Indiana Tribüne, Volume 11, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1887 — Page 1
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Neues her Telegraph.
Vetter ttUgHASen. Washington. 11. Okt. Hüb schkS, kältere Wetter. Schreckliches Eisen bahnunglück, Cbicago. 11. Olt. In der Nü von KoutS, Ind.. stitk heute srüh um 5 Uhr sin strn'fitjHsl mit einem Aassaaitt V J D " www w - l - w ,ug der Chicago 6: Atlantic Eisenbahn r c ,i ef CT1.f ..iSVt.i ! zusammen, ivooei zo Perionrn b1"" und V ele verletzt wurden. Die Eisenbahnbeamten verweigern jede weitere AuZkunst. Chicago, 11. Okt. Eine Depesche, welche um 11 Uhr heute Vormittag hier eintraf, sazt. daß man bereits 10 Leichen aus den Tlümmern hervorgezogen habe und dak mindestens noch 25 Personen schwer verlebt stnd. ES ist unmöglich zu sagen, wie viele Lochen sich noch unter den Trümmern definden. Natürlich. New York. 11. Olt. Die Gkrichte haben die Ernennung der Inspektoren sür die Henkt, George Partei für ungk' s tzlich erklär'. Ebitorielleo. Wenn dieses Blatt rn die Hände unserer Leser gelangt, ist es wohl schon zu spät, noch eine Mahnung an sie ergehen zu lassen. Wie das Resultat sein wird, läßt sich zur Zeit nicht bestimmen. Es ist Alles wirr durcheinander und alle Angaben beruhen nur auf Vermuthung. Was aber auch immer das Resultat sein möge, eine große Anzahl denkender Men schen hat gezeigt, daß sie des Treibens der alten Parteien müde sind, daß sie gewillt sind, aus der Politik wieder das zu machen, was sie sein soll, das Bestreben, durch weise Gesetze und Einrichtungen das Wohl des Volkes zu fördern. Eine Anzahl tüchtig gesinnter Männer hat den ersten Anlauf genommen, das Volk von dem Drucke des Monopolismns zu befreien und was auch das praktische Resultat diese? Wahl für die Arbeiterpartei sein möge, man bedenke : Es war bloß der Anfang ! Francis Train hält zur Zeit in Chicago Vorträge im Interesse der verurtheil ten Anarchisten und selbstverständlich drängen sich die Berichterstatter aller Zeitunzen heran, um diesen in seiner Art berühmten und als Crank verschrieenen Mann auszukundschaften. Der Sonder ling lieö aber den Dienern der arbeite?feindlichen Presse, welche ihn zu sprechen wünschten. Folgendes sagen: Müssen sich baden!" Baden!" fragten sich diese was soll denn das ?" Die Reporter, die mich sehen wollen, müssen am Samstag Vormittag in meiner Gegenwart ein türkisches Bad nehmen ; werde mich um die Zeit im Baderaum des Palmer Hotels einsinden" lautete Train's Botschaft. Die Reporter wünschten den Grund dieser Umstände, a la Orient, zu ersah ren, und sie erfuhren ihn. Train schrieb auf einen Zettel : Die Pnffe dieser Stadt ist moralisch so ekelhaft schmutzig, ihr Mordgeheul nach dem Blut der acht Anarchisten und ihre kannibalische Freude . über die Aus sicht, ihre Feder in dieser Männer Lebensblut zu tauchen, um ihre Wische damit tränken zu können, ist so unaussprechlich ekelerregend, daß, ehe ich einwillige, mit Preßvertretern irgendwie in Berührung zu kommen, jeder von ihnen in meiner Gegenwart ein gutes türkisches Bad neh men muß. Erst reinigen und dann reden wir weiter miteinander." . DrahtnagrilJten. S e tz e r st r e i k S. NewBork. lO.Okt. Die hiestgen Buch und Accidenzdrucker verlangten am Donnerstag eine Erhöhung der Setzerlöhne von 40 aus 43 Unti sür da 1000 m'S. Außerdem forderten sie, daß in sämmtlichen Druckereien lediglich Union-Setzer beschäftigt würden. Äer treter der rnteresstrten Firmen, unter denen sich die großen VerlagShäuser befinden, hatten gestern eine Conferenz. in der beschlossen wurde, in die Erhöhung der Setzerlöhne zu willigen, dagegen die Forderung, daß ihre Druckereien lediglich von den UnionS controllirt werden sollten, zurückzuweisen. Etwa 1000 Setzer werden in Folge dessen wahrscheinlich morgen Mittag die Arbeit niederlegen. Portland, Ore., 10. Ott. Sämmt liche Setzer der hiesigen Accidenzdrucke, reien legten gestern Nächmit:az die Arbeit nieder. Der Streik war von der National
TypographialUnion, zu der die sämmt lichen Setzer gehören, nicht angeordnet worden. Die Setzer verlangen neun stündige Arbeitszeit mit zehnstündiger Bezahlung. Vereitelter Erpressung. Versuch. Cleveland. O. 10. Okt. Die neunzehnjährige Ruth Whitsield, sowie ihre Tante Emma Wlzitfield, welche beide No. 42 howleit Straße wohnten, wurden heute Nachmittag unt.r der Anklage ver haftet, an Prcskssor Michelson von der Case Schule einen Erpressungsversuch verübt zu hoben. Ruth Whitsield be sorgte bis vor wenigen Togen häusliche Arbeiten in der Familie des Professors. Vergangenen Samstag erschien das Mädchen mit ihrer Tarte bei ihm und Letztere verlangte 25. das Mädchen jedoch 100 Dollars, wenn er nicht wolle, daß unangenehme Eröffnungen über ihn ge macht würden. Dir Prof.ssor ging scheinbar auf die Fcröerungen ein und bestellte die beiden Frauen auf Montag Mittag in die Oisice deS Cafe Schulgebäudes. Beide stellten sich pünktlich ein ; zwei Zeugen befanden sich in hinreichen der Nähe, um die Conversation zwischen Michelson und den beiden Frauen an hören' zu können, und die von Letzteren bereit; am Samstag gestellten Forderun gen wurden wiederholt. Kaum war die? jedoch geschehen, als ein Detektiv und ein Schutzmann herein traten und beide unter der Anklage des ErpressungSversuches verhasteten. Explosion von Kohlenstaub. Chicago. 10. Olt. Au DiScon ville. Kg. wird von einer furchtbaren Explosion berichtet, welche sich gestern Adeud daselbst ereignete und wobei tin Mann gctödtit. drei tödtlich und zwölf andere schwer verwundet wurden. Die Ursache .der Exölosion war eine Anhäu sung von bitumikiösem Kohlenstaub, wel cher sich zusolge von Schüssen entzündete, welche regelmäßig abgefeuert werden, wenn eine Schicht Kohlengräbee den Schacht vu.'äß. Theater und Kirche. Nashville, Tenn. 9 Olt. Eine der großen hiesigen Methodistenkirchen war her.te der Schauplatz einer sen!atio nellen Scene. Pastor Chandler hielt eine sehr heftige Rede gegen das Theaier. Die bekam te Sängerin Fräulein Abbott, welche aus einer der Hinteren Bänke sa. erhob sich und protestirte in einer kurzen Ansprach'. Beraubung einer Expreß Co Little Rock. Ark, 10. Olt. An der Jron Mountaia Eisenbahn zwischen Little Rock und dem nördlichen TkxaS wurde vor ein'gen Tagen dir Kasten schrank der Pacific Expreß Co. beraubt. Die hiermit zusammenhängenden Um stände sind erst heute bekannt geworden und soll sich der gestohlene Betrag aus 30,000 bis 60,000 Dollar? belaufen. Ein langjähriglr Angestellter der Gesell schaft. Namens I. B. OwenS. ist der That dringend verdächtig; derselbe ist seit einigen Tagen unsichtbar geworden. Detektives stnd auf der Suche nach ihm, doch soweit ohne Erfolg. Einbrecher an der Arbeit. New Lisbon. O.. 10. Olt. Drei heftige Explosionen weckten die Bewohner dieses OrteS heute Morgen um vier Uhr aus dem Schlafe. Die Feuerglocken läu teten und überall hirrfchte große Aufregung. Bei näherer Untersuchung fand man, daß Einbrecher den Kaffenschrank ln Cahill & Kemble'S Goldwaarengeschüft gesprengt hatt?n, bei welcher Gele genheit auch daSGebäude in einen Trümmerhaufen verwandelt wurde. Sogar
das anstoßende Gebäude wurde 'erheblich beschädig'. Der angerichtete Schaden läßt sich noch nicht feststellen, und von den Einbrechern fehlt ebenfalls jegliche Spur. Kein gelb e 5 F ieb e r. Washington, 10. Okt. Dostmei ster Edge in Tampa, Florida, telegra phirte an daS Post'Departement, daß die dort herrschende Krankheit nicht daS gelbe, sondern eine andere Art Jrrber sei, und daß die Ausräucherung der von dort her kommenden Postsachen gänzlich über flüssig sei. Taraushin ist denn an die bet. essenden Postbeamten wieder die Aus forderung ergangen', PostgegenstSnde in Tampa abzuliefern. Von anderer Seite wird freilich Erstaunen über diese Anord nung der Postbehörden ausgedrückt und die Behauptung aufrecht erhalten, daß die in Frage stehende Krankheit das gelbe Fieber fei. Boycotter bestraft. Washington. 10 Oktob. Neun Mitglieder der hiesigen MustkerAstembly welche aus Vlranlaffung deß Kapell meistlrS Franz Krause wegen Verschwö rung verhastit worden w:ren, wurden gefler.i um je $25 oder im Nichtzahlung? salle zu LOTagenArbeitShauS verurtheilt.
Die Verurtheilttn hatten zu einem Co mite gehört, welches alle Vergnügung? dampfcr, Tanz und Conzerthallen, SommergSrten u. f. w. besucht und deren Leiter aufgefordert hatte, jede Geschäfts Verbindung mit Krause abzubrechen, widrigenfalls ein allgemeiner Boycott der K. of L. über sie verhängt werden würde. Die K. of L.
MinneavoliS, 10. Okt. In der heutigen Sitzung der General Asiembly der K. of L. ging es sehr lebhaft her. JameS E. Quinn von Distrikt Asiembly 49, New York, brachte eine geharnischte Resolution ein, welche das 11 theil gegen die sieben Chlcagoer Anarchisten ver dämmt. Powderly erkläre dieselbe außer Ordnung, gegen welche Enlschei dung EranS von Pitisburg Einwand er hob; diejelbe wurde jedoch mit 151 ge gen 52 Stimmen aufrecht erhalten und nach einem hitzigen Woitiefecht. welches mehrere Stunden daueite, erfolgte um sechs Uhr Vertagung. m: Kader. Die Tripel Alliance er n e u e r t. Berlin, 10. Okt. Die Alliance zwischen Deutschland, Oesterreich und Italien ist auf fünf Jahre erneuert wor den. Italien behält sich da Recht vsr, im Falle eines deutfch'französifchen Krie geS absolute Neutralität zu bewahren. Will abdanken. Baden-Baden. 10. Okt. ES heißt, daß der Käiser von Brasilien in Folge geschwächter Gesundheit die Ab sicht habe, abzudanken. Unfall auf dem Bodensee. Wien, 10. Okt. Der österreichisch Dampfer .HabSdurg" stieß gestern mit einem bayerischen Dampfer auf dem Bodensee zusammen und letzterer sank unmittelbar daraus. In der Kajüte be fanden flch viele Passagiere, welche um kamen. Die genaue.Anzah! der Verun glückten ist noch nicht bekannt und sind soweit erst zwei Lachen an die Obeifläch befördnt worden. Taucher sind an der UnglücksstStte an der Arbeit Dampfer verunglückt. Toulon. 10. Okt. In der Bay von BonneS. zwanzig Meilen von hier, scheiterte ein Dampfer, wobei zweiund zwanzig Passagiere umS Leben kamen. Die Engländer in Indien. Calcu tta, 10. Oktober. Dhuleep Srngh Hot an die Presse der Eingebore nen ein aufrührerisches Schreiben gerich tet, in welchem er angieit. daß England ihm 250.000 Dollars sür seine Ansprache gegen die Regierung unter der Bedin gung angeboten habe, daß er nicht nach Indien gehe. Dieses Anerbieten habe er zurückgewiesen. Seine Verhaftung nun in Aden habe seine Loyalität in bittern Haß gegen die Engländer verwandelt und er sei entschlossen, sein Leben der Befreiung Indiens vom englischen Joch zu weihen. Er erklä't weiter, daß er seinem neuen Hirren, dem Czaren, mit seinem Lebenöblnt dienen wcrde und man fürch tet, daß dieses Schreiben die eingeborene Presse rnranlassen wird, die Herrschaft der Engländer in Indien anzugreifen. Ein Racheakt. Dublin. 10. Okt. Dreißig Jagd Pferde des Capitain Holloway, welche sich in dem Gestüt zu Clonsella, nahe Dub lin, befanden, sind vergiftet worden. Zehn der Thiere sind bereits verendet und für die übrigen ist wenig Hoffnung vorhan den. Man hält dies: That für einen Racheakt. Schissönckchrtchten. Angekommen in: QueenStown: .England von New York. Southanpton: .Elbe von New Vork nach Bremen. Philadelphia: .Britifh Prin ceß von Liverpool. London: .France', .Eghptian Monarch- von New York. New York: .Elder von Bremen ; .Arabic' von Liverpool. Vom Auslande. Die .Linzer Tagespost" bringt die Mittheilung, daß die vor 16 Jahren verstorbene Frau v. Vischcr's eine Oberösterrcicherrn war, und zwar die Tochter des im Jahre 1874 verstorbenen früheren Schullehrers Heinzel von Naab im Jnnoiertel. Dr. v. Bischer berührte im Jahre 1346 auf seiner Nückreise von Griechenland Linz und fuhr mit der damaligen Eilpost über Passau weiter. Seine Reisegefährtin im Postwagen war .eine Schullehrerstochter von Naab, die von Linz nach Naab fubr. Nach Beendigung der Fahrt hatten die beiden Pastagiere wohl nur flüchtig an einander gedacht. Em Zufall führte sie aber noch einmal zusammen. Eine andere Tochter des Schullehrers Heinzel war .an einen Buchhändler jn Tübinaen
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Bericht über den Stand der Jndiana Nationa! Bank, I JndianaroliZ, tu Cizatt Jndiana, Ui dem Geschäftsabschlüsse am 5. Oktober 1587. Aktiva: Lnlehen und TiZcoriti Unenoaen ..51,570,6(3100 353 07 50,000 00 V. St. BondS zur Sicherung der Zirtu langn Ler. EtaatenBotS zur Stcherung btr Depositen er. Staaten Bond an Hand Andere T:ock, onts und Hypolheken.. uthaden bn ifMfrot.2l.ier 350,000 00 250,000 00 3,000 00 ttn Füllij von anderen National Banken. Fällig von Staat ur. anderen Banken EhtSS u. ader BsardktlSze echiel für ttiC'rincfcauS SBeifei von ante.cn flanken. Echeikemunz-...'... Öolb 437,000 Oi llder 12,010 00 j Harnergeld 17J.410 67 8,433 73 41.020 3) 4,04173 17,010 20 151.850 00 - 1,555 04 449,910 00 80,00000992,907 52 iniöfung3fonb Im 5uridtSl;cZuM ld P. ü. der Zirkul:ti,ni 2,250 00 Total.... 13.219,201 89 Passiva: Einkeza'.pes Kzxital $ 300,000 00 Survlul.Fond ..1 100.00000 Unget il.cr Eemi-n 552S0 0O Aunehende Nationaldanknotr.. 45,000 00 Devon:, ,ah bar as Srcht.tzl.3tt.511 20 Teposiken, ßghldar auf Clcht.. 314,581 8;; Cmtfiwt Ehecks 1,748 u9 Eassi'lS Eert!ft?ate 77.8'.' 7 Bunde .Dexostten 211.088 31 Devonten vonöundeS.Zahl be unten 82,3:3 25 Guthaben anderer Statt rt.l Banken 314 936 67 Gutdaben anderer Sta tö Banken und Bantier 371.865 16-2,718,931 89 Total ?3 219.201 89 Staat Jndiana. Marion Eounty, ss: Z, . Ti, Pvrrrr, Viii:rr sei occngrnannicn Bank, schwöre f.ierltch. daß obizer Beiicbt nach mei- . c .ir:rr . . rr-t , - c : . , : . . n n .z. jk m m a tr - r rr . . - . nem oenen gmcn uns uiau?c (iiv'aj E. .Porter, Cassier. Untkk'ckriebkn und btschcr!n vor mir, diesen 8 Oktober 1887. William WeSley Wooler, Oeff.ntlicher v.otar. Nichtiz-Attist: .T.Nalott, a l o t t, ) u g h l i n, cjte, Wm. Co Tirettoren. R. s. verheiratet. Als diese einmal erkrankfe, begab sich die Nklseaenoslm Äljchcr nach Tübingen zur Pflege ihrer Schniester. Hier trafen )im die Naavcr Schul lehrerstochter und Dr. v. Bischer zufällig bei einem Concerte, erkannten sich als ehemalige Neisegenosscn von Linz' nach Naab. Dr. v. bischer fand (csallcn an der schmucken und treuherzigen Ober österrcichcrin und heirathcte sie. Ihre einzige noch lebende Schwester ist die Wittwe des erst kürzlich verstorbenen chullchrcrö ,'amprccht nr Naab. D e r P f c r d e b ä n d i a e r" ist das neueste Berliner Original, da? der Ivcarktyaucnverkchr gezeitigt hat. Vor mittags,' wenn die Schlächter- und die Gemüscwagcn vor der Markthalle in der Zimmerstraße aufgefahren sind, sieht man täglich einen Ä!ann die Wagcnrcihe entlang gehen, der allerlei kleine Handleistungcn macht. Hier hängt er einem Pferde den Futterkübel um, dcrt schiebt er einen Wagen genau in die Reihe, überall ist cr bei der Hand. Die Pferde sind seine besonderen Freunde und wehe dem, der einem derselben zu nahe kommt. Von den tthrwerksbezltzern bekommt der Mann für das Aufpassen ein kleines Trinkgeld oder einige Naturalien. Das ist sein aanzer Verdienst. aber bei bescheidenen Ansprüchen ist er ! i. T . ft u c r rr i mir seiner reuung", oic er sta; seios! zugeeignet, ohne von irgend Jemanden engagirt worden zu sein, qanz zufrieden. Wegen seiner Fürsorge für die oft recht 1? ... r c. i c. , siorrlscycn Pseroe yar rym oie laen jugend den Titel Pferdebändiger" ver lieben, ü5 in neuer: i m vre a mrlich noch keineswegs bestätigte Nachricht r.-i-..js.i. C . - n r ry-T - t ' r uusgelaucyr, oasz slll) rn iUsZiano, unv zwar im Gouvernement Wilna, die sibirische Pest gezeigt habe, die schon vor 8 Jahren Europa in Angst und Schrecken geseht hatte. Wir erinnern uns bei diesem Anlasse einiger Bemerkungen, welche damals ein ausgezeichneter Arzt über diese Epidemie genracht hat. Es ist ganz begreiflich," sagte er, daß Europa vorzügliche Aerzte nach Nußland schickt, um die nun einmal nicht abzuleugnende bedrohliche Erscheinung zu prüfen; an das Auftreten der wirklichen sibirischen Pest aber kann ich nicht glauben. Diese Epidemie ist wahrscheinlich nur die Folge der ganz unerhörten Vernachlässigung aller Gebote der Reinlichkeit, von der sich Niemand, der das nicht selber gesehen bat, eine Vorstellung machen kann. Man schicke ein paar Compagnien Soldaten hin, die veranlassen, daß die Leute sich waschen, daß sie die Aeser einscharren, daß nicht die Fischreste, die beim Gewinne des Caviars in großen Mengen liegen bleiben oder in den Fluß zurückgeworfen werden, Luft und 'Wasser vergiften können, und diese angebliche Pest wird sehr bald erlöschen. Unsere Diphtheritis ist eine' weit gefährlichere Pest, die mehr Leben verschlingt, als die sibirische jemals verschlungen bat." Im Gouvernement Wilna mit seinen sumpfigen Wäldern werden nun allerdings keine Störe gefangen, ob aber die dort aufgetauchte Krankheit nicht doch aus ähnlichen Momenten entspringt, wäre der Unterluchung wohl werth." Abgeführt. Ein Berliner Gardelieutenant, der auf seinen altenAdel sehr stolz ist, kommt in München in die Gesellschaft einiger bayerischer Offiziere. Er wendet sich zunächst dem ältesten zu und stellt sich vor : Premierlieutenant von Redwitz mit tz. Sehr angenehm, Herr Kamerad, erwiderte der An gesprochene, Hauptmann Kuöel mit u.
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