Indiana Tribüne, Volume 11, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1887 — Page 4

imrrtttr?wr'S3 jr.vsyy-"-'-! ,"!."'.'' w .'V'Liy SSTSt Ts. rsrsvivpffirgifg -wr. matt -vaOJUM 7?" Zj. UnglückSfalle. Sozialistisch, VektiSN fttf.l. Wichtig iür VundeS-Turnvereine.!

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Dem erst 25 Jahre alten Valentin Mebler von LoganLport ist gestern ein schweres Unglück zugestoßen. Er hatte sich im Hause seine? OnkelZ. John Metz ler. No. 60 Railroad Straße, zu Besuch befunden und wollte gestern Mittag wie der nach Hause reisen. Um nicht erst zum Bahnhof gehen zu müsien, wartlte er an der Railroad Straße auf den Bahnzug und al? dieser angefahren kam. wollte er auf einen Wagen springen. Dabei muß er das Trittbrett velfehlt haben, denn er fiel und zwar so unglücklich, daß die Rä der deö Wagens übrr fein rechtes Bein hinweggingen. Man brachte den Ber unglückten in das HauS seine? Onkel? zu rück und rief die Doktoren Pantzer und Bell herbei. Diese nahmen eine Ampu tation deS BeineS am Obkrschenkel vor. Ganz entsetzlich ist der UnglückZfall dem der Arbeitcr Ernst Trendelmann in Brightwood zum Opfer fallen wir). Der Genannte war al? Kohlenschaufler der Bee Line, gestern früh um 2 Uhr da mit beschäftigt, eine Lokomotive mit Kohlen anzufüllen. Er fand dabei auf einer Erhöhung von 15 Fuß. Plötzlich stürzte er rückmärt? hinab und firl dabei mit dem Rücken in die scharfe Eisenspitze einer Weiche. Die Spitze drang durch den Rücken bi? auf? Herz und so aufgespießt lag der Unglückliche 15 Minuten lang, bi? er von seinen Mitarbeitern be freit wurde. Man brachte ihn nach seiner Wohnung in Brightwood und fein Tod wird stündlich erwartet. Philip I. CarlrtZn. der Sekretär der Moo Combination De?k Co.- wurde gestern Abend um 6 Uhr vor seinem Hause, No. 735 Nord Pennsylvania Straße von einem Straßentahnwagen überfahren.

E? war stockfinster in der Straße und die Gaslaternen brannten nicht. Man weiß daher gar nicht recht, wie sich da? Unglück ereignet hat, denn der Treibrr John Sullivan sat, daß er den Mann erst bemerkt habe, al? der Wagen auf ihn gestoßen war. Carleton erlitt einen Arm bruch unterhalb des Ellbogen? und ein Bern ist zischen dem Knie und der Hüfte gebrochen. Robe,l Holding von Miami County, ein Patierit deS JrrenasylS fiel am Sam staz Abend und brach einen Arm. Süd Meridian par- und Leih Verein No. 2 ist jetzt vollständig organistrt. Eintritt 25Ct und Beiträge 50 Cts. per Antheil von $2(X). Die Einzahlungen beginnen am 3. Mittwoch im November. Antheile können noch gezeichnet werden bei Michael Hosmann, Prä,.. 470 S- Meridian Str., Robt. Kempf' Sekr.. 4Z4 Süd Meridian Str., Wm. C. Rehling. Schatzm , 39 vud Delaware St Hat das Bühnenfikbcr. Mamie Robinson, ein 12 Jare alte? Mädchen, desien E.tern No. 175 West South Straße wohnen, ist seit Donner? tag Nacht spurlos verschwunden und trotz drm man eingehende Nachforschungen angestellt bot. ist sein Aufenthaltsort noch nicht ausfindig gewacht worden. Da? Mädchen leidet am Bühnenfieber. Scho seit mehreren Moneten trägt e? fich mit dem Gedanken, Schauspielerin zu werden und es halte bereits zu diesem Zwecke Unterricht g?nommen. Jetzt hcit man erst au?gesunden. daß da? Mädchen seit Wochen kineregelmäßigk Besucherin de? Dime Museum? gewesen ist und daß e? sich Zutritt zu den Ge mächern der Schauspieler zu verschaffen gewußt hot:e. Da? Mädchen, noch in Kind, wird jedensall? bald die Lustschlösser, die es gebaut, zusammenstürzen sehen Hall'S $100 Belohnung. $100 Die Leser der .Jndiana Tribüne- werden sich freuen, zu erfadren. diß eS wenigsten? eine aefürchtete Krankoeit u'kdt. welche die Wissenschaft in all ihren tjnien hat furittn können, und das tfl der Katarrh. Hall'S Katarrh-Kur ist die einzige jetzt in der medizinischen Brüderschasl bekanrte positive Kur. Der Ka tarrh ist eine Const tutionskrankbeit und erfordert eine constitaltonSgemSßlge Be dandlung. Hall', KatarrhKur wird eingenommen und wikkt direkt auf das Blut und die Schle'mbautstSchen des System?, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten stärke gebend, indem sie die Konstitu tion ausbaut und der Natur in ihrer Arbeit hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie hundert Dollar? für jeden ffall an bieten, den sie nickt heilt. Laßt Euch die Liste der Zeugnisie kommen. Adressirt F. I. C h e n t y k C o., Toledo, O; Verkauft von Apothekern, 75 Ct?. Katarrh-Kur. Dlk Pfalz. Die Psälzer nnd ihre Frmnde amü sirten sich gestern Abend beim Dürkheimir Wurstmarkt i der Mozart Halle. Man glaubte, daß die Mozart Halle vielleicht zu groß sei und hatte deshalb die untern Räumlichkeiten für da? ZZest eingerichtet, diese aber erwiesen sich al? zu klein, und daS Programm konnte de?halb nicht in dir bcadsichtiaten Weile durck.i,. führt werden. Man amüstrte sich indeß oel oen langen der Union Band sehr gut. und sprach dem Sauerkravt nebst Bratwurst eifrig zu. Da? zu Hause sitzen tbut'S nicht! Wenn du deinen RheumotiSmu? ver treiben willst, auf nimmer Wiedersehen, so kaufe dir eine fflasche Salvütioi Oel: da? thut'S jkde?mal. LS-Seit glstera wurdtn dem Gesund heitkamte 5 neue Fälle von Diphtheria etAtldet.

Gestirn Abend fand in der Schulhalle

die erste AgitationLversammlung der So zislistischen Sektion No. 1 in dieser Sai son statt. Dieselbe erfreute sich eine? sehr guten Besuches. Da? Thema, wrlcheS zur DiSkusston vorlag, lautete: Die politische Arbeiterbewegung Herr Paul Janke, der Agert der Sek tion, eröffnete die Versammlung und verlas al? Grundlage zur Diskussion einen sehr interesianten Artikel über den Gegenstand aus dem .Sozialist". dem Centralorgan der Partei. Nach ihm sprach Hlre Rappapo,t deS Längeren über die vorliegende Frage. Herr Rappaport unterzog zunächst die Arbeiterbewegung im ganzen Lande einer Revue, wie nach der Erfolglosigkeit der Achtstundenbewegung die Henry George Campagne in New ?)ork aufVeranlafsung der sozialistischen Gewerkschaften durch die Central Labor Union ins Leben gc rufen wurde, wie dann die Union Labor Party nach einer Conferenz in hiesiger Stadt in Cincinnati gegründrt wvr)e, wie die Ardeiterpartei in Cincinnati, Mit maukee und anderen Städten große Er folge errang. Er erklärte dann, wie der Vorsitzende de? National'Com't:s der Union Labor Party eine Conferenz berief. um, auch in Indianapolis voranzugehen und dazu die sozialistische Sektion singe laden wurde und wie sich dann au? dieser Conferenz die letzte Arbeitercampagne entwickelte. Wenn auch Andern, fuhr dir Redner fcrt, da? Arbe'tervctm überraschend groß erscheinen mag. von unserem Stand Punkt au muß e? al? klein bezeichnet wrrden. Die größere Zahl dir für da? Arbeiterticket abgegebenen Stimmen muß dem sozialistischen Element zugeschrieben werden. Die anderen Arbeiterelemente ließen sich von dir unserer Sache ungünstigen Strömung mit fortreißen. Die v'taction war für uns die drnkbar ungünstigste. Zwei starke Elemente der Gesellschaft bekämpften sich gegenseitig mit fast noch nie dagewesener Heftigkeit. Auf der einen Seite das Muckerelement in Beibindung mit den Prütensionen der Ehrlichkeit, auf der anderen Seite das sog. liberale Element, da? für persönliche Freiheit plädirte. Wir, die wir an die EhrlichkeZt?prätkn sionen der Republikaner nicht glauben. und auch die Freiheit nicht in der Rieh tung der Trintfceiheit allein suchen, son dir nach ganzer voller Freiheit streben, konnten nicht? Andere? thun, als unseren geraden Weg mitten hindurch gehen. Wir hatten serner durch den ConservatiömuS der englisch sprechenden Arbeiter zu leiden, welche sich scheu davor zurückzogen, die Campagne in radikaler Weise zu führen und die Klasienbewe gung hervorttttm zu lasten. Da? müs len sie eben noch lernen. Und wenn wir fest aushalten und mit Eifrr und Energie für unsere Sache Propaganda machen, so wird schließlich tie Sache der Freiheil Triumphe feiern. Herr Albert Grummann ergriff zunächst das Wort. Er sagte, daß zwar die Wahlbewegung von Seiten der Arbeit?? mit großen Opfern verbunden sei, daß den Arbeitern aber doch nicht? Anderes übrig bleibe, al? thätig in die Politik einzugreifen. Man müsse ein Heer schas fen, welches den Gegnern imponire, und welches mit der Zeit eine Macht werden müsie. So sei e? in Deutschland, wo die Sozialdemokrotm unabhängig von den andern Parteien al? selbständige Partei vorgehen, und dahin komme eS auch hier. Die Taktik der Gegner sei ganz dazu geeignet, die Arbeiter immer inniglr zu verbinden, und sie zu mahnen, gemeinsam ihre Jnteresien zu vkrsolgen. Erst die jüngste BrutalitZt, welche von Seiten der K.iüppelgarde in Nem Blk gegenüber d:r Progressiv Labor Party verübt wurde, zeige so rech', wie ncth wendig e? für die Arbeitt? sei. selbststSn. dig auszutreten. So wie e? die Polizei in New Vork und Chicago gemacht habe, werde sie es überall machen und Pflicht der Soziallsten sei es, als selbstbewußte Arbeiter vorzugehen, und ihre Ideen in die Reiben der englischsprechenden Arbeiter zu tragen. Herr Janke wachte noch darauf auf merlsam, daß überall da. wo die Arbeiter Parteien btreitS eine Machtstellung ein nehmen, eS die Deutschen vom sozialisti schen Geiste glt'agenen Gewerkschaften, wiedie Brauer-, Möbelardtiter. dieZimmerleute, die Mttallarbki'er Union? und Andere gewesen seien, welche die Bewegung in Fluß gebracht haben. Herr Greuling legte eS deSta'b den Anwesenden ars Herz für Gründung von Gewerkschaften zu agitiren, und wo immer solche bestehen, sich denselben an zuschließen. Nachdem Herr Kürst noch einige Worte über die letzte Wahl gesprochen hct'e. machte Herr Nie? darauf aufmerksam, daß Herr John Grummann, einer der thätigsten Sozialisten in wenigen Stun den eine Reise nach Deutschland antreten werde, und dem Scheidenden wurde ein dreifaches Hoch ausgebracht. . Dcr sozialistische Sängerbund Haiti im Lause des Abendö einige Lieder sehr gut vorgetragen, und der Abend hatte stch für alle Theilnehmer zu einem sehr angenehmen gestaltet. 23 Der Soziale Turnverein yat die Herren Cor.rad Bender. Alex Schmidt und den Turnlehrer Herrn Fleck al? Mit glied zu dem Comite deS Freidenkerver ein? und der TurnerTamenSektion er nannt, welche? die Vorbereitungen für die beiden Vorträgt der Frau Hedwig Wil helmi zu treffen hat. Die Dame schreibt übrigen?, daß e? wohl Januar werden wird, bi? sie aus ihrer Rundreise hier durchkommen wird.

In Milwaukee wurde eine Turner ge-

genseitige Unterstützung? Gesellschaft ins Leben gerufen und in dem Cirkular, welches an die Mitglieder der Bunde? Turnvereine erlösten wurde, heißt es un tcr Anderem : .In dir Voraussetzung, daß Turner urter sich, ebensowohl als andere Ver einigungen und Logen, das Recht, ja die moralische Pflicht haben, durch gegenseitige Ur.t:rstützung in Todesfällen ihren Hinterbliebenen solche materielle Hilfe zu kommen zu lasten, wie dieselbe stch jetzt in fast allen Logen und Gesellschaften Ein gang verschaffthat, lenken wir hierdurch Eure Aufmerksamkeit auf obiqe Gesell schaft, in der Crzzartung. daß bei Allen, welchen dieses Cirkular zu Händen kommt, genügend Jntlreste für die Sache erregt wird, um sie in den resp. Vereinen einer eingehenden Prüfung und Besprechung zu unterwerfen. Die Gesellschaft nimmt Applikationen von Turnern aller Vereine, welche dem Nordamerikanischen Turnerbunde ange hören, mit Ausrahme von Vereinen in den Staat:n Alabama. Flcridt', Georgia, Kentucky. Louistana. Mississippi North Carolinc, South Cirolina. Tennestee, T'xa? und Virginia auf. Die Gesellschaft bietet unter allen Umständen ebenso gute Vortheile, wie irgend eine der jetzt bestehenden, und sind die Bedingungen zum Eintritt in dieselbe so günsiig. wie solche irgend einer derart! gen Gesellschaft. Mitglieder von Bun de?Vereinen werden im Aller von 13 bis 55 Jahren aufgenommen, und zwar in vier Klassen. Applikationen, Constilutionen u. f. w. werden aus Verlaigen vom Direktorium gelirftit Alle Cmrispondenzen sind an Theo, O Hartmann. .150 Reed Et'vße. Mil waukee, Wisconsin, zu richten Kurz rud zur Sache. Dyspepsia ist ich redlich. Eil.e kranke Leber bedeutet Elend. Unverdaulichleit ist ein schlimmer Feind guten Humer?. Der menschliche VerdouungSapparat ist die komplizierest? und wunderbarste sache. Er gerüth lerchr außer Ordnung. Zu fttte oder zu zähe Nahrung, schlechte Küche, Kummer, langes Wachen, unr. gel müßiges Leben und andere Dinge die nicht um sollten haben die Amerikaner zu einem Volke dyspeptlscher Men schen gemacht. Green'S August Jlowcr hat in dieser Beziehung schon viel guteS gethan und Viele glücklich gemacht. Kein Glück ohne Gesundheit, Green'S August Flomer bringt Gesundheit und Glück den Dyspeptlschen. Verlang? von Deinem Apotheker eine Flasche Fünsund siebzig Cent?. SrnnUtTentdumS UedneraßunGe. Margaret Jarnkworth an John Car roll, Lot 57 in Geo. B. Edward'S Subd. von Block 19 in Johnson's Erben Add. tz900. Carl H. Malthia? an August Blauk. Theil von Lots 5 und 6 in JohannaNorth u A. Subd. von einem Theil von Block 10 in Holmes' Westend Add. $24. August Blank an Henry P. Todd, Lot 5 und Theile von 4 und 6 in Johanna North u. A. Subd. von einem Theil von Block 10 in Holmes' Mistend Add. zu Hsughville. $1000. John S. Splann an Henry Marthey, Theile von Lot? 331 und 392 in Splann ö: Coö 2. Woodlawn Add. $125. Jame? Stevenson u. A. an Alex C. Stevenson jr.. Trustee. Theil von Lot? 18 und 19 in Maitindale's Add. $20.000 Anna W. Turner u. A. an Alice M. Green. Theil. von Lot 1 in Jsaac Coe'ö Subd. von Sq. 41. $125. Jsaac L. Bloomer an Annie D. John son, Lot 13 in Seaton'? Subd. von Block 25 in Johnson's Erben Add. $500. NicholaS McCarly an John Reimer, Lot 101 in McCarty'S Add. $400. Wm. Manning an Deniza Bushong, Theil dcr Outlot 1L0. $2L0. Max Gundelfinger an Geo. H. Bryce, Lot 24 in Jlktcher'S Subd. von Outlotö 94 und 95. $1.800. Louisa A. Astley an Aug. M. Ruhn. Theil der Lct 65 in McCaria'S südliche Add. H.GQO. Geo. P Bissell. Trustee. an I. Aug Lemcke, Block 1 in Caven & Rockwood'S Ost Woodlawn Sub. $7000. James B idgeS an Härmt Stevenson. Theil deS südöstlichen Viertels von Sec. 1. Twp. 16 rördlich don R 3. ebenso einen Tbeil des nordöstlichen Viertels von Sec. 12, Twp. 16, 80 Acker enthaltend. $12 000. NicholaS McCar!y an Ellen Slaugbter. Lor 24 in McCarty's 7. Westseite Add. $300.' John A. Cottman an Anna H. Wright die östliche Hüllte deö südwestlichen Viertelö von Sec. 27, Twp. 15. nördlich von R. 4 östlich, 76 Acker enthaltend. $8000. W'Uiam Wallace an Mary D. Winter, Lotö 52, 53, 54 und 55 in De Wols'S Sub. von Fletcher'S Oak Hill Addition. $500. Edward B. GraSly an John H. M. Claggett, Lot 26 in Block 6 in S. A. Jlltcher jr.'ö Add. $400. William A. Scott an Mary E. McCor mick. Theil östl. V iüdwest!. von See 26, Tp. 17. N. R. 3 Ost. Enthaltend 20 Acker. $1,260. Sarah E. Bradley an Olive I. Ditt man. Theil östl. ) ncrdw. H von Sec. 26, Tp. 17. N. R. 3 Ost. Enthaltend 40 Acker. $2,035. Edmund WellZ u. A. an NufuS Toon u. A , Lot 5 in Steven'S Subd. von Tbeil von Sq 101. 100. Nalhan Morris an Joseph Haa?, Theil von Lot 183. ebenfalls Theil östl. M südw. Yk Sec 32, Tovnship 16 R. 4 O. $5,020.

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