Indiana Tribüne, Volume 11, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1887 — Page 2
Zndiana Tribüne.
erscheint d S?tgS. r-NUtUC .IrtC?i" t9?t dkch 1 2lcr 3 Settxi?rZz. U ?-J?:zkS . ,?i5 flttt ??vH. ,rs?, i Ct!J. Fi Ps ?$it b frtIM;ai:a j 13 ftt L.' Dfez IK9O.Msrh!andKr. Indianapolis, Ind., 23. Oktober 1837. Die ersten Gegner der Sklaverei. Vor einigen Tagen hielt ier bekannte Senator Hoar von Massachusetts in Eermantoron in Pennsylvanien eine Nede, Kl elcher er auf die allerdings nichtneue Thatsache aufmerkssin machte, daß die kiften Gegner der Sklaserei in den Äer. Staaten die Deutschen u?aren. Er führte als Venicis für seine Behauptung ein Schriftstück auf, welches am 18. steril 1683 von dem deutschen Prediger fjwnj Daniel Pastorius veröffentlicht und an die knonatliche Synode einer Ouaker-Versammlunz gerichtet war, die in dem benachbarten Nigert Worrells tagen sollte. Außer PastoriuS unterGrieben auch noch einige andere Ansied? ler, hauptfächlich Holländer, das interessante Schriftstück, rasches indessen PastoriuS selber zum Verfasser hatte. DaS Document wurde pflichtschuldigst der nächsten Versammlung der Quäker in Nigert WorrellS unterbreitet, fand dort jedoch keine sehr günstige Aufnahme. Im Gegentheil faßte die Synode den Beschluß, sich mit der Angelegenheit nicht weiter zu befassen, weil es sich dabei um zu viele einzelne Punkte handle, die gegenwärtig nicht erledigt werden könnten. Auf diese Weise wurde die Sache ad acta" gelegt. Folgende Stellen aus der Denkschrift von Pastorius sind besonders interessant: Wir sind gegen den Handel mit menschlichen Leibern. Gibt es unter unS Jemand, der es sich gefallen lassen würde, als ein Sklave behandelt zu werden, und zwar sein ganzes Leben lang? Welche Angst und Sorge haben viele Personen zur See, wenn sie ein fremdes Schiff sehen, welches möglicherweise ein türkisches Piratenschiff ist und darauf ausgeht, sie gefangen zu nehmen und als Sklaven in der Türkei zu verkaufen. Handeln wir aber hier zu Lande besser, als die Türken? Wir vernehmen, daß die meisten Neger gegen ihren Willen hierher gebracht werden ; die meisten derselben werden sogar einfach aus ihrer Heimath gestohlen. Sie sind allerdings von schwarzer Hautfarbe, aber wir können deshalb noch nicht begreifen, warum sie Sklaven sein sollen, während weiße Leute frei bleiben. Einstimmig sind wir dagegen, daß man sie aus ihrer Heimath raubt und sie hier gegen ihren Willen verkauft.' m Ein Gebot lautet, daß wir gzen Andere ebenso handeln sollen, wie wir von ihnen gern selber behandelt sein wollen. ES kommt bei diesem Gebote weder auf Geburt. Abkunft noch Hautfärbe an. Und sind sich Diejenigen nicht gleich, welche Menschen stehlen und rauden, oder sie verkaufen oder 'käuflich erwerben? Es herrscht hier Gewissenssreiheit, doch sollte hier auch billigerweife die persönliche Freiheit herrschen, wenn es sich nicht um Verbrecher handelt, in welchem Falle allerdings, eine Ausnahme zu machen ist. In Europa werden viele Leute ihres Glaubens wegen bedrückt, und hier verfährt man ähnlich gegen Menschen blos ihrer Hautfarbe 'wegen. Wir wissen, daß wir keinen Ehebruch begehen dürfen, doch begehen wir Ehebruch an Anderen, indem wir Frauen von ihren Gatten trennen und sie Anderen geben und die Kinder dieser armen Geschöpfe an andere Leute verkaufen. Es macht einen Übeln Eindruck in qanz Europa. daß Ihr Quäker mit Menschen handelt, gerade wie mit Vieh, und deshalb herrscht dort auch keine Neigung, herüber zu kommen. Bedenkt wohl, was kann man einem Menscken Böseres zufügen, als wenn man ihn stiehlt und ihm seine Freiheit raubt?Trotz dieser eindrinalichen Mabnunaen hielten die Quäker amerikanischer Abstammung die Sklaverei aufrecht, obaleich später die ursprünglich von Deutsch e n herrührende Idee aeaen die Aufrechterhaltung der Sklaverei auch von der repudllkamichen Partei aus lhr Banner r t ' ' geiqrleoen wurde. Feuersichere Theater. Ein sehr w?rthvolles Werk über die Feuersicherheit der Theater ist unlängst von Herrn Emile Guimet in Lyon veröffentlicht worden. Tasselbe ist bereits in mehrere lebende Sprachen überseht und ln allen Landern bisher sehr belfallig aufgenommen worden. Der Verfas; ser bespricht in seinem Buche zuerst die schreckliche Katastrophe im Nmgtheater ra. Wien im Jahre 1881 und kommt dann auf den Theaterbrand in der Opera Comique zu Paris. Er meint, beide Theater seien zu hoch gewesen. Es sei em verhängnisvoller Fehler gewesen, mehr als ein Drittel des Gesammtpubli: kums über das Proscenium zu placiren. ES handle sich vor Allem darum, den Luftzug von der Bühne zum Auditorium zu vermeiden. Man sollte darnach stre den, den Raum über der ganzen Bühne ,n eme Art von großen Kamm zu verwandeln. Um diesen Zweck zu erreichen, könnte man über der Bühne eiserne Flä: chen anbringen, die durch entzündbare Stricke oder bel einem aermaen Hlhqrade schmelzbare Drahtseile an Ort und Stelle gehalten werden. Bricht auf der Bühne .! C ... . ... I. M . t . ern euer aus, oann wuroen vle Bervlndunaen zwischen den eisernen Flächen verb ennen oder schmelzen, die Eisenstücke würden herniedersallen und dadurch einen Luftzug' herbeiführen, der die gesammte Ventilation deS Hauses nach der Bühne zu lenken und dadurch der Verbreitung deS Feuers über die Zuschauer - Räume Einhalt aebieten würde. Die auf der Bühne sich aushaltenden Personen würden allerdings auf diese Weise nicht von Feuersgefahr frei sein, aber sämmtliche Theateraäste würden sich zurückziehen können, ohne ejrfr zu l?ufen, von dem
Feuersdun st erstickt zu werden. Auey würde die Luft im Theater auf diese Weise nicht verpestet und nicht durch Rauch verfinstert werden; das Licht der brennenden Bühne würde gleichfalls dazu beitragen, dem Publikum den Ansgang aus dem Theater zu erluchtern. Ferner macht Herr Guimctzur Sicherstellung der Theater auch noch andere Vorschläge. Er cmpsichlt, das Gaslicht in denselben abzuschaffen und an die Stelle desselben elektrisch-s Licht zu setzen. Es könnte allerdings vorkommen. dan das elektrische Licht aus einem
oder dem anderen Grunde seine Dienste versagt, doch würde diesem Uebel stad: leicht abzuhelfen sein. Auch bei der Einrichtung der Gfat hält Herr Guimet die Einführung einiacr Reuerunacn für emvfchlenswerth. Die bisherige Bauart unserer Theater i m m i-wr . w stütze sich aus das cujler der altromiZHen Amvbitkcater. welche indessen nur bei Taae benudt und nicht auf künstliche Weise beheizt wurden. Es gab bei ihnen also auch keine Feuergefahr, wie )it in den modernen Theatern besteht. Man sollte zetzt darnach trakyten, da nlcy: mehr atö ;wci Sitzreihen auf eine und dieselbe Thüre ausmünden und daß es in den Theatern überhaupt keine gcwundenen Durchgänge gibt. Es sei geradezu sinnlos, für das Publicum aus den Gallericn dieselben Ausgänge zu haben, wie für dasieniae im Parterre. Nach der jetzigen Methode seien die gemeinsamen Ausgänge für Parterre und Gallerien geradezu dafür eingerichtet, daß sich das aus dem Theater herausdrängende Publikum in denselben zu Tode quetscht. Man sollte die Sitze mehr nach der in den Kirchen gebräuchlichen Art anbringen und für genügende AuSgange soracn. so daß zur Rät der Gefahr sich Je: dermann im Theater leicht retten konnte. Wie Texas Tom zu einer Frau kam Vor cttva drei Jahren machte ein pro fessioncllcr Spieler Namens William Tomnsend eine Tour durch den Süden. In Florida tras er auf ein bildhübsches Mädchen, die löjährige Tochter wohlhaw t r . e C vendcr mlern, uns wute versetven oerariden Kopf zu verdrehen, daß sie sich mit ihm trauen ließ, obgleich ihre Eltern geqen die Ehe mit dem Abenteurer waren. Die junge Frau hatte sich durch die einnehmenden Manieren dcS Mannes bestechen lassen und hatte keme Idee davon, daß er ein anrüchiges Gewerbe vt treibe. Erst im Laufe der Zeit, als sie schon fern von ihrer Heimath war, lernte sie ihren Gatten vollkommen kennen, und dieS genügte ihr, um ihn ihr immer mehr verhaßt zu machen. Vor etwa acht Wochen langte das Ehepaar in San Francisco an. In einem der Spiellokale der Stadt hatten sich mehrere professionelle Spieler eingefunden, um ihrer gewohnten Beschäftigung, dem Pokerspiel, nachzugehen. Die Einjatze, um welche es sich ansanallch yandelte, waren nur gering. Unter den Anwesenden befand sich auch Tcras Tom", der sich nichtnur durch seine Nuhe und Kaltblütigkeit, londcrn auch durch sein Glück im Spiel auszeichnete. Man sah cS ihm sofort an, daß er sich auf die Schliche und Kniffe in dem Spiel vollständig verstand. Towniend versuchte mit ihm sein Glück, zog aber dabei den Kürzeren. Das Spiel wollte kein Ende nehmen. Drei Tage und drei Nächte hindurch hatte es gedauert, und Xorom send hatte seinen . letzten Eent baares Geld an den . unverwüstlichen Teras Tom" verloren. . . Die Ausrcquna. der Mangel an Schlaf und seine stetigen Geldverluste machten Townscnd , fast wahnsinnig. Schließlich hatte er. Nichts mehr, umem plel gegen den ucarelchen (Gegner hatten zu können. ..Er stahl sich in da5 Zimmer seiner schlafenden Frau, raubte lhr ihre chmucksachen und Juwelen, die ugefähr einen.Werth von Hl, 500 hatten, und setzte sie auf das Spiel. Er verlor wieder, und todtenbleich muizte er zusehen, wie sein Gegner auch die Juwelen in die Tasche steckte. Er hatte ohnehin in baarem Gelde über S4,000 verlo? rcn. Hören Sie mal' " keuchte er mühsam hervor, ich glaube, bemerkt zu haben, daß Ihnen meine Frau gefällt, Teras Jack. Wir wollen um meine Frau spielen. Wie hoch halten Sieden Emsatz?" Ich stelle alle Diamanten und Werthsachen sowie HI000 in baarem Gelde als Gegeneinsatz, wenn Sie mir Ihre Frau abtreten wollen," sagte TeraS Tom. Das Angebot gilt, sagte Townscnd. Das Spiel begann von Neuem. Die Karten sielen mit wechselndemGlücke,doch war es augenscheinlich, daß TeraS Tom der Sieger blieb. Schließlich hatte sein Gegner AlleS verzplelt, nicht nur die Dlamanten und die $1000, sondern auch seine Frau. Mit einem Fluche warf er die Karten zu Boden. Fragen Sie jetzt meine rau, ob Sle Wlllens ist, aus unsern Handel einzugehen, rief er aus. it (jiuu, liaiut iuf luium itu 4i(iti Schlafe befand, wurde geweckt und von f! fAll nsf stf& !ttA 4t dem Sachverhalt unterrichtet. Ich gebe Nichts darum, sagte sie, von meinem Manne geschieden zu werden. Ich habe sogar gegen Teras Tom nichts einzumenden und will seine Frau werden, doch muß erst das Gesetz seinen Gang gehabt haöen. Ohne Scheidung und gerichtliche Trauung will ich von Teras Tom nichts wissen." . Ihre Erklärung wurde den Spielern überbracht, und Tomnsend hatte Ehre" genug, um sich in das Unabönderliche zu fügen. Er unterzeichnete ein Schriftstück, worin er angab, daß er seiner Frau untreu gewesen sei und daß sie deshalb ein Recht hahe, sich von ihm scheiden zu lassen. Auf Grund dieses Schriftstücks und einer entsprechenden Menge von Greenbacks wurde die Scheidung von einem gefälligen Richter bewilligt, und bald darauf waren Teras Tom und die Frau deS professionellen Spielers ein Leib und eine Seele". Die Hochzeit wurde im Kreise einiger Vertrauter bei Ehampagner und Austern gefeiert ; der glück? liche junge Ehegatte" hatte ja einen Haufen von Geld, das er seinen Gegnern im Spiele abgewann! Townscnd begab sich auf das Eisen bahn-Tepot, um seine verlorene" Frau mit ihrem neuen Gatten abreisen zu leben. Teine Frau ürdiate ihn keines
Blickes und that, als ob er für sle über-
Haupt nicht cristlre. Ich werde Euch wiedersehen, Teras Tom," schrie Town-' send mit unterdrückter Wuth. Die beiden Bedrohten drehten ihm lachend die Schultern und fuhren fort in die Ferne, einem rosigen Schicksal" entgegen. Jetzt macht Teras Tom mit seiner bildhübschen Frau überall großes Aussehen, vielleicht verspielt er sie das nächste Mal im Poker". -Armenische Sonntagöschüler. In der Ealvary"-Baptistenkirche an der westlichen 57. Straße in New Aork widmet man sich mit anscheinend sehr großem Erfolge dem Unterricht von eingewanderten Armeniern und Chinesen nicht nur in der Religion,' sondern auch in der englischen Sprache. Besonders auffallend ist die aus Armeniern bestehende Klasse von Sonntagsschülern. Sie zeichnen sich durch ungewöhnliche Strebsamkeit und Intelligenz aus, wie überhaupt die Armenier auch in ihrer Heimath äußerst rührig, anstellig und gelehrsam sind. ES gibt vielleicht im Ganzen nicht mehr als 100 armenische Familien in Ncra Zlork und Brooklyn sowie in der Umgegend der beiden Städte. Mehr als ein drittel derselben haen sich der Sonntagsschule in der oben genannten Vaptistenkirche angeschlossen. Jeden Sonntag Nachmittag kommen pünktlich um 1 Utr die gebräunten Söhne des Orients in die Kirche, um sich dort in Religion, Moral und in der englischen Sprache unterrichten zu lassen. Sie haben nicht nur englische, sondern auch armenische Lehrer und nehmen mit ihren Büchern unter dem Arm ihre Sitze ein, als ob sie thatsächlich zur Schule gehen wollten. Der Mehrzahl nach sind sie junge Leute im Alter von 18 bis 30 Iahren. ES ist sehr kennzeichnend für ihren strebsamen.Geist, daß sie nicht nur Theo logie, sondern auch Medicin studiren, wo . sich ihnen eine Gelegenheit dazu bietet. ' Haben sie ihre Studien vollendet, dann pflegen sie mit Borliebe als Missionäre in die Welt zu gehen und nicht nur die Kranken am Geiste", sondern auch die von körperlichen Leiden heimgesuchten Menschen ZU behandeln. Daß in der Erlernung fremder Sprachen kein Volk die Armenier übertrifft, ist eine bekannte Thatsache. Nach der Berechnung des Pastors Mc Arthur von der Ealvary" - Baptistenkirchc gibt cS in den Ver. Staaten ungefähr 250,000 Armenier. Es wird große Mühe darauf verwandt, um sie in der anglo-amerikanischen Eultur auszubilden, weil man die Ueberzeugung hat, daß sie sich anz vorzüglich für Missionsarbeiten eignen. Auch die mit der Kirche verbundene chinesische Sonntagsschule erfreut sich eines recht lebhaften Besuches, obgleich sie natürlich nicht dieselbe Aufmerksamkeit erregt, wie die von den Armeniern bezuchte Klajje. Vom Inlands. Das Klären wilden Lande? m Ealifornien, insoweit dasselbe mit Strauchwerk bewachsen ist. geschieht auf eine ebenso leichte, als billige und zweckentsprechende Weise. Eine EisenbahnSchiene wird an jedem Ende mit zwei Paar Pferden bespannt und über die zur Eultu? bestimmten Fläche gezogen. Die scharfe Kante der Schiene schneidet das Gebüsch über den Wurzeln ab oder reißt diese heraus, worauf gepflüat werden kann. Das Buschwerk wird dann verbrannt und die Asche über das Feld gestreut. Die kürzlich in Philadelphia gestorbene Quäkerin Annie W. Ryerß hat für bedürftige Indianer, Neger u. s. w. Vermächtnisse hinterlassen. Auch ist sie ein Peabody oder John Hopkins für das Thierreich. Denn eine ihrer Testaments-Bestimmungen verfügt: Die Summe von H40,000 ist für die Errichtunz eines Asyls und Hospitals zur Un terstützung von kranken, alten oder verletzten Thieren bestimmt. An keinem dieser Thiere dürfen ärztliche Erperlmente vorgenommen werden, sonst wird das Vermachtniß widerrufen, und dann soll mit dem Gelde ein Jndianer-Asyl errichtet werden. Die Zinsen von -540,000 sollen für den Unterhalt des Asyls und Spitals der Thiere verwendet erden, über welches der Thicrschutz-Verein die Aufsicht führen soll. In Maxwell in Story Eounty, Iowa, ging neulich Abends ein arbeitsscheues, halb verrücktes Subject Namens Perry Ackers aus seiner Wohnung fort, offenbar mit dem Entschluise, irgend Jemand umzubringen. Er ging dnrect in das Bureau deS Friedensrichters Schmatzer, fragte diese, ob er bereit sei, seine Arznei einzunehmen, und feuerte auf ihn einen Schuß ab, ehe der verblüsfte Friedensrichter die Bedeutung dieser Frage erfassen konnte. Die Kugel drang dem Friedensrichter in die Kinnlade und kam an der Schulter wieder heraus. Zunächst ging Ackers in das Bureau des Mayors French, schlich sich von hinten an ihn heran und jagte ihm eine Kugel durch den Kopf. Lautlos sank der Getroffene nieder und gab eine Stunde später den Geist auf, ohne auch nur ein Wort gesprochen zu haben. Der Morder entfernte sich dann. Auf der Straße ließ er sich mit mehreren Bürgern, die ihn begegnen, in ein Gesprach ein. Er ließ drohende Aeußerungen fallen und fuchtelte d5bei mit seinem Rej volvcr in der Luft herum. Er begegnete dann dem Postmeister, sagte diesem Lebewohl, erklärte, er besinde sich auf dem Wege zur Hölle und jagte sich dann selber eine Kugel durch den Kopf. ' Der Fleischer Adam Weier, der mit seiner Frau und einem vierJahre alten Kinde in No. V2 Pitt-Slraße in New Jork wohnte, war seit längerer Zeit dem Trunke so ergeben, daß sich bei ihm der Säuferwahnsinn einstellte. Er büßte deshalb vor sechs Wochen seine Stellung in einem Fleischergeschäft in Esser-Strasein und seine Familie war gezwungen, ihn durch ihrer Hände Arbeit zu ernähren. Dabei fröhnte Weier noch lmmer dem Trunke und kam sowohl in geistiger wie auch in leiblicher Beziehung immer mehr herab. Eines Abends kam er wieder rn betrunkenem Zustande nach Hause, sing mit seiner Frau Streit an und begab sich dann zur Ruhe. Um 4 Ubr MoraenS bemerkt Z?rau Weier. daö
ihr Gatte aufgestanden war und ,n vcr- sondern in ganz Italien mit VeisaU aüsdächtiacr Weiie ein leisckermesser band- genommen.
habte. Plötzlich machte 'er einen Vcrsl von sich reM einer an 1trt ItM Alts A ,-X 51 t A V T1 AfnillMA
ich, ihr den Hals aü'.ilschncidcn, und gen piauocrr ove,i rn einem wiener . . ' ' : , oi .. w.a CT-.i. O' v . rr ...
schrecken cnant. ritt ne i irÄinö an "crc vcv Pcr oyo: er ynaienl-
und flüchtete mit demselben, von sh- ' sche Eongreß hat nrittlerweile Wien wie-
Manne venolat. nach der Wohnuna cr veriaen. nicyr oyne noen einen vc-
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Nachbarin. Dorthinein roantctid) j nujnucn uini;eimia;en ais uxijr iieroei-
scheinend Weier nicht, sondern kehrte i "lsnyren. Hosrath Blllroth eilte noch
4iii uiiy uimi iiuui icuiil ui uuuu vvvtwi 17 vfcv vvv yv-f v v 0 i herrscht die aröüte Verwirruna. Wabrend sich in den Zellen solche unerquickliche Scenen abspielen, bietet der Eorridoi einen womöglich noch schrecklicheren und häßlicheren Anblick dar. Sein Boden ist mit Blut bedeckt; Aerzte sind damit beschäftigt, einem halben Dutzend Männer die Hieb- und Stichwunden zu verbinden." Ein Volizeibericht vorn nächsten Tage sagt: Der Eorridor vor den Zellen des städtischen Gefängnisses glich Morgens um zwei Uhr eher einem Schlachthause, als etwas Anderem. Das Gefängniß war mit gemeinen und feinen Trunkenbolden gefüllt. Auch über mehrere Stechereien wird berichtet. In zwei Fällen wurden achtungswcrthc Bürger, darunter der Dr. William Smith, von Unbekannten mit Messern angegriffen. Die Angreifer hatten augenscheinlich zu viel von dem schandbaren' Stoff gttrunken, welcher unter Bezeichnung nervenstärkendes Mittel" in jedem Häuscrgeviert des GeschäftsthcileS der Stadt v:rkauft wird." Wie es auf Samoa beim KLnige Malictoa aussah, welchen jetzt die Deutschen abgesetzt und weggeführt haben, darüber wird nachträglich der 9. V. Tribune" Folgendes gemeldet: Als der seither verflossene" amerikanische Eonsul Grecnebaum auf Samoa cm König Malictoa lerne Aufwartung machte, - f r f i ? dem man vorher viel von der . fürstlichen Pracht des Monarchen ec- , gleiter des Eonsuls rief etwas auf Samoaisch, und gleich darauf zeigte sich eine schmutzige alte Frau in der Thür. Sie lud zum Eintritt ein. Gerade als Grecnebaum seinen Hut abnahm und sich bückte, um durch die niedrige Thür einzutreten, kam ein gewaltiges Schweln aus dem Innern heraus gesprungen und rannte so unglücklich gegen ihn, daß et der Länge nach in den Schmutz siel. Als er sich wieder aufgerafft und die Hütte betreten hatte, erschien Malietoa. Seine Majestät geruhten in halbnacktem Zu: stand zu erscheinen und frisch gesalbt mit ranngem Kokosnußöl. Nach dem Austausch einiger höflichen Redensarten beeilte Grecnebaum sich, aus der Nähe des Königs zu verschwinden. Grecnebaum wurde vollends ganz uud gar enttauscht, als der König am nächsten Tage eine Anleihe zum Betrage von $2.50 mit ihm abzuschließen versuchte und sich etwas Schreibpapier bettelte, und als unmittclbar nachher die Schwester des Königs sich um das hohe Privileg bewarb, die Wäsche des amerikanischen Eonsuls für angemessene Bezahlung waschen zu dürfen. Vsm Nnölande. Ei n wahrhaft fcheuß llches Verbrechen, daS ein unendlich trauriges Licht aus das italienische Beamtenthum in der Provinz wirft, ist vor dem Gerichtshofe von Lucera verhandelt worden. In der kleinen Gemeinde von San Micandro Garganico (Provinz Foggia) war. wie in den meisten italienischen j Landstädtchen, zur Erziehung der weibllchen Jugend eine noch ganz junge Lehrerin angestellt. Elija de .ra . . r -t c." ri.r- r-ls.si ms, die biefe überaus dürftig Stelle im Wettbewerb mit ihren KollerL,a
rück. Von dort aus vernahm man bald er in der Geschwindigkeit eine Niere einen dumpfen Fall und als sich mehrere erstirpirt hatte, und ließ es sich nicht Nachbarn später in das Zimmer begaben, nehmen, dem Altmeister Epencer Wells sahen sie Weier mit zerschnittener Kehle ' perzönlich gooä bye zu sagen. Er sieht 'in einer Blutlache am Boden liegen. Er recht gut aus und ist lebhaft, wie immer, wurde nach dem Vellevue Hospital ge- Er hat den Sommer in seiner Villa zu bracht, wo er kurz nach seiner Ankunft Sanct Gilgen am Wolfgang - See vcrstarb. Eoroncr Eidmann wurde bcnach- bracht und dort fleißig Lungcnübungen richtigt und nahm den Thatbestand, wie and Hergymnastik getrieben. Der Tod oben angeführt, auf. seines berühmten Meisters Langenbeck In der Prohib iti o n s st a d t $? Villroth sehr betrübt, er sprach daAtlanta in Eeorgia ist die Trunkenheit rubcr lange nrit Spencer Wells und ste weit größer, als früher. Denn unter kamen auch daraurju iprechen, wie hart dem Namen nervenstärkendes Mittel c3 fur ?"cn oftrartigeriüjirurg lei, wird dort der greulichste Schnaps und Alter it)n zwinge, das heilunter dem Namen Neissaft" ein ebefo bringende Meer tur immer hinzulestarkes als ungesundes Bier ausgeschenkt. S1- ergaben ,ich mehrere lnterezUeber die Wirkungen dieser Getränke Wte Reminiscenzen AlS der berühmte wird man durch folgende Polizeiberichte eiiglizchc Ehirurg Ajtlcy Cooper stch zur belehrt: Nachts spielen sich im Polizei-. Nuhe gesetzt hatte, besuchte ihn eines TaHauptquartier Scenen ab, welche in der . ges Langenbeck in de unfreiwilligen Zu, Geschichte der Stadt unerhört sind. Die ruckgezogenhelt Willen Sie, was jetzt Zellen sind vollgepfropft von betrunkenen "ne Lleblingsbczchastigung ist? sagte Männern und Frauen ; die Betrunkenen oopcr zu thm; ich gehe den ganzen nforkrt firfc mr JsS 5K.' miS r3 g III MkilieM (aftClI Umhe? UNO
Ullllltll tnuuutji, ivut .uv wwiii mvuii n i - f i, i zigiähriges Tiädchen n tadÄoscm Nuse ',3'-. Deut,chlanb glaubte ,.nen und allbclikb,. Nicht lanqc halte die "d für .mmcr zer chme, ert ,u haben, schöne junge Lebrerin ihres Amtes ge- n sieht es de,e ben kra,ger ent. walletalz derSemeinde-AMorGmm s:mner Zuv"s.ch,l,cher sich erheben battiste Pepxe. ein i Ms.mJS..
nichtsmürdiaer und rcrkommencr Mensch. , einAuge aus das Mädchen warf ÄgSÄSS' ist" Umsein ZU W t4trte. 0. "suche st .am m . n
. des Wü, ngs bl eben Anfangs vergeb- . ?7! " wi axv"V"v fr""'fc" lich. bis endlich die Drohung Peppes,!sch'"e ! Eli a ihres kümmerlichen Brodes, mit ,b lck zu platzen droht. . . .- Ja wohl ZU ! dem sie noch ihre fern weilende Familie , Vlatn vor Lachen! ernährte. :n berauben, über die Stand- Aus Mailand meldet man:
haftiakeit der Aermsten triumphirte. Nachdem die junge Lehrerin an den Elenden nicht nur ihre Ehre, sondern auch ihre wenigen Ersparnisse verloren, und sie sich zu alledem Mutter fühlte, flehte sie den Assessor an, sie wenigstens nur vor den Augen der Welt zum Weibe zu nehmen und sie dann zu verstoßen. Die einzige Antwort des würdigen Beamten war, die von ihm Verführte mit Faustschlagen zu mißhandeln, die Treppe hinabzuwerfen und kraft seines Amtes aus t r c ? der Gemeinde zu verweisen. Dies war zuviel für die Unglückliche; Elisa nahm Arsenik, an dem sie kurz darauf verstarb. Auf die Denunciation einiaer Vüraer hin wurde aber aleichzeitig der GemeindeAssessor, der vor Aller Augen selbst noch o.ij.- ta cm:ti..-s ..z v.: . Urtheil gegen dieses leider Gottes in Jtalien nicht einzig in seiner Art dastehende Scheusal lautete auf 4 Jahre Zuchthaus, 2000 Francs Strafe und auf VeKm'scnsS' ürde nickt hloS in der Provinz Soia,
vle aujc vc9 irmuujcii uu . uic uu- . vycipraaje 191er Vi?aie zu ; ruc
flathlgste Welse velchlmvst hatte, rn Hast rn gezwungen heiterem Tone
genommen und vor Gericht gestellt. Das Taaesercianisse oiscutirten.
Von berühmten Chirur-
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11 I i.Hvtik V VI IfVWlIi
. m m ff C I mustere jammtliche Baume, mit dem heimlichen bedanken wenn ich den geeignetsten gefunden haben werde, mich daran aufzuhängen." Und Spenccr Wcllö erzäblte, Astley Eoopcr habe es bis an sein Lebensende nicht über sich gebracht, daS Opcriren ganz aufzugeben; als menschliche Patienten nicht mehr kom men wollten, ließ er sich kranke Kühe, Pferde, Hunde, ja Stubenvögel bringen und machte an ihnen operative Heilversuche. AuS Eonstantinopel wird ein Näuberstückchen gemeldet. In der Nähe des Eisenbahnknotenpunktes Dedcagatsch liegt das Dorf Semadireg, dessen Bewohner, zum Theile Griechen, zum Theile Muselmanen, den Ruf einer verhältnißmäßigen Wohlhabenheit genießen. Am hellen Tage landete nun daselbst ein Segelschiff, und ihm entstiegen an zwanzig Kerle, mit der griechische Fustanella bekleidet und bis an die Zähne bewaffnet. Sie frugen nach dem DorfVorsteher, und nachdem sie seiner habhaft geworden waren, erklärten sie ihm ohne Umschweife, sie seien gekommen, um vier der Notabel, und zwar drei Griechen und einen Türken, mit sich zu nehmen. Das Lösegeld würden sie später fcststellen. Mittlerweile warenllber die Bauern zusammengelaufen und nachdem sie sich mit Waffen, Heugabeln u. dergl. versehen r .LL... e'r.:..... r . c 7f- v V , VfrW fUU V VII ' gendarmen an ihrer Spitze, muthig auf g: Räuber los. Ani .ine, fnsrf, TOil yaiien, maricylrien ,ie, oie paar ')ors ren wieder ab. Gegen die Deutschen in Nußland stehen ueuc Beschränkungen bcvor, welche namentlich die Handels- und Gewerbetreibenden betreffen und derart sind, daß sie kaum werden ertragen werden können. Deshalb wächst die Aus: Wanderung Deutscher aus Nußland in einem bisher nicht bekanntem Maße, und zwar geht der Strom der Auswanderung nach den Vereinigten Staaten Amerikas. Besonders lebhaft ist die Auswanderung in dem Gouvernement Odessa. Zu bemerken bleibt, daß die Auswanderer sich meist in guten Vermögensverhältnissen befinden, obfchon sie das Land, in welchem sie viele Jahre heimisch und großen Nutzen bringend waren, nicht verlassen können, ohne ihre Besitzungen mit starken Verlustcn vorher veräußert zu haben. Zu den Vorschriften der Behörden kommen uoch die von den ausführenden Stellen in echt russischer Weise geübten Placke: reicn und Quälereien. Eine sehrdrolligeSchil' dcrung entwirft der bonaxartistische bou langistische Abgeordnete Delafssse im Matin von dem sittlichen Zustande Deutschlands. Es heißt u. A. darin: Bei uns in Frankreich, wo man sich keine ganze Woche durch ein Ereignig oder eine Leidenschaft Hinhalten läßt, können wir uns keinen Begriff machen von dem Zustande beständiger Hirnmuth, in dem sich Deutschland seit seiner Eroberung befindet. Es ist unter dem Alp der 'französischen Nachc niedergedrückt. ES denkt nur daran den Tag über, träumt davon deS NachtS. Jenseits des WasgaueS giebt eS ein Volk, daS fortwährend in dem Zustande krankhaften niLi. n x cr...L . s v r. "... . 1 Zd9 2 v""""' Sieg hat einen Hau nur noch mehr geDie vor mehr als dreißig Jahren hochberühmte Tragödin Signora Napoleons Vrambilla, die sich 1865 von der Bühne zurückgezogen, sandte znehr als hundert Einladungen an Personen, die den besten Kreisen angehören, in welchen sie sie ersuchte, am 4. October so zeitlich als möglich in ihrem Landhanse zu crscheinen. Die Hausfrau empfing die Gäste im großen Saale, auf einem Ruhebette gelagert, und sagte ihnen mit matter stimme: Man hat nur so haung zugejubelt, wenn man mich auf der Bühne sterben sah, nach Ausspruch der Aerzte ist es jetzt ernst 'damit, helfen Sie mir ' durch 5bre Gcaemvart. die fürchterliche Todesstunde ertraacn." Die Künstlerin' höxtt mit größter Aufmerksamkeit dem ' . ittT ? . . iz. t?.-v. t t ' 7. . lyieau uicc uoer die I schloü die Z?ünstlerin plötzlich die Augen, man ver: i stummte, weil' man. sie eingeschlafen! mahnte, da rief ihre Enkeltochter plötz- , lich schluchzend: , Großmutter ist tobtl
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gegen Rückenschmerzen. . Berichte über die Erfolge von St. Jakob EM, weiche vor Jahren erzielt wurde und letzt bestätigt erden. Reiße in den Lendeu geheilt März 18S2. No. 103 Prince.Str.. New Fort. 91. F. IS hatte heftige Schmenen in den Lenden und konnte kaum gehen. Ich versuöte eine Flascke Et. Jakobi Cd, e linderte die Schmerzen, eine ttite Flasche heilte mich. 6. C. Sha?ne. 4 Jahre spater geheilt. 103 Prince.Ctr.. Nem York. N.F.. 1. Nov. 1838. Ich bestätige meinfruher gegebene Zeugntg, urde vollständig geheilt. St. Jakob4 Oel steht an der Spitze. Ich kann ti auf'4 ärmste url'ehlen. S.S.SHa,n. LiUktnscher,e otheiü ngug 18S1. 819 Middleser.T.. Lowell, SUoff. Cor ungefähr ,mei önaa hau ich 3t&äcn stechen, tue heftiaste Schmerze guiltcn mich und ich war unfähig da a.( u txrrUtfJen. Ych versuchte Et. Jakobi Qü uni mtzer mt ine Flasche heilte mich. David Lxe. b Iahn später 'geheilt. Loell, Mass., N Okt. 1888. Cot intgen Jahren bekam ich einen heftige rheumatiicheu Ansail. Ich versucht St. Jakob ad war in migeaTage wieder herastlu. Da,id Larnee. Ci LkttNldrr. CtraKKrrgS, Tuiearaai Co., EMo. Ich litt seit Jahren an Rheumatismus und nicht linderte meine Schmerzen bU ich Lt. Jakob Oel anwandte. Der Gebrauch von Iwei Flasche lindert vi Schmerjen ganz be cutend. JhDikkenbachr. THE CHARLES A. VOCEIER CO.. Balllrnore, 11t. DlAlVuÄMenZM HAMBURGER TROPFEN Vlntkrankhelte, Leber n. Magenleldeu V, w ttciui tttx guiif u IU Cpctbccrn 14 (abciu xas cnACiEs x. tocsleu ta, biltisohjss Cures Rernovcs Tarif Sunburn, Bee Stlngs Mos - qutto and All I wicsy . rtSrLES, ELOTCIIE3, Humors, Eirti-Eiaris, and every form ossla 'lmlshcs. poaiüvdy enrod on t:io raoet dolxoato nrr.-g witliout lcavlnj a sosr, by Hop OlXLtaaaoaa-t. Piloo SScts.. COcts. and Sl. - At dzxirrlsts or fcy mnil. The Hcfp- ?M "MXTLTg Co., liovr Loadon, Conn. Lfttle IIop PilUsor sij-heaclAclio, dyspepela, büiousaera and constipatloa tAve no equal. 25o. I allen s&ücthctcn ju Hafen. 25 :o w-äo Den einzigen Weg Wanneekraft döäftaüdiä herznst'llea, Vx und selbstdte scheinbar unheilbaren y aue an I Geschlechtskrankheiten sicher und dauernd zu I heilen, ferne?, zenaue Aufklärung über Wannberkki:! Ä?ibiickk?ii ! Vbe ! otuder i nisse derselbe und Heilung, zeigt daS ae, dtegene Bück ..Der ettnngs. krr:"25. Aufl., 250 Seite mit za iretchen levens treue Bildern. Wird in deutscher Errache gegen Einsendung von 2'tQtüti in $0slO I Stamxg, sorgsam verpackt, tret versankt, l Avresse: leuli'Zlrll.lntUnt1icUo' to ri.ie. Bradvy. fievr York, i i. In Indianapolis. Juv., vetm Vucv ! Händler G. Key ler. 29 Süd Del&wvo St. ory. xv o VTctTV a Wenn Sie den besten, reinsten und stärksten fsigl Backpulver, 0aking powdor,) Ojtruct'f (flavoring extracta) und Gewürze, Alles rein und unverfälscht haben wollen, dann fragen Sie räch H. F. SOLLIDAY'S Waaren rU jedranchen Sie keine andern. S,8tt 100 Süd Penusylvauia Str. Jndianapolik, Ind. KT Zroeiggeschäft in WlchUa, Kav. U. ö. H0M'8 I. X. Ii. GsisVllöMe, Fasöeste Vs lZsenL Henry Klausmann's ? jr. etäftäUe? Cto. SOS und SO 1 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. ' Möbel werdm überzogen, ausgepolstnt undlackirt! Matratzen werdm aufgepolstert.' Neue Rohrgeflechte für SMhle. Willige kreise, Vrompte Vet.jenung.
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