Indiana Tribüne, Volume 11, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1887 — Page 3
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Die Weinprobe.
Novelle von HanS Hoffman. lFortsedung.) So beschritt cr seit all' den Monaten zum erstenmal wieder seinen Weinberg!, um sich eine zweckentsprechende ökanke anSzusttchen. Da ertdccktc er mit gewal? tigeni Staunen, daß es in seiner vergcsscnen Pflanzung aussah wie in einem Puhstübchcn, Alles blank und sauber, wie er nur selbst cS früher gehalten, und überdies alle Stücke der Trauben längst entledigt. Diese Ueberraschuug roeckie in ihm einen hcftia auflodernden Zorn und er löste ihn aus der träumerischen Vcrsuns ! kcnzeit endlich wieder zu einem überaus starken ThätigleitSdrunge, welchem er , ohne Zaudern Genüge zu thun beschloß. ! -' " letzte vor seinem schmerzlichen (5nde vor-! Wrhrit nhrr mfrfi r firf Iä Vi! ' gesetzt hatte, war keine andere, als den- , jenigen, der ihn so schamlo? bcstohlen atte, mit allen Kräften seiner gntcn j äuste durchzubläuen und ihm solcherart Wermuth in den Prciöwcin zu schütten. o schnitt er die biegsame Nebe vorerst zu diesem neuen Zweck und rannte damit ? a c i e r r n lporiiirciqp5 in oie varaor, roojciuji er . athemloS ankam und mit rollenden Au t ! gen unter den Hausen Derer trat, welche im Palasthofe des Marsilio harrten. (5S fügte sich aber, daß im. gleichen Au aenblick aus dem Innern des Hauses ein jubelnder Lärn: ertönte und gleich darauf j Spiridon heraustrat, im die Bauern in I . . rr ... t s 'v ... .. if .i r? . v ... cen vaui zu oqtgnoen, roojfiüji ue oen Spruch der weinkundigen Nichter verneh nicii sollten. Gaidari drängte sich hurtig mit den Allerersten hinein, indem er das ernste Gelübde that. Denjenigen, der den Preis erhäschen würde, als den ertappten Dieb zu betrachten und ihm im Angesicht? der römischen und griechischen Geistlichkeit mittelst seiner schlanken Nebe nnoerzüg lich zu einem Vrauttanz aufzuspielen. Zugleich mit den Freiern ward auch die Braut von zwei Mädchen hereingeführt. Sie war wunderschön gekleidet und ge schmückt; ihre Wangen aber brannten von einem herrlichen Roth, und in ihren Augen sprühte eine zornige Freude ; denn sie letzte ihr Herz an der nahen Lust, den böSlichen Verschmäher ihrer Hand mit ungeheurer Ueberraschung erst zum Schein zu erheben und dann um so tiefer zu de müthigen. Durch diesen feurigen Ausdruck ihrer Augen ward ihre Schönheit noch um ein Merkliches erhöht, wie wenn ein glänzendes Glas von der 'Sonne durchleuchtet wild. Während nun Alles im Schweigen athemloser Erwartung stand, trat Marsilio feierlich vor die Schaar der geistlichen Herren und ve?kündete mit lautjchallen, der Stimme: Nach einstimmigem Urtheil verdiene da-aßlein, welches oen Namen ArtemistoS von Gosturi trage, den Preis vor allen an'zern, und so werde denn hier' mit genannten! Jünglinge in aller Form daS Necht zuerkannt, die schone Braut mitsammt der Mitgift heimzuführen. Nc:ch diese? Verkündigung trat zuerst ein erftsunte-5 Umherblicken und ein Ver stummen ein; Niemand aber konnte so überrascht und verwundert blicken, als ArtemiftcS selber, dem so plötzlich wie vom Himmel her das ungehoffte Glück ?or die Füße siel, in der nämlichen Se cunde noch, da er das Gelübde that, eben diesen Gewinner des Glückes mit einer Weinrebe zu mißhandeln. Allein obgleich er cen dem Zusammenhange dieser Ueberraschung a-ch nicht das kleinste Fädchen entdecken konnte, so gewöhnte er sich doch mit stürmischer Geschwindigkeit an den Gedanken, daß wohl um seinetwillen auch einmal ein himmlisches Wunder geschehen könne, und stand in mehrloser Glückseligkeit vor den geistlichen Herren, für die eS fa freilich keine so absonderliche Verrich? tung war, sich mit Wundern abzugeben. Nun hatte auch Marsilia mit etlicher Verwunderung entdeckt, daß der Zungling selbst anwesend sei, und ihr allererster Gedanke war: Halt, das ist ein trefflicher Zufall, daß ich ihn gleich in Person zausen kann! Zugleich aber übersiel sie ein starke? Zittern, ihr Gesichl ward bläßlich, und alle Geisteskraft schien von ihr zu weichen, wie es galt, ihr schön geplantes Vorhaben keck in's Werk zu setzen. Und wie sie ihn nun dastehen sah mit herrlichen Blicken und die höchste Glückseligkeit sichtbarlich all' seineZüge durchleuchtete, da ward sie ganz verwirrt und verlor den Glauben an ihre eigenen Gedanken. Indessen war es geschehen, daß die übrigen Freier sich von der ersten Ueberraschung wieder gesammelt und besonnen hatten, und sie singen an, laut und sehr. zornig zu murren. . Wie soll das zugehen?" riefen sie empört. Von diesem Menschen wissen wir Alle und haben täglich mit eigenen Augen gesehen, daß er unermeßlich faul gewesen ist den ganzen Sommer hindurch und hat auch mährend der Ernte immerfort nur müßig herumgelungert, wie darf der also den Preis empfangen, der dem Fleißigsten zugesagt ist? Wie kann er einen guten Wein erzeugt haben, da er überhaupt keinen Wein bereitet und nicht einmal die Trauben gelesen hat? Er ist ern Betruger, der sein frag entweder ge stohlen oder wider den Vertrag von einem Anderen kauflich erstanden hat. Wir lassen es nimmermehr geschehen, daß die ser Schleicher seines Raubes ungestört gemeine !' So drohten sie mit Lärm und wild ge schwungenen Fäusten, und die Tapfersten packten ihn schon. Da schrie Marsilia , r' . !- y r n m r t r laur aus, macyie ncy ya na ayn ourcy die tobende Menge und warf sich mit feurmem Muth vor den bedrohten Mann, ihn zu schützen. Und als vor ihr die Dränger ein wenig wichen, siel sie weinend dem geistlichen Marsilio zu Füßen und bat ihn herzlich, ihr im Geheimen emen Auaenbllck Gehör zu schenken. Lächelnd bewilligte er das seinem Kinde und nachdem er zuvor durch einen strengen Wink den Artemisios vor feinen Feinden gesichert hatte, legte er in einem traulichen Winkel sein Ohr an ihren Mund. Und sie beichtete ihm Alles, wie es zugeangen.war, nnd wiegle es angestellt atte, den Jüngling zum Gewinnen deS Zreises zu zwingen, den ihm seine träuttliche Trägheit unfehlbar ULSLenha
ben würde. Sie offenbarte Nm auch vcn großen Zorn, den sie wider Jenen empsunden habe und noch empfinde, doch vergaß sie in der Verwirrung des Augenblicks hinzuzufügen, welche Absicht sie hege den verdienstlosen Sieger nunmehr zurückzuweisen und öffentlich zu verschmähen. Der kluge Marsilio begriff Alles genau in seinem innern Grund'e, sowohl oie Faulheit des Fleißigen, als auch den zornigcn Fleiß des trägen Kindes, und beschloß, mit kluger Rede, die ihm verliehen war, Alles zum Rechten zu führen. Darum nahm er das Mädchen an der einen
Hand, ergriff vortretend den Artemisios mir der andern und sprach vor den versammelten Bauern also: Jr habt dem Scheine nach Recht, meine Freunde, wenn Ihr diesen Euren Genoffen des UnfleißeS bezichtigt, und seid doch in Wahrheit völlia im Unrecht. Denn trotz Allem, maS Ihr zu wissen meint und gescbcn habt, ist er der Flcißigste von Cucy Allen gewesen, nur hat er in einem andern Wernberge gearbeitet und in demselben so süße Frucht erzielt, daß deren Duft ibn, wie wir hoffen, durch sein ganzeS Leben begleiten wird. Und dieses eben warder Weinberg und der Wein, den ich meinte, da ich den Preis aussetzte. Sehet, waS Ihr an Arbeit gethan habt, das hattet Ihr gewiß auch geleistet um den Gewinn eines schönen Pferdes ooer eineS köstlichen Mastschweincs; es ist also nichts aar SonderlicheS, was Ihr vollbracht habt, ob es schon an sich löblich ist: Jener aber hat all' seinen großen Fleiß, den Ihr kanntet, da er ihn an geringere Dinge wandte, jetzt vielmehr mit vcrständig.'r Wandlung auf etwaS viel Besseres gerichtet, nämlich auf daS redliche Bemühen, das heilige Gefühl der Liebe in seinem Herzen zu pflanzen und noch sorgsamer aufupflegen, als Ihr andern Eure irdischen Weinstöcke gepflegt habt. Und nicht in seinem cigeneu Herzen allein; sondern er hat cS auch verstanden, noch ein anderes Erdreich aufzulockern und herrliche Reben darin zu bauen, nämlich in der Seele dieses guten Mädchens, um welches Ihr andern Euch so wenig bekümmert habt, als um Eure eignen Seelen. Obgleich er aber also, wie eS Euch harten Köpfen nun klar sein muß, mit seinem scheinbaren Unfleiße daS bessere Theil erwählt hat, ist cS ihm dennoch gelungen, nebenher auch im wörtlichen und irdischen Sinne den wohlschmeckendsten Wein zu erzielen, wie Niemand leugnen kann, der von jenem Fasse, daS seinen Namen trägt, gekostet hat. (Schluß folgt.) W ' Lug undIrug. Cxtslnalroncra in toi Büchern von JuttuS Keller. Vorspiel. Die Seiltänzerin. Unter dem donnernden Applaus und dem lauten Jubel des Publikums verließ die schöne, allgemein bewunderte Miß Alina das Drahtseil, auf welchem sie soeben ihre staunenerregenden Productionen". ausgeführt hatte. Lange Zeit wollte der rauschende Beifall der Menge, welche den kleinen, provlsorischen Eircus bis auf den letzten Platz füllte, kein Ende nehmen, und rmmcr wieder mußte Miß Alina vor den jubelnden Zuschauern erscheinen und nach allen Selten hin ihre graziösen und überaus anmuthigen Dankesoerbeugungen machen. Langsam und tief aufathmend durchschritt oie hohe, schlanke Gestalt der Seiltänzerin den engen, mit den durcheinander stehenden Eircusreauisiten angefüllten Rqum--kcinen der auf den verschiedenen Gegenständen umherjltzenden Eollegen beachtend öffnete endlich eine kleine. niedrige Thür der den Eircus umgrenzenden'Holzmand und trat hinaus in s yn.? .' Elttt ziemlich große Wiese, welche an zwei Seiten durch einen niedrigen Zaun abgegrenzt wurde und, etwas schräg ablaufend, bis zu dem breiten, schnell dabinrauschenden Flusse führte, dehnte sich mcr hinter dem provisorisch errichteten Eircusgebäude aus und dieser Platz wurde von der Gesellschaft als UebungS- und Dressurraum benutzt, weshalb er vom Publikum nicht betreten werden dürfte. Miß Alina ging langsam, als sei sie tief in Gedanken versunken, dem Ufer des FlusseS zu. Die Seiltänzerin war eine herrliche Erscheinung, deren Vorzüge durch das sie jetzt . nmfluthende, magische Mondlicht noch erhöht wurden. Jbre ebenmäßige, hohe Gestalt war classisch schon gebaut, und das phantastische malerische Eostüm, welches ihre Glieder umhüllte, erhöhte . ... cv . w r. ... oen mt oerieloen. Unendliche Grazie und Anmuth verriethen sich in ihrem fast schwebenden Gang, und als-sie sich nun auf einem Steine niedergelassen hatte, das Haupt in die Hand stützte und auf den zu ihren Fußen dahlnrauschenden Fluß schaute. da erschien sie wie eine wunderbar schöne Statue, das Werk eines gottbegnadeten Mkilterö. . Ihre Augen waren schwarz und schimmernd wie die geheimnlßoolle Sternen nacht, schwarz wie das wildgelockte Haar, welches in üppiger Pracht weit über ihre Schultern herabhing; unergründlich tles, von unbeschreiblichem, faScinircndemAusdruck waren die glühenden Blicke, die aus diesen dunklen, gcheimnißvollen Augen yervorleuchtcten. Der Teint ihres Antlitzes zeigte eine dunkle Färbung, welche aber in reizvollstem Einklang mit dem ganzen Charakter er Zuge, der Erscheinung der Künstlerin stand. Welche Gedanken mochten daS schöne Haupt der Gauklerin durchziehen, als sie so regungslos dasaß und mit ihren großen Augen, wie in einem tiefen Traum bekanaen. auf den slun binstarrte?' Gedachte sie der Vergangenheit der Zukunft? Ihre Sinne mußten sich in einem festen Bann 'besinden. denn sie horte ! nicht die leisen, raschen Schritte, welche aus dem welchen Grase ertönten, sie bej merkte nicht, daß die Gestalt eines Man nes sich ihr näherte und endlich dicht ne oen ihr stehen blieb. Erst als sie ihren Namen nennen hört, da blickt sie fragend und oll Staunen r.
Dunkle Nöthe färbt plötzlich ihr Gesicht aus ihren Augen sprüht finsterer Zorn mit einer wahrhaft majestätischen Bewegung streckt sie abwehrend die Hand gegen den neben ihr Stehenden aus. Dies ist ein stattlicher, junger Mann mit einem frischen, hübschen Gesicht, dessen etwas breite Oberlippe ein kecker Cchnurrbart schmückt, und aus dessen Auge daö Feuer heißer Leidenschaft, verzehrender Gluth und Sinnlichkeit hervor-leuchtet.
Ohne auf ihre abwehrende Geste zu ; achten, tritt er der Gauklerin noch näher ! und seine flüsternde Stimme zittert, als er zu sprechen beginnt: Alina, verzeihen Sie mir, daß ich eS wiederum wage, mich Ihnen zu nähern. Aber mein Herz, mein leidenschaftliches Empsinden trieb mich allzu gewaltsam dazu an!- , Gehen Sie, verlassen Sie mich," entgegnete sie hastig, ich will und darf Sie nicht anhören!" Kalte Grausame wollen Sie mich nlrttlr& Sr S miTn 9 1 (VlilllUI VliU JVW Vltyil i ! Sie schrickt zusammen und in ihren iefen Blicken leuchtet etwas wie Mitleid aus. Als cr aber seme Hand ausstreckte, um die ihrige zu ergreifen, da kehrt der Ausdruck des Zornes, der Empörung in ihre cf t. . ori c 7 . . tilgen, lore dienen zuru, uno sle ruft ym yoyellsoou zu: Achten Sie die Bande, die mich feseln, oder beim allmächtigen Gott " Vollenden Sie Ihre Drohung nicht. Alina, Sie thun mir Unrecht," unterbncht er sie in verändertem Tone und tritt zurück. Ich respektire die Fesseln, die Sie tragen, aber ich bitte, ich flehe Sie an, dieselben zu sprengen. O, lassen Sie mich meinen Gefühlen, meinen Emvsindungen nur ein einziges Mal klare Worte verleihen, lassen Sie mich Ihnen . 11 f. r r j-. I znowoj einmal lagen, was laj zu 191111 oeabnchttge, welchen Entschlun ich aefaszr kabe dann werden Sie anders über mich ocnrcn. Die Gauklerin schwieg, aber ihre alü. benden Blicke hafteten durchdringend auf seinem Gesicht. Er holte einige Mal tles Athem nd fuhr dann fort: Daß ich Sie heiß und treu, ja mit wahnsinniger Leidenschaft liebe, Alina, wissen Sie! Daß ich wohlhabend und unabhängig bm, habe ich Ihnen ebenfalls verrathen. Nun wohl ich biete Ihnen meine Hand und ein zufriedencs, glückliches LooS. Werden Sie die Mne werden Sie rncrn Weib!" Halten Sie ein!" Nein, lassen Sie mich vollenden!" rief er ungestüm. Alina, ich will Sie befreien von dem elenden, unstäten Gauklerleben, das Sie jetzt führen. Sie sollen meine Gattin werden, in mein schöneS, freundliches Haus einziehen und da'm als Gattin schalten und walten. Ich verspreche Ihnen, Sie niemals mit tviMtt )tFi ii rtittstl it sirtlJ llinnn llkUll 4,tfcVb Q 4 lUUV l VllUtlllil, Sie sollen sich mit der Zeit an mich gewöhnen und mich lieben lernen!" Alina war wahrend seiner Rede von dem Steine aufgesprungen und schien yinwegeiien zu wouen. O, bleibeir Sie, bleiben Sie", flehte der junge Mann, indem er seine Hände vttteno ausstreute. Ihre Worte beleidigen mich", sagte sie mit umhüllte? Stimme, Sie sprechen Thorheiten aus ! Wissen Sie nicht, t. . " t rz , , . . c mn , . -!, vcitf ill) i2?aiim uno ucimer vlN k" Ja ein unglückliches Geschick bat Sie an einen Menschen gefesselt, der Ihrer nicht werth ist " Schweigen Sie!" An einen schwachen, kränklichen Mann einen Gaukler, welchem ein verunglückter Sprung fast die Eristenz gerauvt und der sich von Ihnen ernähren lassen, muß dessen einzige Thätigkeit nun dann besteht, 'die Leinwandsetzen dieses Eircus zu bemalen, die Springtücher zu halten und " Glauben Sie meine Achtung zu erringen", unterbrach jie ihn mit schneidend kalter Stimme, während ihre Augen tornig blitzten, mich zu überzeugen durch diese elenden Schmähungen eines Mannes, dem ich aus reiner Neigung meine Hand gerecht, den ein unglückliches Geschick verfolgt hat! Gehen Sie Sie sind ein erbärmlicher, verachtungöwürdiger Mensch!" . Der junge Mann zuckte zusammen und todtliche Blässe bedeckte sein Gesicht. Aber er faßte sich in derselben Sekunde wieder und sprach: Sie sind erregt, Alina, und deshalb verzeihe ich Ihnen die Beleidigung, welche Sie mir entgegen geschleudert. Wahrhaftig, ich wollte Sie durch meine Worte nicht kränken! Ich weiß, ich ahne, daß die Liebe zu Ihrem Manne in Ihrem Herzen erloschcU sein muß, daß nur ein schnell entflohenes Augenblicksgefühl, vielleicht gar nur Mitleid mit seiner Liebe für Sie Sie veranlaßt haben kann, ihm Ihre Hand zu reichen ! Warum wollen Sie deshalb Ihr Glück zurückweisen und dieses elende Leben weiter führen, bis auch Sie ein Unglücksfall ereilt, Sie erwerbsunfähig werden und vielleicht mit Mann und Kind erbärmlich untergehen? Davor will ich Sie bewahren! Em ScheidungSgrund, um die mlt Jenem eingegangene Ehe zu trennen, wird leicht gesunden sein, ich bin bereit, für Ihren Mann bis an dessen Lebensende zu sorgen und Ihre lieben, reizenden Kinderchen Alina hören Sie doch weiter " Er streckte seinen Arm aus, um die Hand der sich zum Gehen Wendenden zu ergreifen sie aber fließ ihn mit einer milden, kraftvollen Beweauna Zurück, dan er fast taumelte, und eilte davon, dem Eircusgebäude zu, auS welchem die rauspende Musik gedämpft hinaus in den stillen Abend klang .... Der Zurückbleibende starrte ihr mit dunkelaluhenden Bücken nach. Dieser elende, erbärmliche Mensch, ihr Gatte, steht mir im Wege", murmelte er zähneknirschend, es ist nicht möglich, daß sie ihn so liebt, aber ihr Pflichtgefühl, ihr edler, boheitsooller Charakter-hindert sie, aus mich zu hören, mir zu glauben ! . . . . Sollte ich sie aber deshalb ausgeben ? Nimmermehr !. ... Mein muß sie werden, koste es, waS es wolle. . . . Sie liebt mich, sie fühlt für mich, das weiß ich, das verrathen mir ihre Blicke. daS Wogen ihres Busens, wenn ich mit ihr spreche! Sobald ihr Mann nicht mehr am Leben wäre. . . ." .. Öier blitzte es plö blich eltZam in.snz
Rüaeii aus Lno em nervö'zeZ'ttttrtt ergriff seine Hände. Dieser Gedanke bringt mein Blut noch mehr in Wallung", murmelte cr unhörbar seife vor sich hin, ja, wenn man den elenden, kränklichen Menschen, der das unverdiente Glück genießt, ihr Gatte zu sein, sür immer aus dem Wege schaffen könnte, dann dann " Mit faZcinircndcm Ausdruck hafteten seine Blicke auf dem Flusse und es war, als zöge eine magnetische Gewalt, eine übermächtige Gewalt ihn demselben immcr näher. Seine Augen starr auf das Wasser richtend, schritt er langsam bis dicht an das. Ufcr und blieb im tiefen Schatten eines großen Gebüsches stehen. Dann hob cr plötzlich schnell den Kopf und ließ seine Augen weit in die Runde schweifen. Tiefe Stille herrschte ringö umher kein menschliches Wesen war zu sehen. Jenseits des lusscS dehnten sich weite, hohe Kornfelder aus, deren Aehren im leisen Abendwind schwankten und die in dem sanften Mondlicht wie eine leicht bewegte MccrcSfläche schienen. Hinter ihnen erstreckte sich der majestätische HShcnzug des GebirgcS, dessen dunkle Tannenwälder über die zwischen ihnen liegenden Felder ihre weiten Schatten warfen. Hier gibt es keine Lauscher", flüsterte der junge Mann am Flusse, die Lippen fest zusammenpressend, allabendlich um diese Stunde kommt ihr Mann hierher, um Wasser zu schöpfen cr ist lahm . . . .schwach .... ein Fehltritt . . . .wie leicht und ungefährlich war's, daS dämonisch schöne Wesen so zu erringen!.... Und wäre, es denn ein..Vcrbrechen, wenn man ein wenig Vorsebung spielte und daö elende, freudlose Dasein cineS unglückli chen Menschen abkürzte? Was ist an dem Leben dieses erbärmlichen Mannes
gelegen? Schleppt cr cs nicht mühsam als eine Bürde müßte der Tod für ihn nicht eine Wohlthat, ja eine Erlösung ein?" Der junge Mann war dem Flusse immer näber aetrcten und stand iekt aanz dicht an dem öcande desselben, von dem lesen Schatten des großen Gebüsches gedeckt. vorttktzung folat.) F e i n st e r Alter Gonbcrnkmcnt geröstet 35 Cts. das Piund. & A. HueHer. 200 C(f Wasbi.:gwr:s!r. . SWAS'S Drug Store, (Spcly.'ke) No. 22 West Washingtoner. Neuer Laden; gute, rci&c und frische Waaren. Recepte werden mit Sorgfalt a?,gcfert'gt nnd nach irgend einem Theile der Start ßelufert. Goo. W. HIoan 55 Co., tST Es wird Deutsch gesprochen. MantleS, GrateS und Ziegel Hecrde. Sretze u4xabr, viedr e Preise. Für Naturga eingeUchlit wenn gewünscht. Quick Mkal" Gasolin Ocfen. "IIAPPY TIIOUGIIT" RANGES. Wir kaufen NanpeS (lkoöfen) billigcr all tr gend in Hau tn der Statt. JtotCfer, äst urnti unb fetifffen aflrortn bncblt sich, bei uns corjufpaöcn, cte Sie tauten. Wm. IX. Bonnott & Sou, 9)9. 33 Süd Merilian etrtfet. Mozars - HlTlle ! Xaool 13 on, Eigenthümer. Da größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige nnd schön eingerichtete Halle steht Vereine, Logen und Privaten zur Abhaltung don Vällen, Conzerten nnd Versammlungen unter liberalen Vedingen unr Vertuanna. Oicherbeit, Sparsamkeit und Bequkmlicbkeit ann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefen! VLanry Klausrnann's $veim$ Zto 265 unb 267 Nord NW Jersey Str. Tische, Stühle u. Stande Werden aus Bestellung angefertigt. Möbel Werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen Werden aufgepolfterL. Neue Nohrgeflcchte für Stühle. Billine Yreise, Mrompte Bedenuuü
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