Indiana Tribüne, Volume 11, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1887 — Page 3

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Die Zweite.

Noman don Ludwig Vnderes. (Fortsesung.) Jch danke Dir!" stammelte er tief aufathmend. Man sah, wie schwer ihm das Sprechen siel und wie die Brust sich unruhig hob und senkte. , Meine Stunden sind qeählt." fuhr er fort. .Ich habe gerungen und gekämpft all' die Jahre hindurch, und jeyt, wo ich glaubte, mich durch alle Faßlichkeiten hindurchgearbeitet zu haben, ist es aus und vorbei. Der Lebensabend meines Weibes ist gesichelt und mein Sohn, mein geliebter Sohn versorgt. Und doch denke ich mit Weh' an mein Ende ! sie, an deren Seite ich so glückliche Tage verlebte, wird sich im bitteren Schmer; verzehren. Nimm Du Dich meines Weibes an, Bruder, und tröste sie, wenn ihr Her; brechen will! Sie und ich, wir Beide, haben uns im Leben verstanden. Zwischen uns war es stets klar und hell und nie hat ein Wölkchen unseren EheHimmel getrübt. Gott schütze sie und meinen lieben Sohn! Lebt wohl!" Ein starker Vlutstrom drang aus dem Munde des Müllers Kervor. Hellauf schrie die Müllerin und warf sich verzweifelt über den Gatten. Sein brechendes Äuge flackerte noch einmal matt auf, um im nächsten Augenblick auf immer zu erlöschen. Eine Stunde später stand Nöder wieder erregt und traurig bei der Linde. Er blickte auf den Baum, als verstehe er jetzt erst, warum dieser dorthin gepflanzt sei. Es war so still und todt umher. Kein Lüstchen regte sich, kein Blatt bewegte sich und selbst die Vögel im Walde schmiegen. Erst jetzt fühlte der Oberförster, was er an jenem erschlagenen Manne verloren hatte; wenn er an das brechende Auge des Freundes dackte, dann beschlich ihn eine Sehnsucht nacy längst vergangencn Tagen. ,, Wahrheit, Licht und Frieden sind Dir nicht beschicken," sprach Nöder vor sich hin. Wir hatten uns verloren, aber wir haben uns in der letzten Stunde wieder gefunden. Schlummre sanft Schlummre sanft!" so sprach auch drinnen in dem Todtenzimmer der junge Ncchtsgelchrte, der soeben eingetroffen war und an der Leiche des Vaters kniete. Sein Gesicht war bleich und um seine Lippen zuckte es in verhaltenem Schmerz. Langsam tropften die Thränen herab und sielen auf die kalten Todtenhände, die starr und steif auf der weißen Decke ruhten. Die sonst so starke und muthige Müllerin war in den Lehnstuhl gesunken müde, matt und gebrochen. Das gram durchfurchte Angesicht richtete sich auf den geliebten Gatten, der, ach nur zu bald zur ewigen Ruhestätte hinausgetragen werden sollte. Verzweifelt rang sie die Hände. Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mir das gethan?" Plötzlich und unvorbereitet griffst du in unser stilles au3 und nahmst ihm sein Haupt und seine Stütze." Eine Hand legte sich leise auf ihre Schulter. Der Schlag, der unS wiedersahren, ist hart'und schwer, aber fasse Muth, liebe Mutter; sei stark!" Ich will ja stark sein, Kind!" rief sie, aber der Schlag kam so schnell, so unvorbereitet. Er sank dahin im frühen Mannesalter. Wohl war sein Haar von Sorgen und Arbeit gebleicht, aber körperlich und geistig war er bis vor wemgen Stunden stark und kräftig. Und darum schmerzt mich sein Dahinscheiden doppelt. Ich glaube, fein Lcbenswerk ist unvollendet geblieben!" Ein wehmüthiges Lächeln flog über des Sohnes Züge. Der Vater hat sein Ziel voll und ganz erreicht!" erwiderte er. Die Mühle ist keine Lehnsmühle mehr, sondern Dein Eigenthum, über welches Du frei schalten und walten kannst. Ich stehe auf eigenen Füßen und bedarf keiner Hilfe, keiner Unterstützung mehr. Und noch sagst Du, Mutter, der Vater hat mehr gethan, als tausend Andere ! Wohl dem Hausvater, der am Abende seines Lebens auf die Werke seiner Hände so zurückschauen darf, wie der geliebte Vater, der jetzt kalt und stark aus dem Todtenbette liegt!" T 16. Der Müller schlief unter der Erde den ewigen Schlaf. Das ganze Dorf war zu dem Begräbniß herbeigeströmt. Der Vegräbnißtag war ein schwerer Tag gewesen. Die Oberförstcrin hatte es daheim nicht ausgehalten; sie war mit Gretchen in die Mühle gekommen, denn die tröst- und fassungslose Müllerin brauchte kräftige Arme. Das Haus war voll von Gästen ; die wollten alle gespeist und getränkt sein, mit Speise und Trank versorgt werden, 'so forderte es die Sitte der (segend, die man nicht umgehen konnte. Das war jetzt überstanden. Die Müllerin saß im Lehnstuhl. Gebeugt und trübe saß sie da, wie Jemand, der mit der Welt für immer abgeschlossen hat. Die Hände lagen müßig in dem Schooße und die umflorten Augen blickten theilnahmlos hinaus in den düsteren FrühlingSmorgen. Vor ihr stand ihr Sohn Otto. Er blickte mit ängstlicher Spannung auf die Mutter, die seinen Bitten rein Gehör zu geben schien. . Ich weiß, ' Kind, daß Du e5 von Herzen gut meinst", sagte sie und wandte den stark ergrauten Kopf dem Sohne zu, aber ich kann Dir nicht in die Stadt folgen, wo die Menschen unverstanden an einander vorübergehen. Ich will in der Mühle bleiben ; hier in den alten, liebgewordenen Räumen, wocher Geist Deines Vaters waltet, will ich sterben. Man soll mich dereinst an seine Seite betten, wohin ich gehöre von Gott und Rechts wegen!" Otto ergriff' gerührt die Hand der Mutter. Wirst Du nicht Sehnsucht nach Deinem Sohne fühlen? Sieh, mir fehlen die Mutterarme, die mich liebevoll umfangen und die Mutterauaen, die mich glücklich zulächeln, wenn ich am Abend nch schwerer TaaeSarbeit das Wo.hniim,

rn'e'r aufsuche ! Vermag denn nicyrs im ' von hier zu ziehen, wo Du einsam und

allein im Hause schassjt und an der verschwundenen Vergangenheit zehrst?" Die Müllerin zuckte leicht zusammen. Einen Augenblick senkte sie den Blick, als fürchte sie in die Augen des Sohnes zu schauen. Endlich sagte sie: Du bist jung, Otto, und kennst die Gefühle und Gedanken einer alten Frau nicht, die bereits halb und halb im Grabe steht. Ich bin mit diesem Hause verwachsen und wollte man mich aus demselben entfernen, so würde das mein Tod sein! Geh, mein Sohn, auch ohne mich findest Du das Glück, das Dir draußen . in der Welt mit Gottes Hilfe beschicken ' ist. Deiner Mutter Segen wird Dir , folgen und ihr Gebet wird Dich beschüt- t zen." Ein freudiger Schein flog über ' ihr ernstes Antlitz. Sieh", fuhr sie fort und deutete mit der Hand nach der ; 0C". r:lk V! Qf-.. ?,, t.4i ' .CyUl, UVll IUU UIC Vlt XJU UUt und die Augen, die Dir nach vollbrachter Tagesarbeit ebenso glückselig zulächeln, wie die Augen der Mutter!" Otto suhr ahnungsvoll herum. Es war Gretchen Röder, an die er gedacht und die erröthend auf der.Schmelle stand. -Sie kam alle Tage hierher zum Trost der Wittwe. Zwar' mußte sie immer weinen, wenn sie den klagenden Worten der Greisin lauschte, aber wie schön war 'eö dann auch, an der Seite des geliebten Mannes durch den stillen Wald zu schreiten. Das junge Mädchen war tief ergrissen von der Unterredung zwischen Mutter 'und Sobn. Sie bewunderte die Müllerin, die die Stätte ihres Glücks und das Grab ihres Gatten nicht verlassen wollte ; sie dachte aber auch mit stillem Web an die Trennung des Geliebten, der schon am nächsten Tage von hier scheiden mußte. Wer weiß, was die Zukunft brachte? War es denn unmöglich, daß er ihrer dennoch in der großen Stadt vergaß? Eine Todesangst schnürte dem jungen Mädchen die Brust zusammen. m nächsten Augenblick laD sie zu den Füßen der erstaunten Müllerin und bettete ihr liebliches Haupt in den Schooß derselben. Ein leises Schluchzen ward hörbar. Aber, Kind!" rief die Müllerin und nahm Gretchens Kopf zärtlich zwischen beide Hände. Thränen gehören nur mir, der vom Schicksal geschlagenen Wittwe! Du bist ein junges Blut, das des Lebens Stürme noch nicht gekostet hat und noch nicht weiß, was Jammer und Elend ist. Du darfst getrost und freudig in die Zukunft schauen, die für Dich zunächst nur Rosen birgt; später freilich, da finden sich auch die Dornen, die oft tief, recht tief verwunden. Geh mit ihr hinaus, Otto", wandte ' sie sich an den Sohn. Genießt den letzten Tag, welchen ihr noch zusammen seid!" Da draußen standen sie innig an einander geschmiegt. Ich ahne, Lieb, warum vorhin Deine Thränen flössen" sagte der Rechtsanwalt und sein Auge lenchtete hell auf. Sie galten mir und dem nähen Abschied: Ist es nicht so?" Ja, es ist so", flüsterte sie. Durch meine Brust zog es wie eisiger Winter--frost. Ich dachte an Dich und die Zukunft! Was wird sie uns bringen? Gott gebe, haß unsere Wünsche nicht verwehen, wie der Sand der Dünen am Meeresstrand.? Jetzt verstehe ich Dich erst anz, mein Lieb!" rief Otto und nahm ihren Kopf in beide Hände. Du fürchtest für Dich und Deine Liebe!" Er lächelte wehmüthig., ' Du glaubst, ich werde Deiner vergessen ' und deshalb Dein Aufschrei. Möglich, daß unsere Wünsche und Hoffnungen erst nach Jahren in Erfüllung gehen ; denn wir wissen nicht was Dein Vater thut, wenn er unsere Liebe erfährt. Vielleicht stellt er nng Hindernisse in den Weg, die zu entfernen unsere ganze Kraft und unsere volle Liebe' erfordert. Der Tod meines Vaters hat zwar auch aus ihn rein wunderbare tiefeWirkung geübt, aber ich fürchte, jene Wandlung ist nur vorübergehend. Kannst Duwarten, Ge, liebte?" Grcthchen sah lächelnd empor. Ich -werde warten, bis unsere Wege geebnet sind", sagte sie. Mein Vater, so hoffe ich, wird uns keine Schmierigkeiten bereiten. Er wird unsern Wund segnen, schon um des Entschlafenen willen, der trotz der langjährigen Feindschaft sein Freund war!" Sie wandelten schweigend den Fußpfad entlang, der zur Oberförster führte. Bernhard war heute sehr still und tieftraurig. Der Todesfall und der besorgnißerregende Zustand seiner Mutter und ihre Weigerung, mit ihm zu ziehen, hatten ihn schwer ergriffen. Und nun die Trennung von der Geliebten ! Plötzlich richtete er sich auf. . Es ist thöricht," sagte er, sich mit Sorgen und trüben Gedanken zu quälen. Mag' es auch stürmen und wettern im Leben, die Sonne muß doch schließlich durch die Wolken brechen ! Meine Angst gilt der Mutter. Sie ist durch den Tod des Vaters ties erschüttert ; aber ich glaube und hoffe, unter Deiner liebevollen Hand wird sie weiter genesen. Sei Du ihre Tochter, Gretchen, ihr Trost und ihre Stütze!" Das will ich, Otto," entgegnete das junge Mädchen. Sie soll sorgsam gehütet werden. Du kannst sie mir ruhig anvertrauen. Deine Mutter gehört überHaupt zu den wenigen Frauen, die sich selbst durch eigene Krast aufrichten. Ich Hab's erfahren vor zwei Jahren, als Dein Vater schwer krank darnieder lag. Der Doctpr hatte jede Hoffnung auf Genesung aufgegeben. Nur Deine Mutter verlor den Muth nicht. Sie, die damals hoffnungsvoll dastand, wird auch heute nicht untergehen!" Des jungen ManneS Augen leuchteten hell auf. Ich danke Dir, Mädchen, für diese Worte. Aber Deine Mutter, Dein Va, ter?" Gretchen lächelte. Ich erkenne Dich kaum wieder, Otto! Du, der sonst so stark, scheinst neuerdings voller Zweifel zu sein. .Meine Mutter weiß nun unsere Liebe und billigt sie. Der Vater ist ein Ehrenmann, der daS Glück feines Kindes von Herzen wünscht und unsere Wünsche erfüllen wird. Sieh, ich war vorhin schwach und muthlos. In meiner Thorheit glaubte ich an ein (Zrkalten Deiner Liebe. Ie lacht

ich darüber; denn ich weiß, dap Du mir gehörst und daß keine Macht der Erde uns zu trennen vermag, selbst nicht der Vater!" Oho, Mädchen, das wollen wir doch einmal sehen!" ließ sich hier plötzlich eine Stimme vernehmen. Die Liebenden fuhren auseinander und starrten erschrocken auf den Oberförster-, der auf seine Büchse gelehnt hinter den Beiden stand. Er schien aus der Erde hervorgezaubert zu sein. Herr Gott, der Vater!" schrie Grctchen und preßte beide Hände gegen das hochklopfende Herz. Auch Otto war

leicht erblaßt. Eine bange Pause entstand. Nun, mein Töchterchen, Dein groß artiger Muth von' vorhin scheint verweht zu sein, wie die Spreu vor dem Winde!" sagte Nöder und lächelte ironisch. Kann man das einst auch von Deiner Liebe zu jenem Manne sagen, dann bedaure ich, ein solches Wesen meine Tochter nennen zu müssen!" Gretchen fuhr zusammen. Eine dunkle Nöthe stieg langsam die Wangen hinauf. Blitzschnell stürzte sie auf Otto zu und ergriff seine beiden Hände. Wer wagt das zu sagen?" rief sie und ihr Auge lenchtete im hellen Glänze. Hier stehe ich an der Seite des Mannes, den ich liebe und den ich immer und ewig lieben werde ! Trenne uns ! " Ueber das Gesicht des Oberförsters flog es wie heller Sonnenschein. Eine echte Nöder, die selbst im Sturm und Drang die Geistesgegenwart und den Muth nicht verliert!" flüsterteer. Bernhard schloß das geliebte Mädchen zärtlich in seine Arme, dann trat er Arm in Arm mit ihr vor den Vater. Herr Oberförster!" Nun, Otto?" Herr Oberförster, Sie wissen jetzt, daß wir uns lieben und daß die Zerstörung unserer Liebe durch Ihre Hand unser Verderben sein würde. Gretchen und ich sind Nachbarskindcr. Die Jugendzeit haben wir zusammen verlebt in treuer Freundschaft und echter Kameradschaft. Sind auch eine Zeitlang dunkle Schatten zwischen uns getreten, jetzt sind sie gebannt. Wollen Sie, Herr'Oberförster, unser trautes Verhältniß stören?" Röder ergriff 'die Hand des jungen Mannes. Ich babe Dich schon als Knabe geliebt, Otto, Deines offenen und geraden Charakters wegen; warum sollte ich Dich nun weniger lieben, jetzt, wo Du das theure Vermächtniß Deines Vaters, meines wiedergefundenen Freundes, bist. Nimm' mein Kind hin und halte sie hoch ; denn sie ist eine Perle, die den glücklich machen wird, der sie besitzt. Und nun kommt an mein Herz, Kinder. Gott segne Euch und der Engel des Friedens breite seine Fittige über Euch immer und ewig!" ell auf jauchzte Grethe und warf sich an die Brust des Vaters. . Armer Freund," flüsterte Nöder, D.'ine Augen haben nicht mehr erschaut, was ich schauen darf, aber sieh nun von dort oben herab auf Deine Kinder und freue Dich mit uns!" 17. Der aus der Residenz kommende Eilzug hielt auf einen kurzen Äugenblick an der Station, von der man Ellernbruch erreichte. Ein hochgewachsener, eleganter Mann entstieg einem Kupee erster Klasse es war Röder. Aus dem einfachen Badearzt war ein berühmter Mann, der Professor Röder geworden, die Autorität auf dem Gebiete der Augenheilkunde. Ein Brief, den Olga Sturm im Auftrage ihres Vaters an ihn geschrieben, führte ihn aus der Residenz hierher. Der alte Oberst hatte sein Augenlicht verloren in rührenden Worten hatte ihm Olga das Leid des Vaters geklagt und 3!ödcr war, seine Patienten den Assistenten überlassend, nach Ellernbruch geeilt. Eine helle Nöthe stieg in sein Gesicht er blieb einen Augenblick stehen. Vor sich sah er Olga Sturm. Dasind Sie ja, Herr Professor!" sagte sie und ein freudiges Lächeln flog über ihr liebliches Gesicht. Welch' freudige Uebcrrajchung, vste auf dem Bahnhöfe zu sinden, mein Fräulein!" sagte der Arzt. Hatten Sie nicht telegraphirt, daß Sie heute kommen würden?" versetzte Olga einfach. ,, Ja, an meinen Vater!" O, der hat die Depesche sosort dem Papa übermittelt. Wir mußten Sie doch von hier abholen, und da bin ich." Ein sonniger Schein verklärte Nöders Züge. Tausend Dank! Sie ahnen kaum, welche Freude Sie mir bereitet haben! Doch was macht Ihr Herr Vater?" fuhr er fort. Olga wurde traurig. Seine Augen sind sehr krank, ersieht nichts, gar nichts mehr." Sein Zustand ist so beunruhigend, daß ich es wagte, an Sie einige Zeilen zu richten und um Ihre Rathschläge zu bitten. Im Stillen freilich hoffte ich aus Ihr Erscheinen!" Der Professor drückte die Hand des jungen Mädchens. Hoffen mir aufein glückliches Ende! sagte er. Was ich vermag, soll gcschehen, um Ihrem Vater das Augenlicht viedeuacben!". m, , . jsie nahmen im Wagen Platz. Die Rapven liefen schnell dahin. Der Weg war gut und die Luft angenehm. Links und rechts von der Straße sah man fleiijige Arbeiter. Die ersten Aehren sielen unter der Sense der Schnitter. Es überkommt mich immer ein Gefühl von Angst, wenn ich die ersten Garben sehe!" unterbrach Olga die Pause. ,,Das sind die Vorboten des schlimmen Herbstes, der Baum und Busch kahl macht und das Menschenherz zur Wehmuth stimmt." Mir geht es ähnlich, mein Fräulein", erwiderte der Professor, und doch köunen mir dem Schöpfer nur danken, daß er der Mutter Erde eine kurze Zeit der Ruhe gönnt. Der Mensch wäre fähig, dem Bodendie letzte Kraft auszusaugen. Das könnten doch nur unverständige Menschen sein, die nicht wissen, was der Erdboden zu leisten vermag. Weise Landwirthe werden niemals vergessen, daß das Land nur einmal ordentlich zu tragen imstande ist." Der Drang nach dem Erwerb treibt oft zu den unverstandiasten Dinaen",.

sagte Röder. Wenn das Gebäude nur während seiner Lebenszeit stehen bleibt, danir ist gar mancher befriedigt; wenn nur die Sparren nicht über seinem Kopfe zusammenbrechen später mögen sie stürzen und daS neue Leben unter sich verNichten." Olga warf einen Seitenblick auf den Gefährten. Sie müssen schwer gelitten haben, um zu dieser Anschauung gelangt zu sein", versetzte sie nicht ohne Theilnahme. Vielleicht hat Sie aber der Zufall nur mit Personen zusammengeführt, die in in dcm Jagen nach dem Mammon das Edelste und Beste vergessen." Als Arzt habe ich freilich vielfach Gelcgcnhcit, Blicke in die Mcnschcnbrust zu thun", sagte Nöder ablenkend. Doch dort steht mein Vater, wenn ich nicht irre". Am Saume des Waldes von Ellernbruch sah man eine Gestalt, die sich auf den Laus der Büchse lehnte. Sie haben ein scharfes Auge, Herr Prsfessor", sagte Olga.. Ich wußte

bereits, daß yr Herr !ater ic crwarten würde. Sein Herz treibt ihn, den Sohn zn umarmen. Halt, Kutscher!" Der Wagen hielt und Nöder sprang heraus. Heiliger Christian, frritz, Imme, bist Du es wirklich?" Zwei gewaltige Arme umschlangen den Sohn. Wetter noch cinmal,Du hast Deinem alten Vater eine große Freude bereitet, und die Mutter und die Grcte, die wissen von gar nichts. Heiliger Christian, die werden Augen machen!" Er lachte freudig und sein treuer Vegleitcr, der alte Karo, sprang lustig heulend an dem Arzte. empor. Ölga schaute aus dem Wagen auf die hübsche Scene. Sie hatte die Hände aus die Brust gelegt und eine verstohlene Thräne rann langsam die Wangen hinab. Nun komm, Vater, Fräulein Sturm wird gestatten, daß Du an ihrer Seite Platz nimmst." Er zog den geliebten Vater nach dcm Wagen. Gewi', Herr Oberförster, nur hier herauf!" sagte Olga, indem sie schnell mit dcm Taschentuch über di? Augen fuhr. Hinein ging es in den Wald." Die Zweige der Buchen und Birken hingen tief über den Weg herab. Der Ober förstcr erzählte von seinem Wildstand und seinem lieben Walde und freute sich, wenn unerwartet ein Zweig in den Wagen hineinschlug. Da schimmerte das weißgetünchte Haus der Oberförstern durch die Büsche. Vor der Thür in der Nähe des Abhanges stand Gretchen. Sie hatte die Hand über die Augen und blickte in das Thal hinab. Als sie das Rollen dc3 Wagens hörte, wendete sie sich um und blickte erstaunt auf das Gefährt und seine Insassen. Plötzlich jubelte sie laut auf.. Mutter, Mutter, der Fritz ist da!" Schon lag sie am Hälfe des Bruders, der vom. Wagen, gesprungen war. In der Hausthür erschien die Oberförstcrin. Die Haubc, die sie ebcn vor dem Spiegcl hatte aufsetzen wollen, hielt sie noch in bei Hand und der Kamm steckte noch in den Haarflechten. Mein Sohn, mein lieber Sohn!" Muttciarme drückten sanft und innig! Muttci äugen bargen Glück und Segen ivorttetzung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz Sachsen. Selbstmord begingen: in Pcißen be Rienbcrg der Häusler Möhritzsch, in Tangermünde der Schlossermeistcr H., in Pölsfcld der junge Eberhard!, in Weißenfels der Schuhmacher Rother. In Cönnern wurde der Dicnstknccht Veith Hcrbcrth todtgefahre?:, ebenso in Erfurt der Arbeiter Gottfr. Hcinicke. In Suhl wurde der Taglöhner Aug. Schuch von einem Pferde erschlagen. Provinz Hannover. Der Gemcindckassenrendant Hugo Wetzel in Gcestemünde ist plötzlich mit Hinterlassung von Frau und Kindern verschwuudcn. Nach vorläufiger Prüfung weist die von ihm verrsaltcte Kasse ein Desicit von über 4000 M. auf. f der Verwalter des Jnvalidenhauses in Hamcln, Major z.D. Ernst Wuthmann, vor 1866 Hauptmann im 1. Hannoverschen Jägcrbataillon. Der Arbeiter Speckmann aus Lche hat sich ohne bekannte Beweggründe erhängt. Der Hilfsbremser Aredemeycr von Hameln wurde von einem Zuge überfahren und getödtet; der Tischlcrlehrling Elaas Stekker aus Jhlowerschn bei Aurich wurde von einem Windmühlenflügcl erschlagen die Leiche des genau vor einem Jahre verschwundenen 'Nagclschmieds Luthin von Lauterbcrg am Harz wurde in dem Wiesenbeckcr Teiche aufgefunden ; der Eigenthümer H. Witte aus Matrum, Gemeinde Lastrup, und der Arbeiter Chr. HelmS aus Sorsum brachen das Genick bei einem Fall von der Bodenluke und der Bürgervorsteher, Brauercibesitzer und Kapitän Ad. Köhler aus Nienburg erlag einem Herzschlage. Provinz Westfalen. Eine in Wiesbaden gestorbene Dame Helene Jrlc aus Kaan-Manenborn hat bekanntlich der Stadt Siegen 200,000 M. vermacht. Die GememdeverwalZ tung ist nunmehr von der Negierung zur Annahme des Lcaatcs ermächtigt worden. Der Bergmann Buchholz in Jserlohn hat sich , erbänat. Der Inspektor Kcppe der Telegraphenleitungen in Arnsberg und der Stelger Wilhelm Schreiber auf Zeche Friedrich Wilhelm" in Dortmund brachen das Genick; der Direktor Kapp der Werkzeug-Maschlnen-fabrik daselbst- erlag einem Schlaganfalle; der Kohlenhauer Schmidt aus Hamme wurde auf der Zeche Karolinenglück" bei Bochum von einbrechendem Gestein erschlagen; der 15jährige Louis Hüfer aus Horde wurde beim Spielen mit einer Pistole von seinem Kameraden Beckensträter erschonen. Oicherbeit, (Sparsamkeit und Bequemlichkeit ann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefe!

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