Indiana Tribüne, Volume 11, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1887 — Page 2

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Zndiana Tribüne

Erscheint &4gli$ nd K stkgS. CAUtaflll mHlir.f durch SHfeiil rtJfttaaiJt, d' .?r:ntff3lriit5 i Ssz?. fttw uis:T5 li Stvi!. y z: Sff3rttt Sl' e;5iJ,iS$ t? Aii ifUn zZ9 O. Mardlsnblk?. JndZanzyoliZ, Ind.. 31. Oktober 1887. - , Kilima Njaro. HI5 der Missionär Nebmann vor 23 fabren bis SHfftslunhirm aiWilelltt. er hat

bt zweihundert Meilen südlich vom Ae- viele Häuptlinge sind grundsätzliche Gegquator in Afrika einen Vergricsen ent. ne? der ParccUlrur.g, wett sie unter dem t , r i !i iz.'. iiiftn Cvitrrt ctrfWfvf Vinrthetip ,B

oear, oeiien gipset sorlwayrens mil vji I und sfm?p f.pVsft fri n mar man all I gemein der Ansicht, daß der fromme Mann an einer zu lebhaften Einbildungskraft gelitten habe. Erst vor 13 Jahren gelangte ein anderer Forscher, Herr von der Decken, in jenes Gebiet wieder und bestätigte, daß die Angaben Nebmanns vollständig auf Wahrheit be- , 1 . , . . . ' - ' 1 ruhten, irr ocricylcle, oan es in jener siinS wirfst ,in,n mir ae-

krönten Berg, den Kilirna Njaro, gebe, tigen Gesetzes derart zu verändern, daß dessen einen Gipfel, den Kibo, er selbe: auch die Indianer em Wort dabei mitzubestiegen habe. den haben, ob sie :hre verbrieften Rechte

Jevt meldet eine Kadeldexesche aus - c - c , I anttvar. can cm oeui aier vumaror 1 scher. Herr Meyer, den Gipfel deS Ki lima Njaro gleichfalls bestiegen und sich somit auf dem höchsten Punkt deS afriramschen Eontinents, namltch etwa 19, 600 Fuß über dem Meeresspiegel, befunden hat. Bereits im Jahre 1807 machte ein Reisender Namens New den Versuch, den Killma Nzaro zu besteigen, gelangte se - - . . " . rtf doch aus demselben nur biS an das GeUtt der Schneegrenze und mußte dann zu drei Jahren braute H. H Johnston unter den Ausplclen der königlichen geo8ph,,ch gcsahr sechs Monate auf dem K.llma K? durch Schnee und Kolken bis fast auf 2000 ulZ zu dem Gipfel vor, mußte dann aber daS fchmie rige Unternehmen aufgeben. Hätte er einen erfahrenen Bergsteiger oder zwei oder drei zuverlässige Kameraden mit sich gehabt, dann hätte er vielleicht den Gipfel ersteigen können, die Neger jedoch, welche seine Reisegesellschaft bildeten, konnten die Kälte nicht vertragen, die auf dem Bcrge herrschte, und zitterten vor Frost, wen-.l sie sich sogar um das warme Lagerfeuer schaarten. Dabei waren die Schneeschluchten und Berqaühänge so gcfährlich, da e5 eine Tollkühnheit gewesen wäre, sich allein noch mehr in die Höhe zu wagen. Seine Gefährten, unbekannt mit den Einwirkungen der verdünnten Luft, wie sie oben auf Bergeshöhen zu herrschen pflegt, klagten bitterlich über Schmerlen in Kopf und Brust und weigerten sich entschieden, ihm noch roeiter in die schwindelnde Höhe zu folgen. Der Kilima Njaro bietet einen sonderbaren Anblick in feiner Gesammtheit dar. Während auf seinem Gipfel eroiger Schnee und Winter herrscht, grünt und blüht zu seinen Füßen ein ewiger Sommer. Herr New machte die Wahrnehmünz, daß sich an seinen südlichen Abhängen sechs Zonen besinden, die sich auf xensrucyle auer. Virt inmitten von Dschungeln und dichten Wäldern gedeir . - 1 r r l t l'llntTntl ÜPV L?.? Fun dort noch Ackerbau uno leyzuazr oerrclven rönnen, glvl es l 7 1. 1. 1 .. z r :rv- irr r l 4 ra - s ml- sV lCWnira ung Bussel, die manchesmal bis cr Schneegrenze hinausitrelsen, In diesem reichen Gebiet für Natursor cher fand sV -1 , , , M , I .Johriston ewige noch gnzl.ch unbekannte tlnl nrtrt (nnit trir ?sk inr II t n I maruz viianjengaimngai. Nach einem kurzlich zwischen Deutschland und England getrossenen Ueberemkommen gehört der mm Niaro oder ,qnKC iona , Wie er in oer vsvrllWe oer - rrf ' u . . , t t t. t c i r r Ureinwohner heint. zu den deuchen Besitzunqen im ö '"ch'? ?'r.ka. Man . wartet mit großem Interesse den Bericht deS Herrn Meuer über feine Besteigung des Kilima vciaro, da man von ihm noch mehr Aufschlüsse übe? den interessanten Berg erwartet. Zur Indianer-Frage. Die Indianer in der unteren BrulSAgentur hatten sich bekanntlich den AunOCÖüCaniltll Iült'ClICtjl, ai VIC ClUCIl CC.l Versuch much.m. das zur Neser.in i.-,, i. :v . i. i. .13 v' .-f t. s.. t Zr3 "?IV s jws r ; XX' arw TKir Äbift 'Lnner auch in nd,ren g!e,er..eu Gegner der Vareelllrunq sind und nichts davon v r genthum anweise. Es wird demnach Wohl noch zu vielen ernstlichen Ausei.:? andersetzmigcn kommen, ehe es gelingt, cv s Jrm;t w ' cz&nnVr die Indianer mit dan neuen System zu versöhnen. ES sind gegenwärtig viele Angestellte des Jndianer-DepartementS auf den Rcservationen mit der Vermessung.von Ländereien beschäftigt. In vielen Fällen haben sie nach Washington die Nachricht 1 nufcii tfithirtt nnu nt ltnhistiifr n?r i'?frmflj azi. ab "Kcu,t ' c - v : . rv.-v: v x sung keine Hindernisse in den sung leine moernis e in oen eg ,lelTn hftfh rtthf PS rtltrTw n?Tn CfSrnm it. v cn. ..;-: v.., r j":. vwiuiuuic, Xar'&T? S ; i 7 Jankton in Dakota z. B. sind von 1706

5" """".",2 ihm bei über einen der abgrenzen. Wahrend in den unteren Jon l2 QQ0

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jonzn anaucn, i;cituiorn uno jciö- i un:r:

Indianern nur et, 20 zu Gunsten der Z"ch uq, mm ,c,ale Ge,ehe-y.-K-.....:, : ? i:- .-.t.:. luna herausgebildet haben. Wenn Je

V KI II 1 I H IL 1 1L LLLUlll . IL1LU li Ll 1 L 1 J 1(1 r S llt VWVfc vv vvVvva. Otuitv wissen. Nach dem letzten Cnqre-Ge-ftd in Bezug auf Indianer - Ländereien v:. i?..i?. . : XL.SiZZ. t"'' ZZÄ? Zr& rosTO.," V'T"' ale dem veire icnoen 2e,ene eine uiautl oel, W0N0O) oic -octrnc tbeiluna des Landes erst d . . , , v : . m rr follte,nn kenden Äaentur ansauizenJndlanerhier-

zu ihre Einwilligung erkyeilcn würde. Das NcpräscntantcnhauS nahm in der nächsten Lesung der Bill die Vcrbesserung" an, fügte ihr aber einige kleine Umänderungen hinzu, roelche indessen im Conferenz : Ausschuß unerledigt blieben. So ist der Zusatz ans der ursprünglichen Bill vollständig verschwunden. Die nach dem neuen, im Monat Februar 1887 passirten Bundesgcscb ernannten Pcrmesscr für Indianer-Lände-reicn erhalten natürlich ein bestimmtes Salair per Tag und thun ihre Pflicht, ohne sich roeiter darum zu bekümmern, ob

dieselbe den Judianern angenehm ist oder nicht. Sie eben sich nicht die Mülie, den Indianern mit;utbeilen, warum sie die Arbeit thun, und o kommt es, da die Indianer mit großem Argmohn den Vermessungen zusehen. 2ie wissen nicht. was die folgen derselben fern werocn.und - .,i rv ir?i.f'i. r . rv" 71 av0.. -w..yv. U"' Ken. Es mag lelchtvorkommen dan sich ähnliche Ereignisse wie aus der VoiS Vrulö-Agentur, auch anderswo ereignen nierdcn. Es wird vttl act und Geduld erforderlich fein um die Indianer im ganzen Gebiete der Äer. Staaten an die neue Idee zu gewöhnen Vielleicht wird (niti- Tcn lVrtnftr Tt SH1tAt U.A. i11, 'o v vi" yuuus treten, die Bestimmungen deS gegenwäraus oiejnqeuauoiu roiuenios ausgei tvt Mtlit ftSr ti!(i ,,iuiii,,i vv Utttsaiavtgung ?ur unsa)Ulvig er, litteue Haft (Hamdurzkr .31e?onn) Die Bemühungen deS Reichstags, die cn flicht des Staates, die Entschädigung für unschuldig, erlittene Haft aesehlich an AUHIVIHUH UUV Vlll V fV UVVV ViV VJ V t V Entschädigung entscheiden vl lassen smb slU widerstand des Ncichskanz itt-tX Vjt T?i4ifw nfirr fci Crts icrs gescheitert. Fürst BiSmarck hat in Ux iZagscommission, welche sich mit bi f Aage zu beschäftigen hatte, von Anfang an erklären la sen, daß er die (?sch?idung über den Entfchädigungsad derJusti -erwalJhEAm Ate UX 'Lrte. hah allenfalls in den Neichöctat ein neuer D ' f s.kSnantionLkanS zu t?ntfcbadiunl7en '-r -1 , o 1 -7 ;j u eingestellt werde, aus welchem der Kaiser die vorhandenen Bedürfnisse befriedigen r n . ts ... 01 t-r. r. r.i c ? . ? souc. er zunoesraly yai oann IN sei' ncr Sitzung vom 17. März 1837 durch einen Beschluß daS Vertrauen ausgespro chen, dasj tn den Aundesstaaten überall ,n ausreichender eise sur die Beschaff fung der zu dem angeblichenZwecke nöthi gen Geldmittel werde orge getraget. werden. bairische Regierung ist nun die erste, welche unter Hinweis aus diese BundeSrathsbeschluß in den Etat deS Justizministeriums für die nächste Finanz Periode einen Betrag von jährlich 500S Mark zu dem angegebenen Zwecke cinae setzt hat. ie steht aber ln Be:ra aus die dadurch ausgesprochene thatsächliche An crkcnnung der Pflicht des Staats, Ent' schädiqungen für unschuldig erlittene Haft zu zahlen, nicht vereinzelt da, denn die königlich sächsische Ncmeruna be;m. daS Justizministerium verfügt bereits seit Jahren auf Antrag des Grafen Könneritz der Antrag wurde im Einverstänniß mit der Regierung ln der ersten Kammer angenommen uud die zweite Kammer trat Dispositionsfonds genanntem Zwecke. fche Itcgieruna ist nur die erste. welche die Bildung eines solchen Fonds mit Sim ,NitrSfirrtfifikti"Äsits? firiirif w vuiivvviuiuvvu uuw iv vuituuvii. und es steht zu erwarten daß tmnmehr ch andere BundeSreaierunaen nachfol- ' :i " " Es ist gewiß erfreulich, wenn sich die Regierungen der Pflicht erinnern, eine uld der Gesellschaft zu sühnen, ,".:s iLJsnCr. 11 ll V II II VUV VVtHIHVIl tWlkltV nb s Königreichs Sachsen zu begrü- . . ' ' .0 J tjen. Nlchtsdestoweuiaer ist damit diese 5ntsckadmun6sraae ni&t in hem &iim qclö, wie sie dienamhafkenJuristen, von stud) mMe ' betreuenden m:fp.fr :;r. cz.I iHlUJVlUliy-ViViUlUl IVil lUKVil UHU VIC 111 ik, M5,kvk.,;. ... I f ah vv iivuiiiuuuvvui ,h-tJ ?,aft . f,,? m,-,,, mi c3 fcn W fflal jetzt zu geschehen anfängt, ist nur ein vcothvchels, der freilich der Meinung dcS C1 J t - . . , . I !lcici)Slanzicrs enispricyr, oer aver zu nroßen Unzutragllchkelten nach zwei Rlch tungen hinführen kann, qan, abgesehen davon, daß jetzt die Entschädigung nicht aus einem Rechtsanspruche erfolgt, son dcrn sich als ein Gnadenakt darstellt. Die Entschädigung wird in Baicrn und in Sachsen, und überall da. wo die l m-r. c t--?tTMä.... ..'Jit 4 i ? ' , n.ch. be.raut :ss:& s nunisteuiuins. abhängen. Das leljte k , .in.r m.J,.rr,t. V kä $fim mv. unzwei' W"Ju 3.hj i, : 7Ä T- s.6 JT . - ' 0 i i i nrvriniivsi i rrt iini f tt V m m V hü Miiivuyiiv yviuyw u 4 w vjw Y VWVliW MiiW Freigesprochenen gemacht werden wird. nm(!A Sn Vtt tl i4 V M. rn .&fSm T l" iub.llmt und dem anderen nicht, so im Publikum die Meinung erweckt werden, der letztere sei zwar sreigesproaien, aver cs yaste doch em gewisser Makel' an ihm. Das kann unter Umständen für die Betroffenen nachtheiliaer sein, als wenn überhaupt eine Entschädi-.-.mzui14 ..Xi rf.A.-.t-J'X S I . . '. : . . - . ' ' deS Staates in dieÄande Wakk!, n nVun " : "T "7"3. I c4.'? iYii'... v". i -w.a"-! 5 -v"4 If vv omi ui vii luuuii ?. S'meinenAnschauungen übe die Entschädigungspflicht, wie solche sich I m . . " - , m.ck im Räderwerk der Maschinen oer- . . . , P . f 'J j, v"' solchen AnlÄW1"8' U"S 'I 5'!" denselben im In tanienmeae. abe, em kontradiktorischeZ Versahren stattfindet g'l'end machen. Wer aber im Rädertnttt der ctustn u SAabrn fornrni ist .... v' ' t.. m.V..:,T j hSS - " m

meint aucy daS'Äorgeyen tn Vätern und

Sachicn sein mag, die Frage der Irnts schädigung für unschuldig erlittene Haft nicht eher ruhen lassen dürfen, als bis diese Entschödigungspflicht des Staates gesetzlich anerkannt, und die Entscheidung darüber dem ?tichter in die Hand gcge, ben ist. Bon: Jnlande. In San Francisco gibt es nur zwei auf öffentlichen Plätzen auggestellte Statuen, nämlich diejenigen des Präsidenten Garsield und des Gen. Halleck. Bufsalo Bill will mit seiner Gesellschaft Vorstellungen im romischen Eolosseum geben, welches feit 1200 Jahren nicht mehr benutzt worden ist. Als im sechsten Jahrhundert der letzte Gladiatorenkampf in dem großen Circus stattfand, waren die Indianer noch nicht entdeckt und die CombooS" noch nicht erfundeu. Eine deutsche Wittwe in Rewark, N. I., welche mit einem taubstummen Sohn ein trostloses Dasein führte, beging vor einigen Tagen Selbstmord, indem sie sich mit einem Taschenmesser die Kehle durchschnitt. Jedenfalls muu die Frau die schauerliche That Tage t ' lang geplan! yaven, oa sle slll) sur lyr Grab selbst einen Lcichenstcin bestellt hatte. Dieser Taae wurde der katho lische Geistliche Fitzgerald zu Rangatuck, Conn. aufdemHeimwegeooneinemKrank kenbesuche von Männern überfallen und derartig mißhandelt, daß er am nächsten Abende seinen Verletzungen erlag. Der Geistliche weigerte sich, die Namen seiner Angreifer zu nennen. Die Polizei hat jedoch zwei Männer Namens Timothy Swceney und Jofeph McKernan unter dem dringenden Verdachte verhaftet, den Mord begangen zu haben. In Hamilton in Canada legte sich in der vorigen Sonntagsnacht eine Frau Riplcy auf ihren vier Monate alten Säugling so schwer, daß derselbe i a reff. crsltile. utnc unlcrsucyung ergao, van Mau Rlpley ein anderes Kind ag und Nacht gepflegt hatte, bis dasselbe gestorben war. Als die Frau endlich selber zu Hause zu Bette gehen konnte, schlief sie r f n c r . r c . 0 seit ein, oan sie Nlcyt gcwayr wuroe. wie ne mit llzrem schweren rem oa? kleine Kind bedeckte, bis dasselbe am Erstickungstode starb. Der Eoroner hielt es nicht für nöthig, eine Leichenschau abzuhalten. In Baltimore erschien dieser Tage auf der Südseite-Polizcistation ein Mann Namens George Seifert und verlangte zu wissen, weshalb er durchaus todt sein solle. Er habe im Juli Arbeit in einem Tomato - Einmachgeschäft in Hartford Eounty in Marvland gefunden, und wie er jetzt von dort zurückgekehrt sei, habe ihm sein früherer Hausmirth nicht nur den Einlaß, sondern auch die Herausgäbe seiner Habseligkeiten verweigert, auf den Grund hin, er fei in aller Form 3!cchtens für todt erklärt und seine Habscligkcitcn seien zur Befriedigung der von ihm nicht bezahlten Zimmermiethe verkauft worden. Die Polizei konnte ihm nichts weiter s-gen, als daß im Juli eine schon stark in Verwesung übergegangene Reiche im Satapsco gefunden und bestimmt für die des seit drei Wochen verschwundenen George Seifert erklärt worden sei, und zwar durch Frank Knoch, Seiferts Hauswirtkj, August Kletter, Seifcrts früheren Mitarbeiter, und durch Seifcrts von ihm getrennt lebende Frau. Uebereinenausgekniffenen Prohibitionisten wird aus Holly Springs in Mississippi berichtet: ,W. R. Reynolds, der jugendliche Herausgeber des alle zwei Wochen erscheinenden Prohibitionöblattes The Sun-, daS feit mehce? r?n Wochen hier erschienen ist, ist verschmunden. Er kam von Topeka, Ks., hierher und gab ein kleines Vlättchen heraus, dessen Redacteur, Setzer und Drucker er war. Er griff alle hiesigen Personen an, die Interesse am Spiritussenhandel hatten, und ebenso ihre AnHänger, und nach zwei Ausgaben seiner Geltung sielen zw Schankwlrthe über ReynoldS her und hauten ihn tüchtig durch. Bevor er verschwunden war, hatte er Weisung erhalten, den Ort zu verlassen, und man befürchtete ein Verbrechen. Doch kommt jetzt heraus, daß kein Verbrechen vorliegt, daß aber Neunolds hier verschiedene Schulden gemacht hat, darunter H.?0 in seinem Kosthause. An einem der letzten Tage hatte man Revnolds wohlbehalten, aber mit leichtem Gepäck durch Wallhill wandern sehen." Daß romantische Heirathen nicht immer dle glücklichsten sind. ersieht man auch aus folqcndem Fall. Eine hübsche Farmerstochter in Carbondale in Jackscn Eounty, Illinois, Nameng Perina N. Hubbs, pflückte vor wenigen Jahren zur Zeit der ErdbeerenErnte ein Körbchen besondcS guter Bcercn und schrieb in einer fcherzbaften AnWandlung mit Bleistift auf den Rand des Körbchens, daß sie die Güte der Beercn verbürge, da sie selbst sie gepflückt habe. Unter diese Bemerkung schrieb r r c rm r im. sie tyren namen und oynort. ')aS Körbchen wanderte mit Hunderten anderer Körbchen nach Chicago und wurde von hier aus von einem jungen Farmer NamenS William VnSby gekauft. Eine Eorrefpondenz entspann sich, die mit einer Hochzeit endete. Das junge Paar zra nach Beloit in Kansas. Nun siel Herrn BuSby vor einigen Monaten eme Erbs'chaft von H30,000'in Schottland von einem Onkel zu. Busvv erhob das Geld in der Heimat!) und kehrte auf seine Farm zurück, vernachlässigte aber fortan seine Frau und es heißt sogar von ihm, daß er ein junaes Weib mit Kindern in Schottland sitzen gelassen habe. Darüber soll nächstens ein cheldungSprocen ent stehen. Mittlerweile ist die junge Frau zu ihrer .ante in Earbondale zuruckgekehrt. Am 15. October d. I. wurdi die 70jährige Frau Stephen Moore, die in Ballard County in Kentucky, 15 Meilcn von Paducah, wohnte, in brutaler Weise ermordet' und um 8500 beraubt, die sich in ihrem Besitze befunden hatten. Als der ökaubmord bekannt wurde. Ermordete aus Padueah kn lassen SWbg erbot llch. denlelbm bs!

ien. r?r dlieb in Padueah über Nacht und erzählte Alles über den Mord mit gewissenhafter Genauigkeit". Als nachster Nachbar der 'Familie Moore mute er natürlich Alles am besten wissen. Seither stellten jedoch ein Detectiv und ein ' Mann Namens Shaw eifrigst Nachfor- ; schungen an und sammelten in acht Ta- j nen In n??s? WpinjTW nrnen Sn iJ:oririi i

I I VfcVv -Vkivni I il chcn Mörder, oah sie ihn endlich verhaf: ten konnten. Es war Niemand andere, als der gefällige Nachbar Shelby, welcher sich so eifrig gezeigt hatte, um den Mörder auszuspüren. Er leistete keinen Widerstand, sondern äußerte bloß: Es ist ziemlich hart, auf Grund einer solchen Anklage verhaftet zu werden." E währte eine Zeitlang, ehe die Verhaftung Shclby's allgemein ruchbar ward, und ti kostete Mühe, die Nachbarn abzuhalten. ihn lynchen. Shelbu ist von guter ?" ! . A r r 0 ' et namlile, it)i aoer rn reinem gurcn cuse. Sein Bruder todtcte vor einigen Jahren einen Mann tn Texas und entging mi Noth dem Galgen. In Vrazil in Jndiana sollte neulich die Hochzeit von Fräulein Jennie Stewart mit einem Herrn A. B. Warren aus Evansville stattfinden, und alle Vorbcreitungen für das Fest waren bereits getroffen. Der Pfarrer und die Gäste hatten sich im Hause der Braut einaefuns den, und man wollte eben zur Vornahme der Trauung schreiten, als man gewahr t . t.r. it ! - fr j.-t. wuroe, cqb oie zraur aus lyrem liiernhause verschwunden war. Man suchte überall nach ihr, konnte sie jedoch nirgends sinden, bis cs spater sich herausstellte, daß sie mit einem, anderen Manne durchgebrannt war. Mit der Hochzeit hatte cs natürlich jetzt ein Ende. Ein M ustcr-Lcb enSrettunqS Boot wird gegenwärtig auf Befehl des Marinesccrctäls in Alerandria, Va., zur m ...... c.- v:- "-f cr. vnuyuiii) ui uic (jiuiic ijvuuui. wenn eö sich bewährt, sollen alle Kriegsschiffe und alle LebensrettungS - Stationen mit solchen Booten versehen werden. DaS Boot wird 20 Fuß lang, 7 Fuß breit, 3? Fuu tief, auö Elchen- und Eedcrnholz erbaut und besteht aus 20 luftdichten Abtheilungen. An dem ganzez; Boote wird sich kein Nagel bcttnoen, sou dern an deren Stelle werden nur Messingschrauben und Lcupscrnleten benutzt. Deutsche Lokalnaclirichten. Provinz Brandenburg. In Breddin brach bei dem Baue: Schönfeld Feuer aus, welches bald große Dimensionen annahm. In 20 Minuten standen ca. I? Gehöste tn hellen Flammen, so daß sich die Leute nur mit dem nackten Leben retten konnten. Dabei sind verschiedene Unglücksfälle zu nerzeichnen. Der Bahnwärter Jahnke ist verkohlt aus dem Schutthaufen gezogen worden. Ferner ist die Arbeiterfrau Höll schwer verbrannt, so daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird; auch daS 10 Wochen alte Kind der letzteren ist an beiden Armen schwer verletzt. Es sind ca. 17 Familien obdachlos geworden. Im Dorfe O et scher wüthete eine große Feuersbrunst. Eine beträchtliche Anzahl von Gebäuden, ein großer Theil der Ernte, viel Vieh und zahlreiche Pferde sind ein Raub der Flammen geworden. Unter den Trümmern eines der abgebrannten Hauser sind die Leichen zweler Knechte, sowie diejenigen der Söhne d?s Besitzers aufgefunden worden. Selbstmorde begingen: in Brelitz der dortige Bäckermeister, in Frankreich a. O. der Privatförster Kossatz und dessen Ehefrau aus Charlottenburg, in Folge von Nah? rungssorgcn: in Berlin die 21jährige Schwägerin dcZ Traiteurs Brandt, InHabers des Hustrow'schen Geschäfts an der Mohrcnstr., und die Tochter des Bürstenbinders Kirchhofs am Michaelkirchplatz, weil sie ein schlechtes Zeugniß mit nach Haufe gebracht hatte und Strafe fürchtete. In Berlin starb der am Neubau des städtischen Siechcnhauscs vcrunglückte Maurergesell Wirth; todtgefahrcn wurde dgs'elbst auf dem Bahnhof Aleranderplatz der Gepäckträger Scharroth. In Friedrichsberg ertrank der Feldhüter Heöke, in Guben starb in Folge eines unglücklichen Sturzes der Maurer Krüacr. In Ncuenburz verunglückte der Gutsbesitzer M. Grav; tn Senftenberg wurde der Bahnwärter Pctrick über? fahren und sofort gctödtct. Provinz Ostpreußen. Im Dorfe Nowaken war die Wirthe wittme Lagugga, deren Mann im Herbst vergangenen Jahreö erschlagen wurde, mit ihren - vier Kindern in große Noth gerathen und schließlich nicht im Stande, dieselben zu ernähren ; sie beschloß daher, sie aus der Welt zu schaffen. In einer Nacht schnitt die Frau mit einem Nasirmesser ihren drei jüngsten Knaben im Alter von 4, 6 und 8 Jahren, den Hals durch. Als sie sich nun auch an ihrer ILjäbrigen Tochter vergreifen wollte, war diese bereits erwacht und setzte der Mutter heftigen Widerstand entgegen, so daß die Nachbaen durch daS Geschrei aufmerksam gemacht wurden und die Mutter an der Ausführung des Vcrbrcchens an dieser Tochter hinderten. Es wurde nun schleunigst ein Arzt hcrbcigerufen, der aber nur den Tod. der beiden jüngsten Kinder feststellen konnte, während man hofft, den ältesten Knaben am Leben zu erhalten. Die Mörderin ist verhaftet. Das 50jährige Amtsjubiläum feierte in Königsberg der Oberstaatsanwalt Geh. Ober-Justizrath Saro, das 25jährige Amtsjubiläum daselbst der Landrath des Landkreises Frhr. v. Hülle: sem. In Königsberg, verunglückte durch unalücklichenSturz die HandelSfrau Böhme, bei Accmel ertrank ei.ie Anzahl Polanger Fischer, die mit ihren Böten durch den Sturm auf die hohe See hinausgctrieben wurden. In Eydtkuh.icn brannte das Haus des Kaufmanns Gold; berg nieder, in Marggrabowa daS Haus des BesitzeiS Wilitzkt. Provinz Posen. f Abgeordneter Wlademer v.BenkowSki, ebenso an einem Herzschlage der bc kannteKonditoreibesitzer undWeinhändle? Anton Psitzner; beide in Posen. In Gnesen wurde ein Maler NamenS Liebeck verhaftet, welcher verdächtig ist, den Kaufmann EliaS Strehlitz in Tremessen ermordet und beraubt zu haben. Der m Ti , (V rTf I.- tTl 'askwirly ,zranz inlnsrl in vnccii wurde weaen Brandstiftung zum . Zweck der Erlangung einer VersicherungSfume zu 3 .Jahren Zuchthaus verurtüeilt.

$n (gnesen erhängte sich der Arbeiter Ctcfan, in Neustadt "b. P. die frühere Eigenthümerin Michalina Manns von Pakoslaw.i In Samter verunglückte der Wirthschaftsinspektor Karl Benfch in

der Dreschmaschine; der Dienstknecht Jich. 3tei;;cl ertrank daselbst beim schwemmen der zerde. P ? o v i n z 3 achte n. In 3ai:5ach 5ci Wiehe ist ein ordent.iches, ohlbcl'eumdetes junges Mädchen, die 18jährige Louise Jahr aus Lossa, auf dem Gottesacker, wo sie für verstorbene (tmeUftrirte tsiruf ti tf s f f f-?it. itii j . li iiyn i luil I l ultc niederzulegen hatte, von ihrem früheren Geliebten, dem 23 Jahre alten Postboten und Fleischer Gneise, aus Eifersucht mit einem Fleischermesser ermordet worden indem sie mehrmals in den Rücken gestochen und ihr dann der Leib aufgeschlitzt wurde. Gneise hat sich mit demselben Messer dann ebcnsalls mehrere Stiche in die Brust beigebracht, die indessen nicht tödtlich sind. In Großörncr brach im Bodenräume des Schuhmachermeisters Fr.- Kastner Feuer aus, wobei zwei Menschenleben in die größte Gefahr gcriethen. Eine Miethssrau warf, da keine andere Rettung möglich, das Vctt zum Fenster hinaus, warf alsdann ihr ö Wochen altes Kind darauf und sprang zuletzt selbst herab. Als der Brandstiftung verdächtig und zugleich wegen MajcstätSbelcidigung wurde Kästner in das Gerichtsgefängniß abgeliefert. In Erfurt wurde die Tochter deS Pferdehändlers B.enncwitz von einem Straßenbahnwagen todtgefahren; in Hämmerten verbrannte das Töchterchcn der Wittwe Kurt; auf der Jagd bei Gruna wurde der Student der Rechte Reuter, Sohn deS Landgerichtsdirektors Reuter von Halle a. S., durch einen zufällig losgchcnden Schuß getödtet, ebenso wurde auf der Jagd im Annerodcr Forst bei Mansfeld der Knabe Emil Wagner schwer verletzt. In der Nudelfabrik zu Quedlinburg verunglückten durch ausströmenden ' Dampf der Nudelmeistcr Schiele, der Müller Richter, der Hausknecht Schulze und der Heizer Ziesing. Provinz Hannover. JJ Hameln der Buchdruckercibesitzcr uno Redacteur der Dreister und Weserzeitung", Theodor Niemaner. fJn Jmbshausen Pastor Dr. Aug. Ramble. Wegen der großen Auswanderung nach Amerika werden in Ottendorf die Dienstboten immer seltener, so daß die Landwirthe für hohen Lohn und gute Worte oft keine mehr zu bekommen wissen. Jetzt hat der landwirtschaftliche Verein des Landes Hameln sich der Sache ancenommcn und läßt dem Vernehmen nach 100 Knechte und Mägde durch Agenten in Ostpreußen anwerben, welche bei Mitnur auf einJahr.inDienst treten. Gelcgliedern des Vereins, natürlich vorläufig gentlich einer Polterabendfeicr wurde der Schneider Tcuteberg in L!iehc derart mit Kuitteln und Messern mißhandelt, daß er starb. Der Tischler Friedrich Mcyer aus Vordenau bei Neustadt a. R. und der Abbauer Hulc aur Rethmar haben sicherhängt; die Arbeiterfrau Karoline Krohne aus Hannover hat sich ans Furcht vor gerichtlicher Strafe ertränkt. Tödtliche Schadelbrüche infolge eines Sturzes erlitten: der Kasernenwärter Wagner aus Einbcck, die Wittwe Giesecke aus Hannover (im St. Nikolaistift) und der Arbeiter Ahrcns auf dem Vorwerk bei Sulingen; der Matrose Otto Hagenah von der Besatzung deS Tenders Hav", Sohn des Schneiders Johann Hagenah in Frciburz a. d. E., ist eo trunken. Provinz Westfalen. der Geheime Hofrath v. Möller, in Minden. Der Dechant Joh. Wilhelm Schmitz in Ciegburg feierte kürzlich fein ojährlgeö Pricstcrjubiläm. Die Frau des Zinnleßers .W. Landgraf von Herford hat sich ertränkt. Der Korbmacher Eikmeyrr von Oberbekfen bei Nehme er litt einen tödtlichen Schädelbruch in Folge eincZ Sturzes und der Dienstmann Dietrich von Oevnhaufen starb an Brandwunden, die er bei einer Feuers brunst erlitten. DaS HauS deS Joseph Hoppe in Belecke bei Arnsberg und die große Brennerei von Aug. Lohmann in Haßlinghausen sind abgebrannt. N h e i n p r o v i n z. Aufsehen macht die Verhaftung deS mehrfachen Millionärs Mar Harff in Köln, dem schwere Betrügereien zur Last gelegt werden. Harff i''t Grundbesitzer, Bauspeculant und Inhaber der Ehrenfelder Nictenfabrik; er lebte seinem Vermöacn entsprechend auf aroßem Fuüe. ! f Der viclchstagSabgcordnete für den i Kreis Aachen, Victor Gielen. Der Student der Philologie Jaite aus Köln hat sich erschossen. Es sind nicderge ! brannt: die Ockonomieaebäude des Guts i besitzcrS KolthauS gen. Grossenbrink in ' Bufchhausen und die WirthschajtSraume der 2vittwe Müller in EhnngShausen. Provinz H e s se n - N a s s a n. s In Amöncbura Bürgermeister E. Nucz. f In Frankfurt a. M. der Schriftsteller W. Kaulen, früher Besitzer der in Düsseldorf und dann in Köln biS 1872 erschienenen Nheinische Zeitung" In BeyerShansen erschlug der Land ! wirth Karl Schaub seinen Vater, den ' rrr . t r e t , r r. rr- fr. ,vtrlycyauv oorlseios.. vrinemming anfall crlaaen dcr Steuerassistent Schu chard aus Marburg und dcr Wirth Zum Freischütz", I. Teufel, aus Wiesbaden. Mecklenburg. Auf dem Vachtbofe Oorst sind die Oekonomic-Gcbäudc abgebrannt. Ungefähr 100 Wagenladungen Futter und 120 Wagenladungen Getreide verbrannten. An Vieh kamen 10 Stück um. Die Dipltheritis ist in Besorgniß erregender Weise in der Umgegend von Ludwizslust aufgebrochen und greift schnell um sich. Besonder? betroffen sind bis jetzt die Ortfch'n Warlnw. Kummer un Vi-ck?r.-Zweifel. Frau (die von einem Concerte zurückgekommen ist, zu ihrem Mann): O, es war ein herrlicher Abend ! Vor Beginn deö Concertes unterhielten wir uns über alles Mögliche daS war ein Geplauder und ein Gefumme im Saal! Als der Meister sich an'3 Klavier fetzte, da, wie mit einem Zauberschlag, verstummte Alles!" Mann: Du auch VI"

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KJr TV 14gegen NhettmatkSmttS. Zs- Vkrichte Löer die Criel.'.e son St. Iaksii Oel welche vor Jahren rjicir wurden und jet bestätigt erdcn. vU kir.rr kndlauklSen Olllsion. T,ix 1882. Et. Nlvhonsu Rivtit. GIcn'5 aZZ. N. 9). Ich war bettlä.eriz in Vioht rhcumatiicher Ecymkrzenunv oersuÄte St. Jakob! Oel. Nach der ersten Srreibn ließen dicSchmerzennach. Rev.L. N. St. Onge, P.P. 4 Zi e später. SoLSäudis gebettt. Glcn' FaLZ. N. F.. 2Z Oktober. IS?. S?icht5 wollte mir hkljcn big ich St. Jakob Ocl ersuchte. Eine Einreibung war genöqeak die Echmerien in ia Ttinnicn zu lindern ; einiz eitert Einreibungen heilten mich. L!e. L. N. St.Onge.P. ?. öln kngeseiener klddokat-ÄKrll 1882 geiein. Dcr beschworen Stricht von David Trrouse, Kera fiaocn, Conn., sazt Itt Ä3rj: : .Ich litt cn ijcftiicn rheumatischen Schmerzen im Hm, fand, ein und finß. Ich gebrauckre ein lasche St. Jalobi Oel unv würd geheUr. 4 Zäh späte?. Tauerni getzellt. flcvf Haven, Ct., 1. Aooember 1530. Ich litt an hcstiicmrheumzrischcn Schmerzen. Ein Flasch St. Jakob Oel heilt mich. Ich halt i&t in u4gcichnete Hausmittel. atd Strouse. kZßte kie elid behandelt kerdkN'Mal 1882 ramer. Srnjber Co., Penn. Ich hatte RheMaUSmui in einem sclchen Erad, da ich wl i ind behandelt erde nißte. ?! ach dem cbrauche v zweiZlaschen Lt. Jakobi Oel rsar ich geheilt. JohnField. Jahre spilter 0raer, 5. Noembrx 1SSC. St. Jatodi Oel heilte mich. JohnFleld. ttE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore. M4 feiiiaistlotnlnö HAMBURGER TROPFEN Olntrranltjdtcn, Leber- u. Msgenleidez yxtil, M Ucat etet tunt fciaiaif xmi i tifctbt.e 4 fcattn. CSX CS1BXI3 A. TOCSLU tO, SlLTXSOSI, rv. oooooo Sine kinderlos, he ist selten ein? gUclliche. illie und lvoturch tiefem Uebel tnkur, errett abzrholsen erden letzt der ..NettunaSUnkcr ) Seiten, mit nstur .Stand der Ehe Ncten oüen, sollte den Sprach Schiller: D'rum prüse.tser sich entg bindet-, chl beherzten. r,id tzi rortrtffllche Buch lesen, ebe s,e den wichtigsten Schritt ttt eben tdun 1 Wir? für 2i Cen.3 t P-stmcrten, in ienkscher Epracke, serasam verpackt, fr rersardt. Adresse : Ieutechsliil-IasUttit,ll ClintonPI vcw Now York, N T. Ja Jndiana?rliS, Iud., beim vuchhllndier Q. KejUr. 29 Sud IteLware St. CH-000'i-00 Cures Rernoves Tan Sunburn Bee Stlnest Klos qulto and All x Inoect Citos, narirs, tiOTCurj, TTn-nrrtt THit'S.TnaTVn, osd everr forxa ofslr'n blemlÄes, poeltf vc7 enrod on Cia noct doücaio e't'ti witliout leavlai a ecar. ty TTox Orx-fcrrxoTxt-Prloo SScts., COcts. oad 51. At kn- ists fcrr nniL Tho Hop PH1 Wanfff Co., I.'ott Ioadon. Cona. i llttie linp ii.u lor gm-aoar.ic . ujtiwi-h bmotiaaeeaciidconstlpaüoahavenoeqTuJ. 25o. Uu ftpottjeten U ta0n. Wenn Sie ten besten, reinsten u, d -'-.'-- st ü r k st t n O s s i g! Backpulver, (dlvF powäer,) Q$ttactf (flavoring extracts) und Gewürze, Alles rein und unvkrsölscht haben wol Itn, dann fragen Sie raÄ ll. SOLLIDAY'S Waaren nnl gebrauchen Sie keine andern. 96, 98 SC 100 Süd Pennsylvania Str. Judianapoli, Ind. IST öweiggeschäft in Wickita, an O 2 it dik Saison 1887. M. CaySor, Cffice:400 NordWest 8tr. Televbon 49. (Zicherbeit, Sparsamkeit und Bequemlickkelt ann nicht besser gewahrt kerden, als durch die Koch-Gas-OefelN Rsnr Llänsmann's IST 6yVfM66p co.2SSundS67 Nord Nclv Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt! . Matratzen werden aufgepolstert. ! Neue Nohrgesl: chte für Stühle. ! Billige kreise. ! Prompte Bedieuuug.

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