Indiana Tribüne, Volume 11, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1887 — Page 3

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Die Weinprobe.

Novklle doa Hank H offmann. (Sortjsfeung.) Xa5 Weid aber, annula, kniete vor ihm in langem Schweigen, und dann nahm sie die beringte, schöne Hand des Mannes, hielt sie neben die ihrige, welche rauh war von Arbeit, und sagte: a: iese Hand ist zu schon geblieben für mich ; sie darf mich nur noch seanen. Ich bin zufrieden mit meinem Glück, wenn Tu nur meiner Tochter ein Vater sein willst." Mit diesen wenigen Worten begrub sie Die ienn)udittqe Hoffnung der langen Jahre. Und sie küßte seine Hand mit demüthigen Thränen. Da ward seine Rühruna noch stärker, und er fragte mit bewegter Stimme, die Nicht mehr geljtllch, sondern menschlich klang: soll ich unserer Tochter qeoen, das für ihr kindliches Herz das Köstlichste UND levjtt ware s" Iannula antwortete ohne Zaudern: Das Beste, was ein Weib auf Erden gewinnen kann, ist ein Gatte, der treu und dauernd an ihr hängt, bei ihr weilt, mit ihr arbeitet und ihren Kindern ein Vater ist. Wenn Du ihr den aeben kannst, darf sie nichts weiter begehren." Marsilio wandte sein Antlitz ein wenia abseits und strich sich mit der Hand über die Stirn, denn er fühlte, wie eine starke Nöthe ihm bis dort hinaufstieg, und er jagte sanft: Ich will streben, ihr einen solchen Gaticn zu finden, und ich hoffe, daß es mir gelingen wird. Sende das Kind zu mir, damit ich mich seines Anblicks erfreue und sein Herz erforsche, damit ich wiije, wie ich am besten sein Glück erbauen kann. Jetzt aber laß mich von hinnen gehen zu stiller Sammlung, denn die Gewalt dieser Erinnerungen greift allzu h:stig an meine Seele." Hiernach legte er die weiche Hand noch einmal aus ihr Haupt und wandte sich des Weges hinab, den er gekommen war Als er im Wandern noch einmal umschaute, sah er das Frauenbild ausgerichtet stehen und starr hinausblicken, nicht dahin, wo er ging, sondern auf das Meer, das ihn einst in die Ferne hinausge traaen. Er kam nun wieder hinab zu seinem Wirthe Gaidari und fragte diesen sogleich sorgfältig aus, was er von der Jungfrau Marsilia wisic und wie fie ihm gefalle; denn eS war ihm unterwegs ein befänderer Gedanke aufgestiegen, der auch Jenen betraf. Gaidari aber erwiderte kurz und kühl: Ich weiß nichts Gutes von ihr zu melden ; sie ist unter vielen Faulen im Lande die Faulste, unlustig zu allem' Thun und nicht einmal munter genug, auf dem Markte die Käufer anzurufen; sie ist von Hause aus eine Träumerin." Marsilio ward betroffen über einen so Übeln Leumund seiner Tochter und fragte: Sollte also ihre Mutter sie nicht gut erzogen oder ihr vielleicht auch selbst ein falsches Beispiel gegeben haben?" ?!ein", versetzte Gäidari, Jannula 'ist eine wackere Frau und würde ein gutes Muster für ihre Tochter sein; vielmehr ist für sicher zu erachten, daß diese den schlechten Hang als eine Erbschaft von ihrem landstreichendcn Vater überkommen habe." Auf diese Rede wandte der geistliche Mann sich zornig ab und verließ mit flüchtigem Abschied den Gastfreund, der ihm verwundert nachschaute, sich dann aber sogleich mit großer Hast an seine Arbeit begab. Nach solchen Erlebnissen kehrte Marsilio endlich in die Stadt zurück, und nachdem er sich reichlich ausgeruht, erzählte er .seinem vertrauten Diener Spiridon getreulich Alles, was ihm auf seiner Wanderfahrt begegnet war; denn er hoffte von dem gewandten Menschen einen brauchbaren Rath ni empfangen betreffs der Verheirathung seiner Tochter. Dieser Spiridon aber war ein Schlauköpf, gewinnlustig und in allen WeltHändeln durchaus gerieben. Derselbe hatte sich noch wahrend sein Herr redete. hurtig sein besonderes Plänchen geschmiedet. Wie wäre es", dachte er. ..wenn du dieses Tochterlein selbst hrirathen dürftest ? Erstens ist es ehrenvoll und sehr vor theilhaft nicht allein für die Seele, sondcrn fast mehr noch für das irdtfche Theil, der Eidam eines fetten Kirchenlichtes zu sein, und zweitens i r das Persönchen hübsch, und auch dieses ist eine Eigenschaft, aus welcher ein kluger Ehemann manchen Gewinn herausschlagen kann, auch ohne seiner Ehre zu schaden, und drittens ist es überhaupt an der Zeit, daß ich ein seßhafter Mann daheim werde und aus dem Dienste memes Herrn ungebunt entkomme. Es konnte doch sein. daß er trotz der Trägheit seines Sinnes einmal einen Argwohn schöpfe und mir einen hrn meines redlichen Gewinnes wieder abmae. Denn bei aller Gut mütligkeit ist er in dem Punkte so engherzig wie alle Dienstherren, daß er seinem Knechte keinen andern Lohn der Ar bcit gönnt, .als den er selbst ihm aus freien Stückenauszahlt, und doch beträgt derselbe kaum' den zehnten Theil dessen. was ein geschickter Diener ohne Aufsehen erübrigen kann. Solche .Gedanken , gaben ihm Lust zu der Sache, doch fürchtete er ernstlich, eine Fchlbstte zu thun, und beschloß deshalb, 1 fYT 1 t neoer einen rrummcn zeg zu wanoein, der ihm ohnehin vertrauter und lieber war als der aerade. Es wird nicht aanz leicht sein", saate er deshalb bedächtig, einen soliden Freier heranzulocken für ein Mädchen, dessen Vater sich ein wenig lange im Verborgenen hielt. Es käme also vor Allem da rauf an, diesen Mangel durch ein sehr reichhaltiges Heirathsgut zu ersetzen. Marsilio nickte bestätigend, machte aber doch ein bedenkliches Gesicht. Du weißt", sagte er, es ist mit meinen jährlichen Einkünften so bestellt, daß ich sie immerdar bis auf den letzten Heller verausgabe und . meist, noch Etwas da rüber; wie sollte ich also eine beträcht- . , . . , ilcye umme für eine solche Aussteuer noch nebenher herbeizaubern ohne mich in un.ernliche Schulden .u stürzen?" ,

Das' ist nur zu wahr- Bemerkte Spiridon mit einer unschuldsoollen Miene; es würde also nöthig sein, daß wir um des lieben Kindes willen UNS eine Zeit lang etliche kleine Entbehrungen auferlegen, wie auch andere Väter thun, m-nn ihre Töchter hesrathsfähig werden. Wir könnten dann wohl gar Manches ersparen " Der Geistliche seufzte. Das können wir. Das müssen wir. Ich sehe, es ist nothwendia. Allein wo sollen wir be-

ginnen mit der Sparsamkeit? Ich finde bei schärfstem Spüren nichts, das wir ' " 1 .. ' ' entbehren könnten Wir könnten vielleicht ein Paar Dutzend neuer eingebundener Bücher oder kostbarer Handschriften jährlich weniger kaufen?" Mein Sohn, das .wäre wider die Würde der Wissenschaft." Oder wir könnten an den gemalten Bildnissen Euer Hochmürden und schöner Frauen ein.wenig sparen?" Sollen zehn gottbegnadete Künstler verhungern um eines Magdleins willen?" Man könnte den Weingenuß bei den großen Gastmählern einschränken." Soll ich, der ich ein Vorbild für Andere sein will, die gute Sitte mit Füßen treten?" So könntet Ihr selbst Euch ein Jahr lang des feinen Weines enthalten und Kräber trinken." Du bist ein Narr und ein Unverschämter. Ich bedarf der Stärkung in meinem schweren Amte, das ich zum Besten Anderer verwalte." Dann müssen wir etwas Anderes ersinnen." Ei sinne eö." Spiridon verstummte für eine Weile,dann sprach er ruhig: 3ch habe es ersonnen." So sprich." Wir müssen die große Ausgabe für den Wein ersparen, das Geld für die Ausstattung verwenden und dennoch das köstliche Getränk uns auf andere Weise verschaffen." So werden wir es stehlen müssen." Da sei Gott vor, daß wir jemals iebstabl oderBetrua beainaen! Son- - I ' xß w y dern mir wollen uns den Wein von den Freiern unserer Tochter selbst nach ihrem freien Willen in's Haus liefern lassen O, thörichter Schwätzer! Um Freier zu finden, bedürfen wir der Aussteuer, und um die Aussteuer zu erschwingen, bedürfen wir der Freier! Das ist für jeden Kenner der Logik ein eiroulus vitiosus, eine Schlange, die sich in den Schwanz oelNt, ein unlösliches Problem. Welches Lob erhielte ich also, wenn ich das Unlösliche löse? Ist es nicht richtla : ie aroner die Aussteuer sein wird, desto mehr freier werden sich melden i Ich zweifle freilich nicht daran. Wenn Ihr also von jedem Bewerber auf irgend eine kluge Weise eine gewisse Schätzung als Einlage erheben konntet, so würde der sichere Erfolg sein: je mehr Ihr bietet, desto mehr werdet Ihr empfanacn." Das ist listig erdacht und dennoch ei nem plumpen Verstände entsprossen. Glaubst Du denn wirklich, es wurde tlnem Diener der Kirche würdig zu Gesicht .i t . n f c " r i ' rr-f i ileyen, mir elv uno ceic mir einer yristm, nicht zu sagen der eigenen Tochter, ein Kaufaeschäft zu treiben, ja noch mehr, die seltene Waare gleichsam in einem Glucksspiel gegen emen Emsatz zu ver loosen?" Wie sollte ich doch Euch, Herr, den ich kenne, einen so schändlichen Rath geden? Ihr mißversteht Mich ; verzecht mir, daß ich meinen Vorschlag nicht in die richtigen Worte zu kleiden wußte ; denn auf die Klelduna kommt, Ihr wißt es. hier wie beim Menschen Alles an. Höret also: - ist es- nicht Eure Absicht, für das Kind den besten und würdigsten Mann herauszusuchen, der auch zugleich bereit wäre, es zu nehmen?" So ist es." Wie wollt Ihr. den nun finden, da Ihr selbst im Lande fremd geworden seid und auf das Gerede der Leute wenig zu geben ist?" Darin eben liegt für mich die Schwierlgkeit." Nun also. Ihr müßt selbst die Leute auf eine Probe stellen, und wer sich in dieser als der Tüchtigste erweist, den wählet!" Ein seltsamer Einfall! Was aber sollte das für eine Probe sein?" Ist nicht der fleißigste und geschickteste Mann der tüchtigste? Müßiggang ist aller Laster Anfang, der Fleiß aber nicht allein die Wurzel, sondern zugleich auch die Krone und Blüthe aller, fugenden. Wer fleißig ist, der hat nicht Muße, an Böses zu denken, wer aber faul ist, dem ruhet die Sünde vor der Thür. Sollte es nun schwer sein, den Fleißigsten zu erproben? Nein! Schreibet eine nützliche und große Arbeit aus: wer sie am besten und feinsten vollbringt, der ist der tüchtigste Mann, den Ihr sucht und der Eurer Tochter wahrhaftig würdig wäre. Habe ich nicht Recht? Welche Arbeit ist aber zugleich so nützlich und erfordert so viel Fleiß und edle Sorgfalt, als die Erzeugung und feine Vereitung des Weines? Denn die Pflege dieses zarten Getränkes ist ein langwährendes Werk unablässiger Arbeit, und an dem Feuer und dem Duft des Erzeugnisses kann man gar leicht die Tüchtigkeit des Winzers ermessen. Derselbige Boden und dieselbige Traube giebt guten, mäßigen oder schlechten Wein, je nach , der Sorgfalt und Geschicklichkeit, mit welcher Alles von Anfang bis zu Ende behandelt wird. Thuet also folgendermaßen: machet im Volk der Insel bekannt, Ihr wollet ein Mädchen, daö Ihr um ihrer Tugend willen lieb gewonnen habet, mit einer glänzend reichen Aussteuer Demjenigen zur. Gattin geben, der sich durch eine solche Probe als der Würdigste erweise. Zum Zwecke solchen Erweises aber solle im kommenden Herbst jeglicher Bewerber Euch ein Fäßchen selbstgewonnenen Weines einliefern, auf daß Ihr reiflich und mit aller Gewissenhaftigkeit prüfen könntet, welcher darunter den Preis verdient habe. Zhr werdet nun bald sehen, daß die Freier sehr gerne diesen mäßigen Einsatz wagen werden, wenn Ihr nur ein stattliches Heirathsaut aussetzet: und so wird eS Eurer Tochter an einem wackeren oder richtiger' dem allerwackersten Manne mcht fehlen; Ihr selbst aber erhaltet Eure Auslagen unter der Hand zurückgezahlt, . indem .br Wein nua .iür den Bedarf

eines Jahres Zn's Haus bekommt unv ine Kosten für den Ankauf spart. Denn Ihr wißt auch, daß der Wein dieser Gegend von ausgezeichneter natürlicher Veschaffenheit ist, und wenn die Leute bisher auch zu träge waren, aus ihm etwas ganz Edles herauszuarbeiten, so wird das für dieses Mal wenigstens anders werden, Aus all' diesem erseht Ihr schon, daß mein Vorschlag weder schändlich noch ungeschickt war, sondern höchst geeignet, das Wohl Eures Kindes mit dem Euriqeu

weise zu paaren. Dazu will ich Euch noch zwei besondere Vortheile sagen; erM,, ' w nv r r rrstens : als einem Menschenkenner ist Euch bewußt, daß für uns Menschen oder doch für uns Laien jedes beliebige Ding, nach . Ct C . . . . . r -i welchem mr Anoere.mil slarrem lser trachten sehen, dadurch allein an Werth unaemelN erhobt wird, wenn eS auch sonst durchaus unverändert bleibt, woraus zu erieyen i l, oa auc icio uno lfer ucyr etwas Gutes wirken können. Nun den- . r V V CYT IVi er - I ICT, wie uom wlro vus jjLuoujtn im -preise steigen und wie sehr künftig geehrt werden, wenn sich eine recyt ansehnliche Zahl von Freiern zur Mitbewcrbuna herandrangt! Daß Zhr mir nur die Aussteuer nicht zu knapp bemesset! Denn es wäre Euer eigner Schade! ' Und zweitens habt Ihr Gelegenheit, an jenen thörichten Bauern, welche Euch der Faulheit zu bezichtigen die namenlose unv fast roaynsinnige relsilgreir geyavl, eine anmuthiqe Rache zu nehmen, indem t r -1 . I Ihr ihnen für diesen ganzen Sommer .-. t r . er... k:?.. ..r f. I chic muiiiuiuc uuu iui yuuicii vunz l Zweifel sehr betrübende Arbeit durch List aufzwingt, ohne daß sie doch nach aller Wahrscheinlichkeit znletzt des Lohnes theilhaftig werden. Das scheint mir eine hübsche und lustige Zugabe zu dem anderen großen Gewinn." Als Spiridon diese lange und wohlgefügte Rede beendet hatte, fiel ihm der gute Geistliche vor Freude um den Hals, segnete ihn dreimal und erließ ihm seine' zukünftigen Sünden auf ein Jahr hinaus. Denn der Rathschlag leuchtete ihm so sehr ein, daß er beschloß, ibn ohne Verzug in's Werk zu setzen. Er hatte aber ' r ri-rr ? ' , , luaielllZ oen liiucn vcoanren: ..ii: Q j I f' 9 So wird gewiß jener Fleißbold, den sie den Lastesel nennen, der Erkorene werden. und das ist gut; denn vermöge seiner Arbeitskraft wird eS der zukünftigen Herrin seines Hauses an nichts mangeln, zumal er auch früher feiner Mutter sich als ein quter Sohn bewährt hat. Und wenn sein Fleiß zur Zeit noch etwas allzu I Gewaltsames und UnaemutYllches hat, so besitzt dafür meine Tochter nach allem Anschein einen nicht minder großen Ueberschuß an Faulheit, also daß sie Veidk einer Ergänzung ihrer Tugenden bedürfen und ein besonders wohlgefügtes Pär: chen abgeben werden. Auch mag eS leicht geschehen, daß im Lause der Zelt ihrk entgegengesetzten Eigenschaften auf einan: der einwirken und sich ausgleichen, gleich r c .n. ct zr? 'x wie eine yelne uno eine laue iussigleli, in dasselbe Gesas; gebracht, einander durchdringen und sich so vermischen, daß sie gemeinsam eine mittlere Wärme gewinnen." Marsilio beauftraate also seinen Diener, sogleich alle Schritte zur Einfäde-1 ' lung dieser Sache zu thun und freute sich im Stillen schon des sicheren Erfolges, Spiridon that eifrig, wie ihm geheißen war. Zu allererst freilich erkundigte er sich unter der Hand, wo die besten Weinberge im Lande zu sinden seien; dann ging er hin, kaufte einen derselben, der ihm besonders glücklich gelegen schien, und setzte einen alten, sehr erfahrenen Winzer daraus, ihn mit aller Sorgsalt zu bearbeiten, indem er dem Manne sur eine gute Ernte noch einen besonderen Lohn in Aussicht, stellte. Zugleich aber schrieb er heimlich nach Maloasia um ein tt x. ... y. .n r i kleines aßcyen oes oesien evanieweins, mit dem er sem eigenes Erzeugniß zum Ueberfluß noch ein wenig zu veredeln gedachte. Nach diesen Besorgungen ließ er durch einen Ausrufer die Botschaft des geistlichen Herrn Marsilio durch das Land tra; gen und setzte zugleich einen Tag der nächsten Wocke fest, an welchem die iui Wettbewerbuna stellte Jungfrau bei j i r j Lf sichtigt werden könne. Denn auch dieses hielt Spiridon sür nützlich, die Freier zu J J 'V ß i locken. Auch erschien an diesem Tage wirklich, von Neugier getrieben, die unbeweibte Jugend der umliegenden Dörfer in hellen Haufen, und mit Erstaunen kannten cT' ,t n c ... r. m 01C s ftttriiis l" .. vimv.. .w mvi. nTnnf 7 fn ,rfAt,n s?, ifWn vvfvvMi tvKii I )"" lv doch plötzlich als eine ganz Andere und T2 in, frt WffiAiinw db sZ, dis!,? kaum noch kür das nämliche Mädchen erkennen mochten. 7 , , Und allerdings war sie nun angethan Mit neuen, sehr feinen und sauberen Stlcn bern, deren künstlicher Schnitt die Am muth ihrer Glieder und den Liebreiz des stf pia t 11 r n Cl' f l r 1 t, !ÄWn.b? ÄÄ:

von Z)a ruri IN oer lelerilcy orae-1 zi.'r: ' " yiJ : ' ,

ührten ihre Marsilia, die Tochter der evstayls ven)aftcr - or dem e-

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r rl W l. ay, v , ' . Btn Körper tieg. Gx hat sich, wie se,therrlichen Flechten .stolz um das Haup, mt e, fünf Stiche beigebracht germgelt und m einem goldenen Bande ' , L'mtr,LnL

WKW " Lippen lächelten m.t ,e,scr Schttht..und aus den sammetnen rfll ?. neutä Fr helleren Celbstbemusiieins. A,S die versammelten Junglinge d,e,e "'K-TZ, -;t .kfl'chkett ,hrr M.tg.,' ernstlich bedachten kam sogleich e,n herr l.cher Euer über sie alle, und eS mar säurn em Einziger unter ihnen, dem nicht Arbeitsmuth und freudige Hoffnungen die Brust geschwellt hätten. Wie die Bienen schwärmten sie in ihre Dörfer zurück, stürmten, ohne nur erst zu Hause einzukehren. Jeglicher in seinen Weinberg und begannen daselbst ein so heißes Hantieren und Wirthschaften mit Karst und Spaten, als wollten sie sich selbst unter ihren Weinstöcken begraben. Und es waro ein Wetteifer ohne Gleichen im Lande diesen ganzen Sommer hindurch. An allen Enden blitzten die Winzermesser im Sonnenschein ; die Neben sahen so glänzend und sauber aus, als ob jedes Blättchen taglich besonders polirt werde, dahingegen die Hände der I n 1 c n rn Ojuntal m.t cm ersten om.cn !. us'hn ; und wenn sie gar nichts Anderes mehr zu tbun fanden, trabten sie unermüdlich in n vcau,u v jaui

munterm Sttbf.ter mit tAm TageHar- zgezirksrath. aus' Jreudenberg erlagen ter und schwieliger und chre Ge,,ch,er Schlagansall? überfähren und gedunkler gefärbt rourden. Denn sie roa- ...... L

ihrem Wcingütchen herum und .wogen von Stock zu Stock die einzelnen Trauben in der Hand, um ihr Wachsthum zu prüfen. Und mit der Zeit empfand ein Jeder die Gröize seines Fleißes so tief uns lebcndig in feinem Herzen, daß er. nimmer zweifelte, er inüffc alle Andern bei Weitem übertreffen und als belobter Sieger im Herbste den Preis davontragen. Die stille Sonne ah-r, um welche sich alle diele flinken Gestirne drehten, die schöne Marsilia, saß inzwischen guter Dinae daheim, qan; der Schonunq ihrer

Hände hingegeben, und ließ sich mit den kleinen Gaben, die ihr Spiridon häusig von seinem Herrn überbrachte, so un- : f i jwonj ernayrcn, wie ein unuuggcs Vöglein von seinen Alten. Auch gedieh ihr die !)cuye und gute Nahrung vortrcnlich, und ihre Schönheit nahm täglich zu : inre aur waro fo weicy uno oie Farbe ihres AnacsichtS so zart wie die -c - J . - einer urin. optnoon jreuie iicy lyrcs häusiaen Anblicks und benutzte die Gelegenheit, ihr steinig den Hos zu machen; denn es schien ihm für alle Fälle aut, auch ihre E)unst zuvor zu gewinnen, da es ihm nicht unbekannt war, daß die jüngsten Mädchen manchmal urplötzlich ihren Kopf für sich bekommen und die feinsten Fäden mit einem eigensinnigen Nein durchkreuzen. Und indem er hier 1 i s Y f f l oen auren zauernjUNgen, welche sich Nlcyr im Mindesten um Marsilias Gunst oder Ungunst kümmerten, einen kräftigen Vorr r. : ri . : r. t's. : f luuti uuiiiurnuu, itiiic nun iuiuciu) aui seinem heimlichen Weinberg unter der Hand des kundigen Alten seine Hoffnung der schönsten Ernte entgegen, Nun gab es jedoch noch einen jungen Menschen im Dorfe Gasturi, dem ein ganz andersartiacö Schicksal bescheert war, als allen seinen Genossen: das war Artemisios, der Lastesel. Derselbe hatte sich mit den Andern gleichmüthig zu der öffentlichen Brautschau hinbegeben, nicht sowohl um das Mädchen, das er von Ansehen leidlich kannte, als um die gute Zugabe zu besichtigen. . Es ist aber eine Eigenthümlichkeit des r s r mcn amaien innes ici es nun ein I Vorzug oder ein Mangel, daß er ein und dasselbe Ding je nach den begleitenden Umständen mit ganz verschiedenen Augen anzuschauen vermag. Als Gaidari von dieser Fahrt zurück kam, war ihm nt Muthe, als fei eine zweite Sonne am Himmel aufaeaanaen, welche die alt gewohnte Begleiterin seiner Tagesmühen an Glanz und Warme noch um em Er hebliches übertreffe. Und auch noch in einem besonderen Betracht glich das neue Gestirn der Sonne: wie man in diese nicht voll hineinsehen kann, ohne lange Zeit nachher noch ihr Abbild im Auge zu tragen, für andere Gegenstände aber ge blendet zu sein, so sah dieser einzig da Bild deS schönen Mädchens überall vor sich herschweben; für all' die nützlichen -rs. . r er. r n i.ll inge aoer, aus oie er sonst geaajui, schien er blind geworden zu sein. Gleich einem betrunkenen Manne kehrte er nach Hause zurück und aß sein einsames Mahl ganz langsam und mit nachdenkllchen Pausen, ohne irgend eine Ar beit dazwischen vorzunehmen.' Und auch wie ein vom Wein Berauschter immerfort nach neuem Trunk begierig ist, als ob die schrecklichste Nüchternheit ihn jäh zu überrumpeln drohe, so genoß er zum ersten Mal hastig schlürfend reichlicheren Wikin und gerieth dadurch erst ganz in eine, schwindlig beseligte Stimmung, die sogar die ganze öcacht hindurch nachwirkte und ihm die köstlichsten Träume voll leuchtender vcadmenbilder beickeerte. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal - Seackrlcht. I - Großherzogthum Baden. Der Gcmeindcrath Wilh. Graulich in Karlsruhe beging die Unvorsichtigkeit, mit einerHand, an welcher er eineWunde hatte, ohne jeglichen Verband Tabak aufzuhängen. .IM entstanö hierdurch eine eirr ir.i r f i ltt r , r a)wul l uno scrnieijiun iral nlulvergif lung ein, an welcher Graulich zwei Tage später starb. In Lahr feierte Hr. Adolf Friedrich Bader nebst Gemahlin die goldene Hochzeit. Von dem Großherzog wurde ihm aus diesem Anlasse das Ritterkreuz 1. Klasse des Zahnnger Löwen: nö verliehen -Der Bierbrauer Franz i irniTipnci in z Tirnniirir rrnirnp mrnrn sY. s f - f cr i C- ff Blechner Valentin Betz von Gengenbach, r T , t geboren zu Gerlachheim, wegen KorperVerletzung mit todtllchem Erfolg zu verantworten und wurde zu Ij- Jahren Gefänqniß verurtheilt. Als derselbe von dem Urtheile Kenntniß erhielt, sprang er von der Anklagebank heraus auf den Zeugentisch zu, auf welchen die Neberführungsstücke niedergelegt werden, und ergriff einen dort sich befindlichen Dolch, den er I wvh iui vuinvuuiui ;viu , vtii vv s'ch er Wucht nhrr Male in daß s in Leben in Gesähr ist. La3,nä3aroan3tn erscho sich der Land- , Fstberg, nachdem vorher ,' 7M,&f Am ,,'t . . . rmittelit eines Kammer ,u tSdten versucht Hatte.-Der Haupllehrer Anton Ke er in Weingarten wurde unter Beschuldigung, unsittliche Handlunh .j, Schulkindern orqenommen zu . nl,a!tet.-?krDienstkneck,t BV " 7 ' ' " I V nauer von Birkendorf und der Backsteinmacher Joseph Drcyer von Mannheim haben sich erhängt ; der Maurer Johann Rietschli von Karsau hat sich erschossen und der Löjährige Franz lchmandemann von Kniebis starb in dem Rippoldsaun Walde vorsätzlich den Hungertod. Durch einen Sturz kamen um's Leben: der Wagenvermiether Anton Ackenbeil aus Baden-Baden, der Unteroffizier Hartrampf in Garnison in Freiburg und der Ackere? Eduard Gimbel aus Oestringen; der Landwirth Michel Ettwein von Bu chenberg ist ertrunken; der Oberst z. D. v. Theobald aus Freiburg und der luuin luiiivn owtifcui uiiiiiiui-v uuj an3enaI6 unb der Schmied Dreher aus Neuzinaen: der Mersührer N,.ck aus cfnricpim fjnpm ftrt & 02 QXUU V JVVtVV 9W V 1

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