Indiana Tribüne, Volume 11, Number 46, Indianapolis, Marion County, 3 November 1887 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint gig lit) und S s s t g s. tti,t,!uS, .Xrilti? KftN Un ZxittiU CinM ftt 4, kU 5onaitl .Zcttia" fioil ; roi. z,id l3'aKlH 1 ltl. Cl Vsst 9gi!3tfi in ,Id,?ls4 K Ml 33 fri INS O. Marhlandl!?. JndiQnapölis, Ind.. 3. November 1887. Die Texter Tragödie. v Jahre 1878 fiel WafhinatonS (Geburtstag auf einen Frettag. In der ttirttn (tribt O-r- in -T?i rshRrntt klemen Stadt Derter in PenobLcott Coumy,, Me., hatte sich der Cassircr Johir W. Barron der Königen Spardnnf in das Bankgcbäude, begeben, am trotz des Fcierragcs noch einige Rcchnungen zum Abschlug zu bringen. VilIlC I Frau und seine Kinder warteten daheim auf ihn und machten sich seiNcthzlben keine Sorge, da sie wohl wußten, roo er sich aushielt. Da er indessen über Gebühr lange ausblieb, wurden sie unruhig und wollten ihn abholen, fanden aber das Vankgebäude verschlössen. Auf ihr Ersuchen machten sich mehrere Nachbarn an die Arbeit, um durch Hinterthüren in daö Gebäude nzudringm. AIS dikscs gelungen war. t. . fU -Z 3 - I fand man ln dem Zeichastsraume von I dem verschwundenen Cassirer noch immer keine Spur. Endlich wurde mit vieler Mühe ein Eingang zudem verschlossenen ' - J '. (Qf.:fii. ;M . . t -I, . , : Banraewoloe erzwungen, tn welchem ncy l allch itv eiserne Geldschrank befand. Als man den Schrank öffnete, bot sich allen Anwesenden ein schrecklicher Anblick dar. In einer Ecke, des Schrankes lag Barron anscheinend seinem Tode nahe. Er war mit Handschellen gefenelt und geknebelt. UM seinen Hals war em strick zugezogen. und das eine Ende desselben lag aus einer seiner Schultern. In dem Geldschrank herrschte eme erstickende Temperatur. Der bewuntlose Barron röchelte 'schwer und dumpf, als ob er seinen Toocsill nps lampsk uno IN von einer r4...-v-. : . a ii.l ... . . r.nj. i
lunoc will, oas von igrn ganzu, jcm rber aus seiner Gattin, einer Tochohne daß er auch nur für einen Augen- tZr ,;n,m &Amienfriahn . der allgemein
blick wieder sein Bewußtsein hätte erlanijts. I Hi 0 M 4 I miuicii. vu iUubit yiumuuu, uu, wetcye 'veise er eigentlich zu semem ove gekommen war.
In einem Kohlenraume im hinteren genommen, um geographisch nicht zu geTheile des Gebäudes fand man Barrons ! au zu sein ist heute reicher, als er sich
iuiiiirc9 vcüi unu -jiiuc, uüci i dies schienen verschiedene Spuren darauf c:...Si. ...... v r. r.x. f.: j o.c.a I tr.r,:4 ru.fc. m.:cf. r.c . giujuucuicii, wu jiujf ciuci iw i nach Kräften gewehrt hätte, doch fand k... .r:.x.- orwiiZ.. r. I man uu ixn tiijcuimcii X'iuiycm uvjtf' I tut keine Spur. Die Geschichte war um f. :.t.".if..:t.- 1 3 ..3 v. I Geld in der Hauptkasse unangerührt geblieben. Zur Feier des TageS waren so viele fremde in der tadt anwesend ae- j wesen. das; k den Mördern barron wu ein Held gefeiert
9 iuiucumict, uii au uci juui iciu i laur aeievren erumien ein .
Geld gestohlen war. Etivas Kleingeld l Dementi" entaeaenzusetzen. Er rief
mochte vielleicht aus den ossenen Schub- Gattin und seine Tochter herbei, läden aeraubt worden sein, doch war das ihnen tttm Goldstücke vor die Auaen
'S gänzlich unmöglich war, Lästermäuler keine Gelegenheit mehr haauf die Spur zu kommen, hen, über meinen'Gei; zu sprechen; kauft
röe nach seinem ooe als Blumen und' Sainmt und Qcidc und
, der als Opfer feines Sviken. und eiat damit unserem Volke,
Beruss gefallen war. Seme freunde daß es kein Nechrl hat. an meiner Freiund Bekannte in der Stadt schössen Geld aebiakeit ;u zweifeln!
zusammen und ließen zu seinem Andenken eine Kirche errichten; die Gesellschaften, ln wetcyen barron vereltö zu seinen wor r r r m t r Zeiten sein Leben versichert hatte, zahlten anstandslos der Wittwe und den Kindern die ziemlich bedeutende Versicherunassumme aus, so daß seine Hinterbliebenen reine ixoiy zu iciocn vraucytcn. Natürlich mußten die Bücher der Bank ordnet werden, seitdem Barron auf eine so sürchterliche.Weise nm fein Leben gekommen war. Merkwürdiger Weise . ,c. r ' r -c ic frr steuie es sicy oavel oeraus, oazz oie ucyer sich durchaus nicht m Ordnung befanden, Mancke stellen waren mit (umin aus-1 radirt oder mit Tinte verbessert", und
schließlich gewannen die Sachverständi- ge Braut noch keinen für die Hochzeitsaen die Ueberzeuauna. da Barron Unter- Ceremonien entsprechenden Hut ihr eigen
ichleike im Betrage von mebreren Tauf am .1 V senden von Tollars gemacht habe. Hatte er Selbstmord begangen, um der Unter- ' ' - suchuna seiner Bücher aus dem Weae ni gehen, oder war er wirklichen Bankräudern zum Opfer gefallen? Ueber diese Frage zerbrachen sich die biederen Bürger ' ii c " t ' " I "ri" -w--Mann, der darüber die einua zuoer-! non ener uminnir me snnrf. jipr I IZk,'!. Qft.t t,Zn Lil I vuit aiiuvuit iuitt iiiiyviiiti ivuuiu, befand sich schon seit langer Zeit in den. Lande, woher kein Lebender wiederkehrt. Die Anaeleaenheit schien einzuschlafen, Wie es so in der Welt geht, hatte Jedertir ..rf.Tr I mann oen unaiuailcyen Zllanr-vaiiirer i vergessen, und seine hinterlassene Fami-! lie mochte sich nur noch seiner in trüben Stunden erinnern. Da wurde aur ern? I mal die Geschichte wieder von Neuem auf:emickt. Ern nmaer Mann trat vor Zericht auf und behauptete, Barron sei damals von Bankräubern ennordet worden. Er wisse dies aan: aenau. denn einer der Mörder sei des Anklägers eigener Vater! 'er iunae Mann, welcher aus diese .
schreckliche Weise gegen seinen Vater als wurde, die Herzogin von Gcrolstern" Zeuge auftritt, heißt Stain, ur.d er be- sei in der Straße gewesen und habe merkschuldigt seinen Vater David L. Stain würdiger Weise wirklich einen neuen Hut
sowie einen freund desselben Namens Oliver Eromwell des Verbrechens. Man kann ,tch in die Unaeheuertichkelt de, Anklage gar noch nicht zurecht finden, znmal der zunge tam in dem mure steht, selber em unverbesserlicher Lügner und Verbrecher zu sein. Trotzdem sind die beiden Änaeklaaten verhaftet worden, und warten jetzt auf ihren Proceß. Zur Geschichte Aaron Vurrs. viin Herr vinorero . vioiotn, em mß r i sv njotjicc touter uraer von vuvann tn New Dork, der zu den Zeiten als Adookat studlrt hatte, als noch der seither viel fach als Hochverräther in der Geschichte der Ver. Staaten verpönte Aaron Burr auf dem Gipfelpunkt seines Ansehens t i! T. i. r . . stand, verossenlila)l in emer Jellung zu Ebicago einen Artikel, in welchem er sich mit großer Wärme des unglücklichen Aaron Burr annimmt und die Behauptuna aufstellt, derselbe s durchaus kem öochverrather, sondern nur ein Opfer der ungewöhnlichen Zeitverhältnisse gevestN. stt?ch der Anaaö es errn QqUu
toarviäron Äurr em Mnn,der in geistiger Beziehung über seine Landslcute vielfach hervorraztc. Er war kühn und stolz und klug, dabei aber im gewöhnlichen Umgange 'mit anderen Menschen äußerst bescheiden und höflich gewesen. Unter seiner kühnen Denkerstirn verbarg sich ein dunkelbraunes Augcnpaar, rocU chcs einen so scharfen Glanz hatte, daß es trotz seiner Milde Jedem durch die Seele zu dringen schien. Hochgeachtet
unter seinen Landsleuten, hatte er es zm Würde eines Vicevräsidcnten der Ver. dock für ihn als x:i mäcktia. und als er i
Staaten aebrackt. und nack dem Vor- Us ocooamrcn, oa es oie avgier an- Slt ,
, r , . - - VHllU KIIUlWVUItUWk.lUHIt(VM HMVUIW" gange Washingtons und JenersonS war .'derer Staaten war, die Preußen die t Er folat ihm nach, wie ein Hund,
man der Äni.cht, dan er ,etbcr Prazwcnt nnu c Van j. ii0.1 holt Abends die Kühe von der Weide in der kr. Staaten werden würde. wir heute unsern Blick aus die sUM Welt- L ft.; C: s. 'rr,rU
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ntrtrtiieu ictntr feinde ermielen lidi IC; ! iöcuc ujiociicu in cn. unu ine luucu .
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einen derselben, den Vund'cssenator Ha- ttoff lagert oder schon in Brand ausgemilton, im Duell umgebracht h?tte. da brechen ist, so werden wir überall ließ eS ihn in der Heimath kewe Ruhe Deutschland, wenn überhaupt, so mit
mehr. (9r unternahm seinen berühmten : Filibustierzug nach Teras und Mexico, zT-l I l!itt MO T f .-X t ftti n I um womöglich dort unten im Suden ct.; nen neuen Staarenbund zu qründen. Das Unternehmen mißlang und er ent- . .... cin.it- t Tr.r.r. . c - ging nur INI! wiuyc ozv icyagr, oes Hochverraths gegen die Ver. Staaten für schuldig befunden zu werden, obgleich da: malö jelne eigenen einde behaupteten, nach der Erwerbung Louisiana Seitens der Bundesregierung sei die Konstitution der Ver. Staaten kaum etwas mehr, als ein todter Buchstabe. Aaron Aurr erlebte noch die Genug: thuung. daß das von ihm früher ange t ' 1 BunS der !ber. IUUICII UU IICIIUUUIKII IVUIUC, IIUVUWCUI , . cc- " y.t '"V" i " unnn Republik erklart worden war. Hatte er abenteuerltchenStretszugZU Jahre Infti- itf frrM Aftnil myy uuiii uuti i ii unu ivuiw v v i w :r . f . ver A r va de,alls als grger Held und Baterlandsretter gefeiert worden. Die Geschichte eines ttinderhutö. Ein Pariser Corresvondet witzelt über hen nt ii'ifitn Präsidenten der franko Nicken Republik. Herrn Jules Grevy, und'über bic Flse desselben: er erioa von Gerolstein ist ein ückterner. verehrter, alter Mann mit nren milie. l?r bat viele Bnlder. Vettern u. s. w.. aber sein unmittelbarer Familienkreis besteht außer . 1 . - Dauphin qenannt wird, und einer 7 . fr. nm lnke in im Ä ter von etwa 4 fahren. Der Ser;oa der Name ist nur an. r - ' i . n CINCII lllyNsien jugnvttuuincn ooraestellt haben würde. Nur schmerzt ) r r . i; .:.s. .ra es lyn, oasz man lyn sur einen eljyllis hält, und als neulich eineseiner Enkelinr r . r .- rr . r . r. i . nen UCU veryktralyen sOUlC, XdTJlC er vrn Beschluß, den über seinen Geiz in Umr . . . . ..o .cciaiunici leine hielt i und saate: All dieses Gold gehört Euch; wendet es mit Verstand an. überschüttet damit unser schönes Land, damit die Die (rob'erioäln- und ihre Tochter waren durch das Großartige Geldge- . v. . . , . schenk förmlich 'betäubt, (sie fürchteten m ersten Augenblick, ihrem Herrn und Gebieter" könne' seine Groijmuth leid merden. Sie beeilten sich, daö Geld anzunehmen, und zogen sich mit tiefen Bczeuaunaen des T-ankes zurück. Nun aber trat an sie die Frage heran, was ?ie mit all' ihrem Gelde ansangen sollten. Sie gingen mm jlden Tag in die Kaufläden und kauften sich Spitzen C st 1 "- I f. . .s ts.l uno neue zuesaye sur iyic uiuu owuivu und alten Mäntel, daß die zehn GoldItucke bald davon aettoaen waren. siel eS ihnen auf einmal ein. daß die jun ' nenne. Eine Hoch;ettsseler ohne einen i. ' , , . der berühmten" amilie wettyen qux für die Braut war aber absolut undenkbar. nür den Hut munte noch Rath ge schafft werden, darüber herrschte keine ivrage. Und doch hatte die Ausstattung für die Braut bereits mehr gekostet, als i. . , "if ' " X2 f. f. . M "... dpt nrDKimnniac viukuiuuu ui ;j i " i j i sorünalich bewilliat hatte! O m.r ir f Sfnlf tfypnpv sfl s i f Ü ; v mui fv... j lich hatten die Damen einen glücklichen Gedanken. Auf die denkbar bescheidciste Weise angekleidet, begaben sie sich m die öffentlichen Markthallen durch eine ff? i ... f " V :..U..(n...t ,ciieniuure.um sur o;c unucium i neuen Hut zu kaufen. Sie fanden auch einen, der ihnen für ihre Zwecke zusagte und obendrein sehr vlllia war. vtt Hut sollte nur 30 Francs kosten, r.nd dabei Gewahrten oie Ilgenthumer oerselben die Erlaubnist, daß er m ern paar agen zurückgebracht erden durse, wenn I er der Träaerin nickt aefallen sollte. Kaum waren die Damen mit dem neuen Hut fortgegangen, als in der ganm i-. r w i w m i zen Nachbarschast die Nachricht vcrannl I gekaust. Die Kaufleute konnten sich vor Erstaunen kaum sassen, beruhigten sich aber, als nach einigen Tagen der Hut den Eigenthümern wieder zurückerstattet wurde. Man wunte es allgemein, das; er bcl der Hochzelt der Milchte des VVros;Herzogs" seine Pflicht gethan hatte, aber jetzt war er augenscheinlich als zu kostspielig wieder gegen den ursprünallchenPreis zurückgelicfert worden. Uno die ganze Stadt freut sich setzt der anerkannten Großmuth ihres Großherzogö-. Man lacht, aber auf des Herrschers Kosten. Es gibt immer noch Aerztt in den Ver. Staaten, die sich aeaen einer Sündenlohn dazu hergeben, Frauenzim? mern, die sich der Frucht ihres Leibes aus gewaltsame Weise entledigen wollen, zr ... a- r rw r . r r yelsen. dieser age yal sich ')r. ow dron von Danburn m Iowa, ein alter, bisher hochangesehener Arzt, erschossen. Der Doctor soll an einem Frl. Wedsell. die ,m Hause einer der ersten dortige Familien lebte, eine Abortion voraenom-. men haben. Die Sache wurde ruchbar. I und der Arzt beging Selbstmord, um srcx ' Dem ttdrlchen Nrchter zu itiicn.
Deutschlands Feinde.
Ein ofsiciöser Artikel derKöln.Zeit. lieistt in demselben:
bespricht das Verhältniß Deutschlands zu Wirthschaft von Peter Camp mittels , ?ls Pellvllle zu bauende Eljeubahn verFrankreich einerseits und zu Nußland Dynamit in die Luft gesprengt worden. ! schafft mit dem Vorrecht, Acticnzcichnunandererseits auf das Allcrschärfste. ?w sff,ss Umie ein anaren ! gen in der Form von Land an der proiec-
Wenn man die Geschichte unseres rstort, und ein Mann er!::t schwere der 5 oder 100 Acker Land, das wahrJahrhunderts durchforscht, so wird man 'Lerletzungcn scheinlia) Mineralien birgt, besitzt, wird nicht einen einzigen Krieg sinden, der ir- I . r . r rr a rles B u r- n eine Anzahl Acker im durchschnitt-
genvwie m der ansucht Preußen ' elnen Grund gehabt.ha te,und man wird durckmuttcrn, an denen polltlicher Zund Bern Loschen v?8 BranvcS oder-Mit der Verhütung des AuSbruchS beschäftigt se Yen, nirgends aber deutsche Begehrlichseit unter den Ursachen der Wirren sinden. legen sind Frankreich und Nuß land fortwährend auf Mehruna ihres Besitzes bedacht und bedrohen jeden dritten, der irgendwo ihnen zuvorkammen will. An der Donau wie am Nil. 9 m n vttalzani tan wie in ivcarorro. lm Osten Asiens wie im Westen sind es im mer uno rmmer wieder Zicunland und Frankreich, deren Interessen" die Ruhe und den Frieden stören und bedrohen. Keiner . von ihnen wird in seinen Bestrebungen, sie mögen innerhalb des Nahmens der europäischen Verträge zu bleiben scheinen oder nicht.durch DeutschV .A j.. ? . ri . iano ne norl ooer auraeyatlen, remem wird irgendwo von uns das mindeste in den Weg gelegt, und doch hören wir , täglich von der Newa wie von der Seine Stimmen herüberklingen, die einen Haß gegen uns verrathen, als ob mir unsern westlichen und östlichen Nachbarn Licht und Sonne verwehrten, sie unterdrückten und mißhandelten. Wir müssen das hinnehmen und obendrein die Wabrnehmung, daß der ungerechteste Haß ersahrungsgemäß der leidenschaftlichste und todtllchzte lst. Der Haß der dortiam Franzosen ae en unser junges Deutschland ist immer in erklärlich ; er ist einmal die Fortsetzung einer mehrhundertjäbrien Erscheinung in der Geschichte und die Folge der Bestrafung Frankreichs für die Abenteuer und die Gier seiner Politik im Jatre 1870. Frankreich ist seit dem dreißigjährigen Kriege gewohnt und geneigt, Deutschland gegenüber eine VarbareskenPolitik mit Erfolg zu betreiben, die Uneinigkeit der Deutschen zu pflegen und ihnen bald diese, bald jene deutsche Provinz durch Eroberung abzunehmen. Dieser Neigung ist Deutschland in jüngster Zeit ohne srcmde Unterstützung und mit Erfolg entgegengetreten und hat den wichtigstcnTheil der Beute, welche Frankichs Naubpolitik an sich gebracht, wieder genommen. Daß diese Entwicklung uns bis auf weiteres den Haß und die Feindschaft Frankreichs in erhöhtem Maße zuzieht, kann eigentlich nicht überraschen, und darum wirkt auch diese Erscheinung, weil erklärlich und in gewissem Sinne nienschlich verzeihlich, nicht weiter erbitternd auf die Stimmung der Deutschen. Anders ist es mit Nußland. Der russische aß gegen daS deutsche Wesen ist kern durch geschichtliche Vorgänge erwachsener oder gerechtfertigter; im Gegentheil: bei de Nation? haben sich länger als ein Jahrhundert hindurch gegenseitig mannigfache Dienste erwiesen und ihre Politik ist durch keine Jnteressen-Ver-schiedeuheit auf gegenseitige Bekämpfung angewiesen. Die sonach auf beiden Seiten erwachsene Anschauung, daß man einander Dank schuldig und au gegenseitige Frendschaft angewiesen fei, hat sich bis zum Berliner Eongreß in voller Wirkung erhalten. Die Politik, durch welche Preußen veranlaßt war, bei Gelczcnhcit bes Türkenkrieges 1323, der polnischen Aufstande von 1831, 1647 und 18L3, währenddes Krimkrieges, wie während des jüngsten Balkankricges und des Berliner EongresseS der russischen Politik wichtige Dienste zu leisten, ist von der preußischen Dynastie niemals aufgegeben worden. Dieselbe hat sich auf der Grundlage der Gegenseitigkeit stets der Freundschaft erinnert, welche die Politik der Kaiser Alexander I. und II. und einigermaßen mehr in Worten als in Werken des Kaisers Nikolaus begleitet hat. Durch welche Seiten der russischen Politik Deutschland aber dem jetzt regierenden Kaiser Alerander III. verpflichtet sein sollte, ist nicht recht ersichtlich. Ueber deutsche Undankbarkeit, auch wenn unö Kaiser Alerander III. irgendwelche Freundschaftsdienste geleistet hätte, zu klagen, liegt mindestens kein Grund vor. Die deutsche Politik hat sich immer enthalten, die Feindschaft der Nüssen e r c rr . r . r.c oura) lrgenoweicue enisprecyenoe aiiung zu erwidern, aber wir betonen es wiederholt die öffentliche Meinung der Deutschen wird sür c . t . t r r.m" i ' diese, vom Standpuncte der christlichen t " v . c rn eyren ,a vieuelcyl anzuerlennenoe er sohnllchkeit aus die Dauer kern Berstand niß haben, wenn die Nüssen fortfahren, ihren Haß gegen uns auf die Meise, wie es durch ihre Presse, ihre Generäle, Gouverneme und ihre Großfürsten aesckiebt. in beleidiaender und drohender Weise kund m geben. Dro bunaen und internationale Schimpfworte in der Politik haben immer etwas Albcrncs im Gegensatz zu allem, was für stoatsmännisch gelten kann. Aber auch Albernheit bleibt in der Politik auf die Toner nicht ohne Wirkung, und so anlaßlose, ledialich auf Uevelwollen berukende Ausbrüche des SasseS. wie die heutiaen Nuulands. liaben etwas An steckendes und auf die Dauer kann eine deutsche Erwiderung nicht ausbleiben. Schon jetzt muß sich Deutschland darauf einrichten, daß es mit dem Hasse und der Feindschaft Rußlands zu rechnen haben wird. Die Schwierigkeiten z m ischeu den sinkenden farbigen auf den Auckerplantagen in Louisiana und den Plantagen - Besitzern sind bereits beige legt und Ruhe und Ordnung sind ohn: Hilfe des von dem Gouverneur entfand ten Militärs und ohne Blutttrgiehn viederhergeMt ordeu.
Bom Jnlande.
Zu Nuss iaville i n Jr.di e n a, . V , - t . V!. 12 Meilen westlich von Kokomo, ist die linder mürben an l;rund aus ! zick in der Nähe von Brooksield in Eonntülm kfl Schwein welches sich .
...,s;.c...ss-n.,p.'-',tti
uucucuc uiiuiit okuti ii, im U4 w : . . ... , , . .c ?:.. c, .... v;i nach Burdicks' Ansicht viel zu vescheioen auf weil es sonst ür ein, Genie gelten t:'t, 1 1 1 j lOiinie. r . - r . ,:. , o- c Einen, schrecklichen Tod f . . t 5 t r v hat ein narmer Namens Schute m der Nahe von Hastings in Nebraöka gefunden. Man fand seine furchtbar verbrannte Leiche etwa ne Meile von der Stadt auf der Landstraße und mmmt an, daß er betrunken war, mit seiner Cigarre oder Pfeife seine Kleider in Brand setzte und dies in seinem Zustande nicht bemerkte, bis es zu spät war. Dann ist er. wohl vom Wagen herabgestürzt. Er hinterläßt eine Frau und sechs kleine Kinder rn dürftigen Umständen. In San Antonio in TeraS mm - me -v m r waren dieser age öic beiden Äruver Will und Henry Kennedy, Angestellte der ff ai r. r rt' ?
Viornmerciai" .etegrapyen - vseiajair, 1015c vcjcunayic angcyoren. ',er gerade bei ihrer Arbeit beschäftigt, alö Antrag auf Versicherung für den Kriegsein anderer Beamter der Gesellschaft, fall konnte bisher bis 14 Tage nach der Herr I. H. Armstrong, in das Zimmer , Mobilmachungsordre gestellt werden, und trat und ohne jede Veranlassung auf die : muß dann die Nachzahlung der Prämien Beiden zu schiepen begann. Die beiden um 5, 7 und 10 pCt. vorgenommen Brüder trugen Verletzungen davon, wur-' werden. Dieser Modus wurde aber schon den jedoch nicht tödtlich verwundet. Auf lange als etwas sehr Unpraktisches gef.. . f.'t' . c r . r. r . l. r ' m r "
ihre Hilferufe eilten andere Leute herbei und verhafteten Armstrong, wobei es sich herausstellte, daß der sonst ganz vcrnünf tlge Mann wahnsinnig geworden war. Herr Garrett, der frühere Präsident der Baltimore- und OhioBahn, von dem es hieß, daß er wahnsinnig geworden ser, befindet letzt aus einer Vergnügungstour nach dem Westen uud lst gesund und munter. Das Gerede über seine Feindschaft mit Jan Gould soll eitel Gewäsch sein; nur ärgert sich Garrett ganz furchtbar darüber, dan seine Bahn an Jay Gould für nur fünf Millionen Dollars ausverkauft morden sei. Seiner Meinung nach sei die Bahn mindestens das Doppelte werth gewesen. GouverneurNuökvon Wisconsin ist Nachrichten aus Madison zufolge entschlossen, die Lasterhohlen ln Hurly und Umgegend aus der Welt zu schaffen. Er bat zwar keine gesetzliche Autorität, ihre Entfernung direct in's Werk zu setzen, aber es siebt in seiner Macht, die Eounty-Beamten zu zwingen, ihre Pflicht zu erfüllen oder sie im Falle der Weigerung wegen Unfähigkeit ihres A.nteS zu entsetzen. Er ist höchst cmpört über die Schurkereien, welche in Marinette:County zu Tage getreten sind und hat an die dortigen BeHorden emen instrenqstem Tone qehaltenen Brief mit der Aufforderung geschrieben, der Lasterwirtbschast, welche dem Staat zu so gro? ßer Schande gereicht, augenscheinlich ein Ende zu machen. Herr I. B. Niley, der Superintendent der Jndianerschulen, sagt in seinem letzten Jahresbericht, daß die Negierung im letzten Fiskaljahre für die Erziehung der Indianer-Kinder 81,095,379 verausgabt habe. Die Zahl der Schür ler bezifferte sich auf 89,821, wovon 14,932 die Schulen nur während eines Theiles des JahreS besuchten. Herr Nilen bemerkt, daß dort, wo schon seit längerer Zeit Schulen bestehen, das Vor, urtheil der Indianer gegen dieselben bedeutend geschwunden ist. Er empfiehlt die Einführung gleichförmiger Lesebücher sowie den ausschließlichen Unterricht in der englischen Sprache. Schließlich befürmortet er die Errichtung von Normal schulen zu dem.Zwecke, Indianer zu Lehrern auszubilden. Einem Freunde der Pilze wollte trotz der sorgfältigsten Pflege die künstliche Anzucht der Champignons nicht recht gedeiben. Als ihm im Jahre 1834 ein Freund einige Brutsteine schenkte, entledigte er sich ihrer in derWeise.daß er dieselben zertheilte u. auf der Vichwcide seiner Eltern in den herumliegenden halbverrotteten Nindermist drückte. Nach :wei Jahren, als er wieder einmal nach seiner Heimath kam, bot sich ihm ein überraschender Anblick dar. Die Cham-pignon-Brut hatte sich über daS ganze j yr r . v ? r a. I Gebiet verbreitet, und in wenigen Stun-
den Hatte er 23 Psund der besten CHam- re,l Bartstacheln, in der zweiten 14. in p'gnons gesammelt. Cr hatte die Pilze bcr dritten 19 und in den letzten 14 Micentnerwetse sammeln können wenn er j uten 63 Secunden kam er mit einem nur dafür Gebrauch gebabt haben wur- gh" von 23 sauber geschabten Kmde. Allen Freunden dlescr cdeln Pilz- en. allseitig stürmisch bejubelt, durch's sorte wird empfohlen, einen Versuch mit ' M. Wunderbar und geradezu undieser einfachen Art der Champlgnonzucht ' glaublich ist die übrigens verbürgte That, zu machen f die germgenAuslazen wer- daß die Objecte oder wenn man den in kurzer Zelt tausendsach gedeckt. will Subjecte die sich ebenso tollkühn DerMarinesecretar Wbit'.alö vertrauensvoll dem Icasirmcsser des
neu befindet sich zurZeit nicht auf seinem ' 1 . ' . : . ' '
Posten in Washington, und er wird , Zeoen nenncnswcrlycn iulveriusr oawahrscheinlich dorthin auch nicht bald zu-, vonackommen sind. Es verlautet, daß rückkebrcn. Sein Gesundbeitszustand ist , Teddy Wick demnächst alle Barbiere von
keineswegs günstig, und obgleich er an keiner bestimmten Krankheit leidet, haben . i . ' . ' ihm die Aerzte jede geistige Anstrengung verboten. Schon seit mehreren Monaten litt er an periodisch miederkehrenden leftigen Kopfschmerzen, und die Ansälle sind' in der letzten Zeit so hausig geworden. daß er Nicht lm Stande war, ZU arbeiten. Er kann jetzt nicht einmal seine Briefe lesen, und obgleich er einiges Material augesammelt, hat er seinen Jahresbericht noch nicht angefangen, und es ist keine Aussicht dafür .vorhanden, daß er einen solcken auszuarbeiten im Stande sein wird. Der ihn behandelnde Arzt ist der Ansicht, daß Herr Whitney, wenn er sich nttor Ykk,,il?n !nk Anstrengungen fern hält, vollständig wieder hergestellt mer - den wird, wenn er sich zu seiner ryoluna nach einem ruhigen Landstädtchcn beaiebt. Zur Zeit besindet er sich in Nemvort. Während seiner Abwesenheit führt Comm. Harmony die Geschäfte dcö Departements r tet. f . Ein neuer.aber sehr Prf,ctj scher Plan, in den Besitz emer.werthvol. len Elsenbabn zu kommen, wird gegen Oätti V9Z wfcutxk wu OweaSbLro ia
Kentücky zur Ausführung gebracht. Dieselben hatten sich von der letzten Legislatur einen Freibrief für eine durch an Mi; neralicn reiche Gegend von Hawcsville
tirten Noute zu negociiren. Jemand. n crtye von sur den Ackcr sur ?lctiencap:tal der Bahn hergeben, da viv rnuc.iunt einen nntuelt an dem Prosit aus den auf seinem cigco S z x MAnMViitkAM (W5 1 t iitii -tuuvt uvi luvcuucu x'iiuciuien, sondern auch an den auf den anstoßenden uw uv aüuuu unutucucuc iunucui'. A tlit Ans k O!- ? s.5fk rS' ni f u:j r . en erhalt. f)te yee mnxt hnttf ,,k ; ., rZ ' ' VJ1 1 llfji 000 Acker der o werthvollen, jetzt aber cm ra m . . , wege ajtuHutiü UN ücfgroerungsmuicin (rlt(fl f;MfflL z; . s?.. w..vvfcifc4 v liu;utl, Ns,nap,Vl7s,?t k e,. rn hrief daS Recht, durchHerhnpothekisirung :0 kannten La?des wie der RakZ bst biS zur Höhe von höchstens $5000 hie Meile Geld zu erheben. 8 ' om VnSland, E l n e ; c r f a m ni l u n g deutscher Lebensversichcrungs-Dircttoren fand in Stuttgart statt. ES handelte sich um eine Reorganisation der Kriegsoersiche . w P . . . rungen. cyon seit ltito vcsteyt cm Kriegsoersicherungsverband, dem 13 r. . Vri .r -MTjl tf kennzeichnet, denn bei einer Mobilma chung hat Niemand Zeit, all die Förmlichkeiten, die mit der Stellung eines Kriegsoersicherungsantrages verbunden sind, zn erfüllen, und noch weniger Geld, um Nachzahlungen in der genannten Höhe, die sich bei einzelnen Versichern,: gen auf einige tausend Mark belaufen t ' Tl . n r r . c rönnen, zu leisten. Zvcan braucht dann gewöhnlich sein Geld sehr nöthig für andere Zwecke, zur Versorgung der Familie u. s. w. Hier ist eine Aenderung herbeigeführt, und zwar in dem Sinne, daß alle Kriegspflichtigen während der Zeit vom 20.-42. Jahre auf ihre Prä.nie einen mäßigen Zuschlag, es heißt 3 pCt. doch ist diese Sache noch nicht ganz festgestellt zu zahlen haben und dann ein- sür allemal auch für den Kriegsfall versichert sind, ohne daß noch die Erfüllung irgend welcher Förmlichkeit bei Ausbruch eines Krieges nöthig ist. Aus London, 5. O c t. wird geschrieben: Ueber die Abstammung und Familiengeschichte dcS großen Humoristen und Novellisten Dickens ist bisher wenig bekannt geworden. Charles Dickens selbst war über seine Eltern und Umstände und deren Umstände und Verhältnisse sehr verschwiegen und führte seine Familiengcschichte nie weiter zurück als bis zur Vcrhcirathung seines Vaters. Sei nem Biographen (Forster) machte er ebenfalls keine bezüglichen Mittheilngen. Nun ist ganz zufällig seine Großmutter, und zwar in der Person einer Amme dcS in 1833 verstorbenen Lord Erewe entdeckt worden. Lord Erewe und feine Schwester, welche später den als Lord Houghton bekannten Schrift; stellcr Monckton Milnes (den Viogca phen des Dichters Keats) heirathctc, sprachen oft und mit großer Begeisterung von, der Amme ihrer Kinderjahre; diese Frait besaß ein ganz außerordentliches Talent, Geschichten zu erzählen, die sie augenscheinlich selbst erfand und auszu spinnen wußte. Außerdem konnte sie dieselben mit großem mimischen Talent vertragen, hatte für jeden Charakter eine besondere Stimme und war, so sagt der Gewährsmann in Notcs und Querieö?, in jeder Beziehung eine merkwürdige alte Frau. Sie war die Großwutter des Charles Dickens, wie Lord Houghton dem Gewährsmann mittheilte, obschon nicht gemeldet wird, oü auf väterlicher oder mütterlicher Seite. Ueber eine merkwürdige Barbier-Wette wird aus London berichtet: Am 15. Oct. hat in Chelsea Kringsroad Nr. 418 eine ganz ungewöhnliche Wette stattgefunden. Auf Teddy Wick, den Champion-Varbier", wurden IS Pfund Sterling gewettet, daß er im Stande sei, fünfzig Personen in sechözig Minuten zu rasircn. Teddy gewann die Wette in glänzendem Stile, denn er rai . i . , , ? K , . n r . n (wi sine lyalsacyllcy n Personen in o mi nuten 53 Secunden. In der ersten Vier- ' Mshinde befreite ,r 91 Irinnen nnn lü l Champion-VarbierS Preis gegeben, ohne ,r m i n t l rrr r.f .'i c rv-- c roszoriiannlen uno rlano zu einem großen Bllndl.ngs-Nasiren" heraussoroern wird. Dem wandernden Völkchen der Artisten wird das Heirathen leichter gemacht, als anderen Sterbllchcn. Im Anschluß an eine Verfügung des preußischen Ministers des Innern vom 19. Oct. betreffend Dispensation eines Artisten und seiner Braut von dem im ReichSaesetz vom 0. Februar 1875 vorge schriebcncn Aufgebot, ist dem königlichen Standesamt in Hannover zur Beachtung für die Zukunft eröffnet worden, daß es . ..c rr , 4 tt einer oesonoeren vz.rmacyilgung.zur oornabme der Ebeschliekuna wandernder Künstler u. s. w., welche weder, einen ! ständigen Wohnsitz, noch gewöhnlichen usemyauson yaocn, Nach den Neichstagsverhandlungen soll eS in Fäller l, wie der vorliegende, 'Bezug auf wandernde Schauspieler, Kunstreiter u. s. w. der freien Beurtheilung nach vcrnunstlgen Grundsätzen überlassen ' bleiben, ob der augenblickliche Aufenthalt alö bcr seroöbnlicrje im Sinne deS L 42 , bej3 wähnten Gesetzes betrachtet erden ' '
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HAMBURGER TROPFEN 17gegen Leberleiden. r Berichte über die Ersol von D?. ifl König' Hamburger Trorfen. welche vor Jabre tmüt wurden und jetzt bestätigt werden. Fiude ßett nvendug-Januar 1882. EedarFaü, Wlle. Ihre Dr. Ltugust KSniz'S Hamburger Trop fen haben mich von einem Leberleidea beZreit an welchem ich Jahre gektten hatte. Iran, Nichet. k Jahre kPilter-heUe ßet -2 Feb. 1887. Sedar Falls. WiSc. Eege Leberleide giebt ti nichts bessere wie Dr. klugust Stinia'i Hamburger Troxk. Ich ende f schs tU Jahren cn, Fra, VnSgtzeichuete Crfilge-theilt. Ooodbur?, DUnn., t Juli, 1878. Cchtrn seit länge? Zeit war ich unwohl nv -keins der angewandten Mittel bessert meinen Sustand; schließlich gebrauchte ich r. ugirA Srrig's Hamburger Trovfcn und t kurz Seit war ich wieder he, gestellt. John Loren, N!v?,ldt. M 11 Zahn. Ooodbur?, 1. Ttlru 183T. In meinem Haus dürfen Dr. ttuguft ÄÖnla! Hamburger Tropfen niemals fehlen, da sie mir in vielen Krankheiten schon geholfen haben. isind da best Hauimittel, weiches tch j als gebraucht habe. John Loren Nlpvoldt. TUE CHARLES: A. VOCELER.XO., BalUfliort, US. igezm MnwatiSmnI. ttnrnlftl, FnSinll, Herenschnb. re,wetz, kckenschmerze. erpuaiuak, ruVgen, SchvtMvnndkU, Zahnschmer,, Kopfweh, randwunde. Pret M Qrnttl t U hk tdl xjlx cmBi.m x iqqlsjm cu, BiXiiAou, 000000 ine klndttlose l, ist selten eine glückliche. Hit uno wodurch diesem Uebel ia k u r l e r je t t abgeholfen werde kann, zeigt der .,ttngSk". 250 eetten. mit natux getreue BUoern, n Icher vo dem alten deutschen HeU'Jvstitut tn v.r Fork herauZz?z?ba wird, auf die klarste LZ l s e. Junze Leute die in den Etand der Lbe Neten wolle, sollten de Spruch Echillers: Ä'rum p rüs e, wer sich ewig bindet", wohl beherzigen, u,.d d-aZ rortreffllche Buch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt de ilcbtni U)un l Wird für 2 Qtuii ia Pestmarken, tn dentscher Sprache, sorgsam verpackt, frei rertanrt. dresZe : Deutsche tfoü-Inetitut.11 Clinton Plac Kew York. N Y. SnHanaccli, Ind., beim Buchhändler G. Eeylcr. 29 Sud DoUw&r SU 000000 RM Cures Rernove Tan 8unturn( Cee Stlngs Mosqutto and All Insect Cltes, rarm, cioTcura, HunoTS, drthrnaria, and oronr sorra os&ia tleaiÄeo, pOKlüTslj cerod oa Vxa ncet dalleato Irin without loavinj a ecar, ty 3Zop Olatrmont. Pricx C3ctg.. COcta. md 1 At lrul3t3 or by mafU Th ITopTCl JTanTff Co., 17otr Ixsadon, Cona. I Jttle IIop in.l sor aca-nenaaco, cywpepsiA, tsÜiou3ness&ndoonstlpe4joabavnooquAL S&s. I un ADOifcetin (abf tu MantleS, Grates und ZiegelHeerde. Große Auswahl, ldr?ge ?ette. Für Zialurga eingeUchlet wenn gewünscht. .Quick Meai Gasolin Oefea. "UAVPY TII0ÜGIIT" RANGES. Wir verkaufen Rn, (KochSfen) billiger als tr gendt Hau tn mtt Start. KochLfe-, Bas öurnekl und öeuZskn a?r Sarte (11 bezahlt ftch, bet un vorzusp.eche, he St, tauf. Wra. II. Honnott & 6on, st. 38 Siid Mridia Straß. CS3 2 für bic Saison 1887. A. CayZor, Office: 460 Nord Wt 8tr. TelevKon 949. Mozart - Halle ! Xaool BoSf tZigeuthümn. Dal größte, schöuöe und üttefte derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schöu eingerichtete Halle steht Vereine, Loge und Private zur Abholtnng don Völlen, Coozerteu und Versammlungen unter liberale Dedwgeu vax Verfuguag. (Zlckerbeit, (Sparsamkeit und Bcqnkmlickkeit ann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas -Oefen! f. & C. Fischer, Grand, llprighl & Square Grand Pianos. Ton reib, doll und musikalisch. Vktion elaMch vud gleichmäßig. Setänse neueste Mode. Reputilion unerschütterlich. P'kisemLßig. Vedi 'nrg:n zufriedenstellend. Si laduuz vorzusprechen, geht hiermit an Jedermann. D.H.BaldwlnCo Wbolesal nd etail Dkä'r in Decker Vro.. H .tne t rot , filier und anderer 1:tini uu Este, I ii n 0 ??'?t gr ureein. Snls rnt t.hnenb sotten um rLher uikunft schrob'. t'mmen unt k-ozrlren eip Loeaktt,. ,,k. ' l naen auf resZ"rung vn tan, von mtk oh!,ung ,r anderen finde xrvmrt Äeatnng. OS, 07, tt 09 Rt yennshlVauiastr., 0 nltanaf oltl.
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