Deinem ausgesprochenen Wunsche bereits zuvorgekommen bin." Und was sagte Korner? Aber so erzähle doch! Ich begreife gar nicht, wie Du bis heute schweigen konntest! Ach, eö beliebt Dir, mich neugierig zu machen? Dich auch einmal an meiner Ungeduld zu weiden?" Die Auskunft, welche mir der Dortor ertheilt, war eine vollkommen zufriedcnstcllcnde." O, wie mich daS freut, wie mich daS für meine Mission begeistert!" Doch weiter, weiter!" Du weißt, beste Schwester, die Ehre unseres guten Freundes Doktor Korner steyt, ich kann und mag eö nicht verschweigen, auf ziemlich schwachen Füßen. Außerdem plaudert der gute Alte gern uisd ist durchaus nicht unempfindlich gegen klingende Münze. Alle diese Thatsachen habe ich bei meiner Rückspräche mit ihm im Auge behalten und so gelang es mir, ihn in betreff des bcwuß; ten heiklen Punktes gaz außcrgcwöhnlich gesprächig zu machen.. Zuerst zögerte der Gute ein wenig, bald aber gab er völlig meinem Drängen nach und hielt mit dem, was er weiß und wissen muß, nicht mehr zurück. . . . Wenn sich die Verbindung der beiden jungen Leutchen wirklich realisircn läßt, dann, meine beste Beate, haben wir vortreffliche Aussichten. Es ist, nach dem Ausspruch Dr. Korner's als vollständig gewiß anzunehmen, daß " hier dämpfte der Amtmann seine Stimme noch mehr und rückte ganz dicht an seine Schwester heran, daß sich in ungefähr zwei Jahren das Verhängniß an Egon Wallberg erfüllt haben daß er uns ganz aus dem Wege geräumt sein wird." Und diese diese Ansicht Deines Freundes kann sich nicht als trügerisch erweisen?" Er behauptet mit vollkommener Ueberzeugung, seiner Sache sicher zu sein ! Du weißt ja, Schwester, daß er nicht nur nach seiner eigenen Ansicht dies behauptet!" Herrlich, vortrefflich!" rief Beate mit einer lebhaften Begeisterung aus, die selbst den Ämtmann arg verblüffte. Er winkte abwehrend mit der Hand und entgegncte dann: Triumphire nicht zu früh, Beate, wenn Wallberg vielleicht als glücklicher Bräutigam zurückkehrt, dann sind all' unsere stolzen Lustschloizer gestürzt!" Die Mienen Beate's verdüsterten sich schnell. Freilich," 'sagte sie, sinster die Brauen runzelnd, da ist daS Gespenst, welches uns hindernd im Wege steht. Zwar hat man, wie ich mit Sicherheit behaupten kann, unter dem Personal des Wallberg'schen GuteS keine Ahnung, daß er beabsichtige, eine Herrin auf das Schloß zu führen, indessen könnte eö dennoch der Fall fein, daß " Wir müssen uns eben in Geduld fafsen und abwarten, liebe Schwester," siel ihr der Amtmann in die Rede. Der erste Tag des Frühlings war gekommen der erste warme, freundliche Tag, dessen Sonnenschein Menschen und Blumen zu neuem Leben erweckte, dem die Vögel begeistert entgegen sangen. Der Herr Amtmann durchwandelte an diesem Festtage der Natur nicht, wie sonst, im Schlafrock den Garten, sondern iin eng anschließende? schwarzer Gehrock umschloß seinen breiten Körper, und eine weiße Binde glänzte unter seinem Hemdkragen hervor. - Auch die Schwester des Amtmanns hatte feierliche Toilette gemacht, sie trug sogar einige werthoolle chmuckgegenstände zur Schau und eine seidene, höchst elegante Haube auf dem außerordentlich sorgfältig frisirten Haar. Daß diese feierliche Toilette des Geschwisterpaares nicht dem ersten schonen Frühlingstage galt, wird man bereits errathen haben sie galt vielmehr einem höchst wichtigen, ehrenvollen Besuche, nach welchem sich Beate besonders in den letzten Wochen mit einer fast krankhaften Ungeduld gesehnt dem Besuche deS Herrn Egon von Wallberg. Der reiche Gutsbesitzer war nunmehr wirklich von seiner langen Reise zurück gekehrt und hatte sia) heute, gleich am erItßn Tag seiner üeimkunft,. bt.un Amt

mann und seiner Schwester zu einem Vegrüßungsbesuch anmelden lassen. ES ist wohl natürlich, daß diese AnMeldung auf Brandes und Beate einen aufregenden Eindruck machte. Sollten sie doch endlich erfahren, wie cö mit den Verhältnissen und dcmHerzen Wallbcrg's stand, welche Absichten er hegte war doch nun endlich die Zeit gekommen, da sie an der Verwirklichung ihreS Planes arbeiten konnten. Natürlich mußte der reiche Gutsbesitzer, welchen der Amtmann bereits alsJsmgling gekannt hatte, sehr würdig und zuvorkommend empfangen werden, und vor allen Dingen war es nöthig, daß Else dem von der Reise Heimgetehrten gleich. bci dieser rrstcn Begegnung in möglichst vorthcilhafter und anziehender Weise cntgegen trat. BiL vor wenigen Minuten war denn auch Beate in dem kleinen Zimmer ihrer Nichte mit der Vollendung von deren Toilette beschäftigt gewesen, sie hatte es verstanden, dem jungen Mädchen in anscheinend ganz harmloser und natürlicher Weise Verhaltungsmaßregeln darüber, wie sie dem Gutsbesitzer cntgegenzutrcten habe, zu ertheilen und Else einzuschärfen, daß sie erst einige Zeit nach der Ankunft Wallbcrg's im Garten erscheinen dürfe, da man mit dem wcitges reisten Manne über Dinge zu sprechen habe, von denen ein so junges Mädchen nichts zu wissen brauche. Bei dieser Gelegenheit hatte Beate eS nicht unterlassen, über den Zweck dieser soeben beendeten Reise Wallberg'ö, wie über dessen ganzen Eharakter einen gewissen, gcheimnißvollcn Schleier zu brciten, den Mann, dessen sich E'l'e noch auö ihrer Kindheit gan gut zu erinnern mußte, als einen 10 interessanten zu schildern, daß sich in den Augen des jungen Mädchens ein, wenn auch ganz fluchtu;t Schimmer deö Interesses für dieses

Wiedersehen eincS alten Bekannten nach so langer Zeit verrieth. Während Beate jetzt an der Seite ihreö Bruders dem EingangSthor der Besiung BrandeL' zuschritt, schilderte sie de.n letzteren in ziemlich lebhafter Weife ihr Gespräch mit Else und gab wiederholt der Hofsnung Ausdruck, daß die beiden Ln:re, welche man so für einander bestimmt hatte, auch wirklich Gefallen an eiiiandcr siuden würden. Das Gcschwistcrpaar war kaum an dem Thor der Besitzung angelangt, als der Wagen Egon Wallbcrg's an demsclben vorsuhr'. Der Amtmann trat eilig heraus und öffnete mit großer Dicnstfcrtigkcit eigenhändig den Schlag deö eleganten Gefahrtes. Mit einem herzlichen Händcschütteln begrüßte der Gutsbesitzer den mit entblößtcmHaupte vor ihm stehenden Amtmann. Grüß' Gott! werther Herr Brandes!" sagte Wallberg in freundlichem Tone. Haben recht lange einander nicht gesehen ! Scheinen sich nicht bedeutend verändert zu haben! Wie geht's?" BrandcS dankte natürlich in sehr ehrerbictiger Weise und fuhr dann fort: Dars ich Sie bitten, mein vcrchrtcstcr Herr und Gönner, mir in den Garten zu folgen und mich durch die Entgegennahme eines bescheidenen Gläschen Weins zu beglücken?" Ich kann leider nur eine kurze Zelt bei Ihnen verweilen, lieber Amtmann," entgegncte der Gutsbesitzer, dem Voranschreitenden folgend, denn ich habe an diefem Tag? noch rnchr andere Bisitcn zu machen, nbii Ich hossc, meinen Besuch bald wiederholen und dann längere Zeit glS heute mithnen vlaudcrn ; rönnen." (itcrtuiu t foui.) Sem VuSlande. Den D t u : f a t n in B 8 h men ist es von feiten Außenstehender oft zum Vormurf gemacht worden, daß sie ntcht tm Ulraqntsmils , in dc: Zwei sprachigkeit der Anstalten ein Mittel zur Einigung und Versöhnung zu erblicken vermögen. Durch einen Vorfall der neuesten Zeit dürsten sie gerechtfertigt crscheinen ; er zeigt aufS deutlichste, welchem Schicksal sie der UtraauismnS von Fall zu Fall entgegenführt. Die Deutschen PraaS hatten aus ihren Mitteln eine Goldschmiedschule begründet, die sich zu einer Schule des Kunstgcwcrbes überHaupt in erfreulicher Weise zu entwickeln begann. Man vereinigte sie mit den nöthtaen Vorschulen und verwandten Eurscn zu einer Kunstgewerbcschule"und der raar uoernaym oie warere vorge sur das aufblühende Institut, daS er nun, den'Wünfchen des andern Theiles der Bevölkerung entsprechend, utraquistisch" einrichtete. Den auS dem Reiche herbeiae;oacnen Lehrkräften wurde die Erlcrnung der czcchischen Spruche aufgetragen k. . ct .ri.r. i , i:. O i . unö oie ganze niislcni unier vie .eliuilg eines czcchischen DircctorS gestellt. Fortan aeschah, waS in solchen Fällen immer geschieht: eS zeigte sich bei der Schüler. aufnähme durch diesen czcchischen Director. daß ein immer größerer Procentsah der Schüler qualisicirter für die czcchischen als für die deutschen Abtheilungen sich zeige, die letztem erscheinen in einem . r- r sichtlichen vcucigange vcgrisscn, man spricht nur noch' von den czcchischen als den eigentlichen Trägern des Jcuhmes der Anstalt, und aller Andrang wird die Mittel sind einfach und erprobt diesen allein zugeleitet. Endlich lohnt es gar nicht mehr, die deutschen Abtheilungen aufrecht zu erhalten, die Direction wendct sich in diesem Sinne an die Regierung t l ( r . n-r. e&. ff l. f.ff t!. It. uno Diese enliazzr jennu uno tfau oie lyrer Geburt nach reichsdeutschen Lehrer; die ihnen zur Erlernung der andern p.. - c r i - Sprache geseyre $ni wirowchr avgemartet ; sie sind in anderer Weise entbehrlich aemorden und werden, wie man in Oesterreich sagt, normalmäßig behandelt". So ist die von Deutschen und mit deutschen Mitteln begründete Anstalt rein czechisch geworden, und diese gleiche Erfahrung haben die Deutschen hier immer wieder mit dem Utraquismuö" machen müssen ; kein Wunder, wenn ihnen nun die Parole der sprachlichen Scheidung aufgedrängt wurde. Die gegenwärtige Regierung aber glaubt ein doppeltes Ziel . . . . " .?. ti V .1 o erreich! zu uaoen: "c i;ai oc ciivs rrarimmtcn Ezechen eine Abschlagszahlung auf ihre Forderung geleistet und wieder nr.tr : J. 1.". reif.(inen xeurrorper van rklvvkUllen uicmenten Vuruulrr .

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Sandasky, Adrian, W U

Fremont, Elyrla, J Ea C U J m AND AT.L. POINTS IN NORTHERN' OIIIO.

Terre nacte, Htttoon,

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