Indiana Tribüne, Volume 11, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1887 — Page 3

miE - A!z! e Zw:i- und dreifach:? Asphalt Dach Material, Dach-F.lz. Psch, Koölen-Theer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest -Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. . 0. BMITUKIl, (N,chsokg?k von Si-C Sither.I 100 MarvlandSr. Tele v h on 831. c. PINGPMK'S deulfche Buch-Handlung! Rd. 7 Süd AladamaS'r. VKcher aller Sprachen. H-mt und gebrauch te Buche?. Niederlage sozialistischer Werke und Fluz schriftcn. t l-L-iK X 5 J ät ?k.!5 Lö bkSk vahu 4 ljuiivillo, Nashville, Mernphis, Chat tniooc&, Atlanta, Savannah, J ackern; viiies Mobile and New Orleans. m ö c!hast f Passagine nach du rie ttrrTie Reute zu ÖCIaf- K2d Parwi-Vagen zZvischty. At't'fi s2 tfocrtfctsl? und St Louis ml ö ciitii VJgesvechsel. i?Zoit, StZneLigktit und Sichnhtit diett t ' ,3? bik alte judeiMge 5V & 2. M. M. II. It. Derinß, - SsftZent Ötairal Psjsagier-Sgent, H w.-i Ca!5inflton oad Jlinotl Str., Iudrtt W. F. Black, 8npprintpdpn. . .-:,':'. 3t?irrTw r . -'"V.. iiVT MtSZMSNlSMjlk. g'-.d Ädgsng fcer Elsendaynzögk .dianasoliS,an und nsch Sonn tag, den 2. Januar 1837. vflafsnvuT, ttafctfon und Zndi?napoM V'.seuöas. 3 fc 3 aj: Kaknnft: OU Cl tlQ. 4.15 Cm I JzdckZZad.. 10 8ir a zd... 8.t5 en ' attÄ55tcGttaa!0 0J83! tzz K,Z all 4 03 R I V 9c 9 l es. 6 45 w IM tii. 7..JC :?ia Siaft eatägioa vbi Dandalia Line. Rnliia ... T.SO 21 X2t 079, P tl5i T,,HZLt, dtt. Pöa Bartl; 11.10E3(f!crn llatl... 8 0) 3lnt CflnsCjag 45 r ?sau nd :c...i('.WB!t LZ !?rti . .. 4x er?tttz 1 15 S4n2zua 3 35 m HltdklaÄd, Cslnnbn, Crattanati nd Jndla, napsltl isenoazn (See Xtoi.) n 9 Ä O f s I .. 2 Cn en , t 8 $ 5 6J5 aaerfo ßj ..llfj UntOttAtl St. 7.3) Ö8 3.... M35 RO 3 .... 7 SO a Ö.. 3ti 5jl 3 0b 5 Mbe- rl.OO "1 V Ütchigan Sxprcfi. . Cut 1 ento tat. i. 10. 45 Km VrizLvood Didikisn, . C.t.anb 3 g tlU4. Z.dm 33 glich. Jifa 10.3J v 7.3 83 llJöiiat ii.3i Cm .... 1.10 Ä 11 3ufii a !Z?!tch. 50 91 ttgtch.lg U.4Kn t3jll. I .. soi zuq. 7 ! CiattaaaÜ, Zudianapolis, Ct. Lonit n. Chicago Snesva?. Ginttuuatt UNfton ckZzui?.?. ZZ etsnsll tut 11 U im Pftz, SnManap Kcc. 10 4? chZ'v,ist. ii.4, g tii9rn z ... ISIS' i ta s. ft ItprtJ.... 4J C X. . . J3 , lifftIS K C 11 1U I Lafaye:re Stt.. 4.4i N Ehieago Ebiion. , att 7.tOa I Clc 8oa . )- J'4ia8 RaU i 3.. tZsttch ,.. Otlna st tOOSa isatt e..lU5S C tJalKft S .. i 3 Peotta Siprcft.. e4j XK H-ITX ifa?rtte er... 6-00 -t. 0gancrt 7. 0 rn 3adtas.i, v!oswatsn itkdA:ftern Slsendahn. fixe fiUiil.. 7. C : QiSnv 6 f. täglich 3 50 Ein Sxe W.40 8? iilarrt:; 3jBt. S , Sr?i s zu e x u Ä C (?l 13 00s e5 w 3 i tSgu.lv OeSNche DWKoz. Otsil.zNaU....4.il)I l Paeifte r?t... Ti. 4gl. errti.... 90u5 lö ü3 X ....lst30Jt Uantt kv z Sm I er r? .... 3i4ir Väbash, St. Lonis & Paeific. etMcKatl 7.15 m ( j 1.15 ZlViÄ Vl 4... 7.1 d ehi O?tlg 1 1V CCl Ist ß X.. 10 45 t Di all 6 kb Z2diZ2aösN4 ad BiiceenkL ttkJbahi. tXM atT8 7.15 VN,, ICC..106J tm Kcc 4.1 I all Cttto . 4 J ftm iNWatt,HäQtUsLszZudtanapottivlsedähu U 12 y 4. Sttv SJOVn 2d?lint. 8.10 On .. D..K-V 3.MJ CAnctlglSScc 6& Bv MatL 11.4 Qx Ak!d VtLsu!l ' 45 ?i Ctncinnati tc 4 Jntianapolik, Decatur & Spriagsield. ce Peo Vail. 8 JiCni ttsntezuma A 1)1 auz Sonnt. 6 035 chS,u? c C ...tO 5 Ä6 echnelljuz re.. 3508a Mone,um See aug Öonnt...l01vCn af. b khieags, St. LouiS 6? PittSburg. NgPOVir? i, Z? rtt,'.i 4 ZZ jtnaa S.U) Di? auz l S V S KP senSsnt.ll.Oay , ...H 4.1fc ÄQauj. Jndtanap. Zlce. 3. 0 t 35sti:l 1.00 , Liftrn iSttl. . . j Ka RÖBOO? O lizttq 15.. 15 fit Shikazs Note dia Kokomo. 5ttZ SHnl Hz tl.8ji ,tLZi,Sr?:Z.1 .Zi 5 Ind' &0K. !S,Z,ua... 4.00 Brn Zndxi'5 So. I 9".VUi .... 3.80 R Zkdianspslik nnd St. gtai SlsellSäh Mtpnhtt. ttzlich 7-2' ?a 6 & Lsi Vs??.lu)ii BU Cta 91. 5.Sl 9) O u Ct J UaUA i o ccilBona ntmrtal... 11. Cai Da ?l täzl .ZSN nnisvccoiii ar 140

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Die Wcinprobe.

Novelle doa HanS Hoffmann. (Fortsedung.) Als er am Morgen erwachte, stand dte Sonne schon hoch am Himmel, und es fand sich, daß er zniei Stunden länger geschlafen hatte, als es sein Gebrauch roar. Vom Triebe der Gewohnheit geleitet und zugleich des neuen Zweckes fich bewußt werdend, begab er sich hurtig zur Arbelt in seinen emberg. Als er a dch hier den .rmn Sp.AUchS. nHirfii Hm , (dfflin rt1t trtlt 1 1 n IVr I innerte ihn die schwarz aufquellende Erde in merkwürdiger Weise denn die Aehn lichkeit war sehr gering an das lockig t - l. nm . r?r t.' u scywarze aar oer cariiila, uno er iieir ein Weilchen in der Arbeit inne, um das ihm herrlich aufgehende Bild so lanSe als möglich vor den inneren Blicken fest zuhalten. Zu diesem Zwecke schloß er die leiblichen Augen, und eS gelang ibm sein Streben auf das Trefflichste: er fah die anmuthoolle Gestalt so klar, wie sie gestern leibhaftig vor ihm gestanden; sie bewegte sich sogar, lächelte, sprach, nickte ihm zu, scherzte und begegnete ihm zuletzt so lieblich, wie er es kaum von einer er klärten Braut hätte verlangen können. Das gesiel ihm sehr, und er hütete sich wohl, die Augen voreilig wieder aufzuthun. So stand er, über den Spaten gelehnt, wohl eine Stunde lang, ohne weiter einen Stich zu thun. Endlich begann ihn der Nucken zu schmerzen' das Traumbild entfloh; er that die Augen auf und sah or sich in die aufgeworfene Scholle. Nun erschien ihm diese plötzlich ganz widerlich, recht wie ein häßliches Zerrbild der dunkeln Lockenfülle, und vor Widerwillen er. ' '? -a t?.r. m-a. c. nr-t.ü. r.-i.. I mocyre er nicvi cicje rni er nixuni jo zusetzen. U sein beschneiden. Doch ehe er sich dess sah vielleicht, daß die schmiegsame Rebe ihn an ein anderes schlankes Geschöpf senken ließ war die Erscheinuna wieder oa und ließ sich nicht abweisen. Diesmal setzte er sich gleich etwas bequemer mit dem Rücken gegen einen Erdhüael, und so währte denn sein harmloses Älück um ein Beträchtliches länger als zuvor. Zu letzt war eS sein Magen, der ihn zumr dischen wieder erweckte. Er ging in'S Haus und aß: da er aber, der gestrigen Freuden gedenkend, wieder Wein trank, so blieb er nicht nur eine köstliche Weile müßig sitzen, sonder legte sich a.n Ende gar auf daS Lager, um feine Träume voller zu genießen. Als er aufwachte, war es später Nach mittag und fast Abend. Er sah ein, daß eSübcrslüssig sei, heute noch einmal die Arbeit zu beginnen, und er verschob daS Werk auf den nächsten Morgen. Am folgenden Tage erging eS ihm t doch fast noch schlimmer. Seine Augen blieben geblendet und bezaubert und sahen über allen Dingen und in allen Dingen ein E S ,es iLllinnia i Stunden vorsichtigen AnUmher pZhenihatte er daS l.-f Nach etlichen schlelchenS und Glück, hinter einem Baume versteckt die ersehnte Gestalt manmuthlg .age gan; und gar untauglich war zu irdischen Dingen. Doch auch' die selige Ruhe der ersten Traumesstimmung war von ihm gewichen, ein unbestimmtes Ver langen trieb ihn, tagelang rastlos über Berg und Thal ;u wandern, wobei ihn . ' - - cn t. r . leine 0sUUc aue aiai juiciji an oeni qaus chen der Jannula vorubertrugen. - ori..: ic c.nji uuuci vollbrachte, war die. daß er sich nach jeder Blume am Wege bückte und sie mit sich ... : v A.j. clji i:uiitii, iiiui tu uiiciiw nuciii jiöcuc. iuii; dein wcil ihn alles ffarbiae und Du ttndc rn weil ihn alles Farbige und Dus.ende an die Herrin einer bedanken mahnte. So aeschab es. da er an jedem Abend einen so ansehnlichen Slrauh mit nach Hause brachte, da er damit bequem eine Zieae hätte ernähren können. - t ' ' r-tf!Y.. ... ... r I illltlL. Verkehrunz seiner ch dem Lau der 7 t. 4.1 Eine so wunderbare Lebensweise mußte nach irn s itviuiwtiiviu (ui vutv uiuii wen Leuten ruchbar werden, und sie blickten fSk t 4 V . t ' n. iTf-AA i - c r mir rtIm CnHshnHln it tt iiiih. it.t vivtvui vv v f 1 1 tMt iit 4i vvu uuvv greiflichen Sonderling, noch mehr aber er .-. v . -rr t-r?jiri. uui -oergnugen, iscu oer auergesayrillyne Nebenbuhler im Wettfleiß so offenbar sich selbst freiwillig des Preises ' beraubte. Zieles willen arbeitet, sondern einiiq. weil der 5Lnüppel ihn zwingt, ohne diesen aber Las trägste aller Geschöpfe ist." Nur welche Art Knüppel ihn früher gezwungen t V-or.lt..- '.i a rn yaoe uno ivic er oesseioen eyi ieolg ge uoia aeworden, das vermachten sie sich nicht zu deuten 0CUlclU ß durch solche brnebmunaln Es konnte nicht fehlen, da Gespräche und eiaene Wabrnebmunaen auch Marsilia's Au,merk,mkei, erregt y. ' wurde . . . . mert als um alle andern oder gar eine Vorliebe für ihn gehegt hätte; aber eS ar nur zu deu.li. 'daß d'ieser'Eine unter so Vielen sich mi, bSSIicher Absicht dem allaemeinen Wettkamvk entia. und m rrr . , M r dem allgemeinen Wettkampf entzog und dafür vermochte sie beim besten Willen tivm AmVm- f - V V Sff t t tV iciiiui uiiu vyuv uijui ; iu tjTooiiujc uno . lüQyryuji unnicnoc cinacyiung lyrer eigenen 4cr,on. Nacbdem sie erst ein menia vor orn . snn vT.f r..k?5. . S r k J; 7 . 7 7' .

c war den Spaten von sich und nahm '' mix oer uemann gesaur ooer nicuis ns krummes Messer, die Weinstöcke zu l könnte doch sein, daß mir ein Änderer

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vcr ülireriickzes Ztöv chen scbroebtit. " Trr .

s kam aber da:u e ne dranasalvolle ZTZ:, J Weinberg, den i

ehnsucht. das schone Geschöpf selbst ri '.V pw'rkr1:,' V:V " 11

.... ... , i m liTr nrr in i in nrTTTPnpir nnn i nrin

noch einmal leibhas ia vor sich ni sehen 1 r7 ' r rÖ von der Kunst des Kelterns, GährenS ,iv niiiiiu . iciüyujuijöi iiu i4u Manner, welche sich zwar gern verlieben, ffsz..,? qr, nrni,? und die. Bl der feiner eele dadurch auf- ??,,:ö:,r,? tti und öllarenS und Allem, was daraus iufrischen Nach kurm Kampf überließ köstlichen Ge- ft, verstehe ich nichts und bitte Dich ffi S TSxlhAi dehalb. ii? ein?n Rathgeber zu suchen und eilte pochenden Hebens in dse Nähe V n M ich meinen Plm nach

dcS Hau

Gange an sich vorüberwande r. zu ehen, c"A7' A cm,?"n7r -m ' " l"Oi also oarnacy m meiner cacyr uno wahrend ihre Sand lassia mit e ncr wil Achten sich die Manner immer ern we- Fiheit, mir denjenigen zum Manne zu den N o se so kette. ?Z ?c ?auS man sehen kann, ' mlev J besten gefällt crso volltrnnken von Glück J; dielneiste Freundschaft erzeigt i?n ((hrtnheit hnti tr ir Tue nachüm , 7 .J , . . , vai !

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Darum hüteten ne sich auch weislich, ibn

t- v . f r 1 I U Jviuricii luuiuicu. iücuji ic uui icuuci. i ksi, ,T,r u han,eln oder ,hm laut einen neuen s . ' tvatrii Spottnamen in aeben: keimlich aber mr. .rv v:.:. s-t.:i r.r- lvr araiB

sagten sie: .Er gleicht auch jetzt wieder ,,7 . ,k'.l.l! "1 dem Ekel, welcher nÄt um ineS AUaWHJJS'- ih

i . j ii 1 1 1 ft iii im n ii.ii ni. tu . i n l . n i ji n 11. .1 m t .

e Entdeckung machte hr edoch ke - s5cicw uw l"; V? a1" l1'1 Herzog aber doch das einzige Kunstwerk neSwegsein besonderes Vergnügen, son- das Meffer lorZia aber selbst. schon sehr v.ellelch er von der m berühmten' Münchner Nestaurator dern weckte im Gegentheil ihren ernsten Hand we sie das Ziel so nahe vor Au- Alois Hauser anvertraut, und vor KnrUnwillen. Nicht daß sie sich zu irgend schwöret ß? fö5'-rc durch Gewohnheit z,m ist das Kleinod wie ein Phönir aus n-i. .r. . i.- r Jyyx--0 -- illiworen uno oen sauipeiZ ?aioari mn s.f ne.tnhU itnh ihre .vSanöc nie nllni; wrx. ...i.-i crn..r,i sr.r

ein so aan; einiiaes lind auserlesenes 7' : .r:' CllJr naa) unzayiigen

viuyl wi.iuuJitu, c. uui uivu 5Rrfrtrnt in Firr ttrift tinrhf)AUn fe

WeU,fis sfÄrf. flH99 a" cn uuoen oea - tationen und Poculat

' "S; fÄS! lJ30! '!u? ! Scheitern gediehen,

lyn b'e5 der nächsten Begegnung ernstyast schon nach etlichen Wochen ward Marst-1 Zuvor aber hatte er noch dte Angelegenin'S Auge: doch da gc,chah es ihr: sie lia's Arbeit von sichtlichem Erfolge be- heit seiner Tochter zu erledigen, die ihm .. r? r t -11-tl t r. r .f. ..l Ts k,.".kt lUr t. ., . ' oh . , o;:xi:e,!i r.r

Durch diese Erkenntniß ward ihre Stimmung kelnesweg' begann sie, heimlich ren, wie sie es etwa sen Widerspenstigen Sinnesart zu bekehren. Da ihr nicht gleich Etwas einfiel, weinte sie sich noch einmal aus, und dann warf sie ihren ganzen Haß aus ihn und beschäftigte sich fortan Tage lang einzig mit dem Gedanken an ihn und wie sie , Z'khne "i - c c r I leuchtung. Sie benutzte eine Stunde, da sie ihn wie sonst hatte in die Berge wandern sehen, und beschloß, sich mit ei rr c. "-i c r I genen Augen von oem usianoe seines Weinbergs zu überzeugen. Da fand sie denn Alles so verwildert und ungepflegt, wie sie es befürchtet hatte; die Blätter und Nanren waren ausgewucyerr, strotz; a. i -r Z k .V MAt MA!tAiM ich in Ju ujiü wtivicuctcu micii vcivm Schatten über die Trauben, denen dadurch auch die Sonne außer dem Saft entzoaen war, so daß sie ein dürftiges Aus sehen zeigten und schmerlich im Stande sein konnten, im Herbst einen preiSwüt digerenWein als den schäbigsten der landlaustgen Kratzer zu ergeben Niedergeschlagen durch diese Vestatlgung threr Sorge ging sie einige Schritte weiter über den Weingarten hmauS au, das Haus zu: da fand sie an der Stelle, b l"st der Mlsthausen zu liegen pflegt, emen ansehnlichen Berg srischer und vertlQllilClCt NUIiii.il. I . L t A f n I Waö ist das?" dachte sie erstaunt, was will er mit diesem Zeuge? Gedenkt er etwa ein Tausendblumenwasser herzu; X'-h , n i 7xZ uwrtrarc. und ich aus solche Art den a c . c - c ri crr ? -rs. . ?i M i n t rmvw n m wy t t im sin mvw i'irrv -S , ' ' ' -... t zugleich lachen und weinen, und sie wußte sich selbst in ihren Meinungen darüber ,lcy seion in iyr n Meinungen aruoer ncht mehr zurechtzusmden. Darum be,chlou sie, ihren oreund Spmdo als Ni c ti ir ''..'7"" c, 5 V einen gewitzten Menschen darüber zu H.Al 1t .fetfr lniriSAn 1A Al? I ii 11 i ti is uir i in rii in ni iiii vv iiiiiiiini 11 it u. Z"-"- . .. sie lbm ihre Beobachtungen rntttbctUc, und weil sie sich in unfreundlichen und hohnenden Ausdrucken über den Gaidari M"g. fürchtete er keine Gefahr von d:e,er Seite und sagtt: wvitiy vviivu. vi uviv vn. i f- f t..n: r. . i m I M T" 1 i m w r fi mn n w w rr in nimm9" n in -üico wuiwr. ltal. llot4.S ih. t Ii.TiIii4 I t "l. f , n' I Iifkil iUiihIm X4 st I u uh uuiu iui vrnvuiuim. l u, ,it vuiuvu.ii iuuu,. uiy fragte weiter: ,üic lUUHic u iu wie Hui ituuc viii w I i: ... 5:.... c-,rr- rÄ "tWuw ÖH ct 9" lU X a imm a VaJ9 Va4 I t erv r.: tr. I iMUir, uui uuiu iuuciv(iiHCii, vu vi vvuj p , 7selne Hand gegeben ist?" ,oleuclchlgeyorl er auc? zu oen ganz m r.rr.r.r-i. - .r... . iW , r m r ??' vieler glaubwürdiger Personen ..' ''Ku? -lebe, als vielmehr einem läuternden Fegefeuer und nicht selten auch einer rech säst niemals zeigen ungestümen Wagemuth, sich in die Ge fahren der Ehr zu stürzen wie die Frauen, trotz all' ihrer angeborenen Zartheit und sanftmütbiaen Schwache. Wer freilich wie ich nicht nach dem Angenehmen trachtet, sondern nach dem Guten, dem wird eine solche Furcht vor der Ehe immer I i X X i msz,: ftif,i. ?xf rtf Hsr?, vicivcii. J lT t Zr s7 r7W ffifÄ klniig mit ver tarktem Groll an den Gal1 t x,, , 5?-.?. ' . J.fJ.' 'S. , Ls'i onvkin rnaujic luicu Piuii uu iu iuj. " T X7 fiw si. , ,m L'?, al . den 33e n art n f. r m 9 11 l i n ir r 1 1 ir 1 1 r. r . r 7 "i . f t f 1-":? l'iÄ k5Än?',.? M IN der and und gab sich Mit einem aei . s t ' . i.:. sks:. 5 ? l -wtuuiwa: iu iuuucui uiiv vuuu iu vc I ' i i4.iS,. t?V; I vlOuj 1 ch ist nicht Alle? verloren sagte (ic ayci, .ver uiucic iri üic uii- ...: r-t rr.:r. v:.r.a ern neS kommt dem Boden zu Gute, und eS ff Q "C f t t .ll 2 a I I. Va aMAaUA 4 . am iji luauuy, uui, uic itiuuucii uu; iüicuci q uno lieg oie ivcii i ..v f.-r't ? ' "..V Ne ourcy eme geyelme nxan von innen heraus zum Werk getrieben. fft. r:. , t:sU rrnu ffrtS ii. in,Wir ST. Z Z I 7, v -i r a . ; ' 1 7 ! hrtf? Vt fnttor itnS Wannen nit.4i 1$"! jf Slätt ni SRjngen nach ?f!" LBÄffÄ; . 1 1?" r:Vrrjr--'Vc.tlrr i iiiniirE im i nnri'i i ii nur i ii iir ii uiriiiiiir Ä , S I. u terden aanxen Tan kindurck hl nenen den bittersten Worten laut zu schmähen. Am andern Morgen kam sie aber doch Z'Ün in fi i ZÜ Uälri SÄM" TbZzn'"n 7k' dievom wieder und ließ nicht ab von ihrer sauren 11 ih hvij vv v v Schlingwerk befreiten Trauben nieder . - - . . . - . (53 ist jedoch möglich, daß gerade die i sen warmen Thränen eine besonders befruchtende Kraft innemobnte: denn wie .i?"lVr. n " v. .2 oi rn iÄinvcrn acyi, ajf Jic, oui "ar j" 7

anstellen tonne, die- Vergnügen, Dein entsetztes Gesicht zu ager einen anständigen Abschied ncyzu einer anständigen seben. wenn es plötzlich heißt: Nun hur- mcn. Er lud dcshalb,dic Vornehmsten

en ver- "i"mi" uvj ".s 4 I lieber wäre, als der, welcher mich gewinnt

icn lann icimcyr Tu9c i uu s keinem anderen Grunde, als weil er Herz sie binnen Kurzem sehr nahe an ,e bcn sten Wein zu brauen versteht, und ahnende Erkenntnis; des wahren Zusam- t diese Kunst gar nichts mit der menyangS. Diese Ahnung machte sie an,mTTm s ccrMinhfAnff w. cwna

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nie iiaj immer wieoer gewii,m u . bedeutend hinzu, würde ihn je zu jol- Nilk ds ttriWl bafi Nreener Nild

nicht besser gewahrt werden, al,

riODiicn um o lrasiiaer usieaen uno oas xlStzltch um so krastiger auslegen und das

eine lustige Ueberraschung für Dich, wenn Fest zu gestalten, um ihr eine größere

3 gebessert, vielmehr wider Dein Wissen und Wollen Dein Wurde und Weide zu geden und zugleich

darüber nachzuoen- Wein den Preis gewinnt! DaS wird ein von oenAmtsbrudernaus dem semdllchen m m J -x s. s s m s r

tia in's loli der Ehe hinein! Aber natürlich. wenn ich Dich dann eine tüchtig Weile geängstigt habe, saae ich: Nein, ich will Dich nicht! Und dann bist Du der Beschämte und Verschmähte, statt meiner! Dieser Tag soll mir wahrlich . . V. VH Während dessen lebte Gaidari ahnungsk lgg immerfort in ungemischter Faulheit und vermied seinen Weinberg auf daö . . L , . Aengstllchste; sobald er ihn auch nur von ferne erblickte, empfand er einen heftigen Stich im Herzen und nagende Neue, daß er aus eigener Schuld sein Glück versäumt hatte ; denn er verzweifelte schon v c nrv ?fO.? f . - zange an oer logilcyreil, Iktzi noa) eimas wieder gut zu machen, wenn er auch die Kraft dazu besessen hätte. So merkteer durchauö nichts von Marsilia's keckem Unterfangen, und der Sommer ging ihm berum wie ein Traum. lS nun der Serbst sied nabte. entsann Marsilia, daß sie sich wohl auf die des Weinstocks, aber sehr wenig f die Kelterung und die feine Bereitung flüssigen SafteS verstand, und sie ging' deshalb wiederum ihren Freund Spiridon um Nath an. Sie sagte ihm er auch jetzt nicht die Wahrheit, vor Srn 5lttnhrrnno Up irfi rmin?prlnYHt V V V4. VIIVHMI1II IVV VHV VHIIVt UlltV mnfrts fnSm Arnnfa n " ' ' ' 'c be mir ch0fl. Neues erdackt " . . 'a9tc slC' cä mn xt6)t und schön, KrxR trr ,rrnsa rtr-vr-7 7 " " . ------7-r daß ich mich wehrlos soll verloosen lassen, ohne ein Wort mitsprechen zu dürfen, ob zu thun. So bist Du mir, um ein Bie en, seit Langem ein guter Fnd gewesen, aber ich glaube nicht, daß Du darum auch ein quter Weinküfer t w ir w . daß vüu darum auch ein gmer Weinruser w denn Du hast von Hause ... ' ' . 1 uz d eies Handwerk nit aelernt. itrn srrr nSr.itnS ftt Spiridon lächelte vergnügt bei diesen yartrf, ,,s imiru, ,m daß er die gan?e Zuneigung ihres HmenS gewonnen habe. Sie aber fuhr fvf 1 Ui i Da ich jedoch nun einmal meine Ein- . T.. - - - WIUIUHIIU VIVIVHI VJUIIVV UlUIVVtt IIMVV, . P. .Q 0 . ' . . v o ' ' tnisrmiinrt (ÄAnos rtTi.n Tirtlii ,a N, N in, N,kk5 Tirl A rnr iitrn sMt bleiben und kein Aeraernitt aeben. 5ck f -? . m n, s, m STT Hcs ,1, mifft " w v... i n. .v mv.., Mich auch so nach meinen Wünschen aus ' ' ' ' ... czn&. , MVstt tttSim rh ttfimTirfi w v vi v m Kvwv vv f v. s.lbsk als Mitbewerber ukttek-e und i i r 7 r m,nn htt unb zrund mir feilst, den Ich besitze einen kleinen w ? , , ch fleißig bearbeitet habe Trauben nun reif sind; doch wimmi vvvvv. ,,,,, v nn mir der Preis "rd. so habe ich damit di stimmun über meine ..and , zugesprodie freie Aestimmung über meine Hand gewonnen. an die Keiner mehr Anspruch bat: es Tausend Wetter! dachte Spiridon, j,ist dies ein gewitztes Köpfchen! Dieses ihr sauberes 'Plänchen gefällt mir um so mehr, als ich selber dabei unzweifelhaft der Gewinner bin. Denn daß sie mich wählen würde nnd keinen Anderen, hat sie mir gar deutlich zu verstehen qeoeben, und eö ist dies offenbar eine viel schönere Art, in ihren Besitz mit der Aussteuer zu kommen, als wenn ich selbst mit meinem Weine den Sieg erringe. In diesem rr, -- R,rr m?A sstAt I o - w " "yv V, dch zuleht als kinen unrechlmäbigcn .m nw.y !vkiiewerver zuruame, en, ivenn er riwa über ein fehlendes Schmuckstück . . a . . 1 k.f.'.-.... r,fr ;rf. . . oder Geld,ümmchen übler Laune w,e aber, wenn sie selbst mit aller Gewalt mich habe will und das Recht zu wähle,. (IW Hww wiu mi.v vm' w.vvw. .vhw.v.. sich erlich erwarben hat. 7aZ will er dann machen?-Es ist Alles inOrinung. .. : Ic r.-. s? I ,v7 "w h" t tiaen ietrachkn!' iiy wuij wit (uyutii. f;ivvii vitfcii uv ern eioen betrachten!" ach dieser ttuaen Erwägung sprang ! tr ihr fstßfA mit allem Natbe bei. und .rmtk ihr uck die treiflicke List, die er I : y ."7: ? . ' ' . iQr s. kst mit dem kottbaren sJJisl 0(1 rt;n sonnen Butte. Und er verdien I . " " V W v I . . i jhr, daS ganze Fag, das er hatte kommen zuzustellen, da könne der creg nicht entgehen. Er selbst ver den Wettbewerb, da er sehe, nickt aenebm sei. In solcher i " "" - o ' - i &fr nnkfMnn nnmo&t baben. mun kam mit all' seinem goldenen GeI Z V V -s . .- . . rJ v- c? 3 Ä0!. . m, " die 1 arme car uia ging jciji er i 01c t$uu K r r .. ' N,., -rt .. ..Ji lle der Arbei, an, da sie Alles all Geheimen allbringen mußte. allein und im 59n UDrinsett rnuur oas c,en . n . v rf t. w.a r. ri... .... n'.it.u T; ' Paaen, Dienen, cenacn, uMenicu, rA.rI ..v 't- 'et L: :uL große Zärtlichkeit eingebüßt hatten. kam die wackere Kufenn denn ?? -1", i"' ""T V 2?'hB W'-rV- imJl bauten Weine in'S Faß ein aß und dann mit weit, daß sie den Malvasier sroylichenHieven den Zapfen in s Spundloch schlug. Damit hatte sie ihr großes Werk voübracht und konnte der Dinge warten. 9 i m r . s0 c nzwi,chen, wayreno pxt v ser aucrf v t Ct. rr v crtm diicn nciitui uno ocu jiiciüiuui vcr ln- . - - rn v t ff .'sf..: ein ! .. öZerbandlunaen mischen beiden Kirchen J V r .. rr . n .? Collocutionen. Disvu tonen zum völligen und Marsilio rüstete

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i i " ;! ..i-- v .1 n r r v, in ii riii iiiiiiiirii . hjlumic iiiiiiii ii .

von ihnen zu einem großen Gelage in

seinem Palast, und pmdon verstand es. Alles auf das Pünktlichste anzuordnen. Mit Verwunderung salzen die aeistlichen Würdenträger, als sie hereinwallten, im Saale sicbenudsicbcnzig artige Fäßlein aufgeschichtet und erfuhren ohne Verdruß, daß sie berufen seien, dieselben sammt und sonders auszuproben und aemeinsam mit ihrem Wirthe den besten Trank herauszuschmecken. Sie machten sich sogleich mit Freuden an die Arbeit, und eS ward an diesem Tage der Beweis erbracht, daß die zwei getrennten (vlieoer der christlichen Kirche bei aller Meinungsverschiedenheit doch auf's Schönste in nuten Dinaen infam- ; menwirken vermögen. Es ward eins der einträchtigsten und heitersten Gastmählcr, davon im Lande Korfu je vernommcn. Keiner aber war vcranüatcr als Marsilio, denn noch nie war es ihm vergönnt gewesen, so viele Brüder mit so geringen Unkosten zu tränken. Er wie alle Andern probten die siebenundsicbcnzig Fässer gewissenhaft durch, indessen sechsundsiebenzig Freier draußen ! ... . . .-i c. t i- r . l r im tjoc sianocn, lagen uno yocrren, zeglicher mit nrUntcrcm Hoffen der Eatscheidung harrend. Der Letzte aber, nämlich ArtcmisioZ, ward vermißt, nnd die An dcrn lachten herzlich über den Tropf, der sich nach unendlichem, nutzlosem Fleiße im unrechten Jahre dem Nichtsthun crgcden hatte. ie wusztcn aber nicht, daß auch unter seinem Namen ein Fäßlcin gekommen war, denn Keiner hatte cZ bringen sehen. Marsilio aber richtete von vornherein seine besondere Aufmcrksamkcit auf eben dicfcö, wcil er dem angeblichen Absender daS Beste zutraute, und empfahl eS auch den Brüdern: und siehe da, ihre Hoffnung ward nicht zu Schanden; cS entquoll diesem Spunde cin Wein von so großem Feuer und so würziger Blume, wie sie noch kein ein heimisches Gewächs getrunken hatten. In eben diesen Stunden aber saß jener ArtcmisioZ in sich selbst gebückt auf der Schwelle seines Hauses und überlegte, welche Weife die beste fein würde, seinem unseligen verlorenen Leben ein Ende zu machen. Zuletzt schien eS ihm daS Ge rechteste, sich mitten in seinem Weingar ten mittelst einer recht biegsamen Nebe aufzuheulen, weil er doch gerade an sei nen Weinstöcke gesündigt und sich da durch selbst aller Lebenshoffnung beraubt batte. (Fortsetzung folat.) , mm Wem VlnSland. Eine interessante Verhandlung fand vor einigen Tagen vor dem Schöffengericht in Waidenburg statt. Im vorigen Jahre, wurde cin dortiger Bürger von seinem Nachbar angezeigt, wcil cin dem Ersteren gehöriger Hahn durch sein Krähen die Nachtruhe des Lctzteren störe. Der Hahn würde abgeschafft. In diesem Jahre trat cin anderer an die Stelle, dcr eS ebenso machte, wie sein Vorgänger: er krähte auch. Nun wandte sich dcr Nachbar an eine höhere Instanz, die dem Besitzer aufgab, den Hahn zu bescitigen, oder dafür zu sorgen, daß cr die Nachtruhe nicht störe. Der Hahn aber blieb und krähte weiter. Die Folge war eine abermalige Beschwerde, worauf dcr Eigenthümer in eine Polizeistrafe von 5 M. genommen wurde, wogegen derselbe Widerspruch erhob. Nun kam die Sache vor das Schöffengericht. Zunächst konnte nicht nachgewiesen werden, daß dcr Hahn derjenige gewesen sei, der die Nachtruhe des Nachbars gestört habe ; ferner wurde bewiesen, daß dcr Stall, in dem der angebliche Ruhestörer die Nächte zubrachte, vorschriftsmäßig verwahrt war, und wci tcr wurde in Betracht gezogen, daß daS Krähen in dcr Natur des Hahnes" liege. Dcr Vertheidiger dcS Angeklagten hat unter Anderem sich dahin ausgesprochen, er wisse bis jetzt nur von zwei Menschen, welche daS Krähen des Hahnes nicht lciden konnten, das sei Napoleon I. und der Kläger. Dcr Angeklagte wurde frei gesprochen. Aus Darmstadt wird geschrieben : Man wußte, daß Hans Hol bem in seinen jungen fahren für den Baseler Bürgermeister Meyer ein Famlllenblld gemalt hatte, in welchem dieser Mann sich und die Seinen in andächtiger Anbetung vor der heiligen Jungfrau mit dem Jesuökindlcin hatte darstellen lassen. Nach verschiedenen Irr fahrten kam das Bild in den Besitz dcS Großherzogl. Hessischen Hauses. Lange vorher aber war dcr Darmsladtcr Ma donna" eine Eoncurrcnz erwachsen; eine gleiche Darstellung mit denselben Figuren war von dcr Dresdener Galerie 1744 erworben worden. Welches von beiden Gemälden war nun das echte"? Die aber eine, allerdings künstlerisch bedeutende Nachbildung sei. Man weiß, mit welcher Pietät der kostbare Schatz von der Großherzogl. Familie in Darmstadt geehrt und gehütet wurde und man konnte ..... ... " - slc& lanae nicht denn entschließen, das L- ' . . ' . . ' - Bild den Ge,hrcn einer .Rmgedur " ,,-...s.,,, ls-ndli USZUieyen. noil 46 2 ,ch ; ,!, i in dieser Beziehung das Letztere als weit überlegenes wccliterwerk da. Olcherbeit, Sparsamkeit nnd Veqnemlickkelt wädi mrmmwwmr w w CVrt 4i .filnß - 55! I ÖIUUM &JI Hl i

c.) yar jerr oer )10NS

. . ? aeacbeu werden, daß daS Dresdener Bild

endlich so ickünere Linien und Modulationen als

)armflädter aufweise, so steht jetzt

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