Indiana Tribüne, Volume 11, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1887 — Page 3

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Roman von L nd wig Ändere. lgortsesung.) ,,Adör, götteryafles Mädchen, warum so spröde?" lächelte er. Merkwürdige Ziererei l" Gretchens Auge glühte. Sie batte schon gehofft, dem Ofsicier durch schnellen Lauf zu entfliehen, doch umsonst. Der Baron sprang plötzlich auf sie zu und umschlang sie mit beiden Armen. So, jetzt habe ich Dich, mein Täubchen!" Das jungö Mädchen stieß einen gellenden Schrei aus. Im nächsten Augenhlick aber hatte sie sich befreit und stand hoch aufgerichtet mit drohender Hand vor Otto, der verblüfft dreinschaute. Elender!" keuchte sie. . Der Ofsicier uiurde kreidebleich. Die Etirnader schmoll ihm mächtig an. 23eib," rief er, ich habe Dich bis jetzt geschont. Jetzt ist die Schonung zu Ende." Wie ein Tiger auf sein Opfer, so stürzte er sich auf das schutzlose Mädchen, die an einen Baumstamm gelehnt mit bleichen Wangen und gehobener Hand jeder Bewegung des Angreifers folgte. Da sprang eine schlanke Männergestalt zwischen beide. Ein gewaltiger Faustschlag und der Lieutenant sank in die Kniee. Gretchcn jubelte auf und warf sich in die Arme des jungen Rechtsanmalts, der bebend dastand und aus den Gefallenen starrte. Otto, Dich hat Gott im Augenblick der höchsten Noth gesandt! Nun ist alles gut!" Sie barg das weinende Haupt an seiner Brust und ließ es geschehen, daß er seinen Arm zärtlich schützend um sie schlang. Der Lieutenant erhob sich betäubt und blickte mit glanzlosen Augen auf. das Paar. Er schien die Sachlage kaum zu begreifen. Einige Blutstropfen sickerten unter dem Haar hervor und rannen langsam an der rechten Seite herab. Komm, Otto, laß uns gehen," flüsterte Gretchen und druckte sich ängstlich an den Jugendfreund. Einen Augenblick nur!" Er trat auf den Baron zu und saate ruhia: Mein Herr, ich bin der Rechtsanwalt Bernhard. Trotzdem Sie ehrlos gegen diese Dame gehandelt haben, bin ich dens noch bereit, jonen Genugthuung zu geben." Er wandte sich ohne Gruß, ergriff Gretchens Arm und schritt mit ihr der Oberförsterei zu. Eine lange Pause entstand. Ein seliger Friede lagerte über Beiden. Gretchcns Her, klopfte laut. Jetzt mußte sie, dllß sie ihn liebte und daß diese Liebe schon seit Jahren in ihrer Brust geschlummert hatte. Warum mußte erst ein solcher Augenblick meine Augen öffnen?" sagte sie. Bernhard fuhr liebkosend über ihre Hand, die auf seinem Arm ruhte. Kind," erwiderte er, die Liebe ist wie eine Kohle, die langsam fortglimmt und sich endlich zur hellen Flamme entwickelt. Wir fühlen roohl jene vergehrende Gluth, aber wir ahnen bisweilen kaum, was sie bedeutet." Er lächelte. ,,Erst heute, Gretchen, in der Sturmund Angstpcriode sind die Falten Deines Herzens bloßgelegt worden, die mir gehören." Ja, eS ist etwoS Wunderbares um die Liebe; langsam und unbewußt glimmt sie im Herzen und oft ist es nur ein Zufall, der sie zur kellen Flamme anfacht," erwiderte Bernhard. Ein liebliches Noth verschönte das Gesicht des jungen Mädchens. Du hast Recht, Otto, nun ist mir Alles klar. Nun weiß ich, daß ich Dich geliebt habe schon als Kind damals, als wir bergauf und bergab jagten."' Und später, als ich nach der Stadt kam, wie war es da, Grethe!" fragte der Nechtsanwalt. Ich muß ein Traumleben geführt haben," flüsterte sie. Ich verstand die Gefüble nicht, die in mir schlummerten. Aber das weiß ich, daß ich schwer gelitten habe während der Zeit, besonders aber, wenn Du in den Ferien Heimkehrtest und achtlos an mir vorüber .gingst. Und dann, als Du erwachsen warst und ich auch." fuhr Gretchen fort, da hielt ich Dich für stolz und hochmuthig, für einen Menschen, der sich seiner Bergangenheit,. seiner Eltern und auch seiner ehemaligen'Jugendfreunde schämt." lind da hast Du meiner vergessen, Kind !" siel der junge Mann ein. Ich konnte es nicht!" flüsterte sie und senkte das Haupt. Bernhard blieb stehen und schloß das junge Mädchen in feine Arme. Ich ahnte es, mein süßes Lieb, daß Dein Herz mir gehörte trotz der bitteren Worte, welche Dein Mund zu mir sprach." Gretchen hob das thränende Auge. Vergieb, Otto, ich wußte nicht, was ich that. WaS meine Lippen hervorsprudelten, daran glaubte mein Herz nicht. Vielleicht war es die Angst, Du konntest neben den Frauen Deiner Bekanntschaft die arme Grethe von Ellernbruch vergessen! Doch, dort liegt meines Vaters Haus. Wir müssen uns nun trennen!" Kind", sagte der junge Mann mit ernstem Angesicht und ergriff ihre beiden Hä,:de, ich habe eine Bitte an Dich. age seinem atcr noch nichts von unserer Liebe. Es wird und muß der Augenblick eintreten, wo auch er den Haß gegen uns fchwinden läßt und dann ist der Augenblick da, vor ihn zu treten. Mögen unsere Mütter für uns wirken, still und verborgen und uns. die Wege ebnen, die uns zusammenführen!" Er umschlang das weinende Mädchen, küßte es auf den rosigen Mund und schritt dann zurück in den Wald. Drinnen in seinem Prioatzimmer stand der Oberst auf seinen Krückstock gelehnt. Er lauschte mit verhaltenem Zorn den Worten d:s rothen Stöffel, der, die Mütze unter den, Arm, in ehrerbietiger Haltung an der Thüre stand. -. - Also Du warst Zeuge jenes Bubenstreiches, Stöffel," rief Sturm und eine dunkle Nöthe fuhr über sein Gesicht. . . . SXa. Äerr. ich wollte dem Lröulein

Nööer zu Hilfe eilen, doch' kam ich zu ' spät, der Sohn des Müllers war 1 schneller als ich. Ich bemerkte, wie der ' Herr Lieutenant durch einen Faustschlag ' zu Boden geschmettert wurde; dann trat lch zurück, um nicht Zeuge eines Kampfes, zu sein, der mir unvermeidlich schien. Bald darauf sah ich den Herrn Baron langsam den Rückweg antreten und nun ging auch ich." Der Oberst schritt hastig in der Stube aus und ab. Endlich blieb er stehen und legte die Hand aus die Schulter des Mannes. Stöffel, Deine Nachricht hat mir Schmerz bereitet ; trotzdem danke ich Dir für dieselbe. Aber sckweige über das, wa5 Du gesehen und geyöret hast." Stöf-' fel verneigte sich ehrerbietig und ging. , Die Thür öffnete sich. Die Baronin und Olga erschienen auf der Schwelle. , Gut, daß Ihr kommt!" rief der Oberst. Er' klingelte und befahl dem

eintretenden Diener, den Herrn Lieutenant zu einer Unterredung einzuladen. Es handelt sich um eine recht böse Angelegenheit", fuhr Sturm zu den Damen gewandt fort. Es wird Dich interessiren, Emilie, zu erfahren, welche Wege Dein Sohn hier beschreitet, unbekümmert darum, ob ich, als Gutsherr, darunter leide oder nicht. Doch da ist ja der junge Herr." Der Neffe trat in nachlässiger Haltung in das Zimmer und warf sich in den nächststehenden Sessel. Mn, Onkel, Du wünschest mich zu sprechen. Gewiß eine hochinteressante Sache, wegen der ich hier erscheinen muß, nicht?" Er setzte den Kneifer auf die Nase und warf einen Seitenblick auf Olga, die mit verwundertem Gesicht auf den Vater schaute. Der Oberst saß mit gerunzelter Stirn da, plötzlich erhob er sich und trat dicht vor den Lieutenant. Otto, was hast Du mit dem Fräu? lein Röder gemacht?" Der junge Mann stutzte. Was ich mit dem Fräulein Nöder gemacht habe?" rief er. Ich bedauere, jene Dame nicht zu kennen." So? Bist Du nicht im Walde hinter der Oberförsterei mit ihr zusammengetroffen?" Ah, also das war Fräulein Röder?" rief der Lieutenant, Donnerwetter, wer hätte gedacht, daß der miserable Doktor eine so reizende Schwester haben könnte." Der Oberst wurde plötzlich dunkelroth vor Zorn. Wie kannst Du Dich unterstehen, in dieser Weise von Röder zu sprechen?" Aber Onkel, was habe ich denn eigentlich verbrochen?" fragte der Lieutenant. Was?" rief der Oberst mit starker Stimme, Du spielst noch den Unschul-' digen? Ist das nichts, wenn Du das arme Mädchen jagst wie ein Stück Wild, wenn Du ihre Bitte um Schonung mißachtest, ja, wenn Du selbst Deine flräfliehe Hand nach dem unschuldigen Mädchen ausstreckst?" Olga erhob sich empört. Die Baronin wurde blaß und starrte erschrocken auf den Sohn, der unruhig im Sessel umherrückte und nicht wußte, was er sagen sollte. Bruder Ebert", fiel hier Frau von Breithaupt ein und legte ihre Rechte besänftigend auf den Arm des erzürnten Oberst. Ich bedäure von Herzen, daß Otto einer augenblicklichen Aufwallung wegen seine Stellung vergessen, konnte. Aber sollte die Sache nicht übertrieben worden sein? Fräulein Röder, denn sie ist ja wohl die Hinterbringerin, hatte über solche Kleinigkeit kein Wort verlie ren sollen." 'er Oberst fuhr herum. Er schüttefte mit einer heftigen Bewegung die Hand der Schwester herab und trat einen Schritt zurück. Der Ueberfall einig unschuldigen Mädchens wäre also eine Lappalie! Schade, daß Nechtsanwalt Bernhard, der dem armen Mädchen als Retter in der Noth erschien, es nicht ebenso aufgefaßt hat; sein Faustschlag, welcher unfern Herrn Lieutenant zu Boden streckte, wäre dann gewiß unterblieben!" Der Offizier wurde leichenblaß. Es kam so überraschend!" stammelte er. Das glaube ich wohl", entgcgnete Sturm. Die Ellcrnbrucher verstehen sich auf dergleichen Arbeiten. Sei aber froh, daß Dich der rothe. Stöffel nicht zwischen seine Fäuste bekommen hat. Er stand als abwartender Zuschauer in der Nähe und er ist auch derjenige, dem ich jene Nachricht verdanke." Der Oberst trat an das Fenster und warf einen Blick auf den Vorgarten, dessen Bäume im gelben Herbstschmuck prangten. Endlich wandte er sich um. Er war ruhiger geworden und seine Stimme hatte den scharfen Klang von vorhin verloren. Otto", sagte er, Du hast einen Streich begangen,. den ich Dir nimmer verzeihen kann. Du hast auch die gute Sitte und den Anstand meines Hauses verletzt. Du hast Deine Stellung vergessen und beschimpft und aus allen diesen Gründen verbiete ich Dir mein Haus ! Meine Pflicht wäre es, Dich dem Regiment zu melden aber ich will Dich nicht ruiniren und so bezwinge ich die Stimme meines Gewissens. Morgen steht ein Wagen' zu Deiner Verfügung. Er mag Dich nach der nächsten Bahnstation drin; gen." Onkel!" Ebett!" riefen Mutter und Sohn. Ich bin noch nicht zu Ende," ermiderte der Oberst ruhig. Der Herr Lientenant macht in der Garnison ahnliche Streiche, wie hier und für solche Dinge ist mir mein sauer erworbenes Geld zu schade. Ich werde also von jetzt ab meine an Dich gezahlten Zuschüsse einstellen, Otto. Vielleicht hast Du noch so viel Kraft,, Dich aufzuraffen." Otto sprang entsetzt empor, siel aber im nächsten Augenblick schneebleich wieder in den Sessel zurück. Die Baronin schrie aus. Bruder, Bruder," rief sie fchluchiend, das willst Du, das kannst Du thun? Weißt Du auch, daß Du meinen Sohn dadurch zu Grunde richtest?" -Onkel, Onkel!" stieß jetzt auch der Lieutenant zerknirscht hervor, habe Erbarmen ! ' Ich bin verloren, wenn Deine helfende Hand sich von mir kehrt." türm lächelte verächtlich. Wenn Du eS glaubst. dannkreilicd feblt Dir

jede Willensk'rafH" Dann flehst Du tief unter dem rothen Stöffel, der trotz widriger Winde den richtigen Hafen zu finden verstand ! Erst werde ein tüchtiger Mensch mit offenem Kopf, fleißiger, sparsamer Hand, dann wollen wir weiter sehen!" O Gott, was wird aus Dir werden, mein lieber Sohn?" wehklagte die Varonin. Und mit welchen Gedanken waren wir hierher gekommen!" Ich kenne Eure Gedanken," siel der Oberst ein, Ihr wolltet um die da werden!" Er zeigte auf Olga, die erröthend in den Hintergrund trat. Otto

stellte sich die Eroberung menus Rindes so leicht vor: Es sei so wenig interessant, ein Mädchenherz ohne Sturm zu nehmen, meinte er; Bresche schießen und Wälle ersteigen sei eiues Soldaten würdig. Nun haben wir ja bei Fräulein Nöder gesehen, wie solche Stürme ablaufen." I Frau von Breithaupt schlug erschreckt beide Hände über dem Kopfe zusammen. O, ich ahnte es, daß Jemand unser Gespräch belauschte!" rief sie erregt. ; Nun ja, Emilie, das einfache Landmädchen, über dessen geringe gesellfchaft-; liche Tournüre Ihr gespöttelt habt, befand sich in dem anstoßenden Kabinet und ; war Zeuge Eurer Unterhaltung. Aber ! . t . . c - rr cf 1 r r i giauvr nicyr eiwa, oan ure oncyr nur infolge jener Unterredung gescheitert ist. Nie werde ich meine Tochter einem Manne geben wie Otto, der so wenig dem Bilde gleicht, welches ich mir von meinem zukünftigen Schmiegersohn mache." Der Lieutenant erhob sich und stürzte zur Thür hinaus. Die Baronin folgte. An der Thür blieb sie stehen und sagte: Du wirst begreifen, Ebert, daß auch ich morgen Dein Haus verlasse. Der Schlag, der meinen armen Otto getroffen, fällt auf mich zurück!" Ich kann Dich nicht zurückhalten," versetzte der Bruder ruhig. Die Thür hatte sich längst hinter der Baronin geschlossen und immer noch stand Sturm tief sinnend da. Hatte er Necht gethan oder war er zu weit gegangen? Da schmiegte sich ein Arm um den seinen und Olgas liebliches Köpfchen lehnte sich an seine Schulter. Vater!" Nun, Kind, ich glaube Du weinst?" Der Oberst hielt Olga auf Armeslänge von sich. Wem gelten diese Thränen? Etwa Otto?" Aber, Vater, wie kannst Du das denken! Einem solchen Manne sollte ich Tbränen nachweinen? Nimmermehr! Ihm ist Recht geschehen ! Aber die Tante leidet, wenn sie an die Zukunft ihres geliebten Sohnes denkt. Willst Du ihr nicht die Zuschüsse überlassen, welche Du Otto entzogen hast?" Dann bleibt die Sache so, wie sie bisher war," versetzte Sturm, und der Herr Neffe lebt nach wie vor in Saus und Braus. Laß nur. Kind, wir wollen einmal sehen, wie er mit seiner Lieutenantsgage fertig wird' 15. In der großen Wohnstube der Försterei saß die Familie Röder, Vater. Mutter und Tochter, still und traurig bei einander. Der rothe Stöffel, der neue ForstgeHilfe, hatte die Schreckensnachricht gebracht, daß der Müller Bernhard von einem Baumstamm zu Boden geschlagen und aus den Tod verwundet sei. Der Jammer in der Mühle ist groß," so schloß er. Die Müllerin ringt die Hände, und wer sie sieht, dir glaubt, sie überlebt es nicht. Was sie thut, das thut sie, man merkt es ihr an, ohne Sinn und ohne Ueberlegung. Still und ernst saßen die Drei da, als Stöffel schon längst die Stube verlassen hatte. Besonders der Oberförster war tief erregt. Er erhob sich und trat an das Fenster. Man sah, wie es um seine Mundwinkel zuckte. Endlich griff er nach seiner großen Schirmmütze, nahm seine Büchse au? dem Gewehrspind und und schritt lautlos aus dem Zimmer, die Thür leise hinter sich zumachend. Weißt Du, wohin der Vater geht?" fragte Grethe, und ein freudiger Schein flog über ihr liebliches Gesicht. Ich weiß es, Kind ! Gott segne ihn für diesen Gang. Er ist herzensgut und kann Niemand leiden sehen." Langsam schritt Röder dahin. El wußte nicht, warum er in den Wald gegangen war, und doch trieb es ihn hinaus. . Ein schwerer Druck lag auf seiner Brust. Der Müller, der arme, arme Müller!" Der alte Oberförster blieb stehen und starrte eine Linde an, die er und Bernhard gepflanzt hatten, damals, als sie noch halbwüchsige Knaben waren und ohne einander nicht leben konnten. - .,Ja, ja!" flüsterteer, das war eine andere Zeit. Damals waren wir ünzertrennlich und hielten treue Kameradschaft. Man liebte uns im Dorfe und wenn die Buben drunten unter der breitästigen Linde ihre Neigen aufführten und wir dazu kamen, dann beugten sie sich willig unsern Wünschen und Anordnungen und thaten gern, was. wir haben wollten." Der Alte lachte still vor sich hin. . Und später, als , wir Beide erwachsen waren, da ging das frohe Leben erst recht an. Er half in der Mühle sei, nes Vaters und ich stand in der Lehre. An den Wochentagen sahen wir uns nicht, aber des Sonntags trafen wir uns unter der großen Kastanie, die dort oben am Kreuzwege steht. Wie lachten wir uns denn an und wie drückten wir uns da Hände Brüder können sich nicht mehr lieben, als wir es thaten ! Arm in Arm wanderten wir dann hinaus in das freie Feld, wo der Blick ungehindert ins Weite schweifen konnte, so weit, so unendlich weit, oder wir besuchten die Nachbarorte, wo wir bisweilen ein Glas Bier tranken und dann scelenoergnügt heimwärts wanderten, sinnend uno grübelnd, was wir am nächsten Sonntage vornehmen wollten." Immer noch stand der Oberförster bei oer Linde, auf den Lauf feines Gewehres gestützt, träumend von längst verfchwundenen Zeiten. .Als wir erst Beide auf FreicrSfüßen gingen, Bernhard und ich," fuhr er in seinem Selbstgespräch fort, da schien uns der Wald noch einmal so schön als sonst und die Matten, die Thäler und die Felder unseres Dorfes so süß dustend, so seaensendend. .so. Mckoerbeiöend. ie

kein anderer Flecken der wetten Erde. Wahrlich, es war cinc schöne Zeit amals und auch später, als wir unsere Bräute heimführten. Wir verkehrten im schönsten Einklang wie treue, liebe Geschwistcr. Aber, aber " er schritt langsam den Pfad hinab, der zur Mühle führte, Bernhard wurde nach dem Tode seines Baters ein ganz anderer Mensch. Seine einstige Liebe zu mir schwand und das Jagen nach den Gütern dieser Erde beschäftigte sein ganzes Denken. Thun und Handeln. Ein kalter, eisiger Wind fuhr zwischen uns die Freundschaft wurde zur Feindschaft." Der alte Oberförster stutzte. Die Mühle lag vor ihm. Tort hinter dem weinumrankten Fenster lag die große niedrige Stube mit dem dunklen Alkoven und den braun getäfelten Wänden. Wie war er denn eigentlich hierher gekommen, er, der diese Gegend für vervehmt hielt und sie seit nun zwanzig Iahren nicht betreten hatte? Nöder zuckte zusammen. Eine Hand berührte die seine. Es war die Müllerin, die mit Thränen in den Augen neben ihm stand und wortlos auf das Fenster deutete, 'hinter welchem der ehemalige Freund, vielleicht schon seinen letzten Athemzug ausgehaucht hatt. Wie ist das gekommen?" flüsterte der Oberförster und seine Hand umschloß den Arm der weinenden Frau. O die bösen, bösen Stämme!" flüsterte sie und dabei blickte sie nach dem Fenster, als müsse dort der Kopf des geliebten Gatten erscheinen. Er hat ganz allein ohne dieHilse dcrMühlknappen den letzten Baum des Jahres gefällt, und der hat ihn zu Boden geschlagen. Die Brust ist schwer getroffen. Der Doctor hat ihn aufgegeben." Das arme Weib rang vcrzweiflungsvoll die Hände. O Gott, wenn er stirbt!" Der Oberförster trat in die Krankenstube. Dort, in dem großen Himmelbett, dessen Vorhänge zurückgeschlagen waren, sah man ein blasses Antlitz und zwei zuckende Hände, die gefaltet auf der Decke ruhten. Der Kopf wandte sich der Decke zuund zwei dunkle Augen richteten sich groß und fragend auf Nöder, der leise hinzutrat und stumm an der Seite des Schwerkranken Platz nahm. Der Müller versuchte sich auszurichten. Du? Du Franz?" Ein gurgelnder Laut entfuhr ihm. Nöder legte beruhigend seine Rechte auf die Hände des wieder gefundenen Freundes. Sei still. Karl, ich bin es. Ich hatte Deine Spur zwanzig Jahre lang verloren, aber ich habe sie wiedcrgefunden!" Zwei Tropfen rannen langsam die gebräunten Wangen des Oberförsters herab und sielen auf die Bettdecke. Der Müller sah es und tiefe Rührung beschlich den sonst so wetterfesten Mann. Ein Freudenschcin fuhr über seine lcidenden GesichtSzüge und das matte Auge leuchtete heller auf. zorlsebung folat.)

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