Indiana Tribüne, Volume 11, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1887 — Page 3
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Die Weinprobe.
Novelle viu Han Hoffmanu. (Fortsetzung.) Xj ie Männer hinqeqen machten nunmehr Feierabend ; und roie es allerorten den Menschen eine Freude ist, etwas Neues zn erspähen, so betrachteten diese den fernher gekommenen Gast, der so lange auf ihrem Nasen ruhte, und indem sie sich unmerklich in einem weiten Halbkreise um ihn her aufstellten, rückten sie ihm langsam von allen Seiten näher, wie wenn ein Trupp hochgehörnter Ninder einen fremden Mann bestaunt, der nicht ihr Hirte ist. Als Marsilio dies sah, stieg der Sckalk in seinem Busen auf, und er beschloß, sich einen Scherz mit den Leuten zu rna chen. Als, that er den Mund auf und sprach: Jyr Manne? von Gasturi, hört, roa? ich Euch zu sagen habe. In der berühmten Stadt Venedig, allo ich hause, geschah es einmal, daß ein wohlgesinnter Mann an einem Kanale entlang handelnd auf den Steinen des Ufer? viele starke Männer liegen sah, welche, statt anderer Arbeit, eifrigamit beschäftigt waren, sich von der Sonne bescheinen zu lassen. Er trat freundlich zu ihnen und verhieß mit einem Schwur demjenigen eine Zechine zu schenken, wel cher ihm beweisen mochte, daß er unter all seinen faulen Genossen der Faulste sei. Da sagten sie ihm alle voll froher Hoffnung, der Eine dieö, der Andere jen:s, um zn beweisen, daß er der Allerfaulste sei. Der Letzte aber sprach: Siehe, o Herr, ich liege, und die Sonne sticht mir scharf in die Äu-gen und blendet mich heftig; ich aber bin trotz dieses Schmerzes zu faul, die Lider zu schließen, und ob mich gleich hestig verlsngt. von der Mühe des langen LiegenS mich mit elnem Schläfchen zu erholen, bin ich dennoch zu faul, einzuschlafen. Glaube mir, ich bin der Faulste." Da ersaunte der wohlgesinnte Mann un) sprach : Ohne Zweifel bist Du der Faulste und hast den Lohn nach meiner erheißung füglich wohl verdient. Nimm hier ie Zcchine und stecke sie zu Dir." AIs er da? sagte, sah der Faule mit einem schmerzlichen Alicke zu ihm auf und sprach: .Ach, Herr, nie sollte ich es denn fertiz bringen, die Hand zu erheben und das Geld zu ergreifen? Nem, sondern Du mußt eS mir selbst ,xn die Tasche stecken." Da erstaunte der SJlgeimnte Mann noch mehr und that uuoerzüglich nach seinem Begehren. Zuglel aber nahm er seinen Stab und walkte ihn nach allen Kräften durch, in der Hoffnung, daß er seine Glieder rühren und davottlaufen möchte. Jene? aber lag ganz still und schaute nur mit bcwegllcher Bitte zu lhm empor. Da zog der gerührte Geber eine zwene Zechine hervor, steckte sie ihm zu und sagte milde: i .Wer das, was er lst, ganz lst, der ist ein echter Mann und verdient doppelten Lohn." ,Mit diesen schönen Worten ging ei nachdenklich seines Weg. Eine ähnliche That nun, Ihr wacker Leute, bin ich gesonnen, heute an Euch zu thun, um mir Eure Freundschaft zu erwerben. Sebt her, hier ist ein wohl? geprägtes Eilberstück venezianischer Münze: da5 soll demjenigen u eigen gehören, der an diesem Tae in Eurem Dorfe der Allerfaulste gewesen ist. Da ich selbst aber nicht Alle zugleich in jedem Augenblicke gesehen habe, so berathet Euch jetzt sogleich friedlich miteinander und zeiget mir den Würdigen, dem Ihr den Preis am liebsten zuerkennt." Ob solcher Rede schüttelten die Manner ihre Köpfe, zweifelnd,- ob sie dem Ernst seiner Miene trauen sollten. Denn er hatte mit feierlicher Stimme geredet, als ob er vor ihnen auf der Kanzel stünde. Da sie jedoch das blinkende Silberstück in seiner Rechten ein wenig länger betrachteten, schwoll ihnen der Muth und die hofsende Lust, es zu erwerben. Sie wichen zurück, ihre Reihen lösend, und vereinigten sich wieder zu wechselnden Gruppen in eifriger und sorglich wagender Berathung. Nach einer langen Zeit aber, während Marsilio sich herzlich an seiner Schalkhcit ergötzte, traten sie wieder zu ihm mit sehr feierlichen und fast betrübten Mienen, und jener Alte, der ihm zuvor Auskunft qegeben, sprach zu ihm mit bescheidener Rede: ..Herr, wir haben Deine Worte wohl überdacht und sind zu einem gemeinsamen Schlüsse gekommen: eS ist an diesem Tage in diesem Dorfe nur ein Einziger ganz faul gewesen; alle Andern haben ihre Arbeit nacb rechtem Maß gethan und mit ihren Händen so viel erworben, als sie fürihres Leibes Nothdurft brauchen. Der Einzige, welcher gar nichts that und anz müpig war, lieber Herr, bist Du selber. Denn Du hast den ganzen Tag hindurch auf dem Rasen gelegen, ohne Dich zu rübren, und hast Dir nicht einmal die Mühe gemacht, ordentlich zu essen, wie Christen thun, sondern hast aus der Tasche geknappert und aus der Flasche gesogen. Ja, Du mochtest nicht einmal Deine Augen aufmerksam herumwenden, nach den Oliven zu blicken und andern nützlichen Dingen, wie wir an Feiertagen thun; vielmehr hast Du immerfort nur gerade vor Dich hin in's Weite gestarrt, wie ein Säugling, der noch nicht gelernt hat, eine einzelne Sache fest in's Auge zu fassen. Denn Du wirst nicht sagen wollen, daß es dahinten auf den kahlen Bergen oder gar am Himmel etwas Rechtes zu sehen gab. Ein solcher Müßiggang. ist in unserem Lande an einem erwachsenen Manne noch niemalS beobachtet worden. Darum ist unsere Meinung diese: die Silbermünze gebühret Dir allein und Keinem unter uns: es sei denn, daß Dir die Mühe zu groß wäre, sie wieder einzuPecken oder in der Hand festzuhalten ; in solchem Falle wollen wir sie aern an unZ nehmen und zu einem angenehmen Zwecke
erwenoen. -., .. - Ueber dielen Bescheid ward Marsilio fci ttNttk-VneMtz roth or Lzrn;
denn 'es hatte noch nie ctn Mcna) ewaczt, auch nur im Scherze ihm eine gleich schwere Wahrheit zu sagen, geschweige denn in so ruhigem Ernst, wie ihn der wackere Greis und die Andern in ihren Zügen zeigten. Er fand jedoch im Augenblick nichts Triftiges darauf zu erwidern, das die einfältigen Köpfe eines Bessern hätte belehren können, und schämte sich auch ein wenig, ihnen seinen großen Aerger offen einzugestehen. Darum ersann er etwas Anderes, um sie doch vorläufig ein Weniges zu strafen für ihren UrthcilSspruch, und sagte: Nicht doch, meine Lieben, sondern da ich daS Geld nach Eurem höchst gercchten Urthcilsspruche zurückerhalten habe, so will ich cs zum andern Mal im cntgegcngcsctzten Sinne als Preis aussetzen ; nämlich ich will sie dem Fleißigsten unter Euch geben, oder richtiger, oem einzig Fleißigen, welcher in diesem ganzen Thale als einem Thale dcS Müßiggangs und der Laster zu finden ist: das aber ist jener Mann, den Ihr mit nichtsnutzigem und höchst albernem Spotte Gaidari, den Esel, nennt. Dieser erhält den Preis als einer, der dessen wahrhaft würdig ist." Hiernach ließ er sich von den etwas verdutzten Leuten das Haus des Gaidari Genannten weisen, trat ein und bat um ein Nachtlager und ein Abendbrod, wo? für er ihm als Entgelt das Silber bot. Denn es war unterdessen spät geworden und dunkelte, und es behagte Marsilio nicht, bei nächtlicher Weile den Weg zur Stadt noch zurückzulegen ; auch hatte ti noch etwas Anderes in diesem Dorfe zu verrichten im Sinne. Gaidari, welcher mit seinem rechten Namen Artcmisios bieß, sagte nicht Nein, sondern machte sich hurtig daran, den beiden Forderungen des fremden GasteS Genüge zu thun. Dabei fand nun Marsilio g'ite Gelegenheit, seinen Wirth in der Stille zu beobachten, und er bemerkte, wie derselbe sich allerdings mit einer kläglichen Rastlosigkeit tummelte und nicht leicht die Zeit eines einzigen Herzschlages oder Augenblicks vergehen ließ, ohne irgend etwas Nützliches zu vollbringen. Ja, wo eS irgend anging, sah er ihn auch mehrere Dinge zu gleicher Zeit betreiben: während er mit den Armen das Holz klein hackte, mühte er sich zugleich schon mit dem Munde, daS Feuer auf dem Herde anzublasen und trat mit dem Fuße ein Brett, welches in einfacher Weise eine Oelpresse in Bewegung setzte. Ebenso, wahrend er mit der linken Hand das Hühnchen, welches er zwischen den Knieen hielt, hastig rupfte, klapperte die rechte schon mit Tellern und Schüsseln auf dem Tische, und dabei spähte sein Auze nnruhiz umher, ob sich nicht noch ein weiteres Werk zualeich abthuu ließe. Bei allen diesen Verrichtungen aber machte er ein trübseliges und fast ängstliches Gesicht, als ob er es immerwährend peinlich beklage, daß ihm die Natur eine so geringe Zahl von werkfähigen Gliedern bewilligt habe.
Als er nun solcherart m unglaublich kurzer Zeit angerichtet und den geistlichen Herrn höflich, doch ohne recht anmuthende Freudigkeit an seinen Tisch genöthigt hatte, j'etztc er sich ihm gegenüber und begann hastig zu kauen und zu schlucken, wobei er immer noch munter umheräugte und oftmals plötzlich aufspringend zwischen zwei Bissen schnell noch eine kleine Arbeit ansing nnd vollendete. Von dem Wein genoß er nur ein paar Tropfen, die er mit so viel Wasser mischte, daß diese fade Flüssigkeit kaum durch einen leichten Anflug von. Roth ermuntert wurde. Auch verhielt er sich stumm und zeigte geringe Lust zu guter Untcrhaltun. Der Gast jedoch, welchen der Sonderlma eraöbte. beaann trokdem em Tnd) gespräch und fragte ihn, nachdem er erst vergebens anschleichend ein wenig umheraercdet. aradem . und ebrlick. wie es komme, daß er allein mitten in einem Volk behaqlicher Faulpelze sich so ruheloser Arbeit annehme, obgleich diese ihm doch nach allem. Anschein weder selbst rechtes Bcranüaen mache, noch ihm unter den Leuten Ehre eintrage, vielmehr sogar daS gerade Gegentheil zu bewirken scheine. Gaidari entgegnete, obne feine sauertipniche Miene ionderllch aufzuhellen: Ich habe mir's angewöhnt; die Ruhe ist mir ein Greuel, außer wenn ich fest schlafe. Seit wie lange? Zeit aber forschte carjillo weiter, hast Du diese Ange wöhnung?" Jener dachte nach und erwiderte: Seit mein Vater zu Schiff ging, um Gold zu erwerben, und ertrank." Ließ er Dich ganz allein in der Hei math zurück?.Auch meine Mutter. lind für sie mußtest Du frühze!tig arbeiten?" Ich that's, weil es ihr schwer ward. und sie sich unmäßig um ihren Mann grämte. Es gibt mchts Grausameres, als wenn ein armes USeio mit itjrcin Kinde ohne den Schützer zurückbleibt." Marsilio zuckte zusammen, als habe ihm Jener einen Schlag versetzt, wischte sich dann mehrmals den ausbrechende:l Schweiß von der Stin: und schmieg eine Weile, als wäre er verlegen. Endlich aber hub er doch von Neuem an: Machte Dir damals die Arbeit Vergnügen?" .Damals sang und pfiff ich bei der Arbeit wie die Andern." Und seit wann nicht mehr?" Seit meine Mutter todt ist." Und doch arbeitest Du rastlos weiter, obschon Du sür Niemand zu sorgen hast und für Dich nichts bedarfst, nicht einmal Wein?" Was soll ich anders thun, um die Zeit hinzubringen?" Die Ruhe nach mäßiger Arbeit ist ein freundlicher Genutz." Nein. Mir nicht. Nichts greulicher, als wachend zu liegen, ehe ich schlafen kann." Allein die Mitte zwischen Schlaf und Wachen, nämlich das Träumen, ist ein anmuthiger Zeitvertreib." Ich kenne keine Träume, und wünsche sie nicht zu kennen; denn sie sind nutzlos und etwas Unwirkliches." Dann freilich magst Du auch kaum verstehen, wie man sogar im vollen Wachen und freiwillig sich die süßesteil Träume vorgaukeln, wie man ruhend sich si herrlichk Bilder? die Seele :au
bern rann, daß sie trotz ihrer luftigen Unwillkürlichkcit doch Dem, welcher sie erzeugt, ein köstlicheres Glück gewähren als alle leibhaften Genüsse, die c? mit seinen Handen greift! Nur ein anderes Glück noch ist icncm gleich oder ähnlich, ob es schon ebenfalls nur halb etwas Wirkliches zu nennen ist, nämlich das sinnende Entzücken an den schonen Dingen der Welt um uns her, die uns zwar nach unserem Vortheil nichts angehen, aber doch unser Auge erfreuen, sei cs nun der leuchtende Himmel oder das Meer i ' rn t ... stA .t . ....
ooer cm erq ooer ein ?aum ooer ein Gemälde, das dieses Aucs nachalzmt, j oder auch ein schönes lebendiges Men- ' schenbild. Und noch ein drittes Glück ' aicbt cs aber sage mir doch eines: hast ' Du niemals ein holdseliges Weib mit ruhendem Genießen oder sanftem Begeh? rcn angeschaut?" mV Z r .1. c . rv. r? Ym. yccrn, mgie ocrllngnng, Niemais habe ich so Etwaö begangen ; denn ich weiß, daß die Frauen geringere Geschöpfe sind, als wir Männer; wie sollte es mir also einfallen, sie so wunderlich anzustarren, ohne jeden Nutzen?" Wie bist Du dessen so gewiß, mein Sohn, daß cs ohne Nutzen wäre? Freilich, Geld bringt es nicht ein, noch ähnliche Güter, aber ich sage Dir, eS könnte Deinem Herzen vielleicht die Ruhe gewinnen, deren eS jetzt ermangelt, daß Du fortan mit Frieden arbeitest und mit Freuden, wie zu der Zeit, da Deine Mutter lebte, obne Hetzen und ohne Hast, wie ein Mensch und nicht wie ein Lastesel. Denn es kann die Liebe zu einem schönen Weibe so Wunderbares wirken, daß sie daS Herz eines Mannes aus viele Jahre mit Süßigkeit durchtränkt und er noch spät in Seligkeit von vergangenem Glücke träumt, als wäre cs immerdar von Neuem gegenwärtig. Die liebliche Sehnsucht ist eS, welche solche Wunder schafft." Ich aber habe andere und weit üblere Wunder von solcher Sehnsucht nach einer vergangenen Liebe gesehen," versetzte Gaidari, nicht allein an meiner Mut? ter, da ihr der Gatte entrissen wurde, sondern fast noch mehr an einem anderen Weibe hiesigen OrteS, welches auch von dem Manne verlassen ist, den sie liebte und den sie ihren Gatten nennt, ob ihn gleich Niemand kennt noch gesehen hat. Dieser Frau hat die Sehnsucht und der Schmerz so sehr den Verstand verwirrt, daß sie feit all den Jahren, es mögen wohl ihrer zwanzig sein, an jedem Mor gen den Berg dort hinter Gasturi hinaufsteigt, um nach dem Schiffe jenes Entschwundenen auSzuspäben; denn die Thörichte bildet sich ein, iyn auf eine so große Entfernung erkennen und von anderen Landenden unterscheiden zu können; daranmerkt man vornehmlich die Verkehrtheit ihres Sinnes, ob sie gleich sonst bei gutem Verstände scheint, und auch an dem Andern, daß sie immer uoch aus seine Heimkehr inbrünstig hoffend vertraut, da er sie doch ohne allen Zweifel über anderen Weibern zehnmal vergessen hat. Sieh, o Herr, solche Früchte der Sehnsucht und Liebe habe ich hierzulande gefunden und bin nicht lüstern geworden, solche zu pflücken." Unter dieser Erzählung des Jünglings waren die Augen des geistlichen Marsilio groß und starr geworden, uud seine Lipven zuckten sonderbar, wie wenn ein Kind mit Thränen kämpft ; und zuletzt fragte er lcij'e, daß es fast zagend klang: Wie heißt dieses treugesinnte Weib?" Jannula heißt sie," antwortete Gaidari, und Du kannst sie morgen sehen, wenn Du früh genug auf bist." Marsilio redete nun nichts mehr, sondern sank in Siuncn und trank viel Äein, der ihm die träumerische Sehnsucht näherte; Gaidari aber stand auf, schnitt seinem Vieh das Futter vor und that viele andere nützliche Dinge. Am anderen Morgen erhob sich Marsilio sehr frühe von seinem Lager und schritt eiligen Fußes durch die thauige Frische jener Höhe entgegen, welche ihm Gaidari bezeichnet hatte. Je weiter er hinaufstieg, desto leichter wurde sein Tritt und desto glänzender sein Auge; seine Seele weitete sich und ward wieder jung wie in anderen Tagen, und er sprach freudig zu sich selber: So ist es erwiesen, daß die Zeit keine Macht hat über ein heiter empsindendes Herz ! Denn dies Herz will überquellen vor süßem Verlangen nach der Geliebten meiner Jugend. O, Pcnclope! O, Penelope!" Er rief das Wort jugendlich frohlokkend in die sonnige Weite hinaus, und plötzlich, da der Pfad, auf welchem er stieg, eine rasche Wendung machte, sah er auf einem erhöhten Vorsprunge gegen den lichten Morgenhimmel ein Frauenbild stehen, dessen Schönheit seinem Auge vertraut erschien, schlank, von hoher Haltung, daS Antlitz ihm abgewendet, mit dem Blick auf's Meer hinaus. Die spähenden Augen hatte sie mit oerHand überschattet und den so erhobenen Schleier füllte der Moraenwind. sah er das Weib wieder, das einst feine Jugend beglückt hatte, und sein verlangendes Herz schmoll in neuer Wonne. Doch da er etliche Schritte weiter gethan hatte, und die Frau ihm ihr Antlitz entgegenkehrte, da sah er etwas Anderes, als feine schwärmende Seele sich erhofft hatte; denn ob er gleich Zug umZug jie ehemals Geliebte wiedererkannte, so war doch der Reiz der Jugend ganz von ihr gewichen, und nur die todte Spur der alten Schönheit war in den edlen Linien zurückgeblieben. Allen Duft und Schimmcr aber hatte die Zeit und die lange Sehnsucht hinweggezehrt, nur daß in den braunen Sammctaugen noch ein matter Widerschein aus alten Tagen glomm. Marsilio seufzte bei diesem Anblick aus tiefster Seele auf und klagte bei sich selber: Wie ist es doch so trübselig in der Welt bestellt, daß die herrlichste chönheit und die feurigste Jugend vergeht wie der Rauch in der Lust, und ist heute ein trüber Schatten geworden, was gestern die Wonne unserer Augen war!" , So dachte er, bekümmert, erschrocken und beschämt und trat verlegen einen kleinen Schritt zurück ; die Frau aber, sobald sie ihr Auge ihm zugewandt hatte, streckte die Arme aus, brach ausschluchzcnd in die Kniee und rief: O, Du mein Gatte und Serr. Du bist gekommen, mich heimzuholen." 8 T- it ' " . cr.r. A tmiu Wll cini .r5 jeouiIllJ
und viel' Mitleid, und cr hatte etliche Mühe, sich selbst zn trösten: Sieh', wenn die mütterliche Natur selbst so treulos ist, einem armen Weibe die holden Gaben der Jugend und. Schönheit in wcnigcn Jahren zu rauben, wie sollte ein schwaches Menschenlind doch festeren Sinncs sein? Und wie war cs doch mit Zcnem Odysseus? Hat cr seiner edlen Gattin die Ttrcue mit ganzer Strenge gehalten? Nein, sondern cr hat sich sowohl mit der Kirkc als mit der schönen Nymphe Kalupso in Liebe ergötzt, unbeschadet aller Sehnsucht nach dem Jugcndgcmahl! Solche Sehnsucht aber habe auch ich heute redlich empfunden, und nicht heute allein, sondern auch schon gestern, und chcgestcrn. Die holde Nausikaa aber, welche ihn liebte und ihm viel Gutes gethan, hat er unbekümmert verlassen und nicht weiter an ihr schmerzliches Geschick gedacht: in diesem Vergleiche habe ich mich sogar redlicher bewiesen, als Jener, doch schreibe ich dieses Verdienst nicht mir, sondern dem Christenthum? zu, welches unsere Herzen läutert: denn ich mußte zwar auch nne er das Mädchen, das mich liebte, verlassen, um zu meiner Braut und Gemahlin, der Kirche, heimzukehren; aber ich bin doch nun wiedergekommen, die Gute zu trösten!" Mit solchen Gedanken beruhigte er das große Unbehagen, i?csches ihn bei den Worten des treuen Weibes übermannt batte. Und cr legte die Hand freundlich segnend auf ihr Haupt und sprach mit geistlicher Stimme: Gute Frau, freilich bin ich gekommen, Deine Seele heimzuholen und aus ihrer Trübsal aufzurichten. Zuvörderst aber mußt Du erfahren, daß ich um meiner Sünden willen ein Priester meiner Kirche geworden bin, und Dn weißt, daß unsere römische Lehre den Geistlichen verbietet, ein Weib zu nehmen, damit sie um die weltlichen Freuden nicht ihre heiligen Pflichten versäumen. Aber wäre auch das nicht, so würde es uns dennoch nicht mehr ziemen, an uns selbst und. unsere
iit zu senken; denn wir jlnd Beide alt geworden, und dem Älter steht es besser an. sein selbst ni veraesscn und cin:ia für daS Glück des jungen Geschlechts zn sorgen, oas wir uns erzeugt haben, uns das zu unseren tfunen herangewachsen ist. Ein Vater, dein ein Kind geboren ist, hat mit diesem Auacnblicke aufaebört. im weltlichen Sinne zu leben, und hat sein eigenes Wcjen, sein (vluck und scincHonnung freiwillig hinübergepflanzt in ein neues Geschöpf, das an seiner Statt den Funken des irdischen Lebens weiter traacn r rr r- - m. ... . I0U. selbst aber wird nur noch sur sein Kind soraen und außerdem für seine unsterbliche Seele, die nichts mit diesen Dingen der Erde gemein hat. Und dieselbe Entsagung ziemet nicht minder einer Mutter. Ich habe nun aber bereits mit Freuden in Erfahrung gebracht, daß Du mir eine Tochter aeboren und nacü meinem Namen getauft hast: laß unö also fortan nur noch an diese denken und zusehen, wie wir für ihr Glück und Wohlsein am besten sorgen können." Während der geistliche Marsilio diese herrlichen Worte sprach, erfaßte ihn immcr mächtiger eine Rührung über die Schönheit seiner Gedanken und die Trefflichkcit seiner Gesinnung, und waö im Anfang nur die Ausflucht einer gutmüthigcn Verlegenheit gewesen, ward ihm unter dein Reden selbst zu einer aufrichtigen Meinung, und eS erwuchs wie eine Blume in feiner Brust eine Liebe zu der Tochter, die cr zwar nur cin einziges Mal und von ferne gesehen, in welcher ihm aber all' jene Schönheit wieder erstanden schien, die von der Mutter gewichen war. Und er ward nun zu dieser Stunde von allem Eifer erfüllt, in Treue für ihr Glück zu wirken und zu opfern, soviel er opfern könne. (zorttttzua sozt.) Dcutscke Lokal - D5ackriHt'. Provinz Ostpreußen. Der Besitzer Jogschies auf Allgawischken wurde überfallen und durch einen Schutz in die Vrust gctödtet. In der Forstkolonie Sadowa brannte das Haus des Zeitpächtcrs Karl Wiese nieder und der alte Ausgedinge? Johann Wiese nebst dessen kleiner Enkelin kamen in den Flammen um. Im Grcnzdorf Schied lisko brannte das Haus des Wirthes Wemborek nieder. Die Frau des Wirthcs und ein 9jährigcs Kind kamen in den Flammen um. In Bartcnstcin erschoß sich der Oberkellner des. S.'schcn Hotels, in Königsberg der Arbeiter Hcin. Korinth z bei Saalfeld erhängte sich der Altsitzcr Nick von Gr.-Hcrmcnau. Bei Hel)dekrug vergiftete sich aus Versehender Rentner Karl Massalöky mit Arsenik; bei Pillau ertrank der Obcrlootse Neufe, in Mcmcl der Schiffer Iahn; der Knecht Adam von Wonnen wurde todtgefahren P r o v i n z W e st p r e u ß e n. Die evangelische Kirchengemeinde in Jastrow feierte ihr 300jZhrigcS Bestehen. f In Thorn Professor Dr. Prowe, Oberlehrer am Gymnasium. Der des Meineids angeklagte Rektor Jul. Wenger von Strasburg wurde freigesprochen, der Knecht Karl ZibulSki wurde wegen eines Sittlichkcitsverbrechens zu 2 Iahren Zuchthaus, verurthcilt, der Maurergesell Hermann Gilgenast wegen Nothzucht zu 1 Jahr Gefängniß, der Einwohner Franz Ostowski von Ottowitz wegen Diebstahls und Körperverletzung zu 5 Jahren Zuchthaus. In Marienwcrder erschoß sich der Lohndiencr Bütow. In Danzig verunglückte der Zimmerlchrling Wilhelm Picrltz beim Abladen von Batken, in Elbing ertrank der Matrose Stenbock, in Marienwcrder wurde die unverehelichte Manischcwski in einer Sandgrübe verschüttet. Naturbeschreibung. Nun, Herr Kommcrzicnrath, waö hatten Sie auf dem Riai für Wetter? Prachtvolles! Ich sag' Ihnen, de Sonn' is nur so auf und unter'gangen." S cb l o u. Der Diurnist Hun ! acrle findet eines Taaes. das; cs sich nicht
der Mühe verlohne, uf dieser schnöden Welt weiter zu cristiren und beschließt, seinem Dasein durch einen Sprung in's Wasser cin Ende zu machcn. Um aber jeden Cclbstmordverdacht von sich abzulenken,, steckt cr vor der That in seine , Brieftasche cincn Zettel mit der Aufschrist: ,Jch habe nur haden wallen l"
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