Indiana Tribüne, Volume 11, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1887 — Page 2

Zndiana Tribune. Erscheint LägliH sad SeVisgs.

VitSfH .TriSK tostet durH dn Vtl;ttl3 V ct5 Baijt, tit eor.ntagS t,Kr.Sb'i stell xk C2j. ttit jrlsmst 15 ?es:. V Pe? tBff$3t Vs?ssSKsl?ug N i? 3 ' SfScsi 120 S. MarvlaodSr. Indianapolis, Ind., 25. Oktober 1837. Postamt-Patente. Alle vier Jahre wird von der Posten kvaltung in Washington au, alle Erfinder eine öffentliche Aufforderung erlassen, etwaige von ihnen erfundene Neuigkeiten im Gebiete der für den Postdienst nöthigen Utensilien, wie Postsäcke, Checks :c., dem Postamte zur Untersuchung vorzulegen. Auch in diesem Jahr wird im Monat December eine solche Untersu chung vorgenommen werden. Wird dann irgend eine der eingereichten Neuigkeiten für den Dienst brauchbar befunden, dann wird sie dem Erfinder gegen eine ent sprechende Belohnung abgekauft. Natürlich gibt es in unserem Lande stets eine Menge Leute, welche nach der Ehre dürsten, die Producte ihrer geistigen Thätigkeit im Dienste Onkel Sams verwerthet zu sehen, und es ist nicht immer eine leichte Aufgabe, aus der Masse des eingereichten Materials wirklich Neues und Brauchbares herauszufinden. An der Spitze der AuSrüstungsabtheilung" (Equipment Division) im PostDepartement steht schon seit einer langen Reihe von Jahren Herr Henry L. Johnson, ein Mann, dessen Vater bereits dieselbe Stellung bekleidete. Herr Johnson ist um diese Zeit ein von genialen Erfindern" wahrhaft vergötterter Mensch. Seine Office wird von ihnen förmlich belagert, und sie drängen sich herbei, um ihn mit allen möglichen Schmeicheleien zu überschütten'. Es regnen auf ihn die Ehrentitel wie General", Oberst" oder 'Richter", nur so herab, und Jedermann rühmt seinen Scharfsinn und seine große (efchäftskenntniß. Anders gestaltet sich jedoch die Sache, wenn die von den-Erfindern so sehnlich herbeigewünschte Entscheidung im Decembcr vorüber ist. Natürlich werden unter dem Haufen der neu eingereichten Sachen nur einige wenige für brauchbar befunden, und die Erfinder, welche nicht vom Glücke" begünstigt wurden, machen ihrem Aergcr über die ihnen ju Theil gewordene Enttäuschung dadurch Lust, daß sie Herrn Johnson einen miserablen Burschen nennen, dem es am gesunden Menschenverstandc mangle und der im Solde reicher Gauner stehe, die sich auf Kosten der wirklick tüchtigen Erfinder noch mehr zu bereichern verstehen. Johnson dagegen schein! sowohl gegen Lob wie auch gegen Tadel gefeit zu sein. Er kennt seine Papvcnheimer und läßt sie ruhig austoben. Er weiß gut genug, daß sie nach vier Jahren wieder kommen und ihm schmeicheln werden, als ob nie etwaS vorgefallen wäre. Jedes Jahr werden von den Erfindern neuer Postutensilien Tausende von Dollars für Patente allein ausgegeben ; die Kosten an Geld und Zeit, die sie nebenbei haben, entziehen sich natürlich jeder Berechnung. J)!an kann sich deshalb vorstellen, wie dringend viele Erfinder ihre Sachen im Postamt unterzubringen wünschen. Noch vor wenigen Jahren wurden alle Postsacke sowie schwere Poststücke im Allgemeinen mit Stricken verbunden, ; die r.c . a ' . .- , zcocsmai, ocim zessnen enlzmelgeia)Nllten werden mnßten. Unter diesem Snstem wurden jedes Jahr im Postdienlte Hunderte von Tonneu Stricken oder Bindfaden verbraucht. Jetzt hat man eine neue Einrichtung getroffen, wodurch kein einziges Stück Seil oder Bindfaden zerschnitten zu werden braucht, und die dadurch erzrelte Ersparmß beziffert sich für die Postverwaltung im ganzen Lande alljährlich ans mehrere Tausende Dollars. Sehr häufia xassirt es. daü Hrn. Johnson angeblich neue Utensilien vorgelegt werden, deren rsmder Nicht ahnt, . - . , . i-x. . oay ne oeretts vor ayren als nutzlos bei Seite geworfen worden sind. Indianische Literatur. Dr. Daniel G. Brinton, ein auf dem Gebiete der indianischen Alterthumskunde berühmter Mann, der für seine Forschunqen von der Socite Amricaine de France" im Jahre 1885 mit einer Preismedaille bedacht morden ist, hat kürzlich unter dem Titel Ancient Nahuatl Poetry" ein Werk veröffentlicht, welches eme reiche Ausmahl von Gedichten enthält, die von den Azteken und benachbarten Stämmen herrühren, und zwar zum großen Theile auseiner Zeit, als Columvus den neuen Weltthell noch Nicht ent deckt hatte. Die Nahuatl-Gedichte, welche Dr. Brinton entweder aus den Originalen oder aus spanischen Uebersetzungen in3 Englische übertrug, zeichnen sick durchweg durch einen schwermüthigen Character auö. Mit großer Vorliebe wird in ihnen das Welken und der Verfall der Blumen und fruchte, der Stur: der Paläste, Tempel und Staaten behandelt, und der Tod als unvermeidliches Schicksal aller lebender Wesen wird rn allen möglichen Tonarten besungen. Eines dieser Gedichte beginnt, wie folgt: Traurig und seltsam ist eS anzusehen wie das Glück und die Macht des alter, jetzt sterbenden Königs Tezozomoc verIchrcinvtt. Aufgebläht von Stolz und Habsucht, wuchs er wie ein Weidenbaum. der sich über das Gras und über die Blumen des Frühlings erhebt und er jubelte lange Zeit, bis er endlich, verwittert und gebrochen, dem Sturmwind des Todes iurn Opfer siel, der ihn aus seinen Wur zeln riß und ihn in Stücken aus den Boden schmetterte. Dasselbe Geschick be siel den alten König Colzatzli, so daß weder von ihm noch von seinen vkachkom men Kunde blieb. Wer die Paläste und den Hof des alten Tezozomoc gesehen, wie sie üppig prangten und sich brüsteten in ihrer Macht, kann sie jetzt erblicken in ihrer Zkockenbeit nd.in ihrem Abfall. . Es

schien, als od sie ewig dauern sollten, doch Alles, was die Welt bietet, ist Eitelkeit und Trug; Alles muß enden und sterben." In etwa 60 Gesängen, die Dr. Britton in seinem Werke übersetzt hat, finden fich bereits einige Spuren von Christenthum, doch enthalten sie außer dem spanischcn Namen Gottes und Jesu Christi nichts, was an den christlichen Glauben oder an die spanischen Eindringlinge erinnern könnte. In einigen Gedichten sindet man äußerst dunkle Gleichnisse, wie man sie ähnlich höchstens in chinesi-

tchrn Klainkcrn lesen kann. Der iölitmenkrieq , welcher m emcm dieser ()c dichte besungen wird, scheint zwischen deft Mencanern und einer benachbarten Nation nur deshalb ausgebrochen zu sein, weil man in den Besitz von Menschenopfern zum Schlachten für die Götter gelangen wollte. Eine Strophe dieses Gedichts lautet: Die Schlacht ist da ; der Kampf be--ainnt in dem offenen Felde, der Nauch von den Kriegern windet sich herum und kreiselt auswärts vom Schlachtfeld? des blumigen Krieges, ihr Freunde und Kriegcr, der Ehichimecs. Die Wolke steigt aufwärts und erhebt sich in den blaue? Himmel dessen, der das Leben spendet; dort blühen Tapferkeit und Muth auf; dort gelangen, in dem Schlachtfelde, die Kinder zur Neife." Das Studium der alt-lndlanlschen Literatur ist in mehr als einer Beziehung interessant. Kein Bolk m Asien oder rn Europa war von äußeren Einflüssen ss frei, als die Bewohner des amerikanischen Eontinents, ehe dasselbe von Christoph ColumbuS entdeckt wurde. In der indianischen Literatur liegen noch Schätze verborgen, deren Hebung vielleicht e?ß svatcren Geschlechtern gelingen wird. Wie man reich wird. Der reichste Mann afrikanischer Nasse diesseits der Mason und Diron Linie" ist Dr. James N. Gloucester in Vrooklnn. Vor etwa 30 Jahren war er aus Philadelphia, seinem Geburtsorte, nach New )oxl gekommen, um hier sein Glück zu versuchen. Er hatte keinen Dollar in der Tasche, besaß jedoch tüchtige chulkenntnisse und hatte eme hubsche, energische rau. Es gelang dem Manne nach einiger Zeit, eine Lehrerstelle zu bekommen, die ihm $20 den Monat einbrachte. Er hatte Theologie studirt und sem tnrt war natürlich aus besseren Erwerb gerichtet, doch gab er sich vorläusig mit der Lehrerstelle zufrieden. Das Einkommen reimte für einen eigenen Haushalt des Eyepaares nicht aus, die Frau aber wußte Nath. Sie nahm m einem anständigen Hauje einen Dlcnjt an und blieb dort so lange, bis sie sich etwas Geld gespart hatte. Dann kaufte sie verschiedene kleine Waaren und begann damit von Haus zu Haus zu gehen, um sie mit Vortheil wieder zu verkaufen. Sie hatte rn dem Geschäft einen jolchen Erfolg, daß sie bald einen eigenen kleinen Kaufladen miethen konnte. Ihrem Manne war -unterdessen die Lehrerstelle verleidet worden. Er aab sie auf und lebte wieder mit seiner Frau zusammen. Jetzt ging eS schon besser. Während er die Kunden in dem Kaufladen bediente, ging seine Frau weiter ihrem Hausirgeschäst nach. Sie hielten jeden Cent zusammen u. begnügten sich mit der einfachsten Lebensweise, so daß sie in ein paar Jahren mehrere Tausend Dollars gespart hatten. Ein vlaqbax, ein. wohlhabender, wei ßer Mann, hatte an dem Fleiß und der Sparsamkeit der beiden Leutchen solches Gefallen gefunden, daß er ihnen ein Haus für 14,000 unter den denkbar günstigsten Bedingungen zum Kaufe anbot. Sie sollten nur die Zinsen von dem Capital bezahlen, bis es ihnen möglich sein würde, in belicbigcnNatcnzahlungen die Kaufsumme abzutragen. Gloucester und seine nrau gingen willig aus den Handel ein. Sie bezahlten die Zinz r.". rv . r. ; cn jui cui yllivcs nuyi im ooraus uno vermietheten die Räumlichkeiten zu einem sehr anständigen .Preise. In einigen Jahren waren sie so weit, daß sie das Haus mit vollem Rechte ihr Eigenthum nennen konnten. Jeder Cent des KaufPreises war bezahlt, und die Miethe, die ihnen jetzt das Haus einbrachte, war reiner Gewinn. Jetzt ging es ihen nimmer leichter. Sie kauften ein zweites Haus an der Ecke der Clinton- und Nemson-Straße in BrookIrrn und eröffneten in demselben ein feines Kosthaus. Das Haus wird bis auf den heutigen Tag von vielen wohlhabenden und angesehenen Bürgern der Stadt besucht. Es steckte Geld in dem Geschäft. und bald war das Ehepaar im Stande, noch andere Häuser zu kaufen. Im Laufe der Jahre erwarb Gloucester noch eine yuv cye arm von 130 Ackern Land in Deer Park. Auf der Farm befinden sich drei stattliche Wohnhäuser, von . denen emes, ein wahrer Palast, zur Sommerzeit von dem Eigenthümer selber und seittr Wnrnili r orn nhtit mti-S Tn& tTntt. ri' fc vnwi in iviiw, H? dVVII' 5a in Nro.klnn ftrir irntor CTiifiiA J .1 y'l'V." oer erwacy enen ocyter )louce tters, k.:.. rZ. r.ti .. r-c,.. ' V v V V 4 V V I V 1 f;sm s?.,. rr.Ar?. .szkt??,. ettoem eine ruynge und geschastskundige Frau qestorbenist. 1 1 r"v rZlvr uuaur kfss Z. ..kr. ist das Vesitzthum Gloucesters mindestens $200,000 werth. Wenn er daran denkt, wie er vor dreißig Jahren als armseliger Schulmeister ein kärgliches Dasein fristete, dann kann er mit semem jetzigen anaiai woyi zusrleoen jcin. Der Lebenslauf eineö ?owboyS. Vor einigen Taaen wurde ein Wandervrediaer vulso (5vanaelisi Namen W. Wesley, der gegenwärtig sich in o- S rr - f i . . ' accu uujyuu, von einem Zeliungsmann in Dallas besucht und erzählte demselben seine Lebensgeschichte. Ich bin," so sagte oer meverend", m San Francisco County in Missouri aeboren. fd) war noch ein Kind, als mir beide Eltern starben, und mern Onkel Sam Crowley nahm mich in seine Obhut und zo'g mit mir nach dem Westen von Teras. Dort gerieth ich unter Cowboys, Jäger, Trapper und indianische Handler und mußte mir von allen eine rohe Behandlung gefallen lassen, weil ich klein und schwächlich und nur eine Waise war. Das Leben in meiner Umgebung wurde mir unerträglich, und ich faßte den Beschluß, .5 C-s..jLi ' r rf rv die Flucht zu ergreifen. Eines MoraenS.begLbich. .mjch iu . Fuß aui.die

MAttoerscyast uno ging o lange, viS ten

auf ein Laqer von Comanche-Jndianern stieß. Die Indianer nahmen mich sehr freundlich aus und waren so gütig zu mir, wie ich cs noch nie gewohnt gewesen war. Ich blieb bei ihnen mehrere Iahre, lernte die Sprache der Eomanches und kleidete mich nach Jndianerart. Mein Haar legte sich in langen Strähncn über meine Schultern, mein Gesicht war verbrannt von der Sonne und mit bunten Farben bemalt, sodaß cs keinem Menschen möglich gewesen wäre, mich von einem wirklichen Indianer zu unterscheiden. i n?? i ? ti t rfir rSfitiVi ot b'lVtllb IIIVIUIIIll (JtlMllVV Viljtfcil zwar für mich auf die liebevollste Weise, dabei aber gaben sie mir zu verstehen. daß es mein l'ecen kosten wurde, wenn ich es je wagen sollte, mich auf die Flucht zu begeben. IZch hatte auch gar keine Lust, die Comanches zu verlassen, da mir das Leben bei ihnen sehr gut gefiel. Als wir jedoch eines Tages auf die Jagd gezogen waren, wurde ich von meinen Gefährten getrennt und verirrte mich im Walde. Als ich wieder in's Freie kam. befand ich mich in der Nähe einer Viehranch. Die Cowboys nahmen mich gefangen und hielten mich anfänglich für einen indianischen Spion. Ich mußte bei ihnen als halber Gefangener ungefähr sechs Monate lang verbleiben, und dann erst gelang es mir, wieder meine Freiheit zu gewinnen. So kam ich nach Fort Grifsin, wo ich ein seltsames Abenteuer erlebte. Im Jahre 1865 war dort dem Nichter W. H. Ledbetter ein Knabe von Indianern gestohlen worden, und der Nichtcr behauptete steif und fest, ich sei sein Sohn. Trotz meines Widerspruchs mußte ich drei Jahre lang als Ledbetters Sohn gelten. Im Jahre 1831 begab ich mich nach meiner Heimatb in Missouri, wo ich die Verwandten meiner todten Mutter fand. Ich blieb dort ein Jahr und kehrte wieder nach Teras zurück, wo ich bis zum Jahre 1833 eine Stelle als Cowboy annahm. Mein Sinn strebte indessen nach Höherem. Ich wollte Advokat werden und begab mich im Jahre 1834 nach der Stadt Palestine, um dort zu studiren. Während dieser Zeit geschah es, daß ich mehrere Maleden Erwcckungöpredigten" des Maj. Penn beiwohnte. Ich bekehrte mich, ließ mich taufen, und wurde sofort selber ein reisender Evangelist." Wo haben Sie denn Ihre Bildung her?" fragte der neugierige Zeitunggmensch. O," antwortete der frühere Cowboy, ich habe keine Bildung nöthig. Ich predige gerade, was mir einfällt, und mein Publikum versteht mich, auch wenn ich grob dreinhaue, wie ein echter Co? boy." Hygicne und Nrbclterschutz. Vom sittlichen, volkswlrthschaslichen and humanen Standpunkte aus sind in allen civilisirten Ländern schon längst Arbeiter - Schutzgesetze befürwortet worden. Nunmehr haben sich dieser Förderilng auch die berufensten Vertreter der Heilkunde und Gesundheitspflege angeschlössen. Die bedeutendsten Aerzte Europas, die auf dem hygienischen Eongresse in Wien versammelt waren, haben sich mit dem Gegenstande ans das Einge hcndste beschäftigt. Schon in seiner Begrüßungsrcde sagte der österreichische Kronprinz Rudolf: Das kostbarste Capital der Staaten und der Gesellschaft ist der Mensch. Jedes einzelne Leben repräsentirt einen bestimmten Werth. Diesen zu erhalten und ihn bis an die unabänderliche Grenze-möglichst intakt zu bewahren, das ist nicht blos ein Gebot der Humanität, das ist auch in ihrem eigensten Interesse die Aufgabe aller Gemeinwesen." Auch Professor L u d ro i g hob in seiner Eröffnungsrede hervor, daß der Wissenschast der Hygiene eine schwerwiegende sociale Frage obliegt. Sie hat die Vor-bedingungen-sür die Erhaltung und Kräftigung der Gesundheit der einzelnen Angehörigen des Staates zu schassen. Der 'Staat, der den kranken, verunglückten und alten Arbeiter unterstützt, ist sich der Nothwendigkeit bewußt, dem gesunden, schaffenden Menschen jene Lebensbedlngungen zu schaffen, deren Nichtoorhandensein in ihren Ecnsequenzen einen empsindlichen, wlrthschaftlichenNachtheil für die Gesammtheit bedeutet. Mit diesen Ausführungen standen die Beschlüsse im Einklänge, die der Gesundheitscongreß faßte. Im Einzelnen verlangen dieselben das überbot der tfflbrlkarbelt von Kindern unter 14 Jahren. Für die jungen Leute (bis zu 13 Jahren) befürworten sie Beschränkung der Arbeitszeit, ganz besonders aber der Nachtarbeit, welche sie für junge Leute bis zu 16 Jahren auch nicht ausnahmsweise zulassen wollen. Sie begründen die e orderungen dadurch, daß die nachtheiligen Folgen der Fabnkarbett sich durch cha rakteristiscke Mikaestaltunaen. SchwäI I l . j i r chungen einzelner Organe, Hemmung der I , fr rr- , r c . - - körperlichen Entwickelung und größere i&t,lt Ta fi;AttWtt VMntFArtn k .v:" " o enbaren. Die Unterbrechung der be- ( -- w- -v . tf- x V offenbaren. Die Unterbrechung der be- : V 0s t ... .. .7 rfL:r I Mattsten Arbeitszeit durch Zwlschenuu wuu iui vu ui um tu mu, wo dlnnekaltuna derselben leickt aessryj i I ' chert werden kann. Betreffs der Frauenarbeit verlangt der hygienische Congreß gleichfalls gesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit und namentlich gänzliches Verbot der Nachtarbeit, aus gesundheitlichen wie sittlichen Gründen. Den Frauen, welche einen eigenen Haushalt haben, soll ferner eine hinreichend lange Pause zur Besorgung des Mittagessens gewahrt werden. Der Ausschluß der Schwangeren aus der Fabrik wird dringend befürwortet, jedenfalls aber schon jetzt die mehrwöchige gänzliche Ausschließung nach der Niederkunft, im Interesse von Mutter wie Kind, unbedingt gefordert. Ferner spricht der hugienisck)e Congreß den Wunsch nach einer gesetzllchcn Vorsorge dafür aus, daß es den Wöchnerinnen während der Ausschließung nicht an den nöthigen UnterHausmitteln fehle. Von hohem Interesse sind endlich noch die Gesichtspunkte, welche der hygienische ongrcs; betrens des Marlmalaroelts tages in seinen Beschlüssen hervorgehoben hat. Darnach übt eine allzu lange Arr. i n . x . t c r r . i , c . veilszeil anen aus vle VIesunoyelt, vlenA..fir c t V i r r ' leuigenz uno ole coratllar oer erwacysenen Arbeiter einen nachtheiligen EinguL

aus. Da nun die Arbeiter erfahrunas

aemaß sich nur selten gegen eine solche Beanspruchung u wehren vermochten, so habe der um die Erhaltung einer tüchtigen Bevölkerung besorgte Staat auch die Pflicht, vorbeugende N!aßrcgcln zu treffen. Unter den gegenwärtigen Verhältnisscn scheint dem hygienischen Eongrcsse bei unvermeidlicher Tag- und Nachtarbeit und unter der Voraussetzung eines Schichtcnwechsels ein Marimalarbcitstag von 10 bis 11 Stunden zu genügen, dessen Festsetzung den Gegenstand internationaler Vereinbarung zn bilden habe: soweit Ausnahmen unerläßlich sein sollten, verlangt er genaue ontrolc, namentlich hinsichtlich der AnWendung gleicher Grundsätze. Endlich wird, wie billig, der freie Sonntag für die arbeitenden Klassen als nothwendig bezeichnet. Von der deutschen Presse, elttschlieszllch oer sog. Manchester - Zeitungen, wurden diese Beschlüsse durchweg gebilligt. Der Mensch ist das kostbarste Capital. sagt em liberales Blatt, dessen Schonung und Erhaltung die Aufgabe der Gesammthcit bildet. Die wirtschaftlichen Uebel der Zeit zehren an diesem Capital ; industrielle Krisen verschlimmern die Ernährungsvcrhältnisse der arbeitenden Klassen, mit denen die Hygiene sich in erster Linie zu beschäftigen hat. In normalen Zeiten werden die Arbeiter ihres geringen Einkommens wegen in die engen sthmutzigen . Gassen, in unzureichende Wohnungen zurückgedrängt, und im Zwange deS unablässigen Erwerbes kön' ncn sie ihrem Korper nicht die nothwendige Pflege angedeihcn lassen, so daß hier der Mensch rn stetem Ringen und Schaffen ums Dasein das menschliche Capital zerstört. Jedes andere Capital vermehrt sich durch Arbeit, das Capital Mensch geht zu Eirunde durch Arbeit. Die Lehre von der Gesundheltswirthschast gehört in das Gebiet der SocialWissenschaften; hier ist der Volkswirth vom Arzte nicht zu trennen. Die praktische Verwerthung ihrer Wahrnehmunaii kann ohne gleichzeitige sociale Nesormarbeit nicht erfolgen. Genügend Luft und Athmungsraum für Jedermann, gesunde Arbeitsstätten und gesunde Wobnungen, gesunde und reichliche Ernäyrung und gutes Wasser, Schutzvorrich--tungen im Betriebe und Unterstützung und Hilfe in allen Fährnissen des Lebens, das sind die Mittel, welche den Menschen schonen und schirmen werden. &x hof fen, daß die Zelt Nicht mehr fern sein wird, da alle Staatsmänner und Gesetzaeber die Wahrheit des Satzes, daß der Mensch das kostbarste Capital der Gesellschaft ist. anerkennen n?erden, und daß dieselbe dann in allen Lebensäußerunzkn des Staates ihre Bekräftigung fui.it. cutü)e Lokalnachrichien. Hessen-Darmstadt. Die Ehelcute I. Schneider I und Frau Elise, geb. Tag, in Elbcrstadt, feierten ibre goldene Hochzeit. Der Lehrer N. Schieb in Gondheim beging sein 50jährir ges Dienstjubiläum. Der Bäckermeister Konrad Schmitt in Kostheim wurde zu 5 und seine Frau zu 6 Monaten Gefängniß wegen unmenschlicher Mißhandlung ihrer Tochter verurtheilt. f Der katholische Pfarrer BlasiuS Bauer in Ober-Wöll-stadt. Die geisteskranke Ehefrau des Heinrich Rinner von SandlofS hat sich in der Göbel'schen Wohnung hier erhängt. Der flüchtig gegangene BuchHalter Hamm der Firma Dörr & Sieinhardt in Worms, welcher sich Untcrschlagungen und Betrügereien hatte zu Schulden kommen lassen, ist in Aachen verhaft tet worden. 2J c et l t ix b u x g. Das Wohnhaus und die Nebengebäude des Müllers Thies in 3!iendorf sind bis auf den Grund niedergebrannt. Ein mit Streichhölzern spielendes Kind hat das - t i et . c nrT euer angelegt. vin oen ncagisirar in Stavenhagen ist das Gesuch gerichtet worden,' zur Bcpflanung des Ncutcrdenkmalplatzes in Ehlcago einige junge Eichen aus dem städtischen Forst vcrabfolgen zu lassen ; dem Gesuche wird gern entsprochen. Die Bäumchcn werden von einem gegenwärtig in Hamburg weilenden Chicagoer noch im Laufe dieses Jahres in Empfang genommen und in seiner Heimath abgeliefert werden. Das Dienstmädchen Schumacher von Tarnow ist von dem Schwurgericht in Güstrow wegen MordeS zum Tode verurtheilt worden'. Oldenburg. Der Arbeiter Johann GoldensteiA aus Wagners fehn ist wegen lebensgefährlicher Verletzung des Arbeiters jut lcbcts zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Niedergebrannt sind: das Hau?i des Schiffers Tlmmermann in Handenschloot, diejenigen der mwe Jatob Tittelbach und des Arbeiters Karl Conrad in Jdar und das den Erben Heinrich Haven in Stollhamm gehörige, von dem Landmann Johann Böning gepachtete Gut. Königreich Baiern. Unter der Anklage der Brandstiftung wurde der Weber Philipp Meiler von Näumlos zu l Jahren Zuchthaus verurteilt. Das Brandunglück in Bischofsgrün ist noch schlimmer, als man zuerst gedacht hat. Mehr als 453 Personen sind obdachlos ; von den armen Leuten ist Niemand versichert. Alles Mobiliar ist verbrannt. Von Personen ist Niemand verletzt. Der Brand kam gegen 8 Uhr Abends in einem Stadel aus, aus welche Weise, ist noch nicht bekannt. Die Lage der unglücklichen Abgebrannten ist die denkbar traurigste. Der Bräugeselle Xaver Donner in Eichstätt wurde wegen Brandstiftung zu 3 Jahren Zilchthaus verurtheilt. Erstachen wurde von dem Schuhmacherssohn Job. Kristcrer von Griesbach der Bauer Joh. Kellberger von Harbacherloh. Der verheirathcte Schuhmacher Johann Grünbauer von Nennburg a. W. Vater von 6 unversorgten Kindern, n?urde durch denWräuburschen Michael Busl auf dem Nachhausewege meuchlerisch erstochen. In Königstein wurde Lebrer V. I. Hessner, dessen Vorfahren, Vater und Großvater, seit 1769 ununterbrochen dort , als Lehrer wirkten, anläßlich semes 40zahrien Dienstjubiläums von der Gemeinde mit der Verleihung des Ehrenbürgerr rechts ausgezeichnet. Der NentieGeorg Kraemer inUsfenteim, früher InHaber und auch seinerzeit der Gründer vu.Kraemer'loienSredMlse und Weck-

selbank bat anläßlich seiner goldenen

Hochzeit dem Stadtmagistrat 6000 M. zum Zwecke der Gründung eines Kindergartcns üdcrgebcn. In Kempten erschoß sich der Kommis Karl Beil, in Mariaort der Kaufmann Richter von Ncgenöburg, in Ncu-Ulm der Soldat Zech vom 12. Jnf.-Ncgimcnt. In Altentrüdingcn wurde der Wirth Lcchncr überfahren und tödtlich verletzt, in Würzburg wurde der Stationsmcisicr Seulcrt todtgefahren. In der BaumWollspinnerei zu Bamvcrg verunglückte Turbincnmeister Jos. König; durch eincn unglücklichen Sturz verunglückte in Eslarn der Maurer L. Lindcner, ebenso in Nothcnburg a. T. der Sohn des Fabrikantcn Ehncs und in Nottenburg der Schuster Dausinger. Verbrannt sind: in Schweincberg das Töchterchen des Oekonomen Konrad Maier und in Würzburg das Töchterchen des TüncherS Hettinger. In Bündelungen ertrank der Feldflurer Vichlmaier. An BlutVergiftung m Folge eines Fuegenstlches starb in Lautershausen der (stadtslscher Brehm. Von einem wüthenden Stier wurde in Thalsingen die Austräglersehesrau Holzfchuh getodtet. KönigreichWürttemberg. f Der berühmte Tenorist Jäger in Stuttgart. Das durch das schöne Herbstwetter begünstigt Volksfest in Eannstatt war äußerst gut besucht und nahm einen glänzenden Verlauf. Der Schlrmmacherlehrllnq Gottl. Zurn, der 17jahrlge Glaser Heinrich Etzel und der 19iährige Handarbeiter Christian Greiner, sämmtlich von GaiSburg, hatten sich während der langen Sommermonate in die Wälder zurückgezogen und lebten ausschließlich vom Dlebstahl. Schließlich fielen sie der Polizei in die Hände und wurden zu 7 resp. 9 und 0 Monaten E)esangnlßstrase verurtheilt. Der Stadtpfleger L. Bürger in Künzelsau feierte sem 25iahrigesDienstiubilaum.--Der Zimmermann M. Bolster in Roth a. (s. wurde kürzlich Nachts kaum 20 r ii . . . t crr . r r t cyrule von letner Woynunq, er cylaaen aufgefunden. Der Stiftungspfleger Konrad Schuler von Oelkofen ist unter der Beschuldigung verhaftet worden, sein Anwesen, sow'k die cheune des PferdeUnd Nindvichzüchters I. Blaser vorsätzlich m Brand gesetzt zu haben. Der 76 Jahre alte Egid Bacher in Wurmlingen z: i. :i. rzt. : jticiit iiui tuict juyiiycn V2.(ciau uic goldene Hochzeit. Der langjährige Schultheiß Oberndörfer in Wildenthierbach. Der Bierbrauer Maier aus Besigheim wurde beim Einbrüche eines Kellers verschüttet und war todt, ehe er ausgegraben werden konnte; einem Schlaganfall erlagen der Oberschulrath Psister in Eßlingen, der Dekan Löffle? in Heidenheim und der Sohn des Hofflaschners Zimmermann in Stnttgart; an Brandwunden starben der Sohn des Schreiners Seeber in Großbottwar und der Eisenarbeiter Joseph Alt von Heslach ; der Weichenwärter Lagai von Heidenheim wurde von einem Zuge kberfahren und getödtet; die Tochter des MaschinenfabrikantenHenning in Metzingen gerieth unter das Wasserrad in ihres Vaters Etablissement und wurde zu Tode gequetscht; der Arbeiter Wilhelm Lenz von Münsingen starb an Verletzungen, die er bei einem Fall erlitten hatte. f c , ?v v c i e t a d t e. Die Zahl der aus dem Abbruchsviertel seit Mitte 1882 ausgezogenen Bewobner beläuft sich auf ca. 18,000. Der Präsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts Dr. jur. Fr. Sieveking in Hain; bürg feierte mit seiner Gemahlin geb. Amsiilck die silberne Hochzeit. Die Reiche deS kürzlich als vermißt gemeldeten .Kaufmanns Schrocter in Hamburg ist bei Gccsthacht aus dem Wasser gelandet worden. Der Arbeiter Franz Anton Ehristof Voltermann in Bremen, verheirathet und Vater von zwei Kindern, ist wegen Nothzucht zu 4 Jahren Zuchthaus verurthci'.t worden. Der Kaufmann Jsaak Wolf Heymanson in Lübeck ist wegen Betrugs zu einem Jahr Gefängniß verurtheilt worden. ' S ch w.e i z. In der Nähe der Station Roggwyl wurde die Tochter des Bahnwärters Christen von einem Zuge überfahren und getobtet. Die allbekannte große Weinund Vierhalle zu Binningen ist abgebrannt. Der Küfer Jmhos rettete unter äußerster Lebensgefahr ein Kind vom droheuden Flammentode. In Thürnen wurde der Knabe des Bahnwärters Lauchcnauer von einem Zuge todtgefahren. Das Strafgericht verurth eilte den Kauf; mann Schecr von Basel wegen Betrugs, dessen sich derselbe durch den Verkauf von Barletta-Loosen und Ottomanischen Obligationen schuldig gemacht hatte, zu 2 Jahren Zuchthaus. Schreinermeister Brunner rn Vasclstadt vrach das Genick beim Fall von einer Treppe. In Basel erscheint demnächst ein neueS Blatt unter dem originellen Titel: ..Die Schwiegermutter". Ob. dasselbe den Schwiegermüttern kwld oder abboÄ bleibt abzuwarten. f in Freiburg der el)emallge Ooemchter PH. von.Ncnnolo, einer der Begründer und Mitarbeiter des ..Bien vublic".' Verlangt Mucho'S Best Havanna C trars" Henry Elausrnann's k?yt5 VZo. 263 und 267 9?Öf b Nklv JcrskH Str. Tische, Stuhle u. Stande werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, ausgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nohrgeflchte für Stühle. Billige Vreisee Prompte Vedlennng.

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BRUSTTHEE 21" gegen Drnst- und Lungenleidcn. Berichte über Dr. August JiSnla'ft Hambur ger Brustthee, welche vor Jahren erjielt wurden und jet bestätigt erden. Jahre lange Leiden geheilt September 1876. OstÄendall, N.F. Neber ein Jahr litt ich an Brustschmerzen und nichts wollte helfen, bis ich meine Zuflucht ,u Tr.Augttst König'S Hamburger VruZUhee ahm, elcher mich in kurzer Zeit hellte. JohnNtller. 11 Zahre spöter danernk geheilt. Ost endall, N. I., S. Februar 1SL7. LechS Packet Dr. Äug. ASnig'k Hmaburger Orustthee haben Brustschmerzen geheilt Zt nen ich seit Jahren gelitten hatte John Miller. Eett Jahren gebraucht. Valtimore, 15. Jar?, 187. Gelt einer Reihe ton Jahren edrauche ich Dr. ugust vnig'I Hamburger Brustthee ni habe gesunden, daß dieser Thee tin anj or äqlichel Mittel aegcn Erkältungen ist. Derselbe bewährte sich in den schlimmsten Fällen. Ich halte denselben stet im Hause ovrrkthig. SmmaLehe, m Orlems.Ztr. Zmer mit Erfolg angewandt. Lemont, Jll., Sl. Januar, 1837, Dr. Äuauft Snig'i Hamburger Brustuhee ijt ein ganz auaezeichnete Vittel gegen Srkäl ' tungen und hat sich in hiesiger Segend schon ! seit langen Jahren bewährt. In den meiste ! gamilikn :rd er stets orräthig geh alter-. I. .odenschatz. 7e cKl.tt A. V06ELER CO., Bastlrnore, Mi. AlAWMKlMyö HAMBURGER TROPFEN 0lutkrankhe!ten, Leber- n. Magenleäen V',, tn feer fünf glaschk S2.C0 tn attto potbka h habe. TEX COi.EIS A. TOGUIB CO B1LTTX0EX.ED. Curos 4 Removes .Tarif Sunburn, Be Stlnss Mos ' qulto and AU I m eaM Rlfae i FIKrLtS, BLOTCHES, , W'W . v y v j Humors, Eirtli-marks, and every form ossün blemisliea, positively cored on tlio most aelicato Bia without leavtn scar, by Hop Oi-n.t3a.ezLt. Prlce S5cts., COcts. and $1. At drurzüts er by nafl. . The Hop Pill MinTe Co., lievr london, Conn. LJttle Pills sor äck-headaclio, dyspepeia, btliousnesaand coostipatioa have no equal. 25. 3C In allen Avotheken u haben. SWM?W2MWZ lg Den inzige Weg 99wnrtrtilt - linsl stnnhtn hf nnffpTlMt. I ?l?!?iksckeul?arul l Geschlechtskrankheiten sicher und dauernd ja st 1 deile. ferner, oenane ffluftläruna ütet Mannbarkeit! Weiblichkeit !She! biuder mffe derselben und Heilung, zeigt das ge biegen Buch Her ettunas.Anker:" 25. Aust., 22 Sttten mit zahlreichen tevens treuen Bildem. Wird iu deutscher Sprache gezen Einsendung von 25 Qtnti tn Post Stamps, sorgsam verpackt, frei versandt. I Adresse: Deutsches IIil-Institnt,ll Clinton Plure. nahe Broadway, w York, 1 N. T. In Indianapolis. Ind., beim Buchs Händler O. Keyler, 29 Süd Delaware St. , UfT O VTöTV O Wenn Sie den besten, reinsten und stärksten s s i'g! Backpulver, (wkln powlci-,) Ggtvactt, (flavoring extracts) und Gewürze, Alles rein und unvlrfülscht Haben wollen, dann fragen Sie räch ll. F. SOLLIDAYS Waaren nn zebranchen Sie keine andern. , 8 L5 100 Süd Pcnnsylvauia Str. Indianapolis, Ind. Zweiggeschäft in Wichita, Kau. V. Z. L0M'8 L X. L; GgliMWe öefle ssZÄs !Ss?s! sionrs Drug Store, (SpNylke.) I o. 22 West Wasbingtonstr Nenn Ldeu ; gute, reine und frische Waaren. I fRrrrht tarrhrn mit Sslrafalt Öflslefertiat XLKb irgeud einem Theile dtt Stadt geNesert. Ggo Wm 81oan& Oo., ! Et wird Deutsch gespucheu. Oicherbelt, Sparsamkeit und Beauemlickkeit ann nicht . besser gewahrt werben, als durch die Koch-Gas-Oefen!

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