Indiana Tribüne, Volume 11, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1887 — Page 2

Zndiam Tribüne. Erscheint Fi S 5t und S otss. rfU tSglit .ZrUSnt loset kui$ lt Xilcet ll StPtSpetBot, , sntzg .rti?- b Clttl per 31. U ia'ix-H f 3 ff fi y5 jjyttd S,sKtM t' et S' fci IS0 O. MarvlanbSr. M Indianapolis. Ind.. 15. Oktober 1887. UnglttSliche Liebe.

Vor etwa 27 Jahren wohnte in VrookInn in einem Häuschen der Bürstenbinder Louis Hark mit seiner Ehefrau Catharine und vier Kindern, von denen die drei äU testen Knaben waren. Das jüngste Kind war ein Mädchen Namens Marguerite. Sie war damals . erst 13 Monate alt, zeichnete sich aber durch große Schönheit aus und war der Liebling der ganzen Familie. Hart war ein fleißiger, strebsamer Mensch, aber er hatte kein Glück und blieb arm. Außerdem plagte ihn ein Lungenleiden, sodaß er nicht im Stande war, sür seine Familie ausreichend zu sorgen. Die Noth wurde mit jedem Tage größer, und der arme Mann war der Verzweiflung nahe. Neben scinemHauschen wohnte ein reicher Mann Namens Edward Wilder. Derselbe hatte früher in New Jork das Fleischerhandwerk betrieben und dabei so viel Geld verdient, daß er sein Geschäft aufgeben und von seinen Zinsen leben konnte. Einige glückliche Spcculationen in Grundeigenthum machten ihn zum Millionär. Leider war auch - ihm des Lebens ungemischte Freude" nicht zu Theil geworden. Er hatte keine Kinder und sah mit Neid auf die hübschen Buben und das prachtvolle Vaby- des armen Bürstenbinders. Besonders das Letztere hatte es ihm angethan. Er kam häufig in das Haus Harts und spielte stundenlang mit dem kleinen Kinde. Natürlich wurde er auf diese Weise mit der Noth bekannt, welche in dem Hause des Bürstenbinders herrschte. Als eines Tages Hart, an Leib und Seele gebrochen, von einem seiner Geschäftsgänge wieder nach Hause kam und dem reichen Wilder sein Elend klagte,machte ihm diescr einen eigenthümlichen Vorschlag. Er wolle, so sagte er, der Familie aus aller Noth helfen. Er werde ihr jedes Jahr eine bestimmte Geldsumme auszahlen und außerdem den drei Knaben noch einen werthvollen Landstrich im nördlichen Theile des Staates New Iork schenken, dafür aber verlange er die kleine Margueritc, die er als seine Tochter adoptiren wolle. Sie müsse nicht nur seinen Namen annehmen, fondern dürfe auch nie erfahren, daß sie außer ihm noch einen andern Vater habe. Anfänglich wollten die Eltern durch aus nichts von dem Handel wissen, ihre Noth war jedoch so groß und Wilder redete ihnen so lange zu, daß sie endlich sich wit schwerem Herzen zu der Trennung von ihrem kleinen Liebling entschlossen. Wilder nahm hocherfreut die Kleine mit und zog sofort mit ihr nach New Vsrk hinüber, um sie aus dem Bereich ihres Elternhauses zu bringen. Seinen Vervflichtungen gegen die Harts kam er gewissenhaft nach. Unter der sorgsamen Pflege ihres Adoptivoaters, der keine Kosten scheute, wo es galt, seiner" Marguerite eine gute Erziehung zu geben, entwickelte sich das Mädchen zu einer Schönheit ersten Nanges, die durch liebenswürdige Bescheidenheit und Bildung die Herzen Aller gewann, welche sie kannten. Es fehlte ihr auch nicht an Bewerbern, doch schien sie sehr wählerisch zu sein, da sie jedem ernstlichen Verhältnisse geflissentlich aus dem Wege ging. Im Sommer 1833 nahm sie ihr Vater" nach Newport in's Bad. Auch hier schaarten sich bald zahlreiche Bewunderer um die reiche Erbin, darunter ein schmusker Ofsicier von der Vundesmarine, der auf Urlaub in Newport weilte. Was Keinem vor ihm gelungen war, gelang ihm. Marguerite machte kein Hehl daraus, daß sie sich gern in seiner Gesellschaft befand, und oft konnte man die Beiden bei traulichen Spaziergängen am Meeresztrande sehen. Bald flüsterte man sich allgemein in den 3!emporter Gesellschaftskreisen zu, daß Fräulein Wilder und der junge Ofsicier demnächst ein Paar werden würden. ES kam auch schließlich soweit, daß der Ofsicier dem Mädchen seine Liebeserklärung machte und sie um ihre Hand bat. Sie sagte freudig ja, erklärte aber zugleich, sie müsse erst mit ihrem Vater reden, ehe sie ihm versprechen könne, die Seine zu werden. Marguerite hatte vor ihrem Vater" keine Geheimnisse: Sie erzählte ihm daheim Alles. Er zog sie zärtlich an seine Brust, küßte sie und sagte ihr, er wolle ihrem Glücke nicht hinderlich sein, doch müsse er sich zuvor nach den Verhältnissen des jungen Mannes erkundigen. Dann ging er fort, und zwar direct in die Wohnung des Ofsiciers. Er hatte mit diesem eine lange Unterredung. Als er von derselben wieder zurückkehrte, erschrak Marguerite über sein Aussehen. Er war todtenbleich und schien sich nur mit Mühe auf den Füßen zu halten. Er sprach kein Wort zu ihr; erst am nächsten Morgen erklärte er ihr beim Frühstück, sie solle sich sofort zur Abreise nach Europa bereit halten. Sie bestürmte ihn mit Fragen nach ihrem Geliebten, er gab ihr jedoch stets ausweichende Antworten und erklärte schließlich, sie müsse jeden Gedanken an ihren Freund ausgeben. Das Mädchen gerieth in Verzweiflung. Sie könne von ihrem Geliebten nicht mehr lassen, klagte sie. Wolle ihr Vater ihr nicht erlauben, ihn zu heiratben, dann werde sie trotzalledem zu ihm gehen. Erst dann sah sich Wilder veranlaßt, ihr die volle Wahrheit zu sagen. Er gestand, daß er nicht ihr Vater sei, der iunae Mann, in den sie sich verliebt habe, sei aber ihr eigener Bruder, der Sohn k. . a Cn.".rn(üttr? irr Hrrtftf snn ÜC5 -ÜUl ji!iiti yuu iiv-ivwitu. Auf diese schreckliche Kunde hin versiel das arme Mädchen in Ohnmacht. Als sie aus derselben erwachte,, aeberdete sie

sich' wie rasend. Män 'brachte sie zu Bett, wo sie von einem heftigen Fieber befallen wurde. Nach langen Wochen genas sie wieder, ihr Geist war jedoch umnachtct und sie hatte jedes Verständniß für ihre Umgebung verloren. Nur der Name ihres Geliebten schwebte ihr immer auf den Lippen. Es war ein Glück für sie, daß sie ihren Verstand verloren hatte. Friedrich Hart, ihr Bruder, hatte die Kunde, daß seine Geliebte seine eiaene Schwester sei, nicht

ertragen können. Einige Tage grübelte er dumpf vor sich hin, dann stürzte er sich in die Wellen des Meeres und ertrank. Erst später fand man sein? Leiche. Der Wahnsinn Marguerites artete nach und nach in dumpfe Schwermuth aus, in welcher sie ihr Bewußtsein wieder erlangte. Man war so unvorsichtig, ihr den Tod ihres Geliebten mitzutheilen. Seit der Zeit verschlechterte sich ihr Zustand wieder, und vor einigen Tagen ist Herr Wilder zu der Ueberzeugung gekommen, daß er seine Pflegetochter nicht mehr im Hause halten kann. Sie wird demnächst in einer Prioat-Jrrenanstalt untergebracht werden. Ein Tchiefergrisstl'Trust. Dem Fränk. Courier" wird aug S t e i n a ch im Thüringer Wald geschrieben : Die schieserreichen Berge uns serer Umaeaend liefern das vorzüglichste Material zu den Cchiefergrisfeln, welche jedes Kind in der Schule gebraucht; be?: Artikel wird m der qanzen Welt gesucht, denn einzig in seiner Art ist die Qualität des Sterns, welcher ln feuchtem Zustande sich willig in die schmalsten Streifen spalten läßt und vermöge seiner Weichheit den besten Schreibegriffel bildet. Trotz aller dieser Eigenschaften und trotzdem Stelnach mit seiner nächsten Umgebung fast der alleinige Producent dieses Artikels ist, wird von jeher der Markt durch eine große Ueberproduction gedrückt, welche sich in billigem heimischen Arbeitslohn geltend macht. Das Verhältniß der Griffelarbeiter war zumeist ein derartiges, daß dieselben aus den fiskalischen Brüchen das Material bezogen und die Fertigstellung der Griffel im eigenen Hause oder in Hütten auf den Brüchen bewirkten. Jeder dieser kleinen Macher setzte sein Product an Händler ab, welche den Verkauf und Export vermittelten. Häusig drückte die Noth die armen Arbciter, so daß dieselben in der stillen Geschäftszeit ihre Waaren zu einem ganz niedrigen Ertrage absetzen mußten; auf diesem niedrigen Preis aber fußten immer wieder die neuen Bestellungen, einigen Jahren trat eine roße Firma in ein Vertragsoerhältniß mit der meiningischen Regierung, miethete die siscalischen Brüche und schloß mit den Griffelmachern Verträge ab, wodurch dieselben gebunden waren: 13 Mille Griffel pro Woche ä 1 M. nur allein für die genannte Fabrik zu liefern. Seit drei Jahren besteht dieses Vertragsoerhältniß, heute stehen wir vor dessen Auflösung. Die Firma hatte sich unter Uebernahme nicht unbedeutender Verpflichtungen ein Monopol geschaffen und suchte dasselbe dadurch auszunützen, haß sie die Preise der Griffel wesentlich erhöhte und mit. einem Nutzen von annähernd 100 Procent arbeitete. Der Absatz erlahmte unter solcher Preistreiberei, die Privatthätigkeit anderer Bruchbesitzcr aber wurde zu neuen Thaten begeistert ; ganz entfernt stehende Arbeitergruppen warfen sich auf die Herstellung von Griffeln, überall schlug man in den Bergen ein, um nach Material zu fahnden, und die Versuche blieben nicht ohne Erfolg. Die Privatthätigkeit hat einen solchen ungeahnten Ausschwung genommen, da sie billiger arbeitet und in Folge dessen mehr Absatz hat, als die große Fabriksirma, daß sie heute schon die gleiche Quantität schasst wie ihre Eoncurrentin. Aber der Krach muß bald bevorstehen. Der Consum des Weltmarktes wird von Sachverständigen auf 500 bis 000 Millionen Griffel geschätzt, die Production beträgt annähernd 1200 Millionen. Das Lager der Fabriksirma beziffert sich auf ca. 600 Millionen Griffel, welche jetzt nicht abgesetzt werden können, da die private Concurrenz zu stark und zu billig ist. In Folge dieser mißlichen Verhältnisse ist die Stellung der für die Fabriksirma Arbeitenden keine rosige, sie sehnen den Tag herbei, an welchem das Vertragsoerhältniß zu Ende geht. Als Mittel nun, um dem unausbleiblichen Verhängniß zu entgehen, schlägt die Firma nach Muster der Ninge" eine Actiengesell schaft vor, welche die ganze Fabrikation monopolisiren und einen Grisfelring bilden soll. Wayrjchetnllch ljt dann der Paraglaph 1 in dem zukünftigen Vertrag: Uebcrnahn des Waarenlagers der Fabriksirma zum höchsten Preis!" Wahrlich, die Kleinen lernen von den Großen. Traurige Verhältnisse Auf dem hygienischen (Kongresse in Wien hielt dcrBezirksantDr.Presl aus Jitschin einen Vortrag über die osterreichlschen Sterbllchkeitsoerhaltnlsse, und zwar für daS Jahrzehnt 1873 bis 1882. Nach seinen durchaus übersichtlichen Aufstellungen ist die österreichische GesammtMortalität schon während dieses kurzen Zeitraums ganz bedeutend gesunken. 1873 kamen nämlich 39.6 Verstorbene auf 1000 Einwohner,, 1832 dagegen nur noch 31.6. Im Einzelnen steigt freilich in den Kronländern mit der Zunahme der Analphabeten auch die Sterblichkeltszisser, ein Umstand, der wieder einmal beweist, welch' hohen Einfluß der Bildungsgrad eines Volkes auf dessen Gesundheitszustand ausübt, und daß der Schule bei der Wahrung der öffentlichen Gesundheit eine wichtige Rolle zukommt. Außerdem zeigt sich auch der Einfluß der Wohnungsoerhältnisse auf die Mortalität: .Steiermark, Krain, das Küstenland, Böhmen, Mähren, Schlesien, Galizien, die Bukowina und Dalmatien haben mehr als 50 Procent Gebäude mit nur einem Wohnungsraum, und in Folge dessen auch eine erhöhte Sterblichkeit. In einem solchen Raum arbeiten, essen, kochen, waschen, wohnen, schlafen durchschnittlich 7 Personen'', fügt der Berichterstatte? zur Erklärung bei. Böhmen, Mahren und Galizien stellen allein etwa 70 Procent der österreichischen Gebäude, die den vorledtenSteuersav von fl 1.50

zaylen." Wie elend müssen diöse Wohnräume sein, wie elend und culturell tiefstehend die darin wohnende Bevölkerung, die nicht einmal eine Hausklassensteuer von fl. 1.50 zahlen kann!" So schreibt der k. k. Aezirksarzt, und es ist in der That hochinteressant zu schen, daß die hochentwickelte böhmische Industrie ihren Arbeitern nicht viel bessere WohnVerhältnisse zu schaffen gewußt hat, als solche, in denen die verkommenen galizischen Bauern leben. Auch unter dem Gesichtspunkte des Vorkommens der Lungenschwindsucht betrachtet, nehmen

dre Industrieländer Oesterreichs gerade keine oortheilhaste Stellung ein. übat) rend, wie gesagt, die Zahl der an Krankheiten in Oesterreich Verstorbenen von 18731882 überhaupt abnahm, stieg diejenige der Lungenschwindsüchtigen. Denn es starben 1873 von 100,000 Ein, wohnern erst 358, dagegen 1 882 schon 384 an Tuberkulose und 1878, zur Zeit der ochsten industriellen Krise, schwoll die lifser sogar auf 419. Den besten Commentar zu diesen Zahlen bilden die einfachen Worte des Äenchterstatters: Die wichtigste Quelle der Krankheit ist eben das materielle und sittliche Elend mit allen semen hygienischen Uebelstandcn. Die Millionen John I. Vlairö. Einer der sonderbarsten Käuze in den Ver. Staaten ist John I. Blair, der es im Lause der Jahre von einem armen Burschen in WarrenEounty, N. ZI., zu einem mehr als zehnfachen Millionär gebracht hat. Trotzdem er jetzt bereits über 70 Jahre zahlt, ist er noch immer so rüstig, daß er seine ausgedehnten Ge: schäfte selber betreiben kann. Den größten Theil scmes riesigen Vermogens hat er durch Elsenvahn-Äauten verdient, und zwar vorwiegend im Staate Iowa. Sein Verfahren war einfach genug. Er bildete zuerst eine Gesellschaft, um durch ein neubesiedeltes Territorium eine Eisenbahn zu bauen. Hatte er die Gesellschaft gegründet, dann wußte er die an der projectirtcn Eisenbahnlinie ansässigen Leute stets zu Geldbeiträgen für die neue Bahn zu veranlassen, welche die wirklichen Baukosten deckten. Die Ausfuhrung des Baues wurde einer Eonstructionsgesellfchaft" übergeben, welche ausschließlich unter der Eontrolle Blairs stand. Dann wurden Bonds und Actien für den Bau der neue Bahn von der Gesellschaft" ausgegeben, wobei Blair stets dafür sorgte, daß er den Löwenantheil erhielt. Natürlich erhöbte die Eisenbahn nicht allein den Wertn der Ländereien in ihrer Nähe, sondern auch den Werth der Bonds und Actien, in deren Besitz sich Blair befand. Zu einer Zeit besaß Blair die unumschränkte Eontrolle über mehr Eisenbahnen, als irgend ein anderer Eisenbahn-Magnat in den Ver. Staaten, selbst Vanderbilt nicht ausgenommen. Er hat die Stadt Blairstown in New Jersey gegründet und sich dort einen prachtvollen Palast errichtet, auch ließ er die Blairstowner Eisenbahn" bauen, die fast ausschließlich für seinen eigenen Gebrauch bestimmt ist. Seine Mittel erlauben ihm einen geradezu fürstlichen Aufwand. Einmal gelüstete es ihn, Gouverneur von New Jersey zu werden. Er traf mit den politischen Drahtziehern das Uebereinkommen, daß sie für die Eampagne ihre Erfahrung hergeben sollten, das nöthige Geld wollte er selber liefern. Er wurde auch wirklich nominirt, siel aber bei der Wahl glänzend durch. Jetzt hatten seine Freunde, die Drahtzieher, das Geld, und er hatte die Erfahrung. Dies ärgerte ihn furchtbar und er erzählte Je dermann eine Anecdote von einem Mann, der darauf versessen gewesen sei, einen guten Schweinehandel zu machen. Der Mann", so sagte Blair, brachte eine Heerde Schweine nach St. Louis, um sie dort zu verkaufen. Als er in St. Louis hörte, daß Schweine in Ehicago theurer seien, trieb er seine Heerde nach Chicago. Ehe er dort anlangte, waren die Preise dort gefallen, aber in St. Louis wieder gestiegen. Als er dies erfuhr, kehrte er mit feinen Schweinen wieder nach St. Louis zurück, um dort zu seinem Leidwesen zu erfahren, daß Schweinefleisch wieder einmal in St. Louis billig, aber in Chicago theuer geworden war. So trieb er seine Schweine hin und her, bis er endlich froh war, daß sich für sie überHaupt noch ein Käufer fand. Dem Mann ging's wie mir," pflegte Blair am Schluß seiner Erzählung zu sagen. Er ?enoß die ganze Zeit hindurch die Gesellchaft seiner Schweine, gerade wie ich, alg ich Gouverneur werden wollte!" Vom Anlande. Am Honey-Creek in der Nähe oon Tifsin in Ohio wurde neulich ein Meteorstein gefunden, der 42$ Pfund wog. Er bestand aus einer dem Eisen ähnlichen Masse. In der jüngsten Zeit wim knelt es in der Umgegend von Dayton in Ohio formlich von Klapperschlangen. Mehrere Personen wurden bereits oon ihnen gebissen. Auf Husfmanns Farm, ß Meilen östlich von Dayton, ist ein von tiner Klapperschlange gebissenes Füllen verendet. EinsonderbaresThier wurde vor kurzer Zeit in den Sümpfen in der Näbe von New Orleans aefanaen. Es bat den Kovf und den Schwan; eines Alligators, der Rücken und die Fuße sind jedoch diejenigen einer Schildkröte. Das ,, Monstrum" wird gegenwärtig in Livers pool in England ausgestellt. Jr a K l z n e, ein junger Farmcr in der Näbe von Sbicksibina in Pennsylvanien, hatte in der letzten Zeit mebreren Erweckunas-Vrediaten" reisender ,, Evangelisten" zugehört. Er c : rrx. , ? iciitiy uuiuuci ui luiUjc icni)iuc viuuiui merei, daß er schließlich vollständig seinen Verstand verlor. In diesem Zustände beging er Selbstmord. Vor einigen Tagen wurde gegenüber dem Pier, von Fort Popham Beach in Maine ein Haifisch gesangen, welcher 800 Pfund wog. Man versuchte, ihn erst zu erschießen, hatte aber damit keinen Erfolg, bis es gelang, ihn zu harpuniren. Es ist der erste Hai, den man seit langen Jahren im Kennebec-Fluß gesehen hat. Einen werthvollen Fund hat der Schooner ,,Peregrine White" von Gloucester kürzlich in der Nähe von Cay S.able. am südöstlichen !nde .von

Neu Schottland, gemacht, nämlicy einen 125 Pfund schweren Klumpen Ambra. Das Ambra ist der Gallen- oder Darmstein der Pottwale, findet sich gewöhnlich nur im indischen Ocean und bei Japan und kommt höchst selten in so großen Stücken vor. Es ist wegen seiner aujcrordentlichen, dem Moschus ähnlichen Haftbarkeit ein höchst geschätzter Zusatz zu Parfümerien und gilt $3 per Unze, was für diesen Klumpen $G0,000 ausmachen würde. Die polizeiliche Sonntaas-

spitzele! in der Stadt Ncw ?)ork wird! jetzt aus folgende Art betrieben: Da die den verschiedenen Bezirken zugetheilten Polizisten den meisten Wirthen bekannt sind, so verfiel man auf den Gedanken, diejenigen Blauröcke zum Spitzeldienst zu verwenden, welche den Polizeigerichtcn zugetheilt und den Wirthen noch nicht persönlich bekannt sind. Zwar unterziehen sie sich dem elenden Spitzeldienst nur mit Murren, aber sie müssen chen. Und obgleich ihre Zahl nicht groß ist, brachten sie allem am letzten Sonntag 76 Verhaftungen wegen Sabbathbruchcs zu Stande. Ueber einen Astrologen in Nöthen wird aus New Iork berichtet: Der Polizist Bartholomew führte dem Richter Wclde im Harlemer Polizeigericht den 49 Jahre alten Rudolpy Kamzeler von No. 116 Ost 125. (strafe vor und erklärte dem Nichter, er habe den Mann, der einen langen Ncgenrock anhatte und am Arme einen Korb mit Früchten trug, gegen 2 Uhr Morgens auf der Strake vor seiner Wolinuna damit beschäftigt gefunden, seine HaushaltungsGegenstände auf die Strafe zu stellen. Auf sein Ansuchen um Ausklärung über sein Verhalten habe Kamzcler ihm erklärt, er habe soeben in den Sternen gelesen, dajz die Stadt am Morgen von einem furchtbaren Sturm heimgesucht werden werde, und er, der Gefangene, wolle nur seine Möbel in Sicherheit bringen. Der Polizist setzte Zweifel in die Prophetengabe Kamzelcrs und verhastete ihn. Der Nlchter überwies den unglücklichen Astrologen den Wohlthätrgrelts - Eommissaren, damit dieselben seinen Geisteszustand untersuchen." Aus der La m barton Farm in der Nähe. von Newport in Arkansas war kürzlich ein junger Mann Namens Smith damit beschäftigt, einen alten Schornstein niederzureißen. Als nun Smith die Steine vorsichtig entfernte, stieß er plötzlich auf einen besonders großen Stein, in welchem sich ein Loch befand. Bei näherer Untersuchung fand er, daß in dem Innern des Steines glänzende Goldstücke im Betrage von fast $1000 lagen. Er füllte nun seine ;- schen und begab sich nach Newport, wo er Jedermann das Geld sehen ließ und einen Theil desselben verausgabte. Er legte das Geld zu verschiedenen Zeiten in mehreren VerkaufSlocalen nieder und gab es schließlich seiner Frau, worauf er die Stadt verließ. Es hat sich. nun herausgestellt, daß ein gewisser Lamberton vor dem Bürgerkriege das ermähnte Geld an jenem Orte versteckt hatte. Das Geld bestand aus lauter $20 Goldstücken, welche sämmtlich die Jahreszahl 1852 truaen. Seit Lambertons Tode haben dessen Verwandte ungefähr 15,000 gcfunden, welche er an verschiedenen 'Ortet, versteckt hatte. Ueber einen sonderbarer. Mordproceß wird aus Bonham in Teras berichtet: In dem letzten Termin des hiesigen Bezirksgerichts wurde Jim Scarlett zum Tode verurtheilt, nachdem er von den Geschworenen schuldig befunden worden war, vor 3 Jahren im nördlichen Theile von Fanning Eounty'den Andy Sacesield ermoroct zu haben. Als Velastungszcugen traten während der Verkandlung zwei Männer auf, welche beschworen, mit eigenen Augen gesehen zu haben, wie der Angeklagte den Ermordeten im Schlafe überfiel und, nachdem sein Revolver wiederholt versagt hatte, mit demselben erschlug. Ein besonders schwer wiegender Beweis für die Schuld des Angeklagten war ferner die von cinem Sträfling auf dem Sterbebette gemachte Aussage, Scarlett habe ihn seinerzeit aufgefordert, ihm bei Fortschasfung der Leiche nach dem Fluß behilflich zu sein. Während des Processes ging nun allerdings dem Anmalt Scarletts von einem in der Nähe der vermeintlichen Mordstelle wohnhasten Herrn ein Brief zu, in welchem der Schreiber behauptete, .der angeblich ermordete Lacesield sei gar nicht todt, sondern habe nur seinen Wohnsitz gewechselt; bei der Schwere der gegen den Angeklagten vorgebrachten Zeugenaussagen wurde jedoch diesem Schreiben weiter kein Gewicht beigelegt. Jetzt hat es sich herausgestellt, daß jener Brief doch die Wahrheit enthielt. Der hiesige Hilfssherisf Simmons hat nämlich den angeblich Ermordeten gesehen; derselbe lebt jetzt in Trenton, ungefähr 13 Meilen von hier entfernt. Er erklärte Simmons gegenüber, daß er ganz zweifellos jener Lacesield sei, für dessen Ermordung Scarlett processirt wurde, und daß e4, nachdem er anscheinend als Leiche in das Wasser geworfen worden mar, wieder nirn Bewußtsein gekommen und auch vollständig wiederhergestellt worden sei. Auf die Frage, warum er denn' während des Processes sich nicht gemeldet und dasür gesorgt habe, daß wenigstens das Todesurtheil nicht über Scarlett verhängt würde, erwiderte er ganz trocken, es ven Ursache ihm durchaus keinen Kummer, wenn derselbe gehängt werde. Zur Bekräftigung seiner Behauptung, daß er wirklich Lacesield sei, wies er dem Sheriff die Narben jener Wunden vor, die Scarlett ihm damals mit dem Revolver beibrachte." . Große Massen von Guano werden jetzt aus den Fledcrmaus-Höhlen in Uoalde Eounty im südwestlichen Teras erportirt; sie gehen schon seit einiger Zeit nach dem vcoroen und nacy Europa. Wie es scheint, findet dieser teranische Guano in Texas selbst wenige Beachtung und Verwendung. Eine deutliche Aufforderung, sie sollten sich begraben lassen, hat ein excentrischer Bürger in Nutland, Ea., an seine 65 Verwandten gerichtet. Er schickte jedem derselben als Geschenk einen Sarg in's Haus. . " - MtrisHaumvseisen, large beitldc Weisen, Giaamnivtfccn etc. bei Wm. Muöo, No. 193 OK Waslzington Str.

Vom ZlnSlaudk

Ein Urtheil des Papstes amentoiletten ist Zweifclsoüne inüber tcrcssant. Vor einigen Tagen ertheilte der Papst seinem Sekretär den Auftrag, die Ausstattung für seine fünfte Richte, Gräfin Pccci, die im Noocmber ihrcHochzeit feiert, zu bestellen. Der Papstsagte: Die Kleider müssen sämmtlich vcn weißer, blauer oder schwarzer Farbe sein. Diese drei geziemender Jugend, grau braun dem Alter, jes andere Farbe u ti: fallt mir' Der für die arabische Sprache ernannte Lcktor am Seminar für orientalische Sprachen, Schcicb Hasscm-el-Paumik, ist nunmehr in Ber! litt angelangt. Derselbe ist Mohamedancr, in Kairo geboren, hat die dortige Hochschule besucht und auf derselben den Dokrortitcl erworben. Scheich .Hassan spricht nur arabisch und beabsichtigt, in Bcrlln neben seiner Lehrthätigkeit sich dem Studium der deutschen Sprache zu widmen. Derselbe hat mehrere Werke wissenschaftlichen Inhalts, die zu unseren modernen Anschauungen in näherer Be-. ziehung stehen, herausgegeben. I n T o u l o n erplodirte dieser Tage eine Melinitbombe. Drei Artillcristen waren eben damit beschäftigt, die Bombe zu laden, als das glücklicher We.fe nur in geringer Quantität eingefüllte Melinit Feuer sing und die Bombe zur Erplosion brachte, wobei die drei Soldaten verwundet wurden: dem Einen war der linke Arm zerschmettert, der sofort abgenommen werden mußte, der Zweite erhielt Brandwunden an der linken Hand, und der Dritte, der sich gleich falls am linken Arm verbrannte, wurde auch noch am linken Schenkel schwer verundet. MitinnigemBeha g en schildert, wie man der K. Z." aus Singapore 12. Angust schreibt, der in Saigun erscheinende Saigonnais" ein Verbrüdcrungsfest, daß zwischen den Offizieren des französischen Tranportschiffcs, Comorin" und ihren russischen Kameraden von Nischny-Nowgorod" in Singapore jüngst geseicrt worden und die Franzosen hatten die Nüssen zu einer rvunion fratcrndle im Union Hotel eingeladen. Nachdem die Musik die Nationalhymnen beider Länder gespielt hatte, brachte ein Hauptmann der Republik das Hoch auf den Zaren aus, worauf der russische Oberst mit einem Trinkspruch auf die französische Republik erwiderte. Die Gläser, welche mit perlenden Sect gefüllt den weihevollen Trunk enthielten, sollten fürdcrhin nicht mehr gewöhnlichem Thun dienen; klirrend zersprangen sie an der Wand zu Scherben. Einige in demselben Lokale anwesende englische Offiziere, die sich erlaubt hatten, auf ihr Land zu trinken, nennt das Blatt Schuljungen", die auf einem Ferienausflugc begriffen seien, und eine englifche Zeitung in Singapore druckte mit dem ganzen Artikel auch diese Stelle ohne Bemerkung ab. Ueber die gryßcn Dinge, die auf diesem Vcrbrüderungsfcst bcsprochen und geplant worden sind, verräth der SaigonnaiS" genug, indem er seinen Artikel folgendermaßen schließt: Wir können uns nicht das Vergnügen versagen, einen Ausspruch mitzutheilen, welck)cr unter den gegenwärtigen Verhältnisscn von wirklicher Bedeutung ist: beim Abschiede sprach der russische Oberst: Aus Wiedersehen, meine Herren: Es gibt eine grade Straße von PeterSburg nach Paris und von Paris nach Petersburg!" Von der holländischen Grenze wird berichtet: In Folge der hohen Alkoholsteuer in Holland gehört das Schmuggeln von Branntwein aus Deutschland zu einem der lohnendsten und beliebtesten Geschäfte. Einzig in der Sektion öcoSwinkel sind innerhalb Jahresfrist nicht weniger als 150 Pcrjonen auf frischer That erwischt und zu Gefängnißstrafe . verurtheilt worden. Das bei denselben beschlagnahmte Ouantum Spiritus betrug 1270 Liter. Der weitaus größte Theil entgeht jedoch der Wachsamkeit der holländischen Grenzwächtcr, welche die liebe Noth mit den Schmugglern haben, und deren Ueber-, listung die Grenzbcvölkerung sich zur Ehrensache rechnet. Man erhofft, nun von der neuen deutschen Branntweinsteuer vom 1. Oktober ab insofern einen günstigen Einfluß in Holland, als der Schleichhandel damit nicht mehr so lohnend sein und also an Umfang verlieren wird. Man schreibt der W. A. Z." aus Lissabon: ,Dic Schauspielerin Laura Tempy, eine alternde Dame, sah sich auf der Bühne von zwei jungrn hübschen Künstlerinnen, den Fräulein Vincento und Farcgo verdrängt. Man nahm ihr eine Glanzrolle nach der anderen, um sie den Beiden zu geben, die damit schöne Triumphe feierten. Die.Gekränkte beschloß, sich zu rächen. Ende des vorigen Monats lud sie die Rivalin'nen zu einem Dejeuner ein, bei welchem unter Anderem auch delicat zubereitete Schwämme scroirt wurden. - Die beiden Mädchen genossen davon in ziemlich reichlicher Weise, doch schon während der Abendvorstellung klagten sie über Krampfe, in der Nacht erkrankten die Künstlerinnen in lebensgefährlicher Weise und starben nach viclstündigcn qualvollen Leiden. Die Erhebungen ergaben, daß Signora Tempy ihre Eollcginnen mit giftigen schwammen bewirthet, die sie selbst im Walvc gepflückt, nachdem sie vorher genaue Studien gemacht, welche Gattung die gefährlichste sei. .Provinz Posen. f Stadtrath Eduard Katz, in Posen. - Der Sohn des NadlcrS Schmidt, in Fraustadt, der vor etwa einem Jahre seinen Vater erschlagen hat, ist jetzt in der Irrenanstalt zu Olvinsk gestorben. ' Der Fuhrunternehmer und Handelsmann Tcichmann in Krotoschin wurde ermordet unter der. Schrodkabrücke gefunden. Als muthmaßlicher Mörder wurde ein Handelsmann aus Jerzyce verhaftet. In Kalzia brannten eine Anzahl Gebäude nieder. ' Dabei verbrannte die Ausgedin- ' gerin Wittkowska. .In Alcrandrowo j bei ' Birnbaum ertrank die Arbeiterfrau ' Aettler; in Fraustadt starb der Arbeiter Fiegler an Einathmuug von GaS, das j einer gesprungenen Gasrohre entströmte, in Krojanke ertrank der üäusler Kemver.

WukvbS.M

m m gegen NttSenschmerzett. Berichte Lber die Erfolge von Ct. Jakob Del. welche vor Jahre erzielt urde und jejt bestätigt erden. Reigen in de Lende geheilt Mär, 1882. No. 103 Prince.Ttr.. New Jork, N. ZI. IS hatte heftige Schmerzen in den Lendnr und konnte kaum gehen. Ich versuchte eine Flasche Et. Jakobs CtX. es linderte di Schmerzen, eine zweite Flasche heilte mich. C. G. Shayne. I Jahre später geheilt. 103 Prince.Ttr.. NemDork. N.D.. I. Nov. 1886. Ich bestätige mein früher gegebenes Zeugniß, wurde vollständig geheilt. Et. Jakob Oel steht an der Spitze, Ich kann eZ auf' ärmste empfehlen. E.E.SHa,ne. RMcnföttCTirtt ehettt ugust 1881. 219 Middlesex.Str., Lomell. Mass. Vor ungefähr ,mei Monaten hatte ich Stücken siechen, dlk heftigsten Ccbmcrzen quälten mich und ich war unfähig daS HauS ,u verlassen. Ich ersuchte St. Jakob Del und eatger ein Flasche hellte.mich. Daoid Lawrence. I Zehre s,t geheilt. Lowell, Mass..? Okt. Z88. Vor ewigen Iahren bekam ich einen heftige rheumatijchen Anfall. Ich versucht St. Jakobs ' und ar in einigen Tagen wieder hergestellt. , Daoid Lawrence. Cln Leidender. Etraßburgh, TuScaramaZ Co., Ohio. Ich litt seit Jahren an Rheumatismus und nicht linderte meine Schmerzen bis ich St. Jakobs Oel anwandte. Der Gebrauch von Iwei Flaschen linderte die Schmerzen ganz be eutend. JehnDikkenbacher. THE CHARLES A. VOGELER CO., Btlürnore. Md. O ÄvKiWOMtMs MUAMRIlPßFI? H'llll WWIlWfcal TROPFEN Olnttranlheite, Leber- n. Magenleiden uu, vj ftetui ct(t fünf LKsökN 2.00 i t eOes Kxt5,kk hab. TOM CB1BIS9 A. TOGUUI CO D1XTLS0EX, ES. Cures Rernoves Tanv Sunburn Dee Stlnsst Mos 'qulto and All r i f m woo j rarus, BLOTCIIES, Humors. Eirta-marg, and trrery form of slcin blemisi.es, posiüvcly cured on tho mosli deiieate Bfrin wili.out leavi2i scar, by miox Olntmont. Pries 25cta COts. find tl. At drwreista er by xnail. The HopPül Mta'f (T Co., liovr London, Conn. Uttle Hup 11 11 sop rick-headaciie, dyapepsla biliomnees and coastipatioa have no equaL Lös. I a'ltn Arotheken u haben. 000000 - ..Eine kinderlose Ehe ist selten eine. glückliche. Wie und wodurch diesem Uebel in kurzer Zeit abgeholfen werden kann, zeigt der RtttungsÄnker", Löo Seiten, mit nstur getreuen BUvern, welcher von dem alten teutschen Heil-Jnstttut in Le'.o Jork berauözrzcben wird, auf dl kl arsi.e Weise. Juuze Leute, die in den Stand der Eve treten wollen, sollten den Spruch Schiller?: . .D'ru m prüfe, mer sich ewig b i n d t"r wohl beherzigen, u?,d daZ rcrtressliö'e Buch lesen, Zt sie den wichtigsten Schritt Ui Leben thun t Wirb für 23 Qtxiii in Pcstmsrken, in deutscher Lrrache, sorgsam verpackt, frei rerianrt. ?!tresse : Eutchlitii1-Institut,I! Clinton i'lacet New York. N Y. Hn Indianapolis, Ind., beim Buchhautler G. Keyler, 2'j Süd Delawaro Lt. 000000 Anstreicher Arbeiten namentlich Contratte zum Anstreichen von H a n s e r n werden aus'S Schönste auögtsübrt von CÄKI HOFMim 136 Madison Av?. Preise mäßig. Schöne und gnte Arbeit wird garantirt. U.Z.V0M8 I. X. L. GfMMe Zas öefie. lSefeW! Olcberbeit. - Sparsamkeit und Bequemlickkelt ann nicht beffer gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefen! Wenn Sieden destenrein ften und . stärksten ' Backpulver, (baking powder,) Oxtractl, (flavoring extracti) und ' Gewürze. Alles rein und unverfälscht haden rooU len, dann fragen Sie nach H. C. SOLLIDAY'S Waaren na! zebranchen Sie keine andern. 6, 88 5 100 Süd Pcnusylvauia Str. Indianapolis, Ind. Sweizgeschäft in Wichita, Kan.

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