Indiana Tribüne, Volume 11, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1887 — Page 3
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Die Mette.
Roman don Ludwig Andere s. (Fortsezung.) Es ist eine Geschichte voll Weh und Thränen," fuhr Nöder fort. Die Muttcr darbte sich durch's Leben und Gott ließ sie dahinwandeln unter Klagen und Jammer. Die Kinder, zwei Knaben, wuchsen heran, und sie, um die sich jenes Weib gehärmt und gegrämt hatte, rourden Taugenichtse der ärgsten gröbsten Sorte. Keine Mutterliebe, kein Muttergebet vermochten sie von dem Wce des Verderbens abzulenken, den sie immer und immer wieder betraten. Es kam ein Tag, wo die schwer gebeugte Frau, Verweiflung im Herzen und den Tod auf er Lippe spät am Abend vor dem Hause hres ehemaligen Gatten lag. Da drinicn schlürfte der Schritt des Mannes eise über die Steinfliesen. Und wahrend r seine Truhen besichtigte' und sich an 'em Glanz des Goldes labte, pochte die zitternde Hand des todtkranken Weibes an die verschlossene Thür. Sie wollte ihn warnen, warnen vor seinen eigenen Söhnen, die nach seinen Schätzen lechzten und gleich einer hungrigen Meute jeden seiner Schritte beobachteten, schon tagelang. Was kümmerte sie der geizige Vater, was ging sie die fromme Äiutter an, die in heißem Flehn vor ihnen auf den Knieen gelegen und sie an alle Geböte der Schrift erinnert hatte? Sie lachten und freuten sich der entsetzlichen That, die ihnen glücklich gelang." - Und am Morgen, als er seine Truhen leer fand?" fragte Olga leise. - Nöder senkte den Vlick. Da draußen lag die arme Mutter, kalt, starr und todt!" sagte er, und drinnen, in einen alten zerrissenen Lehnstuhl gebettet, saß der seines Reichthums beraubte Vater mit offenen Augen, sonst aber regungslos Der Schlag hatte ihm Hände und Füße gelähmt, den Kopf aber verschont. Der Unglückliche lebte noch ein Jahr. Barmherzige Leute pflegten ihn und er hatte Zeit genug, über die Vergangenheit nachzudenken, und zwar mit sehenden Augen!" Eine lange Pause entstand. Endlich tastete der Oberst suchend umher und er griff Nödcrs Hand. Sie haben mir durch Ihre Geschichte mehr gesagt, als ich erwartete und ahnte. Ich fühle, daß jener Mann mit den sehcnden Augen tausendmal unglücklicher war, als ich mit meinen blinden. Ja ein solcher Zustand, mo bei allem Leid noch das Gewissen mitspricht, muß entschlich sein! Dank sei Gott, der mich vor einem solchen Schicksal bewahr hat! Kind, Olaa, roo bist Du? Gieb mh Deine Hand. Ich sehe Dich nicht, aber ich fühle Deine Nähe, Deine Liebe, die mick trögt und umfaßt und die hundertmal mehr werth ist, als alle Schätze der Erde ! Ich glaube, Professor, bie Brust ist frei von dem Druck!" Nöder lächelte. Eine leichte Medizin," sagte er. Jch fürchtete schon, für Sie ein Recpt schreiben zu müssen. Da haben wir einmal das Papier gespart!" . Olga hatte sich erhoben. Sie trat leise hinzu, ergriff plötzlich die Hand des ArzteS und drückte sie fest und innig. Eine Purpurglut lagerte sich auf dem Angesicht des Professors. Seine Augen leuchteten im hellen Glänze auf und einen Moment war es, als wollte er die Arme ausbreiten und das junge Mädchen an feine Brust ziehen, doch schon warOlga ans der Laube verschwunden. Es war am Nachmittage desselben T: geS. Der Oberst hatte sein Mittagsichläfchen beendet und trank seinen Kafsee. Olga und der Professor waren foeben mit einer Partie Schach fertig geworden und traten an den Tisch, an dem der Gutsherr Platz genommen. . Wie märe eö, Olga," sagte der alte. Herr, wenn Du mit dem Herrn Professor eine Spazierfahrt unternähmst, vielleicht in den Wald hinein, vielleicht auch zu meinem Freunde, dem alten Hauptmann? Sie, Herr Professor, haben nun seit vierzehn Tagen ununterbrechen neben meinem Stuhl gesessen, haben meinen schnurrigen Einsällen willig zugehört und sind dabei, ich vermuthe eZ. selbst steif und lahm geworden. Und Dir, Olga, geht eS nicht anders! Also for: mit Euch Beiden! Friedrich!" Friedrich schien auf den Befehl bereits gewartet zu haben, dcun er trat sofort herein. , .Anspannen, Friedrich! Du bleibst hier die Herrschaften werden selbst kutfchiren." Der Diener verschwand. .Aber. Papa, wir sollen Dich allein lajzcn.. fragte Olga besorgt. Werde schon fertig werden!" sagte der Oberst. Will auch einmal allein sein, um nun, um über neue Pläne nachzugrübeln. Ellernbruch bedarf noch mancherlei Verbesserungen. Adieu, Ol ga. adieu. Her: Professor, amüsiren Sie sich!" Dahin jaqten die Füchse. Olga lenkte dieselben. Ihr Auge glühte und ihre Wange brannte. Dek? Professor saß ihr zur Sette 'und blickte mit freudigem Interesse auf da? junge Mädchen, welches ihm heute schöner und liebreicher als je erfchie.i. Die Baume flogen vorüber und der Staub wirbelte hinter dem Gefährt her. Die Leute vom Gutshose blieben stehen und blickten lächelnd dem Wagen nach. Der Wagen bog in einen Waldweg ein ; über MooS und Kiesernadeln fuhr eS sich wie auf Teppichen. Darüber roölblk sich das Laubdach der Bäume. Hier brauchen wir keine Sonnenschirme!" sagte Nöder lächelnd. Ich benutze einen solchen auch nur in Ausnahmefällen," erwiderte Olga. Du Damen der Nesidenz würden sich freilich entsetzen, wenn sie das hörten. Sie lieben die strahlende Sonne nicht, die ihnen den Teint verdirbt." Der Weg ging jetzt bergauf. Der Sand wühlte um die Räder und doch eilten die edlen Thiere mit der gleichen Geschwindigkeit weiter. Sie müssen sich erst auskaufen," rief Olga, die mit blitzenden Augen auf ihre Lieblinge schaute. Sehen Sie, dort drüien lieat die Uninförster. (öretchm.
Ihre Schwester geht oft dahin. Auf dem Wege von dort nach Hause hat sie sich auch ihren Rechtsanwalt erobert." Das junge Mädchen brach plötzlich ab
und erröthete. Vielleicht fühlte sie, daß die Augen des Professors aus sie gerich-; tet waren. Durch dje Büsche schimmerte ein ein-' zelnes '.'Haus. Vor demselben standen ; zwei Personen, die erstaunt die Köpse ' hoben, als sie den Wagen heranrollen hörten., ' Wollen wir einen Augenblick Halt machen?", fragte Olga. Es sind alte Bekannte,'. der Stöffel und seine Kathrine. Vielleicht sind Sie neugierig, die Beiden in ihrem neuen Heim zu sehen. Stöffel ist nämlich wieder Forstgchilse ; der Vater hat meinen Bitten endlich nachgegeben und ihn wieder in sein früheres Amt eingesetzt. Es verlohnt sich wirklich der Mühe, das Ehepaar nach seiner Wandlung zu beobachten!" Der Wagen hielt. t Stöffel, in kleidsamer Jägeruniform, eilte heran uad faßte die Zügel die Pferde. Der Mann lachte über das ganze Gesicht. Sein früher so finsteres Auge strahlte vor Glück und Zufriedenheit. Der Professor sprang herab und bot Olga die Hand. Kathrine war jetzt ebenfalls herangetreten. Sie trug kein Warpkleid mehr, wie damals in der alten Hütte, wo die Dachsparren knackten und ihr wilder Gatte tobte. Verschmunden war der tiestraurige Vlick und das müde, thränenreiche Auge. Ihr Antlitz spiegelte Frohsinn, Lebenslust und Lebenshoffnung wieder. Röder sah das Alles und er reichte der jungen Frau die Hand. Kathrine", sagte er, ich sehe, daß Sie glücklich sind!" Ja, Herr!" lachte das junge Weib und ein zärtlicher Vlick flog zu oem rie? senhasten Manne, der soeben die Pferdeleine um 'einen starken Baumstamm schlang. Er ist mein höchstes Glück hier auf Erden, mein Ein und Alles!" Und der kleine Gottfried?" fragte der Professor. O, der Hat'S gut! Ueber seinem Haupte strömt die Liebe der Eltern zusammen! Seht Herr, dort kommt der kleine Kerl herangestolpert. Die Veinchen wollen noch nicht recht folgen." Der hellgelockte Knabe schlich nach Kinderart hinter den Vater, der bewundernd bei den aalglatten Pferden stand. Olga und Röder hatten still zugesehen. Sie fühlten, daß diese drei Menschen zu einander gehörten und ohne einander nicht zu leben vermochten. Man trat in die Buchenlaube, die vor dem Eingang des kleinen Häuschens mit Geschmack angelegt war. Virkenbänke standen links und rechts und in der Mitte befand sich ein kleines Tischchen, dessen Platte mit Wachsleinwan. überzogen war. Hier sitzen wir am Abend, wenn die Tagesarbeit überstanden ist," sagte Kath rine. Hier treffen wir uns auch am Sonntag Morgen, wenn die Sonne hinter jenem Waldstreifen verweilt. Ach, es ist so schön und still hier, viel schöner, als drunten im Dorf." Aber diese Stille muß beängstigend sein," siel Olga ein. Eine Zeit lang möchte ich hier fchon leben, aber jahraus und jahrein?" Liebes Fräulein, Sie ahnen kaum, was der Wald erzählt!" rief Stoffel. Es ist ein beseligendes Gefühl, am frühen Morgen unter den Niesenbäumen dahinzuschreitcn, während der Thau aus den Zweigen und den Gräsern blitzt und die Drossel ihr Lied anstimmt. Man fühlt sich wohl und so leicht und das Herz wird so weit in der Brust. Dr Wald ist ein Gotteshaus, das die Größe und Allmacht des Schöpfers predigt!" Röder drückte dem Manne gerührt die Hand. Kathrine brachte Weißbrot, Butter und Milch. Die GZste aßen und trän ken und nach einer halben Stunde faßen sie wieder in dem Wagen, um den als ten Hauptmann, Sturm'S Freund, aufzuuchen..' Die Füchse trabten mit r.euem Eifer dahin. Der Professor, der in Gedanken versunken, eine kurze Zeit vor sich hingeblickt hatte, wandte sich jetzt dem jungen Mädchen zu. Die beiden haben die Zeit der schweren Noth überwunden. Ich hätte nimmer geglaubt, daß sie noch einmal in den Hasin einlaufen würden!" Ja," erwiderte Olga, die Beiden sind wie neugeboren. Das kleine Häuschen, in dem sie wohnen, ist für sie zum Palast geworden. Wohl ihnen, denn sie haben errungen, was Tausend und aber Tausende vergeblich erstreben!" Der Wald lichtete sich und bald fuhr der Wagen auf offenem Felde dem Dorfe zu. Dieses gemährte einen freundlichen Anblick. Aus dem Mittelpunkt ragte der schlanke Kirchthurm hervor, der von den vier alten Linden umgcben war. Sie sind von einem früheren GutsHerrn gepflanzt," erklärte Olqn, und zwar an dem Tage, an welchem der Grundstein zur Kirche gelegt wurde. Man hält die Bäume in großen lehren r ! c . r ' - i rr-t oitoen ic voll) gewlilermayen oas 'vapven von Lindenhof.Der Waaen boa Lurcb das lZinaanasthor in den Gutshof und hielt vi'r einem stattlichen zweistöckigen Gebäude. Aber der Gutsherr war nicht zu Hanse. Ein Diener meldete, daß der Herr Hau.ptmann mit seiner Gattin soeben nach der Stadt 1 t gefayren feien. Da haben wir's!" rief Olaa. DaS macht unser Umwea :u dem Forst.zehilfen. Ich glaube, wir holen sie noch vor dem Kreuzwege, ein: Sie wandten die Füchse und i,aS Gespann brauste vom Hose herunter und durch daS Dorf hinaus den geraden Weq nach dem Hcimathsdorfe zu. Im Walde trennte sich die Straße und führte rechts r. ... . c ao nacy ocr raor. Der Professor saß wie theilnahmslos im Wagen. Er dachte immer noch an Stöffel und seine Kathrine. Warum suchte das (lnck so oft gerade die Hütten der Armuth auf und ging an den Häufern der Wohlhabexiden vorbei? Viel, leicht zum Ersatz sür die fehlenden Glücksguter? Er seufzte leise. Olga zog die Züqel ün und warf einen j Seitenblick aus den schweigenden GefahrWU
Er denkt an Irma," dachte sie. Er liebt sie immer noch und kann sie nicht vergessen." Sehen Sie dort den Kirchhof des Orts" . sagte sie dann laut. Dort drüben das Doppelgrab birgt zwei Liebende, die sich selbst den Tod gaben!" Sie zeigte nach einer reich mit Kränzen geschmückten Grabstelle. Der Professor richtete sich aus seinem Sinnen auf. Also auch hier im stillen Dörfchen giebt es Tragödien der Liebe?" erwiderte Röder.
Die Füchse liefen in unverminderter Eile dahin. Die onne brannte heiß herab und die Thiere waren, wie im Schmeiß gebadet. Endlich erreichte man den Wald und das junge Mädchen athmete tief auf. Kein Wagen war zu horen und zu sehen; der Hauptmann mußte also einen großen Vorsprung haben. Olga ließ die Pserde langsamer gehen. Die. Beiden haben sich sehr geliebt!" sagte sie plötzlich. Der arme, Unglückliehe Mann war der Sohn eines reichen Bauern aus Lindenhof. Der Vater liebte ihn abgöttisch und suchte jeden seiner Wünsche zu erfüllen. Sie war eine Waise und sehr arm. Ihr ganzer Reich thum bestand in einem liebreizenden Ge- j sieht und in einem reinen, kindlichen Herzen. Sie diente bei dem Vater des Geliebten als Magd und hier lernte sie der aus dem Feldzuge heimkehrende Wilhelm kennen. Sie fanden sich, sie liebten sich und hofften von Tag zu Tage auf das Jawort ihres Vaters. Ihr Glück dauerte über ein Jahr, da endlich kam dcr Vater hinter das Geheimniß der Beiden und nun gab eö heftige Szenen zwischen Vater und Sohn. Es muß böse gekommen sein ; denn eines Tages fand man Wiltelm und seine Braut eng verschlungen im nahen See!" Eine Liebe bis zum Tode", sagte der Professor ernst. Aber ein solcher Gewaltabschluß ist sündlich !" siel Olga ein. Meinen Sik nicht, daß der Segen des Vaters zu einet glücklichen Ehe nothwendig ist?" Des verständigen Vaters ja!" Also nicht immer?" Kann es denn nicht Fälle geben", sagte der Professor, wo eigensirn nige Eltern aus nichtigen Gründen dem Glück ihres Kindes hindernd im Wegs stehen? Sie, die längst die Zeit der Liebe vergessen haben, wo sie jung waren und liebten, glauben in der Vernunfthei: rath das einzig Nichtige zu sehen. Si, pochen auf ihre Elternrechte und in der, meisten .Fällen zwingen sie den Sohr oder die Tochter zu einem Bunde, welch die traurigsten Folgen nach sich zieht. Was nützt da der Segendes Vaters odci die Wünsche der Mutter. Ich meine, cir. solcherSegen ist ein offenbarer Hohn, dar: gebracht von Eigensinn und Selbstsucht." Und jenes Bibelmort ,DeS Vaters Segen bauet den Kindern Häuser" sollte also nicht zutreffen?" fragte Olga. Warum denn nicht? Christlich den: kende und handelnde Eltern aber nur solche nicht Heuchler und Scheinchristcn. werden Mittel und Wege finden, du Kinder nach ihrem Sinne zu lenken. Für solche Kinder ist der Segen de3 Vatcrs eine Perle, köstlicher als Haus und Hof und schöner, als Ströme vor, Gold!" Der Bauer hat aber seinen Sohr über Alles geliebt!" versetzte Olga. Der Professor lachte bitter. Meinen Sie, Fräulein Sturm, da jener Geldsack echter, wahrer Väterlich fähig war?" Der Bauer giebt aber nach dem Tode seines Sohnes alljährlich einen Theil seines Vermögens an die Armen des Ortes." Ihn quält das böse Gewissen," er: widerte Röder. Vielleicht hört er auch die Stimme des Volkes, die bei solcher Dingen gewöhnlich das Nichtige trifft." Eine lange Pause entstand. Dci Wald lichtete sich und durch die letzter Bäume hindurch sah man die Häuser vor Ellernbruch. Plötzlich wandte sich der Professor dem jungen Mädchen zu. Wenn Sie Jemand liebten, Fräu: lein, fo recht aus Herzensgrunde," sagtl er mit leiser Stimme, würden Sie jenem Manne nicht folgen, wohin er Sik führte, auch ohne den Willen des Vaters?" Olga erschrak. Sie ließ die Zügel sinken und neigte das Haupt. Wäre seine Liebe zu meinem Heil," erwiderte sie, mein guter Vater rvürde nicht nein sagen!" Röder wandte sich ab. Sr zTcz Stunde später schritt der Professor in seiner Stube auf und ab. Die Stirn lag in Falten und die Rechte zupfte unruhig an dem Bart. Run weiß ich, daß ich sie liebe, mehr als ich Irma je geliebt mehr als mein Leben!" sagte er vor sich hin. Jcb weiß, es ist mein Verderoen, aber ich kann nicht von ihr lassen!. Und sie? Sie liebt nur den Vater! Ohne seinen Segen würde sie keinen entscheidenden Schritt thun. Armes Herz, Du wirst an diesem zweiten Schlage zu Grunde gehen!" Der entscheidende Augenblick war vor? über, die Operation glücklich überstanden. Der Oberst laa in einem dunklen. dicht . verhangenen Zimmer auf seinem. Ruhebette und lauschte den Worten der Tochter. Sie befanden sich allein. Der Professor war auf einiae Stunden zu den Eltern gegangen, wie er seit einigen. agcn stets zu thun pflegte. )lga yatte t 'w. i " c . ' t t. ci.i p .r.i. uciuc .yuiiuc in uic vc -ouici ycicyi. Aus ihrem Anaesickt leuchtete Glück und Frieden. -Der geliebte Vater hatte daS Auaeniickt wieder und wenn er aucy zeyr
noch dle schützende Bmoe tragen mußte, so war das nur vorübergehend ; bald ftcC auch sie und er konnte frei und ungehindert in Gottes schöne Natur fchauen. Olgas Herz strömte in Dank gegen: den Professor über, dessen Hand so geschickt den verhängnißvollen Schnitt ge? macht hatte. Nicht wahr, Vater, er ist ein guter Mensch?" Wer ist ein guter Mensch, Kind?" fragte der Oberst. Olga erschrak. Eine heiße Nöthe stieg in ihre Wangen. Ich meinte den Professor, Väterchen," sagte sie leise und zögernd. Wir bkbm iim VielZL.verdgökzUI. i
Sturm wandte den Kopf. Die Stimme seines Kindes klang so eigenthümlich freudig erregt und so ganz andcrs, wie sonst. Doch ihre Freude war ja natürlich : Sie'liebte ihren Vater und nabm zärtlichen Antheil an seinem Wohl und Wehe. Er strich liebevoll über ihre kleinen Hände und sagte: Ja, Kind, wir haben ihm viel zu verdanken. Er ist geschickt, und was mich besonders freut, auch theilnehmend. Ich habe ihn liebgewonnen während der Zeit, wo wir mit ihm zusammen waren ; der Abschied von ihm wird mir schwer fallen!" Olga fuhr zusammen. An den Abschied hatte sie noch garnicht gedacht. Ein Schatten flog über ihr Gesicht und ein leiser Seufzer stahl sich aus ihrer Brust. Gestern sprach er bereits von seiner
Abreise," fuhr der Oberst fort. Er hat m der Nenöcnz mancherlei Vcrpsiichtungen, wie er sagt, und ich glaube es. Zwar wird er durch seine Assistenzärzte vertreten, doch läßt sich eine allzuweit ausgedehnte Fcricnrcise mit seiner vcrantwortungsreichen Stellung nicht vereinbaren. Ich denke, wir werden ihn schon in wenigen Tagen verlieren." Das junge Mädchen hatte zagend zugehört. Sie zog ihre Hände aus denen des Vaters und preßte sie gegen das klopfende Herz. ES war, als senke sich langsam eine schwere Last auf ihre Brust. War eS Bewunderung, Hochachtung für den Mann, der ihrem Vater daS Augen? licht wiedergegeben hatte, oder war eS Sie konnte es in dem Zimmer nicht ertragen und eilte hinaus. Da draußen aber unter der Veranda athmete sie tief auf. Sie legte den Kopf auf daS kleine Tischchen und Thränen fielen auf dle Platte deffclben. O mein Gott, ich. glaube ich vm krank!" rang es sich von ihren Lippen. Die Aufregung der letzten Tage hat mich C a am fe l'rttÄt it uwyiiW tu, vvj ouui .iiu(.u, int Operation und dazu die Angst und meine schlaflosen Nachte. Ich will einmal den Professor fragen, was er fagt." Sie luckte Wammen. Ach nem, ihn darf ich nicht fraaen, er will ja unser Haus verlassen. Es gefällt ihm hier nicht mehr in der Stille und Emfamkett dcö Dorfes. Er vermißt den Lärm und die Aufregung der Großstadt." Da plötzlich fuhr sie auf. Tritte nah ten. Kam der Prosefjor schon zurück Doch nein, eS war Stöffel, welcher schnell die Stufen der Veranda emporstieg und freundlich grüßend vor ihr stand. ..Der Herr Professor bittet, ihn bis 3 Uhr Nachmittags entschuldigen zu wollen!" meldete er. Es ist gut, Stöffel! Was macht die Kathrine?" Danke, gnädiges Frauleiu, wir fmo froh und glücklich!" Ja, er ist glücklich!" dachte jiga. Er spricht überhaupt, als könne er ohne seine Kathrine nicht gedacht werden, und doch gab es eine Zeit, wo er elend und gebrochen dastand und an sich und der Welt verzweifelte. Der Professor will also erst am 3cachmtttage kommen," fuhr sie fort. DaS Vaterhaus hält ihn mit festen Banden gefangen. Doch, ma3 will ich denn? Habe ich nicht meinen Vater, der mein Trost, mein Ein und Allcö ist?" . (ftnrMc&nna folat.) Cent VluSland. Die Verhandlung gegen t jk. jf itfi.! CIY sYT uic yuu;uij.iiuu jjiuiic vuu -wuuuy, aeb. Grämt ieiben. wegen GewohnheiisbetrugS hat vor dem Agramer Gericht begonnen. Frau v. Winning war bereits wegen Betruges vom Berliner Gericht zu zwei Jahren und drei Äconaten Gefängniß verurtheilt, flüchtete mit ihrem Gemahl, dem preußischen Oberstlieutenant a. D. v. Winning, und ihrem ohne Guido Zlethen nach der Schweiz, Italien. Böbmen. Unaarn. Kroatien: wurde bereits in VoloSca hei Abba;ia verhaftet und sollte nach Deutschland ..S t .-..fsi r.j. ' .s. ausgaiqiii rociocu, icuic jiu; jcuuuj tu Braunau krank, flüchtete auch von hier und aina nach Körnten. Stcicrmark. allenthalben ein luxuriöses Leben aus fremde zroiten suyreno. ,n Migrant mcidcte sie sich bei der Volhci als Zvrau v. Namstädt an, sagte zu den Personen, mit welchen sie verkehrte, sie sei eine Gräsin Namstädt, besitze ein Gut in Preußen, das ihr 00 sl. monatlich abwerfe :c. Vlinanas kam sie ibrcn ablunasverpflichtungen für Wohnung und LebensMittel fast pünktlich nach, doch bald stellten sich Stockungen ein. Die Folge hiervon waren Klagen bei der Polizei, wclcke die Anneklaatc zur Auswcislicfcruna aufforderte. In der darauffolaenden Nacht verschwand Frau v. Winnina aus Agram und wurde kurze Zeit darauf m Draganlc ermittelt und in Pouzeigewahrsam nach Agram gebracht. Mittlerwcüe wurde ihr vorleben in rsay: runa gebracht : die Berliner Sicherheit beliöroe stellte sie in die Ncihe der Hochstaplcr; ferner wurde erhoben, daß sie wegen des gleichen Verbrechens in der Schwel;, m Italien, in achfen, in unaarn lVes;vrlm und Balaton-Fürcd) verfolgt werde und sich der Verfolgung durch die Flucht entzog. Ueber das Befinden dcS Kronprinzen hat Prof. Virchow auf dem bnaienischcn Eonaresz in Wien dem Kronprinzen v?n Oesterreich gegenüber sich dahin geäußert, daß er den deutschen Kronprinzen schon seit längerer Zeit nicht gesehen habe, daß aber nach Allem, was er höre und in den Zeitungen lese, der Zustand dcS deutschen Kronprinzen wesentltck bener acwordcn sei. Auf die Frage, ob eine gänzliche Heilung zu erwarten sei. erwiderte Virchow, es sei zu bofscn, daß der hohe Herr noch ganz gefund werde. Der Kronprinz meinte daraus, er habe, als er geicgentilch vcs vce-gierungs-JubiläumS der Königin Victoria mit dem deutschen Krcnprinzen in London gewesen sei, nicht geglaubt, daß die Krankheit einen so langwierigen Verlaus nebmen werde. Prof. Virchow er- ! widerte, daß nach, seiner A!einung der j deutsche Kronprinz sich nicht genug schone ; er spreche zu viel und setze sich, da er früh Morgens aufstehe und erst spät am Abend sich zur Ruhe begebe, zu sehr der kühlen Luft aus, und daS wirkt immer schädlich juxt Erkrankungen dieser Art.
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