Indiana Tribüne, Volume 11, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1887 — Page 3
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Lug und Trug.
O:iLinalRoan in dr.i Sichern von JuttuS ÄcHcr. (Fortsetzung.) Tennvch erschrak sie, als plötzlich Beate ihre Hand ergriff und sie näher zu sich heranzog. Das roar noch niemals geschrhen. Die scharfen Auaen Beatens richteten sich nun auf das Gesicht de jungeu Mädchens mit einem Ausdruö, als od sie dessen ticfinncrste Gedanken ergründen und lesen trollten. Mein Kind," begann Beat,, mein Kind, Dir ist eine große Ueberraschung widerfahren " Elfe zuckte zusammen und starrte roort los der .ante inS Gesicht. Du halt eme Gero,helt erhalten, die alücklick mackt!" Tante ! " rief Elfe nußer sich vor Ver rounderung, jene aber suhr in ctwaS schnellerer, sait hastiger eiie oann fort: -!.. rr.r.rL. rr.t:. . iicot, viiC, UNS roirji wicocr ge liebt! Das iunae Mädchen begann lebhaft zu zittern und glühende Nöthe übergoß das ÜKIicht. öeute vor der Kirche hast Du Dich mit dem geliebten Manne getrogen und - ' Tante ! Woher wissen Sie?" stotteile Else in höchster Verroirrung. Ich habe Ahnungen, mein Zcind, entgegnete nun Beate und zum ersten Mal iah Elle etroaS nne em kacheln über die düsteren Züge dieser Frau huschen. Ach, roenn das junge Mädchen gewußt - . . st . r r r.... yatle, weicye sesuyle iicy mnrer oiezem Lachein bargen. Und ich weiß noch mehr, mein Kind," fuhr die Schwester des Amtmanns in, wenn auch nicht zärtlichem, so doch freundlichcm Tone fort. Noch mehr, Tante?Ich kenne den Namen Deines Ge liebten u:id will Dir denselben nennen! (5s ist Herr Bernhard Hertel, der junge Kanzlist Deines VatecS!" Wieder zuckte Else zusammen dann aber starrte sie die Tante sprachlos vor Erstaunen an, als sähe sie in das Gesicht einer Wahrsagerin, deren Aussprüche mit der Wirklichkeit übereinstimmten. Habe ich Necht, mein Kind!" fragte Beate langsam, antworte mir rückhaltslos!" Ja, Tante, Sie haben Necht," kam es leise und zaghaft von den Lippen Else's, und," setzte das junge Mädchen seiner unbedingten Wahrheitsliebe folgend hinzu Sie hatten Recht in Allem, was Sie soeben sagten." Sie neigte schamhaft und verwirrt das Haupt und bemerkte nicht, daß es in den Augen Veate's triumphirend aufblitzte. Und Ihr wollt einander heirathen?" fragte Jene dann, indem sie ihre Hand auf die Schulter des ''ungen Mädchens legte. Und n:::n ? a3 nisten wir selbst noch nicht, Tanke, aber bald, recht bald." Wci der Vater schon darum?" Nein." Aber Ihr werdet e5 ihm bald sagen?" Nächster Tage wird Bernhard seine Bewerbung anbringen." Und Du glaubst, daß der Vater ein: willigen wird, mein Kind?" ), gewiß ! Warum sollte er nicht?" Du hast Nccht! Der Vater kennt ja Deinen Bernhard Elfe hob plöblich, als folgte sie einem schnell in ihr aufsteigenden Gedanken, den Kopf empor und fragte mi flehender Stimme: Wollen Sie uns bcisteV, ame?" Gewiß, mein Kind," erwide. icÄcate, die Hand ihrer Nichte ergrct nd und sanft streichelnd, bedarf esd' t Frage? Mein Wort darauf, liebe Kleine, ich will thun, was in meinen Kräften steht, um Euch zu nützen und Euer Glück, die Schließung Eures Bundes zu beschleunigen." O, wie gut Sie sind, Tante!" rief Elfe beglückt aus und preßte einen innigen DankcSkuß auf die duire Hand Beatens. NegungSloS duldete Beate diese Liebkosung des vertrauensvollen und aläubigcn KindcS, dann sagte sie in besorgtem Tone: Du bist sehr erregt, liebe Kleine, und bedarfst der Nuhe. Geh' auf Dein Zimmer und leg' Dich ein wenig nieder. Du mußt mit Deinen Empsindu.igen und Gedanken allein sein ; das niro Dich wieder berumaen. Wenn (sie meinen, so will ich gehen," antwortete Elfe gehorsam. Sie preßte noch einige verehrungsvolle Küsse auf die Hand der Tante und hujchte dann aus der-Laube. 'Sie fühlte sich glücklich und erleichtert, eine Vertraute und Vundesgenossin gefunden zu haben, wenn auch der tÄedanke, vag dies gerade die ernste und schweigsame Tante sei. ihr außerordentlich wundersam ued kaum glaubhaft erlchicn. Beate aber hatte erfahren, was sie zu erfahren gewünscht. Schon wenige Minuten nachdem Elfe gegangen, erhob sich die Schwester des Amtmanns und Ichlug mit raschei Schrit ten denselben Weg ein, den ihie Nichte genommen hatte. . Sie betrat dZs Haus und stieg die Treppe empor, s schnell und hastig, wie sie es noch ni gethan yatle. Einige Sekunden später trat j.ln das Gemach ihres VruderS. Nikolaus, hast Du Zeit für mich? Der Amtmann stand schnell von seinem Platze am chreibtilch aus und ama ih entgegen. Er hatte an dem Klänge ihrer Stimme sofort erkannt, daß eine besonders wichtige Angelegenheit sie zu ihm führte und diese Vermuthung wurde zur st . rt . r . ewigyelr, ais er in lyre Zuge vilcrre, in welchen sich eine unverkennbare Erregung bemerkbar machte. Verschließe die Thüre, Nikolaus," raunte sie ihm zu, wir müssen für einige Zeit allein und ungestört bleiben." Er erfüllte ihr Begehren und als ir sich wieder umwendete, rief sie ihm mit gedämpfte? Stimme entgegen: Was wir gefürchtet und doch erwartct haben, ist eingetroffen. Elfe und Bernhard haben sick auöaesproöltn und sind ßinia. Sie ltebm sich UN wollen
sich heirathen, und in wenigen Tagen wird der junge armselige Herr Dich um die Hand Deiner Tochter bitten." , Teufel! Da3 ist schneller gegangen als ich geglaubt!" fuhr der Amtmann auf. Sagte ich es Dir nicht? Wo würdest Du mit Deiner Einfalt hinkommen, nenn ich nicht erschienen wäre, um Dir zur Seite zu stehen! Was wolltest Du nun anfangen, wenn der Schlag Dich unvorbereitet träfe? Es bliebe Dir nichts anderes übrig, als den frechen jungen Mann aus dem Haufe zu werfen " ,,Ncin, nein," unterbrach sie der Amtmann hastig und beinahe erschrecken, ,,das darf nicht, das darf niemals, unter keinen Umständen geschehen, eher " Nun, eher ? Steht es mit Deinen Rechnungen so vortrefflich, mein Vtudn?" . . .. . . r Er stampfte erregt mit dem Fuße auf. ,,Diese Verbindung darf nicht geschlössen werden," sagte er dann lauh und erregt im Zimmer auf und nieder schreitend, das weißt Du so gut wie ich ! Wir müssen sie verhindern und unsern ehemaligen Plan durchsetzen, denn zum Teufel, um meine Rechnungen steht eS nichtswürdig schlecht! Aber bin Burschen aus dem Hauj'e werfen, ihm einfach sagen: marsch hinaus " urin, das
geht nicht!" ..Ich verstehe, mein Bruder! Du hast mir Deine Ansichten hierüber bereits ein? mal entwickelt und ich muß denselben beipflichten." ,,3ch alaube eS, well Du em ver nünftiges und einsichtsvolles Geschöpf bist! Erstens würde mein Ansehen durch solche Handlungsweise einen gewaltigen Stoß bekommen! Man hält mich hier allgemein sur einen außerjt bumanen, das Geld und die äußeren Verhältnisse verachtenden Mann, man hält mich für reich und für großherzig ! Niemals würde man cS mir verzeihen. wenn man mich jetzt plötzlich als einen hartnäckigen, tvranniichen übater kennen lernte, der einem allgemein hochqeachteten Manne die Hand seiner Tochter vcrweigert, nur weil jene? kein Vermögen besitzt, de? sein einziges Kind deshalb unglücklich macht! Mein Ansehen würoe wie mit einem Schlage schwinden, und das darf niemals geschehen! Die aronte Sicherheit tur einen Mann von meiner Vergangenheit ist eine gute Positlon! D:e habe ich und die muß ich mir bewahren, oder es wird die Zeit kommen doch genug, genug ! Dies ist der erste Grund, der mich , , r ' c t zmmgi, zcoe lyroe anoiungswelie zu vermeiden. Aber es giebt noch mehr andere, zwingende Gründe hierfür. Da ist z. V. ein gewisser Weißkirchner, Du kennst ihn ja von früher her, ein alter Spion und Wciöhcitskrümer, der sich mit allerlei mir sehr lästigen Ahnungen und Vermuthungen herumtragt Bei ihm wurde Bernhard' erzogen er kümmert sich unausgesetzt um das Schicksal des jungen Mannes und wenn er erführe, daß ich denselben schlecht und rücksichtslos behandelt hätte, würde der alte Narr sicherlich Lärm schlagen. Dieser Lärm aber konnte mir gefährlich werden, denn denn " hier stockte plötzlich der Amtmann und fuhr erst nach langer Pause mit leiser, unsicherer Stimme fort, denn es giebt noch einen anderen Menschen, den ich zu fürchten habe, viel, viel mehr zu fürchten, als jenen alten Weiß kirchner. . . . Jener unheimliche Mensch, der von Zeit zu Zeit ganz plötzlich hier auftaucht, wird über kurz oder lang wieder vor mich hintretcn und seine cntsetzlichen fragen an mich richten! Und ich bin dazu gezwungen, dieselben zu beantworten, gezwungen, ihm genaue Rechenschaft über das Schicksal Bernhard s zu geben und lym zu beweljen, daß ich dasselbe günstig gestaltete. O, wenn ich dieses giftige Reptil zertreten, vernichten könnte! rief da der Amtmann, in plötzlich auflodernder Wuth die HZnde ballend, wenn ich thn aus der Welt zu sch isten vermochte, diesen unerbittlichen, grausamen Mahner, der mir das Dasein unerträglich macht, der eine dämonischk Gewalt über mich besitzt!" Beate war, überrascht und besorg: von dem plötzlichen Ausbruch der Erre-. gung ihres Bruders, aufgestanden und legte nun ihre Hand aus leme Schulter. Nikolaus." sagte sie ermahnend und anscheinend in größter Nuhe, komme zu Dir, gieb Dich nicyt einer so gefährlichen und unnützen Erregung hm. Ja. Du hast Recht, Beate," entqeg nete der Amtmann, sich energisch zusammenraffend, aber sage selbst, wie sollte ich jenem entsetzlichen Menschen Auskunst geben, wenn ich Bernhard nem. nein! Es ist ein düsteres Fatum, das mich zwingt, nichts gegen den Mann, elcher meine Pläne jetzt so schändlich durchkreuzt, zu unternehmen Er muß nach wie vor in mir semen besten, väterlichen Freund erblicken, darf durch mich nicht gekränkt, nicht beleidigt und geschädigt werden ! Und da dennoch das Vündniß zwischen ihm und Deiner Tochter nicht zu Stande kommen darf " siel da Beate em, während es in ihren Augen unheimlich aufleuchtete, so bleibt uns kein anderes Mittel übrig, alS die List." Ja die Listl " Die Liebenden müssen von einander getrennt werden, ohne daß Dich irgend welche Schuld daran zu treuen ichelnt. fuhr Beate langsam fort, indem sie sich wieder niederließ und vor sich hinstarrte. Du selbst mußt es anscheinend am tiefsten bedauern, daß die Vereinigung der Beiden nicht zu Stande kommt." ' Da hast Du das Richtige getroffen," siel der Amtmann lebhast ein, dann aber fugte er lene und kopfschüttelnd hinzu: Indessen müßte ich nicht, auf welche rr , 7 e r Welle iica 01c acye 10 arrangiren joute. Dafür lasse mich sorgen, Nikolaus. Du thust ia gerade, als ob mes eme un erfüllbare Aufgabe wäre. Freilich, man muß kombiniren, muß alle seine Gedankcn auf diesen einen Punkt koncentriren und ungestört, unbeirrt von irqend welchen anderen Gedanken und Empsindungen über diese eine Angelegenheit nachgrübeln können. Man muß eine leidliche Dosis. Erfindungsgabe besitzen und sich der Sache überhaupt mit einem außergewöhnlichen Eifer widmen. . . . - Daö Alles ist bei mir der Fall, mein Wort darauf, ich stürze mich mit einem ff 4. VIBium isanarmus au? 91$ zwtt. ve?
Bund dieser beiden Liebenden zu zcrstören, und ich werde meinen Zweck crreichen, verlasse Dich darau'f! Sie sollen nicht glücklich werden, wie ich es nicht
bin! Sie sollen nicht genießen, wenn ' wir entbehren müssen ! " Der Amtmann blickte fast mit dem! Ausdruck des Grauens auf seine Schme-' ster. Er erkannte, daß sie eine dämoni-' sche Lust darin fand, jedes fremde Glück zu zerstören, daß sie beherrscht wurde von demselben entsetzlichen Gefühl, welches vor langer, langer Zeit auch in feine verdüsterte Seele eingezogen war und ihm die furchtbarste Stunde feines Lebens bereitet hatte, tue Stunde, durch welche lern ganzes Dasein vergiftet war, und di: ihn zu dem ruhelosen, unstäten und zwischen r ? 5 rr rrt n? c r cyaollicyen mpnnoungen yin- uno , schwankenden Menschen gemacht. j Beate hatte nicht zu viel versprochen- I sie hielt ihr Wort. Noch ehe die Nacht r ' r t t-ii. .T. V.. . ? . rierelngeorocyen war, yancle yas gezucnie Mittel gefunden. 6. Kapitel. Mit langsamen Schritten kam Bern, ard Hertel auf der stillen Straße ein er, an welcher das HauS des Amtmanns lag. Je mehr er sich dem freundlichen, hellen Gebäude näherte, desto mehr verlangsamte er seine Gangart und eS schien ihn große Anstrengung zu kosten, sich dem Hause des Vorgesetzten völlig zu nähern. ,r- m . H . r . c f Z mußre eine pelniicyc uno ziemilcu aufregende Angelegenheit sein, welche ihn . CT . T w . r Cf i n u einem VCiucyc oes zimimanns veranaßte, denn sein Gesicht hatte sich in ernste Falten gelegt, hin und wieder zuckten seine Lippen in nervöser Aufregung, und feine Augen blickten nicht so hell und juendsrljch ; eS war, als läge ein druckener Alp aus seiner Brust. Und der Schein trügte nicht. Heute endlich, nach achttägigem Zögern, hatte Bernhard sich entschlossen, vor den Amtmann hinzutreten, ihm seme Liebe zu Else zu gestehen und um die Hand des angebeteten Mädchens zu bitten. Bernhard war bescheiden und verständig genug, um einzusehen, daß es eine kühne Bitte war, welche er an den Amtmann stellte. da er viel, sehr viel verlangte und auf harten Widerstand gesaßt sein mujie, aber er hatte sich doch zu energischem Handeln entschlossen, denn Else wollre durchaus nicht mehr hinter dem Nucken des Vaters dies Verhältniß fortsetzen," und er selbst sagte sich, daß er doch sprechen muije, um zum Ziele zu gelangen, und jede Verzogerung eigentlich nutzlos fei. So hatte er sich denn entschlossen, heute den entscheidenden Schritt zu wagen. Er that dies nicht ohne Hoffnung, denn gerade während der letzten Tage war oer Amtmann ihm in ganz beionders freundlicher Weise entgegei getreten, er hatte häusiger und freundlicher mit ihm gesprochen, als je zuvor, und ihn in jeder Weise merken lassen, daß er ihn als fleißlgen, strebsamen Mann achte. Dies ermuthiqte den jungen Mann und erleichterte es ihm, zur Ausführung seines (rntzchlllsses mit Vertrauen ZU schreiten. Bernhard verehrte den Amtmann, er empfand ein Gefühl herzlicher Zuneigung und größter Hochachtung für den freundlichen, jovialen Mann, der ihm immer so liebenswürdig und thellnehmend entgeqenkam, der für ihn, das arme, einst namenlose Findelkind, stets väterlich gesorgt hatte, und gerade deshalb wurde es ihm nicht leicht, mit einer so großen, küh nen Bitte vor ihn hinzutreten. Als er fetzt dicht an dem Eingange deö Amtshauses angelangt war, blieb er zöaernd stehen. Er seufzte tief auf, nahm seinen Hut ab und strich mit der Hand über die glühende Stirn. Je mehr sich der entscheidende Augenblick näherte, desto banger wurde ihm zu Muth, desto heftiger klopfte fein Herz. Und doch muß es sein," murmelte er vor sich hin und fuhr dann, wie um sich zu größerer -Entschlossenheit zu überreden, fort: Warum ist mir denn so beklommen zu Muth? Warum bin ich so verzagt und scheue mich, einzutreten und meine Bitte vorzubringen? Ja, ich verlange viel, aber der Amtmann ist ein freundlicher, liebevoller Mann, der sich nicht von Vorurtheilen und äußeren Rücksichten beherrschen laßt. In solcher Weise versuchte Bernhard sich Muth einzusprechen und öffnete endlich das Gitter der Eingangsthür. Pst, pst!" tönte es da plötzlich, als er kaum den Garten betreten, von oben her an seine Ohren. Er hob verwundert den Kopf und blickte in Eisens hochgerötheteö Gesicht. Das junge Mädchen beugte sich ans dem weinumrankten Fenster ihres Gemaches und nickte dem Eintretenden freundlich zu. Das glückliche, Vertrauensselige Lächeln, welches auf ihrem rosigen Antlitz lag, die fröhliche Zuversicht, die in ibren blauen Augen schimmerte, flößten dem jungen Mann neuen Muth und Hoffnung ein. Verstohlen warf er ihr nachdem er sich nach allen Seiten umgesehen, einen Kuß lu und betrat dann schnell das HauS. Er ging geradeweg?, ohne noch einmal stehen lu bleiben, bis zu dem Zim mer deZ AmtmannS und klopfte an die Thüre desselben. Nach einer anicheinen) in dem freundlichsten Tone erfolgten Einladung betrat Bernyard daS Zimmer. Der Amtmann faß in einem Sessel und blickte den Eintretenden aufmerksam an. Als er in diesem leinen Sekretär erkannte, stand er schnell auf und schrit demselben entgegen. Ein fast herzliches Lächeln breitete sich über seine Züge und er rief, dem Ankömmling seine Hand entgegenstreckend, laut aus: Ah, Grüß Gott. Herr Bernhard! Was führt Sie zu so ungewöhnlich früher Stunde zu mir? Es freut mich ja unaemein, Sie bei mirzu sehen, aber Sie sollten diese Sonntagsstunden doch lieber zur Nuhe oder lur Ausübung Ihrer künstlerischen Studien benützen! Jedenfalls seien Sie mir aber herzlich willkommen!" Diese in so herzlichem Tone gesprochenen Worte thaten dem jungen Manne förmlich wohl, sein Vertrauen, seine Zuverficht wuchsen, und so klang denn seine Stimme ziemlich sicher, als er auf deö Amtmanns Rede entgeanete: Herzlichsten Dank für Ihre freundli ckm BrüßunSlVortk. ct? Amtmann.
ieielvcn geoen mir den Muth, Ihnen gleich zu gestehen, daß mich eine wichtige Angelegenheit, welche für mein ganzes Leben von Bedeutung ist, zu Ihnen führt."Eine wichtige Angelegenheit " wicderlMtder Amtmann bedeutungsvoll für Ihr ganzes Leben hm hm " und dabei sah crdcm jungen Mann eigenthümlich, wie vcrständnißvoll schmunzelnd ins Gesicht. Bernhard crröthcte verwirrt. Sollte der Amtmann eine Ahnung von seinen Absichten haben und sich entschlossen haben, diesen freundlich und aufmunternd entgegenzukommen? Fast schien es dem jungen Manne so, denn ?!ikolauS Brandes legte, noch immer lächelnd, seine Hnnd auf Bernhard'S Schulter und fuhr fort: Scheuen Sie sich nicht, offen heraus zu sagen, was Sie von mir wünschen, mein junger Freund; Sie werden unzweifelhaft schon seit langer Zeit, vielleicht seitdem Sie mich kennen, wahrgenommen haben, daß ich Ihnen nicht nur ein warmes Interesse, sondern auch eine herzliche, fast könnte ich sagen innige ZuNeigung cntgegcntrage! Dem ist in der That so, ja ich zögere nicht, Ihnen offen zu gestehen, daß Sie mir fast so lieb sind wie wie meine Else, und deshalb zögern Sie nicht mehr länger, sagen Sie
gerade heraus, was Sie wünschen." Daö Herz deö junien ManncS schlug stürmisch. Dieses freundliche Entgegenkommen wollte lym tast unglaublich er scheinen. Herr Amtmann " sagte er endlich stockend meine Bitte " Na, wenn s Ihnen gar zu schwer wird, lieber Bernhard," siel Brandes ein, dann will ich Ihnen aus halbem Wege entgegenkommen, Sie kleiner Hasenfuß! Sie wünschen " hier zwinkerte er wieder verständnißinnig mit den Augen Sie wünschen eine kleine Gehaltserhöhung, he?" Erschrocken starrte Bernhard den lächelnden Amtmann an. u nem, nem," stieß er dann hastig und entschlossen heraus weit mehr ist es, was ich von Ihnen verlange, eS ist die Hand des Fräulein Else!" Der Amtmann stieß einen lauten Schrei aus und taumelte förmlich zurück. Der Ausdruck feines Gesichtes wechselte jah, seine Augen hasteten weit geöffnet auf dem Antlitz Bernhards er starrte denselben an, als habe er etwas Ungehcuerllchcs, Unglaubliches vernommen. Diese Wandlung im Wesen deö Amtmanns kam für Bernhard so überraschend. so jah und unerwartet, daß derselbe, kclncs Wortes mächtig, seinem Vorgesetzten gegenüberstand. Einen solchen Eindruck seiner Bitte hatte er nicht erwartet. DaS war nicht der Zorn, die empörte Erregung über einen vermessenen Wunsch, die aus dem Gesichtsausdruck und der Haltung des Amtmanns sprachen das war ein übermächtiger Schreck eine unendlich schmerzliche und iraurige Ueberraschung, die Erkenntniß eines überaus tragischen und unlöslichen Conflictes. Brandes schien an der Stuhllehne eine Stütze suche?: zu müssen, um sich dadurch vor dem Nicdccstnkcn zu schützen. Welch' ein Unglück," stöhnteer endlich, tief aufseufzend, und griff sich verzweifelt an den Kopf, welch' ein namenloses Unglück!" Jetzt erst fand Bernhard die Sprache wieder. Mein Gott, Herr Amtmann," sagte er in größter Erregung, ich verstehe nicht, warum Sie merne Bitte so erschrec ken läßt Wenn Sie mir ob meiner Bitte zürnen " Zürnen ? O nein!" entgegnete Brandes mit seltsam weicher, zitternder Stimme, aber ich kla? das Schicksal an, das uns Alle so unglücklich macht. . Armer, junger Mann ! Arme, theure Else ! " fügte der Amtmann noch mit dem Ausdruck des tiefsten Schmerzes lumu. (trf ttUfeuna folgt.) Zu den in araöp ('Schweiz) weilenden Kurgajten zahlte auch ro fessor Paul Meverheim aus Berlin. Derselbe hörte davon, daß dem Wirthe cincö kleinen Gasthauses in einem benachbarten Thale zwei Zielen von den in der Um qcbung von Tarasp ziemlich häusiq vor kommenden Bären gefressen worden feien. Außerdem stürzte demselben eine Kuh ab und wurde auf diese Welse gctodtct. Professor Mcycrhcim malte alsbald auf einen Klstendeckcl einen Aaren m Lebens große mit einem Bierseidel und einer Weinflasche und verehrte dieS.dcm Wirthe als Wirthshausschild. DaS Schild, welches hier heiterste Sensation machte, gelangte zur öffentlichen Ausstellung, und das Eintrittsgeld, das hierfür eingenommen murde ersetzte reichlich Ziegen und Kuh. Einen Tag nach dem Schlüsse der Ausstellung fand eine große Landpartie der hiesigen Eurgäste nach dem betreffenden Wirthshause statt. Feinster 0&m 30 CtS. das Pfund. Er ist der beste in der Stadt. 3. H Her. 200 Ost Walbingtonstr. MantleS, Grates und ZiegelHeerd. Große uSrahs, riedr'ge Pieis. Für Naturga ineeitchlet wenn gewünscht. ui Wa" ihVm Otfen. IIAPPY TllOÜGlW RANGES. Wir oklkufen Rna lochösn) tiCiges all lr gend'tn Hau tn dir Start. Kolks-, Bas uT"f ud Le'ö'en a,r S-r'n deiah.t sich, tei un vorsp.echen, he Sie taute. j . Vxa ü Bcunott &, Son, I Ha. 5$ Cü IRcrtctan Citat.
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Ealarnazoo, Bas City, L Ba I IV V Ei Jaekson, Toronto, AND ALL. POINTS IN MICHIOAN AND CANADA.
Stndasiy, Fremont, Eljrla, T O L AND ALL POINTS IN Terre Ilaate, Mattoon,
INDIANAPOLIS,
St. Louis, GrancasUe, AND ALL POINTS XUlwaakc, Uluieapoll, leapolla, f fljl V SUPaol,
Boa Island, Vrll VHVAVi luboaiie, Hiniwttt
AND ALL POINTS IN
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