Indiana Tribüne, Volume 11, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1887 — Page 2

Zndisna Tribune. Erscheint fftg lich Rd K kÄtgS.

Dis Uzuq, ,zr.iir:t' lc.t du,q dn szsinu Cotl ptt Kc3l, ti ess,g .TrttS, K n,ch,. ztu ,?s, eiuti. 5s? )tf1tf t& 9irai!ii)iaftf N ? S5t. Ossses: ISO O. MsrvZandSr. Jndianspolis, Ind., 12. Oitober 1837. " - i . vsld in China. ' Vor langen Jahrhunderten herrschte in China eine lebhafte Vergbau-Jndu-strie, und es gab dort Gold und Silber die Menge. Man berichtet, daß die Chinesen schon lange Goldmünzen kann? ten, ehe man dieselben in Eriechenland zu prägen begann. Die alten chinesi icken Eoldstücke sollen eine Würfelform oyne Inschrift gehabt haben. . Später ersiel jedoch die Gold und Silbcrindustrie Chinas vollständig. Die Chinesen lernten wohl, rote das Erz u gewinnen und das Metall au? demseloen zu trcnnen sei, doch verstanden sie es nicht, aus ihren Minen Wasser auszupumpen oder denselben frische Luft von der Oberfläche der Erde zuzuführen. So kam eine Zeit, in welcher die Chinesen durch Wasser und durch giftige Gase aus ihren Minen vertrieben wurden. Noch schlimmer für die chinesische Minenindustrie erwies sich der Glaube an die Teng Schin, unterirdische Dämonen, welche es nach der Ueberzeugung der Chinesen nicht gerne sahen, daü man sie in ihrer Ruhe im Innern der Erde störte. Als in China verheerende Scuchen ausbrachen, schrieb das Volk allges mein die Pest der Rache der Dämonen zu und forderte stürmisch, die Regierung möge alle Minen schließen, damit der Zorn der Teng Schin besänftigt werde. In Folge dessen erschien ein kaiserliches Cdict, welches die Bearbeitung von Goldn Silberminen bei Todesstrafe verbot. Dieses Cdict wurde ungefähr um dieselbe Zeit erlassen, als Amerika von Columbus entdeckt wurde, eS wurde aber niemals mit voller Strenge durchgesetzt, s, dafc in Schein Si Punnan und in Hsnnan nach wie vor. wenn auch in bedeutend geringerem Maßstabe, Gold und Silber gewonnen wurden. Erst feit inigen Jahren hat die chinesische Negierung sich entschlossen, den Minenbetrieb wieder aufzunehmen.- Sie wurde hiezu förmlich durch die Nothlage gezwungen, in welche sie durch den Krieg mit Frankreich gerathen war. Es war ' für sie eine Lebensfrage, sich in den Besitz von mehr Geld zu setzen, um im Rathe der Völker" nicht vollständig an die Wand gedrückt zu werden. In allen 19 Provinzen Chinas findet man nicht nur Steinkohlen, sondern auch Geld. Die ergiebigste Goldgegend befindet sich jedoch in der langen Hügelkette, welche die flachenPrairicn des nördlichen Centtal-China von den Gestaden des Oceans trennt. Diese Hügel erstrecken sich vom Ufer des Golfs von Pectuli in der Provinz Shan Tung bis nach Ouang Tung und stehen in dem Rufe, durchweg goldhaltig zu sein. Einige Sachkenner" stellen sogar die 33chauptung auf, daß gegen diese Hügel der -ganze Goldrcichthum Californiens gar nicht aufkommen könne. Zu früheren Zeiten, als noch die Chinefen selber ihre Minen bearbeiteten, befand sich ihre reichste Goldgcacnd in der Umgegend von Tschi Fu in der Provinz Schang Tung. Als Li Hung Tschang und der Fürst Kung im Jahre 1834 den Beschluß faßten, den Betrieb der Minen wieder ju eröffnen, ließen sie die Arbeit zuerst :n jenem District wieder aufnehmen. Der chinesische Vicekönig wandte sich an seinen Freund Sir Robert Hart mit der Bitte, ihm einen tüchtigen Mann au empfehlen, der die Leitunq über die Goldminen bei Tschi Fu übernehmen könnet Der Lord 1 miete um cmen qc wissen Beecher auf den Hals, der in dem Ruie emeS aronen Verawerks:nduitrlellen stand, weil seine Verwandte in Australien an Goldminen betheiligt waren. Der Herr Beecher erwies sich aber als eine vollständige Null. Er nahm zwar von San Francisco aus eine Vollständige Ausrüstung zum Minenbetrieb mit und verursachte der chinesischeu Nealerunq eine Unmenge Kosten, als es jedoch nirn Klappen kam. stellte es sich heraus, daß er nicht einmal eine Idee davon hatte, wie die verichieoenen Ma . sainen u. i. w. aunuttellen icicn. mit natürliche Folge war, daß Beecher wieder entlassen werden mußte. Jetzt hat die chinesische Regierung sich neue Kräfte gesichert, und zwar durchweg Amerikaner, die mit der Gold- und Silbergewinnung. wie sie in Californien betrieben wird, vollständig vertraut sind und unter Oberleitung des Bergkundigen A. M. Ellsworth stehen. Dle amerlka nischen Bergleute haben sich bereits auf dem Dampfer littg os Pekm" nach Chlna elngejchlfst und werden wohl dem - Schst mit ihrer neuen Thätigkeit begin en. Die Minen, welche Ellsworth mit sei nen Leuten bearbeiten soll, befinden sich etwa 140 Meilen landeinwärts vom Tschi Fu, ungefähr 700 Meilen von Sbanahai und vielleicht 250 Meilen von Tientn entfernt. Der Quartz in der dortigen Gegend liefert ungefähr 820 Gold pro Tonne, doch befinden sich in ihm einzelne Adern, die $150 bis 200 Gold pro Tonne ergeben. Daß sich unter selchen Verhältnissen die Ausbeute für China sehr lohnen wurde, tt selbjtVerstandllch. 13 giebt Minen im lioni fiock-Gebiet, welche mit Vortheil betrieben werden, trotzdem sie nur $10 Gold fr Tonne ergeben, während jeder geähnliche Arbeiter dabei noch den hohen Lohn von $4 per Tag erhält. In China ist eS ein Leichtes, Arbeiter zu bekommen, die sich mit einem Taaelohn von 15 Cents begnügen würden. Sie müßten freilich erst um Minenbetrieb angelernt werden, doch wäre dieser Uebelstand bei dem kleine und dem nüchternen revenswandel der Chinesen leicht zn überminden. ES laßt sich vorlausig noch gar keine Berechnung darüber, aufstellen, wohin it Wiederaufnabme des Bergbaues auf

oetMelaue in u'tjinn fuhren itnxö. Jlüf der Ansicht des Herrn Ellsworth ist China reicher an Gold, als jedes andere Land der Welt. Es sind dort zwar schon seit länger als 50 Jahrhunderten GoldWäschereien betrieben worden, die eigentlichen Goldlager sind aber sozusagen noch immer jungfraulicher Boden. Ueberdies gehört in Ehina alles Land der Regierung. Nur der bezahlte Steuerzettel sichert den Unterthanen deS Reiches bet zeitweiligen Besitz ihrer Ländereien. Die Neaieruna hat es deshalb nicht

nothig. sich erst durch schweres Geld in den Äesitz der Minen zu setzen, welche sie " - Y i 1. . ? i? zu vearvelren ixmncgr. ie gegenwärtigen Eigenthümer derselben, falls solche überhaupt vorhanden sind, werden einfack enteignet. Niemals hatte eine Nation Gold so nothwendig, wie Ehina gerade jetzt. Es braucht Geld, um sich eine Flotte, neue Festungsmerke, ljenoahnen uns tetegraphenlinien anzuschaffen. Die AusNcyren nno gan$ ocrnaaj, oup vav jiciuj bald im Stande sein wird, seine nothwendigsten Ausgaben in dieser Beziehung decken zu können. Einer oberflächlichen - r c cm UZerecynung zusotge weroen Die meinen an den Abhängen der Hügel bei Shantuna, Kiana Su, Ehe Kiang und Fo Kien bei einer einigermaßen vcrnünftigen Bearbeitung alljährlich 40 bis 50 Millionen Dollars in Gold und Silber liefern, und ein solches Ergebniß wird nicht verfehlen, auf die volksmirthschaftlichen und politischen Verhältnisse Chinas einen großen Einfluß auszuüben. Füz amerikanische Bergleute und amerikani sche Maschinen eröffnet sich da gleichfalls em großes Wlrkungsseld. Die Sonne und die Kinder. In der gesammten lebenden, höher orqanisirtcn Natur ist ein eigenartiger RythmuS der Lebenserscheinungen wahrnehmbar ; ein stetes Auf- nnö Abwogen bemerkt hier das Auae des For'chers. Im Laufe deS Tages steigt auch beim Menschen die Temperatur des Korpers. steigt die Zahl dcr VulsschlSqe und wachst die Zahl der Athemzüge, bis am Abend -ff- v r. rtrr. ;r - - auc oiejc vjrjajcinungen lyren oyepunrl erreichen, von dem sie im Laufe der Nacht wiederum auf das Minimum sinken. Man suchte diese Thatsache dadurch zu erklären, daß man sie mit dem Lauf der. väonnc, dem Urquell des LeoenS, in Ver bindung brachte. ' Der mächtige Einfluß des TagesgestirnS tritt aber am deutlichften in dem Wachstbum der Pflanzen zum Vorschein; diese Thatsache ist so äugenfällig, daß sie keiner Begründung bedarf. Nur die Einzelheiten dieses Vorganges entziehen' sich der fluchtlaen tagtäglichen Beobachtung, und so dürfte es Vielen unbekannt sem, daß z. V. bat Wachsthum unserer Bäume in zwei Periooen zersallt. Im April beginnen bei uns die Baum: zu sprießen und in die Länge zu wachsen; daS Langenwachsthm erreicht zwischen Mitte und Ende Mal sein Marimum, Hort in der Mitte des Jum im Wesentlichen auf, und es tritt dann scheinbar eine Ruhepause in dem Wachsthum derPflanze ein. Scheinbar; denn der Baum wachst auch jetzt fort, aber nicht in die Höhe, sondern in 'die Dicke, und diese Zunahme seines Körpers" erreicht :m Jull ihr Marimum. Man hat oft den Menschen mit einem Baum verglichen, der im Regen und Sonnenschein gedeihe; daS poetische Gldichniß ist berechtigter, als man denken sollte ; denn in der That weist auch das Wachsthum der Kinder dieselben Perioden des Längen- und Dickenwachsthums auf. Unsere Jugend wächst nicht stetig von Tag zu Nacht, wie man allgemein glaubt. Die GewichtSverhältnisse der Kinder unterliegen aljährlich drei Hauptperioden: einer Marimal-, einer Mittel- und Minimalperiode. Im August beqinnen die Kinder an Gewicht am stärksten zuzunehmen, nnd dieser Vorgang währt bi5 Mitte December; von da an bis zum Ausgang deS April ist die Gewichtszunähme eine qcrinacre, und vom Schluß deS April bis zum Schluß deS Juli währt die Minimalperiode, in welcher fast die ganze in den Monaten Januar bis April gewonnene Gewichtszunahme wieder verloren geht. Aehnlichcn Schwankungen unterliegt auch der Längenzumachs der Kinder. Etwa 3 Monate, im August bis aeaen Ende November, wachsen sie fast gar nicht in die Hohe; vom Schluß des November bis gegen Ende März wachsen sie nur massig, während sie vom Ausgang des März bis zur Mitte des Auaust mit voller Kraft in die Höhe schie? b'en. Noch vor einigen Jahren waren diese eigenartigen Thatsachen dem Forscher völlig unbekannt, obwohl ihre Kenntniß eine große praktische Bedeutung zur Folge haben wird. Das Wachsthum deS Korpers hat auf alle Funktionen des Lebens einen so großen Einfluß, daß der Arzt und der Pädagog dasselbe b der Fest stellung der Schulferlen, der Prüfungen, der Anordnung von Erholungskuren u. s. w. berücksichtigen muß. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Stärkung des Körpers dann am besten erzielt wird, wenn 'die derselben dienenden Mittel in der Marimalperiode des Wachsthums zur Anwendung gelangen und der Arzt den natürlichen Vorgang regelt und nach Kräften unterstützt. Wie es Fnihialzr und Herbst in dem Obstgarten giebt, so sind auch, wie wir jebt erfahren, Zeiten des Vlühcns und der Ruhe in dem bildlichen Menschengarten, der Schule, vorHanden. Der Stand der Wissenschaft gestattet augenblicklich noch nicht, nach den neu gesammelten Erfahrungen allgemeine Regeln aufzustellen. Die Zahl der Beobachtungen über die Perioden imWachsthum der Kinder ist noch zu gering. Wir verdanken dieselben lediglich den mühevollen Arbeiten von R. MallingHansen, Direktor und Prediger an der kgl. Taubstummen-Anstalt in Kopenhagen, der seine neuesten Erfahrungen in dem Werke Perioden im Gewicht der Kinder und in der Sonnenmärme" Kopenhagen, Wilhelm Tryde'S Vuchhandlung, niedergelegt hat. Seine Schlüsse hat er auf'dem Material fortgesetzter täglicher Wägungen und Messungen de? Anstaltskindcr ausgebaut. Er bat dabei vor Allem beniizfen. daß

oie einmaligen monatlichen Wägungen, wie sie allgemein üblich sind, für die

Lehre vom Wachsthum des Körpers völlig - c . l ' c c cxrs. ? rr t ji . zt. A. ungenugeno NNO, UNS oie Zliienscyasl i nunmehr auf diesem Gebiete vor eine ganz neue Aufgabe gestellt. Hoffen wir, daß das Beispiel des dänischen Forschers auch bei unseren Anstaltsdirectoren Nachahmung sindct und durch die Einführung täglicher Messungen und Wägungen der Kinder einer der wichtigsten physioloczischen Vorgänge zum Besten unsrer Kinder erklärt wird. Malling-Hansen hat auch versucht, den Grund der Periodicität im Wachsthum zu sindcn, und er glaubt dieselbe auf die glnchsalls periodischen Schwankungen rn der Wärmestrahlung der Sonne zurückführen zu müssen. Er sagt darüber: ,,Die Sonne kehrt uns ihre am stärksten strahlende Seite zu. und in uns allen über den ganzen Erdball hin sind die verborgenen Arbeiter alle in der lebhaftesten und angespanntesten Thätigkeit. Die Sonne dreht uns allmählich die mattere Seite zu, und die Thätigkeit der Arbeiter läßt nach. Wir erzittern alle von einem Augenblick zum andern unter der Gewalt der Sonne; jede ihrer Pulsationen durchzuckt uns alle." Vom Jnlande. Die Umaeaend von KinaS ton, N. I. hat in diesem Herbst unter f sin crn:Yi iiuii aufjuijnucjc ijciiucn. amuiuiicu dieser bänlicken Würmer richteten an Bäumen, Sträuchern und Pflanzen r cn f c r ." i groe neryeerungen an uno oelaiilgren die Menschen, indem sie ihnen auf Hüte und Kleider sielen oder ihnen am Leibe emporkrochen. Eintausend Dollars Geldstrafe für einen sogenannten praktischen Scherz ist viel. Während deS Sommers hatten drei gottlose Leute, James Leach, ein bekannter Besitzer einer Vuchhandlung in New Dork, McElaskey und Watson in Park Ridge in New Jersey, sich der Person des Evangelisten" Ma: son bemächtigt und ihm gewaltsam Haar und Bart abgeschoren. , -Dafür müssen jetzt Leach $1000 und McElaskey und Watson jeder $100 zahlen. In Philadelphia soll ein Arzt leben, welcher seit Jahren Schuhs aus Negerlcder trägt. Die Haut, aus welcher oieseS Leder gegerbt wird, soll auS den Secirsälen des .Jefferson Medical College" und anderen derartigen Instituten stammen. Das Merkwürdigste aber an der Geschichte ist, daß, wie der Erzähler sagt, diese Negerhaut in Womelsdorf, 16 Meilen von Reading", gegerbt wird, und daß auch viele andere Sachen, wie Match-Safes", Cigarren taschen u. s. w., aus solchem Negerledek hergestellt und meist von Aerzten mrt Studenten der Medicin getragen wer den. Henry Duke, ein wohlha bender Famer in Vallard Eounty in Kentuckq, hatte mit dem in dem angrenzenden 6ounty Earlisle ansäßigen Farlner Thomas um sein Vesitzthum getauscht, entdeckte aber nach einigen Tagen daß Thomas ihn überoortheilt hatte. Duke wollte den Tausch wieder nickgängig machen, als ihm dies jedoch nicht mehr gelang, verfiel er in ein dumpfes Brüten, welches nach und nach in Tobsucht ausartete. Vor einigen Tagen bewaffnete er sich mit einer Art und begab sich zu ThomaS, um denselben todtzuschlagen, wurde aber glücklicher Weise daran verhindert. Jetzt will man den Unglücklichen in eine Irrenanstalt schicken. Der auS Welschkorn errichttte Palast auf der landwirtschaftlichen Ausstellung zu Siour Eitn in Iowa bat folgenden Umfang: Seine Front in oer 6. Straße ist 210 Fuß lang und in der Jacksonztraße hat er eine Ausdehnung von 100 Fuß. In der Mitte des kunstvollen Baues erhebt sich eine Kuppel, und das Ganze hat einschließlich des darauf befindlichen Thurmes eine Höhe von 90 Fuß. An den vier Ecken des Gcbau deZ befinden sich zierliche Pavillons. Eine Anzahl kleiner Thürme, zwischen welchen sich Bogen befinden, geben dem Baue ern noch startluhcres Ansehen. Das Innere des Palastes ist auf'S Ge, schmackoollste mit Pflanzen und Blumen ,.tj 0V 40 44l. Ein richtiger Schweren S ther ist ein 25jähriger Bursche Namens Vrael Arrans. Eine Frau genügte ihm nicht und er nahm sich gleich zwei, Frau Easavani und Frau Sobn, um mit ihnen aus Montreal ln Eanada durchzubrennen. DaS sonderbare Kleeblatt fuhr nach t. Henry, um der Pollzel zu entgehen, uns wollte dann mit der Eisenbahn nach Troy, N. Z). fahren, zum Unglück" befand stch jedoch aus dem Zuge ein Detcc tiv, welcher alle Drei festnahm. Beide Frauen hatten mehrere Koffer mit Kleu dungsstücke, die ihren Männrn gehörten, mitgenommen, und ArranS trug Herrn Sobys goldene Uhr. Er wurde dem Ge richt überwiesen ; die Frauen wurden ihren Mannern zurückgesandt. j Der 04 Jahre alte David Qgletrec war mit seiner 62 Juli zah lenden Freu vor einigen Tagen nach der etwa 5 Meilen von ihrer Farm entlege nen Stadt Talladcga in Alabama aefah ren. Die beiden Leutchen tranken sich einen Rausch an und brachten noch eine große Flasche Whisky nach Hause, der sie fleißig zusprachen, bis der Schlaf sie übermannte. Am nächsten Morgen tränken sie wieder von dem Nest, sielen aber sofort in Krämpfe und waren in 10 Mi nuten todt. Der Whisky war während der Nacht mit Strchnin vergiftet worl...- nffC-.-W.i. C C C f , oen. ms oer yar ormgeno veroacylig ist der eigene Sohn der Verstorbenen, selber ein Trunkenbold, verhaftet worden. Man fand eine Menge Strvchnin in seinem Besitz. - Ein Teleph on kriea ist in Memphis in Tennessee ausaebrochen. Ueber 1000 Kunden haben dem dortigen e cya tSfuyrer der Weobon-efell-schaft gekündigt und ihre aufaefordert,die Telephon-Apparate fortzunehmen, weil die Gesellschaft die bisherige Jahresrente von HS0 auf 72 erhöht hat. Die Kaufleute und sonstige Vüraer von MemvbiS

wollen sich diese Erhöhung nicht' gefallen lassen. Sie beabsichtigen, eine eigene Telephon-Gesellschaft zu gründen, deren Actien im Nu gezeichnet sein werden, so wie es ertt mm Klavven kommt. .Man

will in der nächsten Legislatur die Haogier der Telephon - Gesellschaften zur Sprache bringen. Von Memphis und dem Countv kann Niemand in die Legislatur erwählt werden, der mehr als $4 monatlich für Telcphonmiethe gestatten würde. In Montreal wurde ein Mann Namens Wallancourt unter der furchtbaren Anklage verhaftet, den Hungertod seiner eigenen Frau verursacht zu haben. Die Frau war seit zwei Jahren aeläbmt und mus:te in 5olae dessen das

O V W J M Bett hüten. Ihrem Manne wurde die Kranke schließlich lästig. Er schloß sie tagelang in ihrem Zimmer ein, ohne daß es ihm elnqefallen wäre, für die Besricdigung ihres Hungers zn sorgen. Die Nachbarn wollten nun selber der Frau helfen und ,hr Nahrungsmittel bringen, wallancourt lle ste aber nicht in das Haus. Nur ab und zu reichte er der Kranken eine kalte Kartoffel oder ein Stuck Brot. Die Nachbarn' fürchteten sich, gegen Wallancourt etwas ;u faa.cn. d er in dem Nufe eines Desperado stand, und so mußte die Frau elendiglich verhungern. Erst jetzt erfuhr der Pfarrer der Gemeinde von der gräßlichen Geschichte und sorate dafür, da der nichts würdige Verbrecher in's Gefängniß abgeführt wurde. Ein frecherNaubanfall wurde neulich Abends auf den Collector William Gcvtz von der Brauerei von William PeterS zu Union Hill im Staate New Nork verübt. Gerh. welcher in Jersey Eity, Hoboken und West Hoboken etwa D8000 collectirt hatte, wollte gegen acht Uhr Abends in seinem Vnggy seine Heimreise antreten und befand sich auf einer einsamen Strecke, welche unter dem Namen Loösburg Commons" bekannt ist, als plötzlich drei maSkirte Kerle auf daS Gefährt losstürzten. Einer ergriff. daS Pferd beim Zügel, während die beiden Andern mit g?z0ge nem Nevolvcr - in den Wagen stcigeil wollten. Gerb aber hieb tüchtig auf sein muthigcS Noß ein, der Straßcnräu: ber mußte die Züel fahren lassen und der Eollector jagte im Galopp von dem nen, während die Kugeln der Räuber ihm um den Kopf psifsen. Zwei Kugeln durchbohrten die Ohren des PfcrdeS und mehrere schlugen in den Wagen ein, Gertz aber entkam unversehrt. vom Auslande. A n d i e AnsiedelungSCommission ist nach längeren VcrHandlungen das dem Herrn Julian v. 6zarlinski gehörige Nittergut.Vukowicc (im Kreise Aerent), welches mehr als zwei Jahrhunderte im Besitz der Familie gewesen ist, für 320.000 M. verkauft worden. Wie polnische Zeitungen mittheilen, steht die AnsiedelungS-Eommis-sion auch in Vcrbandlung wegen Ankauf deS Rittergutes Obozino. JnP eterSburg starb jüngst die ehemalige Sängerin Marie Füllo. Dieselbe hinterließ diamanten im Werthe von 150,000 Fr. und ernannte zum Erben den ' Großfürsten-Thronfolger. Die Künstlerin motivirte ihren Entschluß in ihrem Testamente mit folgenden Worten: ,,Jch erfülle bicrmit nur einen Akt der Ehrlichkeit. Ein naher Verwandter Seiner kaiserlichen Hoheit hat mir seinerZeit die Juwelen geschenkt ; ohne Erben oastehend, gebe ich sie Demjenigen zurück, der sie, wenn ich nicht gewesen wäre, naturgemäß bekommen hätte." Der Thronfolger wird die Erbschaft antreten und gedenkt die Steine einigen Klöstern zu spenden. Der lange V e s u ch deS Nuntius Galimberti in der Wiener ruffischen Botschaft findet jetzt seine Erklärung im Wiener Vaterland", welches eine Artikclreihe über die Unterdrückung deS Katholicismus in Nußland" bringt. ,,ES ist endlich an der Zeit," heißt cS darin, ,,daß der katholischen Wclt das Vollbild deS Jammers und Elends, unter dem die katholische Kirche in Nußland seufzt, vor Augen gestellt und das allgcmeine Interesse für die katholische Sache in den russisch:polnischcn Provinzen geweckt werde." Nicht mehr könne man von einer Vertheidigung russischer Staatsinteressen geaen polnisch-.nationale Aspirationen sprechen. Seit zwanzig Jahren herrsche in Polen die Ruhe des Friedhofs. Auch laste der religiöse Druck besonders auf den Bewohnern jener Provinzen, welche, wie die Gouvernements von Sicdice und Minsk, notorisch dem letzten polnischen Aufstande von 18? fast feindlich geaenübcrstanden. Der in Rußland herrschende orientalische Cäsaropapismus sei es. der jede freie'Regung vcrschlingen wolle und daher auch tödtlichen

Haß hege gegen den westeuropäischen ,, Katholicismus", mit seiner reichen, lebensvollen, durch die fortwährende bald anziehende, bald abstoßende Berührung der beiden obersten Gewalten, der geistlichen und der weltlichen, bewirkten Entwicklung". Der erste Artikel der Reihe schließt mit dem Weckruf: Wehe dem occidentalen Europa, wenn die Fangarme des Ungethüms sich noch mehr dem Herzen Europas nähern!" Der Eongreß der Volap ü k i st e n", welcher vom ö. bis S. August in München stattfand, hat die Frage des Volapük, der internationalen Han-delö-und Verkehrssprache, auch in wciteren Kreisen in Fluß gebracht. Es wurde dort festgestellt, daß die vom Pfarrer Schleier, jetzt in-Konstanz ersonnene Weltsprache bereits von nahezu einer Million Menschen gesprochen oder doch für den schriftlichen Verkehr benutzt wird. . An den Handelsakademien in Paris und Bordeaux, an der Universität in Madrid ist Volapük vom Staate als Unterrichtsgegenstand eingeführt, in Süddeutschland und Oesterreich hat eS weiten Boden gewonnen und wird in zahlreichen Vereinen gepflegt ; Berlin ist die einzige größere Stadt, in welcher eine Bewegung in dieser Sache bisher öffentlich noch nicht hervortrat. Vor Kurzem wurde indeß auch dort ein Vcrein gegi-ündet, der für Verbreitung des Volapük durch Wort, Schrift und Unterricht zu wirken gewillt ist. . In der Kraus schen Locomotivfabrik in München wird ein Maschinchen der Fertigstellung entaeaenaekübrt. das wobl das kleinste

und einzige in setner Art ist; dtescs Maschlnchen, im Allgemeinen einer gewöhnlichen Eisenbahnlocomotive nachgebildet, ist etwa zwei Meter lang, einen Meter breit und hat zwei Pferdekräfte: der Stand deS Führers ist ein halber Meter über dem Boden. Diese Locomotive im Kleinen ist für einen ostindischcn Fürsten bestimmt, der sich in seinem Garten eine dieser Maschine entsprechende Eisenbahn bauen und dann sich selbst spazieren fahren will. E i n Berliner Schul)

mann wurde neulich auf eine junge Dame aufmerksam, welche mitten auf dem Marianncnplatz lag und unausgesetzt weinte. Er hob die Dame auf und überführte ste nach der anltatswache in der Adalbertstraße, wo in ihr ein in der Pücklerstrane 14 wobnendes 21iäbriaeS Man chen Namens Marie Engel ermittelt t i r r i c wuroe, oas stcy zu seil oas yoxtt ge schnürt hatte und in Welnkrampse ge, fallen war. Ihr wurde in der Sani tätswache die nothwendige Hilfe zu Theil. Kürzlich ist in Nürnberg eine interessante Lnftballonpostkarte ein, getroffen. Sie wurde aus einem von zwei bayerischen Ofsicieren (einem 14er und einem aus Nürnberg gebürtigen Artilleristen, welche beide zur Luftschiffers abtheilung in Berlin commandirt sind) mitbesetzten militärischen Luftballon bei Stettin ausgeworfen. Der auf der Karte bemerkten Bitte, dieselbe der nächsten Postanstalt zu übergeben, wurde von einem Gutsbesitzer, der sie an einem Forste fand, sofort entsprochen. Neuntausend Mark i ar für einen Ehemann ! Vor einigen Monaten starb ein Berliner Großschlächters meister und ward mit übergroßem Psmp bestattet. Seine Wittwe beabsichtigt demnächst auf's Neue in den heiligen Ehestand zu treten. Da der Mann ihrer Wahl aber zufällig verheirathet ist, s hat sie der Gattin des Begehrten als Abstandssumme 9000 Mark geboten ss wird versichert und gleichzeitig hinluatd, fügt, daß um diesen Preis wohl oie Scheidung des geliebten Mannes vn seiner jetzigen Gattin und die Ehe mit jener Wittroe zu Stande kommen dürft also erzählt die in diesen Kreisen im Allgemeinen gut informirte Allg. Fl.-Z." W i e groß der Weintrauben Eonsum in Berlin ist, darüber schreibt man: Gegen L0 ungarische Großhändler kalten sich während der Herbstsaison in Berlin auf, welche für den Bedarf in Wein unserer Kaufleute und Obsthändler sorgen. Rechnet man, daß täglich in der Saison auf den AnHalter Batnbof für jeden dieser Grossisten durchschnittlich 160 Körbe 20 Pfund aus Ungarn hier eintreffen, so ergiebt dieS allein 130 Eentncr der edlen Nebe. Ein gleiche? Quantum erhalten ungefähr täglich unsere Markthallen-Eommissäre 'zum Verkauf. Hierzu treten die directen Sendüngen aus Deutschland, die sich in den letzten Jahren immer mehr den Berliner Markt erobert haben, und die auch aus 100 Ecntner zu veranschlagen sind, so ergiebt dies gegen 460 Centner, welche täglich in Berlin verzehrt werden. Der Petersburger Swet, das Organ deS Herrn Kemarock, läßt sich in einem Briefe aus Berlin eines der ,, Geheimnisse GambcttaS" mittheilcn, welches auch Fürst Bi.smarck in einer seiner früheren Reden berührt habe, als er von' einer ,, neuen politischen Idee" gesprochen, die den französischen Fahnen einen noch größeren Erfolg als im Jahre 1792 verleihen würde. Diese ,,Jdee" bestände in nichts mehr und nichts wemgcr als darin, die deutsche Armee auszukaufen ! ! Käme es zu einem abermali gen dcutsch-franzSsischen Kriege, so würde Frankreich sagen: ,, Brave deutschen Soldaten! Ihr seid unsere Brüder ;wa3 würde das Ergebniß des Krieges fein? Abermals 5 Milliarden. Wir zahlen sie euch gutwillig. Ihr seid eine Million Soldaten; e5 erhält lso jeder 6000 Francs und unsere Zusicherung, ihn irgendwo mit semer Familie anzusiedeln, in Amerika, Neuseeland oder sonstwo." Derartige Vorschläge würden jetzt bereits schriftlich in die deutschen Kasernen eingeschmuggelt und verfehlten dort nicht ihre Wirkung. Dem Fürsten BiZmarck verursachten sie große Angst, und jenes Geheimniß GambettaS sei eine der Urfachen, derentwegen der Kanzler trotz der bedeutenden Vermehrung der deutschen Armee den Krieg fürchte und allem Drängen der preußischen Juukerpartei Widerstand leiste. Aus Wien berichtet in an unterm 21. Sept. von einem dreifache Mord und Selbstmord. Der Fabrikbesttzer Noite in Baumgartcn hat seine Frau und seine beiden, im Alter von drei und vier Jahren stehenden Kinder ermorI jitvitf .? sT&. ca . rr t itv uuv tutuu tt w v vy w 1 1 irii. -J 1 1 Fabrikbesitzer befand sich seit den letzten Monaten in schlechten sinanciellen VerHältnissen. Er klagte seinen Bekannten, daß er mit schweren Sorgen zu kämpfen habe, doch wußte man nicht, daß eS mit ihm gar so schlecht stehe. Am 21. Sept. sollte Noite gepfändet werden, und dieses mn. mnr rtf.tnnnnrtri fmnn l l(IV W V V W IM M V t den Mann zum Wahnsinn trieben zu haben. Die kleine Ortschaft an der Westbahn besindet sich in Folge dlcies Vorfalles in großer Aufregung. Man berichtet aus Perm: Die Hauptmasse deS Aerolithen, welcher am 18: August in der Umgegend von Ochansk niederfiel, ist, wie dem Praw. Westn." berichtet wird, beim Dorfe Tabory, etwa is Werst von letzterer Stadt, von einem Bauer aufgefunden worden. Wäbrcnd des Fallen? des Aerolithen wurde ein in der Nähe befindlicher Bauer von dem heftigen Luftdruck zu Boden geschleudert. - Der tief in den Boden gedrungenc Stein war noch längere Aeit hindurch so heiß, daß ein Nähertreten unmöglich war. Das größte, etwa fünfzehn Pud schwere Fragment wu.rde dem Landschaftsburcau zugestellt. Jobn WeilaSer. ft M ra:mi. Älf ÖttlOflll 0. BllllllldHallc, SO Veunsvlvania (Ztr.

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