Indiana Tribüne, Volume 11, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1887 — Page 3
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Die Zweite.
Roman doa Ludwig Ludere. (Fortsesung.) a? zwei uyr Nachmittags. 57lgu, die auf dem Polsterstuhl am Bette deS Vaters saß, ivurde unruhig-. Sie rückte bald nach links, bald nach rechts und sah alle Augenblicke nach der Stützutr. Kind, ich merke. Dir fehlt die frische Luft." sagte der Vater. Geh in den Park oder die Dorfstraße entlang. Das fortwährende Sitzen an meinem Lager, noch da;u in dem dunklen Raum thut Dir nicht gut. Adieu, mein Herz! Grüß mir den Professor, der heute geroiß nicht wiederkommt. Olga machte keine Einwendungen. Den Strohhut hatte ste schon bei den ersten Worten des Vaters in der Hand. Papa, Du bist so gut!" flüsterte sie.' Freilich, der helle Sonnenschein und die frische Luft würden mir gut thun. Du bist mir doch nicht bose, Väterchen? Ich werde nicht lange bleiben." Der Oberst lachte. Geh' nur, Kind! Warum sollte ich Dir böse sein? Wollte Gott, ich könnte Dich begleiten." 'Sie küzzte den Bater zartticy, dann uschte sie leise hinaus und schritt schnell ie Dorfstraße entlang. I Drinnen in der Krankenstube war eö so dunkel, hier aber lachte der schönste Sonnenschein. Olga hatte den Weg nach der Oberförster eingeschlagen. Auf schmalem Fußwege schritt sie in dem Wiesenthal entlang. Auf der Wiese weideten die Kühe. Laut und deutlich klang die Glocke deS Leitstiers berüber. Einen Augenblick zauderte sie; denn es war ein bSseS Thier und schwer zu bän digen. Aber die Hohe zur Rechten war ja leicht zu erklimmen: nur wenige Schritte und die Kiefern schützten sie vor dem gefährlichen Thier. Also vorwärts! Es wandelte sich prächtig auf dem kurz geschnittenen Wlesengrund. Der Klee sproßte schon wieder hervor und mit ihm allerhand zarte Blüthen. In dem kleinen Graben, der sich neben dem Fußsteig, hinzog, wuchsen Vergißmeinnicht. Olga bückte sich und pflückte einige ihrcr Lieblingsblumen, da tönten warnende Rufe zu ihr. . Oben auf dem Hochplateau stand der Professor. Er winkte mit der Hand, sprang' aber !m nächsten Augenblick in gewaltigen Sätzen herab. Der fetter ! Das junge Mädchen warf einen Blick zur Seite uns blieb starr vor Entsetzen stehen. Das gewaltige Thier stürzte in rasender Eile heran. Der struppige Kopf war gesenkt und das Auge funkelte wild. Weiße Schaumflocken flogen links und rechts auf den Wiesenrain. Schnell! schnell!" rief der Professor. Karo, hierher! Faß an!" Olga batte nur einen Augenblick gezaudert, dann sprang sie über den Grabcn und flog den Abhang hinauf. Doch sie stolperte über eine hervorstehende Kieferwurzel ; mit einem Schrei stürzte sie zu Boden. Kaum zwanzig Schritte war der Stier hinter ihr. Da war Röder bei ihr angelangt. Er schloß das erbleichende Mädchen in seine Arme, und eilte mit ihr zurück. In demselben Augenblick warf sich Karo auf den dumpf brüllenden Stier, der sich sofort dem neuen Gegner zuwandte, ihn auf seine Hörner nahm und ihn hoch in die Luft schleuderte. Gott sei Dank!" flüsterte Röder und legte Olga oben am Rande des Abhangs nieder. Wenige Augenblicke und eS war zu spät!" Ein Fieberschauer durchschüttelte den sonst so starken Mann. Seine Brust hob und senkte sich vor Aufregung und die Kniee zitterten von der Uebcranstrengung. Unwillkürlich sank er neben dem jungen Mädchen nieder. Oi-ga!?" Sie ergriff seine Hände. Dank! tausend Dank! Sie haben mir das Leben gerettet! Ohne Sie läge ich jetzt unten am Wiesenrand zerstampft von den Füßen des bösen Thieres, wie der arme, treue Karo, der sich für mich geopfert hat." Ein zärtlicher Blick traf den Professor, der plötzlich zusammenzuckte und fast erschrocken auf das liebliche Mädchen blick? tc, die jede Angst vergessen zu haben schien. Er erhob sich. Es war eine schreckliche Lage ! sagte er und seine Stimme zitterte. Wenn Sie das Thier ersaßt hätte!?" Dann wär ein Weib weniger auf Erden!" entgegnet Olga schmerzlich lächelnd und erhob sich ebenfalls. Der Vater freilich würde um seine Tochter tief geklagt haben, aber sonst hätte mich Niemand vermißt!" Der Prosesszr sah sie lange schweigend an; endlich erwiderte er: ,,Und glauben Sie, daß mir Ihr Tod gleichgiltig wäre?" Ein Sonnenschein flog über ihre Züge. Vielleicht hätten Sie um mich geweint, wie der Freund beim Abschied seines Freundes. Ich danke Ihnen sür Ihre Theilnahme." Röder wandte sich kurz 'um. Sein Gesicht war düster und um seine Lippen zuckte eZ in verhaltenem Schmerz. . ä. r-L . r 5 'er zoeril war it ergriffen, cns er die Gefahr erfuhr, in der sein geliebtes Kind geschwebt hatte. Seine Hand tastete suchend nach dem Professor, der ernst neben seinem Lager stand. Sie haben doppelte Schuld auf uns geladen; wie werden ivir daS jemals vergelten können?" rief er und zog Röder an sein Her;. - Lassen Sie, Herr Oberst!" wehrte der Arzt ab. Es 'war nur meine Pflicht, Ihre Tochter vordem grimmigen Tbicre :u schützen. Wer hätte das nicht an meiner Stelle gleichfalls gethan? etr 'r . 1 i ' varen ie ungluai2g erwehr gefallen, Fräulein Sturm," wandte er sich dem lunaen Mädchen u. so wär meine Hilfe ja auch überflüssig. Mit roenigen rr i . 'ii r "ii rrrx vimiiuic oaiicn te ocn xuaia zx reicht!" .Sie suchenJbren Verdienst nt schmS ton" a.nOlsnkvVe 4s
BUS. Jch' roelV, Sie' verachten das Lob aus fremdem Munde und weisen daber jeden Dank zurück. Aber wir werden Jlhnen diese That niemals vergessen!" rj Eine weitere Woche war verflossen. Sturm durfte im halbdunklen Zimmer ohne Binde umherschreiten. Sein Anoesicht strahlte vor Entzücken; denn e? konnte wieder die Wände sehen, die Möbel und die Stutzuhr. Zwar staunte er alle diese Wunder durch eine farbige Schutzbrille an, aber nichtsdestoweniger schienen ihm alle Geräthe des Zimmers werthvolle Kleinodien zu sein, so ost betrachtete er sie. Der Professor wohnte bei seinen Eltern, doch kam er mehrere Stunden am
Vor- oder Nachmittage auf den Gutsbof und plauderte mit dem alten Herrn, der ihn wie seinen' Sohn behandelte. Olga zeigte sich sehr zurückhaltend, sehr schüchlern. Sie betheiligte sich wenig an der lebhaften Unterhaltuna der Männer und wenn es geschah, so senkte sie den Blick und geberdete sich roie ein ängstliches Schulkind. Auch der Professor war ein anderer geworden. Er konnte daheim still und ruhig in dem Lehnstuhl des Vaters sitzen und lange Zeit auf einen und denselben Punkt starren, gleich als liege dort die Lösung des Räthsels, über welches er grübele. Der alte Oberförster war selten zu Hause. Ihm fiel also die Veränderung seines Sohnes nicht auf, aber die Mutter fand sofort heraus, daß ihr Fritz sich merklich verändert hatte. Gretchen meinte im Vertrauen, er sei in das Gutsfräulein verlibt, aber daS wollte die Mutter nicht zugeben. Sie schüttelte das Haupt und sagte: Er liebt Irma noch immer. Gieb acht die beiden werden doch noch einmal wieder Mann und Frau." Gretchen lachte dann 'gewöhnlich still in sich hinein. Sie meinte in dieser Sache klüger zu sein als alle anderen. '.Eines Tages schritt der Professor den Weg . hinab zum Gutshofe. Er wollte Abschied von dem Oberst und seiner Toch: ter. nehmen; am folgenden Tage hatte er sich' vorgenommen, nach der Residenz zurückzureisen. Die Rübe und Behaglichtat, die er bei seiner Ankunft in Ellernbrüch gefühlt und empfunden und die ihm so wohlgethan hatten, waren plötzlich verschwunden. Es beschlich ihn eine gewisse Sehnsucht nach dem betäubenden Straßengerassel der lärmenden Hauptstadt. Im Vorgarten der Villa des Obersten blieb er stehen. Hier unter der Veranda hatte er so oft gesessen! Tage hindurch. Dort oben hinter den schweren Gardinen hatte er von der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft geträumt doch bewegte sich dort nicht der Vorhang gerade an der Stelle, wo das Tischchen stand, an dem er so oft gesessen und auf diesen Platz herabgeblickt? Es waren schöne Tage gewesen, die er im Sturm chen Hause verlebt hatte. Jetzt fühlte er es erst, was er verlor, wenn er dem Gutshofe auf Jahre vielleicht auf immer den Rücken wandte. Röder trat schnell durch das Portal in das Haus. Auf dem Korridor er chlen Friedrich und meldete, daß daS Fräulein soeben oben in dem Zimmer gewesen, daS der Herr Professor bewohnt habe; jetzt sei sie in den Park gegangen. Der Herr Oberst schlafe. Der Professor stand emen Augenblla unschlüssig da. Den schlafenden GutsHerrn wollte er nicht stören und das Fräulein? Er nickte dem Diener zu, wandte sich kurz um und schritt um daS HauS herum in den Park. Hier kannte er jeden Steig, jedes Blumenbeet. Langsam schritt er dieHauptallee entlang, bog in einen Sei tenweg, der nach einer dunrellchattlaen Laube führte und stand plötzlich vor dem jungen Madchen, das, ihn erblickend, überrascht einen lauten Schrei ausstieß. tf"tz!" Olga wurde hochroth. Herr Professor!" stammelte sie dann. Ein Freudenleuchten fuhr über das Ge? sicht des Professors. In seinem Herten wurde eS klar und hell. Nacht nnd Finn - ? 5 . .1. t irernl, oie jo lange oarin gerader uns von denen er noch vor Kurzem gemeint, sie würde ihn niemals verlassen, waren verschwunden. Das eine Wort Fritz", das Olga in der Verwirrung, ihn so plötzlich vor sich zu sehen, auögestoßen, hatte ihm Alles verrathen. Olga!" Er breitete die Arme aus und Olga lag an seiner Brust und weinte Thränen der Freude und des Glücks. Aber, Kind, Mädchen, ist eS auch möglich?" rief er jubelnd aus. Willst Du mir wirklich angehören immer und ewig? Fürchtest Du Dich nicht, einem Manne als zweite Frau anzugehören?" Olga schaute tiefbeglückt zu ihm auf. Ich fürchte mich nicht ! " versetzte sie mit freudiger Stimme. 'Ich liebe Dich und bin stolz darauf, an Deiner Seite durch's Leben schreiten zu dürfen ! " Röder nahm den Kopf der Geliebten zwischen beide Hände. Kaum traue ich meinem Glück," sagte er leise. Ich bin es bis jetzt gewohnt. verkannt und unverstanden durch die Welt zu aeyen. Wo ich um Liebe bat. da ward mir Haß und Mißachtung zu Theil, wo ich irdisches Gluck und HauSlichen Frieden suchte, da fand ich Kälte nnd Gleichailtiakeit. Olga, geliebtes Mädchen, liegt auch nichts .zwischen Dir und mir, was Demen Argwohn reae ma chen und Deinen Glauben an mein? dauernde Liebe untergraben konnte?" Olga schüttelte den Kopf. 3ch glaube an Dich und an Deine Liebe zu mir," sagte sie einfach. DaS ist ausreichend, um jeden Zweifel zu ersticken! Schon damals, als wir uns in dem zerfallenen Hause Stoffels trafen. gehörte mein Herz Dir, das erkenne ick jetzt klar und deutlich damals verstand ich sein stilles Sehnen noch nicht: Die entsetzliche Scene mit dem wilden Stier öffnete Mir die Augen. Ich sah Dich dastehen am Rande deS Abhanges mit schreckensbleichem Gesicht, und als mich Deine Arme umfingen, da wußte ich, daß ich geborgen war. Ich schauderte zusammen, wenn ich an dlk drohende Ge? fahr dachte aber in meinem Herzen jauchzte es auf vor Jubel und Lust. Nimm mich hin. Geliebter, nur an Deiner Seite, in. 5v,inen yrrney .tam.Jäfe?
Gluck finden, das' nur emmar blüh't tm Leben!" Sie saßen auf der Birkenbank Arm in Arm und die alten Lindenbäume, die schon so viel erlebt, rauschten mit ihren Wipfeln. 21. In seinem Wohngcmach in der Restbenz saß Professor' Röder. Der Tag mit seiner Last und Mühe war vorüber und Röder ruhte in dem alten wohlbekannten Sorgenstuhl. Träumerisch blickte er in das Licht der Lampe, die vor ihm auf dem Tische stand und deren Schein voll auf sein Angesicht siel. Da klopfte es an die Thür. Friedrich trat herein und meldete: Frau Böse ist da; sie bittet, vorge-
lassen zu werden. an sie eintreten, rleorrcy," sagte . Röder. I Frau Böse hatte dem Professor mancherlei zu danken. Ihr Töchterchen war vor einiger Zeit von einem rasend dahinsabrenden Wagen übergefahren wor- I den. Röder hatte den traurigen Vorfall eschen und war zu Hllse gekommen. In dem Wagen, der das Unglück herbeigeführt hätte, saß seine ehemalige Gattin, Irma. Am Krankenbette des Kindes hatte er sie dann wiedergetrofsen ; Irma hatte, wie es schien, sich ihm äußern wollen. Röder hatte sie unberück sichtiat gelassen ; für ihn eristirte die Grasin Sprosse? nicht. Aber des Kmdes und seiner Mutter hatte er sich anenommen ; noch jetzt, wo die Kleine geeilt war, sorgte er für Beide. War Frau Böse doch in ähnlicher Lage wie er, der berühmte Professor. Ihn hatte seine Frau und sie ihr u)cann verlassen und alle Beide hatten sich zu dem Grafen Sprosser gewandt, den er emst zu zuchtlgen genöthigt gewesen war. . . . "fc or V Hrau Bose trat yerem. Setzen Sie sich liebe Frau," sagte Röder. Was führt Sie zu mir, was macht Ihr Käthchcn?" Ein freudiges Lächeln fuhr über das Gesicht der einfach aber reinlich geklcideten Frau. Ich danke Ihnen vielmals, Herr Professor. Der Arm des Kindes ist vollständig geheilt und es springt wie r r ... r c i . . r . -e m sruyer lusilg in oer moe umyer. Wie soll ich Ihnen, Herr Professor, dafür danken, daß Sie mein Kind, mein Herzblatt gesund gemacht haben? Leider bin ich ein armes Weib, aber dürfte ich Jhnen dieses " Lassen Sie das, liebe Frau!" siel hier Röder hastig ein und winkte abwehrend mit der Hand. Ich bedarf der Scherflein der Armen nicht, die mit Kummer und Thränen erworben sind. Erzählen Sie mir lieber, ob Ihr Gatte wieder daheim ist!" DaS arme Weib begann zu weinen. Er ist verschollen und verdorben mit seinem Herrn, dem Grafen Sprosser. Der Graf hielt sich in der Residenz aus, um, wie man sagte, eme Versöhnung mit seiner Gattin herbeizuführen, von ocr er sich getrennt. Die Versöhnung mißlang aber. Die Gräfin hat ihren Mann zurückgewiesen und ihm erklärt, daß fie niemals in sein HauS zurückkehren werde. Ich diente in ihrem Hause und da habe ich so mancherlei gehört, was mir einen Einblick in das Familienleben der Beiden verschaffte. Die Gräsin ist schon einmal verhcirathet gewesen an einen Doctor, der zwar sehr reich, aber auch sehr schwach gcen sie gewesen sein soll. Damals hat sie diesen Doctor gehaßt, aber jetzt liebt sie ihn mit einer verzehrenden, sündhaften Leidenschaft ! Röder sprang auf. ,, Woher wissen Sie das, Frau?" rief er erregt. Das arme Weib zuckte leicht zusam? men und sah ängstlich zu dem Manne empor, der mit gerunzelten Brauen vor ihr stand. Woher ich das weiß?" entgegnete sie bestürzt. ,.Jch habe sie belauscht in ihrcm Gemach, wie sie die Hände rang und zu ihrem Fritz betete, wie das fromme Kind zu Aott. Ich habe gemeint, die Frau werde wahnsinnig, so erregt war sie, und dann hat sie wieder gescholten auf den Mann, dem sie kurz vorher schmeichelnde Namen beilegte. Sie hat wohl schwer gesündigt, diese Frau, die am Tage so stolz, am Abend aber so zerknirscht ist. Jetzt soll e3 ihr sehr traurig gehen, da der Graf ihr die bisherige Unterstützung entzogen hat." Der Professor ging erregt in der Stube auf und ab. Mehrere Male blieb er vor dem aroöen Vortrait steben und schaute mit einem räthselhaften Blick auf den alten Freund. Dann saqte er: Haben Sie niemals erfahren, wie jener Doktor heißt, mit dem die Gräfin verhcirathet war?" Er war in dem schwach erleuchteten Raum des Hintergrundes stehen geblies ben. Nein!" sagte die Frau. ,,Das haöe ich nicht erfahren können, so viel ich auch danach fragte. Es muß ein schöner Mann gewesen sein; denn die Gräfin pries seine edle Gestalt und seinen rechtlichen Eharakter. Einmal erwähnte fie seiner in Gegenwart des Gatten. Da wurde Graf Sprosser ganz wild und schwur Hölle und Teufel auf den Doktor herab, der ihn schwer beleidigt habe." Wo ist der Graf geblieben?" fragte Noder. . ' ..Er hat sich, während sie verreist wa rcn, in den elendesten Spelunken herumgetrieben und soll sich vom Spiel erhal ten haben. Endlich aber ist die Polizei auf ihn aufmerksam geworden und da ist er geflogen. Jetzt weiß man nichts von ihm er ist spurlos verschwunden." Sie erhob sich. Und wie steht es mit Ihrem Verdienst, liebe Frau?" sagte hier Röder, der erschüttert zugehört hatte. Die Gräsin hat mich entlassen, aber hier in Ihrem Hause finde ich Beschäftigung. Ihre Wirthin sorgt für mich und mein Kind und am Abend arbeite ich für ein Weißmaarengeschäft. Ohne Ihre Hilfe, Herr Professor, wäre ich schon längst mit meinem Käthchen verkommen!" Der Arzt drückte ihr die Hand. Ich werbe auch weiter für Sie for? genl" sagte er. ,,Nur Muth und Vertrauen und erziehen Sie Ihr Kind in der rechten Weise. Machen Sie aus ihm. tin irauchhartWtaiedH .rnmO
chen Gesellschaft, "damit ie an lym eme feste und sichere Stütze haben." Die Thür schloß sich hinter dem trauernden Wcibe. Rödcr stand noch eine Weile auf derselben Stelle und sah vor sich hin. Es war wenige Tage später. Der Professor war soeben aus dem Hörsaal getreten und stand im Begriff eine Droschke zu besteigen, da stürzte ganz außer Athesn die Kammerzofe auf ihn zu. . ,,Hcrr Professor, meine Herrin hat soeben einen Blutsturz gehabt! Hilfe, ehe sie stirbt!" ' Wer ist Ihre Herrin?" fragte Röder. ,,Tie Gräfin Sprosser! Um Gott, eilen Sie, ehe es zu spät ist!" Warum stand der Mann da, starr und steif und schaute das Mädchen an. das
in Verzweiflung die Hände raug? Ersah fie kaum und die vorübcrcilcndcn Stu-! denten, welche die Hüte und Mützen zo- ! gen und einen Augenblick verwundert bei ! d Gruppe stehen blieben. Endlich richtete er sich aus. Sein ! Auge blickte wie sonst und seme Stimme klang ruhig als er sagte: Wo wohnt die Grann?" Ich werde Sie führen, Herr, oder wollen wir diese Droschke benutzen? Sie fährt uns schneller zum Ziele!" Dahm sauste das Gefährt. Rödcr saß still und ernst da. Keine Muskel zuckte und doch arbeitete es in ihm und die Gedanken jagten sich wie schaumende Sturzwellen. (so nave schon die Entscheidung, das Ende, das er vor Jahren vorausgesehen und das nun so plötzlich und unvorbcreitet hereinbrach ! Wo war ihr Gatte, wo die Mutter, wo der Bruder? War Niemand da, der sich ihrer annahm und ihr Trost spendete in dem Augenblick, wc iyr Auge brach ? ' Die Droschke verlle das vornehme Viertel, jagte in eine enge Straße hinem und hielt vor einem unscheinbaren Hause. Hier!" Die Zofe stieg aus und führte den Professor zwei Treppen aufwärts. Die Stufen waren schmal und steil, die Wände einfach geweißt und ohne jeden künstlerischen Schmuck. Keine Tepplche lagen auf dem Korridor, der sich dunkel und niedrig zeigte. Auch das erste Zimmer, durch welches das Mädchen schritt, war ohne jede glänzende Ausstattung. Dunkle, einfache Gardinen hingen an schwarzen Leisten herab und beschatteten zur Hälfte die kleinen Scheiben der Fenster. Das Sopha war verblichen und die moderne Decke konnte die Schäden nicht verhüllen, welche hier und da die Polsterung aufwies. Röder schritt über die Schwelle, welche r . m m w t m zu dem chlasgemach vcr Grasin führte. Dort lag auf niedrigem, bescheidenen Bette eine Frau mit wachsbleichem Eeficht und tiefliegenden Augen, die blitzarti' auffunkelten, als sie den ehemaligen Gatter erkannte. Eine schmale, weiße Hand löste sich von der Decke und streckte sich verlangend nach ihm aus. Fritz!" Die Rechte deS Professors legte sich öeruhigeno auf den Arm Irmas. Nicht sprechen! Jede Erregung ist Deiner leidenden Lunge schädlich !" c Er sagte es und ließ sich erschüttert an dem Bette nieder. tvir'i'fcTirt fnlat.) Cern Vluölandi. Eine U n r e r r i ch 1 5 k ü ch e i st durch einen Menschenfreund in Darmstadt begründet worden. Der Zweck, für Peilte von geringem Einkommen nährhaft, billig und doch wohlschmeckend zu kochen, wird bei diesem Unterricht streng im Auge behalten, und demgemäß werden die Mädchen hauptsächlich darüber belehrt werden, welche Nahrungsmittel am gesündesten sind, am meisten Kraft geben und dabei am billigsten sind ; welcher Kochzeit diese Nahrungsmittel bedürfen, durch welche Zuthaten man folchen einfachen Speisen Wohlgeschmack verleiht, und wie man mit denselben angenehm abwechselt. Um ein anschauliches Mas; für das Bedürfniß von LebenSmitteln zu geben, soll stets für 5 Personen, die Durchschnittszahl einer Familie, gekocht werden. Es ist vorgesehen, daß von den etwa 15 Mädchen, welche jährlich das Kochen lernen sollen, abwechselnd 5 Köchinnen und 10 Gchilsinnen sein werden, und daß, um das Urtheil der Mädchen bezüglich des Kochgeschäftes zu klären, die Köchinnen am Schlüsse der Arbeit das Gekochte auch selbst verzehren sollen. Auf diese Weise ist eine zweckmäßige Verwendung der Speisen und das sottdauernde Interesse der Mädchen an dem Kochunterricht geuerr. Eine sehr komische Gau nergcschichtc hat sich unlängst in Paris zugetragen. Inder Nähe d?5 OdeonS spricht ein Engländer einen elegant gekleideten Herrn an und bittet ihn, ihm den Weg zum Pantheon zu bezeichnen. Der Angeredete erklärt 'sich bereit, den Fremden zu begleiten, was dieser dankend annimmt. Beide besichtigen das Panthcon, erschöpfen sich gegenseitig in Höflichkciten und der Engländer bietet schließlich seinem liebenswürdigen (Cicerone eine Erfrischung in einem Eafs an. Man begiebt sich in ein Eafö, trinkt daselbst einige Gläser Shcrry, als der Pariser sich plötzlich erhebt und von dem Engländer unter dem Vorwande eines dringenden Geschäfts Abschied nimmt. Gleich darauf erhebt sich uch der Engländer, verlangt die Rechnung und will sein Portemonnaie ziehen. Ein furch terlicher Wuthschrci sein Portemonnaie ist verschwundeu. Mit einem Satze ist er aus dem Eafö, um seinen Bcalci- ! ter zu verfolgen. Mit Hilfe seiner Beme gelingt ihm das; er schreit ! Diebe, Diebe!" Die Stadtscrgcantcn eilen herbei und Beide, Pariser und Engländer, werdcu aus die nächste Polizeistation gebracht. Dort macht der amtircnde Beamte eine . vcrblüssende Entdeckung: das Portemonnaie deS Englanders fand sich m der Tasche des Franzosen, jenes des Franzosen in der Tasche dcS Engländers. Beide waren gerlchtsbekannte Gauner und hatten sich gegenselllg oeiroien.
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