Indiana Tribüne, Volume 11, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1887 — Page 3

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Unterlage - Filz ! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-F:lz, Pech, Koblen-Theer, Dach-Farben. feusrdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. n. (3. mmim, (?!zchfslgr von Sl:r Smither.) 19 Martzla55r. C&- ho 8öi. C. PINGPANä'S deulslye Buch - Handlung ! Zlo 7 Süd TllabamaNr. Bücher aller Sprachen. ?!eue und gebrauchte Buche?. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften. . -A-i- & r &ä , J "3 O c K far;t9r 5 Irßr 4$ 4 lutsviUe, Nftflhville, Memphis, Chat irtkitfHJux, Atlanta, Savanuah, Jackoaville. Mobile and New Orleans. . U öor:lti!'öaU rni $afta;ttrc ach im Sibfa, nr feitrfi Soct n e!)ine. CSiaf- cr.5 $arisi!?3gn zwÜH'i Kötego ad fipntiotlle na St 2oe.it nrl fcjatf ttllt o)u. !?acfut'ti;i. cntort, ScdnklltAkett ant StAerS Mf ,Z,fl- t alte ir.ön'dff af INI. &. B. M. XI. It. Doring, f fftlent 9nral PaflagirAge 4 ebott. tSaffttnaton ad SSlaot Str., Jndvl W. F. Black, Rnin'' ' 7?:,lJyTlz Gtftnfiaön 3rU - Sakflf . ßntunft und Abgang der Eisenbahnzügin Indianavol!S,an und nsch Sonn tag. dkn 2. Januar 1387. ??ffn1sudiUt, itaclfan nnd 3udttiap3lU YUt?d2U. dzang: Ankunft: ix ad ..!. 8ii 1 AoL)tcrtZgi0l Fs ,1. aad mil 01 I R 7) R lk. 6 45 7 , . n, i a.ksaikii in 4i S er p'tli. 7.1S 5i 1 CiÄ d tag 10 2 Canbalic Line. aittxu .... T soa1 T?. 9 ü ViW Km Haat icc. i) Pzeie St ill Zft,rnU... 0)3!n 4n,ig 3 43 Vtail ndek...tn.,L rag iyt.... 4 43 ' Szvieß 4 15 0 LchnSzuz 3 35 w Cltseland, toluviHt, ftinctanatt uud 3aMa aiolil Gt'tntan tt tnc.) UV ?.. 2 .V- B i 8 6t 8 I tit 6.tk arZs Sr ..lirftiBm W ckzlt 2 , ,?tsn l 7.J)3?I 13 ti I ... 7 SO a , 3 0 " ö ;4.00 oo I " D 8 2 iiza Sx?reß. 4. ZZ Vtntoa Har. j.iO.15 m Vrtzzuvsod Dtotsu, ft. i.i.unö I. g tä,ttch. 2.50 m cltäp. ?S ' 1 l-M io.3j r 11 L? 't l'fi 3 4.6 vzn 2.00 XB 3 4 r tiaiica. 2.80 91 Ug 14.10.30 . .t'i.5 5iB tt.Z' 1.10 132119. 3.M K I M 5 01 T I täZltch. 7.43 na Kwewnktt, 3aManapoiil, Ct. Louis u. Chicago Kiskudah. Ciseiunati Didiftou. Kouto.K. z0 Ctnclnati Zt ti 3 m Pftzug T- ... K öd vSt L rxrej.... 4.3 ' Sndtanap ce. 10 4Z L'vlUzx. ,1.4, titttm z ... lj 4j i 6t ü . t3(i!i e 11 10 afaijtte Lee.. 4. Nm Ehicago DUzifton. S, Bttil i. 7.1l) tz eag, Ratl p .:3 .' QiSint 5.00 rn täglich I ,e 113 m L.sayeUe ce... 0 m fiflaanftpott t.. 7. 0 i(m die 4t Lsu 9 L. tägttch l(ul.. I.- Ca ,faytt, See ..11 ISQ l u'l it., 3 c Pa tprti.. 6 4j . . JuNaua, Vioomwglou udVeökr Viseubahu. Sc tt Asii 7. v.. c 6 t. tnlJÜ2ec tägl, SVt Ä 4 4j 11 00 st ; Cinc Cpie 10 41 8 Da ä 3 i taaiu u kd I Attantu iU J 2' , ;prij 8.JU 1 OkSttchk Dld.iio. Dai.xWH cp , Etlant'.c i . .4.t0ön I Pactftk kV,ß... 7 308i 9 Ab j ....l0 3jc 3.ttni ÄrttB l9 ... 3 6r köadal,. St. tom 3s Vacifit. Bet hie all 7.1 CA tlt .... li Ctt tch 8 lAI 7.10 ÄD C)i ttlg 1 1C tat 5t t..10 4i t tet ail. 6 45 fil Zsdiauassttk uud veeuutt Kistsbahn. k,tl au, , 7.1 I See. 10 B , BtaHi c .1 m Vati tro. iJU'r CtoetaBaU,Cimiltoal:3a&tanaDoltlt!taoa!)j $V tV 4.141 Ba I nIotZ 86 9s Cslttteilctlcltc 0.30 b StaiL 11.45 0 SOpimet. 8 ioi5 c IctTtb u etsutii 4fi l -5 3.0 M I inetnwatt 4 i fl Iüdianapolis, Decatut & Spnagfield. XtC P, StalL 8 vm I chnelljug t c I.. 3 50Sv lltontciuma .c I Kn,e,-m Äct tU aulg Sonnt. 6 PC35 aulg Sonnt. ..101 T QtttStug x t ...'0 M ab I sta i 65ir Khicaqs, St. Coui & Pittidurg. npBDBA . Ria S lül tÄU4 4.33 83t fltn-tn at. 9.40 it k g I y S 3 55 9ineonnt.lt.O)Cw ?r tlzliH 4?RADttiaulg. I nbiar.of. See. 3. 0 t USöö0 Crtlsltd i 5.. 4C eaataai .uu . Dtr aii...iu.2iX! Chicago Staate tota Kokomo. f)UiJ5aiI ,,z tl. 11.15 v Vc r?l 1 5 Jad' L. Änlu(i... l.uOVm Indvl'k 2,u. xvitl .. . 3.10 nt ZudianapzM d ftt Lautt Kiseubah? Z, 4 4 IlOltch 7.? DjIttCta tt 5.Z0 y et L r 45aUs .ii so tmttt tal... 11. 5 BM D V 9 r tii cc 2.'g Lota!Pa?stzi7 lD.U' O Dz, s? tägl .2ü ?.ta?Vtti r 3 401, Louiville,?!e ldauh Chicago. Hit-Lmt. iao k tgl..l.:0N Vcaj j. tgl.. 3.33 ?5 tlonon sicc d A S 553r Ich U, kbteaz. Z. ?.t ti. S atl f.... 11.10 Snl iatl. .. 3.41 5 lH It r e. 8nf(fltl3ar mtt I, Schlasaiag p,

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Lug und Trug.

Or'.ginzI.Roman ir dri Büchern on Juliul Keller, (Jortsedung.) (5s lag in dieser Aufforderung, nne in dem ganzen Tone, in welchem diefts kurze Gespräch geführt worden, etwas wie schwer verhaltener Groll auf beiden Seitcn. Schweigend folgte der Gast dem voranschreitcnden Wirthe und ließ sich nach dessen Aufforderung auf einen Stuhl nieder. Noch immer war kein Wort zwischcn den Beiden gewechselt worden, und erst nachdem Brandes seinem Gaste gegenüber Platz genommen, begann der letztere von Neuem: Jhr erlaßt mir wohl die übliche Geburtstags;Gratu!ation, Amtmann. Ich könnt' Euch nur wiederholen, was Andcre schon gesagt, und auch das eigentlich nicht. Auch bin ich zu dem Zweck nicht herübergekommen von Clausthal." Ich nehme Eure Glückwünsche für genossen an", bemerkte Brandes kurz und schloß hieran die Frage: Und rvaS sonst führt Euch zu mir?" Xit (sorge um Aernkard. Schon wieder Bernhard!" brauste der Aml?iann aus und fuhr in erregtem . cs-u (n.mt.A über zu mir genommen, er ist in meinem Amtsbureau als Sekretär beschufligt, er hat sein gutes Auskommen und sein Loos ist ein höchst beneidenSwerthes." Meint Vr. Amtmann?" Iawoh!, 'ch meine." ?!un, i,nn mögt Ihr auch meine Meinung ycr:n obgleich Euch dieselbe schon bekannt sein müßte. Für einen simplen Bauernjungen, der nicht lesen und schreiben kann, mag das Loos ein zufriedenstellendes sein, dem Bernhard aber hat der liebe Gott ein besonderes Talent beschert, er ist zu etwaS Höherem bestimmt." Eure fire Idee!" Daran glaubt Ihr ja selbst nicht!" rief der Alte und indem er eifriq fortCUiifc iuvi um jtuuvw yti fuhr, färbte die Erregung sein Gesicht ! rr. . if rf . ? tf .l r ii c r lv.uyeno roiy. ;yr ti)i yaor za oie prächtigen Zeichnungen Bernhard's gesehen und denselben Eure Bewunderung nicht versagen können! Das Mädchen, das die Lämmer hütet der Junge mit en Gänsen, die grasenden Kühe stehen nicht auf dem Papier, auf das er sie gezeichnet, wie lebend vor uns?! Duftet der ibald, den er gemalt, uns nicht förmlich entgegen. Und ein solches Talent, soll wirklich in Eurem Amtsbureau verkümmern? Nein und dreimal nein!" Der Alte war in eine wahre Ekstase gerathen. Er stand wahrend deö letzten Ausrufes erregt auf und gestikulirte xv lebhaftester Weise mit beiden Armen. Und 'mmer wieder sag' ich's und beHaupt' eö", fuhr er dann fort, indem er mit hr stachen Hand so heftig auf den O-'T f , " i C C rV mf , t lzcy i'Vsie, oan oie aizen rurrten uns die den Zuckcrtopf umschwärmenden Flieczen die Flucht ergriffen, der Junge muß in die Stadt, muß auf die Akademie, muß studiren, muß Maler werden!" Nun, angenommen, Weißkirchner, Ihr hättet Necht, angenommen, Bern hard hätte ein so großes Talent, um Ätalcr werden zu können oder zu müssen. Warum kommt Ihr immer zu mir, um mir daS zu sagen?" 2arum? He? Warum?" fragte der Alte langsam und seine großen, tiefblauen Augen, die so klar und feurig wie die eines Jünglings waren, richteten sich fest auf das rothe Gesicht des Amtmanns. Nun, ja, ich frage, warum?!" wie derholte Jener rauh und unruhig. Haltet Ihr mich für verpflichtet, für die Zukunft dieses jungen ManncS zu sorgen?" ' Ja, Amtmann", entgegnete im selben Moment der Alte schnell, und mit scharser, sicherer Stimme, während cS in sei nen Augeu drohend aufleuchtete, ich halte Euch sur verpttlchter, das zu thun, und für oicsen jungen Mann, wie Ihr ihn zu nennen beliebt, zu sorgen wie für einen Sohn!" Narr!" rief der Amtmann in großter Erregung und sprang von seinem Stuhl auf. Mit einem kaum unterdrückten Fluch näherte er sich dem alten Manne und erhob die geballte. Faust wider ihn. ' Brandes! sagte Jener ruhig ; aber in seiner Stimme lag eine so übermältigende Warnung, seine Augen hatten einen )o eigenthümlichen, vorwurfsvollen und doch drohenden AuSdrnck angenommen, daß der Amtmann die Hand sinken ließ und in leisem unsiecheren Tone sagte: Verzeiht mir, Weißkirchner. Die Erregung riß mich fort. Ich hätte bedenken sollen, daß Ihr ein alter Mann seid und weiße Haare habt. Ich habe Unrecht gethan." Dann begann er mit großen Schritten bin und her zu gehen, wahrend des Alten Äugen ihm unausgesetzt folgten. Lange Zeit verging in tiefem Schweigen. Endlich unterbrach Brandes seine ruhelose Wanderung und blieb dicht vor dem Alten stehen. Weißkirchner", begann er langsam und mit anscheinend ruhiger Stimme, alte Leute sprechen gar so dummes Zeug, das habt Ihr mir soeben wieder bemiesen. Kaum weiß ich, was Ihr mit Eurer verworrener Nede gemeint habt. Bernhard Hertcl ist ein Findelkind, das vor langen Jahren vor Eurer Thür aufgefunden wurde. Ihr habt es ausgenommen und erzogen. Das war sehr lobenömerth und brav von Euch ! Wie aber kommt Ihr nun dazu, mich in solcher Weise für die Zukunft des FindelSkindes verantwortlich zu machen? Die reichen Leute der Gemeinde haken Alle zur Erziehung etwas beigeschossen, ebenso natürlich ich ! Glaubt Ihr nun,wejl rch.mich nobler, freigebiger in mchicn Spenden erwiesals die andern, aus dieser rein menschlichen Empsindung entsprossenen Handlungweise Schlüsse ziehen zu können, Schlüsse, die ebenso albern, wie unrichtig sind?" 'Euer Geld allein war'S nicht, waS mich auf allerlei Gedankeu brachte, Amtmann", gab der Alte in ruhigem Tone zurück, es war vielmehr die sonderbare Art und Weise, in welcher Ihr Euch mir und dem Kinde gegenüber benähmet. Ihr kämet gar oft, eS zu besuchen, Ihr erkundigt Euch sehr häufig und mit auf fallendem Eifer nach ibst.M.?

Hier" unterbrach sich Weißkirchner, um nach kurzem Schweigen lebhafter fortzufahren: Amtmann, Ihr wißt, daß ich ein scharfer Beobachter bin, daß es meine Lieblingsbeschäftigung ist, die Menschen zu beobachten, um mir über ihr Thun und Lassen ein Urtheil zu bilden." Nun ja, das weiß ich!" Na, und so bin ich denn, da ich ganz besonders scharf hinter Euch her war, auf ganz eigenthümliche Gedanken gekommen. Ihr werdet ahnen, welcher Art dieselben sind." Allerdings." , Eine sire Idee, betreffs der Herkunft dieses jungen Mannes hat sich meiner ; bemächtigt." ' Der Ämtmann stand noch immer dicht vor dem Alten Jetzt legte er seine schwere Hand auf dessen Schulter und blickte ihm fester in die blauen Augen als je zuvor. Weißkirchner," sprach er dann in ernstem Tone, es waltet seit langer Zeit , ein Mißvcrständniß zwischen uns wir I stehen uns in merkwürdiger Weise gegen-'

über! Dies Verhältniß muß endlich einmal geklärt werden." Er schmieg e'nen Augenblick, während der Alte ihn verwundert und erwartungsvoll anzchaute. Dann boo er den Kopf zuversichtlich in die Höye und fuhr mit fester Ttimme fort: Bei dem Allmachtigen, Weißkirchner, schwöre ich Euch, daß Euer Verdacht ein unrichtiger, hinfälliger ist. Ich rufe Gott zum Zeugen an, daß ich die Wahrheit spreche! Ich bin nicht der Vater Bernhard's!" Und Ihr habt auch sonst keinen anderen besonderen Grund, Euch um daS Schicksal des Kindes zu bekümmern Ihr babt wirklich keinerlei Verpflichtung, für die Zukunft des jungen Wtannes zu sorgen?" Er erhielt keine Antwort auf seine sondcrbare Frage. Mit einem Ausruf des Zornes hatte der Amtmann ihm seine Hände entrissen und war einige Schritte zurückgetreten. So gebt Ihr mir auf meine Frage gar keine Antwort?" Nur die, daß Ihr in's Tollhaus geHort ! Damit basta ! Und nun guten Morgen!" Damit machte der Amtmann eine zornige und nicht mißzuverstehende Handberoegung gegen den Ausgang des Gartens hin. Das Gesicht Weißkirchner's hatte sich lebhaft geröthet und seine Augen funkelten vor mächtiger innerer Erregung. Der maßlose Zorn, die Beschimpfung, welche Ihr mir in Eurer wüthenden Verblendung anthut, beweisen mir, daß meine Worte das Rechte getroffen haben und daß ich demnach an die richtige Schmiede kam, indem ich zu Euch ging, um die Zukunft des jungen Mannes zu besprechen." Laßt endlich Euer dummes Geschwätz und geht," unterbrach ihn der Amtmann rauh. tTStr flslf f,i?f f?f it? iSrn 0r Cll llll UU, ttWti V IV zum Gehen anschickte. So habe ich denn den Weg wiederum vergebens gemacht," sprach er langsam, während ein Schatten der Traurigkeit sein Antlitz überflog, und Alles wird beim Alten bleiben." Er machte einige Schritte, dann blieb er plötzlich wieder stehen. Er blickte eine Secunde zu Boden, denn in seinem Innern schienen verschiedene Empfindungen mit einander zu kämpscn. Endlich wandte er sich. kurz entschlossen noch einmal zurück zu dem hinter ihm stehenden Amtmann. Amtmann," sagte er, scheiden wir nunmehr als Feinde?" Hm mag sein. Ihr selbst, alter Hitzkopf, seid daran schuld! Bindet Eure Bücher klebt Eure Pappen zusammen und bekümmert Euch nicht um Dinge, die Euch im Grunde gar nichts angehen. Wenn Ihr mir den Bernhard nicht hier lassen wollt, so sagt oder so schreibt mir's und ich schicke ihn Euch zuruck. ' - Mit dem Aussprechen" haben wir Beide kein Glück ! Und somit gehabt Euch wohl!" Nach diesen in rauhem Tone heraugaestoßenen Worten wendete Brandes stch schnell um und schritt in seine Laube zurück.' Weißkirchner sandte dem Amtmann einen von Zorn und Verachtung erfüllten Blick nach nnd setzte dann seinen Weg durch den Garten fort. Er ging jetzt schneller, fast hastig, als dränge es ihn, daS Vereich des Amtmannes zu ver lassen. In seinen Zügen aber zuckte eS unaus, hörlich von innerer, mühsam verhallener Erregung, und seine Lippen murmelten leise:' Der Amtmann ist ein erbärmlicher Kerl! Meine Ahnung trügt mich nicht! Ich lasse meinen Kopf dafür, daß er in irgend einer Beziehung zu dem Bernhard steht! Und ich werde trotz Allem meine Beobachtungen fortsetzen, nun gerade! Ach, wenn ich nur die nöthigen Mittel hätte, dann müßte mir der Bernhard auf die Akademie!" 2. Kapitel. DaS vom Amtmann veranstaltete Fest war im vollen Gange. In dem vom Mondlicht und den an den Sträuchern befestigten bunten Latcrnen erleuchteten Garten drängten sich die wackeren Neuenburger hin und her. Alle befanden sich in vergnügter Laune, denn der edle Gastgeber geizte nicht mit dem Viere. Eine ausgelassene, freudige Stimmung beherrschte die Geladenen sie durcheilten mit den gefüllten Gläsern die vielen Wege des Gartens, um mit einander anzustoßen und ihre begeisterten Lobsprüche über den verehrten Herrn Amtmann" auszutauschen. Nur ganz am Ende des wetten GartenS, an der hinteren Seite desselben, die an die Wiesen und Felder der Brandes'sehen Besitzung stieß, war es ein wenig stiller, denn hier befanden sich die Gemüsebeete und Obstbäume, und der Amtmann hatte ausdrücklich um möglichste Echonun diesesTheileö gebeten. Auch dran gen die Klänge des auf der Terrasse deö Hauses ausgeführten Eoncertes nur matt und gedämpft bis hierher, und die Neuenburgcr liebten es, die Musik stets ganz in der Nähe zu hören Auf einer unter einem hohen und üpoi gen Birnbaum stehenden Bank saß eine blich gestalt, eh; niyelroLeK,

zart gebautes, junges Mädchen, 7!e Tochter des Amtmanns. Sie schien tief in Gedanken versunken zu sein, denn ihre großen, dunkelblauen Augen schauten mit einem träumerischen Ausdruck in die Weite. Diese Empsindung mochte wohl auch den jungen Mann beschlichen haben, wclcher ganz in der Nähe des jungen Mädchens hinter einem hohen, starken Stachelbcerstrauche stand und seine Augen mit dem Ausdruck höchsten Interesses und aufrichtigster Bewunderung auf der Herrlichen Gestalt und dem holden Antlitz der

Träumenden haften ließ. Und doch trug auch sein Gesicht fast denselben Ausdruck wie das der von ihm Bewunderten. Auch seine Züge sprachen von innerer Ruhe und Zufriedenheit, auch seine Miene, seine dunklen, braunen Augen verriethen, daß er bisher nur das stille Glück eines, wenn auch bescheidenen, so doch sorglosen und zufriedenen Lebens kennen gelernt habe. . , Lange Zeit betrachtete er schweigend das ihm so nahe sitzende Mädchen und immer mehr beugte sich sein, von dunkelbraunem, etwas gelocktem Haar bedecktes ' Haupt vor, um besser und genauer jede Linie des von ihm bewunderten, so lieblichen MadchengesichteS ergrunden zu können. j Endlich, als die während einiger Minuten verstummt aemefene Musik wieder erklang und in geoZmpften Tönen durch die stille Abendluft vom Hause herüberschallte, verließ er seinen Platz. Er trat dicht vor das junge Mädchen hin und fragte mit leljer, unsicher klingender Stimme: Störe ich Sie, Fräulein Else?" Sie fuhr wie aus einem Traume empor und blickte den vor ihr Stehenden ganz verwundert an. Ein sonniges Lächeln überflog dann ihre Züge, ihre kleinen, vollen Lippen öffneten sich und sie rief mit ihrer hellen, glockenreinen Stimme: Herr Bernhard ! Wirklich, Sie sind es! Wie merkwürdig das ist! Ich habe nämlich gerade in diesem Augenblick an Sie gedacht." An mich, Fräulein Else?" Jawohl, an Sie! Ist eS nicht ein eigenthümliches Zusammentreffen?" Allerdings," sagte er, während seine dunklen Augen freudig glänzten. Dann begann er etwas verlegen an einer seiner Vartspitzen zu drehen und fragte : War es etwas Böses, waS Sie über mich dachten, Fräulein Elfe?" Böses? Wie meinen Sie das, Herr Bernhard? Ich habe noch nie über Jemanden Böses gedacht. Sie möchten gewiß gerne wissen, wie meine Gedanken waren, nicht wahr?" Ich will es nicht leugnen," antwortete er offenherzig. Sie blickte ibm einen Moment mit unbeabsichtigter, ja unbewußter Koketterie zu. Nun, wissen Sie, Herr Bernhard," sagte sie dann, es war niemals meine Art; meine Gedanken zu verbergen, sondern ich habe immer darauf gehalten, daß Jedermann wisse, was ich über ihn denke. Das mag thöricht sein, aber ich glaube, ich könnt'c?nich gar nicht verstellen. Man sagt !war. daß es Leute gibt, die lachen und jcherzen können, wenn ihr Herz ganz traurig ist, oder die eine bekümmerte Miene zur Schau tragen, während sie im Grunde ganz vergnügt gesinnt sind, ich glaube aber nicht daran und wüßte wirklich nicht, wie ich es anfangen sollte, mich so zu verstellen. Doch ich bi:: ganz abgekommen von dem, was ich Ihnen eigentlich sagen wollte! Ich wollte Ihnen nämlich sagen, Herr Bernhard, daß ich Ihnen zu verrathen gedenke, wieso meine Gedanken sich in dem Augenblick mit Ihnen beschäftigten." Ich bin wirklich sehr neugierig, liebes Fraülein Else," sagte er rasch, indem er sie außerordentlich erwaltungöooll anschaute. Ich dachte mir, Herr Bernhard, daß es eigentlich reicht nett von Ihnen gewesen ist, hierher zu kommen." Sie lachte laut auf, als sie bemerkte, daß mährend dieser ihrer Rede ein heller Schimmer tiefinnerster Freude daS Gesicht Bernhard's überflog, ein Schimmer. der von einer 'glühenden Nöthe begleitet war. Ei, wie Sie sich über meine Offenbarung freuen," rief sie dann lachend aus, Sie sind ja ganz roth geworden vor Freude. Nun ja, das ist begreiflich. Ich freue mich auch, wenn man mir sagt, daß man mich gern sieht." Sie haben mir also gesagl ", fragte er rasch und dennoch stockend, daß Sie mich gern sehen?" Nun natürlich ! Mein Himmel. Sie thun ja, als ob ich ganz unverständ. lich gesprochen latte. Ö, mein liebes Fräulein Else, Sie machen mich glücklich durch Ihre Worte." Sie sah ihn ganz verwundert an. Glücklich?" sagte sie dann langsam. Nein, Sie übertreiben! Glücklich kann Sie das doch gewiß nicht machen!" Es entstand eine kleine Pause in dem Gespräche der beiden jungen Leute. Else hatte ihre Hände wieder in den Schooß gefaltet und sah augenscheinlich in tiefes Nachsinnen verloren auf dieselben nieder. Bernhard aber wandte seine Blicke nicht ab von dem jugendlichen u, schuldigen Kinde und in seinen dunklen Augen schimmerte ein seltsames Feuer. So leuchtet die Sonne hinter den dünnen Wolkenschleiern, ehe sie dieselben völlig durckbricbt! Plötzlich, ganz unvermittelt, sprang Mse aus. Wissen Sie was, Herr Bernhard, lassen Sie uns endlich auch ein Tänzchen machen! Erst jetzt fallt mir em, daß ich ja beute noch nicht ein einziges Mal aetanzt habe. Warum quäle ich mich heut mit allerlei Grübeleien, die gar keinen Zweck haben?. Ob andere Mädchen in meinem Alter denn auch so viel nachdenken, über Dinge, die sie eigentlich gar nichts angehen?! Kommen Sie, Herr Bernhard, lassen Sie uns zum Tanze eilen!" Hierbei fühlte der junge Mann, der sich nicht vom Platze gerührt, daß ihre weiche, runde Hand daö Gelenk der seinen krästig umschloß. Else wollte ihn mit sich fortziehen, er aber blieb stehen und zoa die reizende Mädchcngestalt näher zu sich heran. j$a, warum kommen Sie denn nicht! wÄaS wollen .Vjnjä von mir.!.". .

Nichts anderes, als daß Sie mir sagen, Else", entgegnete er in leiserem Tone, warum Sie es denn nett" von mir finden, hierher gekommen zu sein?" Es hatte sich ein ganz eigenthümlicher Klang,' eine gewisse Unsicherheit in seiner Stimme bemerkbar gemacht, die 'Else nicht zu gefallen schienen. Sie entzog ihm ihre Hand und sagte mit dem Schmollen eines KindcS: Wie thöricht so ein großer, erwachse ncr Mensch doch manchmal fragen kann! Sie scheinen meiner Bemerkung überhaupt eine viel zu große Bedeutung beizulegen." Hier blickte sie ihn wieder aufmerksam an und rief dann betrübt aus: Mein Gott, nun machen Sie wieder ein ganz trauriges Gesicht. Man weiß ja gar nicht, wie man'ö Jncn recht machen soll!" In diesem Augenblick ertönten laute und rasche Schritte dicht in der Nähe. Bernhard fuhr erschrocken zusammen.

TcrHerrAmtmann kommt !" flüsterte er Else hastig zu. DaS Mädchen aber lachte fröhlich auf. Mein Papa! Nun ja! Warum erschrecken Sie darüber?" Wird er nicht böse sein, roenn er uns hier allein zusammen findet?" Warum sollte er denn böse sein? Sie sind ein komischer Mensch, Herr Bernhard, ist es denn etwas Schlimmes, wenn wir zusammen plaudern?" Hierbei eilte sie aus den schon dicht vor ihr stehenden Amtmann zu und schlang ihren Arm um dessen Hals. Nicht wahr, Väterchen, Du bist nicht so böse über unser Plauderstündchen?" Der Amtmann blickte ganz jovial darein. Keine Falte des Zornes zeigte sich auf seiner Stirn, und Niemand hätte derselben anmerken können, daß sie noch vor wenigen Sekunden in höchstem Ingrimm gerunzelt worden war. Man thörichtes Mädchen, sagte Brandes, mit seiner breiten Hand über den blonden Scheitel seiner Tochter streik chend, warum sollte ich zürnen, wenn Ihr Beide Euch harmlos mit einander unterhaltet. Freilich heute, wo wir das HauS und den Garten voll Gaste haben, ist es nicht ganz in der Ordnung, denn man wird Dich beim Tanze vermissen." Wir wollten soeben nach dem Tanzplatze gehen und daS Versäumte nachkolcn. Du erlaubst es doch, uebeS Äätcrlücn?" cv, v ch wünsche es sogar, mein Kind." Nun wohl, so geben Sie mir Ihren Arm, Herr Bernhard!" Mit drolliger Grazie reichte ie ihm den ihrigen, und bald darauf schritt das lunge Pärchen rasch dem hellcrleuchtcten Theile des Gartms zu. I. K a p i t e l. Nikolaus Brandes saß an seinem Arbeitstisch und schien mit wichtigen Geschäftcn überbürdet zu sein. Die kleine, zierliche Salonv.hr, welche ihren Platz aus dem Kamin zwischen zwei prächtigen weißen Rosenstöcken hatte, verkündete soeben die zehnte Stunde. Zehn Uhr! Zum Teufel mit diesen entsetzlichen Zahlen!" schrie der Amtmann in auswallender Erregung, stand hastig auf und schleuderte seinen Sessel wüthend gegen den goldigen Pfeiler des hohen Spiegels. Mein Kopf glüht wie Feuer, meine Augen brennen, eS ist mir gerade, alShatte ich getrunken! O, über diesen verdammten Schurken, der mich immer wieder überredet, weiter vorwärts zu gehen aus der abschüssigen Bahn, trotzdem ich stets ncue. Verluste erleide! Natürlich, ich habe kein Glück! Wie könnte ich auch ! Der Sünde muß Vergeltung werden, so soll es ja geschrieben stehen, und was geschrieben steht, muß wahr sein!" Der Amtmann lachte kurz und rauh und begann auf dem weichen, blumigen Teppich hin und her zu schreiten. (ti 'au.Hoknston, gZ Oft Washirgton Stt. Empfiehlt seine große Auswahl in A.ck D.8toI Hanges für Hotels und Private. , llew Lpan 0aso!in-0efen die testen der Seit. . Die vorzüglichen Eis ' Behälter aus hartem Holz. Argand NangeS u. Kochöfen und FIÖtT XQIt-II JE IC RD . 2 sür di, Saison 1887. . Caylor, Osfice: -00 Nord Wo. 8tr. ßT Televbon 949. Wolle,! Sie ein Wuggy, i I 1 i e Kutsch, Phton, ?ur!tv, Spring,, einen ZI lil!ng sr FmerWZge, shen Sie n ser oie Lager. Da cu9&-e in der Stadt, i t Statte unv ,ullen zufriedenstellende Preisen. Wir sind Futntantkn aller Sorten fllf,e, .dorn und Coiton Planier und Culitoitorl" Heurechen jc. Wir erkaufen alle iandwir h!chif:i:che Seriithe, mit ,Fe,d Kill," ,rinler .imt.rS. ,Coo!tl un Jorn Lheller. Schreibt um Äuikurft oder bklucht unS. Bradloy, HJton fc Co , 1 177 Oft Waszwgtoa Straße. ' 2dtaali .

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