Indiana Tribüne, Volume 11, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1887 — Page 4

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hat.rdreiRippen zerkochen und Kregilo'S schon von d r ?in uS Ambulanz brachte ihn räch seiner Woh. ZI Tn mJSl iStafi Dr' UNS No. 117 Süd New Jersey Straße.iBull's Husten Syrup. -

Zur Naturgaöfrage.

Der Board of Trade tat sich ebenfalls der NaturgaLfrage angenommen und zum Zwecke dcr Bejprechung derselben ta'te diese Körperschast aus gkst.rn eine Sitzung anberaumt. Herr Eldridge brachle eine Resolution ein, durch welche verlangt wird,' daß ein Comite von Fünf mit einem Äürgerco mite behufs Gründung einer GaSgesell schast zur Lieferung von NtargaZ unter der bestehenden Ordinanz Berathungen Pflege. Herr Martindale opponirt: dieser Re solution und sprach sich zu Gunsten dcr Acceptirung d-r von der Indianapolis Natural GaS Co. dem Stadtratb unter breiteten Ordinanz au?. Er meinte, man solle die Gelegenheit Naturgas zu bekom men, so schnell wie möglich ergreisen. Man könne Jkmanden nicht zwingen. etwas zu verkaufen, und das Naturgas sei Eigenthum der genannten Gesellschaft. welche nichts dabei vttliere, wenn sie mit dem Verkauf auch noch ' länger warten müsse. Alles was nöthig sei, ist eine Aenderung der Ordinanz dahingehend. dak Conkurrenz zulässig sei. Herr Eli Lilly war etwa? anderer Mei nung. Er sagte, daß er heute nicht 51.50 für eine Sache bezahlen wkrde, die er morgen für 50 Cent? haben könne. Andere GaSgesellschaften offeriren mit der Zeit da? GaS billiger und die Fabri kanten seien nicht in der Eile. Nachdem man noch eine Zeit lang hin und her gesprochen hatte, ohne derBe deutung dieser Frage eigentlich rechtauf den Leib zu gehen, suchte man beideRich tungen zu b:sriedizen, indem man-Eld ridge'S Resolution annahm, und Martin dale'Z Resolution dahin amendirte, daö die Ordinan, der Jid. Rat. GaS. Co. statt 5 Jzhre nur 3 Jahre lang in K:ast sein solle, und das nach Ablauf dieser Ieit die zar Zeit bestehende Ordinanz Geltung haben solle. DaS Comite zur Au-sührung der ersten Resolution besteht auS den Herren John H. Holliday. R. S. Fost:?. E. H. El. drj)ge. John W. Murphy und Eli Lilly. Wie der Stadtrath darüber denkt. Zu der gtsternachmittag stattgkfun denen gemeinschaftlichen Sitzung der beiden Zweige dkr Stidtvttwaltung halt sich eine zahlreiche Zuhörerschast einge funden, so daß dir Sitzungssaal überfüllt war und die Leute noch im Corridor umhelstanden. Mayor Denny, welcher den Borsitz führte, schlug vor, dab auch Stimmen auS dem Publikum gehört werden, aber Herr Swain opponirte diesem Vorschlag, indem er sagte, er habe schon genug Stim men aus dem Publikum über diese Sache gehört. Er verstehe die Sache so, daß dies eine Sitzung des Cour.cil als Comite sein solle, wenn man eine VolkSversamm lung zu halten beabsichtige, würde man besser t'aun, sich nach der Tomlinson Holle zu begeben. Schließlich wurde ein Antrag, Jedem, der sprechen wolle, fünf Minuten Zeit zu geben, und die Diskussion nicht länger als bis 3 Uhr auszudehnen, angenom men. Herr Palte:son erg-iff da? Woit und vor gerade im besten Zage, den Mono oUn unö mn Werkzeugen tüchtig den ,c?flmm.f , x,un sl!s fr .rmnfint tmtrh, dajz die fünf Minuten verstrichen seien. Herr Martindale vertrat dann die an dere Seite, denn warum sollte die von dein Besiker deZ Mknnilan nii ' " mtrYstn " rr r , r - , vernazerie. oas er rem ijreunv von Cooperativ Unternehmungen fei, wa? wir ihm ausZ Wort glauben. &rr McMaster sprach sich zu Gunsten . . p . r . .. . . . ' " oeueyenoen romanz aus. wagend Iä. tT SM m:4..f.. n r r. u. eme anze lUk 011 müZ wioinanj oraaj. I tt w tf T . m . .m. i Als enzllcn Die isett. xm&l wtn vtth .. ?.,.,..k. """""" mumuuhii wu, ff..:t. V.- CV-v . wuiu( w vuiciu.cii uc( onu iaiurgas Fg. verlesen, in welchem dieselbe der sicher, dak sie eS ehrlich meine, und dab nur die Unsigzerheit. wie lange der GaS reichihum anhalte, sie bestimmt babe. so kgbe Brei e ,,u verlangen. Sie wolle sich indeß Zu folgenden Abänderungen der beanstandeten Punkte ibrer Ordinanz vilflehen : 1. Verzichte sie auf das ausschließliche Wegerecht. 2. Sei sie zwar bereit $oO für jeden ag. d. sich die Sache durch ihre Schuld e.t .tn.t. . ylnausillzikve, zu zayien uns otc vumme lmxtntU auf $100 zu erhöhen. 1 rrNnA w'lrk, N- mtA hi. ma. r,4'. ' " "öl pZN Z100.000 stellen. ' 1 o &tinlhtnni,runn mX, si, W 'T - j' -(. ö MMW V n r, c v. ru-, iv 1.J4 iiaui j ouw, uiuiii uci vyuöüuiiuiy noch ebenso gut ist. gefallen lassen. 4. Nack 5 lbren m,".r, n, w ' " noch eben so groß ist. billigere Raien geben. (Wie gnädig!) ouncumen ruameyer legte dann die Beschlüsie der Bürgerversaumluna D jorn letzten Sarnstaa nor WWUI D" uur. ,.r STt, h.. q-w.r w. V""' .utmun uroe dann die Ordinanz aufgenommen und Aidermen PritHard nahm sich drrselden sehe warm an. I . . . err emitu beantragt:, die neue Or I c n t rr blnanz fallen zu lassen, und die alteOr dmanz zu amendiren und trotzdem sich ?ar!e Opposition dagegen erhob, wurde i oix nirag oocy angenommen. Dann wurde ein Comite, bestebenk ,. den Aldermen Bntchard und SHrhfct unh den Councilmen Swam. Mack.SmitberS. AmendementS zu conferir.n. u i - .B.NZ bester als Nachsicht

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Jener Mord,

Obwohl angeblich eine ganze Anzahl Detektives engagut sind, den Mördern George De Bürger's auf die Spur zu kommen, ist doch biZ zur Stunde die ganz: Affaire noch in ein tiefiö Geheim niß gehüllt. Ueber die Motive dlr Mökdlr herrschen die verschiedensten Ansichten. Die Einen glauben, daß ein Mord von Seiten der Angreifer wahrscheinlich nicht beabsichtigt war, und daß eS Betrunkene waren, welche die Blutthat verüdten. während Andere dkr Ansicht sind, daß De Burger vo feinen Feinden kaltblütig ermordet wurde. Die Ansicht, daß es sich um ei' nen Racheakt, der noch von dem letzten Straßenbahnstreik herrührt, bei welchem De Burger die Arbeit niederlegte, aber nach zwei Wochen die Stkeiker im Stiche ließ, handelte, ist ebenfalls schon auSge sprechen worden, aber auch für diese Be hauptung sind noch keinerlei Anhalts punkte vorhanden. DaS Instrument, mit welchem der tödtlichk Schlag vekütt wurde, ist von Detektive Bruce in einer Alley unweit von dem Platze, woselbst die That verübt wurde, gefunden worden. ES war ein VerbindungSeisen zum Carkoppiln und die Mörder hatten eS unter verfaultem Gras versteckt. DaS Eisen ist noch mit Blut bedeckt und ist wahrscheinlich aus einem Eisenbahnwagen gestohlen worden. Coroner Wagner bat gestern mit einer Untersuchung des Falles begonnen und wird dabei von H. C. Allen, dem Anwalt der St'oß?nbahngesellschaft unierstützt. Drr Coroner gZauble eS im Interesse der Sache sür gerathen, die ZeugenauS sagen durch einen Stenographen aus nehmen zu lassen, aber die CoutyCom Mlstäre verweigerten das Gesuch um An stellung eines solchen. Eine Anzahl junger Bursche, von denen man wußte, daß sie am Samstag Abend viele Saloons besucht und in lärmender Weise sich benommen hotten, wurden vorgeladen. Es sind dies: Charles Sei belt. Joseph und Charles Jcr)an. Buck Sage. Jack Oelschläger, Charles Stuck und George Foutz. Die beiden Jordans sind von South poit, die Andern wohnen hier. Charles Jordan wurde gestern Abend vernommen und sagte aus, daß er und die sechs Andern am Samstag Abenn u sammen ausgingen, um sich zu amüsiren. Sie besuchten einen Saloon an Washing ton Straße, dann begaben sie sich in einen Saloon an der Süd Delaware Straße. Er und Buck Sage fuhren in einem Buggy, die Andern gingen zu Fuß. Sie hatten sich eine Zeitlang im I. M. & I. Saloon an Süd Delaware Straße be funden, als sie erfuhren, daß ein Straßen bahnfu'hrmann verletzt worden fei. Charles M. SZibert sagte ähnlich auS. nur erzählt er. daß er und die vier Andern. welche zu Fuß gegangen waren, sich bereits im I. M. & I. Saloon befunden hat'en, als Jordan und Sage hinzu kamen. Letzterer sagte, daß. ein Mann auf einem Straßenbahnwagen verletzt worden sei. Befragt, ob er todt sei. ant wortete Sage : Schlimmer als todt Der Coroner fragte den Zeugen, ob er und feine Kameraden sich nach dem Ver mundeten umgesehen, worauf derselbe erwidttt.'. daß sie daS nicht thaten, son dern noch eine Weile zusammen sprachen und dann nach Hause gingen. LouiS Phil. Cornet. ein Verkäufer bei Peter Zimmer, sagte auS. daß er De Bürger seit vielen Jahren gekannt habe. Er sei der Erste gewesen, welcher den Verletzten auf dem Geleise liegend gefun den habe. Er habe ihn gefragt, ob er verletzt sei, und De Burger tabe erwi dert : Ich hatte Trubel mit drei Män nern. sie schlugen mich mit einem Eisen, und warfen mich über die Platform Die 12jährige Emma Martin, welche soweit biS jetzt bekannt, die einzrge Augenzkugin der Blutthat war, machte im Wesentlichen dieselben Aussagen, wie sie gestern bereits angesührt wurden. Sie fügte indeß noch hinzu, daß die Mörder aus einer Alley gekommen seien und äußerst schmutzig aussahen. Einer der selben sei klein gewesen und hlllte ein glatte? Gesicht, während die Andern etwas größlr waren. Als sie mit einem Eisen aus den Trei ber losschlugen, habe Letzterer ausgerufen . Ich habe Weib und Kinder zu Hause !" Nachdem sie den Mann unter die Maulesel geworfen hatt n. seien die Mörder wieder in dieselbe Alley gelaufen auS welcher sie gekommen waren. Dr. Smith wurde heute verhört, aber seine Aussagen bezogen sich namentlich auf die Art der Verletzung. Heute früh um 9 Uhr wurde der Er mordete unter Theilnahme seiner College beerdigt. Gird ihnen eine Gelegenheit ! Das heißt, deinen Lungen. Ebenso deinem ganzen AtbmungSopparak. ES ist ein wundervoller Apparat. Nicht bloß die großen Luftröhren, sondern die Tau sende von kleinen Röhren die von ihnen ausgehen. Wenn dieselben verstopft sind mit Din gen, welche nicht bingehören, können die Lungen nicht ihre halbe Arbeit und diese nicht gut verrichten. Nenne eS Erkältung. Husten. Croup. Catarrb. Lungenentzündung, Schwin sucht oder wie sonst die Krankheilen deS Halses, der Nase oder der Lunge heißen mögen, sie sind alle schlimm und man muk sie loS zu werden suchen. ES giebt dazu einen sicheren Weg. Nimm BoschenS German Syrup. den jeder Apotheker für 75c du Flasche ver kaust. Wenn AlleS fehlgeschlagen hat. dies Mittel ist sicher. 43 Fälle von Diphth:ria jetzt in der Stadt. Mucho'S Cigarrenladen beftndet sich v nr M w

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