Indiana Tribüne, Volume 11, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1887 — Page 3
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Lug und Trug.
O:iLwalRoan t dr.i Büchrrn von Jnttu Keller. (Jortsedung.) ,,Äber jind alle diese Meoen nicht unnütz. Nicolaus? Hast Du denn schon die Gewißheit erhalten, daß Deine Tochter einem anderen Manne ihre Gunst zugewendet hat?" Nein, durchaus nicht", antwortete der Amtmann rasch, aber er mußte dabei unwillkürlich an die Beobachtungen denkcn, welche er über den Verkehr ElseS mit Bernhard angestellt hatte, und die scharfen Augen Beatens erkannten, daß seine Worte nicht ganz mit seinen Ge danken übereinstimmten. ,,Du scheinst etwas Derartiges zu vermuthen", sagtest?, ,, doch dürfte es heute zu spät sein, noch länger und ausführlicher über die Sache zu sprechen. Ich bin sehr ermüdet und sehne mich nach Nuhe. . . . Ist das Zimmer Deiner ver storbenen Gattin frei?" Der Amtmann neigte zur Bejahung ihrer Frage den Kopf. Nun wohl, so werde ich vorläusiz dasselb beziehen." ,,Wenn das Gemach aber nicht in ge höriger Ordnung ist " Dann werde ich dasselbe in Ordnung bringen. Wenigstens bis morgen. Auf morgen wollen wir auch unsere weiteren Besprechungen darüber, wie wir die Verbältnisse nun zu arrangiren haben, verschieben. Komme morgen Vormittag aegen 10 Uhr zu mir und sage bis dahin 'Niemandem, auch nicht Deiner Tochter, irgend etwas von meiner Ankunft.... Ich bin noch nicht schlüssig darüber, wie ich mich hier vor den Leuten einführen werde." Du bist demnach Willens, wieder dauernd bei mir zu bleiben?" Ist es Dir nicht recht?" fragte sie langsam und richtete ihre Augen so drohend auf ihn, daß er hastig entgegnete: ,,O doch 0 doch ich heiße Dich herzlich willkommen." Lassen wir jede Komödie aus dem Spiele, NicolauS. Ich weis, daß Du mich jetzt nicht gerne stehst, aber nur Geduld vielleicht bedarfst Du noch nothwendig und dringend meiner Dienste und Unterstützung. Ich gedenke Dir zu Deinem Glück zu verhelfen, denn ich bin das mußt Du eingestchen energischer und thatkräftiger als Du, der Du seit der Stunde, in welcher Deine heiße Leidenfchaft Dich zum Verbrecher gemacht, beständig an einer Deine Energie völlig hemmenden Aengstlichkeit und Muthlosigkeit krankst. .. . Und nun laß uns zur Nuhe gehen. Hole mir den Schlüssel zum Zimmer Deiner verstorbenen Gat? tin." Brandes stand hastig auf und trat hinaus auf den Corridor. Nach roeni? gen Sekunden kehrte er, den Schlüssel in der Hand haltend, zurück. Er zündete ein Licht an und übergab es Beaten. Jn dem Zimmer Mariannen'S bestn bet sich meines Wissens noch Alles in demsclocn Zustande, wie nach ihrem Tode. ES ist wohnlich und sehr behaglich eingerichtet." Ich wcij; cS," entgegnete sie, nahm den Leuchter in die Haird und griff nach dem Schlüssel. Jch gehe mit Dir. sagte Brandes rasch, die Thür öffnend. Schweigend schritten beide über den langen Corridor dahin .... wie ein schwarzer Schatten schwebte die hohe, dürre Gestalt Beatens vor dem Amtmann her, der er zitternd und beklommen athmend folgte. Es war ihm, als sei mit der unglücklichen, haßerfüllten Frau ein böser Geist in seinem Hause erschienen. Am Ende des Eorndors blieb Beate vor einer kleinen Thür stehen. Hicr ist es, nicht wahr?" fragte sie flüsternd. jawohl," entgegnete er und schloß behutsam die Thüre auf. Wo schläft Deine Tochter?" fragte Beate, bevor sie das geöffnete Zimmer betrat. Dort am anderen Ende des EorridorS befindet sich ihr Zimmer. " Vortrefflich. Und nun gute Nacht." Sie reichte ihm die schmale, knochige Hand, und cö durchschauerte ihn seltsam bei der Berührung ihrer eiskalten Finger, aus denen alles Blut entwichen zu sein schien. Angenehme Nuhe," sagte er mit unsicherer Stimme und versuchte, ein freundlicheö Gesicht zu machen. 4. Kapitel. Es ist an einem Sonntagsmorgen. Glänzender Sonnenschein durchfluthet das liebliche Thal, in dessen Mitte Neuenbürg liegt, und vergoldet die schlanken Kirchthürmedcr kleinen, zwischen lieblichen Höhenzügen und stark bewaldeten Hügeln, üppigen Feldern und saftigen Wiesen verstreut liegenden Ortschaften. Feierliche, lautlose Stille herrscht rings umher auf den gut bestellten Feldern ist kein menschliches Wesen zu sehen, und nur vereinzelte Touristen aus dem nahen Badeorte Heilenbrunn beleben die zwischen den Ortschaften sich bergig hinziehendcn Straßen. Dicht am Eingange Ncuenburgs liegt ein mäßig hoher, außerordentlich stark bewaldeter Hügel, von dem aus man prächtige Fernblicke auf die liebliche Umgegend und die sich in nicht allzu weiter Entfernung ausbreitenden Höhenzüge des NicscngebirgeS genießt. Der Waldmannsbera" ist sehr ein qeeianetesPlätzchen für Freunde der 9!atur und Maler, welche Skizzen einer lieblichen Gebirgslandschaft sammeln wollen. Aber er ist den Touristen und Künstlern weniz bekannt, und deshalb sinden wir an diesem herrlichen Sommermorgen nur einen einZlgen Menschen, welcher sich bemüht, die freundlichen Bilder der Landschaft auf dem Papiere wiederzugeben, auf dem Hügel vor. Es ist daS schönste Plätzchen, welches der junge Mann mit dem frischen, ge-, . i . f i c . C I ' vraunren ejicgi, oen von ounriem, gelocktem Haar bedeckten Haupt sich ausge-sucht,-um seinen Studien nachzuhängen, ein kleines Nondel, von hohen dunklen Tannen umgeben, deren würziger Duft die Luft erfüllt. Unmittelbar vor dem Platz deö jungen Mannes befindet sich tmt kleine Lichtung, urch durch diese blickt
man hlyaö' auf ein" winziges, ganz im Waldesdickicht versteckt liegendes Dorf, dessen letztes Häuschen hinter dem dichten Gehölz eines sanft ansteigenden, großen Berges vollständig versteckt liegt. Auf diesem einfachen und doch so reizenden Bilde haften die dunklen, feurigen Augen des jungen Mannes. . . .er scheint dasselbe ganz in sich aufnehmen zu wollen, um es dann getreu auf dem Papier der über seine Kniee ausgebreiteten Zeichenmappe wiedergeben zu können. So scheint es, indessen, wenn wir einen ' indiskreten Blick aus das Skizzenbuch des Malers werfen, müssen wir erkennen, l daß der Schein doch recht oft trügt, j Es ist kein öandschaftsbild. an dessen '
Vollendung der junge unitler arbeitet, sondern etwas, zu dessen Studium hier durchaus nicht der geeignete Platz fein, und dessen Vollendung durch daS An- ! schauen deS idvllischen NaturbildeS mm? mermehr beschleunigt erden kann 5 ist ein Mädchenkops. . Er ist so vertieft in seine Arbeit, daß er gar nicht bemerkt, wie eine weibliche Gestalt aus dem schmalen, zu dem reizen: den Aussichtspunkt emporführenden Pfad erscheint, wie sie, daS Plateau deS Berges erreichend, hier stehen bleibt und, als sie den Künstler dicht vor sich sieht, die Hand aufs Herz preßt Da hört er plötzlich dicht hinter sich einen halb unterdrückten Schrei, wie freudiger Ueberraschung entflossen, ertönen. Erschrocken wendet er sich um, klappt hastig seine Zeichenmappe zu und springt auf. Heftig erröthend, wie ein auf einer Unart ertappter Schulknabe, steht der Maler nun vor dem jungen Mädchen, auf dessen lieblichem, unschuldsvollem Gesicht ein seliges Lächeln sich ausprägt. Au spät, zu spät!" ruft sie mit silberhellem Lachen, eS nützt gar nichts, daß Sie die Mappe so schnell schließen, Herr Bernhard, ich habe ja och schon Alles gesehen!" Wie Sie hätten " stotterte der Angeredete in höchster Verlegenheit, Sie hätten asehen, daß ich ach, verzeihen Sie, Fräulein Else es sollte eine Geburtstagsüberraschung für Sie sein." Nun, dann hätten Sie daS Geheimniß besser wahren müssen. Aber warum bitten Sie denn um Verzeihung? Ich fühle mich ja sehr geschmeichelt, von Jhnen gemalt zu werden. Indessen fürchte ich, daß das Bild am Ende nicht ganz ähnlich werden wird. Warum haben Sie nicht zu mir gesagt: Fräulein Else, ich will Sie malen Sie müssen mir vier Wochen lang sitzen, jeden Tag einige Stunden ich hätt's ja mit Freuden gethan, denn ich sehe Sie so gern, ach so gern zeichnen!" fügte sie dann schnell und erröthend hinzu. Wie, Fraulein Elfe," fragte Bern hard langsam, und aus seinem Tone klang es fast, als ob sie ihn gekränkt habe durch ihre Worte, Sie glauben, daß ich Sie nicht aus der Erinnerung malen könne?" Ich wundere mich darüber," entgegnete sie offen und einfach, daß Sie sich hier den Aussichtspunkt suchen, dort hinunter nach Waldbolz blicken, gerade so als ob Sie Meister" Köhlers Hütte oder Wildprechts FSrsterhäuschen zeichnen wollten und dabei " O, Fräulein Elfe!" unterbrach sie Bernhard feurig, ich habe mich nur hier in die Stille und Einsamkeit zurückgezogen, um Sie ganz ungestört und um desto klarer vor mir zu sehen." Ja, wußten Sie denn, daß ich hierher kommen würde?" fragte sie naiv. Nein, nein," entgegnete er rasch, von den heißen Gefühlen seines jugendfrifch empfindenden Herzens fortgerissen, Sie mißverstehen mich, Else! Wissen Sie denn nicht, daß ich immer, daß ich unausgesetzt, an jedem Ort, zu jeder Stunde Ihr Bild vor mir sehe? Sehen Sie Else," fuhr er, Athem holend, mit feuriger Beredsamkeit fort, wenn ich so hinüberblicke nach dem dunklen Wald dann lächelt mir aus dem duftigen Tannengrün Ihr reizendes Antlitz entgegen durch die üppigen Zweige hindurch jchimmert nicht das Blau des Himmels, sondern das Blau Ihrer süßen, himmlischen Kinderaugen, und wie eine gütige, engelö milde Fee des WaldeS taucht Ihre zarte, liebe Gestalt auf dem moosigen Boden zwischen den Bäumen vor meinen Blicken empor Sie lächeln mir zu Sie winken mir und dann stehen Sie vor mir, Else so deutlich, so greifbar, so berückend schön wie jetzt." DaS Mädchen blickte ihn außerordentlich überrascht und verwundert an. In solcher Weise und solche Worte hatte sie ihn ja noch niemals sprechen gehört! Und auch sein Aussehen hatte sich so merkwürdig verändert! Verschwunden schien seine bisherige Schüchternheit, die respektvolle Zurückhaltuug, welche er ihr stets bewiesen hatte. Jetzt trat er gar näher auf sie zu er streckte die beiden Hände nach ihr aus, als wolle er sie um die Hüfte fassen, und in seinen dunklen Augen glühte ein Ausdruck, wie sie ihn noch niemals in denselben bemerkt hatte. Erschrocken wich sie einen Schritt zu rück. Und dennoch rief dieses Erschrecken eine ganz eigenthümliche Empfindung in ihr wach. Sie fühlte, daß das Blut ihr wärmer zum Herzen strömte, daß dieses merkwürdig heftig zu pochen begann, daß es in ihren Schläfen so seltsam hämmerte, und ein lautes Aufjauchzen, ein Ausruf der Freude mit übermäßiger Gewalt auf ihre Lippen drängte. Was war das nur für ein seltsames, unbeschreibliches Gefühl, das ihre Seele durchströmte, das sie veranlaßte, sich von Bernhard zu entfernen, und widerum sie antrieb, sich ihm zu nahern, ja, sich sie wagte diesen Gedanken gar nicht auSzudenken! Sie fand kein Wort der Entgegnung, der Verwunderung sie starrte ihn nur mit ihren großen, blauen Augen an, und in diesen sviegelten sich deutlich alle Empfindungen ihres Herzens wieder. Freilich war dies das allerunalücklichste Mittel, um die übermächtige Erreguna. Bernhard's einzudämmen denn als jie jetzt vor ihm stand mit hochgeröthetem Antlitz und leuchtenden Blicken, mit hochklopfendem Herzen und halb ängstlichem, halb entzücktem Gesichtsaüsdruck daS reizvollste Bild der erüen Liebe, welche eine leise ahnende, tunkkräuliche Mädchenss1le überraschtda
erschien sie ihm schöner als ZezuvorVMrt voller Gluth loderten die Flammen der im Grunde seiner Seele entglommenen Leidenschaft empor und verzehrten alle die Gedanken ruhiger, vernünftiger Erwägung, welche er sich bisher gemacht. Er folgte der vor ihm Zurückweichenden und ergriff deren zarte Hände. Else, theuerste Else!" rief er ihr in dem warmen, leidenschaftlichen Flüsterton der Liebe zu, ahnst Du denn nicht, daß Du mein werden, mir angehören mußt?" Und dann zog er sie an sich und legte ihr Haupt an seine Brust bedeckte den Scheitel ihres blonden Haares mit heißen Küssen und umschlang leidenschastlich ihre Taille. Und Else? Im ersten Augenblick, da er sie an sich zog, war sie namenlos überrascht. Sie schrie laut auf, ja, sie versuchte, sich seinen Armen zu entwinden Da aber trafen ihre Blicke plötzlich wieder mit den seinigen zusammen .... und mit einem Schlage war ihr Widerstand entschwunden. . Sie schrie nicht mehr sie widerstand nicht und als ihr Haupt an seinem Herzen ruhte, als sie sich von ihm umschlun? gen fühlte so leidenschaftlich so fest und kräftig, daß es sie beinahe schmerzte als sie merkte, wie seine Lippen ihren Scheitel berührten, da durchrann es wie Feuer ihre Adern ihre Stirne glühte, und es war ihr, als ruhe sie nirgends sicherer, wie an des Mannes Brust, als sei sie noch niemals so glücklich gewesen! Ein Sturm der Leidenschaft durchbrauste Beider Herz ein Sturm, wie ihn nur die erste, heißeste Liebe entfachen kann. Fest hielten sie sich umschlungen, ohne ein Wort mit einander zu sprechen ganz versunken in ihre Liebe ohne Empfindung und Gedanken für Alles, was um sie her vorging und wäre jetzt ein ganzes Bataillon Soldaten mit Pseisen und Trommeln auf dem Berg-. plateau erschienen, die Beiden würden eS nicht bemerkt haben. Aber die Natur ist die Freundin aller Verliebten, und söblieb das Pärchen, welches Gott Amor auf dem stillen Waldmannsberg" zusammengeführt, völlig ungestört, und nur einige hier heimische Vögel sahen von ihren luftigen Plätzen auf die glücklichen Liebesleute herab. Es währte lange Zeit, ehe diese in die Wirklichkeit zurückkehrten. Die langgezogenen Glockenschläge, welche von der Kirche Ncuenburgs gedämpft zum B.erge heraufdrangen, erweckten endlich die Verliebten auS ihrer Nuhe. Elfe fuhr auf, hob den Kopf und schaute sich um, als erwache sie aus einem Traume.... Sie strich verwirrt mit ihren Händen durch die arg zerzausten Haare und sprach mit unsicherer Stimme: Ich muß ja zur Kirche". Das waren die ersten Worte, welche sich ihren Lippen entrangen, seitdem Bernhard sie rn seine Arme geschlossen hatte. ,,O, gehen Sie nicht von mir, Else!" entgegnete Bernhard, ihre Hand noch nicht freigebend, in erregtem, drängendem Tone, gehen Sie nicht von mir, ehe ich nicht weiß, ob Sie mich wicderlieben. Sagen Sie mir osfen, Elfe, ob die heiße Liebe, welche ich für Sie fühle, von Jhnen erwidert wird!" Sie stand vor ihm und vermochte nicht zu antworten.- Ihr Gesicht bedeckte eine glühende Rothe, und die Hand, welche in der seinen ruhte,, zitterte merklich. 'Sie senkte die Augen in holder Verwirrung zum Boden nieder. Else", begann er nach kurzem, ungeduldigen Schweigen von teuem, wollen Sie mir denn keine Antwort geben?" Mein Gott ich weiß ja nicht, wie mir geschehen ist", kam es endlich leise, ganz leise und mit zitternder Stimme über ihre Lippen, Sie umarmten mich ich hab's geduldet ich weiß nicht, ob das recht war! Aber ich konnte nicht widerstehen ich war plötzlich ganz wlllenloS ich mußte mir die Umarmung gefallen lassen ich konnte nicht anders. Ja trieb s mich denn nicht förmlich in Ihre Arme war mir'S nicht, als ob als wenn " Sie vollendete nicht, sondern entzog ihm hastig die Hand und schlug dann beide Hände vor's Gesicht. Sie lieben mich, . Else Sie lieben mich!" rief Bernhard in lautem, jugendlichem Ungestüm, was Sie mir da zu Ihrer Entschuldigung sagten, spricht deutlich genug." Er trat wieder naher zu ihr heran und sprach langsam, in warmem Ton: ,,Ja, Else, das wunderbare Gefühl, welches Sie in mein Herz gepflanzt haben, ist auch in dem Ihrigen erblüht! Sie lieben mich!" Sie bob langsam den Kopf und ihre blauen Augen blickten ihn voll an. Meinen Sie wirklich?" fragte sie mit leicht zitternder Stimme. Gemig, theuerster Schah. Nun, dann wird es whl so sein," erwiderte sie langsam und leise, dann aber erbebte eine plötzliche Erregung ihre zarte Gestalt, sie breitete ihre Arme auö und warf sich mit einem leifen Aufschrei an die Brust des jungen Mannes. Ja ja." rief sie jubelnd, jetzt fühle ich, daß ich Dich liebe." 5. Capitel. Während Else, in hoffnungsvolle Gedanken vertieft, den klängen der Orgel in der Kirche lauschte, saß Beate in der Laube des Amtmanns. Sie war wiederum ganz in Schwarz gekleidet, wie bei ihrer gcheimnißvollen Ankunft in des Bruders Hause, und ihr Antlitz hatte seit jenem Tage durchaus nicht gewonnen, es zeigte dieselbe krankhafte gelbe Farbe und auch der Ausdruck war derselbe. Beate befand sich nunmehr seit zwei Wochen im Hause ihres Bruders, ohne daß ihre Anwesenheit irgend welche Verönderungen in den Verhältnissen herbeigeführt hatte ja, die Bediensteten des Ämtmanns bemerkten die Gegenwart ei nes neuen Familiengliedes kaum. Wenn die hohe, schlanke Gestalt ihnen einmal begegnete, dann traten sie ängstlich, fast scheu zur Seite und neigten ehrfurchtsvoll die Häupter und athmeten erleichtertauf, sobald die ernste Frau an ihnen vorüberschritten war. Man emvfand vor der
chwester des Amtmanns, deren ganzes Leben, deren plötzliche Ankunft und dau rüde Anwesenheit im Laiue .n.fcwjil.
scS, geheimnisvolles. Dunkel umgab, beinahe ein Gefühl der Furcht und vermied es allgemein geflissentlich, ihr zu begegnen. Und trotzdem batte Beate noch keinem irgend etwas zu Leide gethan, an keinen der Bediensteten ein rauhes Wort gerichtct! Sie sprach überhaupt nur gelten, fast niemals, wenn außer dem Amtmann
und seiner Tochter noch irgend eine anI dcre Person zugegen war. Aber in dem ' Klang ihrer Stimme, in dem Ausdruck i ihrer Augen lag eben etwas unbeschrcib- ' lich Düsteres und Drohendes, und dicö erschreckte Jeden, der Beate sprechen hörte oder dessen Blick dem ihrigen begcgnctc. i Die schweigsame, ernste Dame sei eine ' Schwester des gnädigen Herrn, die ihren Mann verloren habe und nun als Wittwe in daS HauS ihres Bruders zurückgekehrt sei daö war Alles, was man von Beate wußte, und aus diesem traurigen Umstände suchte man sich die Melancholie und düstere Schweigsamkeit der anschei- . nend früh gcaltcrten Frau zu erklären. I Und wahrlich ! Nichts schien diese Gemüthsvcrstimmung Beatens zu mildern, denn auch jetzt, als sie in der üppig grüs nen Laube faß, und der helle, freundliche Sonnenschein den Garten umfluthete, während lustige Vögel ringö umher ihre fröhlichen Lieder sangen, glich sie in Haltung und Aussehen einer unhcllbringendcn Parze. Regungslos saß sie da und schien einem bestimmten Gedanken nachzi. hängen. Erst als nach langer Zeit schnelle, leichte Schritte ertönten, lichtete sie sich ein wenig auf und blickte mit dem Ausdruck einer gewissen Spannung und Unruhe nach der Richtung hin, aus welcher die Schritte gekommen. , Die zierliche Gestalt näherte sich eilig der Laube. Else schien sich in großer Erregung zu befinden, denn sie hatte das Köpfchen ties auf die Brust hcrabgesenkt und bemerkte gar nicht, daß sich Jemand in der Laube befand. Erst als sie mitten in derselben stand, hob Else tief aufseufzcnd den Kopf empor und nun erst er- , .- c cv. . vllcrre ic oic anie. Sie schien zu erschrecken und trat unwillkürlich einen Schritt zurück. Sie hier, Tante?" fragte sie mit eigenthümlich unsicherer Stimme, wahrend sie das Gesangbuch verlegen zwischen den Fingern umherwendcte. Allerdings, mein Kind, und Du scheinst fast erschrocken über meine Gegenwart." Erschrocken? O nein ! " sagte Else, aber sie konnte nicht lügen, die gute Kleine, ihr ganzes Wesen verrieth nur zu deutlich, daß sie sich im Banne einer mächtigen Erregung befand und gehofft hatte, in der .'aube allein bleiben und ihre Nuhe wiederfinden zu können. Den scharfen, beobachtenden Auen Beatens konnte diese Empfindung Nlcht entgehen. chou gut, Elfi," sagte sie, ich will Dir glauben. Komm, setze Dich hierher zu mir." Else gehorchte widerspruchslos. Sie empfand kein warmes Gefühl der Zuneigung für die Tante, deren Wesen ihr UNverständlich und beinahe unheimlich war, aber sie fühlte sich ihr zum strengsten Gehorsam verpflichtet. Sie hegre eine tiefe Achtung vor dem Schmerze und Ernste dieser Frau, und meinte, jedes Wort, das deren Kippen auösprachcn, müsse tiefster Lebensweisheit entsprossen sein. Sie hielt es gar nicht für möglich, daß man es jemals wagen könnte, ihrer Tante den Geboriom lu verweigern. (ftomeBii" filak.) Feinster skven Mio cc, 550 Ctö. das Pfund. Er ist der beste in der StaN. l A Miller. 200 OS Wsbwgtonffr. . R DOM'S I. X. L. OsMme, SgL öeste FÜV iSsfen ! . JoknSton, 62 Oft Washington Str. Empfiehlt seine große Zluswahl in U. & D. Steel Banges sie olrf! ud Prldste. Ib Lyrnan Gasolin-Besen " die besten der Welt. Die vorzüglichen Eis .'Behälter anö hartem Holz. Argand NangeS n. Kochösen und IB'IEXJICIt-UEKKDE:.
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