Indiana Tribüne, Volume 11, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1887 — Page 3
KAVuÄKktW HAMBURGER TROPFEN gegen Leberleiden. Berichte über die Erfolze von Dr. STiupifl J!8mfl' Hamburger Tropfen, welche vor Jahren erzielt wurden und jetzt bestätigt werden. Finden gete LuÄeaduug Januar 188?. Cedar Falls, WiSc. Ihre Tr. Äuzust lZniz'S Hamburger Trop sen haben mich von einem Leberleiden befreit an welchem ich Jahre gelitten hatte. Franz TZichel. 5 Jahre spZter-heileu ßetZ 2 Fe. 1887. Cedar Fa2Z, WiSc. Qeatn Leberleiden giebt eZ nicht? bessere? wie xr. Luqust Rönitfi Hamburger Tropfen. Ich ende sie schon seit Jahren an. Franz Michel. ' Ausgezeichnete Srfalge geheilt. Ooodbur?.T!inn., 5 Juli, 187. Schon seit längerer geit roar ich umrohl un keinS der angewandten Mittel besserte meinen Sustand; schließlich gebrauchte ich Tr. ugust önig'S Hamburger Troxsen und in kurzer Leitioar ich wieder hergestellt. JohnILoren, Ntppoldt. ach 11 Jahren. Woobburn, 1. T!2rz, 1337. In mcinem Haus dürfen Dr. AugustSönig' Hamburger Tropfen niemals fehlen, da sie mir in vielen Krankheiten schon geholfen haben. Sie sind da? beste Hausmittel, welche? ich je mal? gebraucht habe. John Lorenz Nixpoldt. THE CHARLES! A.V0GELER:C0., Baltimore, Md. yeg Rheumatismus, SJrorttlöt, Frostbeulen, Hexenschuß. Krenzweh, ckenschmeriea, LerKanchvngen, Srühnngen, Schnittwunden, Zahnschmerzen, Kopfweh, randwunden. 60 Centi; In allen xotheken laben. T tiiibt t' X. TOCIIIB 10 BlLXUO&C. KD. UWMWU fcirn i ii tM " " ' " 1 1 Cures xtRernoves Tarif Sunburn, Bee Stir.es f Mos- ' qulto and AU IneACt Citfia. I V - M rrapixs, blotches, IlamoTS, Eirüi-xaarks, and every form of skia fclemislies, positävely cured oa tiio raost delicato tila without lcavinj a ßcar, ty 'Hop Ol33-t33CL033.t. Prico 5cts., COcts. and $1. At drucsists or toy maiV . The ITot rin ManTs? Co.. Ua-w London. Conn. I.lttl TIop Plll for sici-lieadaclie, dyspepsia, büionanesa ancl coastipstion bave no equaX. 220 In aSen Avotheken ,n haben. a. ...aa. OTD uujujtu j 1 Vannestraft doustänoig berzustcllen. undieldstriejchttnbar unbellbarenFällevon' I Geschlecdtölranlheücn stcherunvoauerno jttQ ftaif ahm HssxsL. lf T?"J Wann&arfrtt! Wriblichkeit ! Eoe ! v'NSer i HV 11 1, 1.111. 4. ItiUUt MU1 4.MM'3 W I 1 7?M selifllllA At V A 3 M I i ui;t fcciicwcu ittv i'iiiuu'ji üw "fAl Hn HnnninU V.V iW vvmv wvhw - y l SlufL. 250 Seiten mit zahlreichen leben?treuen Bildern. Wirb in deutscher Srracke gez?a SinsenduNZ roa 2'Centz in PostY tetamss, sorcnam rervaat, frei rernrr. . r . x. . . a x -i Äien: iaiHriiriieii-in$iiiuT,iicua. S O ton Plarp. nahe Broadway, w York, I V N. T. In Indianapolis. Ind., beim Buchs handler O. Keyler, 29 Süd Delaware Lt. ( Si223S2Sse23SS Anstreicher Arbeiten rarnentlich Kontrakte zum Anstreichen von Häusern Verben aus'Z Schönste auSgesützrt von CAKXi HOFMAHN, 130 Madison Ave. E7" Preise mäßig. , Schöne und gute Arbeit dird garantirt. e. riNGPANR'S d eutsche Buch - Handlung ! Mo. 7 Süd LllabamaSr. Bücher aller Sprachen. CST" yitut und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften. Dr. D. G. Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. Office: IkXadisoxi Arre Vpchftn : Kargem ton 8 MI 9 U? pachstttag von 2 MI I Uhr. 5mH roa T l I Tu VZ ?k!e,don ZH1 Oohnung : 1'7 TfA.lnXeLm.a.St Sie der Vermont Ltraß. Tile,bon V. Mozart -Halle! J acob Hos, Sigenthümer. Dak größte, schönste und Sltefte derartige Lokal in der Stadt. Die g?räumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Konzerten und Versammlungen unter liberalen Bedwgen nr Verkugnna. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Beul!sh?v?niastr. Liefert ausgezeichnetes Wasier zum Trinten, Kochen, Waschen, Baden, für hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum'Feuerschutz. Kosten äußerer deutlich mäßig. Thomas A.. 3XorrI, Präsident.
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Die Zweite.
Roman von Ludwig Anderes. (Fortsevung.) Und das sagn Du mir?" rief Irma mit funkelnden Augen. Glaubst Du, ich kann mich in Deine spicbüraerlichen Verhältnisse, die mit jedem Groschen rechnen, hineinzroinaen? Was kümmern mich die Geldangelegenheiten ! Darüber hast Du zu machen, nicht ich!" Sie '.achte höhnisch. Es scheint, als habe ich über meinen Stand hinaus gelebt und ?:ehr verausgabt, als ich sollte, und ndch dazu in diesem verlassenen Nest, roo eine derartige Möglichkeit gar nicht stattsin, den kann!" Irma, Du mußt, roenn Du gerecht sein willst, eingeslehen, daß unsere HausHaltung viel, sehr viel gekostet hat und noch kostet," entgegnete ihr Mann in ruHZgcm Tone. ,,Auf Deinen Wunsch ist unsere Villa vollständig neu eingerichtet worden. Die Rechnungen der Handwerter und Künstler liegen zu Deiner Einsicht bereit. Wir haben ferner eine Bedienung, die über unsern Stand und über unsere Einnahmen hinausgeht und alljährlich eine bedeutende Summe ver zehrt. Deine kleinen und großen Ge. scllschaftsabende in und außerdem Hause waren nicht umsonst und verzeih', liebe Frau die Kosten Deiner Toilette haben eine Niesenhöhe erreicht! Ich muß Dir das sagen, Irma, damit Du weißt, daß der Weg, den wir einschlagen, über kurz oder lang zu unserm Ruin führt!" rma sprang erregt auf. Da haben wir's!" rief sie heftig. Ich also habe alles verbraucht, nur ich ! Also eine vassende Einrichtung, ein paar unschuldige kleine Gesellschaftsabende, die gerade ausreichende Dienerschaft und ganz besonders meine Toilette haben Niesensummen verschlungen? Fritz, mach Dich nicht lächerlich mit Deinen Vorwürfen!" Eine leichte Nöthe fuhr über das Ge: sich: des jungen Arztes, doch blieb er ruhig, als er sagte: Ich werde das, was ich behauptet habe, durch Zahlen beweisen, das heißt, roenn Du es wünschest. Vorläufig habe ich meine Schuldigkeit gethan und Dich an das erinnert, was kommen kann, roenn wir nicht eine Einschränkung unserer Ausgaben eintreten lassen!" Er erhob sich, trat zu Jrnm und ergriff ihre Hand. ,,Darf ich einmal offen und ehrlich sprechen? Ich habe Dich geliebt von unserer ersten Begegnung an; ich habt um Dich gerungen und gc kämpft und ich habe Dich erkämpft nach langem Streite. Mein Glück war aroß. als ich Dich mein eigen nennen durfte und keine fremde Hand sich Zwischen uns schob. Wie schön, so glaubte ich, sollte sich unser Ehelebcn gestalten: Du solltest mein r. r. ' f t ,. mwri'.i rojr cin, wenn icn von oen '-pjuaicn meines Berufes heimkehrte. Fast zwei Jahre habe ich auf Dich als Mitstreiterin und Trösterin gewartet und mein Herz hat sich in stillem Weh zusammen qe;oaen, als meine Hoffnuna sich nicht erfüllte. Du opferst Dich für Andere aur. Irma, fremde dürren Dich oewun dern. Dir Schmeicheleien sagen, mit Dir scherzen.. Deinen Gatten trifft kein liebender Blick; kein freundliches Wort er muntert ihn." Er wollte sie an sich ziehen, da machte sie sich von ihm los und trat einige schritte zurück. ,,Laß' doch die Schäferspiele! Erst Vorwürfe über Vorwürfe und dann Liebeswerben! Hast Du verlorenes Glück zu beklagen, dann rann ich Dir nicht helfen. Willst Du etwa, daß ich mich mer :m Hauie verstecken und den Strick strumpf in der- Hand auf das Geknarr der Gartenpforte lausche, um jauchzend herzuspringen, wenn der liebende Gatte i helmkehrt ? Wie idyllisch und romanhaft ! Felder pane ich nicht dazu, werde auch niemals die märchenhafte Trostspenderin werden, welche Du rn nur zu sehen wunchest!" Leichenblaß stand Röder da und starrte die Frau, die das gesprochen seine Frau an. Barg diezer schone Körper wlrkllch kem Her; i O Werner, Werner, wie Recht hat testDu gehabt: Fliehe die Breithaupts! Ihre Nähe, ist Verrath und Hinterlist, ihr Athem Gilt!" Jetzt war es überwunden! Röder konnte hinausgehen, still, ruhig, ohne zede Klaqe. Hatte sie sich vielleicht reuevoll umgekehrt, als er ging? Er wußte es nicht. Draußen stand Johann, der alte, ehrliche, treue Johann, ein Diener seines Vaters, und schaute ihn trauna an. Da drinnen in der einfachen Studirstube saß der unglückliche Mann, der endlich nach zwei fahren auf die Lippen gebracht, was er seit langem gefühlt und gedacht. Ja, ja, Werner hatte Recht qehabt. Hunderte und Tausende würden zwar darüber lachen und mich für närrisch halten, aber es qiebt Männer, deren Herzensblüthen einmal zerstört, nie mehr frische Keime schlagen, und dazu gehöre aucy iaj i nceine Wunoe vlutet fort und fort und blutet noch heute und ein HeilMittel dagegen qiebt es nicht." Der junge Arzt strich sich mit der Hand über die vstint, aus der Schweiß tropfen perlten. Es war so Heidin er Stube. Hinaus in die Berge. Hier m hal war die Lust zum Ersticken. Drei bange Wochen waren vorüber Röder war genesen von schwerer Krank beit. die ihn plötzlich erfakt hatte. Heute faß er zum erstenmal aufrecht im Klette uno zcyaute oen klaren Himmel an. der durch das ,renster in sehen war Draußen im Parke zwitscherten die Vöqel , a m t mm r m w und die Wipfel der ehrwürdigen Baum riefen rauschten im Winde. Johann, wie ist denn das alles ge kommen?" Johann, der alte treue Diener, der bei Kinem zungen Herrn die drei Wochen mnourcy ag und beacht gewacht hatte trat beran. . Kurgäste fanden Sie oben ' in den Bergen, auf der Stelle, wo vor Jahren die Frau Doktor berabaestünt war. Vielleicht sind Sie obnmächtia worden ;
genug, es hat' SchwieriZketten gemacht, Sie herabzuschaffen. Glücklicherweise war gleich der zweite Badearzt zur Stelle, sonst hätte Niemand gewußt, wie man Sie transportiren sollte. Sie waren schwer krank, gnädiger Herr, und Doktor Braun hat den Kopf geschüttelt, wenn er Sie so schwach wie ein Kind daliegen sah. Gott sei Lob und Dank, wir haoen Sie wieder und die Gefahr ist vorüber!" Johann faltete freudig erregt die Hände
und doch lag auf seinem Gesicht ein dunk- l r X . i i r. e r c. icr cinaucn, welker nicyr vericywlnoen wollte, seit er den Fieberträumen des Herrn gelauscht hatte. Johann, alte treue Seele, ich danke Dir für .Deine aufopfernde Pflege. Du r. 'r crnt. '. aji ei cuye mir mir geyaor. Jcy abe es wohl gemerkt, wenn das böse Fieber nachließ." Er legte sich aus die Kissen zurück und blickte nach der Decke. Johann, waren Bekannte hier während meiner Krankheit?" ,,0 viele, Herr, alles ehemalige Patienten. Auch die alte Lore war hier und Vater Steffen und noch viele Andere aus den Berghütten. Die armen Leute verehren Sie alle. Die Meisten brachten auch Erdbeeren mit, weil sie meinten. Sie wurden ihrer als Erquickung bedursen. Freilich, in letzter Zeit mußten die guten Leute ihre Besuche einstellen; die frnrn Doktor litt das nicht mehr!" NoderwandtedasGejichtderWandzu. Eine lange Pause entstand, endlich fragte er: , .Johann, war meine Frau bisweilen hier?" Johann erschrak. Da? hatte er befürchtet. Sie hat sich taglich nach Jbrem Vefinden erkundigt. Als man (ie in's Haus brachte, war sie zugegen." ,, Sonst ist sie nicht gekommen?" Der Alte preßte die Zähne zusammen. Nein!" sagte er endlich. Röder athmete tief. Johann. Du mußt in die frische Luft, geh' in den Park ! Ich will versuchen zu schlasen, ich sühle mich doch noch recht schwach. Gieb mir die Arznei. So, nun geh'!" Der Alte hatte mit zitternder Hand einige Tropsen in den Löffel gegossen und dem geliebten Herrn gegeben. Jetzt stand er einen Augenblick an der Thür, das Gesicht dem Bette zugekehrt, dann ging er leize hinaus. s. Erkenbruch! Ein Idyll im Walde! Alle, hundertjährige Eichen und Vuchen umkränzen halbmondförmig ein kleines Hochplateau, auf welchem ein weißgetünchtes Wohnhaus, eine Scheune und mehrere Ställe stehen. Das Haus ist im Schweizerstil ausgeführt und zeigt in beiden Giebelenden reich verziertes Holzschnidwerk. Der Schmuck über der ho? hen EingangSthür weist deutlich auf den Beruf des Hauswlrths hin; ern gewaltl ges Hirschgeweih und der ausgestopfte Uhu mit großen (Glasaugen und ausgebreltetcn Fittigen zeigen, daß wiruns vor einen Jägcrhcim befinden. Das Jägerhaus liegt hart am Abhange. Man blickt von hier weit über das 'hal hinaus, über die snjchen grünen Wiesen und über den Vergbach, der sich durch die üppige Niederung schlängclt. Den Horizont bedecken dichtbelaubte Ho henzüae. Zur rechten Hand ist das Thal schmal und die Steigung recht bedeutend. Der Bach, von dieser Seite her kommend, eigt wenig Krümmungen. Das Waster tanzt und hüpft im schnellen Laufe dahin, um schließlich in einem großen Teiche zur Ruhe zu gelangen. Diesseits des Teiches licar unter Erlenbuschen ver steckt eine Mühle, deren Geklapper weithin zu hören ist und deren große Wasserrader im hellen Sonnenlicht sprühen und funkeln. Die Thür des FörsterhauscS ossnet sich und heraus tritt ein junges Mädchen von überraschender Schönheit. Wie schelmisch blickt das große Nehauge unter langen Wimpern hervor und welche Fülle kasta nienbraunen Haares umaicbt das kindli che Gesicht ! Man kann sich nicht satt seken an dieser lieblichen Gestalt, die langsam und bedachtsam an den Rand des Abhanges tritt und neugierig rn das Thal hmabjchaut. Mutter!" Eine Frau in der Mitte der Vierzig tritt aus der offenen Hausthür und stellt sich neben das junge Madchen. Nun, Kind?" Sieh, Mütterchen, dort drüben am Waldrande steht Jemand. Ich glaube, es ist der Vater und wenn mich nicht alles trügt, so liegt zu seinen Füßen der alte Karo, der sich ihm heimlich nach- . Y f r 4 r V rt mr , geicullcyen yar. lcun nlcyrs, ivculter?" . Die ältere Dame blickte scharf hin über, doch konnte sie nichts unterschei den. Sie sah nur den hell schimmernden Bach und dahinter die dunkle Waldunq. Dann kommt der Vater früher, als wir erwarteten." sate sie endlich und trat in die Laube. Das zunge Mädchen folgte und ließ sich auf einem der Birkenstühle Nieder. Weißt Du, Mutter, ich habe diese Nackt schwer geträumt. Bruder Fritz stand an einem schroffen Felseilhang und es schien, als kämpfe er mit emer unsichtbaren Macht, die ihn in den Abgrund hinabzuziehcn versuchte. Ich sah, wie er sich anstrengte, wie er alle Kraft auf: bot um nicht hinabzustürzen. Es war entsetzlich ! Mein Herz zog sich zuzammen. Ich wollte ihm ;u Hilfe kommen. aber meine Füße erlahmten und meine Hände sanken ermattet herab. Fritz rang vergebens: - Kopfüber stürzte er hinab in . O-T -T . C f Y ( oie icse uno fein a)rei vermlsa)le ncy mit dem meinen! Noch nie habe ich so lebest geträumt und noch niemals habe ich so qrone Angst ansqestanden. wie in dieser Nacht. Lange habe ich mit offenen Augen . dagelegen und an das schreckliche Traumbild gedacht. Wenn es nur keine schlimme Bedeutung hat, Mutterchen? exn t.Ti. rr.. c-ä. m c l - rr vmau0i Jijut oaß oem zruoer ciwas feS zustoßen kann?" Die alte Dame hatte aufmerksam zu? gehört. Leise schüttelte sie den Kops, dann sagte sie : Fritz ist gesund und kräftig und als Arzt weiß er, was er zu thun und zu laisen hat. Nach der Seite hin liegt, glaube
ich, keine Gefahr vor, aber aber lcy fürchte, er hat mit Dingen zu kämpfen, denen er auf die Dauer nicht gewachsen ist." Das junge Mädchen richtete ihr großes Auge auf die Sprecherin. Ich weiß, Mütterchen, daß Du mit der Hcirath von Bruder Fritz nicht einvcrstanden bist," entgegnete sie. Selbst der Vater, der doch sonst so tolerant denkt, stimmt Dir zu und doch glaube ich, daß Irma ein edeldenkendcs Weib ist. Athmen doch Fritzens Briefe lauter
Gluck und (eltakeit, wie konnten da Dornen wachsen, wo lauter Rosen entspneszen!" Kind. Du faßt das Leben stets von der poetischen Seite auf. Weißt Tu Nicht, daß selbst aus die dustenden Nosenblüthen der fressende Mehlthau fällt und zerstört, was von Natur entzückend schön war? Eben seine flammenden Briefe gefallen mir nicht, sie sind nicht naturlich genug. Echte wahre X'ieoe flicht r c r c r r..ti c r I lansl uno ruylg oayln, eryeor uno oeel- ? stertwohl, aber thürmt sich nicht so riesenhoch auf wie bei dem Fritz, der schier ver- ' 's f!fjl jf. I aeyen wlu vor mmmllicyem nizucren i Wir, der Vater und ich, haben uns auch aeliebt herzinnig und lieben uns noch in derselben Weise. Ich weiß sehr wohl, wie Liebe sein muß. Jede zu hell eschurte Flamme erlischt bald, wenn sie keine Nahrung erhält und ich glaube kaum, daß Irma die stürmischen Herzensregungen unseres Fritz in gleicher Weise erwidert. Wäre das der Fall, dann freilich hätten wir nichts zu befürchten! Doch da kommt der Vater!" Ein breitschultriger Mann stieg die Swsen der von der Natur geschaffenen Estrade herauf. Ihm folgte Karo, der alte Jagdhund, der freundlich wedelte, als er die beiden Frauen gewahrte. Der Oberförster Franz Röder war ein Mann zu Anfang der Sechzig. Haar und Vollbart gingen stark ins Graue. Die großen Augen blickten juendlich frisch und erglänzten bisweilen m lebhaftem Feuer, wie-gerade jetzt, wo er den Blick zu den beiden Frauen richtete. Er trug grauen Jageranzug, eine Dienstmütze mit langem Schirm und über der Schulter eine reich ausgelegte Vüchsflinte. Guten Tag, Ihr Lieben ! Das ist ein heißer Tag heute!" Er warf die große Schirmmütze auf den Tisch in der Laube am Hause und sehte sich in einen Virkensessel. Das junge Mädchen sprang sofort hinzu, nalm das Gewehr und lehnte es vorsichtig in einen Winkel. Sie verstand mit Schießwaffen umzugehen und hatte schon oft den Vater begleitet, wenn er in den Wald hinausging. Du bist heute schnell zurückgekommen, Vater", sagte das junge Mädchen und drückte sich schmeichelnd an den Alten. Habt Ihr Eure Vermessungen endlich beendet?" Der Oberförster runzelte die Augenbrauen. Heiliger Christian, die Sache fängt an, fürchterlich langweilig zu werden!" Dabei zog er das Mädchen zu sich und setzte es auf seine Kniee. Der alte Herr liebte die Kernflüche nicht, wie sie seit Menschengedenken bei den Forstmännern in Gebrauch zu sein pflegen. Er schwur äußerst selten bei Himmel-, Himmelkreuzund andern Donnerwettern und nahm seine Zuflucht lieber zu dem heiligen Ehristian, einem zweifelhaften Heiligen, dessen Protektion wie der Oberförster oft lächelnd sagte glücklicherweise nicht zu fürchten war. Frau Röder blickte fragend zum Gatten hinüber. Und Du weißt immer noch nicht, warum Graf Sander die schwierigen Vermessungsarbeiten vornimmt?" Seit heute weiß ich es. Der Graf will einen großen Waldkomplex unter die Art stellen, nicht etwa, um die angefressenen Stämme los zu werden, sondern um mit ihnen das große Schuldenloch zu stopfen, welches er bis jetzt nicht hat ausfüllen können. Ich ahnte es längst, daß es auf einen großen Verkauf abgesehen war ; denn wozu kostspielige Vermessungen und so eingehende Berechnungen des Holzbestandes geradejetzt, wo inder Kasse des Grafen stete Ebbe vorhanden ist? O, wenn das der verstorbene Gnädige wüßte, daß fein Herr Sohn seinen lieben Wald, sein Heiligthum antastet und die Truhen leert, welche er gefüllt hat. Er würde sich entsetzt im Grabe umdrehen, der alte Herr, wenn er die Wirthschaft hier auf Erlenbruch sähe." Und glaubst Du, Mann, daß der Graf durch Verkauf des Forstes seinem Ruin vorzubeugen vermag?" fragte die Mutter. Der?" der alte Oberförster lachtt und blies Über feine Handfläche. Glaubst Du, Frau, daß ein oder zwei Tropfen Medizin einen innerlich ruinirten Körper heilen können? Nein, der' wird seinen Sturz nicht aufhalten können; früher oder spater wird und muß er fallen. Es ist auch nicht anders denkbar; denn ein Mensch wie Graf Sander, der wö chentlich für seine eigenen Bedürfnisse taufende von Mark uusgiebt, müßte mehr als ein Nabob sein, um auf die Dauer bestehen zu können. Wie ganz anders dagegen waren seine Vorfahren! Sie lebten schlicht, einfach und sparsam. Viele Sparpfennige wanderten in die Truhen; aber große Summen dienten auch der Armuth und den Nothleidenden. Wie man che Thräne wurde getrocknet und manche Sorge beseitigt! Und jetzt? das Herz könnte einem brechen, wenn man daran denkt: der Gutsherr ein Verschwender, die Gutsärbeiter Hungerleider, die nicht wissen, wovon sie am nächsten Tage leben sollen." Röder schlug mit der Faust aus den Tisch. Aber Franz, wie jähzornig Du heute bist!" sagte die Oberförstern: und legte ihre Rechte auf die Hand des Gatten. Ach was!" rief der Alte grimmig. Habe von Kindesbeinen an hier gelebt und gewirkt, habe junge Stämme zu alten Bäumen heranwachsen sehen und bin selbst mit ihnen alt und grau geworden, aber eine solche Wirthschaft, wie sie jetzt hier herrscht, ist mir noch nicht vorgekommen. Aber" ein kurzes Lächeln huschte über des Oberförsters Züge eins freut mich doch: der Müller Bernhard, der alte Spitzbube wird geprellt!" Die beiden grauen blickten erschrocken
auf den'Obcrforstcr, 'der zetzt ruhig sctnen langen Schnauzbart strich. Ihr wißt," fuhr er dann fort, daß der Müller seit undenklichen Zeiten das Recht hat, aus vier bestimmten Jagen, je nach Bedarf, bis zu zwanzig Stämmen abholzen zii dürfen. Nun liegen aber jene Jagen gerade in dem Forstbczirk, der zunächst heruntergeschlagen werden soll. Der alte Bursche wird als? seine Räubereien einstellen müssen, denn anderswo darf er nicht schlagen lassen. Bin überhaupt neugierig, ob sich der Bernhard das gefallen lassen wird? Nur der Sohn, der Herr NcchtSanwalt, ist ja zu
Hause ; er kann dem Alten den Prozeß führen!" Der Otto ist hier?" fragte neugierig die Mutter. Hat er seine neue Stellung bereits angetreten?" Weiß nicht, Alte, kümmere mich den Kuckuck um die Gesellschaft. Sie mögen meinetwegen über das große Wasserrad spazieren, alle Drei!" Aber Mann, wie kannst Du so gottlos sprechen? Ist der Nachbar Bernhard nicht ein Ehrenmann, der uns niemals zu nahe trat?" Was, niemals zu nahe trat? Haut c , c. . .i i r oer atxi ma.)i vle oeren ramme t)erunter, und ich muß ruhig dabei stehen und zusehen? Und damals, vor sechs fahren, als ich ihm Vorstellungen wegen seiner schandbaren Abholzungmachte, hat ermir da nicht ins Gesicht gelacht? Ist daö nichts, Frau?" Aber, Mann, der Wald gehört doch nicht Dir, sondern dem Grafen Sander ! Was ereiferst Du Dich denn unnöthig? Laß ihn doch hauen, so viel er Lust hat ; Du behältst noch Stämme genug übrig!" Er soll mir nicht in meinen Wald kommen!" donnerte der Oberförster. Und dabei hat der Schwerenöther sogar noch das Jagdrecht ! Er schießt mir die besten 3!ehböcke weg und die Hasen und die Füchse!" Aber doch nicht die Hirsche!" siel hier Gretchen ein. Ein wahres Glück, daß er da nicht heran darf!" knurrte der Alte, sonst könnte man die Büchse an die Wand hängen und den Spazierstock umschnallen!" 0 In dem Augenblick erschien die Küchenmagd und meldete, daß das Mittagsessen aufgetragen sei. Der Oberförster erhob sich. Gretchen schlang ihren Arm in den des Vaters und ging an seiner Seite hinein ins HauS. 6. Sonntagsmorgen im Walde ! Aus dem Wiesenthal zu Füßen der Försterei Ellernbruch lagerte eine Nebelschicht. Bald hier, bald dort zerriß das schleierartige Gespinnst und dann sah man den blauen Wasserspiegel des Baches und die grünen Wiesenmatten. Hart am Abhänge, fast in Schußweite von der Försterei aus, stand ein Hirsch. Er hob lauschend den Kopf.äugte aufmerksam nach allen Seiten und äs'te dann ruhig weiter. Im Walde hörte man das Girren der wilden Tauben, das Hämmern der fleißigen Spechte und hin und wieder abgerissene Töne irgend eines gefiederten Sängers. Aus bemoostem Waldhügel stand Gretchen in Hellem, einfachen Kleide. Sie sah jcute ganz besonders lieblich aus und wer sie so stehen sah, den schönen Kopf leicht zesenkt, umfluthct von gelockten Haarwclien, den schlanken, zierlichen Körper etwas nach vorn gebeugt, der wäre fast in Versuchung gekommen, sie für die Fee dieses Waldreviers zuhalten: Wo rauscht aus düstrer WaldcSnachl Hinaus ins Freie der Bach, Da blickt aus Erlcnbüschcn Ein weiß bestäubtes Dach." Da dreht sich im Gemäuer Ein schwarzes Mühlenrad, Das wirst viel kühle Tropfen Herüber auf den Pfad !" . So zitirte das junge Mädchen und blickte dabei hinab auf die Mühle und auf den ncbclumwobenen Waldbach, der mit lautem Geräusch über die Räder dahinsorana. (Jortsedung folgt.) Vom Auslande' Aus Paris vom 11. c v ,. wird geschrieben: Die französischen Alatter enthielten eine Mittheilung, dan Kronprinzessin Stephanie im Namen der Kaiserin Elisabeth einen Kran mit der Inschrift: Die Kaiserin von Oesterreich ihrem Lieblinasdichter!" ans das Grab Heinrich Heine's niederlegen ließ. Wir haben nun heute Morgens des Dichters Grab auf dem Montmartre-Friedhofe aufgesucht, der Kranz lag aber nicht mehr C T? 11, ov T c - aus oer ravziaire. ivcan weisz, oan Heine ein ganz einfaches Denkmal verlangte, auf dem weiter nichts ni lesen. als der Name Heinrich Heine. Diesem Wunsche wurde entsprochen. Nach dem Tode seiner rau wurden unter dem Na men Heine s die Worte Madame Mathilde Heine" cingravirt. , Auf dem steinerncn, von einem rostig gewordenen einfachen Grabdcckel sieht man einen gemeißelten Kranz aus Eichenlaub, auf dessen Bändern der Todcötag des Dichters und seiner Frau cingegrabcn ist. Das ist Alles. Darüber kann man sich, da es so des Dichters Wille war, nicht beklagen. Allein die Ränder des Denkmals beginnen zu verwittern oder werden nach und nach von Enthusiasten abgeschlagen und die Splitter als Andenken mitgenommen. Die Seiten sind mit Namen von Besuchern bedeckt, Pongroczuc", KovacS" russische, holländische, englische Namen und kaum ein deutscher. An dem Gitter hängen einige Kränze aus Perlen ; auf dem Grabdeckel liegcu einige Jmmortellcn-Kränze und Büschelchen und verblühen, eine Fuchsie, sowie ein Bouquct von Astern, die von einer liebenswürdigen Hand heute erst auf das Grab des Dichters gelegt worden sind. Niemand würde glauben, daß hier einer der begabtesten Dichter seiner Za' begraben liegt. Job Wilader. Saloonu.BilliatdchalZk, Oy LT. Veunsvlvania Otv.
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