Indiana Tribüne, Volume 11, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1887 — Page 3
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Bau- und Unterlage - Silz! Zwei- und dreifaches Asvhalt Dach matenal, Dach-Zil. Pech. Koblen-Theer, Ta-Farbcn. . feuerdich:er Äsbcst Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. EL C.
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Lug und Trug.
Or!iin2No?.an t dr.i Büchern von JnttuI RtZ.tr. (Fortsdung.) ' ZÄ halte eS n:cl)t meyr aus zwischen diesen vier Wänden", begann er endlich von Neuem, es ist mir, als drängten sie gleichzeitig auf mich ein, als wollten sie mich erdrücken. Ich muß Luft haben, mehr Luft, als durch die elenden Löcher dort in mein Zimmer dringt!" Mit diesen Worten riß er die große, auf den Korridor führende Flügelthür auf und ging hinaus. Der Amtmann nahm seinen Weg über die in den Garten hinabführende Hintertreppe. Er öffnete die bereits von innen geschlossene Hausthür und trat hinaus in'S Freie. Hier erst blieb er stehen, und ein Seufzer der Erleichterung entrang sich seiner Vrust. Er strich einige Male mit der Hand über die Stirn, und es ge' währte ifjrn offenbar Befriedigung, alö der frische, lebhafte Abendwmd seine Schläfen umspielte und seine glühende Stirne kühlte. Langsam durchmaß er seinen großen Garten; starr vor sich niederblickend und offenbar ganz in schweren Gedanken verfunken. - Als er an dem niedrigen Stacketzaun, welcher seine Besitzung umschloß und an der kleineren der beiden Ein i angsthüren angelangt war, blieb er t.'!)en. Er stützte beide Arme auf einen Piahl des Zaunes und barg den Kopf in seine Hände. So blickte c? mit weitgcöffneten Augen, deren starrer Ausdruck sich noch nicht ver loren hatte, auf die Straße hinaus. Tiefe lag still und in tiefstem Schweigen da. Es befanden sich nur wenige Häufer in diesem Theile derselben. Gegenüber der Besitzung des AmtmannS lag der qroße, sich lang .hinziehende Friedhof !)!cuenburgS. ' . ' Plötzlich vernahm er das Geräusch eines auf der Straße schnell einherrollenden, sich nähernden Wagens. Brandes stützte wieder die Arme auf den Zaun und sah nach der Richtung hin, aus welcher das Geräusch ertönt war. Sollte Hccr von Wallberg von seine? Reise zurückkehren?" murmelteer. Ah, er käme gerade zur rechten Zeit, um diesen elenden Schreiber bei Elfe zu verdrängen! Laß doch sehen!" Er schob die breiten Riegel des Thores zurück, öffnete dasselbe und trat hinaus auf die Straße. Das Geführt hatte sich inzwischen schnell aenähcrt und der Amtmann vermochte sofort zu bemerken, daß die Laternen nicht die eines herrschaftlichen, son dem diejenigen eines MiethsivagenZ roaren. Er hatte abcr kaum dicfe Bemerkung emacht, als er sah, daß das Tempo des Gefährtes ein langsameres wurde und sich mehr und mhr der Seite der Straße näherte, an welcher seine Besitzung sich befand. . . . Im nächsten Moment hielt der Wagen an der Thür des Vrandeö'schen GartenS. Ganz verwundert blickte der Amtmann auf das Gefährt hin, dessen Kutscher sich hcrniederbcugte und fragte: Heda, guter Freund ! Bin ich hier recht beim Herrn Amtmann BrandcS?" Der Gefragte erkannte, daß der Kutscher nicht ortsansässig war und antwortete: Gewiß, und ich bin der Amtmann in eigener Person. Was bringtJhrmir?" Der Amtmann hatte kaum feine Rede vollendet, als die Wagenthür rasch geöffnet wurde und eine weibliche Gestalt daS Gefährt verließ. Sie war sehr ground hager und ganz in Schwarz gekleidet: ein undurckdringlich dichter Schleier verhüllte ihr Antlitz. Sie trat rasch zn dem Kutscher und drückte demselben eine Münze in die Hand. Während gleich darauf der Wa gen schnell davonfuhr, wendete BrandcS sich an die geheimnißvolle Fremde und fragte, sie in höchster Verwunderung anstarrend : Siewünschen zu mir, meine Dame? Ja, Nikolaus", entgegnete die Angeredete leise. Bei der Nennunz seines Vornamens und dem düsteren, tiefen Klänge der antwortenden Stimme prallte der Amtmann zurück und starrte die schwarzgekleidete Dame fassungslos an. Laß uns auf Dein Zimmer gehen", raunte sie ihm flüsternd zu, dort sollst Du Alles erfahren." So komm", entgegnete er rasch, in jeder Bewegung eine furchtbare Aufregung verrathend und schritt hastig voran. Er eilte durch den Garten die Treppe hinauf, sie folgte ihm in einer Weife, die deutlich verrieth, daß sie diesen Weg kennen und schon hausig zurückgelegt haben mustte. Nach einigen Sekunden waren Beide in dem freundschaftlichen Zimmer des AmtmannS angelangt, ohne daß sie ein einziges Wort mit einander gewechselt hatten. Einen tiefen, schweren Seufzer ausstoßend, ließ die Dame sich auf die kleine Ehaisclongue, welche unter dem einender Fenster stand, nieder; dann schlug sie den Schleier zurück. Brandes prallte fast zurück, nachdem er in das Gesicht, welches sich ihm nun unverhüllt zeigte, aeblickt. Dasselbe war sehr schmal, eckig geformt, fast erschreckend hager und von krankhafter gelber Farbe. Tief eingegrabene, lange Falten umzogen den Mund und verliehen den im Grunde unangenehmen Zügen den weicheren Ausdruck eines schweren Leidens, eines tiefen seelischen Schmerzes. . . . Und deshalb starrte sie der Amtmann so fassungslos, so erschrocken an. Seine Stimme klang heiser und unsicher, als er dicht vor sie hintrat und flüsternd sagte: Beate wie siehst Du au3?" Entsetzlich, grauenhaft, nicht wahr?" fragte sie, während ihre Stimme ein seltsameS Zittern durchlief. 5ck mein eS ich weiß es, der Spiegel hat es mir oft genug gezeigt." Und was ist Dir geschehen, Beate? Wodurch wurdest Du so furchtbar verändert?" .Durch naMiUmuAlm,
ich"crtstten," antwortete t m rauyem Tone', , durch den entsetzlichen Haß, roelcher meine Seele zerfrißt durch die Leidenschaft, die in meinem Herzen wüthct!" Und was veranlaßt Dich, jetzt so plötzlich in mein HauS zurückzukehren?" Schließe die Fenster, Nicolans," rief sie zusammenschaudernd, es ist kalt hier ich friere ich liebe geöffnete Fenster nicht." ' Stöhnend willfahrte der Amtmann ihrem Wunsche. Dann ließ er sich neben sie in einen Sessel nieder und begann vor Neuem in etwas gereiztem Töne: Darf ich Dich nun um Aufklärung darüber bitten, was mir die Ehre Deiner Rückkehr oder noch bin.ich darüber nicht
aufgeklart Deines Besuches verschalst?" I Sie richtete sich auf und sah ihn mit ' zornigen und drzhenden Blicken an, mit i Blicken, vor welchen er die sernigen verwirrt und fast ängstlich niederschlug. ' Verhöhne mich nicht," raunte sie ihm mit dumpfer Stimme zu, thue Alles, um mich zu schonen, um die leidenschaftlich erregten Gefühle meines Innern zu dämpfen, um den Haß, der gegen jede menschliche Ereatur in meiner Seele lodert, nicht auch auf Dich zu übertragen! Reize meinen Sorn nicht ich wäre im Stande, Dich rücksichtslos zu verderben!" Er brach fast zusammen unter ihren Worten. Zu verderben?" wiederholte er, müljfam athmend, nach kurzem Schweigen in fragendem Tone, was soll das heißen?" Unterlassen wir jede Eomodie. Du kennst die Bedeutung meiner Worte, denn Du weißt nur zu gut, daß ich Dich, meinen lieben, braven Herrn Bruder, völlig durchschaut habe. Ich sagte Dir das bereits damals, ehe ich von Dir ging." Mit brennendem Ausdruck ließ sie ihre Blicke auf seinem erschrockenen Gesicht ruhen, und unter diesen Blicken schien der Amtmann ein Anderer zu werden. Mit sanfter, fast demüthiger Stimme sagteer: . Verzeihe mir, Beate trage mir meine Erregung nicht nach, liebe Schwester, sie ist wohl verzeihlich in Anbetracht der Ueberrafchung, welche mir Deine seltsame und geheimnißoolle Ankunft in meinem Hause bereitete." Ein gütiger Zufall führte Dich gerade heute an das Thor des Gartens," entgegnete die Dase, ?s wäre mir nicht angenehm gewezen, hätte ich mir erst von einer dritten Person öffnen, mich von einem Anderen zu Dir führen lassen müssen. Es würde Veranlassung zu allerlei Ge rede gegeben haben, welches wir nun wenigstcnS einigermaßen vermeiden tön-, nen." Sie holte einige Male tief Athem, der Amtmann aber sagte ungeduldig: So vollende doch endlich, Beate, quäle mich nicht durch Dein langes Zogern! WaS ist geschehen?" Beate richtete sich in dem Stuhle auf, beugte den Oberkörper und flüsterte in hastiqer, athcmloser Weise: Der Mann, RicolauS, den ich mit verzehrender Gluth meines Herzens liebte, der mich veranlaßte, ihm zu folgen, der ein so starkes Gefühl der Leidenschaft in mir wachgerufen, daß mir kein Mittel, um die zwischen uns bestehenden Hindernisse hinwegzuräumen, zu schlecht, zu erbärmlich schien, der Mann, um dcssentwillen ich mich zur Lüge und zum Betrug, zu erbärmlichem, ja verbrecherischem Handeln hinreißen ließ er hat mir bitter ge? lohnt!" Beatens Augen funkelten in glühendem Haß, als sie nach kurzem Äthemholen weiter sprach: Er hatte versprochen, mir den Himmel auf Erden zu bereiten, und eS war die Hölle, in die er mich geführt. Er hat meine Liebe mit Füßen getreten, er hat mich schmachvoll betrogen und gleich einer elenden Dirne behandelt! Schon von dem Tage an, da icy vor dem Altare sein Weib geworden, wurde sein Veneh men gegen mich ein anderes er ward kühler, zurückhaltende mir gegenüber ich schien ihn enttäuscht zu haben, schien ihn zu langweilen! O, erlasse eö mir. Dir zu schildern, wie er mich dieS von Tag lu Tag deutlicher merken ließ wie er sich endlich gar nicht mehr die Mühe nahm, seine Gedanken, seine wahren Gesinnungen und Gefühle vor mir zu verbergen! Nach kurzer Zeit schon sah ich ein, daß er außer dem Hause seine Freuden und Genüsse suchte, daß er in Kreisen und Gesellschaften verkehrte, die nur von wüsten, ausschweifenden Lebemännern aufgesucht zu werden pflegen, kurz, daß das ganze Benehmen, welches er einstmals, als wir uns kennen lernten, mir gegenüber zur Schau getragen, ein erkünsteltes, unwahres gewesen war. Ich hatte einen Engel in ihm erblickt, und er ist in Wahrheit ein Teufel, ein Dämon, der mich ganz verdorben, der mich zur Menschenfeind! gemacht bat." Du siehst zu schwarz," versuchte Vrandrö in begütigendem Tone einzuschalten, es war von jeher Dein Fehler, zu übertreiben und in eraltirten Gefühlen zu schwelgen." Sie stieß die Hand, die er ihr reichte, rauh zurück und rief: Lasse Deine albernen Redensarten, sie reizen mich nur noch mehr! Glaub's wohl, daß Du meine Gefühle nicht verstehst, trotzdem Du doch selbst weißt, wozu die unselige Leidenschaft den Menschen reibe kann!" Wieder zackte er unter ihren scharfen Blicken zusammen und ließ den Kopf sinken. Sechs lange Jahre hindurch habe ich in jener Hölle gelebt," fuhr Beate hierauf fort, ich habe mit allen Mitteln, guten und schlechten, versucht, mir die Zuneigung meines Gatten wieder zu erwerben, ihn seinen wilden, verderblichen Neigungen zu entreißen und endlich mir wenigstens meine Position in seinem Hause zu sichern ! Alles mißlang; kalt und höhnisch trat er mir gegenüber und kehrte schließlich den grausamen Tyrannen heraus ; er verlachte mein Flehen, mein Bitten, meine Drohung.cn! Du, Bruder, Du zitterst vor meinen haßerfüllten Blicken, meinen Worten, er aber hatte dafür nur ein spöttisches Lächeln einige cynische Redensarten, und wenn der Zorn ihn hinriß, einen Griff nach der m . . f , r f r r - r. . grt -. !celipelia)e: a) oesaß ine Gewalt über ihn er konnte mich nicht ach ten und das war mein Unglück! Er uukte. aS leb etban fatt.. ura jefa
Weib zu werden, wußte, wie ich die, wcu cher vordem seine Neigung gehörte, zu beseitigen verstanden hatte und er wagte, mir in'ö Gesicht zu sagen: Nun, wenn Du kein Einsehen hast und Dich nicht willig und vernünftig in die VerHaltnisse fügst, so wird man Dich ebenso behandeln, wie Du einst, ehe Du die Meine wurdest, meine arme kleine Freundin behandelt hast!" So war ich diesem Unhold gegenüber endlich völlig machtlos. Er wagte es sogar, Dicjenige, welche er sich unter seinen Freun: dinncn" zur besonderen Favoritin erkoren, in sein HauS einzuführen ich mußte mit Jener an einem Tische Platz nehmen, mußte bei den Mahlzeiten ihr gegenüber sitzen und ihre frechen, cynischcn RcdcnSarten, ihre triumphirenden Blicke erdulden! Ich konnte nichts dagegen thun.
ich war gezwungen, mich schließlich seinem Willen zu fügen! xj, lange habe ich dieseS Jock geduldig getragen, lange mich gesträubt, dem entsetzlichen Leben ein Ende zu machen, weil ich immer noch die leise Hoffnung aus eine endliche Vesserung der Verhältnisse in mir trug aber es kam der Augenblick, in welchem ich die Kraft, den Muth verlor ich begann mich zu ängstigen, ich ahnte, daft jene Menschen zu Allem fähig seien ich furch: tete, daß ich selbst mich zu einer verzmciselten That hinreißen' lassen könnte, und endlich nach furchtbaren Kämpfen, beschloß ich, an jeder Hoffnung verzwciselnd, daS HauS meines Gatten und diesen selbst für immer zu verlassen! So kehre ich denn zu Dir zurück, Bruder, aebrochen an Geist und Körper, vor der Zeit gealtert und mit vergifteten Empsindüngen und Gedanken ! Ich bin eine Priesterin des Hasses geworden, meine Seele erfüllt das Gefühl des Neides geten alles Glück, alle Zufriedenheit der Menschen! Die dämonische Lust, dieses Glück zu zerstören und jene Zufriedenen so unglücklich, so elend zumachen, wie ich selbst es bin, beherrscht mein Denken und Empfinden ! Vernichten zerstören will ich Alles, Alles, waö an Glück und Zufriedenheit meinen Augen sich bietet daS allein wird mir Trost, Erleichterung, Zerstreuung verleihen." Der Amtmann zog sich fast ängstlich von seiner Schwester zurück. Und darum kommst Du zu mir?" fragte er leise, indem er sie mit scheuen Blicken anstarrte. Ja," gab sie in rauhem Tone zurück, denn ich weiß, daß Du diese meine Empsindungen verstehen wirst, daß auch Dir das Glück nicht gewährt wurde, welche Du erhofftest, das Dtch zu einem besseren Menjchen hatte machen können! Ävir passen jetzt zu einander, Nicolaus die Empfindungen unserer Herzen sind die gleichen! Ich hoffe, Du wirst mich willkommen heißen!" Er entgegnete lange Zeit hindurch kein Wort, sondern starrte in düsterem Schweigen ;u Boden. Du hast einen schlechten Zeitpunkt zu Deiner Rückkehr gewählt," begann er endlich in heiserem Tone, eö steht hier nicht Alles so, wie Du glaubst." Wieso?" fragte sie hastig, was soll das heißen?" Er blickte sich einige Male ängstlich nach allen Züchtungen des Zimmers um, dann rückte er näher an Beate heran und sagte leise: Ich habe mich verleiten lassen, mehr wie nöthig mit meinem kleinen Vermögen zu spekuliren. Das Sprichwort: Unglück in der Liebe, Glück im Spiel" hat sich bei mir nicht bemährt, ich habe nach einigen kleinen, ermutigenden Erfolgen Verluste und immer wieder Verluste erlitten. Ich spekulirte weiter in tollkühner, waghalsiger Weise, von der krankhaften Sucht getrieben, das Verlorene gemaltfam wieder einzubringen doch immer trafen mich dieselben Mißcrfolge ! Ich erlitt Verluste über Verluste ! Jetzt sind meine Mittel fast ganz erschöpft ich besitze viele und große Schulden schwere Lasten ruhen auf meinem Vesitzthum! Ich fürchte binnen ganz kurzer Zeit ein völlig ruinirtcr Mann zu sein!" Sie sah ihn mit durchdringendem Blick an. Ist das, was Du mir da sagst, die volle Wahrheit?" fragte sie langsam. ,,Die volle Wahrheit," antwortete er und hielt dabei ihrem Blick so fest Stand, daß sie sofort erkannte, er könne keine Lüge ausgesprochen hoben. Das ist eine ebenso überraschende, wie traurige Nern'gkrit," sprach sie dann langsam, ,, daran habe ich nicht gedacht, trotzdem Du schon, ehe ich von Dir ging, derartige kleine Thorheiten auszuführen beliebtest." ,,Den kleinen Thorheiten sind große, sehr große gefolgt, Beate. Was aber nun? Ich weiß, Du bist gerade so wie ich an ein gutes Leben gewöhnt und bei einem so tiefen Kummer, wie Du ihn trägst, ist ja auch Wohlleben sehr von Nöthen." ,,Du meinst also, meineÄnsprüche werden so groß sein, daß Du sie mit Deinen bescheideneu Mitteln nicht befriedigen könntest?" Ja, daS meine ich," war seine rasch und in ängstlichem Tone gegebene Ant wort. Dann fügte er wie zur Entschuldigung hinzu: Ich stehe nicht allein, Beate Du weißt, ich besitze eine Tochter." Ah Elfe!" rief Beate mit sehr großer Lebhaftigkeit aus, die hatte ich isher ganz vergessen. Meine Nichte Elfe Deine Tochter, das junge, reizende Kind ! Und Du meinst, sie izt ein Hinderniß für uns?" In gewissem Sinne ja, denn sie kostet sehr viel Geld." Nun, das muß sie eben auch wieder einbringen, Nicolaus." Wie meinst Du das?" Solltest Du mich wirklich nicht verstehen? Ach nein, so naiv ist mein scharfsinniger Bruder nicht. Du vergißt, daß Du mir bereits früher zu wiederholten Malen Andeutungen machtest, die sich mit meiner Ansicht so ganz und gar trafen, daß Deine Verständnißlosigkeit mir jetzt ziemlich unbegreiflich erscheinen muß. Ein junges, hübsches Mädchen, Nicolaus, ist immerhin ein gewisses Capital, daS bei geschickter Verwerthung reichliche Zinsen zu tragen vermag. Spekulire anstatt mit Deinem Gelde mit Deinem Kinde und Du wirst mehr Glück haben, namentlich wenn Du mich dabei als Deinen Vanamer betrachtest. . ...Sieb mick nicht
so einfältig an. ich weist, düsj Du mich ganz vortrcsslich verstehst." ,,O ja, ich glaube zu errathen, waö Tu meinst." warf cr stotternd ein. Sie blickte ihn aufmerksam an und fragte dann mir scharfer Stimme: Wie steht es denn mir Herrn von Wallbcrg, dem reichen Grundbesitzer?" Brandes zuckte zusammen bei der Ren-
inm hiri V.slmpntf ; ""i" IV. iegutDein Gedächtniß ist, Beate," sagte er dann mit flüchtigem, erzwungenem Lächeln. Du weißt noch heute, daß ich einstmals in gewisser Beziehung zu Dir von Herrn Wallberg gesprochen habe." Ich erinnere mich, NieolauS, daß Du seinen Namen in eine gewisse Beziehung mit dem Deiner Tochter brachtest. Stehen die Dinge jetzt anders? Hat er auch Geld verloren! Verkaufte er feine Gü ter und verzog, ode? hat der reiche Mann sich inzwischen eine Gattin gewählt?" Nichts von alledem, er ist seit langer Zeit verreist, aber seine Rückkehr soll dieser Tage erfolgen. Er kommt, wie mir sein Verwalter fagte, als lediger Mann wieder hierher." Nun also! Warum dann so ver zagt? Hast Du Deinen Plan schon aufgegeben?" O nein", entgegnete Brandes lebhaft, durchaus nicht.' er ist meinö einzige Hossnung. der 3!ettungsan?er, an den ich mich klammere. Dennoch hege ich nur zu häufig Zweifel daran, ob diefer so lange von. mir gehegte Plan sich verwirklichen lassen wird." Und warum sollte daS nicht der Fall sein?" fragte Beate beinahe heftig. WaS stände dieser Ausführung im Wege? Elfe ist jung, vermuthlich hübsch Wallberg ist ein großer Weiberfreund ein harmloses, freundliches' und bescheideneS Gemüth die Vorbedingungen zu der Komödie sind erfüllt dafür, daß sie ein gutes Ende nimmt, lasse mich nur sorgen." Gut, sehr gut; wzS nun aber thun, wenn Elfe nicht wollte?" Ah das ist'S also! 'Du gedenkst Dein, unser Geschick von dem Willen Deines KindeS abhängig zu machen? Nachdem Du so thöricht warst. Dein kleines Vermögen zu vergeuden, willst Du Dich schließlich geduldig auS Deinem Hof und HauS jagen lassen, als Bettler sterben, wenn r's Deiuer.Tochter gefällt, ihrem Willen zu folgen?" Du mißverstehst mich, V:ate indessen wird eS schwer sein " Nichts wird zu schwer sein, wenn wir ernstlich wollen', unterbrach sie ihn rauh. Vertraue Dich meiner Führung an, ich werde die Sache zu unserer Zufriedenheit ordnen." Er schmieg einige Sekunden, dann fragte er mit Zagen : Und wenn sich die Liebe Elscns im zwischen einem andern Manne zugewendet hätte?" Dann würden wir eben diese Liebe zu ersticken, zu vernichten wissen", antwartete Beate drohend, oder ist es nöthig, daß Deine Tochter glücklich, die Sehnsucht ihres Herzens befriedigt wird, nachdem ihr eigener Vater gezwungen wurde, seiner Leidenschaft zu entsagen? Soll ihr beschiedcn sein, was wir, ihre nächsten Angehörigen, entbehren müssen und sollen wir darunter leiden?" Teufel! Du hast Recht!" fuhr Brande? erregt auf, und sprichst doch eigentlich nur meine Gedanken aus! Ich bin ein schwach köpf und wage nicht immer, daS, was ich denke, offen und frei bcraus au sagen." (VrrrotRiinsl foltt. !. .X. IL. 05 öcsie Uür Df tn ! . SoknSton, 62 Oft WZjhwgton St!. Empfiehlt seine große Auswahl in 51. & I. Steel Banges für Hotel und Private. Ib Lyman Gaso!in-0efen die besten der Wclt. Die vorzüglichen Eis ' B e b ä l t e r au hartem Holz. Argaud NangcA n. Kochöfen und FEÜKR-H ICKHDT3. Wolleu Z5is (in Buggp, in Kutsche, Phaelon, Surtty. sprieß, ein Lb ltkf,ung. oor J,rmer. Wage-, fkhen Sie unser g'vkkS Lager. Dcs aiöge ,n ter Stadt. i ai und ,u lln ,ufroenftkend Preisen. Wir sind Futr.kanlkn aller Torten fle, .Eorn uvd Eo.lon Planiert und Suliioitorft" Heurechen tc. Wir erkaufen all iandwtr hlchafil'che Scräth-, ro'.e ,Zkid Älllk," .ErinttrS- ,!rnu Icclcl n orn ShellerZ. Schreibt umAukanft oder besucht un. Hx'O.cU, II..Itoii to Co., 177 Ost Waszwgton Straße. 3atanapell i
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