Indiana Tribüne, Volume 11, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1887 — Page 4

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IDer yrösite Schmerzenstiller äiif fecr fflRcfK iMnr-. fl v - - - - -w ... V QZ hiirnslf itJrrtitÄ . VHtHlljtUf Schwellungen, lahme, steife 1 silfUVo v cm..sc.f.. r I "vvi vi'vt ivmrcin, vyiajr, Nucken u. Gclcnkschmerzcn, LZrcuzwcl), Brand-, Schnitt u.Vrühwundcn, Frostbeulen, Quetschungen, Kopf, Ohren und Aahnweh, Vefchwüre. k. knallen Apotheken :u Kaben. JpTti& 23 (?entS per Flasche. esige tf. Indianapolis, Jnd 2. November 1887. Qu unsere Leser! 13 lr suchen unsere Leser alle Unn gelmäßigltiten In Bezug aus Ablitferung der .Tribüve unl o fchne2 wie nCa116 Oltzuthellen. 5Dtfii!i bt .Irtftün find erfüll, Ulnt dn ,nllz,.d, an die Srljci. fou&trn an Hin 6$at:i,unf3 Uoüittor obr tn Ut Of flct i d last. Hrr Snttbt tf fUx all au r Cfflct Jtitnbcn Ztttung vcuntao'tliä, fttllt IM feine Ixlgcr an. und alle nt'iOenben ctluftt feSn t&n ,N. 43 u ttten bS$al ihn vor Schad , dway. sin. ,, t$ dadurch rnja$fn könnt,, daZ Suöitxtp ttsnzeldr an Z,2Znd anörl all an tlji, oor m im Office bia5U ntrbta, , müttk den der tktr. krZz,r tln , Herren Schmidt ntr,tcht Quittung hldl. SivilNandSregiver. 14 iiflirtia annn f. n dU Punl lr .11 UuUdk.) S t b u k N. William Schuld, tt.. 31. Oktober. John W Johnson, ft.. 1. November. Joseph R. Ootrstreet. K.. 31. Oktober. Geo. Tulock. M.. 30. Oktober. Martin Treon. M.. 31. Oktober. Charles L. NicholS. fl., 21. Oktober. Robert Rüssel. M . 23 Oktober. Lemon Johnson. M., 31. Oktober. H e i r a t d e n. JameS U. Park mit Amalia Reisil. Jamel B. Ctanbery mit Clara Clark. Alfred Allanson mit Rosa Bailey. Edsald H. Rentsch mit Magaie Gavin. Wm. O. Henlay mit Mary E.McDonald. W. L. Culbertson mit Fannie N. Wallace. John R. Briggs mit Laura Spanaler. ! o d t 1 1 a 1 1 . Harro HenSley. 5 I.. 31. Oktober. 2Äana Anna Buchmeirr. 69 I.. 31. Okt. Lizzie Wright. 4 I.. 31. Oktober. C. Muffen. I I.. 31. Oktober. Ella May Johnson. 9 Mt.. 31. Oktober. Mazgie Fishback. 20 I., 30. Oktober. M. Case. 31. Oktober. ES ist störend und unverzeilich immerwährend zu husten, da diese Slö ran durch d:e ÄuZak von 25 Cents, für eine Ftajche Dr. Bull'Z Husten Stzrap verQieden erden kann. Das Testament des CondukteurS Ges. W. Tyer wurde registirt. t9 Gtstlr.i Abend begann die F'.ower Million Fzir in der Tomlinson Halle. tf Der offizielle Wetterbericht zeiat daK mir im Oktober ai 12 Tagen klares an 12 Tagen dübsch.S und an 7 Tazen trübe Wetter hatien. Frau Marn K. Stert, 1110 Mary, land Aoenue. Washington. D. C.lltt seit einigen J?hren an deftiger GestchtS Neuralgie und durch nichts konnte ste Besserung finden. Sie ertZchloK stch St. JzkobS O?k zu versuchen. Nachdem sie die angegriffenen Theile dreimal ein gerieben hatte, maren alle Schmerzen verschwunden. EZ werden Anstrengungen gr acht, den Gouverneur um Begnadigung deZ vor einigen Mo?at?n wegen Hehlerei zu einjähriger Zuchthausstrafe verur theilten EliaZ Oppenheimer anzugehen. S& John Briggs wurde von Cquire Smock wegen Thierqälkrii um $') und Kosten bestraft. Der de gleichen VergehenS angeklagte Wm. Beachman wurde freigesprochen. Die besten Bürsten kauft man btt H. SSmedel. No. 423 Vtrainia Avmut. tS- Mozart Hain No. 13 P. A. O. D. installirte sollende Beamte: Edel'Erz I. Wm. Möller; B. E. Henry Wagenrr; Sekretär G. Köhler; Schatzmeistzr I. M. Königer; Asssst. Sekretär Wm. Engelking. In Rudolp?, Boettchrr'S ffleilchla. den No. 47 Süd Dklware Straße findet man olle Serien Ileisch und Würste bester Qaalitöt. Alle Bestellungen werden prompt besorgt. kS- Der StaatS.ErziehungSroth ist zur Zeit hier in Sitzung. Es wurde be schloffen, die Abiturienten folgender Hoch schulen ohne weit:re Prüfung in den höheren StzatS'Lehranstalten die Auf nähme, zu gestatten: Anderson. Albion. Bloomsield. Butter. Cambridge City. Decatu'r. Dublin. Eoinburg. Jranklin, Earrrtt, Greencastle, HagerStown, Hun tington, Kendallvillk, La Grove. La Erange, Lawrenc'burg, Marion. Misha vaka. Muncie. New.Castle, Pendleton, Shelbyville. Spencer, Worthington. ZudenbestenFeuer-VerstcherunaS. Gesellichafien deS Westen? gedört unbedingt die .Franklin' von Indianapolis. Ihr Vermögen beträat 5232 00. Herr -John Wocher m Prüttdenl bleser aner konnt guten Gesellschaft und ist a!S Agert der folgenden Geselllchasten hier tdä'ia : Bkitiid Amerika. Vermögen 5800 000. Detroit F. & M. Vermögen $000 000. ffrankltN. Ind.. Vermöaen W2 000. erman American. N. V.. Vermögen $5,150.000. Die .Franklrn" hat nicht nur billige Ratm. sie läkt auch auin den regelmäkigen Raten, selbst bei groken Verlusten keinen Aufschlag erfolgen. Hr. Herman T. Brandt, ist Solicitor sr dle hiesige Stadt und Umgegend.

Wer sind die Mörder?

Die de? Ermordung von George De Burger angeklagten JameS Haley.und Bryont BreSrian wurden entlassen, denn die Anklage vermochte eS nicht, den Alibi Beweis, welchen die beiden Angeklagten erbrachten, umzustcken. Der StaatZanwaltschaftS Vertreter Wright hatte eS sogar gestern Nachmittag gar nicht mehr der Mühe werth ge funden im Gericht zu rrscheinen. und hctte dem Anwalt der Strakenbabnge sellschast da? Feld ganz allein über!aff?n, während er auf die Jagd gegangen war So wurden denn gestern Nachmittag gar keine besondern Anstrengungen ge macht, und die Entscheidung wurde dem Mayor ohne Plaidoy r übergeben. Der Mayor erklärte, daß er unter den Umständen die Angeklagten sreige den müsse, da eS denselben gelungen sei. ein Alibi zu beweisen, während der Staat außer einigen Zeugen, welche in Haleu den Mann zu erkennen glautten, der an jenem Abend an Süd Delaware Straße von ihnen gesrhen wurde, abso lut kein Zeugnik ausbrachte, welches eine Anklage auf Mcrd rchtfrltigen könnte. Sollte der Staat im Stande sein, anderes BemriSmaterial gegen die beiden Mänrnr zu sammeln, so könne sich die Grand Jury immer noch damit beschäf' ligen, denn er glaube sicher zu sein, dob Dieselben nicht durchbrennen werden. Haley und BreSnan nahmen diese Ent scheidung deS MayorS. welche sie als (tia$ ganz Selbstverständliches zu de trachten schienen, sehr gleichgiltig auf. aber ihre Freunde drängten sich an ste heran um ihnen zu gratuliren. Aucy wir haben diese Entscheidung des MayorS erwartet, wie wir ja schon von allem Ansang unsern ZVkifel. lab die Angeklagten jemals überführt werden, ausdrückten. Jetzt nachdem man dal Zeugenverhör aufmerksam verfolgt hat, mub man erst recht zu der Ueberzeugung gelangen, daß absolut keine Veranlassung da war, die Leute anzuklagen. ES mag wahr sein, da Haley und BreSnan starke Bummler sind, und unzweifelhast hatten sie in jener Nacht ziemlich wild gezecht, aber gibt das Aeranlaffung die Leute deS Mordes zu beschuldigen? Hätte man nicht mit dem selben Recht noch so und so viele andere Bummler, und eS giebt deren sicherlich hier genug, auf die Anklage deS Mordes verhaften können? Die Polizei war sich eben wohl bewußt, dab die Schmach, da am Abend in einem der belebtesten Stadttheile inmitten der Straße in Mcrd passiren kann und daß sie die Geschichte erst am nächsten Tage durch die Zeitungen erfährt, auf sie zu rückfaUen rnutj, und stc. mußte deshalb ur ter allen Umständen etwas tun, um die Blamage einigermaken zu vertuschen. Sie mußte ein paar Verhastungen vor nthmen, denn dann konnte sie doch we nigstene sagen, daß sie Nachforschungen anzestelli. daß sie alle Hebel in Bewegung gesetzt yade, um den verruchten Mördern auf die Spur zu kommen. So wichtig und so geheimnißvoll that die Polizei zwei Tage nach dem Morde, daß man hätte glauben können, sie sei Tag und Nacht ohne Unterbrechung aus den Bei nen, um daö Geheimniß zu lösten. Die Berichterstatter der Psforgane der Polizei legten netärlich diesem bedeu tungövollen Gedahren ebenfalls eroßr Wichtigkeit bei und faselten sehr viel von den Anstrengungen, welche gemacht wer den. und von den sicheren Spuren, welche man bereits entdeckt habe. Dann wurden eines TazeS drei junge Leute vertaget. und um dieser Sache ine besondere Wich tigkeit zu geben, t!zat man fctr zugeknöpft und bedeutete nur, dß wichtige?, hochwichtiges Beweismaterial vorliege, daß M2N aber noch nichts verrotten dürfe. Und die täglichen Zeitungen priesen schon einstweilen die Umsicht der Polizei und konnten gar nicht genug davon erzählen. !vie Bresnan bei der Verhaftung gestiert und wie sich Haley .frech gleichsü tig" benommen habe. In den meisten der Zeitungen konrte man die Veehafkrten ichon veru't'zei t sehen, ede noch irgend welche? Beweiömaterial besannt war. Nun bat man nahezu eine Woche mit den Verhandlungen im Polizeigericht vertragen, trotzdem man von vornherein die UnHaltbarkeit der Anklage klar erken nen mußte. Die Polizei aber ruhte mittlerweile aus ihren Lorbeeren aus, und die Möglichkeit, der Mörder jemals dadhaZt zu wnden. wurde durch diese Verhandlungen nur noch unwahrscheinlicher. ES Hot, nie gesagt, ganz den Anschein als ob die Mörder deS armen Straßen bahnfahrmanneS ebenso wenig entdeckt werden, wie die Schurken, welche feiner Zeit in dem Foreman'schen Farmhaufe die entsetzliche Blutthat verübt haben. Und neun Monate sind eö erst, als eines AblndS der junge Connaughton an der Virginia Ave. ermordet wurde. Da mal? hat man auch erst ein paar schwache Virsuche gemacht, den Schuldigen zu er Mitteln, bald ober hat man alle Bemüh ungen r in gestellt und nun ist längst GraS über die Geschichte gewachsen. Vaupermt S. Jodn C. Murplzy. Coltage hirt r No. 327 Süd Alabama Str. $500. Susan H. KtSman, Frame-HauS on PandeS Straße zwischen 7. und 8. Str. $500 William Spickelmeier, Feame.HauS an Miffouri Str. zwischen Mi'rill und Mt Carty Str. $253. A. Krämer, Reparatur an HauS an Meek Str. zwischen Liberty und Noble Straße. $200. Kaufe Mucho' "Lest Havanna Cigart".

CslcMen tu Afrika.

(Vsn unserm musikalische Berichterstatter.) ES ist gut. wenn der Mensch sich klein machen und irgendwo hineinschlüpfen kann, sonst könnte ich heute meiner Ver pflichtung. Ihnen einen Bericht über die gestrige Verstellung deS Männerchor zu schreiben, gar nicht rachkommen. Hatte man ja vergeffen- der .Tribüne" eine Einladung zugehen zu lassen. Ich habe mir vorgenommen heute bloß zu loben. Ich mag vielleicht dabei auS der Rolle fallen, aber ich will einmal zeigen, daß ich ebensodiel, ja noch mehr leisten kann, wie andere Zeitungen. Das Loben ist nun einmal Modesache und der Mensch kann sich der Mode nur schwer entziehen. Vor Allem von dem Stücke selbst. Sie müssen nun nicht ltoa glauben, daß da? ganze Königreich Sachsen nach Afrika verlegt' wurde. Bewahre mein kutesteö Herrchen. Ei HerrcheseS, da? hätte sich ja in einem Winkelchen der Sahara ver loren. O nein, der geistreiche Verfqffer läßt das Königreich Sachsen durch einen Theaterdirektor vertreten der zwei Töch ter hat, und läßt da? Stück in irgend ei ner afrikanischen Kolonie spielen, die er nicht nennt, welche aber wohl irgendwo an der Küste zwischen Senegambien und Damarland liegen wird. Welch seine Pointe! Denn wenn ein Theaterdirek tor mit einer Opernteuppe nach Asrika geh, fo ist eö immerhin mißlich gleich den aeeignet'N, von der Kultur genügend beleckten Platt dafür zu finden. Nicht nur geistreich, fondern erhaben ist der Gedanke, den eisten Tenor, der in die Tochter deS Direktors verliebt ist, nachreisen, und um unerkannt zu bleiben, sich daS Gesicht schwarz .färben und in einen afrikanischen Häuptling ob Zulukaffer. oder Congoneger bleibe unentschieden verwandeln zu lassen. Die .Findigkeit- deS Verfassers ist weiterhin äußerst bewunderSwerth dari-, daß der biedere Theaterdirektor auS Sach sen seinen seüheren Tenoristen nicht er kennt, sondern wirklich glaubt, er habe einen eingeborenen schwarzen Afrikaner vor sich, der den Postillon von Lonju meau und den. Troubadour so genau kennt, als habe er in .Drüsen- Brüder schast m t ihnen getrunken. Ach Herr cheses! Mein Kulester, waS denken Sie davon? Daß er ihn für seine Oper engagirt, ist selbstverständlich. Aber daß er seine Tochter überreden will, den schwarzen Burschen zu heirathen. ist zwar nicht setbstoerständlich. cagegen ist 8 die Beträbniß dlr Tochter über den großartig prachtvollen Gedanken ihres VaterS man erblickt darin den wirklich wie sage ich doch schnell - pyramidal, lolos sal. chimborassal feinen Jnstinkt'del Ver fafferS. der sich darin kundgiebt, dab Alma ihn, d. h. nicht den feinen Instinkt, sondern den afrikanischen Opernsänger nicht haben will, vermuthlich weil sich ihr Geschmack noch nicht genügend kamlruni sirt hat. Wie der Dichter nun den gordischen Knoten zerhaut und einen Haustrer kom mrn läßt, der eine Flüssigkeit verlaust, womit man Mohren weißwaschen kann, wie der Tmorist sich dann wirklich weiß wäscht, wie ihn dann Alma erkennt und der Vater seinen Segen giebt, da? Alles ist so großartig, daß man wirklich ganz darnach fühlt, alS wolle man dem Dichter einen Lorbeerkranz aussetzen. Wahrlich. eS war ein geistiger Genuß sonder Gleichen und man stet t bewundernd still vor der Größe der menschlichen Dichtkunst. Ich dcffe.Herr Redakterr. Sie sind nun überzeugt, daß ich auch loben kann. Aber ich bin noch nicht seitiz. Eine Op,r tte hat nämlich, wie Sie ja wohl wissen wer den, nicht nur einen Dichter, sondern auch einen Comvonisten. obwohl mir daS in Bezug aus .Sachsen in Afrika" eini germaßen zweiselhast erscheint, denn Alle? waS gesungen wurde, hielt ich für Ein lagen. Ader man kann sich täuschen. Fand ja der grße Musikkenner vom .Tele graph sogar .bekannte Anklänge"., Viel leicht hätte Mrllöcker. der Componist deS Beitelstudent, wenn er dagewesen wäre, auch einige .bekannte Anklänge" gesan den. und ich bin ganz der Ansicht deS .Telegraph", daß daS nicht die Schuld des Männerchor wäre. . Aber, wie gesapt. man kann sich täuschen, und ich finde, daß mir eine bedeutende Qia ifikrion zum musikalischen Berichterstatt r abett. Ich besitze näm lich gar keine Phantast,. Wie viel beff.r ist da nun College vom .Telegraph" zu Hause. Der sagt: Die Ouvertüre mit ihrer einleitenden diSdormonischen Be megung füh'te o'tne Umschweife in das wilde urwüchstge Leben Afrika? ein. Und ich Dummkopf habe gemeint, daS O chester spiele ein Musikstück von C. La vallee. bet teil : "The Bridal Rose". und von der Adwtf.'nHeit der Umschweife und der Einführung in daS wilde ur wüchsige Leben Afrikas per bridal rose habe ich gar nich'S bemerkt.'daS ist mrr vollständig entgangen. Ich b tte deshalb tausend Mal um Vergebung. WaS nun die Aufführung betrifft, so werde ich selbstverständlich beim Loben bleiben, da ich nun doch einmal dabei bin. Der .Telegraph" sagt Herr L'pman war in Posen. DaS mag wohl wahr sein, zum Mindesten, war eS mir zweiselhast. daß er in Sachsen war. Im Nebligen machte Herr Lipman auS seiner Rolle. waS daraus zu mache? war. Und dieS Zeugniß will ich auch den übrigen Mit wirkenden ausstellen. Doch genug über .Sachsen in Afrika." Bloß um da? Kapitel der be kannten Anklänge voll zu machen, sage ich: .Schwamm drüber!" Da die Einlagen, welche gesungen wurden, weder etwa Sächsisches noch

Afrikanisches an sich hatten, so will ich über dieselben noch ein paar Worte in vollem Ernste beifügen. Sie retteten von dem Abend wa? zu retten war, na mentlich sangen Frl. Adam und Frl. Heßling sehr hübsch und Letztere sang ihr Couplet sogar recht liebenswürdig. Das Quartett zum Schlüsse, gesungen von Frl. Adam, Frl. Heßling und den Herren Lipman und Heckler verdiente den Applaus, den es erhielt vollkommen. Auch der Chorgesang war sehr gut. Vielleicht ist deshalb die Frage am Plade. ob die Einlagen sich nicht besser diesseits der Wüste von Sahara ausgenommen hätten, und wenn der Theaterdirektor Striese gar nicht nach Afrika gegangen wäre. Orpheus. Ver steint tadtderold.

RabinerSonnenfchkin vonEt.LouiS be findet sich im Hause deS Rabiner Messing zu Besuch. Frl. Sielken, die Schwester deS Herrn Louis Sielken ist heute aus Deutschland hier eingetroffen. Der auf so traurige Weise umZ Leben gekommene Herr Hermann Hugo wird morgen Nachmittag um 2 Uhr vom Trauerhause. No. 233 Süd West Straße. aus beerdigt werden. Sluxi ui.v zur Sache. Dylpepsia ist schrecklich. Eine kranke Leder bedeutet Elend. Unverdaulrchkeet rst ein schlimmer gerno guten Humrr?. Der menschliche VerdauunSapparat ist d,e komplrzrrreste und wunderbarste SaZze. Er gerüth leicht außer Ordnuno. Zu fette oder zu zäde Nayiung schlecUe Küche, Kummer, langes Wachen, unr gel müßige L'den uns andere Dinge die nicht lein sollten haben die Amerikaner zu einem Volke dyspeptischer Men schen gemacht. Green's August Flower hat in dieser Beziehung schon viel guteS gethan und Viele glücklich gemacht. Kein Glück ohne Gesundheit, Green'S Auaust Flower tringt Gesundheit und Glück den Dylpeptischen. Verlang? von Deinem Äpot)eker eine Flasche Fünfund siebzig Cents. . VoltzeGrect,t. Jamel CrowS ist beschuldigt $90 vcn seinem Arbeitzeder ElSwcrth Heller ge stöhlen zu haben. Er wurde den Groß geschworenen überwiese. William PerkinS und John PerkinS. beschuldigt Kohlen von einem der Lak, Erie Eisenbahn Comp. gehörenden Fracht wagen gestohlen zu haben wurde den Großgeschworeneu übermiesen. William Ryan angeklagt ein Huhn von einem Farmer gestohlen zu haben, wurde freigesprochen. Frank Weber angeklagt einen un'.izen sirten Hund zu haben wurde prozessirt und der Fall wurde vom Mayor in Erwägung gezogen. Süd Meridian spar nud Leih Verein o S ist jetzt vollständig oraanisirt. Eintritt 25 CtS und Beiträge 50 Cts. per Antheil von $200. Die Einzahlungen beginnen am 3. Mittwoch im November. Artheile können noch gezeichnet werden bei Michael Hosmann, Prä, .470 S- Meridian Str., Rodk. Kempf. Sekr.. 424 Süd Meridian Str, Wm. C. Rehling. Schatzm , 319 Süd Delaware El. OruutzitKentbumA Ueve,,,. Joseph F. Schofield an Wm. A. Scho field. LotS 1 und 2 in Wm. Hanneman'S Ädd. $5000. - Christian Jahrian an Robttt Hennung, Lot 67 in Noble'S Subd. von OutlotS45. 60. 55, öS und 01. $2000. Wm B. Burfcrd an George C. JameS. Lot 39 in Equare 9 in Paik HeightZ. $100. . Wm. Groydon an Joseph K. Sharpe j-.. Loi 23, 29 und 30 in I. K- harpe'S tvoodstde Ädd. $000. - HaU'S 6100 Belohnung. $100 Die Leser der .Jndiana Tribüne" wer den sich freuen, zu ersadren. daß eö wenigsten? eine aefürchtcte Krar.kaeit giebt, welche die Wissenschaft in all ihren Strdien hat kuriren können, und da ist der Katarrh. Hau'S KatarebKur ist die einzige jetzt in der medizinischen Brüder schast bekannte positive Kur. Der Ka trrrh ist eine Const tutloniklankbeit und erfordert eine constitarionSgemäßige Be Handlung. Hall'. KatarrhKur wird eingenommen und wirke. direkt af oaS Blut und die Schle'mbautflächen deS SyrtemS. dodu'ch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Vatienten Stärke gebend, indem sie die Konstitu tion aufbaut und der Natur in ihrer Arbeit hilft. Die Eigentdümer haben so viel Vertrauen zu i iren Heilkräften, daß sie hundert Doll. r t für jeden Fall an bi,ten. den sie nicdt beilt. Laßt Euch die Liste der Zeugnisse kommen. Adrefsirt F. I. Chen ey & (5o., . Toledo, O: " ' Verkauft von Apothekern, 75 CtS. Katarrh-Kur. 32 Fäll von. Diptteria 6 Fälle Scharlachfieber jetzt in der Stadt. Allen Leuten, die von Rdeumati' muS oder Rückenschmerzen geplagt sind, diene dtrm,t zur Nachricht das Salvation Oel ihnen sogleich Hilfe bringen wird. kS" Die städtische Kasse wurde im vcrigen Monet um $52 057.14 erleichtert und die bedeutendsten Posten waren: Städtische Bureaux (IH Jahre Mietb,) $2.718 37; Hospital $1300.96; ffkuerde part.ment $5 180 Gehalte, und $774 80 lausende Ausgaben, GaS $0113 OZZinfen, $310; Polizei $5087 29; Salaire $5795. 03; Abzugskanäle .$5013.26; Straßen Reparatur $3166 83 Löhne $765 44 und laufende Ausgaben; Jll. Str. Tunnel $9993.

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