Indiana Tribüne, Volume 11, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1887 — Page 3

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Unterlage - A!z! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-F-.l Pech, 5?ohlen-Thser, Dach-Farben. feudichter Asbest . Filz, sicher g?gen Metten u.d Wanzen. S. C. ääHTsfftfc, (Nchfsigr ron Sitne ?rn:tr.) 11 WZl,?vkandü? Xclcvbon et. C. HtfflPANK'S dculfVk Buch - Handlung ! 7 Süd ?l!abamaftr. ' Bücher aller Sprachen. &är Neue und gebrauchte Buche?. Niederlage sozialistischer Werke und Flugschriften. Büdiich. .1 R i f tnitftt a3 tkAe ä$ 4 lAui8villo, Nashvillo, Mernphis, Chal unoojra, Atlanta, Savannah, Jackson villa, Mobile and New Orleans. 1 19 tsorttrtlaft fttr Vagagiere na 4) btv $lta, et? tlrrltf Skonte zu nehm. VslaL. Schlaf aub Scrior-SBcgeu zisch'v Köittgo und ?flainUe nn 31 Louis Lsuittia ot)u. Vagerlwechfkl Cornfort, SchnigkkL -int Sierra dj? 3?i?- di? alte aHfff!pi "2fi. & XI. II. tOir!ii5, fft3wt 3ctal aagir;?eiri .ri1t'tc Saf(inton n ;tSta Äti., Jndr. "W. F. Black, Rntvr?r n EifkNbsdn.Zktt-TMZK. Unsanft und Ädgang b?r Eisenbahn Sa . in Indianapolis, an und nach onrtag, den 2. Januar 1887. ?!fle7sendtUe, Vaiifsu uub Zudi'naK?Iit Ctfroeiin. Abgang: Ankunft: 2d I tZz. I. . 4.15 Ca I 3dadBcc. 10 20 I ad Nee... Cm 1 JndHteztgi0Ul ?v J,d ak all 4 03 3 I 51 V R l 9i . 4.1 knd ZP tag 7.03 t a F tag 10 z Bandalia Line. txUXtat .. Y. 30X31 , $nlg all itn) c...lt.t'() Bn3 45 C ,Z V U 55 Xem&aaUSet. 4. Vactft T jttroKatl... 8WKs lag nt 4 45 5 rvr5 4 15 Sa Schnellzug 3 35 Elaveland, Colunbul , ktneinnati nud Jndia. napsu JtinDaan (Vet tue.) N H zi-1.. 2ftr B 3 Cl 2 f i Uz 0.55 v derlo Ex llXiOat ?!Ji.lt3Q ulon Cl , 7.3'J 8 I 4? 3 t MSN 198 k... 7&0 8 i otü9i 3 fi $ oZ5n r4.00 "0 .r " , t?r ichigan Qzvttl, 4.10 Sm Sertoa Har. j.lO.5 vrizhtwood Dtdinou. t. C. T. uud I itKzttch. Z.Lm 4 30 11.06 11.3 )Ba tflglt. Mi nr 10.30 11 S 9 . Zl 3 4 . tlgu3. m tlg tiO.lO.lN -B. l.15Jlm ttlttch. S.M d Kl R l täzlich. 7 ?! Vincwzati, Zsdiauapoli, Vt. Louis n. Thikigo Kisenbayn. Gtuttunatt idiftou. Aout,.fi. 2 tnetunatt ttt 11 33 m Jdtaa? . 10 4? o LL'viü ?kk. 11.4 C Pft,u WIR , 4S et 2 tptefi.... 3 , ... 1J45 et a . täglich i c c li io Lafazette See. 4.15 Nm Chicago Divifton. B0 Sttil 8i. 7.10C )ago at! eftern z 6.00 35n S tlgttch I tt 11.3' Lzfayette cc... rn slaanlsort t.. 7.:0 m hie aou 8. tZgttcheeu.. Z.5) m Lifzzett, t L Ueii p . Peorta Erxrej i b z 4 4 J Iudiaua, Lloo!ugton ndV?trs Sifeuban. BC i,tt.. 70 Z8e 4 b U 00 a 3 i taalU) üb aftik K v Gz. täglich SSOfc 4lk e?c II) 40 o tlant'.e x W . 3 VPrtS .) b Oeftliche Dwifio. Dil.i WU... .4.108 Paeifte rrZ. 7 30 xagL cpnt ... oo 6 ö 3 i ...,io 30 Uttantt r?.... 3 iMm I laißim jp ... 3S. abash, St. Lsui & Pacifie. Bt 5t all 7.15 m 4 9t 1.15 Sl n tch , 4 tät 7.00 Ä5 HUKS R SrtSg l lcm Xol VftO X..IO 45 Det u h V'.il 6 43 Ee Zudiauaps'is uud Viueeuue Kiseubahu. TXzll Tat i 7.15 Bm ßmetnuil Ä.. 10 5) 3 Biacea ee . 4.15 a I tl ftlia. 4 5 ' Krueüatt,HamiltousiJndiauapoliUtsendihp z ,dp etL R S 4.1 Bn ConniilsiBtlct 8.55 Bv all. 11.45 6' tvd? etautin 4 -tncinnoti tc 4 55 l ,rvtue Q.3U z dvl, u St. .10 in..D.T.ckN.B 3.50: Indtauapoli, Deeatur Se Springfiejd. TkeZZko vail. 8 3CBm SMnturna Ucc tfll aulg Sonnt, fi LOAd CatSjug t tl...tO 5üA efineüiuarcl.. 3K0nt(urna 9cc aulg Sonnt... 10 lC all I 555tnt Khieago, St. Loui4 & yiltlbüXQ. RVPK illtin I iai--txtajltch 4 30 m fjl wo Canut. 9.Ü) v Sii 4t aulgt. I PS Iß omtn6onnt.lt.OOCw 4 täglich ...t14U Deeag i Jndianap. ce. 3. 0 fi ataz 4.00 , Western Mail.. .!. U9?B8? jtljUIÖ.. 4.?5 R i ChikSgs Route via Kokomo. CU49 6chs(I z I 2oa. ,a ts tl.15 C Schi,ua... 4.0U L kd cog r? e l d Jndv!' öou. I ttketz ... . '.kONm Judiasapolit nud 6t. Ütntl Liseudahs Tag 9puh tlaltct v l tg c j.ta - aat Raffen at lo.uS Da, 9x 1 1 t&gi . Zndiaxott 9x 3 40, 7.ZB 5.30 Ra Bo4 t fi Ez. BO net 8 1 tlaüi I a tc. 10.60 vlrnt 2n tal... 115 Ba Louisville,?!ev Albauy Se Chicago. ir.Line. iUago ix i8l..U.lOU hicag 1j. tgl.. 3.355 ,o ee SL0m I ac 55 ich tt Cftlcog. ich. SU hte. R all...... 11.10! I all 3 451 2ge it 1 1, Leinlssl.ae rnU i, Schlasagev HU v, Vlrar.

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Die Zweite.

Roman dou Ludwig Andere. (Fortsesung.) Da lag die'eemasS so jtosze rau früher so lebensslisch und jetzt so sterbensmatt. Vor wenigen Wochen noch fuhr, sie in stolzer Karosse dahin, ein Stern erster Große am Himmel der Gesellschast und nun war alles vorbei. Fritz!" sagte sie leise und drückte seine Hand. ..ich kann nicht schweigen. gerade jetzt, roo daS Herz stillzustehen droht und bald alles vorüber sein wird!" Sie zeiqte mit schwacher Hand auf die Vlutspuren auf der Decke. ..Das ist das Siegel des Todes!" suhr sie trübe lächelnd fort. ,,Iede Hoffnung ist geschwunden. Und warum sollte ich auch noch hoffen? Ich wurde in der Fülle des Reichthums geboren. Man erfüllte je? den meiner Wünsche, man überschüttete mich mit Geschenken aller Art. Ich wurde bochmüthia und selbstsüchtiq. Mein Herz erkaltete, und selbst das Unglück, das über meine Familie hereinbrach, vermochte remen erläuternden Gedanken auf mich auszuüben. Stolz, Neid und Mißgunst lernte ich von der Mutter." Sie hustete leicht, dann fuhr fte nach emer Pause fort: Ohne Llebe warf ich mich dem Grafen Sprosser in die Arme. Er sollte mich reich machen und dahin führen, wo ich glänzen und herrschen konnte. Er zog sich zurück. Da kamst Du, Fritz, mit Deiner brennenden Leidenschaft, die mich erschreckte, aber auch anzog und fesselte. Ich nahm Dich, innerlich froh, den materiellen (sorgen entrückt zu fein, und nun kam Dein Elend, öetzt erst, Fritz, erkenne ich, wie schwer ich gesündigt nnd waS ich verschmäht und verloren habe. Ich " Zwei Tropfen Blut erschienen auf ihrer Lippe. Hajtig suhr Irma mit dem Taschentuch darüber hin und suchte sich aufzurichten. Der Professor drückte sie sanft in die Kissen zurück. Du wirst Dich todten, Irma, wenn Du nicht schweigst!" sagte er. Ein sonniges Lächeln flog über ihr Angesicht. Noch einige Worte, Fritz, ich bin gleich fertig. Verstehst Du, waS ich Dir sage?" Nöder nickte mit dem Kopfe und beugte sich noch tiefer über seine ehemalige Gatlin. Du weißt, daß ich entfloh," fuhr sie leise fort. Der Graf war bei mir. Wir wanderten von Stadt zu Stadt und überall erntete ich Triumphe übe? Triumphe. Ein Heer von Kurmachem heftete sich an meine Fersen ; sie waren, wie ich später ersuhr, die Opser meines Mannes, deö Grafen Sprosser. Ich ljabe viel hinzugelernt damals und wenn ich auch manchmal entsetzt stehen blieb, so wurde ich immer wieder hineingezogen in den Strudel der Weltlust. Ich fand keine Zeit zur Einkehr in mein Herz, zur Buße. Endlich kam das Erwachen. Sprosser verliebte sich in eine Schaujpielerin. Wir entzweiten uns, trennten uns und nun stand ich zum ersten Mal allein. Zwar schützten mich die Geldsendungen des Gatten vorläufig vor materieller Noth, aber waS verstand ich von Geld und Geldwerth, von Sparsamseit und hauslicher Einrichtung? Das Geld flog ebenso schnell von mir, wie es gekommen. Ich hätte mich retten können, wenn ich meinem Manne gefolgt wäre, der mich wieder an seine Seite fesseln wollte. Aber jetzt haßte ich ihn, nachdem ich Dich, Fritz, wiedergesehen und- Neben gelernt hatte. Wende Dich von mir, Fritz ! Fluche Deiner ehemaliaen Frau, aber laß mirdie Liebe, die mich beseligt und die mir dereinst dort oben angerechnet werden wird! Sie ist die einzige Perle, die ich jemals im Leben besessen habe! Ich bin fertig mit meiner Buße! Fritz, kannst Du, willst Du mir veraeben was ich an Dir gesündigt habe? Ich weiß es, meine Sünde ist schwer und übergroß ; ich kenne aber auch das Al belwort, welches sagt, man soll dem Feinde nicht siebenmal, sondern siebenzig mal siebenmal veraeben!" Einen Augenblick noch, dann ergriff der Professor beide Hände der Kranken. Die Augen gingen ihm über und die thränen nelen aus die Bettdecke. Ich vergebe Dir, Irma ! Gott schenke Dir den Frieden, den Du mit brünstigem Herzen suchst!" Dank! Tausend Dank, Geliebter!" flüsterte das arme Weib und schloß die Augen. Sie hatte ausgelitten. Mit einem Lächeln auf den Lippen war sie sansr und schmerzlos eingeschlummert. Ihr letzter Blick hatte ihrem ehemaligen Gatten gegolten und mit seinem Namen aus den Lippen hauchte sie ihren letzten Seufzer aus. Der Professor hatte ihr die Augen zu aedrückt und dann war er binaus ae schritten fest und sicher, als sei jene Todte einer jener Fremden, Unbekannten, wie er sie so oft ,ay. Die Baronin von Vreithaupt, welche telegraphisch von dem Ableben der Tochter in Kenntniß gesetzt morden war, lag krank darnieder, und der Bruder Otto befand sich auf Reisen. Beide erschienen nicht am Bette der Todten. Der Professor war fast der einige, der nach drei Tagen dem Sarge Irma's folgte. Der Wirth, bei dem diese zuletzt gewohnt hatte, ging zwar auch hinter dem Wagen her, doch waS kümmerte ihn jenes Weib, das er so selten gesehen und das erst sei zwei Monaten unter seinem Dache wohnte. War er doch nur um des berühmten Professors willen gefolgt. Aber er begriff nicht, warum der gelehrte Mann so still und ernst am Grabe stand und so wehmuthsvoll m die Grust yinab schaute. Polternd siel die Erde hinab und dumpf tönte es herauf aus der Grube. Da unten schlummerte em Menschenherz, da3 erst im Tode den Frieden fand, den es im Leben gemieden hatte ! Röder sah nicht, wie der Hügel sich höher und löher hob und wie der Todtengröber schließlich den letzten Spatenstich machte. Er dachte an das wachsbleiche und doch lächelnde Angesicht m dem medrigen Zimmer und an die Versöhnung suchende. Hand. ibm enta.eg.ena.e-.

streckt hakte, 'zagend7 M'ernL' und' dtttend. Da legte sich eine Hand auf" RöderS Schulter. Es war der Todtengräber, der theilnahmSvoll auf den trauernden Herrn in Schwarz blickte. Herr Professor, die da unten schläft sanft und ruhig! Ich habe sie gekannt, als sie noch daheim im Haufe der Eltern war. Sie war ein schönes Kino, ein wahrer Engel an Gestalt aber stolz und hochmüthia. Man gönnte es ihr, daß sie in Noth und Armuth sank und daß sie von den Almosen leben mußte, die ihr der Onkel sandte. Wie ihr weiteres Schicksal gewesen ist, das weiß ich nicht, aber so viel weiß ich, daß unser Herrgott im Himmel die strast, die im sündhaften Hochmuth dahinleben und meinen, mehr zu sein, als Andere!" Wissen Sie, Mann, daß Gott die Todte gestraft hat?" fragte der Pro fessor ernst. Ja! Er hat sie so früh in der Blüthe und Schönheit der Jugend hinweggenommen und das ist eine große,

große Strafe. Der Tod ist das schwerste, das uns Menschen hier auf Erden reffen kann!" Nicht immer, Freund!" sagte der Professor wehmüthig. Der Tod ist zuweilen eine Erlösung aus bitterer, schwerer Noth. Die da unten hat ihn gewünscht und sie hatte Recht." Noder wandte sich um und schritt aesenkten Hauptes dem Ausgange des Kirchhofes zu. Es war ein Traum mit einem wilden Anfang und einem wehmüthig lieblichen Ende!" sagte der Professor, als er emer Wohnung zufuhr. (Schluß folgt.) Die Meinprobe. Novelle dsn HanA Hossmann. Ein stattlicher Kirchenfürst NamenK Marsilio ward vom Papste nach Korfu geschickt, um daselbst mit einem Abget. i f r . sanoren oer gnccylsa)en zclrcye erneure Unterhandlungen zu pflegen behufs einer möglichsten Einigung zwischen den beiden getrennten und meist n wenig mit emander vcrhäkelten Gliedern des großen Körpers der Ehnstenhett. Er war zu solchem wichtigen Amte auöersehen, weil er aus Korsu gebürtig und selbst griechischen Stammes war, wenngleich schon seiit Ahnherr bald nach dem Beginne der venezianischen Herrschaft des bessern Forts kommcns halber die überwiegende üDahr heit der römischen rechten Lehre erkannt und beschworen hatte. Auch schien er zu Fncdcnsverhandlungen besonders geeig net, weil er an friedliches Beisammenleben beider Bekenntnisse gewöhnt und überdies von Hause aus ein mehr behagltcher Herr und mcht sehr krlcgerljchen Gemüthes war. Marsilio hatte seinem Geburtslande vor fast zwei Jahrzehnten den Rücken gekehrt und in Venedig dem Dienste der Kirche gelebt. Als ein wohlgeborner und weltkluger Mann war er schnell empor gestiegen und mit anscknllchcr durde beleidet und galt überdies besonders im Punkte mannigfaltiger Gelehrsamkeit als eines der erheblicheren Lichter seines Landes und seiner Zeit. Denn er hatte sehr viel Muße, etwas Gutes zu lesen. und ein treffliches Gedächtniß, so daß er seinen Kopf ohne Muhe zu einem wohlaefulltcu Speicher wlssenswürdlger Dlnae machte; nicht für angemessen hingegen erachtete cr's, sich selbst der strengen Arbeit des Forschens, SammelnS, Sichtens, Wagens und Ordnens hinzugeben, son dern er zog es vor, sich in Frieden an den fleißigen Werken Anderer zu erbauen und zu belehren. Es ist keineswegs vernünstig," pflegte er zu sagen, daß Jedermann sich mit schwerer Arbeit abmühe und seme Kraft verzehre; denn jegliche Arbeit ist nicht um ihrer selbst willen gut und löblich, sondern um emes Zieles willen: wenn aber Jedermann arbeitete und Niemand wäre, der die Früchte dieser Arbeit genösse, so ginge sie ihres Zieles verlustig und wäre nichts als ein leeres Spiel gleich dem Treiben der Kinder, die sich jagen und abhetzen, ohne zu wissen warum, blos um des HetzenS und Jagens willen. Es ist nicht vernünftig, daß alle Menschen Maurer und Zimmerleute seien und Niemand die von ihnen erbauten Paläste mit Freuden bewohne. DaS bcrrliche Lusthaus der Weisheit und der freien Künste ist erbaut und wird täglich erweitert und mit neuer Zierde versehen von der emsigen Schaar der Gelehrten und Künstler, welche berufen sind, im Schweiße ihres Angesichts Stein an Stein zu fügen. Denn auch Boccaccio der Uebermüthige und Ariosto der Heitere haben ihre goldenen Mären nicht anders geschaffen als mit heißem Bemühen unzähliger Tage und Nächte. Also müssen auch wiederum Andere auserwählt sem. dieses , schimmernde Haus zu bewohnen und der lieblichen Aussicht von seinem Dache in seliger Muße zu genießen. Diese aber sind meines Ermessens zuvörderst die Könige und Fürsten, demnächst alle klugen Frauen uno endlich die Pnester der Kirche. Auch ist eS gerade die sen recht und billig ; denn sie haben übn aenS die allerarökte Last von Soraen und Nöthen auf ihr Haupt empfangen, so daß sie eines Ersatzes vedürfen: die Könige tragen nämlich die ungeheure Last des ReqicrenS. der Kriege und aller tausend Aengste, die mit ihrem Reiche zugleich sie selber treffen ; die Frauen haben das üble Gebären und das Aufziehen der Kinder und dazu die Knechtschaft, unter welche sie von ihren Männern gebeugt worden: die Priester aber daS schmerzhafte Uebel der Ehelosigkeit und den Zwang emer unablässigen Heiligkeit, die Manchem schwerer ankommt, als einem lustigen Laien die (sünde. Darum ist es billig. daß sie Alle durch eine besondere Gunst entschädigt werden. Nach diesem schlichten Grundsatze rich tete er sein Leben verständig ein und freute sich ohne unnütze Mühe an allem Schönen und Klugen, das seine Zeit und die vorigen Jahrhunderte geschaffen hat ten. Auch scherzte er wohl bei guter Laune einmal über sich selber und nannte sich einen fröhlichen Faulpelz oder einen Schlemmer am Tische der Weisheit oder einen Nosendleo im Garten der Schönheit. Wie eö aber in dem sti .. . f-si i. -. or ex. -I rrn 5Z?emuiye fai jeecs y.'tcnajcii eine Uls dersvruch gibt, der sich nicht remlichlös

ctt laijt, 10 vermerkte dieser heitere Herr es bitter übel, wenn etwa ein Anderer eine ähnliche Anmerkung über ihn zu machen sich erdreistete; er hielt im Gegcntbeil mit allem Eiser darauf, daß ihn- Jedermann als einen mit Arbeit überbürdeten und unter derselben täglich schier erliegenden Knecht ansehe und laut bezeichne, und je lauter ihn ein Schmeichler dicserhalb bejammerte, desto mehr vermochte er von ihm zu crlangen. In allem Ucbrigen war er freundlichen und nachsichtigen Gemüthes und hatte viel Wohlwollen für die unteren Stände, der5tt Armuth er linderte, besonders wo n c P

er in einem ansranoigen q)ause sunge und anmuthige Frauen fand ; denn diese hatte er gern. Auch während dieser Marsilio auf den ungestümen Wogen der Adria schaukelte, unterließ er nicht, seinen Bestrebungen nachzugehen, sondern las fleißig in einer neuen Ausgabe der Odyssee, welche vor er r.-.C . ? ? c nurzcm m cauano ers Dienen war, uno erquickte seine Seele an den klaren Gebilden des alten Homer. Als sich das Schiff nun dem glänzenden Eiland näherte, und die klare Gestalt der Berge und darunter die Fülle des silbernen Laubes sich höher aus der dunkelwogcnden Meerfluth hob, kam gleich einem Duft vom Lande her eme Wehmuth über ihn; er gedachte seiner Jugend und sprach stille zu sich selber: Gleiche ich nun doch auch icncm Odysseus, von unendlicher Irrfahrt zur raullchcn Heimaty wiedertchrend ; meiner freilich harret nur eine Schaar trotziger Freier, nämlich die streitbaren Herren der irrgläubigen Schmestcrkirche, nicht aber, leider! eine sehnende Gattm, noch ein zur Jugendschöne aufgeblühtes treffliches Kmd." Und indeß sein Auge leise sich trübte, lächelten seine Lippen wie beim Anblick eines lichten Bildes und sprachen: Es war Rausikaa, die mir nachschaute. da ich das Land der Phäakcn verließ wie sollte ich doch eine Penclope wiedersinden?" Unter diesen hinschwebenden Gedanken sah er sich dem User und der Stadt zugetragen und stieg mit seinem Gesolge m großer Feierlichkeit an's Land. Vcachdcm der iLmpsang vollendet war, und er sich in dem ihm zugewiesenen Palastchcn an Bad und Speisen erquickt hatte, kleidete er sich schlicht und schienderte, einzig begleitet von seinem LiebV C . .C C f. f& z.. ilngsoiener vsplreoon, ver aucy von orsu zu Hause war, durch das Gewühl der engen Gassen und des Marktes. Der bunte Anblick erfreute ihn, und er meinte, zu Venedig weder so leuchtende Orangen, noch so zarte Gemüse, noch so silberne Fische gesehen zu haben, als sie hier feilgeboten wurden. Am meisten ergötzte er ich an dem muntern Treiben ver Verkäufer, welche hinter ihren Tischen und Körben stehend iualel Mit dem aanzen .'eibe wie die sche zappelten, mit den Armen schlugen wie die Äogel und alle Glieder wandten wie die Schlangen und Zugleich mit dem Munde emen solchen Larm vollführten. daß ein Unkundiger hätte glauben mögen, die Stadt stünde in Flammen oder der grausamste Feind sei eben vor dem Thore angekommen, oder sie wären Alle zum Tode vcrurtheut und flehten die vorübergehenden um Begnadigung an. Marsilio aber lächelte und sprach: Warn diese Leute die Hälfte der Mühe und des Schweißes, den sie dies Toben kostet, auf eine ruhige Arbeit verwende ten, sie wären längst zu Wohlstand ge kommen und könnten sich Knechte und Mägde halten, ihre Früchte zu ernten und felltubletcn." Doch aber harte er, gerührt durch eine so heftige Strebsamkeit, bereits Dieses und Jenes aekauft und seinem Spiridon übergeben, als ihm hinter einem Stande Orangen und Feigen ein Mädchen in's Auge siel, welches vielmehr ohne so grof nm m t w . ,? neg We en in aeduldiger raayelt ihrer Zeit harrte, die . ihr Käufer bringen mochte. Kot hatte beide Hände zusam menaefaltet hinter ihren Kopf gelegt wie ein Kissen und lehnte sich dawider, den brännlichcn Hals sanst zurückbeugend, so daß die zarten Linien desselben reizend hervortraten; so ruhte sie und schaute die wogende Menge aus stillen, tragen Au gen an, ohne zu blinzeln, und obgleich diese Augen halb geschlossen waren, glänzten sie wie Sammet und in einer eigenen herzbewegenden Schönheit. Als Marsilio dieses stille Mädchen erblickte, zog ihm eine Regung wie ein fcrnes Klingen durch die Seele oder wie ein Dust von emer Blume, den er cmst genossen und nun seit vielen Jahren schon vergessen hatte. Und indem er, geheim nißvoll angezogen, langsam näher schritt, m r ryal ene lyre ammemen Augen ganz aus und ließ einen Blick auf ihn fallen wie eine wehmüthige Bitte, entweder, daß man ihr etwas abkaufen oder auch, daß man ihrer Ruhe schonen möge. Dieser Blick that eine so große Wirkung auf Marsilio, daß er mit einem Schreck zurückwich, sich in der Menge zu bergen ; das Heimweh nach einer fernen Zeit war so groß in ihm, daß er sich mitten im Gedränge nicht der Thränen zu erwehren vermochte. Erwies aber seinen Diener an, sich die junge Person zu merken und nachher ohne Aufsehen um ihren Namen und ihre Herkunst zu befragen. Denn es ist mir, als kennte ich sie lange ; ihr Auge blickt mir so vertraut entgegen, als wäre es Penclope, die den heimkehrenden Gatten mit heimlichen Augen begrüßt, damit die Freier ihr Erkennen nicht mer? ken. - Dem Spiridon schien solche Rede Un sinn zu sein, denn er wußte, daß sein Herr seit achtzehn Jahren dieses Land Nicht betreten hatte; doch schwieg er klug lich, denn er mochte ihm nicht gern sa? aen: Siehe, Du hast längst die Zeiten ener ersten Jugend verlassen, in welcher ich und dieses Mädchen blühen; wie sollte dasselbe also Dich als ihren Gatten grüßen?" So schwieg er und gehorchte dem Auf trage. DaS Mädchen aber antwortete mit einer süßen, trägen Stimme: . Ich heiße Marsilia und bin die Toch ter der Jannula von Gasturi." - Spiridon staunte über ihren Namen, und als er die Marktleute welter nach th ren Umständen befragte, erfuhr er, sie fei ein vaterloses Kind, das nur seiner Mutter Namen kenne; alles Uebrige wisse Gstt und.der.Bejchtiaer

' Diese Kundschaft ytntervracyre 'er getreulich seinem Herrn in dessen Wohnung. Als aber Marsilio den Namen Marsilia hörte und die andern Dinge, wandte er sich hastig ab und verhüllte das Haupt in seinem Mantel. Und als er das Antlitz wieder erhob, glänzte es wie von einem Sonnenstrahl, und er blickte träumerisch in die Ferne und redete in einem sanft singenden Tone vor sich hin, als wenn cr, wie er pflegte, sich laut aus einem Buche vorläse : ES war einmal ein Mädchen Namens Jannula, das wurde von aller Welt die

Schwätzerin genannt, weil es nichts bei sich behalten konnte, weder was es von Andern vernahm, noch waS cS selbst erlebte. Diese Plaudcrsucht aber brachte ihr nicht nur vielen Spott und Beschämung ein, sondern wollte ihr auch zu rechtem Unglück ausschlagen ; denn es geschah, daß sie von jedem ihrer Liebhrbcr, deren ihre Schönheit zwar nicht wenige fand, wieder verlassen wurde, weil sie jeden von ihnen durch ihr Ausschwatzen kränkte und zuletzt abstieß. Sobald ihr Jemand den ersten verliebten Blick zuwarf oder ihr etwas Süßes zuraunte oder ihr in entbranntem Verlanaen sein Herz ausschüttete, fand sie vor Freude und Stolz keine Ruhe, bis sie ihren Nachbarinnen Alles zugeflüstert hatte bis auf das letzte Wort und die kleinste Gebcrde des Bewerbers. Und weil sowohl die Gcberdcn als auch die Reden der Verliebten von solcher Art zu sein pflegen, daß sie das Lachen derer erregen müssen, welche zur Zeit von dieser seltsamen Leidenschaft nicht geplagt sind, so ernteten die vertrauenden Anbcter daS Gelächter und die 3!eckcrcien des ganzen Ortes, und das verdroß sie und löschte ihre Liebe aus, so daß sich Jannula in kurzer Zeit von allen Freiern verwaist sah und m Gefahr schwebte, dercmst ohne Liebe hmzualtcrn. Das betrübte sie sehr, und sie weinte über sich selbst; allein ihre ungezogene Schwatzhaftigkcit vermochte sie doch nicht zu besiegen. Zuletzt entwich sie verzweifelnd in die Einsamkeit des OclwaldcS, um das Schweigen zu lernen, und verweilte ganze Tage lang in einer Vergschlucht in der Nähe des Meeres. Aber auch hier vermochte sie es nicht zulernen; denn sie hörte um sich her daS Rauschen des Windes in den Bäumen und das Plätschern der MeercSwcllen und das Zwitschern der Vögel; das Alles klang ihr zusammen wie das liebliche Plaudern der Mädchen am Brunnen, und sie konnte nicht anders, sie mußte mit einstimmen und flüsterte immerfort allellci lustige Dinge vor sich hin und lachte dazu vergnügt, als ob cm Liebhaber hinter ihr stänoe und ihr viel angencbmcS sagte. nKot war aber ganz zufrieden, daß sie nun mit ihrem Geschwätz Niemanden emen Schaden mehr zufügen konnte . Es kam aber nach lustigem Frühlingswchen der erste wolkenlos heiße Tag im yFir fcrr nsf 9tnS( riifitm iknk 5ne " fJ f V V v w-w schwere Sonncngluth unqemildert auf die Erde siel. Als Jannula da um die Mittagsstunde von emem kurzen chlummer im Walde erwachte, erschrak sie, weil kein Rauschen noch Plätschern, noch Summen ringsum zu vernehmen war, sondern Alles verstummt lag, als wäre die Welt um sie her gestorben, und sie merkte, daß sie aufgeweckt worden war. durch das grenzenlose Schweigen. Da schauderte ihre Zunge und ward stumm mm ersten Mal. Denn es war ihr, als ob Niemand in der Welt mehr wache, ihr Plaudern zu vernehmen, und als sei es eine Sünde, den Schlummer der Mittaaslüfte nur mit einem einzigen Laut zu stören. So lag sie beängstigt, dieSL. i o ri , i . Y andc unter den Kops aeimyr, mu naiv? offenen Allsten, wachend und lauschend auf irgend einen Ton in der Nahe oder Ferne, der sie von dem Äanne erlose. Doch flimmernde Bilder huschten verschwimmend über ihre Augen, - als ob sie lraume, uno oie sonnenyelsze, zlirernoe c. c r r ii C Lust drückte schwerer auf ihre Lider. lortiekunq folgt.) SLOAH'S Drug Store, (Spsiheks.) ?ko. 22 West Wasbingtonstr. Neuer Laden ; gute, rciae nnd frische Waaren. Recepte werden mit Sorgfalt augefertigt und nach irgend einem Theile der Stadt geliefert. Geo. W. Sloan & Co., KT ES kird Deutsch gesprochen. . Henry Klausrnann's chVsinsrrtttXt v'yV'p C&o. 265 und 6 7 Nord New Jersey Str. Tischs, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefntigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nohrgeflechte für Stühle. Billiae Dreise, Wrompte Bedienung. 2 9 für die Saison 1887. 9 M. Cayöor, Office: -AOO Nord Wot Str. 5T Telephon 949.

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