Indiana Tribüne, Volume 11, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1887 — Page 3

iHM

MKmikK

HAMBURGER TROPFEN 3 gegen Ulwerdaulichecit. C5cr die Erfolge Von Dr.Äuzust Snig i Hamburger Tropfen welche ?orJahre er. ,ieU den und jetzt bestätigt werden. AnSgezekchuete Wirknugrn. QtltüL Couth AdamZ. Mass., 26. De,. 1S7S. C3 gereicht mir zum Vergnügen Ihnen die SXtithethmg machen ,u können, bajj Ihre Tr. ugust KZnic,' Hamburger Tropfen mich von nverdaulichkeit befreit haben, die mir seit längerer Zeit ricl zu schassen machte. S. Seim. Kfi 12 JaZkt. ! e, m Rykonite. Mass.. 7. FeS.'ISS?. Ihre Tr.Suguft König', Hamburger Tropfen haben nnch dauernd gebeilt und kann ich mein vor Jal,ren gegebene Zeugniß nur bestätigen. U Tropfen sollten in tewnn Haus fehlen, S. Se.im. rfkpch großer velieitheit. -7"-'. antam, Ohio. l. Februar, 18er. 5on seit langen Jahren sind Ihre Dr. uaust König' Hamburger Tropfen ein stZndi. :e Hausmittel bei mir und haben sich dieselben mmer cl ausgezeichnete Mittel gegen Un ndaulichleit bemährt. In hiesiger Seaend sind diese Tropfen shr beliebt. Valentin de. Ja im vanse Iorräthig. CaeEit?, Iowa, 4. Februar 1357. 1 25 Dr. Lugust Ksnig'S Hamburger Trop sen halte ich in meinzm Haus sietS vorräthig und dürfen dieselben niemals ausgehen. Mein, fxrau gebraucht sie regelmäßig, da diese Tro? en u ihrem WohUesindenungemeinbeitragen. Lorenz SQlanT.t'. THE CHAtt.ES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. MMvhS n Crgnt RSnnnatilmnl, JJrnrttlgli, Frostbeule, Herrnschuft. renzweh. uckenschmerzru, verftauchunge, Vrühuugen, ft Echnttnden, ti LaZnschmerzen, Kopfweh, randwunden. ': Vrei 60 Cent; in all BotVm tafenu TSM CHiBLTg A. TOCILXB CO, BAXIiaORX. OS. MMNW tmimi xSs. Cures Removea Tan Sunburn, Bee St!ngsv Mos- ' qulto and All Insect Cltes,. J 'rOPLIS, EL0TC1IE3, Humors, iarth-marSr, and every form cssiin blemishes, positlvely enred oa tho most delioate ekln wiihout leavinj a scar, by Hop Olzvtrxxoox't. Prlce 25cts., COcts. and $1. At drur-rists or b7 mail. Th HopPill MmTg Co., lievr London, Conn. Ltttle Jlop PilU sor eiclt-h.eadacb.e, dyapepsia toilio'usnessa.rul constipationliaveiioequAl. 25c I alea cot$e!n zu haben. 000000 Sine kinderlose Ehe ist selten eine glückliche. "Bit uno wodurch diesem Uebel in kurzer Zeit abgeholfen werden kann, zeigt der Rettungs, Anker", 250 Seuen, mit natur getreuen BUeern, welcher von dem alten demschen Heil-Jnstitut tu Fort herausgegeben wird, aus die klarste Weise. Junge Leute, die in den Stand der Ehe treten ivollen, sollten den Txruch SchillerS: D'rum prüfe, wer sich ewig bindet", wohl beherzigen, und daS vortreffliche Buch lesen, ebe sie den wichtigsten Schritt tcS LebenS thun I Wirb für '23 Cents in Postmarken, in deutscher Sprache, sorgsam verpackt, frei veriandt. Adresse : Deutsches lieil-Institut. 11 ClintonPlace. New York. N.Y. Jndianavelis, Ind., beim Buchhändler G. Keykr.'J Sud Delaware Lt. 000000 Anstreicher . Arbeiten ramentlich Kontrakte zum Anstreichen von Häusern Verben aus'S Schönste ausgeführt von CARL' MÖFMANN, 136 Madifon Ave. Preise mäßig. Schone und gute Ar beit wird garantirt. Ban' und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-Filz, Pech, Koblen-Theer, Dach-Farben, feundichter Asbest gil?, sicher gegen Motten und Wanzen. S. C. SMITHEB, (Nachfolger von Sim 9c Emither.) 169 WeS MarvlandNr. Telephon Stil. Reiner über 80c per Gallone. Wir garantiren denselben als vollständig uin zufriedenstellend. U. E. Mnelier. 200 Oft Washingtons!?. . Soknstou, 2 Oß Wasiziugwn Str. Empfiehlt seine große Autwahl in H.ckv.stesl Raus für Hotel und Private. ki Lyrnan Gasolin-Oefen die besten der Welt. Die vorzüglichen Eis - Behälter au hartem Holz. rrgand NangeS u. Kochöfen und jSMElTISXfc-ItK K RDE.

m i

W

i (-jtÄy j "VSTNÄ ff ttrvsS

- M

Wg

ß. A

Andre Kornetts.

Pariser Roman von Paul Vonrget. Deutsch don Anton V e t t e l h e i m. (Fortsevuna.) (5s war unmöglich, das Geheimnitz meinem Stiefvater zu entreißen. Vergebens hatte ich feit Monaten nach einer Lücke in diesem Harnisch der Verstellung gesucht, an dem ich nicht einen, sondern zehn und zwanzig Dolche zerbrochen hatte. 'Ich hatte alle Schergen der Inquisition zu meinen Diensten haben und doch dieze schmalen Lippen mcht offnen, noch diesem schmerzdurchrüttelten und zugleich so unergründlichen Gesicht ein Bekenntniß auspressen können. Blieb also der Andere übrig. Aber um ihn anzugreifen, mußte ich vor Allem entdecken, unter welchem Namen und roo er sich in Paris verborgen hielt. ES roar keine besondere Einbildungskraft vinnothen, um ein sicheres Mittel zu dieser Entdeckung zu finden. Es genügte, daß ich mich der Umstände erinnerte, unter roelchen ich Eduard Termonde's Ankunft in Paris erfahren hatte. Aus dem einen oder dem anderen Grunde Erinnerung an eine blutige Mitschuld oder Furcht vor einem öffentlichen Scandal zitterte mein Stiefvater vor Entsetzen bei dem bloßen Gedanken an die Rückkehr seines Bruders. Dieser Bruder roar urückgekommen. Mein Stiefvater würde gewiß alle Anstrengungen machen, um ihn zu bestimmen, von Neuem abzureisen. Er wird ihn . wiedersehen wollen und daS nicht Boulevard Latour Maubourg, wegen meiner Mutter und die Dienerschaft. Ich hatte also ein sicheres Mittel, um Eduard Termonde's Aufenthalt zu ersahren: ich brauchte blos meinen Stiefvater bei feinen Ausgängen auf Schritt und Tritt überwachen zu lassen. Von drei Dingen war eines möglich: entweder würde er seinem Bruder an irgend einem entlegenen Orte ein Stelldichein 'geben oder sich an den von dem andern gewählten Wohnort begeben. Im zweiten Falle hatte ich sofort die nöthige Auskunft ; im ersten genügte es, die Per-sonsbeschreibung-von Eduard Termonde, wie ich dieselbe von meiner Mutter gehört, zu geben und auch ihn überwachen zu lassen, sowie er von dieser Zusammenkunst wieder nach Haufe gehen würde. Spionage ist mir stets als etwas Infames erschienen und selbst in diesem Augenblick war ich mir klar über die Schmählichkeit der Falle, die ich meinem Stiefvater stellte. Aber wenn man sich schlägt, wählt man die Waffen nicht. Um zu dem Ziel zu kommen, das ich wie einen Leuchtthurm glänzen sah, würde ich zu jedem Mittel gegriffen haben, das nur meine Mutter nicht betrübte Nun denn!" begann ich wieder. ,,Wenn ich einmal den falschen Namen von Eduard Termonde und seine Adresse wissen werde, was dann?" Ich konnte nicht, wie die Polizei, Hand auf sine Person und seine Papiere legen, auf 'die Möglichkeit hin, beides nach Abschluß der Untersuchung wieder freizugeben. Ich erinnere mich in Gedanken zwanzig, mehr, und weniger sinnreiche Pläne erwogen und verworfen zu haben. Ich machte schließlich wiederum vor Thatsachen Halt. Gesetzt, dieser Mensch hätte meinen Vater getödtet: dann war eS unmöglich, daß die Scene dieses Mordes nicht unauslöschlich in seinem Gedächtniß ei'ngegraben blieb. Er mußte also in bösen Stunden häusig das Gesichts dieses Todten gesehen haben, dem ich so sehr glich. Ich betrachtete von Neuem das Gesicht auf dem Bilde-, das mein Stiefvater kaum zu firir. gewagt. Ich entsann mich des Gespräches, das wir in demselben Gemach geführt und wie ich ihm gesagt hatte: Glauben Sie, daß die Aehnlichkeit hinreicht, damit ich dem Verbrecher den Eindruck eines Gespenstes mache ?...." Weshalb nicht Vortheil ziehen aus dieser Aehnlichkeit? Ich brauchte mich Eduard Termonde nur unversehend zu zeigen und ihn zugleich mit dem Namen Nochdale anzurufen, dessen Silben ihm wie ein Sündenglöcklcin klingen mußten. Ja, so war es: in sein jetziges Zimmer treten, wie mein Vater in sein Zimmer im Hotel Jmperial eingetreten war und ihn bei dem Namen nennen, mit dem ihn mein Vater genannt und ihm dabei das Antlitz seines Opfers getreu zu vergegenwärtigen. War er nicht schuldig, so hatte ich ihn blos um Entschuldigung dafür zu bitten, daß ich irrthümlich an seine Thür geklopft; war er schuldig, dann würde er ein paar Augenblicke eine Bewegung des Schreckens offenbaren, die einem Geständniß gleichkäme. Meine Sache mußte es dann fein, mir diesen Schrecken zu Nutzen zu machen und ihm sein qanzeS Geheimniß entreißen. Welche Motive konnten auf ihn wirken? Höchstens zwei: die Furcht vor der Vergeltung und Habgier. Man mußte zu ihm kommen, mit einer beträchtlichen Geldsumme und ihm die Wahl lassen zwischen zwei Möglichkeiten: entweder würde er mir die wenigen Briefe verkaufen, die ihm gestattet, seinen Bruder seit Jabren zu tyrannisiren oder ich würde ihm orohen, ihm eine Kugel durch den Kops zu jagen Und wenn er es verweigerte, nur die Briefe auszuliefern? Ach was.... Konnte ein Bandit dieses Schlages zaudern? Gewiß! er würde den Handel annehmen. Er würde mir die Papiere ausliefern, welche meinen Stiefvater des Mordes überführten und er würde sich fortmachen und ich würde ihn fortgehen lassen, wie er aus dem Hotel Jmperial fortging, eine Cigarre rauchend und dafür bezahlt, daß er seinen Bruder verrathen, wie er . für den Verrath an meinem Vater bezahlt worden ! . . . . Ja, ich würde ihn also ziehen lassen, weil ihn mit eigener Hand ermorden die Nothwendigkeit nach sich ziehen würde, das ganze Verbrechen zu entschleiern, das ich doch um jeden Preis verbergen wollte. Ach, Mutter, wie viel muß "ich Dir opfern!" schluchzte ich. Und ich ying vor das Bild des Todten und es schien mir, als ob aus diesem Mund, aus diesen Augen der Befehl spräche, niemals das Herz Derjenigen zu kränken, die der Todte so sehr geliebt selbst wenn es gelten würde, ihn zu rächen. . ,,Jch werde gehorchen." antwortete ich meinem Vater

.... und ich nahm Abschied von diesem Theil meines Nachewerks. Das war sehr schmerzlich für mich ; aber es war moalich. Empfand ich denn, trotz alle-

dem, Haß gegen den Nichtswürdigcn? Er hatte zugestoßen, es ist wahr, doch nur wie ein gelehriges Werkzeug in der ' Hand eines Anderen. Ach, dieser Andere, ihn werde ich nicht entrinnen lassen, ' wenn ich ihn einmal halte, ihn, der den Anschlag ersann, überlegt, in's Werk ge- , setzt, bezahlt, ihn, der mir Alles gestohlen, vom' Leben meines Vaters bis zur Zärtlichkeit meiner Mutter, ihn, den wirklichen, einzigen Schuldigen. 'Ja, ich werde ihn halten und mit Muße meine Nache überdenken, um sie zu vollstrecken, ohne daß meine Mutter etwas von diesem Zweikampf erfährt, aus dem ich als Sieger hervorgehen werde. Das Uebermaß der Strafe, das ich diesem verabscheuten Mann anzuthun Mittel finden würde, berauschte mich zum Voraus. Mein Herz luhte, schon da ich daran dachte. Das ielt mich schadlos für dies lange, harte artyrium. . .Zu? That ! an's Werk !" . . . .sagte ich mir. Ich zitterte, daß am Ende all diese Hossnuygen nur trügerisch, daß Eduard Termonde am Ende schon abgereist wäre, daß mein Stiefvater sein Schweigen schon bezahlt habe .... Um neun Uhr war ich in einem der abscheulichen Bureaux privater Spionage, deren Schwelle zu überschreitn mir noch Tags zuvor als die ärgste Schmach erschienen wäre. Um zehn Uhr gab ich in der Bank, in welcher ich einen Theil meines Vermögens liegen hatte, den Auftrag, Papiere im Werthe von hunderttausend Francs zu verkaufen. Dieser Ta gig vorüber, dann ein zweiter. Wie ich die Aufeinanderfolge dieser Studien aushielt, weiß ich nicht mehr. Was ich dagegen weiß, ist, daß ich weder den Muth hatte, auf den Boulevard Latour Moubürg zu gehen, noch meine Mutter zu besuchen. Ich zittere davor, daß sie in meinen Augen meine thörichte Hoffnung lesen und meinen Stiefvater ahnungslos stutzig machen könnte, wie ich mich selbst stutzig gemacht, durch ein Wort. Gegen Mittag des dritten Tages erfuhr ich, daß mein Stiefvater diesen Morgen ausgegangen sei. Es war ein Mittwoch ; an diesem Tag begab sich meine Mutter in einen Wohlthätigkeits-Verein, im Viertel von Grenelle. Herr Termonde hatte unterwegs zweimal den Fiaker gewechselt und sich zum Grand-Hotel sühren lassen. Er hatte daselbst einen Fremden besucht, der im zweiten Stock das Zimmer Nummer 353 bewohnte; dieser Reisende hatte sich unter dem Namen Stanburn aus New Jork eingetragen. Um Mittag erhielt ich diese Angaben. und um zwei Uhr stieg ich die Stiege des Grand-Hotel hinauf, in der Tasche einen geladenen Revoloer und die Brieftasche mit den hundert Banknoten, die mir zum Ankauf der Briefe dieneu sollte, entschlossen, das Spiel bis zu Ende zu führen und es zu gewinnen. . . .Stand ich vor einer furchtbaren Scene im Drama meines Lebens oder stand ich im Begriff, mich wieder einmal davon zu überzeugen, daß ich von meiner Phantasie war zum Besten gehalten worden? Zum mindesten würde ich meine Pflicht ganz erfüllt haben. 15. Ich war im zweiten Stockwerke angelangt. An der Ecke eines langen Gan ges war eine lange Tafel angebracht, aus der ich angeschrieben sah: Von Nummer 300 bis Nummer 3S0 " Auf dem Gang ging ein Zimmerkellner pfeifend vorüber. Zwei Stubenmädchen schäkerten in einer Art von Gesindestube am Ende des Stiegenhauses. Ein großcr Lärm drnng aus dem Hof durch die offenen Fenster herein. Der Augenblick meines Vorhabens war gut gewählt. Der Mann würde nicht leicht hoffen so nen, aus einem also von Menschen erfüllten Haus zu entkommen. 346 . . . . , 350 , 351...., 353.... Ich war vor der Thür des ZimmerS, in welchem Eduard Termonde wohnte. Der Schlüf, sel sdcckte: der Zufall unterstützte mein Vorhaben also mehr, als ich eS zu wün, schen gewagt. Das kleine Detail zeugte auch für die Sicherheit, in welcher Derjenige lebte, den ich zu überraschen vor hatte. Dachte er überhaupt an meine Existenz? Ich machte einen Augenblick Halt vor der geschlossenen Thür. Ich hatte einen Sacco an, um meinen Revol, ver gleich bei der Hand zu haben. Ich legte meine rechte Hand an die Pistol' und öffnete die Thür ohne anzuklopfen. Wer ist da?" sprach die Stimme eines Mannes, der rauchend eine Zeitung las, aus einem Fauteuil mehr liegend. als sitzend, die Füße auf den Tisch oetegt, den Rücken gegen die Thür; er gab sich nicht einmal die Mühe aufzustehen, um zu sehen, wer eingetreten war, ohne Zweifel in der Meinung, es war ein Ho-tcl-Bedicnstter. Ich ließ ihm nicht die Zeit, sich ganz umzuwenden, sondern fragte: Herr Nochdale?" Ich hatte diese Worte kaum auSgespro chen, als der Mann schon auf den Füßen stand. Er schob den Fauteuil zurück und flüchtete sich hinter den Tisch, indem er mir mit fassungslosen Mienen in'S Ge sicht starrte .... Seine Augen öffneten sich übermäßig, ganz helle Augen,' in diesem fahlen Gesicht, daS ein ehedem blonder, heute angegrauter Bart umrahmte. Sein Mund stand klaffend offen, feine Beine schlotterten. Dieser große, starke Leib machte eine jener Erschütterungen wahnsinnigen Schreckens durch, in denen alle Lebenskraft wie gelahmt ist. In seinem Entsetzen hatte er nur den Schrei auöge stoßen: Cornelis!" Den Beweis, welchen ich seit Monaten suchte, hatte ich nun also in Händen. In dicjer Sekunde fühlte ich mich auch im Vollbesitz meiner ganzen Spannkrast. Ja, ich war ebenso scharfsinnig, ebenso Herr meiner .selbst, als mein Widersacher außer sich war. Er hatte nicht, wie sein Mitschuldiger, die tägliche, wohl überdachte Gewohnheit sich zu verstellen. Dieser Name Nochdale, die erschreckende Aehnlichkeit, diese unerwartete Ankunft . . . Ich hatte mich nicht geirrt in meiner Berechnung. Ich begriff mit der munderbaren Raschhcit des Gedankens, wclcher das Handeln begleitet, daß ich den ersten Ueberfall moralischen Schreckens durch einen Ueberfall physischen Schrekkens verstärken müßte .... Sonst würde dieser Mensch sich auf mich stüncn, in dem Nückfchlaa der Stimmuna. ver auf

dieses Entsetzen folgen mußte ; er würde mich fortdrängen und entfliehen, wie ein Wahnsinniger, auf die Gefahr hin, im Sticgnhause von den Leuten ausgchalteil zu werden, die ihn fliehen sehen würden, außer sich, und dann .... Aber ich hatte meinen Revolver schon auö der Tasche gezogen. Ich zielte nach dem Elcndcn'und ich sagte ihm, indem ich ihn bei seinem wahren Namen nannte, um ihm zu beweisen, daß ich alles von ihm wußte: Herr Eduard Termonde, wenn Sie nur eine Bewegung zu mir her wagen, todte ich Sie, wie einen Mörder, der Sie

sind, wie meinen Zbater gctodtct haben....." ! Dann fügte ich hinzu, indem ich aus einen Stuhl an dem halboffenen Fenster wies: . : Setzen Sie sich!" Er gehorchte mir mechanisch. Ich übte ' in diesem Augenblick eine Art unbedingte Herrschaft über ihn aus, die, wie ich ! wohl sah, alsbald aufhören würde, sowie er wieder zur Besinnung käme. Aber, wenn auch die Begegnung in ihrem weiteren Verlauf sich gegen mich kehren würde, änderte das etwas daran, daß ich bereits volle Gewißheit erlangt hatte? Ich hatte wissen wollen, ob Eduard Termonde und Nochdale eme und dieselbe Person seien? Das wußte ich nun. Ich hatte unwiderlegliche Beweise dafür erx. r i cv X ... .a ...... r r. . . f iaucii. x) jyui um uuu (ujuiuitj, j meinem feinde den anderen Beweis zu i entrechen, denjenigen namllch, der melnen Stiefvater in meine Hand gab. Das war eine neue Phase des Kampfes. Mit einem Blick musterte ich daS Zimmer, in dem ich mich mit dem Mörder eingesperrt sah. Auf dem Bett, zu meiner Linken, ein bleigefüllter Stock, ein Hut und ein Ueberrock; auf dem Nachttisch ein stählerner Todtschläger und ein Revolver. Zur Rechten, auf der Eommode ein Dolchmesser inmitten von Toilettengegenständen; ein Koffer, neben dieser Eommode, an eine Blindthür gelehnt; ein Spiegelkasten gleichfalls vor einer Blindthür, ein Waschtisch.... und Er selbst, zwischen Tisch und Fenster, meiner drohend entgegen gehaltenen Wasse preisgegeben. Er konnte weder entkommen, noch ein Vertheidigungsmittel ergreifen, ohne einen Kampf Brust an Brust gegen mich zu wagen. Zuerst hätte er da aber gewärtigen müssen, daß ich Feuer gab, und dann, wenn er auch groß und stark war, war ich weder klein noch schwach. Ich war 25 Jahre alt. Er 50. Alle moralischen Mächte standen aus meiner Seite. Ich mußte siegen. Nun," sagte ich, indem ich mich selbst setzte und fortwährend nach ihm zielte, wollen wir weiter reden. ..." Was wollen Sie von mir?" antmortete er brutal. Seine' Stimme war zugleich dumpf und rauh. Das Blut war in seine Wangen zurückgekehrt: seine Augen leuchteten, diese, denjenigen seines Bruders so ähnlichen Augen. Es war das Thier in ihm, das wieder zu sich kommt, nachdem es eine schreckliche Gesahr bestanden, wie erstaunt, sich noch am Leben zu besinden. Vorwärts," fügt er hinzu, die Fäuste ballend. Ich bin gefangen.... Schießen Sie zu, machen Sie ein Ende. ..." Und da ich nichts antwortete, sondern ihn weiter, mit der Pistole bedrohend, im Auge behielt, rief er aus: Ach! nun versteh' ich erst; diese Canaille von Jaeques hat mich Ihnen verkaust, um sich meiner zu entledigen.. Es liegt Verjährung vor. ... Er wähnt sich in Sicherheit, er. Aber hat er Ihnen auch gesagt, daß er ein Ehrenmann, daß ich den Beweis dafür habe?. . . . Ach, er glaubt, daß ich mich so von Ihnen tödten lassen werde, ohne zu sprechen?.... Nein! ich will schreien, man wird uns festnehmen und man wird Alles ersah, ren. ..." Die Wuth bemusterte ihn. Er wollte schreien: Zu Hilse!". . Das schlimmste war, daß der Zorn auch mich erfaßte.... Er war es, dieselbe starke, behaarte, nach einem Wuthobjekt suchende Hand war es, die ich aus den Tisch herumtosten sah, welche meinen Vater getödtet hatte. . . . Noch ein Grad Aufregung mehr und ich war verloren, ich Ichickte ihm eine Kugel in den Leib und ck sah sein Blut fließen. . . . Wie wohl mir das gethan hätte.... Aber nein. Ich hatte diese Rache geopfert. In einer Secunde nachher sah ich mich verhaftet, verpflichtet, alles zu erklären und all die Schmerzen meiner Mutter. Glücklichermesse für mich überkam auch ihn eine kurze Ueberlegung. Die erste Idee, ivelche ihm aufsteigen mußte, war, daß sein Bruder ihn verrathen und nur die halbe Wahrheit gesagt hatte, um ihn meiner Rache auszuliefern. Die zweite war ohneZmeifel,daß ich für einen Sohn, der kommt, um seinen todten Vater zu rächen, wenig entschlossen schien, sofort ein Ende zu machen. Ein kurzes Schweigen trat zwischen uns ein, das mir erlaubte, meine volle Ruhe wiederzugewinnen und ihm zu sagen: Sie irren sich, mein Herr!" und das mit einer Ruhe, welche in seinen Augen neues Entsetzen aufsteigen ließ. Er sah mich an, dann sah ich, wie auch er die Lider schloß und die Stirn in Falten zog. Meine Aehnlichkeit mit meinem Vater war ihm unerträglich: das fühlte ich. Ja, Sie irren sich ," fuhr ich gemessen fort, um diese furchtbare Unterredung auf den Ton einer geschäftlichen Besprechung zu stimmen. Ich bin weder gekommen, um Sie verhaften zu lassen, noch um Sie zu tödten. ... Es wäre denn " fügte ich hinzu, daß Sie . . . . o mich selbst dazu zwingen, wie ich das gerade vorhm besoraen mußte. . . . Ich bln gekommen, um Ihnen einen Handel vorzuschlagen, aber unter der Bedingung, daß Sie mich anhören werden, wie ich zu Ihnen spreche: mit kaltem Blut...." Wir schwiegen Beide von Neuem. Ein Geräusch von Stimmen und Schritten, auch helles Gelächter wurde auf dem Gange, fast dicht an der Thür, vernehmbar. Das genügte, mir die Nothwendigkcit in Erinnerung zu bringen, mich zu beherrschen, ebenso ihm, welch persönlichcs Spiel er spielte. Die Entladung eines Schusses ein Schrei und es kamen sofort Leute in das Zimmer, das unmittelbar auf den Corridor ging. Eduard Termonde hatte mich mit größter Aufmerksamkeit angehört. Ein Hoffnungsstrahl war über sein Gesicht gegan aen, dann ein sonderbarer Ausdruck deS Mißtrauens.

Stellen 3ic Ihre Bedingungen" sagte er, noch immer mit dumpfer, aber beruhigter Stimme. Wenn ich Sie hätte todten wollen," fuhr ich mit Nachdruck fort, um ihn offenkundig meiner Aufrichtigkeit zu überweisen, wären Sie bereits todt." Dabei erhob ich meine Waffe. Wenn ich Sie hätte wollen verhaften lassen, dann würde ich mir nicht die Mühe gcnommen haben, selbst eknzutrctcn, zwei Polizciagentcn würden genügt haben, denn Sie vergessen nicht, daß Sie Dcscrteur sind und noch immer die Strenge des Gesetzes zu fürchten haben." Nichtig," erwiderte er einfach. Dann fügte er hinzu, einem innerlichen Naisonnement folgend, das von entscheidender Bedeutung für den Ausgang unserer Unterredung war: Wenn es nicht Jacques war, mer sonst hat mich verkauft?" Ich hatte Sie in meiner Gewalt," fuhr ich fort, ohne auf seine Frage cinzugehen, und ich habe keinen Gebrauch davon gemacht. Ich hatte also einen mächtigen Grund, um Sie zn schonen, gestern, vorgestern, heute früh, gerade zuvor, jetzt in diesem Augenblick.... Und es hängt von Ihnen ab, daß ich Su ganz und gar verschone. ..." Uud Sie wollen, daß ich Ihnen glaube," antwortete er, mit dem Finge? nach dem Revolver deutend, den ich noch

immer in der Hand hielt, doch ohne mehr nach ihm zu zielen. Nein, nein. . . .", meinte er ; und er fügte hinzu, mit einem Kraftwort, in welchem der frühere Unter, offizier zum Vorschein kam: ,, Das laß' ich mir nicht aufschnallen." Hören Sie mich," erwiderte ich im Ton tiefster Verachtung. Den mächtigen Grund, den ich habe, Sie nicht niederzu schlagen, wie einen tollen Hund, will ich Ihnen sagen Ich will nicht, daß meine Mutter jemals erfahre, welch einen Mann fie in Ihrem Bruder gehcirathet hat.... Verstehen Sie nun, weshalb ich entschlossen bin, Sie laufen zu las, sen .... sofern Sie sich nämlich gefügig erweisen, denn selbst der Gedanke an meine Mutter würde mich nicht aushal, ten, wenn Sie mich zum Aeußersten tret ben. Ich werde zu Ihrer Richtschnur hinzufügen, daß die Verjährung, durch weiche Sie sich in Betreff des Mordes von 18G4 gedeckt wähnen, unterbrochen wurde; Sie spielen in diesem Augenblick also um Ihren Kopf. ... In zwei Wor, ten: ich schlage Ihnen Folgendes vor: Seit zehn Jahren treiben Sie mit Ihrem Bruder einen Schacher, der Ihnen ziem lich gut geglückt ist.... Ich glaube nicht, daß Sie dabei die Saite der brü derlichen Zuneigung anklingen lassen, nicht wahr ? Als Sie aus Amerika gekommen sind, um die Rolle von Rochdale zu spielen, mußte er Ihnen einige Instruktionen gesandt baben Diese Briefe haben Sie aufbewahrt. ... Ich biete Ihnen dafür hunderttausend Fran ken." (Jortsetzung folpt.) I. George Müller. (Nachfolger von L. $. Müller,) Wy6 öhöSsV. Iie Avfttligung vo VeZ'pten geschieht in zuverlässiger sachverstandiger Weise. Südweft Ecke der OK Washington u. OK Str. Dr. S. G. Pfaffe Clm, Wsndarzt O GsdttktShelf??. Offtee : Macllaon Aro, vnchft d G : eigen ton hit 9 üh. JUtgatttaal con 3 Bis iCt.- Llvcit 9 T üil S 7 Zelfä? 295. Vohnung : 197 N.AIatmmn Eck, der Vermont Strafte. Xtltwbon 93l. SLOAN'S Drug Store, (Apltskkk.) V5o. 22 West Washingtons!. Neuer Laden; gute, reine ud frische Waaren. Recepte werden mit Sorgsalt augefertigt und nach irgend einem Theile der Stadt geliefert. Geo. W. &loan& Co., KT Ts lrird Deutsch gesprochen. 0r.?M Arzt, Wundarzt und ßtömtsyelstr. Office und Wohnung: C?o. 280 Ost Market Straße. Sprechstunden : 2 4 Uhr Nachmittags. 7 8 Uhr Abends. IZT Telephon O. MantleS, Orats und ZiegelHeerd?. Große LuSivahl, niedrige Preise. Für Naturga etngerichlet uenn gewünscht. .Ouick Meal" Gasolin Ocfen. "IIAPPY THOUGIIT" HANGES. Wir verkaufen Ranges kkochöfen) billiger all ir gend ein Hau in der Stadt. ochSfn. Base BurnerS und LeUSfen aller Sorten bezahlt .sich, bei un vorzusprechen, he Sie lausen. Wm. XI. Beunott & Sou, tl. 33 Süd Meridian Straß. Oicherbeit, Oparsnmkeit und Bequemlickkeit ann nicht bester gewahrt werden, als durch die Koch-GaS-OestlU

370

CIICIIIiAT

MIKW m m n M W lniM h Ji i 2H1 lLlc-j " ,m s? " jljl VjXvT ' ... t ., 'tlf imimmmmu.

And sou -FROM

Grand Rapids, Esst S&inirt E T F3 8 TT Fllnt Kliir Fall, KAlamazoo, Baj CItj, IW bm B &V W ö L 5 Jackson, Toronto, AND ALL. POINTS IV MICIIIOAX AXDCANADA.

"t'"",., TOLEDO.

AND ALL, TOINTS IN

TCTrÄaMl,, INDIANAPOLIS

ANP ALL POINTS

Xllwsnkee, ÄianeapoU, mm f Xadison, L Crosse, St Paul, Bock Island, VlslllAClVl- Dubuqne, Xarqnett, AND ALL POINTS IN THE NORTHWKST.

Tsl PIMPIMNATI sl "bere direct sonnest Ions are tnftdenlth UonMe Dills Train Serrlc IU UlliUlliliHl lt IL forallpolnta In tbe Last, South, Soatheast and Southwest, Detroit to CIncinnatt Parlor Car on Dav Trains; Slecper oa Night Train. Tnl.J. t 1 -. I -L '

Indianapolis to Cintinnatl , AVICUV 1 viuiiuuiu . rand Kapida and Fort arne to ClacinnatI Keokuk, Iowa, and Springfleld, lila., to tinclnciti SOLID TRAINS EETUIEEN

Ask Ticket Agents for .Tickets via C. II. & D E. B.

For füll information, time carda, solders, etc., D.B. TBACT, F. P. JEFFRIFS, Nor. Pass. Agt., Detroit, Mich. Dist, Pass. TT.n. F1SHEU, . W. McOCIRE, Gen'l Agt.jIndlanapollajBd. Ticket Agt.. Or General fassen rpr Agent, 'o. C. C. WAITE, Vice Prest. and Gen'l Manager. Pkatform der Arbeiterpartei vonIublanavoliS. Die Union Labcr Pa,tei ist eine Pas Ui der Emanzipation, eine Partei der Wiederherstellung natürlicher Rechte, um welche die Arbeiter durch ein Industrie system beraubt wurden, welches ohneRück ficht auf Empfindungen und Bedürfnifie Arbeitskraft als bltße Waare betrachtet. Der Endzweck der Partei ist die Abschaf. sung ewls System?, unter welchem der Arbeit r kaum genug zum Leben be kommt, während der größere Theil des Resultates seiner Arbeit sich in den tzän. den Weniger ansammelt, eines Systems, welches Wenige Über alles Mab hinaus bereichert, während die Masse deS Volkes immir mehr verormt. eines Systems welches Klassen schafft, und welches i.-n Laufe der Zeit bloß zwei Klassen übrig lasten wird, die sehr Reichen und die sehr Armen; eines Systems, welches die politische Freiheit und freie Regierungssor men vernichtet, weil die sehr Armen die Sklaven der sehr Reichen werden müssen. Es ist der Endzweck diesir Paitei an Stelle dieses Systems ein anderes zu setzen, unter welchem die Arbeit urabhangig ist vom Kapital und unter wel chem menschliche ArdeitZkeast zum Zwecke ihrer Anwendung nicht abhängen follvon dem Willen deS Kapitals. Zu diesem Zwecke erklären wir, daß v : . : v ... ir..i: ... rri . Ium uic in un v&uuutniion gu v&incinnaii am 22. Februar 1887 angenommene Platform bestätigen. Und für die Vewaltung unfirer Stadt in der unmittelbaren Zukunft, erklären wir. daß wir zu Gunsten folgender Vor schlüge find: 1. Alle Unternehmungen, welche ihrer Natur nach monopolistischen Charakters find, solltm ausschließlich von der Stadt geführt werden zu Gunsten der Bürger. Solche Untzrnehmungen find: Straßen bahnen, Wasterwerke, Gaöwlrke. Tele phoneivrichtungen u. dergl. So lange diese Institutionen jedoch in Händen von Privatccrpzrationen sind, sollen dieselben durch das Gesetz gezwungen werden, ihre Geschälte so zu führen, daß die gebotenen Facilitäten sich auf alle in gleicher Weise erstrecken, und daß dieselben seine ungebührlichen Vortheile warnehmen können. 2. Freie Bäder sollen errichtet und mit ollem Eomfort ausgestattet werden, besten die Mittel der Stadt vermögen 3 Nachdem die Stadt für $150,000 eine Halle gebaut hat. von welcher die Armen gar keinen Vottheil haben, begünstigen wir die Errichtung öffentlicher Parks in iolcher Nähe der Stakt, daß sie auch sät Diejenigen erreichbar find, welche keine Fuhrwelke halten und nicht viel Geld an Straßenbahnen zu vergeben haben. 4. Wir verlangen eine Revision der Steuergefetze derakt. daß genauere Ver mögenSangaben erzwungen werden und Jeder feinen gerechten Antheil an den Kosten der Stadtvermaltung bezahlt; alle Ländereien innerhalb der Stadtzren en sollen besteuert werden, doch soll das Heim und die HauSeinrichtung armer Wittwen stkuerfrtt fein. 5. Wir find nicht für das Uebertragen städtischer Privilegien an Staatsbeamte und sind der Ansicht, daß die Polizeiver waltung eine der Funktionen der Stadt und nicht des Staates ist. 6. Besondere Privilegien für die Be nützung öffentlicher Straßen sollen nicht an Privatcorporationen virzeben werden, und wir halten es für besonders unmo ralisch und den Rechten des Volkes ge jährlich, solche Privilegien im Voraus zu SpekulationSzwecken mit Beschlag zu be legen, und alle für solche Zwecke existirende Kontrakte zwischen de? Stadt und Corpo rationen ober Personen, wie z. B. der in Bezug auf das unterirdische Legen elek irischer Dräthe sollen widerrufen werden. 7. Gesundheitövorschriften und Gesetze zur Anbringung von tiro egoapeZ an öffentlichen Gebäuden sollten strikt durchgeführt und auf Gebäude ausgedehnt werden, in welchen Arbeiter beschäftigt find. 8. DaS Besprengen der Straßen, die Fortschaffung von Abfällen und Asche soll durch die Stadt geschehen. 9. W r verlangen die Durchführung des AchtstundengefetzeS für die Age stellten der Stadt. 10. Wir befürworten die Ueberbrückung der Eisenbahngeleise an Virginia Avenue in der Weise, daß dieselben an einem Punkte zusammengeführt werden und daß die Eisenbahngesellschasten den auf sie fallenden Theil der Kosten bezoh len. 11. Zum Schlüsse betonen wir, daß da? Recht des Volkes feinen Willen am Slimmkasten auszudrücken, mit dtrröten Sorgfalt gewahrt werden foLte, dieses Recht ist eine der heftigsten Privilegien eines freien Bürgers, ein Recht für da? Nationen gekämpft und Patrioten ihr Blut veraossen haben. Die Sprache Hot nicht Worte genug, um Versuche zu verdammen, dieses Recht durch Betrug und Schwindel u verkümmern. Wirke trachten solche Versuche, sowie da Rautcn von Stimmen als ein großes Ver brechen an dem Volke, welche? promp teste und schärfste Bestrafung verdient.

I " .' ' 'ALfcflfeänS m H ßÄj7? Iris l ? - .y 8 lt h S üii M

Points Tiqua, Sldnert NORTHERN OITIO. Peoria, Springfleld, b Quincr. Eeotn. IN THE WLST. Reclinlnff Chair Car. ClllüREO UND CWCINNÜTL address following agents: W. II. WNITTLESET, Äfft, Toledo, 0. Cent'l Pass. Agt, Dajton, 0. J. F. MrCASTHT, RIchmond, Ind. Sou. Pass. Agt., Cinclanati, 0. 200 Y. Fonrth St., CincinnatI, O. CIIAS. II. ROCKWELL, Gen'l Pass'r and Ticket Agent. C. PINGPÄNK'S deutsche Buch - Handlung ! LTo. 7 Süd Alabamavr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften. IDsalls: co für die Saison 1887. A. Taylor, Office: IVorcl Woftt Str. Teledboa 949. Henry Klausrnann's chsewsVtatUo Uo. 263 uud 2G7 Nord Nclv Jersey Str. Tische, Stühle u. Stande werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, ausgepolstert und lackirt ! Matratzen werden ausgepolstert. Neue Äohrgeflechte für Stühle. Billiae'. Preise, Prompte Bedienung. ffilC'JISVIltE.KEWAiBAMT CHICAGO RT 1Q Die kü?z:fte und direkteste Linie von IIXIAIViY:POLIÖ naH Frankfort, Delpbi. Monticello, Michigan Citv, Chicago, snb alle Orten ia nördlichen Jndiana, Mich!, gan, nördlichen Illinois, Wisconsin, Iowa, RkLefota. edrai'a, Kaufas. New Mezieof Dakota, Nedada, E'lirado, Califoruieu vud Orezon. 2 direkte Züge täglich 2 von Indianapolis ach icago; ebenso nach Michigau City. Elegant. Pnllmanu Schlaf Waggon auf den Nachtzüg Sepäckmarken' bis an's Nttseziel ertheilt. in ahn hat größer C um!ichkttn d billig Skat al xoit. Slt und autrirnnj nicht ja übcrttcftcn. Stahl,Slet. , BiZ $Urfora na etoßkiff, Luftbrsn und a. odrn, ffl richtung, unübNrsfitch Vorth' fr tgran ten, Land undTourtst,nBtlltt naq irgend tira Orte, bei von anderen Babnin berühl wird. Denn nan nvrdlich, südlich. Östlich iHtx uft!!ch rn reis wünscht, (aase man nicht da htg villet, lil man unser Pr,s u. s. w, gesehe. Weg Näherem wende an sich a X. X. XSalclwin, Tiftrikt Passagi, Ißir.t, o. 31 Slld JSinoi Straße, Jndianax, I, Ind. Tobn C. Oarso, 0BaIBnraUti, CMCBffl). Htt B. . ??! Paqagi,?, : 5tL0, AI. Mir stk, Igk ttützt ilt VANDALIA Um I tzr" Warum? Gell fit die kürzeste und ökste Linie über XjOhIo, 2&lj98on.xi, Kaneao, Iowp,, NotorruglrcL, Texas Arkaneofl, Colorado, Nott Uexloo, De. oota nu California ist. Da vahniett ist von Vtew und die Schie. neu stud csl Stahl. Die Gtacs haben die eueften Verbesserungen. Jede? Zug bat Schlafwagen. Passagiere, od sie un Vlllete, erster Masse oder Gmigranten.Villete haben, werden durch unfere yassagierzSge erster Klaf befördert. Ob Si, nen ein villet zn erntäizten ?r?i. sen, ein EenrstDusbUlet der irgend eine Sorte kisenbahnbillete ollen, konune Sie, oder sreib Sie c IX. TL. Dorlnc, lftstint Ri:al Va?laater.,t. orfcol. ashington und IStvot trInd'xl y. 0111, Oa'l Ssst. St.LokU,s. ..U.,d. Dc'I Vass..?at Ct L,uU XX

VAt - ir'ity. , - . ) JüA Jft te. LLL hmmmwAtm iiO

n

m

ÄftS: 'jSJZZ'Xy' 'J 5l?mZS? V M-l.AJV-rVWW l J xinr t" " ' ti t T i r ,, I