Indiana Tribüne, Volume 11, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1887 — Page 2

Indium Tribüne.

erscheint g 5iS VS d SsVstttgs. Si,t2,uq, .ErieLiu ko?;t buz3 bn 2:S;iU ?kttr? Z?s. bis ecna!3;5,1r.;3:" Ciail X9t TZsQt. ib us?, U 3ta3. &l YA ia?IQt4i i Ss7SZ5s,sgisa , ii L'. 130 öt$!an$Sr Jndisn5pcl:S, Ind., 24. Oktober 1387. Tie Vründuns yortlandö. töor.amgcii Tagen ist in Povtland in Oregon ein Mann Namens Frank W. Pettygrooe gestorben, welcher die Ehre für sich in Anspruch nehmen durfte, einer der Gründer der Stadt zu sein. Pettngrove betrieb mit seinem Geschäftst'heilhaber Gen. A. L. Lovejon im Jahre 164? in Oregon City ein lebhaftes Kaufmanns-Geschaft, als ein Aniiedler Namens John P. Ovcrton sich an ihn mit dem Ersuchen wandte, ihm seinen Anspruch aus 40 AckcrLand abzukaufen, die er Ovcrton 12 Mcilcn unterhalb am Flusse unter den bestehenden andgesetzen in Besitz genommen hatte. . Ooertonö Ansprüche waren sehr bcschciden. Er verlangte für die 40 Acker nur 50, und zwar nicht einmal in baarem Gelde, sondern nur in Kaufmannswaaren. Trotzalledem gingen weder Pettygrovc noch Lovejoy auf daZ Anerbieten ohne Weiteres ein. Geld gab es damals in der Gegend überhaupt nicht, und es war für sie eine sehr wichtige Frage, ob sie Waaren im Werthe von $50 für vielleicht unnützes Land opfern sollten. Tie beiden Kaufleute hielten es indessen für angebracht, sich die ihnen zum Kauf 'angebotene Landstrecke etwas genauer anzusehen. Pcttygrove miethete sich in Oregon Eity ein mitJndiancrn bemannteö (Äanoe und schiffte sich darauf nach der Mündung des Willamette - Flusses ein. Dort angelangt, fondirte er sorg- - fältig daZ Ufer, an welchem das Land Overtons lag, und machte dabei die Wahrnehmung, daß auch schwere Oceandampscr mit Leichtigkeit dort an der Küste landen könnten. Die ganze Lage des Landes sowie die gesammte Umgebung waren für eine Stadt wie geschaffen, und der scharfblickende Kaufmann hatte dies bald genug erkannt. Ohne langes Zogern wurde er mit Ooerton einig und gab ihm Alles, was er für das Vesiyrecht aus das Land verlangte. war die Firma Pettogrove und Lovcjon Eigenthümerin des Landes geworden, und eS lag in ihrer Absicht, dort eine Stadt zu gründen, doch fehlte es vorläusig noch an den Grundbedingungen für das Aufblühen einer zukünftigen Handelsmetropole-. Die Tualatin PlainS", welche etwa 12 Meilen weit von der Mündung des Willamette und dem neuen Vesitzthum der Firma entfernt waren, konnten sich allerdings bereits damals rühmen, der dichtbevölkertste Theil OregonS zu fein, doch führte von dort aus zum Willamette keine Straße. Pettyzrovc gab sich alle Mühe, dem Ucbcistande abzuhelfen.. Er nahm die Dienste eines Ingenieurs Namens ThomaS Brown in 'Anspruch und ließ von demselben berechnen, wie viel eine gute Straße von Walkers Prairie in den Tualatin - Plains bis an die Mündung des Willamette kosten würde. Vrown begab sich sofort an die Arbeit, und trotzdem er erklärte, daß die neue Straße ungefähr $2000 kosten würde, ließ .sich Pettygrooe durch diefe für die damaligen Verhältnisse in Oregon sehr bedeutende Geldsumme nicht abschrecken und ertheilte dem Ingenieur den Austrag, die Straße wirklich zu bauen. Die $1800 betragenden Kosten deckte Pcttygrove aus seiner eigenen Tasche und errichtete dann einen Kaufmannsladen dort, wo jetzt in Portland das Esmonv-Hotel steht. ES war eine glückliche Spcculation. Schon im nächsten Jahre landeten dort drei Schiffe von den Sandwich - Inseln, und die Farmer in der ganzen Umgegend verkehrten mit Vorliebe in der neuen Stadt", welche sich thatsächlich bald zu einem Dorfe und dann zu einem großen Handelsplatze entwickelte. Pettygrooe erlebte noch die Genugthuung, seine eigene Schöpfung sich zu einer kaum geahnten Blüthe entfalten zu sehen. Amerikanische Kleinigkeitskrämer. Vor ;ebn Jahren stand die Stadt Wales in Erie Eounty im Staate Nero - Jork in dem Rufe, die meisten Proceßsüchtigen im Lande zu haben. Die vier Friedensrichter in der Stadt hatten stets vollauf zu thun, um die bei ihnen vorgebrachten Klagen zu erledigen, in denen eS sich häusig um ganz geringfügige Sachen handelte. U. A.. lag John Nowe, ein alter Mann, der an den Ufern des Buffalo Ereek eine kleine Sägemühle betrieb. mit seinen Nachbarn fast fortwährend im (streit. Irr war em alter Junggeselle. dessen einzige Gesellschaft seine Hühner bildeten. Die Hühner waren einmal einen CY i. i .1 At .... ;.iv , 1, ..s. JlUUJVUlll llt V-tllUJtUlll(lV UUUllJt.il UHU hatten dort einige Körner ausgekratzt. Es kam zu einem Processe, der vor seiner Entscheidung beiden Parteien, sowohl dem Kläger als auch dem Angeklagten, mehr - als $100 kostete. Der Gegnerdes alten Junggesellen mußte seine Farm verpfänden, um alle GerichtS5osten bezahlen zu ftrf nff n nnrt Srt Tn , f m H lUitilfcil. (llktih UVkt vuiiii vui ,tiuuif 11. daß erin dem Processe Sieger blieb. Das , Bewußtsein, den proceßsüchtigen Nowe untergeduckt" zu haben, war ihm mehr . t r . r r r r m roerly, als oie zammltlcyen jcywerenroceßkosten. Daß die lhm vom Gericht zuerkannte Entschädigung nur 25 CcntS - betrug, gemrte ihn nicht. Ein anderes Mal hatte der Steuererhe ber in der Stadt von einem ehrsamen Schmiedemcister rückständige Steuern . . v vc: : r-.. r. c . Cinia I unv vauci einen v:ciu meyr vz kommen, als icini ge uhua.) zukam, 'cr Schmied verlangte seinen Eent wieder, als ihm aber der Beamte lachend er? klärte, er wolle den Eent für Zinsen anrechnen, da ging dcr Schmied vor Ge- . T . . r rr- . c richt unö verlangte seinen ueni rvieoer. Es kam zu einem großartigen Proceß. Die besten Advokaten in der Stadt wurden von dem Kläger sowohl, wie von dem Werklaaten anacstellt und es dauerte sebr

lange, bis zwölf Leute als Geschworene gefunden werden konnten, die bcrcit warcn, einen Eid darauf abzulegen, daß sie entweder von dem Sachverhalt nichts wüßten, oder doch sich darüber keine bestimmte Meinung gebildet lzättcn. Dcr Proceß währte mehrere Wochen, und eine Unmasse Zeugen wurden verhört, ehe die Verhandlungen geschlossen wurden. Der Schmied mußte mehrere hundert Dollars an Kosten bezahlen, hatte aber dann die Genugthuung, daß dcr Eollector vcrurthcilt wurde, ihm 'den einen Ecnt zurückzuerstatten. Natürlich hatte

auch dem (lollector Der roccn einen großen Hausen Geld gekostet. Vor einigen Tagen wurde in Wales wieder ein Proceß verhandelt, dcr an die Geschichte mit dcmGrobschmicd sowie an die mit dem Sägcmüller Nowe erinnerte. 3n?ci Farmer in der Umgegend waren über dcn Besitz von zwn feisten 3s.. tl HtM(V(" ... l4tt N.iui;juiuii imi u.iuntu u vuvn yi rathen, und es kam, wie dort allgcmcin üblich, dicfcrhalb zu einem feierlichen Proceß. Iede Parte:" nahm sich drci Advokaten, und eine Menge Zeugen wur den herbeigerufen, um über daS Wohl und Wehe dcr beiden rutyul)ncr entichclöen zu helfen. Dcr roccn drohte sich in eine unendliche Länge zu ziehen, und die Proceß kosten hatten bereits eine ganz beträchtliche Hohe erreicht, als es dem Richter einfiel, einen Vorschlag zur Güte zu machen. Die beiden Klagcob? jecte" sollten geschlachtet, gebraten und in einem allgemeinen nriedenSfeste ron Freund und Feind unter Beihilfe des Richters, der Advokaten und dcr Zeugen vertilgt wcrden. Der lan fand Äelfall, und es gab einen herrlichen Schmaus. Die feindlichen Farmer reichten sich versöhut die Hände: der Proceß war er, edlgt, sur immer! Nomantik im Vassar College. Eine der geachtelten ,, Professoren" sei Sassar College, der bekannten Unterrtchlsanstalt zur ,. höhere Madchen", wa? seit langen Jahren Ml Prisalla H. BraiSlin, welche dort den Unterricht in der Mathematik zu ertheilen pflegte Trotz des trockenen UnterrichtSgegenstan' des, der in ihren Händen lag, war sie bei den Schülerinnen jchr beliebt und galt ibnen allen als mütterliche Freun, bin, oie ihre Lieblinge sämmtlich beim Vornamen kannte und rief. Fräulein Priscilla war über die ersten Jugendjähre schon längst hinaus, und hier und da zeigten sich bereits schon cinzelneSilberfaden aus ihrem Haupte, doch funkelten ihre Augen stets noch in jugendlichem Glanz, und um ihre Lippen ipieltc em wohlwollendes Lächeln. Die Professorin war eine dcr tüchtig sicn Lehrkräfte dcr Anstalt, darüber herrschte kein Zweifel. Sie hatte ihren Unterrichtsgegcnstand bemeistcrt, wie selten eine -rau vor ihr, und wußte ihren Schülerinnen die Stunden in der Mathematik zu einem formlichen Genuß zu gestalten, em Kunztstuck, welches ihr nur selten auch der hochgelehrteste Professor männlichen Geschlechts nachgemacht haben dürfte. Außerdem wurde sie durch eine romantische agc interessant gemacht. Die jungen Studentinnen pflegten cinander zuzuflüstern, daß Miß Braislin nur deshalb Lehrerin in dem College gcworden fci, weil dcr Gclicbte ihrer Jugend sie verlassen und aus irgend einem Grunde eine andere Frau gchcirathct habe. Fraulein Priscilla indessen hütete sich, Jemand in die Geheimnisse ihres Herzens einzuweihen, und blieb nach wie vor eine gewissenhafte Lehrerin und eine gutmüthige Freundin dcr jungen Schülerinnen. Äor einigen Jahren kamen zwei junge Mädchen in die Anstalt, die Töchter eines reichen Fabrikanten aus Holyoke in Massachusetts Namens Timothn Mcrrick. Die beiden Mädchen schlössen sich an die liebenswürdige Professorin dcr Mathematik mit inniger Liebe an und verkehrten mit derselben so häusig, wie möglich. Sie wären vielleicht noch länger im Eollege geblieben, hätten sie nicht von Hause aus die Nachricht erhalten, daß ihre Stiefmutter daheim gestorben sei. Natürlich war es ihre Pflicht, sofort nach Hause zu reisen, als aber die Beerdigung vorüber war, kehrten sie in Begleitung ihres Vaters wieder nach Vassar zurü5 und beeilten sich, ihrem Vater ihre gute Freundin, die Professorin der Mathematik, vorzustellen. ES war ein eigenthümliches Zusammentrefsen, von dessen Bedeutung die jungen Maochcn damals noch keine Ahnunq hatten. Merrick hatte die Geliebte seiner Jugend wiedergefunden, die er vor langen Jahren verlassen hatte, und auch Priscilla erkannte in dem gealterten Manne sofort Denjenigen, dem sie in ihrer frühen Jugend ihr Herz geschenkt und den sie niemals vergessen hatte! Die beiden Mädchen eilten plaudernd weiter, um sich zu ihren Schulkameradinnen zu begeben. Merrick und Priscilla blieben allein. Ihre Unterredung dau erte lange. Schließlich richtete der reiche Mann an die Professorin die Frage, ob I sie es wagen wolle, seine dritte Frau zu werden. Er wolle jetzt das Unrecht, das er m seiner ugeno an llzr begangen. wieder gut machen. Die Professorin willigte in Alles, und jetzt ist sie endlich die Frau des Mannes geworden, dem seit ihrer Jugend ihr Herz gehört hatte! 2it Juden in ZatatoQiU Als Nichter Hilton, der bekannte Massenverwalter der Hinterlassenschaft des New Z)orker Millionärs Stewart, den UkaS erließ, daß in dem unter feiner Obhut stehenden Grand Union-Hotel in Saratoga keine Juden mehr als Gäste zugelassen werden dürften, weil sie angeblich durch ihr anmaßendes Betragen alle anderen Kunden aus dem Hotel verjagten, ahnte er wohl kaum, welche Folgen dieses Verbot nach sich ziehen würde. Während früher jedes Jahr nur einige Hundert Juden nach Saratoga kamen, konnte man sie dort in der diesjährigen Saison nach Tausenden zählen. Die Gesammtzahl aller Badegäste in Sarait. r-r. -' aao es in saratoaa nocy eimiacS Sotel. welches sich im Besitz eines j Juden befand, heute gibt eZ solcher HotelS bereits mehrere. 3 keinem Sotel

loga wuroe oieses zayr aus ungcsayr , ""v Ivnc yvtvvcicyie vIllzcsiugci. 5000 beziffert, und davon waren 300c j an die Schultern geheftet. Halb komisch, Juden, also mehr, als die Hälfte! , halb rührend war es, wie die unwisscnDamals aab es in Saratoaa noch kein den Plantagen-Neger sie deshalb für ci-

hatten zu Zeiten der Herrschaft HiltonS ,n Saratoga die Juden die Oberhand; gegenwärtig bestehen die Gäste derCon; grcß:Hall", des Elarendon" und verschicdener anderer Hotels zu mehr als drei Vierteln aus Mitgliedern dcr von dem fanatischen Nichter so verpönten Nasse. Früher gehörte kein einziges Grundstück von einiger Bedeutung in Sa: racoga einem Juden, jetzt befindet sich fast der größte Theil von Saratoga in jüdischen Händen. Auch in diesem Falle hat sich wieder einmal die Nichtigkeit des alten Ersahrungssahes bestätigt, daß

Verfolgung uno rucr ocn oyncn Israels nur zum Segen gereichen. Trotz der früheren Jeremiaden HiltonS hat sich der Wohlstand Saratogas in Folge der zunehmenden Judeneinwande-' . i if r rung curcyaus nicht verringert, s gao noch nie so riele Juden in Saratoga, wie in diesem Jahr, und noch nie gab es in dem Ort eine bessere Zeit und glänz zendere Geschäfte, wie gerade jetzt. Die Juden haben nicht zu einem geringen Tbeile zum Wolzleraenen des Ortes beigetragen. Sie zahlen gut und prompt und geizen nicht um Geld, wo es sich darum handelt, ihnen selber oder ihren Familiei: ein Vergnügen zu verschasscn. ! Bummler und Schmarotzer giebt cs unter ! ihnen fast gar nicht, und im Allgemeinen ! geben sie ebenso viel Geld aus, wie reiche Christen, obgleich sie allerdings selten ober fast niemals über die Stränge fchla' gen, wic z. B. die goldene Jugcno" un sercr "oMe5t and best", die profcssionel' lest Dandics. Im nächsten Jahr soll das in seiner Art berüchtigt gewordene .Grand Union Hotel" in Saratoga verkauft werden, und es würde sich n'ie eine jzndcibare poetische Vergeltung ausnebmen. wenn das Hotel in die Hände jüdischer Capltalisten fallen sollte. Es ist bereits ein offenes Geheimniß, daß sich in Ncw?)ork ein Snndicat von jüdischen Eapitalisten mit dcr Absicht gebildet hat. um über Nichtcr Hiltons Kopf hinweg daS Hotcl in ihren Besitz zu bringen, trotzdem Hil ton das Hotcl selber anzukaufen uunscht. Vielleicht wird daS große Grand UnionParadies", welches bisher für die Juden verschlossen war, im Besitze hebräischer Eapitalisten fern und unter Verwaltung von Juden stclzen, die sich dadurch rächen könnten, daß sie jedem Mitglied dcr Hil ton'sckicn Sippe dcn Eintritt in das Hotel verbieten würden. Ein derartiger Schritt würde ihnen freilich nie einfallen. Sie sind lieber gute Geschäftsleute, als Fanatiker. Vom Inlands. Auf eine ungewöhnlich Weise endete ein Ballspiel, welches von Arthur Vastbindcr und H. Hollingworth in Flint in Michigan veranstaltet warden war. Während dcS Spieles stießen die Beiden nämlich so stark mit den Köpfen aneinander, daß Vastbindcr einen Schädclbruch erlitt und bald darauf starb. Holliugmorth kam mit dem Ver' lust mehrerer Zähne davon. Ein be kannter Koh lenhändler zu Ost-Bernstadt in Laurd Eounty, Kentucky, Namens Wick M. Howard wurde von dem Neger George Humber angegriffen und so gewürgt, daß er auf die Knie siel. Er zog m seiner Noth seinen Ncvolvcr und schoß dcn Neger auf der Stelle todt. Humber war ein bekannter Desperado, dcr bereits vor mehrcren Jahren einen Mord versucht hatte. Howard stellte sich sofort den Behörden und sprach sein Bedauern aus, daß er durch Noth gezwungen worden sei, einer Angreifer zu tödtcn. Im Jahre 1831 kam Bert ha Laubheim per Dampfer Stell" von Amsterdam aus Deutschland nach Amerika. Auf dcr Fahrt brach sie durch einen unglücklichen Zufall das Knie und wurde von dem Schifjsarzt behandelt. Nach der Ankunft in Amerika mußte daS Bein amputirt werden, und Bertha verklagte die Dampfer-Gesellschaft auf 50,000 Schadenersatz. Der Appellhof in Albany, N. I., hat indessen dieser Tage ein Erkenntniß zu Gunsten der verklagten Dämpfcr-Gesellschaft abgege? ben. DaS neueste Wunderkind ist in dcr Stadt Waco, dem Hauptorte des Eountu McLennan im mittleren Tera5, zum Vorschein gekommen. Es ist ein kaum zweijähriges Negermädchen, ein Sprößling des LcegerpaareS Henry und Fannie Moore. Die Kleine kann rechnen, wie ein tüchtiger Mathematiker und hat ein so gutes Gedächtniß, daß sie die Unterhaltung Erwachsener noch nach Stunden, ja nach Tagen genau wiederbolt. Dieser Tage sang eine Dame oer Kleinen ein schwieriges Stück vor, welches sie zur großen Freude vieler ZuHörer nach Ablauf einer Stunde Wort für Wort und Note für Note uachfang. Auch unter den jungen Kanuken" giebt es recht hübsche Pflanzen. In Hamilton in der Provinz Ontario stahlen zwei Knaben Namens Fred. und Thomas Bell, der erstere 15, der zweite 11 Jahre alt, in der letzten Woche ein Vlerd und lieüen es durck einen Auetionator verkaufen, indem sie vorgaben, ihr Vater habe sie mit dem Verkauf des Pferdes beauftragt. Der Auctionator verkaufte das Pscrd und händigte den ,rlos, S40, dcn Knaben mit dem Ausrrage ein, vas elo ihrem Zoater zu bringen. Die kleinen Burschen kauften sich aber für einen Theil des Geldes neue fil . C r. -Tl' . r'f jucioer uno oesiiegen oann emen lsenbahnzug, um sich die Welt anzusehen. Sie waren bis nach London gelangt, als ein Eonstabler aus Hamilton, der ihnen nachgefahren war, sie erwischte und wle der nach Hause zurückbrachte. Bitten aus einem tfelv in Georgia, wo eine Schaar Neger mit cr j . . v 4lullen von naumwoue vescyasllgr war, siel kürzlich die Eircusreiterin und Luftschifferin herab, die unter dem Namen Madame Earlotta bekannt ist. Sie war mit ihrem Luftballon in Atlanta aufges; : V. zl : :.f- am v (ucytii uiiu min iilil u)m oieic aicueu va von, im entlegensten Theile von DeEalb Eounty, wieder herunter. Die Lustschisserm war, der größeren Wirkung halber, in hellfarbige Tricots' gekleidet ....V C fi.s... vr.-r-i.i. T rr--r nen vom Himmel herabgefallcnen Engel hielten und scheu in der Entfernung ftanen. eye sie si.cg.au le.oerlzoue .wuuor-

vcrungen entschlossen, ihr Beistand zu leisten. Dcr Ballon war bci dieser Gelcgenheit volle 16,000 Fuß hoch gcsticgen. Die unerschrockene Frau kam ohne Verletzungen davon. Mit teuflischer Grausamkcit hat die Gattin von Fred. TeschcS in Holden im Eountn Johnson im westlichcn Missouri, eine Base ihres Mannes zu Tode gemartert. Das arme Gcsckiöpf war schwachsinnig und hieß Annie Marshall. Ihre Mutter ist todt und in Scdalia begraben, und ihr Vater, dcr sie in der Obhut TcschcS' zurückgelassen hatte.

verweilt irgendwo im fernen besten. Erst nachdem das LZjährigc 'Mädchen schon gestorben war, wurden Gerüchte über an ihr verübte Mißhandlungen laut. und der Eoroner mit den Geschworenen traf gerade ein, als dcr Sarg in den Leichenwagen geschoben werden sollte. Dann aber fand eine Untersuchung statt, und diese ergab, daß der Körper der Todten zahllose Spuren scheußlicher Brutalität aufmies. Eine klaffende Wunde am Kopfe war drei Zoll lang und so tief, daß der Schädel gespalten war. Die Wunde mußte schon geeitert haben, denn die Würmer krochen darin massenhaft herum. Am Rückgrat fand sich eine saustgroße Geschwulst, ebenfalls die Folge von Knüppelschlagen. Die Nachvarn sagtenoann aus über Gewaltthätigkciten, die sich Frau Tcschcs an ihrer hilflosen Pflegebefohlenen erlaubt hatte. Das unmenschliche Wcib wurde in Haft genommen, sowie ihr Mann. Lcytcrer scheint nur insofern schuldig zu sein, als er nicht zum Ankläger seiner Frau geworden war. Frau TcschcS war eine überaus eifrige Kirchcnaänacritt. also scheinheilig im höchsten Grade, indem sie trotz ihrer höllischen Grausamkeit chrlst? lichc Liebe zur Schau trug. Ueber ein nettes Dienst. mädchen" wird aus Sharon in Massachusctts gemeldet: Im Mai d. I. zog Charles I. Noe in cm prächtiges neues Haus, das er sich in dem Thale zwischen hier uns öcoromood hatte bauen lassen. Er engagirte eine Jrländcrin Namens Kate Agnes Gleason als Dienstmädchen. Kurz nach Kate's Eintritt wurden des Nachts mehrere Fensterscheiben im Hause eingeworfen, drci Shctland - Ponics, wcrthvollc Thiere, vergiftet, mehrmals )clö und chmucksachcn gestohlen und schließlich wurde das Haus in Brand ge steckt und vollständig eingeäschert. Noe erlitt dadurch einen Schaden von b20,000. Bald nach dem Brande kam Kate zn Noes Schwester, welche bei ihrem Bruder wohnte, und brachte dieser gewisse Schmuckgegenstande, die sie in dem Schütte des abgebrannten Hauses gefunden haben wollte. Diese Schmuckgcgcn- - . sianoe waren aoer vouig unverseyrr. Natürlich schöpfte man nun Verdacht gegen Kate. 'Nach kurzer Zeit stellte es skch denn auch heraus, daß sie die Fensterr.'s..- c- cr . .. jajeiucn eingeworfen, oie Ponies vergiftet und das Geld und die Schmucksachen gestohlen hatte. Sie gestand dies auch ein. Sie wollte jedoch nicht zugeben. daß sie sich auch der Vrandstistung schulvlg gemacyr yalle. um gegen vas Acadchcn erwirkter Haftbefehl wurde nicht vollzogen, weil Kate versprach, die ge; stohlencn Schmucksachen zurückzugeben, wenn man sie ilNuhe ließe. Plötzlich verschwand sie. Ihre Spnr wurde bis nach Cambridge verfolgt, ging aber dort wieder verloren. Die Polizei hatte die Geschichte geheim gehalten, weil sie sich Hoffnung machte, dcr Diebin, Giftlnischcrin u. f. w. doch noch habhaft zu werden. Kate ist ungefähr 19 Jahre alt, groß und grobknochig, hat eine auffallend lange Nase und ein rothes Ge ficht. . Deutsche Loralttachrichtcn. Provinz Brandenburg. f Buchhändler Hans Nciner in Ber lin. Dcr Bankier H. Wolf in Berlin ist mit 80,000 M. verduftet. Die Berliner Feuerwehr zählt 850 Mann. In Angermünde erschlug der Schuhmacher Wilh. Leist seine Frau. f in Lauta der Abg. Adolf Säuberlich. In Berlin wurde die Schneidcrssrau Sikorski todtgefahren; daselbst wurden durch einen Stur; die Maurer Kutfchinsky und Wirth tödtlick verletzt. In griedrichscrg ertrank dcr Feldwächter Hesse, in GroßKirschbaucrn wurde dcr Nittergulsbesiher Aug. Kr. aus der Jagd erschossen ; in Nadinkcndorf verunglückte dcr Arbeiter Brückncr auf einem Neubau. Neinprovinz. s Jn Barmen der Kastellan Peter Joseph Hackhaufen, der Zweitälteste Veteran der ötheinprovinz. Dcr Agent Lud wig Schmidt von Ercscld wuröe wegen Betrugs zu 2 Jahren Gefängniß vcrurtheilt. Der Bergmann Nulosf von Bubach ist durch eine zu srüh losgchcnde Mine getödtct worden. Der BuchHändler Munczinski, aus Saarbrücken der die Buchhandlung von Bültmann & Gerriets Nachfolger in Dclmcnhorst (Oldenburg) gekauft hatte und in nächster Zeit übernehmen wollte, ist unter der Anklage, in dem Geschäft seines Prinzipals Gelder unterschlagen zu haben, verhastet worden. Er soll bereits Unterschlagungcn in der Hohe von 5000 0000 M. eingestanden haben. Dcr Postgehilfe Wagner aus Ottweiler wurde wegen Unterschlagung erheblicher Beträge in amtlicher Eigenschaft verhaftet. f In Trier, Domvikar Dr. Johann Jakob Blattau, früher bischöflicher Negistrotor. ProoinzSachsen. In den Grcpvlner Kohlenwerkcn ereig. nete sich durch Kohlenstaub verursachte große Erplosion, bci der II Personen schwer verletzt wurden. Zwei derselben, Mar Ulrich aus Jaßnitz und Friedrich GrSsert vonGreppin, starben am nächsten Tage. f BudcnmcisterJoh. AmbrosiuS Oehme in Erfurt. Der Landwirth Hugo Emil Höppner von Katharincnberg wurde wegen gefährlicher Mißhandlung seiner Mutter, die er fast ermordet hatte, zu 3 Jahren Gefängniß vcrurthcilt. Im Streit wurde dcr Landwirth Hcydcr in Schkcuditz von dem Dienstknccht Pille niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Pille ist entflohen. Bor einiger Zeit starb plötzlich dererstc Buchhal, ter der Dampsbrauerei Nolhcmark, MeweS, auf dem Hofe der Brauerei in Witteuberg. Jetzt hat' sich herausgestellt, daß der Tsd kein natürlicher gewesen ist.

Mewcs, dcr früher kurze Zeit Bürgermcistcr in Wahrcnbrück gewesen ist. hatte das in ihm gesetzte Vertrauen seines PrinzipalS und auch anderer Leute schwer gemißbraucht, bedeutende Un.'crfchlagungcn gemacht und, vor Entdeckung stehend, Gift genommen. Der frühere AmtSprotokollist Ernst Krüger in Wittenbcrg, wurde wegen Unterschlagung zu 9 Iahren, 8 Monaten Zuchthaus vcrurthcilt. In Klltzschmar erhängte sich aus unbekannten Motiven der Gutsbesitzer Karl Hausche, in VrandiS ertränkte sich der Häusler Wilh. Elfer, in Vrchna der Handarbeiter Engclhardt. Durch einen Sturz vom Dache fand in Erfurt der Schornsteinfeger A. Wilh. Wcinitz den Tod ; in Gommern wurden zwei Maurer in einem Brunnen verschüttet ; in Löbc: jün wurde Schäfer Kaiser überfahren und schwer verletzt; in Sydow wurde der Kossath Lcvin durch einen zu früh loSgehenden Schuß auf der Hühnerjagd gctöd-tet.

v r o v t j Hannover. ? j Orlsvzrstehcr in Misselwarden, Hr. v. Osten. s In Eberholzen der Beteran aus den Freiheitskriegen, Konrad Weftphal. Der in Hannover wohnende Schneider Wöhlcr hat sich aus Familienoerdruß erhängt. Dcr Bergmann Strauch von ElauZthal ist auf der Grube 'lllte Margarethe" von einem Pfosten erschlagen worden; der Bahnarbeite? ; Mannegold aus Hannover und dcr Arbeiter Schroedcr aus Kaste wurden überfahren und getödtct; dcr Köthner W. Sandcrmeyer aus Kemme b. Hildesheim brach das Genick; der Kaufmann G. H. Noesing aus Otterndorf erlag eincm Schlagan falle und Sohn des Schlaa)termcistcrS Föge in Steycrbcrg siel in einen Kessel mit kochendem Wasser und wurde zu Tode gebrüht. P rovinz Westfalen. Der Kaufmann Wllhelm Buhl in Münster ist spurlos verschwunden. Derselbe hatte sich kürzlich in Geschäften nach Crefeld begeben und ist seither nicht mehr zurückgekehrt. Kürzlich fanden in der Waldung dcS Frhrn. o. Neck Arbeiter die Leiche dcS feit dem 3. Juni vermißten LiqueurhändlcrS Grote aus Hamm, an einer Hafclnußstaude mittelst eincS Sacktuchcö erhängt, in fast vollständig verroestemZustandc. Der Schreiber Arthur Pahmeyer in Bielefeld wurde wegen Unterschlagungen ,u einem Jabr Gcfänaniü verurthcilt. - Provinz Pommern. Dcr Bauernhofsbesitzer Wilh. Bau mann in T'in wurde wegen wissentlich falscher Abgabe einer eidesstattlichen Versichcrung in einer Erbschaftsauseinandersetzung mit seinen Kindern zu 4 Monaten Gcsängniß vcrurthcilt. Der Lehrer Ernst Emil Marggraf in Gartz, der im Mai d. I. beim Schießen auf Krähen seine Frau erschossen hatte, wurde wegen fahrlässiger Tödtung zu 4 Wochen Gefängniß vcrurthcilt, zugleich aber der Gnade dcS Königs empfohlen. f In Stargard dcr Veteran und frühere Schuhmacher Johann Heinr. Koch. Bei Swinemünde ertränkte sich die Wittwe Dillner aus Nahrungssorgen. Bci Eolbcrg ertranken der Fischer Marth und der in der Gelder Vorstadt wohnende Arbeiter Gottlieb Vchnke ; in Grimmen wurde der Bahnwärter Tobncr todtgcfahrcn, cbenss in Stolp dcr Geschäftöreisende Rohloff. Bei Stralsund ertrank der Schiffer Pommeresche von Nugcnhof. Provinz Sch leSw ig-Holstein. f In Laucnburg Sanitätsrath Dr. Lüders. In VordeSholm verunglückte der Sohn des SchlossermeisterS Büttmann durch einen unglücklichen Schuß aus einer Salonbüchse, in Flensburg stürzte der Sohn dcs Kaufmanns Chr. Ahr aus einem Dachfenster und erlitt schwere Verletzungen. Provinz Schlesien. Im Hause der in Falkenberg lebenden zweiten Schwiegermutter de5 ehemaligen Bahnarbeiters und jetzigen Bauerngutsbesitzers in BeycrSdorf, Bücke, wur'de die Leiche der ersten Frau VuckcS im KcUcr vergraben gefunden. Die Frau war 1876 verschwunden, und es hieß, sie habe sich bci Torgau ertränkt. DaS seidene Kleid seiner ersten Frau soll der Verräther geworden sein. Bücke hatte nämlich damals behauptet, seine Frau sei in ihrem seidenen Kleide fortgegangen. Bei einer kürzlich stattgehabten Tausfcicrlichkcit trug die zweite Frau gleichfalls ein scidencS Klcid, von welchem Kcnncrinnen behauptetcn, es sei das der ersten Frau. Ter Verdacht tauchte wieder auf; die Behörde nmrde verstandint und dieUntersuckuna die , , 7 O' übrigens noch lange nicht abgeschlossen ! ist, eingeleitet. Der Mörder des neu- ! lich erschossen aufgefundenen Försters Matsch ke aus Zawiß, Kreis Oppcln, ist I in der Person deS StellcnbesitzerS Will czck aus Schumm, Kreis öcosenberg, ermittelt worden. Der Schuhmacher Wolleu von Schönwald wurde wegen Körperverletzung mit tödtlichcm AuZgange zu 5 Jahren Zuchthaus vcrurtheilt. Bei Sagan erschoß sich dcr Dachdecker Müller, in Frankcnstcin vergiftete sich die Frau eines dortigen Schuhmachcrs. Bon einem Schlagflusse wurde in Brcslau auf der Jungfernstraße der KrciSgcrichtSrath a. D. Herm. Knoll getroffen, so daß er todt umsiel. Daselbst wurde der Maurer Franz Ferdinand von einem Seltermafserwagen todtgefahren. Der älteste Sohn deS Gut5be sitzers Schöilscldcr aus NiegerSdorf verunglückte auf dcr Jagd, indem der Ge wehrabzug beim Pafsiren eincS Feldes an einem Maisstengel hängen blieb un sich entlud. Er war sofort todt. P r o v i n z P 9 c n. Der Wirth Karl Kühn in Posen wurde unter der Anklage, sein eigenes Anwesen in Brand gesteckt zu haben, zu 3 Jahren Zuchthaus oerurthcilt. f In Labifchin der Posthalker WeUmann. f In Woll, stein der Superintendenturverweser Pa stor Möllinger. Selbstmord begingen: in Borek der Feldlänser Jtfchak, in Fran stadt dcr HäuSlcr Stachccki, in Posen der Handelsmann Wolnck. In Gncfen wurde daS Töchtcrlein des Schuhmacher Napicralski'fchcn Ehepaares in einer Sandgrube vcrfchüttet. in Jttowrazlaw ertrank der Arbeiter Wcrdol, in Nakcl wurde das Kind der Ehcleule Müller zu Tode verbrüht.

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