Indiana Tribüne, Volume 11, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1887 — Page 2
Jndiana Tribune.
. Erscheint gSgliS sud Sssutegö. Det!jl:$i .KriUai- K5tt du:S cn XiSjfTl) H B Sache, bi fBH.fi" SiU x O,?,. CrtX ,s? ? f et, s VA itrfSiii m CsuJkitUi 5 Z'5 &fZcz ILt) O MarvlaudSr. JnttsnapoliS, Ind., 26. Oktober 1837. Gifte LSWenschkcht. In der Jubllee Exhibition" zu 5! verpool in England befanden sich drei große Waldlöwen, welchen ver einigen Tagen noch fünf weitere Löwen afrikanischer Abstammung hinzugesellt uiurden. Man brachte die neuen Ankömmlinge in denselben Käsig, in welchem sich die drei Iren Löwen befanden, und der berühmte Löwenbändiger Delmonico wagte sich mitten unter da? wilde Gethier hinein, um vor dem versammelten zahlreichen Publikum eine seiner ncrvenerschüttcrnden Vorstellungen zu geben. Als Delmonico mit seinem Theil deS Programms fertig war, begab sich Mlle. Kora, die Löwenbändigerin, in Äegleitung ihres kleinen Hundes gleichfalls in den Käsig. Die fünf neuen Löwen waren offenbar so rcrwirrt, daj; sie gar nicht wußten, waS sie anfangen sollten. Der Lärm und die große Menschen menge im EircuS machten sie ängstlich und scheu, sodaß sie kaum wagten, die GSsie iu ihrem Käsig, d. h. Delmonico, Mlle. Kora und den Hund derselben, auch nur anzusehen. 6s war jedoch nur die Ruhe vor dem Sturm, welche den Tag über in dem Löwenzwinger herrschte. Stax nach Mitternacht brach in der Menagerie ein fürchterliches Gebrüll auö. Ein in dem Eircus schlafender Diener wurde durch das Geräusch ausgeweckt und eilte so schnell wie möglich herbei. Ein schrecklicher Anblick bot sich ihm dar. In dem Löwenkäsig rollten sich die Löwen in xoiU der Wuth durcheinander und zerfleischten sich unker wüthendem Gebrüll, sodaß das Blut in Strömen über den Voden des Käsizs floß. Augenscheinlich waren die Neulinge mit den alten Löwen in einen Kampf auf Leben und Tod gerathen. Der Diener verschte sein Bestes, die streitenden Tbiere auseinander zu bringen, hatte aoer damit keinen Erfolg. Die Löwen brüllten nur noch toller, und bt?r Scandal wurde schließlich so arg, daß Delmonico selber, kaum halb gekleidet, herbeikam und den Versuch machte, die feindlichen Löwen auseinander ZU bringen. Schließlich wurden die Löwen etwas ruhiger. Nur die zwei größten sehten noch immer den Kampf fort und zer fleischten sich mitten im Käsig, daß nur die Haare und die Fetzen herumflogen. Dann stürzten sich auch die anderen Löwen wie auf Eommando wieder hervor und nahmen den Kampf untereinander von Neuem wieder auf, um sich nach einer Weile wieder in ihre Ecken zurückzuziehen. Delmonico rüstete sich mit einer rothglühenden Eisenstange aus und wagte sich mit derselben in den Käsig hinein, die beiden großen Löwen waren aber in einander so verbissen, daß sie es nicht einmal achteten, wenn er ihnen das glühende Eisen in die blutenden Wunden stieß. Das Eisen schien die Wuth der Thiere nur noch meljr anzufachen. Der Löwenbändiger entschloß sich zu einem verzweifelten Schritte, um dem Kampfe Einhalt zu thun. Er trat in seinen dürftigen Kleidern in den Zwinger, nur seinen Eisenstab in der Hand, und jagte sechs Löwen wie Schafe in einen anderen Käsig, der dicht dabei stand. Die beiden größten Löwen verliefen indessen ihren Platz nicht und kämpften weiter, wobei ihnen das heisere Gebrüll der Löwen in dem anderen Käsig Muth zuzusprechen schien. Schließlich nahm der Kampf ein Ende. Der eine Löwe sank gebrochen znsammen und verreckte; an seinem Leibe befand sich kein einziger Fleck, der nicht zerbissen, zerkratzt oder in Stücke gerissen wäre. Es ist sehr fraglich, ob der andere Löwe die Verletzungen überleben wird, die er davongetragen hat. Auch die übrigen Löwen sind auf eine wahrhaft schauerliche Weise zugerichtet. Amerikanische Orangen. Da5 Ministerium für landwirthschaftliche Angelegenheiten in Italien hat vor einiger Zeit einen Bericht veröffentlicht, in welchem über die Orangen- und Eittonencultur in den Ver. Staaten einige recht interessante Angaben enthalten sind. Nach diesen Berichten sind bereits 20,000 Acker Land in Ealifornien, 80,000 in Florida und 3,000 in Louisiana mit Orangen bepflanzt; außerdem gibt eS in Ealifornien 5,00u Acker und in Florida 10.000 Acker mit Eitronenbäumcn. Im Allgemeinen gebe eS in Ealifornien 500,000 Acker Land, das sich ganz gut für die Orangen- und Citronenucht eigne; auch in Florida und in Louisiana biete sich für diese Obstarten ein sehr dankbares Feld. Gegenwärtig gibt es in Ealifornien ungeiayr m Millionen, in Florida YY " n i - . , , llllksnen uno ln vom nana eine Acmlon Orangenbäume. Von Eitronenbäumcn befinden sich in Ealifornien 250,000 und in lorlva 300,000 tuck. coer (li tronenbaum liefert alljährlich drei bi fünf Rlsten Cblt und tragt funfiia bis einhundert Jahre lana Früchte. Die Italiener räumen selber ein, daß die wrangen ,n lialiformen besser ttnd ls soaa? in Italien. Auck die in ftlo rida gezüchteten Orangen unterscheiden Jt. m a kn lsmnil V m -L. - P vi! um wuuiuiuui umuj einen zv ntxtxi Geschmack. Die Behörden in Jta lien sind der Ansicht, das? die Oranaen und Eitronencultur in Florida, Louisiana und Ealifornien bald einen dcrartiaen Umfang annehmen wird, daß auf dem t : : ... cisni. . v . aniciiiuuiucii juiuini jjiijui uuy cinyci mische Product durchaus keine Eoncur renz mehr wird stattfinden können Hauptsächlich sind eS die Orangen, welch aus dem amerikanischen Eontinent seh ut qcdeihen. . Ochs iefct l?nbt mn dttu. dak
die Ü5cr. Staaten es in eirngeu Jayren nicht mehr nöthig haben werten, aus Spanien Rosinen und Trauben einzuführen, und aus diese Weife wird es wahrscheinlich bald dazu kommen, datz unser Land seinen Bedarf an Südfrüchten seiber xroducircn wird. Die Orangen, Eitroncn, Rosinen und Feigen, welche hier zu Lande producirt werden können, werden wahrscheinlich genügen, um sogar einen Theil des Auslandes mit ihnen zu versehen. j Noch vor dem Ende unseres letzten Bürgerkrieges wurden in den Ver. Staatcn für italienische Orangen, Citronen,
Fergen und Rosinen ganz enorme Preise , befahlt. TaS einheimische Product an diesen Früchten reichte damals durchaus nicht aus, um den Bedarf zu decken. Auch bis auf den heutigen Tag wird eine Unmenge Südfrüchte aus Italien nach den Ver. Staaten eingeführt. Fast je den Xaa kommen aus Palermo, Messina, den Mittelmeer - Inseln, aus Sorrento, Catania und Neapel nach den Jbev. Staaten Dampfer, die schwer mit Südsrüchten oeladen sino. Ueber 100 dieser Schisse sind gegenwärtig mit diesem Handel beschäftigt. Jeder dieser Dampfer hat ungefähr 20,000 Kisten Obst an Bord und bringt dieselben nach Amerika hinüber, wo sie in öffentlicher Auction verkauft werden. Die Preise richten sich natürlich ie nachher Jahreszeit, dem Bedarf und dem Zustande, in welchem sich das Obst befindet. Die Berschlfser suchen ihre Ladung an Obst so zchnell wie möalich zu verkaufen, weil jeder Tag dazu beitragt, die Früchte älter zu machen und möglicherweife zu verderben. Eine Ladung verfaulter Eltronen oder Orangen lst nicht nur vollitanoiq wertylos, sondem verursacht auch noch neue Kosten, indem sie vom Schiffe geschafft werden muß. Prohibition in Atlanta. Sin Eorresoondentder N. N. (taatk. zeit.", der den Präsidenten nach Atlanta bealeitete und daselbst aeaen seinen Willen mehrere Tage festgehalten wurde, machte in Gesellschaft des Herrn Müssen von der Ein. Eommerc. Äa:ette- (Stu ten über die Wirkungen der Prohibitionsgezetze. Er schreibt folgendes: Atlanta ist eine. Stadt von ungefähr 80,000 Einwohnern, welche bei der letzA CtT T . a. . . . izn lllt, linier ocrn ocoiopllon:vz)esey ur Prohibition stimmte. Nach der Theorie des Gesetzes besteht in der ganen Stadt auch nicht ein Trinklokal, und nur der Zerkaut einheimischer Weine ist gestattet. Prohibirt diese Prohibition? bestatten Sie mtr,dlePouzelberlchteder letzten zwei T7agezu copiren, rvie diesel den in einer Depesche im Macon Telef. : r. v oifii l . f...ri!i.. yiufii , iiuujii uct auuuia ioniiim tion" die bckanntesteHeituna in dieser Gegcnd, enthalten sind. Es heigt da unter dem 13. Oktober: Heute Nacht spieltcn sich im Polizeihauptquartier Scenen av, weie in der (e)chtchte der stadt unerhört sind. Die Zellen sind vollacpfropft von betrunkenen Männern und grauen; cS rourdcn nicht weniger als 43 neue Zvälle anaemeldet. Die Betrunkenen geberdcn 'sich wie wilde Thiere, und tn olge dejlcn herrjcht die aröstte Verwirruna. Wäbrend sicki in den Zellen solche unerquickliche Scenen avsplelen, bietet der Korridor einen womöglich noch schrecklicheren und häßlicheren Anblick dar. Der Boden desselben ist mit Blut bedeckt; Dr. Von Gousvovcn und mehrere seiner Assistenten sind damit beschäftigt, einem halben Dutzeno t . r , Bannern Die )leo-, tlch- und andere Wunden !u verbinden." Die Atlanta Konstitution" vom 19. d. M. sagt: ,Der Eorridor vor den Wellen des städtischen Gefängnisses glich heute früh um et itt t ,7 r. t . f. Lt . ü uur rycr einem O)iaa)ii)ause, ais irgend etwas Anderem. Das Gefängniß war mit ordinären und feinen Truukenbolden gefüllt. Auch über mehrere Stcchaffairen wird berichtet. 5Ün zwei Fällen wurden respektable Bürger, darunter der Dr. William Smith, von Unbekannten mit Messern nnaearittcn. Die Angreifer hatten augenscheinlich zu viel von dem ichanooaren toss getrunken, welcher unter der Beieichnuna .nervenstärkendcö Mittel" in jedem Häusergevicrt des )ezchaststheiles der Stadt verkauft wird." Die hiesiaen Temvcreniler werden unzweifelhaft ihren Gesinnungsgenossen in anderen Staaten weis machen wollen, daß Atlanta jetzt eine ideale Stadt ist, in welcher keine rlnklokale enstiren. Aber woher kommen dann die Trunkenbolde? Lagerbier wird überall unter dem Namen leiöoicr" verlaust; es ist nämlich entschieden worden, da Bier, welches auö NciS gebraut, nicht berauschend ist. Dasselbe wird auf Flaschen gezogen und irr CtsliTrn wsr(i V Neisbier. nicht alkoholbaltia" traaen. riw VbtUJW U1L J1.1L1UJ111111U hierher gebracht, n den meisten Bällen ist es der denkbar miferabelste Stoff, aber es llt jtark ; es wird direkt au den Fasfern verkauft, ohne daß dieselben abge. luyll over aus MS gel.gt werden. Dies Getränk macht absolut krank und wird von den Eingeborenen kzauvtsächlich zu dem Zwecke getrunken, um durch inneren Vevraua) von lujllgrelten einer jpontaneu Verbrennung, in Folge von zu starkem Triliken von Fcuermasser, vorzubeugen. WhiSku wird in den Kneipen unter dem Namen nervenstärkendes Mittel" verkauft. Im Allgemeinen ist dieser Whisku" die schlechteste Schlempe von Ohio Wcinfabrikcn, versetzt mit irgend einer Tinktur, und ganz dazu angethan, um aus Demjenigen, welcher davon trinkt, in kurzer Zeit einen Tobsüchtlgcn ii machen. Wenn Jemand eine dieser Spelunken, welche immer mit einer Anzahl von betrunkenen menschlichen Scheusalen aller Altersklassen und beider Geschlechter gefüllt sind, betritt und ein nervenstärkendes Mittel verlangt, so seht ihm der Schankwärter nicht etwa eine Flasche vor. sondern schöpft aus einer mit dem Stoff gefüllten Schüssel ein Wasserglas voll und händigt es dem Betreffenden ein. Diese Plätze, welche als Tabaksläden sigurircn oder welche ein Schild mit der Inschrift Einhcimische Weine per Quar t verkauft" tragen, sind so arrangirt, daß Niemand in das Innere sehen kann. Die Ncisbierläden dagegen stehen in den meisten Fällen weit offen, so daß Jeder von der Straße aus den Trinkern zuschauen kann. Ich selbst babe viele uniformirte Polizisten in dieLen Läden Bier trinken gesehen und vsr
einem dieser Plätze nichf weniger alS 20 große Mehlfässer, welche mit leeren Bierflaschen gefüllt waren, gewählt. Groe Hotels, wie das KimbaU House, verkauftcn an der Bar" gar keinen Whisky, sondern nur Neisbier und einheimische Weine, aber jeder Gast kann in seinem Zimmer so viel Whisky haben, als er null, rocrni er ihn nur quartweise kauft. DaS ganze System von keine Licenz" und Prohibition" ist colossaler Humbug: es steuert dem Verkauf berauschender Getränke nicht, und befördert im Geacnthcil die Trunksucht und Bummelei. 11 fast jedem Barbier- oder Groccrladen kann man Whisky unter allen möglichen falschen Namen finden, und alle diese geHeimen Spirituosenhändlcr gehen ihrem Gewerbe ohne die geringste Beschränkung nach ; am flottesten roiro an Kinder und Trunkenbolde verkauft. Heute Morgen trafen wir in dem Geschastscentrum der Stadt einen feingekleideten, total betrunkenen Mann, wel cher von seinem 13jährigen Sohne geführt wurde, und bald daranf begegneten wir in einer feinen Prioatstraße einem
alten Herrn mit weißen Haaren, welcher einen jungen Stutzer, augenscheinlich seinen Sohn, der viehisch betrunken war, nach Hause geleitete. Der Junge, wclcher den Elevator im Hotel bedient, war gestern Abend so bestialisch betrunken, vaß er auf Anweisung einiger nicht minder berauschter südlicher Eolonels" den Elevator mir Blitzesschnelle aus dem sechsten nach dem ersten Stockwerk gleiten licv ein Verfahren, welches den mich, lernen Personen, welche sich in dem Elevator besandcn, einigermaßen komisch vorkommen mußte. Und bei solchen Vorfällen, solcher totalen Schlechtigkeit und so ekelhafter Trunksucht wagt iran es, von den wohlthätigen Resultaten der Prohibition .u reden ! Südamerikanische Nevolntionen. Aus Süd-Amerika war im Laufe, drt vorigen Woche die Nachricht eingetroffen, daß in Bogota eine Verschwörung gegen die Ncgierung von Eolombia entdeckt worden sei. Die Negierung sei glücklicher Weise" der Situation voll kommen gewachsen gewesen und habe den Aufstand binncn.wenigen Minuten" rnu terdrückt. Während des letzten Krieges zwischen Ehile und den vereinigten Trupven von 'Peru und Bolivia ereignete sich in La Paz, der Hauptstadt von Bolivia, eine Revolution, welche derjenigen in Eolombia auf eine gewisse Weise ähnlich war. Präsident Daza war der schweren Verantwortlichkcit, in die er sich durch seine Leitung der Landes:Angclegenheitcn gebracht hatte, müde geworden, schnürte sein Bündel und reiste in's Ausland, und überließ es seinen bisherigen Nntertha nen, auch ohne ihn fertig zu werden. Das von Daza hinterlassene Ministerium faßte die Geschichte sogar sehr kühl auf und begab sich eines schonen Morgens insgesammt in's Freie auf ein Picnie, um außer der schonen Natur auch noch verschiedene andere Sachen iu kneixen. ES gab aber in der Stadt einen Patrioten Namens Nunez de Eastro,welcher den Gedanken nicht ertragen konnte, daß das Vaterland auch nur einen Tag lang sich ohne Schutz, einer fürsorglichen" Jtegierung befinden, sollte. Er miethete sich mehrere Trommler und Paukenschläger und ließ von ihnen auf dem öffentlichen Marktplatze verkünden, daß er, Scnor Nunez de Eastro, um eincm tiefgefühlten Bedürfniß abzuhelfen, den Beschluß gefaßt habe, selber Präsidcnt oder gar Dictator von Bolivia zu werden. Er wolle dies schwere Opfer bringen, weil seine Vaterlandsliebe ihn dazu zwinge. Die guten Bürger von La Paz hörten die ihnen auf eine so lärmende Weise mitgetheilte Kunde ruhig an und begaben sich nach Hause, ohne sich weiter viel um die Geschichte zu kümmern. Anders wäre es vielleicht gewesen, wenn Nunez de Eastrs einen Rivalen gehabt hätte, der selber Willens gewesen wäre, sich auf eine ähnliche Manier für das Vaterland hinzuopfern" ; außer Nunez de Castro gab es aber keinen zweiten Solchen in der Stadt. Die Bürger der Stadt wunderten sich daheim im stillen, was wohl aus dem Pronunciamento ihres Mitbürgers de Eastro werden würde, legten aber im Uebrigen geduldig ihre Hände in den Schooß. Erst am nächsten Morgen fand der Vorfall einen harmonischen" Abschluß. DaS von seiner Kneiperei heimgekehrtMinisterium hielt es einfach für eine nie derträchtige Unverschämtheit, daß der armselige de Castro es gewagt habe, heimtückischer Weise ihnen die Zügel der Regierung aus der Hand reißen zu wollen, m Handumdrehen hatten die Herren Minister nicht nur den Herrn de Castro, sondern auch die gestimmten Anhänger desselben am Kragen und machten dem ganzen Staatsstreich ein schnelles und unblutiges Ende. UebrigenS sind derartige Ausstände in den südamerikanischen Republiken durchauS nichts Neues. Abenteurer und Glücksritter aller Art versuchen dort noch immer, sich unter der Maske des edelsten Patriotislls aus Kosten ihrer Mitbürger in die Höhe zu schwingen und dem !ande das beste Lebensmark auszusaugen, obgleich man in der letzten Zeit auch dort gelernt hat, sich nicht unnöthig von solchen ampyren ausbeuten zu lassen. I n Genf hat ein Herr Schack-Jaquet eine neue Art von Bestattung erfunden, welche in einem Einmauern der Leichen in besonders zu diesem Zweck cinaerichteten Nischen besteht. Hierdurch sollen die gefährlichen Ausdünstungen vermieden werden. Die Necropole" enthält in ihrem obersten heil eine Jiollrichlcht, welche aosorbi rende und dcsinsicirende Stosse birgt. Hier werden die Gase ausgenommen, welche sich bei der Zersetzung der reichname bilden. Eine untere Jlsolirschicht sorgt durch gute Betonirunq dafür, daß , eine Infektion von Quellen oder deS an , Gottesäcker anstoßenden Landes unmoglich wird. Wenn die Zersetzung nach einer gewissen Zeit alle weichen Bestand: theile des Leichnams verzehrt hat, so werden die noch übrigen Reste den Flammen übergeben. Sause MuHo' Cfcari. Best Uavani a
Vom Inland t. Der größte Passagier, der In Eastle Garden landete, ist Joseph Hofheiser, welcher dort mit dem Dampfer Fulda" eintraf. Er ist sieben Fuß und sechs und einen halben Zoll groß, also ein wahrer Niese. JnPhiladelphia wurde vor einigen Tagen ein Mann Namens OScar H. Weber wegen Mordes im ersten Garde" Tode verurthcilt. Er
hatte den Uhrmacher Wilhelm H. Mar- I 1 ( - ? H 5 V - ' ., c . ff .c . tln erlchonen, well derselbe ,e.ne Uhr nicht zu ,clner Znsrlcdcnhcit rcparir. 9UUCJnTampainFlorida herrscht in Folge des gelben Fiebers große Roth. Die Geschäfte stocken, und die Quarant' v a. c nt.:i o- rt-. Vluyc" lecc "ü kommen neue ' Erkrankungssälle vor. Zur Zeit sind noch 50 Fälle von gelbem Lieber in Behandlung; Die Lage im Allgemeinen i,t sehr entmuthlgend. In CampbellSville in Kentucky will ein Mann Namens G. C. Flora es unternehmen, in 50 Tagen hundert Wachteln zu essen, und zwar je eine deS Morgens und eine des Abends. Da er im vorigen Jahre in 40 Tagen 80 ' Wachteln verzehrt hat, ohne iaß ihn Ekel anwandelte, so glaubt man, daß ihm auch diese arönere Aufgabe gelingen wird. Uebrigens unterzieht er sich der Sache nicht umsonst, sondern erhält im Falle deö Gelingens seiner Wette einen Preis von $500. In Mobile in Alabama ist unter den Schülern der öffentlichen Hochschule, die unter dem Namen Aar-ton-Academy" bekannt ist, eine Judenhetz ausgcbrochen. Alle jüdischen Ki.i? der, welche die Schule besuchten, sind nämlich von ihren christlichen Mitschä: lern auf das schändlichste mißhandelt worden, und viele davon sind bereits deswegen aus der Schule fortgenommen ! und in Privatschulen gesandt worden. Einige Eltern aber wurden klagbar, und drei der Hauptübclthäter sind jetzt vor die Grand-Jury gewiezen worden. Durchgepeitscht von seiner eigenen Frau wurde vor einigen Tagen auf öffentlicher Straße in der Nähe des Postgebäudes in Aurora, Jndiana, Edward H. Green, der StaatS-Anwalt des 7. Gerichtsbezirkcs von Jndiana, weil er ein Liebesverhältniß mit einer anderen Frau hatte. Vor einiger Zeit überraschte sie ihre Nebenbuhlerin auf dem Schoß ihres ManneS und zwang ihm mit vorgehaltenen Revolver das Versprechen ab, das Verhältniß abzubrechen, wogegen sie von der beabsichtigten Scheidungsklage Abstand nehmen wolle. Aber vor einigen Tagen knüpfte er das Verhältniß wieder an, und das kam seiner Frau zu Ohren. Die öffentliche Meinung erklärt sich entschieden für die Frau und gönnt dem Manne die verdiente Züchtigung. Jetzt wird die Scheidungsklage jedenfalls erfolgen. ' Vor einigen Tagen fand zil West Cornwall in Connecticut die Hochzeit des Herrn F. U. v. Puttkamer mit Fräulein Alice F. Gold statt. Herr v. Puttkamer. ein früherer preußischer Qfsicicr, ist' durch Heirath ein Neffe des Fürsten Vismarck geworden, dessen Frau, eine geborene v. Puttkamer, die Schwester seines Vaters ist. Ferner ist der glückliche junge Ehemann ein Vetter des preußischen Vicepräsidenten deö StaatsMinisteriums und Ministers des Innern v. Puttkamer; er kam vor ungefähr drei Jahren nach Amerika und machte in Connecticut die Bekanntschaft von Fräulein Alice F. Gold, der jüngsten Tochter deS Secretärs vomlandwirthschaftlichenNath von Connecticut, F. S. Gold. Das junge Paar wird seinen Wohnsitz in der Bundeshauptstadt Washington aufschlagen, wo Herr von Puttkamer eine Stelle an der Berlitz School of LanguageS" bekleidet. Den Gefallenen der vier deutschen Compagnien, die von Charleston in Süd Carolina aus in dicArmee der Conförderirten traten und tapfer für ihre Adoptivheimath, den Süden, foch. tcn, soll demnächst in Charleston ein Denkmal gesetzt werden. Das Geld dazu ist schon vorhanden, und auch der Grundstein ist schon gelegt. Unter demselben befindet sich das Grab des verstorbenen konföderirten Generals John A. Wagner (eines geborenen Hanooeraners). Der Unterbau des Denkmals wird von Süd ? Carolinacr Granit fein, etwa 20 Fuß hoch. An den vier Seiten werden Bronzetafeln eingelassen, mit einer kurzen Beschreibung der Kompagnien, der Namen der Gefallenen und der s - - - - - ' Schlachten, welche sie mitmachen. DaS Ganze wird von einer Bronzestatue gekrönt, welche Gen. Wagener vorstellt, alS Soldat in conförderirtcr Uniform, wie er eben einen Schuß abfeuert, mit dem Gcräthe eines Eanoniers in der Hand. Die Bronzearbeiten sollen in New Aork gemacht werden. Die Dynamitkanone des amerikanischen Lieutenants Zalinski begegnet unter amerikanischen Fachmännern entschiedenen Zweiflern. So erklären z. B. der im Bundesdienste stehende Elektriker Sinclair in Sandy Hook und Lieutenant Findlan vom Signalbureau, daß Dynamitgeschosse wohl ein altes Holzschisf wie den neulich verwandten Schooner im New Dorker Hafen, aber kein Panzerschiff zertrümmern könnten. Sie beziehen sich hierbei auf Versuche, die aus der gehörigen Entfernung mit stählernen Platten angestellt worden feien und wobei der Dynamit die Platten nur leicht verbogen, aber nicht durchbohrt oder zerrissen habe. Aehnliche Ergebnisse hätten Probeschüsse gehabt, die in Dänemark und in England vorgenommcn worden seien; in Dänemark habe sich ergeben, daß eS 1O00 Pfund Dynamit bedürfe, um eine dreizöllige Stahlplatte zu durchbohren. Der Grund fei, daß Dynamit eine augenblickliche und keine accumulative Wirkung habe, während Letzteres der Fall bei Pulver sei. Die jetzt in West-Teraö im Gang befindliche Pekannuß - Ernte verspricht dem Farmer einen, wenn auch kleinen Ersatz für die mißrathcne Maisernte. Aus einer Reihe westteranischer T....i a t c : j.. vr. s:- v:-:xr. . ÄÄ rnen ur, eine eucn ,0 tckdc in, wie . -s- . .. : . r ? ! die Mesauitbobnen-Ernte, welche gerade
i inDürre ahren immer reichlich ausfallt. Tf cn crr..r. cr..r,cr... :.. itn
Frio und anderen ountics sinv die User mit Hainen von Pekanbäumcn dicht besäumt, in welchen jeder Baum sich schwer unter der Wucht der n?erthvollen Frucht bengt. Uvaldc allein darf hoffen, aus seiner Pckan-Ernte die Summe von $20,000 biö $25,000 einzunehmen.
Der Marktpreis steht jetzt schon auf 6j ! Ecnts für's Pfund, und es ist nicht un. wahrjchclnllch, da er auf 6 blS 7 Cents hinaufsteigen wird. San Antonio ist der Hauvtmarkt des Westens für die -vv.uinnig ""V UV t 11 Vll VllVMUlll IU111 Überaus reichen Ernte zwischen drei- und vicrmalliundcrttausend Pfund u bekomPekannuij und hofft bet der diesjährigen 5 -i .. . ... is i - t r ... c. t men. Der Absatz der Pekannuß ist ein geradezu unbeschränkter ; sie findet nicht ! ac'm m Chicago, New York, Boston ; u. s. w. einen immer guten und kauf-! . I i willigen stärkt, sondern hat auch bereits dcn Weg auf die Tasel des europäischen Feinschmeckers gefunden, welcher sie allen übrigen Nüssen vorzieht. Ein verstandigcr Anbau des PekannußbaumeS in TeraS würde besonders dem Westen deö Staates eine reich fließende Einnahme yuclle sichern. Vom SlnSlande. Ueber inen neuen Qmli fenfund in FranzenSbad berichten die ran;enLbader Blätter olaendeL: Ei. nige deutsche Herren, die in der Gemeinde Langenbruck einen (örundcompler käuflich erworben haben, fanden auf demselben mehrere Mineralquellen von großem Wasserreichthum. Der Eisen reichthum dieser Quellen wird als ein immenser bezeichnet. Ein ganzer Strauß von stark ausströmenden reinen kohlen sauren Gasquellen ist ein weiterer Beleg für die Wichtigkeit der neu eufgeschlossenen Quellen. DaS Charakteristische der neuen Quellen ist, daß die geologische Bodenformation des Terrains, in dem sie entspringen, eine ganz andere ist, als die der bisher vorhandenen zebn Quellen. Zzahreno die vorhandenen Quellen lich alle im Moorarunde befinden und die Quellenfassung derselben nur ties im Boden bewerkstelligt werden konnte, lie gen die neuen Quellen auf einem völlig moorfreien Terrain. Unter der Ackerkrume befand sich eine über zwei Meter starke Schichte ganz eigenartiger Lctte, deren Bildung ganz schieferartig ist, die sich tafelförmig abheben ließ und als in Stcinbildung begriffen sich zeigte. Un ter dieser Lage fand sich eine Schicht grobkörnigen weißen Sandes, worauf eine feste, nur mit Brecheisen zu entferuende Stcinschicht folgte. Nachdem diese entfernt war, kam die reine Sandschicht, die, wie eine in dieselbe getriebene eiserne Stange erwies, ohne andere Bestandtheile war. Die neuen Quellen liegen aus einer Anhöhe, während die vorhandenen mehrere Meter tiefer im Thale sind. Die Stadt Reiche nberg in Böhmen, welcher nach dem Tode des Freiherr Franz Liebig ein Legat von 100,000 Gulden zugefallen ist, wurde neuerdings mit einem reichen Erbe ht dacht. ' Kürzlich starb der Tischler und Nealitatenbesihcr Franz Tilk im Alter von 78 Jahren, welcher testamentarisch der Ctadtgenulnde zu wohlthätigen Zwecken, und zwar zur Erhaltung von Taubstummen und Blinden, sowie von verarmten Bürgern ein großes zweistöckiges Haus hinterließ. Dasselbe liegt gegenüber dem Bahnhof, wird gegcnwärtig als Zollamtsgbäude benutzt und rcpräscntirt bei einem Zinserträge von jährlichen 5,000 fl. einen Werth von mindestens 100,000 fl., außerdem tcstirte Tilk zu gleichen wohlthätigen Zwecken noch fl. 10,000. Ueber die Ursachen der jüngst in Gent' stattgehabten blutigen Excesse zwischen den Socialisten und Anarchisten schreibt von dort unter dem 3. Oktober ein Korrespondent: Seitdem die hiesigen Revolutionäre in zwei feindliche Parteien, nämliä) in gemäßigte und intransigente oder richtiger ausgedrückt in Socialisten und Anarchisten sich gespalten haben, ist die Erbitterung zrvi'schen diesen beiden Parteien eine so hefs tige geworden, wie sie auf Seiten derscl' bcn gegen die Bürger cS niemals gewesen ist. DaS Organ der Socialisten ist noch immer der Äooruit", die Anarchisten dagegen gründeten vor einiger Zeit den 5)pstand" (Aufstand), und die letztgenannte Zeitung eröffnete ihre Laufbahn damit, daß sie sensationelle Enthüllungen über daS Leben und Treiben innerhalb der socialistischin Partei, über die privatcn Gewinne, welche die Leiter der coopcrativcn Genossenschaften bei Seite legten. VtlVV Vi VV mf ' über die unalaubliche Arroaan; der erst c reu gegenüber ihren Untergebenen u.dergl. brachte. Noch nicht zufrieden hiermit, suchten die Straße'noerkäufer deS Op stand" ihre Zeitungen dadurch an den Mann zu bringen, daß sie riefen: Neues von den Dieben des Booruil." Dieser Ruf jedoch erbitterte die Socialisten derartig, daß sie die Verkäufer mit Gewalt zu vertreiben suchten. Einer derselben indessen zog seinen Revolver und feuerte mehrere Schüsse in einen großen Haufen von Sozialistcn ab, merkwürdiger Weise ohne Jemand zu treffen, worauf er die Flucht ergrisf. Gestern Abend nun kam es abermals zu einem Zusammenstoße zmischen den Anhängern der beiden feindlichen Parteien, und zwar wiederum dadurch, daß die Sozialisten einen Verkäufer des Opstand" attackirten. Diesmal sielen von beiden Seiten mehrere Nevolverschüsse, wobei ein Arbeiter schwer am Schenkel verwundet wurde. Vorder Ueberzahl der Sozialisten mußten dke Anarchisten die. Flucht ergreifen und in ihr Stammlokal flüchten, wohin ihnen einige der Ersteren folgten und Gläser, Stühle ic, zertrümmerten, während gleichzeitig die Belagerten die draußen Stehendcn mit Gläsern und sonstigen Wurf, geschossen bombardirten. Die Polizei war genöthigt einzuschreiten, um die Ruhe vor dem Stammlokale der Anarchisten wiederherzustellen; der Tumult dauerte indessen an verschiedenen anderen Stellen der Stadt noch die ganze Nacht hindurch fort: in der Straße z. Ä., in welcher der Sozialistenführer Anscele wohnt, wurden j icic ytu iiuicivcu uuuuuu, wiw ! fM&k"' viele entterlÄelven oemollrt. Man ' UCilCUKlUilC jjuu vuuui uvwiuu -s- -f;- rtA npu f?rslf r-"V:" i auil" " "
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Oel f t gcgcn entMdlichen Nhcumatiömns. Berichte vbe? die Erfolge von Ct. Jakob Z Del, welche vor Jahren erzielt wurden und jetzt beftätijU erden. ! ?enatlkkr geheilt 1880. HamSurg. Bert? Co., 5?. Eier Wochen litt ich vn entzündlichem Rheu matiSmu. Aerzte konnten meine Schmerzen nicht lindern. Ich war gezn?ungen im Hause iu bleiben; meine Glieder lvaren geschwollen. Nach einigen Einreibungen mit Ct. alobZ Ocl waren alleSchmerzen verschwundennnd bei fort gesetztem Gebrauch wurde ich gänzlzch geheilt. Noland T. Leonard. ff Jahre später daurrnö geheilt. Hambura. BerkZ Co..Pa.. 19. Okt. 1S35. Bor ungefähr 6 Jahren wurde ich von ent Ündlichem SihunnaUSmu befallen. Nach Hit tniuirn von trugen ftutgen et. Jar o.r u n ri c i ! . . . t. : r t O"! ffl ryiu iuu. tatbtntt Utanaea ,JULöI, SkolanbZ?. Lnrd. vNkldmTk?q.ChkriS-Zll! 1 SSI-stellt. ttleborouzi. Nass. Im letzten Mai war ich tn Folge , cutrat ftreutnatiSrnul gezwungen im Veite iu bleiben. 5r.r wurde anaerathen St. Jakobs Ctl U ver suchen. Ach that und war am nächsten rage $ gesund ie jemal. Sl ijah Laxron, Texut, Sheriff. b Iah sxiter Oiuööndla gehtUt. ttleboroiigd, Mess., I. November 1S56. Ich hatte eine schweren Anfall von akute VkheumatiSmu und war nicht im Stand einen chrttt zu gehen. Ich ersucht alle ohn Erfolg, bi ich Lt. Jakob Orl anwandte. Si heut mich rollständig und ich kann ti empsehlen. 8llli Carn, Dexut?, Sheriff. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. US I I HAMBURGER TROPFEN Sejrn Olntkrankheiten, Leber u. Magenlcldea M 4U4 der fünf Zlaftz 2X , U aCUA Khka kabta. TOM aUII.Fl A. T0CKLU CO. BAIIIXOKS. ES Cures Remeves Tan Sunburn, Bee Stlnsst Mosqulto and AU insoct Cites, rapixa, elotchts, TTnnora, EirÜi-mBxia, and otott sora ofs'n blamisliea, posvoly enred cn xho most dallcato s3dn wit2iout leavlAj a scar, by 3ZEox Oiaxtnxozvt. rrlce Sct3.( COcts. and $1. The Ho; Ltttla ax flmjsta or by xn&ü. Ltttle llon PlU sor Bici-h.eadaci.o, drepepsia. p PiH HinTi Co.. Iott Zjonäon. Conn. blliousness and cosstlxtatloa have no cq. quax. söc In allen ikirolheten ,u habe. Q sd Den tnm Weg VTOirmtesfraft dllstaadia herznfi'Nen. I nitö mfcstfcle s f tnr er unbeiloaren &Ue cen Of SeschlechtSkrankheite sicher und dauernd fti 1 keilen, ferner, genau AufNarunz Sb TWancfiorfcttl HSripliarcttllvtif j vtnonrr 0 Nisse derselben uud Heilung, zeigt daS e, dtegene Buch ..Der ettukS.nke?:"25. uft., 2S Seiten mit ga imAen iebrcs treuen Bildern. L2ird in teutscher ZiTa&tp gezen lZinsendunz von 2-Gcnt3in cibQl siamv. toraiatn rervaar. Tret venanvr . Qton Piflfe.naheBroadwaT, tt Tcrkj r. treue: euKrhrrn iieiuinstltat.ll tunW4 Pf. T. In IndianavoliZ. Ind.. beim Vuck Hänrltt V. üeyier, w öua ieuwjwre Wenn Sie den besten, reinsten urd stärksten sfig! Backpulver, 0aking powder,) OjttÖCt' (flavoring extracta) und Gc würze, Alles rein und unverfSlZcht laUn wollen, dann fragen Sie nach . . SOLIIDAI'S W a a r e lk aal zebrauchen Sie keine andern. SU, 8S5 100 Süd PronsYlliauta Str. Indianapolis, Ind. IST Zkeiggeschäft in Wlchita, an. V. 1, DOM'S I. X. gsVlme Zas öeste Q'üv lZe7en5 Henry Klaiisniann's JT, evWUee No. 2S und LS7 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle Stände werden auf Bestellung angefertigt, Möbel werden überzogen, aufgepolert undlackirt! 5IT7rtrstun ttiMrm ftiifVnTflMr ...hY..i 1 or iv Neu für ifb. fnmrt Mrlf. I ,W . I
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