Indiana Tribüne, Volume 11, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1887 — Page 1

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ta dieser Spalte kosten 5 Cent per geile. Lazeigea in welchen Stellen gesucht, oder fferirt werden, fiadea unentgeltliche Ausnahme. Diestlden bleiben 8 Tage ftehrn, könren aber ubeschr!n5t erneuert werden. Lnikizen, welche bis Nittag 1 Uh, ade. Leben werden, fiuden noch s selbizen Lage Lnfnahme. TZerZsngt. e klangt ei, fceuifAti SRltien. ö!s. 128 Nord ! Ltiade. 2iof verlang t ein flute beutf 3ti Sachen für Hau tbit i einer fli.ien gornilie. ach,ufragen No. SS Oft Pratt SttaZe. 2Zok v e rl a n s t ein Nar,n um tm Pferd zu besorgen und fiö lenk nüz'.tch ja machen, o. 33 flor Penn. 1?loatZ Llraj. 26 SteUegesuche. Sefucht wird Stelle vZn einem Mann, der mit Pferden umgehen kann, achzufra-e., Ho. 61 Jer'er Stab 28ok Zu kaufen gesucht. 5 kaufen gesucht wird n kleiner eiserner ssUchr,r.t (.Safe-,. Nähere in der Ossice rief, .,. 26ok Zu verkaufen. Hu verkaufen: w sechs O.tao P ana in outer Ordnung sKajufraßen 22 lioncatöia Str. 23 25 27 in erkauien: Sin Salosn nebst oirdinhinl it ut'r Äundschist rn der äde dlln,:i Deroi. Der jhige EtpenTdüm? ist a,munaen, RratttDttt' halber da echäft au'iuzebea. Ätachjnfkaz? in der Ossi. ti.BlZ. 4 2315no Verschiedenes. v l lrn a ed te n werden gefertigt und Gelder au Suroxa einge Ege von RodertKemVf, Jff. Notar. 434 Süd ertdian Strafe. Promrte und b'.2ig Bedienung. BmUTgQT der wohlbekannte Hutmarm hat da größte Lager von Hesbft Hüten ! .Unsere Preise sind ebenso niedrig ali ia ir jrno einem andern Geschäft und wir weide versuchen die Kunkschaft der deutschen Bürger dies Stadt n durch freundliche Bedienung n sicher. BAHBER8EB, CtD. 18 QS WasbkntonNr. Großer Ba ll der Möbcl - Arbkitcr Union 13, am Donnerstag, den 27. Oktober in der Mozart-Halle! Eintritt 50 Cents. Damen frei. Morns Str. Spar- und leih mein Der Korri Spar und Leih, Verein hat sich am 'Freitag, den 21. Oktober organisirt und folzende Direktorium geät: Hemy Her.schen, Präsident: H. Sanier, kieePrSsident; Ad. Eubel. Sekr tlx; Zred. Viler, Schatzmeister: Jred. roeckel, Peter Brnd, Wm. Richter, kh ist. oexxer, Sd ferafc 250 nthi! find bereit gezeichnet. Vlle. d e noch Antheile zu zeichnen ünschen, können solche thun Hei oexxer Watermann, Ost Vka,yland Ltrabe; Vebr. Vernd. West VorriS Straße,' Hen'y Hen'chen Schuh, JeschSft. Lüs Veridian Straße, Fred.Mnel, -r, ohlen.O fiee, Süd West Straß', und im er iammluntlo?al, Fred. roeck.'l'S S.loon, Ecke Vor ri d Meridian Straße. Eintritt 2öe. öchent licher Beitrag b0:. Die erste Einzahlung sinket am gweiten Freit, g im November statt. Möbelarbeiter-Union No. 13. Morgen, Mittwoch Abend, 26. Okt. Versammlung der S!SblAkbiter Union 13. Da dringende Seschlfte vorliegen, erden die Mitgttkdkr rsacht alle erscheinen. Der Sekretär. Neuer Bauverein im Pbönix Garten. Ecke Meridian und Morri. Straße. Sir tritt 25c per Antheil. Bei'rza 50c der Antheil. Dlkik nigen, die stch ansSließen wollen, sind ge bttkn ihre vcamkn auf die m lokale aus liegende Liste zu setzen. vr. W. B. Fletclier, (früherer Superintendent deS Jndiana) Irren.AshlS.) Ofsice: Hotel Engllsb ; Ein gang an Meridian Straße. Lohuug: 435 Nord Meridian Str. Telephon 381. Wgnev, Dfflcc: Ziramer No.S FlctlherSharM Block Wohnung: Odt College S5 Home Ave. Telephon 88. '

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S t X 1 1 ' $ u 8 1 1 $ I f n. Washington. 25. Okt. WSemere Wktle.r. Gol.d. . D u l u t h, 25. Oft. '. Sei Grand Marais. Cook Co.. Minnesota, wurde stark goldhaltiges Quarz gesunden. Fallissement. Boston, 25. Qktob. Die Bankiers PerkinS. Dupee k Co. haben salliet. Gditorielles. Die. Befürworter der Todesstrafe dürften dem in San Frsneisko vorliegen den Falle, den wir in unsern Depeschen spalten melden, einige Aufmerksamkeit schenken. Ein Mann wurde wegen der Ermordung seiner Frau zum Tode verur theilt. Jetzt hat der Bruder der Frau Selbstmord begangen und ein Geständniß hinterlassen, daß er der Mörder seiner Schwester sei. Wenn nun der Verurtheilte schon ge hangt worden wäre? Robert Reitzel meint in seinem Armen Teufel", daß diejenigen Zeitun gen, welche jetzt noch wenigstens für die sog. persönliche Freiheit das Maul auf reißen, gerade so feig und erbärmlich vor den Gesetzen der Puritaner und der Heuch ler hofiren, wie jetzt vor den Gesetzm des Geldsacks, sobald es einmal gefährlich werden wird, gegen die Puritaner und Heuchler zu schreiben und zu sprechen." Es liegt bereits ein Beweis dafür vor, daß Reitzel Recht hat. In Iowa ist es bereits gefährlich gegen den Fanatismus der Mucker und Fanatiker zu schreiben und zu sprechen, und eine deutsche Zei tung, die Iowa Staatszeitung" in Des Moines, zieht bereits die Segel ein und bläst mit den Prohibitionisten in ein Horn. Durch seine Verbindung mit dem er kommunizirten Pfarrer McGlynn hat Henry George sichdie katholischen Jrländer entfremdet. Das Hauptorgan der Letzteren, die Jrish World", hat sich aus dem angegebenen Grunde offen von ihm losgesagt. Da nun George auch die So zialisten von sich gestoßen, unter den Fak mern aber bis jetzt keine großen Agita tionserfolge gehabt hat, so ist eS mehr als wahrscheinlich, daß die nach ihm benannte Partei bei der nächsten Wahl eine schwere Niederlage erleiden wird. Seine Idee", die ganze soziale Frage lediglich durch eine Bodenrent-Steuer zu lösen, wurde von allem Anfang an von den meisten Arbei tern verworfen. Da er es jedoch ehrlich zu meinen schien und sich nicht ablehnend gegen andere Sozialresormer verhielt, so wurde er von diesen unterstützt. Der Er folg, den er in Folge dessen errang, stieg ihm so zu Kopfe, daß er unerträglich eitel und hochmulhiz geworden ist. Er wird daher vermuthlich schneller fallen, als er emporgestiegen ist. (Clevel. Anzeiger.) In Chicago ereignete sich ein Fall, der eine traurige Illustration zu dem Kapitel : Ueberftüssige Kopfarbeiter" bildet. Ein junger Arzt Namens Abbott war des Diebstahls angeklagt. Er hatte von anderen. Aerzten Bücher geborgt und hatte dieselben verkauft. Als eö zur VerHand lung kam, stellte sich ein Freund des An geklagten ein, entschädigte die Aerzte für die verlorenen Bücher, so daß diese die Klage zurücknahmen, und gab dem jungen Manne fünfzig Dollars, - damit er die Stadt verlassen und sich wo anders niederlasien könne. Der Freund erzählte den Aerzten, daß der junge Mann in 1632 sein Studium mit Auszeichnung vollendet habe. Seine Mutter, eine Wittwe, hatte ihr kleines Vermögen geopfert, damit ihr Sohn seine Studien vollenden konnte. Dieser hoffte, als Arzt dann seine Mutter erhalten zu können, aber er sah sich in seinen Hoffnungen getäuscht. Die Pa tienten stellten sich nicht ein, das Bischen, was noch da war, war bald aufgezehrt, und bloß um seiner Mutter Lebensmittel zu verschaffen, nahm der junge Mann zum Diebstahl seine Zuflucht. Dieser traurige Fall steht in der Haupt sache durchaus nicht vereinzelt da. Hunderte von jungen Leuten, welche in ihrem Berufe Tüchtiges leisten könnten, wenn sie nur die Gelegenheit dazu be kämen, sterben und verderben oder greifen in der Verzweiflung zum Verbrechen. ES geschieht hundert Male, daß der Unfähige den Zulauf hat und der Fähige untergeht. Es ist ein Glücksspiel. Nur in inzelnm

Fällen ganz besonderer Energie und Aus dauer gelingt die Ueberwindung widerliche? und schwieriger Verhältniffe.' In einer wohlgeordneten Gesellschaft sollte Jedem die Möglichkeit etwas Tüch tlges zu leisten, und sich durch Ausübung seines Berufes zu ernähren, ganz von selbst geboten sein. Dies ist aber nicht der Fall, weil unsere Gesellschaft eben nicht wohlgeordnet ist. Die Meisten werden einen solchen Zu stand für natürlich und unabwendbar halten, und werden mitleidig den Gedan ken belächeln, daß der Kapitalismus da ran Schuld sei und doch ist eS so. Trotz aller Phrasendreherei, daß den Manschen die Arbeit ehre, hat doch Jeder das Be streben, womöglich sich und seine Kinder vor der Nothwendigkeit zu schützen, Arbei ter werden zu müssen. Nicht blos wegen

der Anstrengung, sondern mehr wegen der fast ausnahmslos mit der Stellung des Arbeiters verbundenen lebenSlängli chen Armuth, und ' auch weil die ge sellschaftliche Stellung des Arbeiters trotz aller gegentheiligen Verstcherungen, prak tisch eben doch eine niedrigere ist. Da drängen sich denn die Menschen in übergroßer Zahl in den Kaufmanns und Gelehrtenstand, und weitmehr, als man im Allgemeinen ahnt, gehen dabei zu Grunde. Wäre5ie Stellung des Arbei ters eine sozial und materiell beffere. wäre die Existenz des Arbeiters unter allen Umständen eine behaglichere und gesichertere, so würden sich nicht nur nicht so Viele dem Berufe eines Kaufmannes oder Gelehrten widmen, sondern es wäre auch mehr Raum für dieselben, weil die Arbeiter mehr verbrauchen könnten. Der Kapitalismus schafft nicht nurdaS Proletariat der Handarbeiter, er schafft auch das Proletariat der Kopfarbeiter. DrahmaHrWen. Hab en meinen Telegraphen gestohlen. Baltimore. 24 Oktober. Robe,! Garrttt und Begleitung traten heute ihre Reise nach der Pacific Küste und Mexico all. Vhe der Zug abfuhr, unterhielt S'ergkat'ct'ArmS Johnson vom Phila delphier Stadtrctd! sich eine Weile mit ihm und die Umgebung war überrascht, alZ der EPrZstder.t der B. & O. Tele gradhen-Stsellschafk auSries : Die Diebe, sie haben meinen Telegra phen gestohlen!Garritt war sehr aufgeregt und seine Freunde bemühten sich, ibn in daS In N'lre des Waggons zu schaffen. Gerade alS der Zug abfuhr, rief er einem auf de:m Perron stehenden Freunde zu Latt Jay Gould nicht ganz Maryland stehlen, ehe ich zurückkomme' Prote st Versammlung. Boston, 2. Okt. In Faneuil Hall wurde heute Nachmittag wieder eine Ber sammlung abgehalten, in dir gegen daS Urtheil übkr die Chicagoer Anarchisten protstirt wurde. Herr Babcock. einer der. Redner, sagte, eS sei ein gerade so grobes Verbrechen, die Anarchisten zu hängen, als e? gewesen sei, die Hexen in Salem vor rahezu zwei Jahrhunderten auszuknüpsen. Ein Gestündntß. San FranciSko. 21. Okt. Der Advokat Henry Berhayon. der gestern Selbstmord beging, hinterließ ein at schriebenej Geständnib. dab er seine Schmester Celia vergistkt habe, um daS BerstcherungSgeld zu erhallen. Wegen Ermordung derselben wurde kürzlich über ihren Gatten daS Todesurtheil verhängt. Freunde Berhaon'S wollen behaupten, dab BowerS, der Berurlheilte, Leute an gestellt habe, um seinen Schwager zu er morden,' aber dieser Behauptung wird wenig Glauben geschentt und BowerS wird wahrscheinlich freigelassen werden. George und Schewisch. (Gestern zurückgeblieben.) N e V o r k , 23. Olt. Die gemein, schaftliche Debatte üder politische Fragen zwischen Henry George und Redakteur Scheaitsch fand heute Abend in einem Theater aus der Westseite statt. . Nahezu 3000 Personen waren anwesend. V e r h a s t e t. New York, 24. Okt. Die Bau Unternehmer W. I. Merritt & Co. haben die Verhaftung von süns .Walking Dele gateS" unter der Anllage der VerschwS rung veranlaßt. Die Firma wird ge boycottet, weil sie sich weigert. Nicht. UnionLkute zu entlassen. Kessel Explosion. Jronton, O.. 24. Okt. Heute Vor. mittag fand in der Lawrence Eisenfabrik eine Dampskeffel.Elvloston statt. Drei Personen wurden sofort getödtet und zwanzig wurden verwundet. Ein Theil de Gebäude stürzte ein.

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Telephon 570. - Kaltes Witter. S t. P a u ! . 24. Okt.: ES wzr beute bitter kalt hur. DaS Thermomct r zeigte 20 Grad. In BillingS. Mont . zeigte daS Thermomlt'.r 15 Grad unter Null. m ' Versuch z ur Be r.ein iguna. St. Loui?, 24. Ost EZ sind hier Vorbereitungen g'troffen worden sür eine Mitte Dezember in St. Louis ab,u haltende Conferenz von allen politischen Arbeiterparteien deS Landes, zu welcher alle Theile der Union Delegoten senden werden. Der Gegenstand dcr Conferenz ist die Erzielung einer Vereinigung aller Zweige der Arbeiterpartei urter ein ge meinsameS Banner sür , bie nächstjährige Wahl und die Adoption' einer General p?atforrn. Ein andirer Zweck der Con serenz ist die Wahl eines neuen Namens für die Part i, in welchem das Wort .Arbe't" vermieden werden soll. ES wird wahrscdeinlich der Name .National Free Soil Party" gewählt' werden. Henry George wird eine hervorragende Rolle auf der Conferenz spielen und eS wird er wartet, dab: seine Landthecrie adoptier werden wird. Auberdem soll der Ort, an welchem die NationalNominationS. Convention abgehalten werden soll, fest, gesetzt werden. V,r üaht. .N ! r I r a n z S s i s ch.' Berlin. 24. Olt. Die .Post' richtet einen Appell an die deutschen Frauen, keine Waaren von sranzöstschen Modeaaarenfirmen zu kaufen, welche Deutsch, land mit Mustern und Modellen über schwemmen. B u lgarien kaust Krieg i bedarf. Berlin, 24. Okt. Von zwanzsg verschiedenen Firmen sind große Quarr titäten Kriegsmaterial nach Bulgarien gesandt worden. Bulgarien kaust AlleS gegen Baar. ohne dab man weiß, wer so plötzlich dieses Geld geliesert hat. welche Bulgarien besähig', diese großartigen Baarkäuse zu machen. Rom und Irland. Rom. 24. Okt. Monsignore Persico ist von Irland, wohin er im Auftrage des PapsteS gereist war. zurückgekehrt. E' sagt, dab die politische Situation in Ir land unverändert ist. und dab die Bischöfe gerade im Jnter.ffe der Kirche ihre Siel lung gegenüber dcr britischen Regierung nicht ändern können. NichtZdestomeniger werden Caröinal Simeoni. der PrZsec der Vrovaoanda. Mar. Beisico und dessen Sekretär Guoldi eine Basis aus arbeiten, auf der eine Vermittlung tut PapsteS zwischen Irland und der briü schen Regierung Platz greisen könnte Der Papst wünscht sehr seine Vermittlung anzubieten. AuS Irland. London. 24. Okt. Sir Wilford Blunr, der eine Rede in einem der .pro klamikten- Distrikte hielt, wurde vlrhasut. Man ist allgemein der Ansicht, dab die Regierung einen Fehler begangen hat. den sie noch dadurch verschlimmern würde, wenn Blunt zu einer Geld. oderGesäng nibstrase verllltbeilt würde. ES wird immer klarer dab die Zmangßpolitik der Regierung keine günstigen Resultate er zielt, und die Zustände in Irland schürn mir statt bester wirden. ezchiffnchridt,n. Angekommenen: Philadelphia: .Lor'd Gough' von Liverpool. New York: .EihiopiV von Glas gow. Soutbamvton: .Eider' vonNew Vork nach Bremen. - y Hie fi ge s Neu Klagen Otto M. Hunt gegen Clara Hunt Klage auf Annullirung eines Ehebünd niffeS, Kläger giebt an. daß man ihn während er belauscht war. gezwungen habe, die Verklagte zu heirathen. daß aber der LiebeSrausch nicht lange ge dauert habe und gleich nach der Hochzei vollständige Ernüchterung bei ihm einge treten sei. da er auSgesuaden. dab seine Gattin keine Tugendrose sei. Der Klüge ist erst 19 Jatjic alt, die Verklagte ist tu Jahre öller.

No. !87 Ost Washington Strafe.

Augustin Clalke von LZuiSvilIe bot die LouiSville, EoanSville & 6s. Louis Eisenbahn im Bundesgericht aus $25 (XX) Säadenerwb verklagt. Er ist bei einem Unfall der genannien Ladn verunglückt EdwiZr) Simms tfeae., Lodia E Bitrerwo?t). BesitzrechtZklage. Csntra! Lado Uuion contra ."Zour nal un entinel Die Central Labor U?,ion fafete gest rn Abend in ihrer regelmübigen Sitzung so! gende Beschlüsse : Da daS .Journal" und der .Sertinel' hren Krieg liegen die rrzanistrte Arbeit durch die Verwendung von Scab.Sktz?rn fortsktzzn und Da die Generalversammlung der KnightS os Labor in Minneavolis b:. chb die beiden Zi tanacn zu bcycot en. bis sie Union Setzer nehmen, dlßhalb sei Beschlossen, daß die Central Liro Union von Indianapolis die orgoni ir en Arbeiter im ganzen Stacht! auffar dert, den Boycott gege.i besagt.' Zeitun gen krästig durchzusühren. Beschlossen ferner, diese Resolutionen der .Post", der News". dem .Demokrat" und der .Tribüne" Mit Ve'.öffeniZicduna zu übergeben. Board of ldermen. Gestern Abend war regelmüßigs Si' tzung. Die Mitglieder Broten undPrier fehlten Die vom Board of Councilmen über mitteilen Geschäfte wurden erledigt. )as auuiz omm.t ee o i;ct;t te zu Gunsten eines Ausgleichs mit .den GefchäftöbSufern Byram. lZornclius udCo und Murphy. Hibben und .Co. für den durch Hochmasskr erli tmen Schaden und Rück,ablung von Nlö7 an W. H. Eng lish sür kollekiirie Steuern auf auberhalb der Ctadtgrenzen belegenen Eigenthum?. Angenommer. Ordinanttn zu Vcrbess.rang folgender Straßm wurden psstri: Südlicher Seitenweg der South, zwischen New Jcrscy und East Ctr. Südlicher Seit.-nmez der Bidle von Pine Str. zum Bee Line Gelkise. Gossen der Penr.sy vania. von 7. bis 8. S. Die O:dirianj. welche die Aer belltrung der Bioyd tr. ancr n t und die Orsinnnz. welche die slai Handle Bahn zur Anstellung eines Flagman an der Dillon Slr. Kreuzung auffordlrt. wurden von dir .File" gest ichen. Oaup.rml s. m m fW tf rr . . !ötM ttgiano. zrret koltagkö an AandeS Straße zwischen 10 und 11. Str. Jede 400. Carter k Foltz. Reparatur an Gebäude an Washington Slrbe zwischen Penn jylvania und Delamare S'rbe. , Louisa Schlgel. Cot'aae an A'r'gbt S'rab? nade der Belt Ra l Road 5850 ir ri . 105. aroner, vmcau an aus an 1. Sie. nahe der iüUsl Skr. $1000. G'gen Magen und Leberleiden giel t eS nichts besseres wie Dr. August König's Hamburger T'opsen. Ich gebrauche die selben scdon se t Jahren. Henriltie Bogel. Bkonroe. Wl?. Vom Auslande ' Eine t)ü Dirne c e ne joteuc sich wie die Magdcb.'Ztg." berichtet aus dem letzten Vrandcnburgijchen Städtctage in Neu - Nuppin ab. Herr Buraermcliter Vanae dielt, im .aale des Mehler'fcyen Hotels einen Vortrag über die Frage, .wie. die Städte die Bestrebungen des TcreinS gegen Mißbrauch aeiitiger Äetranke unternutzen konnten." Im Hmtcrgrunoe des Saales war en üppiges Vüffrt aufgeschlagen, auf wel chem alle Arten leiblicher Genüsse, nich zum wenigsten qeistiqc Getränke vertre ten waren. Plötzlich hält der Redner rnne und rcrlanat, nach ust schnappend, ein Glas Wasser. Vom Vorstandstische aus .verbreitet jlch der Ruf und wird durch die Versammlung weitergegeben: Ein Glas Wasser für den Redner!" Endlich gelangt dcr Ruf auch zum Vuffet. aber an alles Andere hatte der Restaurateur eher gedacht, als an Was ser. und so mußte der Jiedner Minuten lang warten, ehe, zur allgemeinen Heiterkeit, sein Verlangen erfüllt werden konnte. Am Schlug der Verhandlung, an welcher sich Rechtsanwalt Munckel, als Staotverordnctcnvorueyer von Eyar lottenburz,, als Gegner aller Zwangsrnaßrcgcln und der darauf bezüglichen Vorschläge deS Redners lebhaft betheiligt hatte eilte der Letztere auf Hern Munckel zu, gleichzeitig beim Kellner zwei Cognacs v , 4 r c w a c ! r 0" rr? f. 3 oeneueno, uno inu oiccin -ocrjoynungö fruiu war die Angelegenheit der gcisti aen Getränke" erledigt. Der Redner zog seine Vorschläge zurück.

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