Indiana Tribüne, Volume 11, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1887 — Page 3

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Die Weinprobe.

Modelle don Han Hossmann. (Forlieduna und Schluß.) Durch roelcheS Wunder Hot er dies zu Wege gebracht? erdet Ihr fragen. Durch gor sein Wunder, meine Freunde, sondern auf die einfachste Weise von der Wclt. Nainlich dlescS Mädchen hat mit ihren zarten Händen scilienWcin qepflcgt und so sein bereitet, daß er des ersten Preises würdig befunden ist. Das aber, sage ich, ist nicht ihr Verdienst, sondern daS seine, und er hat cS durch sie gethan, so dofc Niemand murren darf, wenn er für ihre Arbeit gekrönt wird. Denn Ihr wißt doch: wenn bei einem Wagenrennen der Prritz vertheilt wird, so erhält ihn nicht Derjenige, der selbst vielleicht am schnellsten lausen kann, fondern der daS schncllfüsziaste Pferd besiyt und cS am besten zu lenken versteht. So ist Jener hier gleichsam der geschickte Wagenlcnkec $enKtti, der das Mädchen mit kräftiger Hond am Zügel hielt und dahin lenkte, vohin es für ihn nühlich roar: und wenn ' (ic als fein Pferdchen sich schnellfüßig ge zeigt hat, so ist es billig und allem Her kommen emipreoeno, vag oics vcm nxa gealenker zu OJute komme. Darum ver gönnet dettl Siegcr sein Gluck und ver suchet einzujehen, oan ctne Art oa Fleißes die allervornehmste war und den Preis verdiente, obgleich auch die Eurige eines LobeS werth ist, da? ich (5uch hier mit im Jamen und im Angesicht der hier versamittelten Geilllichkelt ertheilt haben will.Dieser weisen und schsnen Nede klatsch ten beide Kirchen so lebhasten und ein müthigen Beifall, daß die Bauern alS bald die sichere Uebeizeugung gewannen, es müsse Alls s mit rechien Dingen juge gang?tt (ein; denn ob sie gleich selbst! nicht völlig die Meinung verstanden, sg kielten sie cS doch für unrecht und fast für unmöglich, anderen Sinnes zu sein als die Geistlichkeit. So zogen sie denn in guter Zufriedenheit ibrcS Wege? und nahmen sich nur in der Stille vor. fünftig mit ihrem Fleiße um Vieles oorsichti: ger kzaus;uhal:en. Artemisios freilich hatte die Nichtigkeit der Sache mit wunderbarer Schnelle bc; griffen, und er begriff auch, daß es nun an ihm sei. das gleichsam im Traume erarbeitete Gluck fortan mit regsamer Hand festzuhalten. Marsilio segnete da? Paar zum Abschiede und sprach zu ihnen die letzten Worte: ,Du, mein Sohn, wirst nün gelernt haben, daß es in der Welt das Klügste ist, alle Dinge mit vernünftigen Maß und ohne tleberfchwang zu betreiben, auch die guten Dinge, von denen die Arbeit eines der besten ist, und Du wirst ferner noch lernen, wie man etliche Tagesstun? den auch ohne Unrast und ewige Plage angenehm hinbringen mag. Du aber, meine Tochter, -hast die andere Erkenntniß gewonnen, daß die Arbeit, die Du sonst flohest, eine schöne und erfreuliche Sache ist, dafern sie zu einem schönen Zwecke geschieht. So gehet denn hin in Frieden und wirket fortan fröhlich mit einander." Sie küßten ihm die Hand und gingen einträchtig zusammen in's Freie, und es gelang ihnen schon auf dem Wege zu ihrem Dorfe, sich noch über manches Andere auf das Vollkommenste zu verständigen. Für Marjilio indessen gewann das so herrlich begonnene Verlobungsfest seiner Tochter zuletzt noch einen Abschluß, der ihm nicht so völlig erwünscht war, wie das bisher Ergangen?. Es begab sich nämlich, daß seinen geistlichen Gästen der sinnreich erworbene Wein des römischen AmtSbruderS über Maßen herrlich mundete, und sie es deshalb nicht für einen Naub hielten, anßer der schöben Länge des Tages auch die Nacht hindurch noch bei den schönen Fäsfern beisammcnubleiben und sich darnach in der Frühe bei einer feuchten Morgenspräche zu einer neuen Tagsatzung vor;ubereiten. Der verzweifelnde Wirtk aber mochte weder durch schmerzliche Geoerden noch durch etliche sanftmüthige Anspielungen gegen ihren Willen Etwas aus, zurichten, sondern mußte ihnen Stand halten, da er einsah, daß er sich nicht ungastlich in die Nachtluft hinausstoßen könne. Nun war da aber Spiridon, der Diener, dem an diesem Tage seine glänzende Hoffnung ganz unvermuthet zu Schanden geworden war, ohne daß er das geringste Wortlein dagegen einwenden durste, wenn er nicht seine eigcuen vergeblichen Nanke an S Licht ziehen und zum Scha den den Spott einheimsen wollte. Er trachtete jedoch um so eifriger, sich auf irgend eine Weile ichadlos zu halten. Als nun die Herren allzumal so frohlich geworden waren, daß sie nichts mebr von dem sahen, was um sie her geschay, bohrte er heimlich von hinten in jedes Faß ein besonderes Loch, das er nachher wieder verstopfte, so daß es nicht sichtbar blieb, und zog mittelst eines NöhrchenS den Wein sorgsam in große Vockschläuche ab, die er selbst herein- und hinaustrug, draußen auf einen Wagen lud und bei Seite schaffte. Eo arbeitete er unermüdlich die garkze Nacht bindurch, ohne daß es Jemand merkte ; denn er schien nur den Mundschenk von den Fassern her zu machen, und als das Gelage endlich aus freiem Verzicht der Theilnehmer ein Ende nahm, verkündigte er seinem Herrn mit niedergeschlagener und bestürzter Miene, die ehrwürdigen Väter von der griechischen Kirche hätten die Fässer insgestimmt bis auf. das letzte Nestchen leergetrunken, was 'indessen immerhin insofern als ein Glück anzusehen sei, als sie sonst sicherlich auch jetzt noch lange nicht daran gedacht haben würden, dieTasel aufzuheben. Bei dieser Nachricht entsetzte sich Marsilio über alle Maßen und befahl, ohne Verzug sein Schiff zur Abfahrt zu rüsten, denn es habe der Verlauf der Dinge jetzt allzu deutlich bewiese, daß gegen, den griechischen Starrsinn in Glaubenssachen nicht aufzukommen sei. Zuletzt bat ihn Spiridon um seinen Abschied, denn er wolle nach so .vielen Jahren treuen Dienstes nun in der Hei math bleiben und daselbst von seinen kümmerlichen Ersparnissen einen kleinen Weinhandel errichten, da er gute Ve, Ikplntlchaften unt . den. Winzern 2

!Ande5 gewonnen habe. Auch würde er es mit . großem Dank annehmen, wenn ihm der Herr in seiner gewohnten Gnade als Grundlage des neuen Geschäfts die sie'e'nnndsicbcnzig leeren Fässer hinterlassen wolle. Das bewilligte Marsilio gern segnete ih und entließ ihn. Als er nun sein Schiff bestiegen hatte und eines starken Nordwindes wegen den Sund -von Korfu durch den südlichen Ausgang verließ, warf er einen Vlick hinüber nach dem Berge, auf welchem er diejenige wiedergesehen hatte, die er vor zwanzig Jahren verlassen, als er zum ersten Mal, wie er heute wieder that, von der lieben Heimath geschieden war. Und er wußte nicht, ob es Augentäuschunz sei oder Wahrheit, aber er glaubte ihre Gestalt deutlich dort oben zu erblicken, wie sie mit sehnsüchtigen Auczen auf's Meer hinausspähte.- Doch schien sie ihm wie damals in süßester Jugendschönheit

zu blühen, und auf einmal überkam ihn ein großer Schmerz, als sei er selber plötzlich in einer jungen Welt alt gemorden, und c5 sei heute der Tag, da er von seiner Jugend scheide. Lug und Trug. 0rigin,',Aoman , dr,t VZern von Z,ttul Keller. (Fortsttzung.) Eine unbeschreibliche Ttlmmung scyten über ihn gekommen zu sein. Der eine Gedanke, der so plötzlich in seinem Hirn entstanden war, schien jetzt sein ganzes Denken und Empsinden zu beherrschen. Diese eine Minute war die bedeutsamste und vcrhängnißvollste im Leben dieses Mannes, denn in ihr werden seine Empfindungen vergiftet. . . . Mit dämo nischer Gewalt ergriff ihn jener entsetzliche Gedanke und wuchs lawinenartig zu wildem verzweifelten Entschlüsse an. Die Hände ocS leidenschaftlichen ManneS besannen leicht zu zittern Schwein tropfen traten auf feine Stirn, und die Adern feiner Schläfe schwollen an, wahrend er zischend, in fast unhörbar leisem Tone fortfuhr: sta ia. die einilae Möalickkeit. um mein übermäßiges Sehnen nach der Heiß geliebten zu stillen, ist diese, es gibt kein anderes Mittel, um mir das ersehnte Glück zu erringen ! . . . . Ich muß sie besitzen, rch konnte nicht welter leben, lollt ich ihr entsagen ! Warum soll ich um jenes elenden Menschen willen unglücklich fern, warum soll rch entsagen eines jammerlichen Krüppels wegen? Nein, dreimal nein!" rief er fast unvorsichtig laut aus, mem mun sie werden und sollte ich deswegen zum Verbrecher Hier hielt er plötzlich rnne er zuckt: zusammen und strich sich mit der Hand über die Stirn Die Musik, welche bisher leise und gedämpft aus dem Eircus heraus in's Freie geklungen, war plötzlich für eme Secunde lauter geworden. Die Thür des Eircus mußte langsam geöffnet und dann wieder geschlossen wordeu sein. Der junge Mann trat hastig in das Gebüsch zurück. Eine Lücke in dem dichten Vlattgewirr desselben ermöglichte es ihm, nach dem EircuSgebäude und auf die kleine Pforte, welche hinaus zur Wiese führte, zu 'ehen. Mit einem Ausdruck, in welchem sich die wilden Gefühle seines Innern deutlich malten, hafteten seine Blicke - starr und wie von einer übermächtigen Gewalt gebannt auf der kleinen Thür, welche sich soeben geöffnet hatte. Die große, aber sehr hagere und gtt beugte Gestalt eines Mannes war rn der selben erschienen. Langsam und hinkend, einen großen Wasserkrua rn den Handen haltend, vewegte sie sich auf der mondbcschiencnen Wlelenflache vorwärts, dem Flusse zu. Diesem hinkenden, gebrechlichen Manne folgten die Blicke des jungen, in dem Gebüsche verborgenen Menschen mit dem Ausdruck des Raubthiers, das gierig seine Beute beobachtet, um sich im nächsten Augenblick auf dieselbe zu stürzen. Schwerathmend schritt der Mann der schonen, bewunderten Selltanterln vorwartS oftmals blieb er stehen, um mühsam Lutt zu schöpfen Minuten wa ren vergangen, als er bei dem Gebüsch, in dessen Schatten der Andere verborgen war, anlangte und an demselben vorüberschritt. Ein leises Rascheln in dem Gebüsch veranlaßte den gebrechlichenMann, stehen zu .bleiben und sich fast ängstlich umzublicken. .Es war nichts," murmelte er dann leise und' sehte seinen Weg zum Flusse fort. . .. Als die Vorstellung dieses Abends im .Eircus Heidenreuter beendigt war, verMlNte man den Gatten der Seiltänzerin. Vergebens wurde nach seinem Verbleib geforscht erst am anderen Morgen ward die Leiche des Unglücklichen im Flusse gefunden. Der Aermste ist beim Wasserholen verunglückt!" sagte man, und Niemand schien auch Ursache zu haben, daran zu zweifeln. , Erstes Buch. I. Kapitel. Der Amtmann von Neuenburg, dem reizend gelegenen Städtchen Schlesiens, saß in der Laube seines freundlichen Gartens im Lehnstuhl und schlürfte seinen corgenrassce. Auf dem runden, wein qcdeckten Tische vor ihm stand eine große Anzahl hübscher Crf.. t" r i rr t 'ri i Blumentöpfe, uno zwischen denselven tagen die Geschenke, mit welchen seine Tochter, das einzige Kmd des Amtmannes, ihn an seinem heutigen Geburtstage erfreu yatte. Nicolaus BrandeS war ein mittelaroßer, ziemlich robust gebauter Mann, dessen volles, rundes, itark aerötbetcS Geficht mit den großen, von buschigen Brauen überwölbten Augen, dem breiten, durch dicke Lippen gebildeten Munde und der starken Nase, die Intelligenz und einen regen Gerst verrieth. Auaenbucklrch hatte sein Antlitz sich in recht düstere Falten gelegt) die zudem festlichen Tage, welchen er heute feierte, mcht recht panten. Un freundliche, ja unwillkommene und belästigende Gedanken schienen sein mit wenigen Haaren bedecktes Haupt zu durchzteben, mtt nervöser Unrube trom meltmnt.FinAt.au,j e Tich.ylatte.

und seine grossen Augen wanderten Unikat von einem Gegenstand zum anderen. Erst als die sanfte, helle Stimme eines weiblichen Wesens an sein Ohr schlug, !ellte sein Gesicht sich ein wcnicz auf. Er uhr zusammen und strich mit seiner Hand einige Male über die Augen, als wolle er ein unfreundliches Bild, das vor denselben gestanden, gewaltsam bannen. . Zwei weiche Mädchenarme umschlangen feinen Hals, und ein rosiges Lippenpaar xreßte sich auf seinen Mund, denselben mit innigen Küssen bedeckend. Mein liebes Väterchen," flüsterte die sanfte, melodische Stimme, bist Du schon wieder so in Gedanken versunken? Sei doch vergnügt eine Deputation der Einwohner NeucnburgS, die Dir im Namen der Stadt gratulircn will, ist draußen." Eine Deputation?" fragte der Amtmann rasch, während tv sich in seinem

Lehnstuhle ausrichtete und den Kvpr mit einer Geberde des Stolzes in den Nacken warf. Mit einem Schlage hatte sich der Ausdruck . seines Gesichtes geändert. Ein Lächeln des Triumphes umspielte seine breiten Lippen, und seine große Hand strich wohlgefällig über den dicken, tiefschwarzen Schnurrbart hin. .Eme Deputatton " wiederholte er langsam. Laß dieselbe nur eintreten, Mje." Das mnge, kaum achtzehnjährige Mäd chen preßte noch einen herzlichen Kuß auf des Vaterö Lippen dann eilte es leichtsuilg hinweg. Der Amtmann stand auf, ruckte seme Kravatte zurecht, fuhr sich durch die Haare, bedeckte dann sein Haupt mit der neuen gestickten Mutze und erwartete, die eine Hand auf den Tisch stützend, die angekündigte Deputation. In devoter Haltung erschienen die Landleute in ihrem seinsten Sonntagsstaat vor dem gewaltigen und anaesehcnsien Herrn ihres Wohnortes. Verlegen o!e Wützen in oen öänoen umorelzeno. standen sie in einem Halbkreis, dessen regelmäßige Bildung schon lange vorher von ihnen sorgfältig einstudirt. worden war, vor oem vtmlmann, wayreno einer aus ihrer Mitte, der reiche Bauer Wakkerle, hervortrat und eme mühsam einstudirte Rede, welche ihm der Dorfschullehrcr gegen das aus einer fetten Gans bestehende Honorar verfertigt hatte, vortrug. Die Rede strotzte förmlich von Lobeserhebungen über den allgemein beliebten Herrn Amtmann Brandes, und man sah eö der Miene dcS Vortragenden an, daß er die Worte mit vollster Uebericugung sprach, und daß das, was er sagte, wirklich seine Meinung und die seiner Begleitung war. Amtmann Brandes war in der That eine allgemein geachtete, ja verehrte Persönlichkeit man liebte den jovialen, menschenfreundlichen und gutherzigen Mann, der von der Gewalt, dle rn semen Handen lag, in äußerst bescheidener und stets humaner Weise Gebrauch machte. Ja, Herr Amtmann," schloß der Sprecher der Deputation endlich seine Rede, .ich erlaube mir, Sie einen der Unseren zu nennen, denn - Sie sind ein Kind unserer Heimath. Sie verlebten Ihre Jugend in diesem schönen Orte, und ich speziell weiß, daß Sie immer schon so leutselig und freundlich waren wie heute, denn Sie haben meinen Buben damals es ist schon lange her, aber die Bcngels sprechen heute noch davon damals, als der große, schone Eircus Heidcnreuter zum ersten Mal hierher kam, sehr hauslg Geld geschenkt, damit sie den Crrcus besuchen konnten, weil ich, ihr hartherziger Rabenvater, es ihnen verweigert hatte! Und darum rufe ich heute aus doppelt freudigem Herzen: Vivat, vivat der Herr Amtmann Nicolaus Bran? des, vivat der König von Neuen. bürg!" Begeistert warf er seine Mutze in die Hohe, noch begeisterter folgten die Ande? ren seinem Beispiele, und die Luft erdröhnte von den Hurrahrufen der entzückten Bauern. Auf den Amtmann aber schien der letzte Theil der schwungvollen Rede einen ganz merkwurdlaen Eindruck aemackt xu ha ben. Hn fernem Gesicht, das vorher rn stolzer Freude gestrahlt hatte, aina bei der so ungeschickt eingeflochtenen Erwäh nung des Eircus Heldenreuter plötzlich erne seltsame Veränderung vor. Die Muskeln desselben zuckten in nervöser Unruhe seme Augen öffneten sich weit und ein eigenthümlicher, stechender Aus druck erschien in, ihnen. Brandes stutzte und sah den Sprecher mit einem durchbohrenden, scharfen Vlick an. alS wollte er die aehelmkten Gedanken des Bauern eraründen. Als aber derselbe gleich darauf das begeisterte Hoch aussprach und alle die Bauernmutzen. sich in der Luft kreuzten, da verschwand der scharse, sast ängstlich lauernde Ausdruck aus den Augen des Amtmanns, er . sah wie beschämt zu Boden der freudige und stolze Schein aber, der vordem seine Züge überglänzte, kehrte nicht wieder m dlesel ben zurück. Er blieb mit zu Boden gesenktem Blick stehen, und seine Lippen preßten sich fest aufeinander. Wackerle stieß vergnügt lachend seinem Nebenmann in die Seite und flüsterte demselben zu: .Wir müssen dem Maalster noch eine Gans schicken, seine Rede war gut, sie hat den Amtmann ordentlich confuse ge macht. Er ist qani beschämt! Lassen wir ihn noch 'mal hoch leben! Ruft 7 ' Dinar, moer:Nachdem das abermalige Freudenges brüll der Landleute langsam verhallt war, hatte der Amtmann sich gesammelt und seine vorherige, ruhig - majestätische Haltung wieder angenommen. In schlichten, herilicherrWorten dankte er der Deputation für die ihm erwiesene Ehre und wiederholte die ihm bereits früher erqanqene Einladung zu dem klei nen Fest, welches er am Abend zur Feier iernes yrentages zu veranstalten gedachte. Nachdem dies geschehen und noch ein dröhnender Ruf zum Heile des edelsten Mannes semer Htxt ertont war, ent fernte sich die Deputation in ehrfurchtsvoller Weife, und der Amtmann blieb allein zurück. Er sah denDavonaeqanqenen mit star rcm Blick einige Secunden nach, dann ! . ...f r sueg er emen rangen euszer, er oeinahe wie ein mühsames Stöbnen klana. aus und ließ sich langsam und schwer Uüia in jiinm LeönsejZel nieraMnz.

Er stützte die große Hand, den Kops in derselben bergend, aus den Tisch und starrte vor sich hin. Ich bin ein Narr," murmelte er mit leiser Stimme, ein Schwächling! Der Teufel mag wissen, aus welchem Holze ich geschnitzt bin! Einmal waghalsig, unternehmend, kühn ein anderesmal feige, ängstlich, bereuend. Nun ja, wenn der Eomödiant hinter die Coulisse zurücktritt, dann fällt er auch aus der Rolle, dann ist er müde und erschöpft, dann grübelt er darüber nach, ob er es auch gut gemacht habe! Und ich habe es soeben nicht gut gemacht, wahrhaftig, gar nicht gut! Ich habe herzlich 'schlecht gespielt, und wenn es um das Hirn dieser Bauerntölpel nicht so erbärmlich bestellt wäre, dann hätten sie merken müssen, daß etwas in mir voraina! Aber der Teufel !

Wie kam dieser elende Wicht auch auf die ' Idee, in feiner Rede den Eircus Heidenreuter zu erwähnen ihn bei Namen zu nennen! Ist dieses Gedächtniß eines so beschränkten ManncS nicht verdächtig? Die Erwähnung klang so absichtlich, 1 so " Mit einem kaum unterdrückten Fluch ! unterbrach er sich plötzlich und schlug mit der geballten Faust dröhnend auf den Tisch. Zum Wetter! WaS bin ich für ein erbärmlicher Narr!" rief er wüthend aus und erhob sich schnell. Seine Willenskraft schien zurückgekehrt zu sein, denn er richtete seinen Körper energisch auf und warf den Kopf mit der ihm eigenthümlichen Bewegung in den Nacken. Ich werde eincnSpazicrgang machen " fuhr er leiser und ruhiger fort, der wird mir gut thun und mich von den albernen Gedanken, die mich heute wie lästige Gespcnstcr vcrsolgen, befreien." Er knoptte seinen öcock zu, nahm seine Pfeife zur Hand, setzte sie wieder in Brand, wobei ihn einige versagende Streichhölzer in höchste Wuth brachten, und trat dann einige Schritte auö der Laube heraus. Aber kaum hatte er die Mitte des durch blühende Noscnsträuche? zum Ausczang führenden Weges erreicht, als er zu'sammenzuckend stehen blieb. rr T. t . . m 'ellZllrcyncr!- murmelte er, way rend seine Augenbrauen sich sinstcr zusammenzogen, heute hat lich Alles gegen mich verschworen! Kommt der Narr, um mich mit seinen Auseinandersetzungen, seinen spöttischen öccdenSarten, semcn argwöhnischen Blicken von Neuem zu quälen?!" wahrend dieses kurzen Selbstgesprächs war der Amtmann auf einem Fleck stehen geblieben, wie um den neuen Ankommllng zu erwarten. Als der Alte dicht vor Letzterem anqelangt war, lüftete er feinen kleinen, mit einer Pfauenfeder geschmückten Hut ein wenig und begann mit heller, klarci Stimme: Gott zum Gruß, Amtmann!" Gott zum Gruß, Weißkirchner", erwiderte der Angeredete anscheinend freundlich, indem er jenem seine breite Hand hinreichte. Der Alte deruhrte die ihm dargebotene Hand nur flüchtig ; dann fuhr er, etwaö schwer athmend, fort: Laut mich Platz nehmen, Amtmann. ich bin müde vom weiten Wege." ,,hr seid zu Fuß herübergekommen?" Gewiß." .So kolat mir in die Laube." ortif feir q Tniui i Jy c i n ft c r Alter Gouvernement geröstet Sfic Cts. das Piund. II. S B. Mualler. 200 Off Wasbivgtonsir. Ar. O. G. Psass, Orzt, Oundnrzt - Gedurttthelfer. Office: 4S MLfMiiwcn Ato, eniAtiaklB! SSoifltel sott 8 MI 9 Eil. achtttag von S 6t I S Uhr. , l von 7 Hl 3 C$s. 0 feiobctt 183. Oohaung : 107 IV, AJn tR.nfi St. 6i der Ccrrnont Strafet. Zr'obcn GIG MautleS, NrateS uud ZiegelHeerde. Sreße Zlu vaV, riebt g Pleite, gflr Naturga ingelichlet wenn eewünscht. Strick Meai' Gasolin Offen. "JJAPPY TIIOUGIIT'' RANGES. ir oetliufen SRinpt (Kochöfen) blD&tr all tt gend in Hau in er Gtet. Aoittftr, Vase urner und Ltt öfen an Srt,n d,eh! sich, bei un orjuspchn, he (Sie kaufen. Wm. H. Bonnott Ss 8on, Da. 3 Süd Vriria Strafet. Mozare Oottte ! Jacob BoB Eigenthümer. Da größte, fchönge uud älteste derartige Lokal in der Stadt. Die g'ränmige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Vällen, Couzerten und Versammlungen unter liberalen Bedin. aen ,ur Perfuanna. ' Oicherbeit, (Sparsamkeit uud Bequemlickkeit ann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefen!

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