Indiana Tribüne, Volume 11, Number 47, Indianapolis, Marion County, 4 November 1887 — Page 3

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Lug und Trug

Ottginal'Ro :n dr.t Büchern o Jultu Pellet. (Fortsetzung.) ,,)er Papa kommt noch immer nicht' sagte sie endlich leise, während ihr Herzchen ängstlicher pochte, ,,eS ist schon so lange her, daß Bernhard zu ihm gegangen ist' ,,Ja, rneinKind erwiderte Veate be satlstigend, ,,(o schnell laßt sich eine der zrtkae vl!iaeleaen5zelt nicht erleoiaen. I ,,, Cnrr 1rl ff" Mf ci luiuit y.ii muß vvuj uui uiiv deutlich leine Absichten darlegen. Dein Vater muß ihm Deine Vermöaensverhälmisse auseinandersetzen Alles daS erfordert Zeit." Elfe begriff roohl, daß die Tante Necht habe, aber ihre Unruhe ließ sich nicht bannen ! Wenn sie wenigstens einmal hätte zum Fenster hinausschauen können, aber Beate hatte sich während ihrer letzten Nede gerade auf den am Fenster stehenden Sessel niedergesetzt und vev ! i t. CX C sperrie aus oiesevelse oem erregren juni gen Madchen den Weg. Wiederum stockte die Unterhalwng. iar r. . ,x. v t : cir.t.: . Viic v(i uuit ciiwviu eine 4ivcu ut c ' r w r 9r 0?nö ju i neorn en , w? oo 9oe ji? sie alhemloS aus. während eine alühende Ja . ?t;, r " w b1vi,W5 Rothe :n chr Gencht stlcg, .er kommt zu

- Tu l V geraubt, und als ich dieselbe endlich wiea S ste auch chonmeder ha ttg aus prang. 7 AÄbke6riräW!- rfif !?e iJX SifSt'

4iUl.

. . . m , . , . um Entschuldigung für dte Mlr verurDlr eme gute Nachricht c.rL A1..J.. 0:

Er wird

1" t ' I um sich an seine Brust zu werfen, aber sie blieb stehen und trat emrae schritte zurück sichtsausdruck des Eintretenden erkannte. 1..... s...rV V M V V W VV ) WM Antlitz des AmtmannS seine Brauen waren sinster zusammengezogen eS war nicht Zorn, welcher aus seinen großen Augen sprach, sondern nur eine tief schmerzliche Erregung. Pttt langsamen, schweren Schritten niitft tr nur Mnr ntr ,n rt fifi ' ivffv v f I v Hände auf deren Schultern und sah ihr fest in die Auaen. min Kind Uaann er dann mit leiser Stimme, in welcher sich eine schmerzliche Unruhe und Unsicherheit bemerkbar machte, mein Kind. Du liebst den Bernhard Hertel?" v I rr l C f i V er-ak I El,e senkte das Haupt und flüsterte I M I -Aus vollstem Herzen, Papa." Ein tiefer Seufzer entrang sich den Lippen des Amtmanns. Erschrocken blickte Else den Vater an und auch Beate richtete ihre Blicke anscheinend mit Verwunderung auf ihren Bruder und sragte. Dieses Gestanonitt des jungen u)cadche.Z scheint Dich zu betrüben, Nikoiuii) I -S . - r . f. r l'.C 44 L I 0 ja, es betrübt mich tief, aU wartete Brandes düster. 'ff?f mri4Ä rief El,e wahrend es in 'hm ugm .. , rnfm nrjry '.Olf iirnir : 3 tt VG, VVV! lUlü ÜUUUl JUJUUIC IC UUi U UHUIUUUI bangem Ausdruck in seine Augen, daß er n,n'i,r. nrf, n !nrWi. it-v s.r.-: f-s..t : t I ,v" . TOVÄf.sV. Du sprichst allerdings in , lieber Bruder," begann setzt Beate, den Beiden langsam näler tt tend, ich will Dir ossen gestern, day ich die Herzensgeschichte der beiden jungen Leutchen beits seit längerer Zeit kenne und mich frt m;, s. vir nsknnn Aiif e'm gutes und glückliches Ende dieser Liebe, Affaire hingegeben habe.". . . . Nun, Beate, ich werde die em guten n,m?f ?nrs fiJnSrnS in d,n v. iivw uvivin nuiimx 1 .. 1 fr.r.n " w 9smhnrtnn M und langsam zurück, indessen" U . ' - . hier stockte er wieder und wandte flcM nrnlf.f lTrAtmfl rtrt sCff rtf .Mein Gott, lieber Vater.' ich er. T;rf i.-fif ffrf frtrirjf itnS geängstigt di7Hnde des AmtmannZ 2,-.;;?fc . fnrirf,! f. k,kn, nS Deine Wie ist so düster, da ich mich gefallt bester Papa?" ' Brandes holte einige JSflaU tief und . 7 -j i sckmer Atkem dann fraate er: .Und Du alaubst der Neigung des jungen Manneö völlig sicher zu sein, mein Kind? tfh'e starrte ibn fastverständninlos an. 7' er u t l - il- t Z - Tl Du alaubst. dan er Dick wabr und v?;enjiR Dava. laaie nc oann rc i. treu, nur um Deiner selbst willen, ohne jeden selbstsüchtigen Nebengedanken liebt?" ..Gewiß," war ihre in zuversichtli-. cyem xone qeaeoene antwort. . . . . . " r ederum tönte ein so icdwerer tsciifs :er von seinen Livven. da t ihm auf's Höchste erschrocken in's Antlitz schaute. Mein armes Kmd,". sprach er dann leiie. wäbrend er mit seiner Hand liebevoll über ihren Scheitel strich, ,, ich will von ganzem Herzen hoffen, daß Du Dich nickt täuschst."

t h s.. 0- er

1 r verlassen, ehe ich noch recht zur Besinelgenthumllchen, verichmttzten Lächeln. nun dessen waS aeicbeben gekommen Elcich darauf wmde die Thun W blickte ihm durch's Fenster "TS Nundl.chen Gemaches genct ch - änd sah, daß er in ?ugen,'chemund der Amtmani, erschien ,n dem,elben. g M , al El e wollte dem Valer entgegeneilen. Z,u,. , .a .irtla .

c fw I - aj l V wv vvv rlJ , als lic oen y)t ;a ,. ; O,.:?r ,,s m..

"MD" tunienv Dneinmetn tu . -

" ""f" 7T rlrirSff. ' .Wir Olim offen und wünschen, daß :i"a.?11-m!. Ä,?'" Du Recht behältst mein Kind aa.e

uui. uiuui, wuiuiii uuy, ji

ZU urcyren ocginnc. cywciv, ranoes - -y-"7." T";s;;Äs;,7 7. war soeben bei Dir, er hat mit Dir über !'lber überladen bin, werde ich diese Ruhe m?A rt.fnrnrfn rnrtÄ s,s ifirn gewlsZ NNdeN.

. r i r ? ri "r. m v. rnii 1111 iinriii iiiiii iiiiiiz mir

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' - . . . . mm . icstnnc ooen das arme Jttno ourm eme seltsamen Redensarten nicht auf die Fol ter .Du thust ja gerade, als ob die 9?erbuna des iunaen ManncS keinen ünstigen Eindruck aus Dich gemacht o o . ätte. (aae doai lieber klar und aerade

,.Aber Nikolaus," siel nun Äeate mit yanr eine anocre er,on zu icyen erwaraußergewöhnlicher Lebhaftigkeit ein, ,,so tet. . . y. J .'cc ...t. A. ' ...f.... ixrr- r-.- v:-

heraus, was Du denkst, und erzähle, wie Ein Brief?" fragte sie mit zitternd, aan:e Sacke sick iuaetraaen bat." ' der Stimme für mich?"

- - O J- ' " ' . ... Das wird mir schwer, unendlich schwer, Beate, denn ich furchte ich llirchtC Was fürchtest Du, Vater o mein Goit, o sage eS mir doch!" A fsinfit? theures Kind, dan Du Dich in diesem Bernhard getäuscht 5s?daö mir Alle un in seinem EbaraUer aeirrt hnhen." . ? ' . " T. . . ' Bater. Du beleidigst mich, wenn u " o ' . ... . so über Bernhard sprichst." ES wird nöthig sein. arrneS Kind, pt leb Dir Alles feae."

Während Elfe ihn' in unbeschreiblich banger Erwartung anblickte, fuhr der Amtmann fort: ,, Nachdem Bernhard mir seine. Gefühle und Absichten durch einige Worte--angedeutet hatte, hielt ich es für meine Pflicht, ,h'n vorerst über unsere Verhält- I nisse aufzuklären, ich mußte ihm sagen, ' daß über meine Vermögenslage durchaus falsche und übertriebene Gerüchte in der Stadt verbreitet seien, ich mußte ihm gestehen, daß ich durch große, gewagte &rtt1ntmn anb?rrd?ntlick bedeutende

V V4lVv? vjjvvrww vv pekuniäre Verluste erlitten habe ich j mußte lhm enthüllen, daß lch im Grunde nur noch ein sehr wenig bemittelter Mann sei und Dir, Elfe, durchaus keine neunenswerthe, ja sogar nur eine armselige Mitgift geben könne. Es thut mir unendlich weh, mein armes Kind, Dir sagen'zu müssen, daß diese meine Mittheilungen in dem ganzen Wesen und Aussehen Bernhard's eine auffallende und u.beschreiblicheLeränderung heroorrie'en. Sein vordem frischrothes Gesicht war blaßgeworden in seinen Zügen zuckte eS wie in nervöser Unruhe er stammelte augenscheinlich verwirrt einige unverständliche unklare Worte und Redensarten. Seine Stimme klang heiser und unsicher seine Augen wandten sich unstät t r. r r i t r von rntr ao. zcy irarrie lyn ganz uoerr X v ;t. -.r,, rasch t an die mit lhm voraeaanaene Veränderuna hatte mir ast die Sprache .r w" " 7 ergrm er plödltch femen Hut, stotterte t mrer kaum verständliche Bitte IUUJIC OlülUJIU UHU ItUliZ UltlU lUUilU ,j. .'?.,. sturzung zu versetzen. Starr und regungslos stand Elfe bei diesen Worten des Vaters. Ihre Augen hasteten mit dem Ausdruck m k " r rt ' c ft . t . c. ,ocusler eeicnangil aus oem ANliiy oes lmtmannS, und auf ihrem bleichen Gesicht spiegelte sich deutlich der Kampf wier r y-r c oer, weicyen iyre cnaollscycn eoanren , j-. C . und Empsittdungen kampsten Es wahrte lange Ze.t, ehe Elle sprach, no als e es cnolicu ryar oa r eng )ore "mme ,0 mair uno yoyi, cus sei oie Sprecherin um ahre gealtert. , .."M kann mcht ergrunden' lagte sie ltt,e was m meinen llllyelmngen kllAM(KAx i V Vau tlllUUiU V UU ICUIC UHU UtilllilC. VUH J. , , m,nn v v vjvvvv vt 1 v V vviuvii iur ÄAtii frrü rttir Vt frirrhfirn MM V V 'i 5 , -. r gen " stieß sie dann plötzlich hastig her aus -die Befürchtungen, die Du hegst, vermag ich nicht zu theilen. Bernhard ist ein ehrenwerther, braver Mensch, rn des Jen edlem Herzen kleinliche und erbarmliche Regungen nicht Platz haben. Ich glaube trotz seines räthselhaften Aenerime1' mk bin öber.euat. da tragens fest an ihn ich vertraue seiC iT' i W f t S t t p vUiV iUUlUlVil VliU, 44111 Ull UUtl , V.rslrtsf, ,t ftss(, lf f;r, , ' a a v Wahrend der letzten Worte ibrer Nede t , Stimme merkli erstarkt . ' ' den.' . h ..-. zuer,,ch,, I Ö k V M ,9 V AClHftsMAfsl stA 4 A mV UV Hclwy""tflrtt slftt Tiittilf ? Mu m?,.-,. ..M .'chllesze Mich der Meinung des guten Kindes ganz und voll an." 9, eibt uns demnach orlausig f M . Asa 71BI( JÄ. " - ' 'ch herzmn g. meine theure Else, Dich von der Aufregung nicht übermannen, Nicht Niederdrücken zu lassen. Du konntestmir krank, schwer krank werden -die Sorge ; "U" r?.'. nete Else gesaszt und anscheinend Mit zu- , , 1 -1 versichtllcher Ruhe, mem Herz ist von unbedingtem zuversichtliches I iiIU finfl rnirX mit (Aiih.n nn VTv" 9 I ItOrtCIt. , Sie hlte tief Athem und fuhr dann fort: .'U"d nun, meine Lieben werdet ihr mich mir selber überlasten. Ich bm N5 Ssgrissen und erschöpf, - ich bedarf der er mimann uno ,elnecywe,ler erküllten bereitwilligst den Wunsch desjun?iY v . r : x. r. i-rs .... c r.?- r ji n. U" luw l ümmiy u ii ?uss herzlichste und unter zärtlichsten Lieoesocwei,en von oem,eiven verao,cvleoer Zuhaben---nach wenigen Minuten vesano viiTc aueln in lyrem Zimmer. I wi.v VI (i"int4 C 11 mS a V3 CD . rTi i un in vt viuuj mittags Herangekommen. Elfe war es zu eng in ihrem Zimmer die Kehle schnürte sich ihr fast zusammen, sie meinte er licrcn zu munen, sie muizie wenig; stens einige Male Lust schöpfen, I 1 - ....4. V...J...9 l. Q 1. . -: - iui, uuiiyuu villuu,J 1,1 I r k, ( öq na elire vri e ocr oure zu oa ertönte plötzlich ein leijes Klopfen. . Erschrocken blieb Else stehen und prente oie ano aus oas laur poa)enoe Herz. . . als aber gleich darauf die Thür geöffnet wurde, da meß sie einen tiefen Seufzer aus Es war die Magd deö Hauses, welche das Zimmer betrat und Else r . ii . m r r .r. ... ... ,,niw4tui viiic, uuic wie uiuuc tende in ziemlich schüchternem Tone, es wurde soeben cm Brief für Sie abgegeden I o-m.tr' . me.r. c r y oouicgc via)z uocrzog oas )e,icy! iicns. I n, k , s.'tr. r 1 . awoyi, rauikln vjisr. oine, mer lirer.... Jt'cyci uuciiciiyic ic iyicv juaacii crrin den Brief und fügte fragend hinzu: .Haben Sie sonst noch Aufträge für mich?" Nein nein, Sie können gehen!" versetzte Else mit so großer Hast und rr' f.j-.m.'.i. - cr -v n . rinqutuicu, oa ic juiaao, jic aani i . l t j v r: i sa.-.rf verwunoeri unviluenv, w incuzuuiazog uno vi, vscmuu cuiä ciucÖ. Än nervöser Unruhe, mit zitternden rnaern snnete V!e va? vouven, rott

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erschrocken wieder ft,a-c-n t:s srtr.

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ches'ihren Namen trug, als sie setzt aber den Bogen herausgenommen und ihn entfaltet hatte, da zauderte sie, ihre Augen auf denselben zu richten Endlich wendete sie das Blatt um und blickte flüchtig daraus. Von ihm " stieß sie dann hastig hervor von Bernhad " und wieder wendeten sich ihre Blicke ab Mein Gott", flüsterten ihre Lippen, aus denen jeder Blutstropfen entwichen zu sein schien, mein Gott roas werde ich erfahren?"

Noch elniae Sekunden verainaen, ehe Else den Muth gewann, das Schreiben j des Geliebten zu lesen bann aber rich- ! tete sie mit Entschlossenheit ihre Blicke wieder auf den Brief und begann, von seinem Inhalt Kenntniß zu nehmen. . Starr rubten ibre Auaen au? dem Vapier ein nervöses Zittern durchflog ihren Körper ein Zittern, das sich vonSekunde zu Sekunde verstärkte ihre Brust wogte wie in furchtbarer seelischer Erregung und ihre Kippen preßten sich auf einander. Und als sie das Schreiben zu Ende aelesen, da entrang sich ein S orei wilder Verzweiflung ihrer Seele ihre Gestalt bebte zusammen sie schleuderte den Brief, als sei er vergiftet, weit von sich und sank dann mit einem gurgelnden rö? chelnden Seufzer auf den Boden nieder. r t r 1 tfftttr "i i 0105, nur getOllcy-.olassem, erstarriem Gesicht und geschlossenen Augen mit zu sammengepreßten Livven bliebdie Tochter des AmtmannS inmitten ihres ZimmerS uegen gleich emer aus dem Leb?n Geschiedenen. Der Inhalt des Briefes, dessen Lektüre ölfe Brandes in solchem Grade erschüttert und vernichtet hatte, war folgender: Meine liebe Else! Gestatten Sie mir, daß ich Sie noch .-inmal so nenne es wird das letzte, das allerletzte Mal sein! Wenn diese Zeilen in Ihre Hände gelangen, habe ich diesen Ort bereits verlassen verlassen sur lmmer ! Lassen Sie mich kurz sein ! Ihr Vater wird Ihnen schon mitgetheilt haben, in welche Bestürzung mich seine Worte versetzt hatten, aur welche Weise ich von ihm ging. Ja, die Mitthellungen, welche er mir rn bewundernswerther Offenheit und als Mann von Ehre machte, haben mir fast die Vesinnung geraubt, haben mich niedergeschmettert, und noch jetzt vermag ich kaum klar zu denken, cur das iLlne wein und fühle ich: daß wir Beide die Hoffnung, ein glückliches Paar zu werden, für jetzt und immerdar begraben müssen! Es wäre freventlich, wäre ein Verbrechen von mir, Ihr Leben an das meine ketten zu wollen gerade, weil ich Sie nebe, Else, muß lch Ihnen entsagen! Ich bin ja nichts, gar nichts, und xr. l r c r . r . n t. meine ViU5icyicn sur ore Jurunsl zino so erbärmlich, daß lch nicht wagen darf, an die Verbindung mit einem armen Madchen zu denken. Ich hatte zu glauben gewagt, daß Ihre Aussteuer und die Unterstützung Ihres Vaters uns m den (stand setzen wurden, soraenfrei iu leben die Erönnunaen y ' i m ii j Ihres Vaters haben diese meine Hosfnung vernichtet ich bin gezwungen, wenn auch blutenden Herzens, Ihnen zu entsagen. So ziehe ich denn hinaus in die Welt, arm und mittellos, tausendmal ärmer und elender als bisher. denn rch habe nun keinen Freund und keine Heimath mehr. Ich sage Nicht aus Wiedersehen! In unseren Jahren hangt man nicht mit andauernder Festigkett an semer Liebe; sowie die Gefühle Ihres Herzens sich bald einem Anderen, Besseren und Würdigeren als mlr zuwcnden werden, so werde auch ich auf meiner Pilgerfahrt durch s Leben vielleicht ein anderes Mädchen finden, dessen Verhältnisse es mir ermöglichen, sie zu meinem Weibe zu machen. Ich bin überzeugt, theure Else, da Sie aus Zorn über meine Erbärmlichkeit diese meine Honnung dennoch nicht verdammen, sondern die Erfüllung derselben im Interesse Ihres armen, gellebten Freundes wünschen werden.... Ich will Sie durch meine Auseinandersetzungen und unnützen Worte nicht länger quälen, Else, es wäre besser gewesen, wir hätten einander niemals aesehen ! Ich sage Ihnen Leberoohl Lebewohl auf eng ! Vergessen ie recht bald Ihren stets Ihrer gedenkenden Bernhard Hertel." Dies der Inhalt des Briefes und wahrend Elle denselben las truq der mit Windeseile dahlnsausende Eisen bahnzug den ehemaligen Sekretär de3 Amtmanns seinem nächsten Bestimmunasorte xl den Mann, dessen Her; und dessen Hand sich niemals dazu hergegeben haben wurde, solche Worte der über Alle? Geliebten zu schreiben! Durch Lua und Trug aber hatten der Amtmann und seine dämonische Schme ster ihren teuflischen Zweck erreicht: Die liebenden Herzen waren getrennt, getrennt ur immer! Zweites Buch. . I.Kapitel. Das freundliche Wohnzimmer Elfe's ist zur düsteren Krankenstube geworden. ES ist spät am Abend Auf ihr Lager hingestreckt liegt die einst so zugendsrische, blühende Tochter des AmtmannS Die tödtliche Krankheit hat den rosigen Hauch der Jugend von ihrem Antlitz hinweggezaubert es ist die dunkle, brennende Nöthe des verzehrenden FieberS, die aus ihren Wan;en gluyt der Ausorua emer verzängnißvollen Abart des Wahnsinns, der in ibren erloschenen, glanzlosen Au- ' e iti i ' ri V i.r C gen uegk lyr 21111119 ii eingesauen uno von glühendem Fieber zerstört und durchwühlt die dürren Hände ruhen auf der Bettdecke und bewegen sich unaushörlich in nimmer rastender, fiebernder Erregnng die Lippen sind halb geösfnet ein leises, unheimliches Stöhnen ringt sich hin und wieder zwischen denselben hervor.. .. Weit geöffnet und mit entsetzensooll starrem Ausdruck haften die Augen der Kranken an der Decke kein Schimmer von Verständniß von neu erwachendem Lebensmuth zeigt sich in diesen todten, kalten Blicken. ' Eine fromme Schwester sitzt an dem Laaer der Kranken.... Unausgesetzt roUt der Rosenkranz Lrsjsch,y ihre schlan.

kcn Finger hindurch ihre Augen ruhen auf dem Gesangbuch, welches auf der Bettdecke liegt, und unaufhörlich murmeln ihre Lippen die Gebete für die Gcnesung oder sur das Seelenheil des armen jungen Mädchens, dessen Dasein über dem dunklen Abgrund des Todes schwebt. Nur von Zeit zu Zeit unterbricht die Beterin ihre eintönige Beschäftigung, um mit sanfter, freundlicher Hand 'den EisUmschlag, welcher auf der Stirn der Fiebcrnden uht, zu erneuern nachdem dies geschehen, beginnt sie wieder zu be-

ten. Aber die fromme Schwester ist nicht die einzige Person, welche am Lager der Kranken wacht. Ihr gegenüber an der anderen Seite des Bettes sitzt ein Mann, dessen Blicke mit dem Ausdruck der Vcrzwelflunz, ia der Todesangst auf dem Antlitz der Patientin ruhen der jede Bewegung derselben mit krankhafter Erregung verfolgt und bei jedem leisen Seufzer, welcher den Lippen der fiebernden entflicht, zusammenschauert, als durchliefe seinen Körper ein eisiges Frösteln. Dieser Mann ist der Vater der Kranken, der joviale Amtmann Brandes. Er ist aealtert seit ienem Taac. als er der Tochter die Nachricht von der seltsamen Bewerbung icincs Schreibers gebracht seine Zuge tragen dcn Stempel der Müdicjteir, der Ermattung seit dem Augenblick, da die schreckliche Krankheit Else's zum AuSbruch gekommen, hat er fast niemalS deren Lager verlassen, keine Nacht verging, in weicherer nicht an dem Bette seines indes gewacht hätte. Eine furchtbare kränkhafte Erreguna hatte ihn ergriffen und machte sich deutlich in feinem ganzen Wesen bemerkbar und als der Arzt ihm am Morgen dieses TageS .rm.i. r .ii. c . r. r c ,rt gemgr ylllle, oazz nunmehr oie enljcyeldende Stunde, der Wendepunkt in dem Zustand der Kranken kommen würde, da war er zusammengebebt und hatte, trotz der Ermahnung des Doktors, seine eigene, höchst angegriffene Gesundheit zu schonen, gelobt, auch in dieser Nacht am Lager der geliebten Kranken wachen zu wollen. Der Amtmann gehörte nicht zu dcn Menschen, welche kein Gewissen haben, er besaß ein solares, und immer und immer wieder trat es ihm hindernd in den Weg ; es hatte auch jetzt seine mahnende stimme erhoben und ihn der Schuld an seiner Tochter Krankheit und also auch an ihrem ode angeklagt. Und so saß er denn setzt eme Beute furchtbarster innerer Aufrequna an dem Bette Else's und beobachtete voll banger Erwartung das Gesicht seines Kindes. Seine großen Hände ruhten gefaltet in seinem Schooße - und konnte der Amtmann von Neuenburg beten, so that er es in eiejer Nacht! Am anderen age in früher Morgenstunde erschien der Arzt des kleinen OrtS, der alte Dr. Korner. in aroßer Aufregung im Haufe des Amtmannes. Der kleine, alte Herr, der schon seit Beginn seiner PrariS in Neuenburg ansässig war, begab sich sofort in daS Krankenzimmer, in dessen Thüre der Amtmann ihm entgegen trat. Endlich Doktor, endlich kommen Sie!" flüsterte Brandes dem Eintretenden zu, ich erwarte Sie schon seit einer Stunde." Ohne auf den leisen Vorwurf des Amtmannes zu antworten, schob Dr. Korner den Letzteren zur Seite und eilte an das Bett der Patientin. - . .. . vortsebung folgt.) em VlnSlaud. In der Nne Biquet ; u Paris wurde am 2. October die Leiche eines kräftigen, anttändig gekleioeten r-r mm. r i c t ' . Cannes gesunoen, oer oura) einen ncy in'S Herz actödtet und dann feiner Habfeligkeiten beraubt worden war. Die Leiche wurde m s PollzclcommlsZarlat gebracht. Im Laufe des Vormittags er-, schien eine junge Frau Namens Ännie Doudeau weinend im Bureau und gab an, ihr Mann sei die Nacht nicht nach Hause gekommen. Da nun am vorigen Tage Zahltag gewesen, so fürchte sie, er sei auf dem vcachhau!eweae beraubt wox den. Man zeigte ihr die Leiche, und mit einem furchtbaren Schrei sank die Aermsie in Ohnmacht. AIS ie wieder zn sich kam, warf sie nch auf die Leiche und be deckte daS erkaltete Antlitz mit Küssen. Es war in der That ihr Mann, dcn man ermordet hatte. Auch ihr Vater, sowie der Arbcltgeber dcS Ermordeten, clneS braven Mechanikers, vejtatigten dieIdentitat der Leiche mit dein vermißten Dou deau. Die unglückliche Frau nahm die Leiche mit nach Hauze, wo sich bald ihre Eltern und Freunde einfanden, um sie zu trösten. Im Lause des Nachmittags off' nete sich plötzlich die Stubcnthür ein bärtiger Kops schaute herein und gleich: zeitig ertönten lebhafte Rufe der Zimmermsacn. Der Mechaniker Doudeau aber, denn Niemand anders war der Etnge: tretene, stotterte verlegen seine Entschuldigungen; er glaubte nicht anders, als dieser Familien- und Freundesrath sei versammelt, um ifim wegen seiner Nacht schwärmer den Tert zu lesen. Man rann sich die allieltige Freude denken, nachdem das Mißverttandnin aufgeklart war ! Die Leiche des Doppelgängers aber wurde wieder auf die Polizei gebracht. ES ist noch nicht gelungen, über die Person des Ermordeten etwas in Erfahrung u bringen. M a n sckreibt aus Stutt gart 15. Oct.: Andauernder SchneefaÜ zur Zeit der Weinlese ist eine meteorlogi? sche Erscheinung, deren sich hierzulande . y .rr.L... c(f i' ... nur yoa)vciagie cingariner erinnern. Nach dem unfreundlichen, stürmischen Wetter der lebten Taae siel aestern Nackt Schnee, sodaß die Umgebung der Stadt heute früh dcn Anblick einer förmlichen Winterlandschaft bot. Die Weinlese hat zum Theil schon begonnen ; größtentheilS , . i r? . . m . f. n aoer niir.rni nc nui ioenurn oer nacuiien Woche ihren Anfang. Da die Trauben mr r ' l r c uoerau, vourommen ausgereist itno der Weinsiock ist allenthalben dicht be s',t . so brinnt der xWttp . Schnee glücklicherweise keinen Schaden. C V " 5. . . - ytur wenn er uuoaucrn rouroe, lonnie Baum und Weinstock unter dem Schnee druck nothleiden. Auf dem. Kniebis bei Freuoenstadt liegt Zchon sett vorgestern I zjug yoyer ocynee.

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