Indiana Tribüne, Volume 11, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1887 — Page 2
Indium Tribune. Erscheint Si g litZ Sd KsvAtTgS.
taUgllchl .Xriölae- Utt durch de ZiltCIiS J Tt xer ZSoe, kl onstag SzUtat" I f iail ?tf floi. yeid inftascta II Senil. C yv I40t!$t2t w Kot irnJVnilrg I' P" Srt. QsSeckt 120 O. WarvlandSr. Indianapolis, Ind., 23. S pt'br 1887. Die TamoaAugelegenheit. Neber die Landung deutscher Truppen eus Samoa bringt das Kanzlerblatt solende hochossiciöie Mittheilung: Deutsche Nachrichten über diesen Vorgang liegen bis zetzt nicht vor. Das Geschwader hatte allerdings Auftraq, Genugthuung f u fordern, nicht nur für Räubereien auf en Plantagen,' sondern auch suc Äeleidigung desDeutschenKaifers und für die Mißhandlung derjenigen Reichsangehöngen, die am 22. März den Geburtstag Sr. Majestät in Apia aefciert hatten. Wenn Malietoa diese Entschädigung und Genugthuung zu leisten verweigert hat, so ist es allerdings wahrscheinlich, daß ein militärisches Einschreiten stattgesunden haben wird. Die auswärtigen Veziehungen Samoas und namentlich die Gleichberechtigung de? drei dort vertretenen Mächte, Deutschland, England und Amerika, würden durch ein solches Einschreiten nicht berührt werden. Die VeZiehungen dieser drei Staaten zu Samoa würden dieselben bleiden, welches immer das Schicksal Malietoas sein mag. Tamasese ist ein mit Malietoa seit Jahr und Tag parallel regierender König", dessen Autorität schon bisher von der großen Mehrheit der Samoaner faktisch anerkannt wurde, während die Mächte nur mit Malietoa in amtlichem Verkehr standen. Dies Verhältniß war für Deutschland nicht haltbar, sobald Malietoa sich Beleidigungen und Gewaltthätigkeiten geaen das Deutsche Reich und seine Angehörigen zu Schulden kommen ließ. Weitere Nachrichten über den Verlauf dieser Angelegenheit werden abzuwarten sein." . Die Landung deutscher Truppen in Samoa ist ausgegangen von dem aus den Schiffen Bismarck", Carola", Olga" und Sophie" bestehenden Kreuzergeschwader. Diese vier Schiffe besitzen eine Artillerie von 52 Geschützen und haben einen Vesatzungsetat von etwa 1200 Mann. Das Geschwader ist am v. Juni in Sydney eingetroffen und am 8. August von dort nach Apia auf Samoa abgedampft. Bis zum 3. August Apia für das Kreuzergeschmader Schiffsstation, in der Zwischenzeit muß also die Landung auf den Samoa-Jnfeln stattgefunden haben. Mit Malietoa ist bekanntlich die deutsche Negierung wiederholt in Zwistigkciten gerathen. So kam eS Ende Decemder 1835 zu einem Eonflikt mit den AnhängernMalietoas, bei welchem auf Veranlassung des inzwischen abberufenen deutschen Eonsuls Dr. Stübel das deutsche Kriegsschiff Albatroß" aus Samoa Truppen landete. Malietoa hatte seine Flagge in Apia im Bereich der Munilipalität aufziehen lassen, wo er kein Recht besaß, dieselbe zu entfalten. Insolge dessen landeten ein Ossicier und zehn Matrosen und holten die Flagge wieder nieder. Der Vorgang verlief damals in arößter Ruhe. Als die Reibungen zwischen den Consulvarvertrctern Deutschlands, Englands und Nordamerikas m Apia kein Ende nahmen, sandten die drei Vertragsmächte Specialcommissare nach Samoa, um die dortigen Verhältnisse zu regeln, während die bisherigen Consuln der drei Mächte abberufen wurden. Neuerdings hieß es, daß die drei Mächte in Washington zu einer Conferenz über Samoa zusammentreten wollten, zu welcher die Verhandlungen der Specialcommissäre die Unterlage bieten sollten. Bisher hat jedoch darüber Näheres nicht verlautet. Bisher ist von einer Beleidigung des deutschen Kaisers und Mißhandlungdeutscher Reichsangetzöriger am 22. März in der Öffentlichkeit nichts bekannt geworden, schreibt die Freisinn. Ztg." Wir wollen abwarten, ob das militärische Einschreiten über den Zweck der Herbeiführung einer Entschädigung oder Genugthunng hinausgeht. Eine Einmischung in die inneren Verhältnisse .von Samoa seitens Deutschlands würden wir für überaus bedenklich halten. Eine Annexion Deutschlands von Samoa ist schon durch vertraasmanlge &mrnch? tungen, welche England und Amerika gegenüber eingegangen sind, ausgeschlos sen. Nur noch deutsch. Bekanntlich babcn die deutsch - böhmischen Wähler alle dieieniaen Abaeordneten wiedergewählt, welche aus dem letzten Landtaae ausaetreten waren, um aeqen die Ezechen zu demonstriren. Sie haben dm9 zu erkennen gegeben, daß sie die Politif des passiven W lder jtandes gegen die Regierung billigen. Eln )o einmuthlger Wmensaus druck der Wadler Hl aber nur dem Vereinswesen zu verdanken. Der vraktiscke Sinn der Deutschen. schreibt über diesen Punkt ein Correspondent, sucht die Schäden, welche sie in nolae der Unaunst der Nemeruna und der Alleinherrschaft der Ezechen zu erleiden haben, nach Möglichkeit gutzumachen. Es wurden zahlreiche specisisch deutsch-bomttche Instttutlon ,ns Leben qerufen, von denen der Centralverband der deutschen Landwirthe Böhmens, der deutsche Böhmermaldbund und der deutsche s er ? , )anomerier:creln in Prag oezonoere seaensreich wirken. In der großartigen Organisation der Deutschen nehmen die zahlreichen Nationalvereine den ersten Platz ein. Sie besorgen die politische Schulung der B völkerung, sie übernehmen die Leitung aller Mal, len und sie betrachten es aU eine Sauvtaufaabe. der Stimmung der Deutschen Böhmens stets offen und zur . 1 -c ... .t in. rechten Heu nusorua zu gcocn. vs iji es in Böhmen dahin gekommen, daß die Deutschen den nationalen )ekanten über Alles st e l-
l e n, daß in allen ircn Handlungen der nationale GcsichtSpnnkt ausschlaggebend geworden ist. Aber auch in den anderen Provinzen, zumal im benachbarten Mähren, macht die nationale Bewegung unter den Deutschen in Oesterreich immer größere Fortschritte. Dem Staatsintcrcsse kann diese Entwickelung der Dinge wahrlich nicht entsprechen. Stehen auch noch die Deutschen auf rcin nationalem Boden,dann ist eine Lösung der Nationalitäten frage in rvftrrni& unnioalick und dann ist nicht
ak:useuen. wie dieser Staat auf die I .auer rcaicrt wcrocn rann, oi nc ouiuj r . . r... I die heftigsten inneren Kämpfe fortwäh- , f i' i i ..rsi.l . f ! enden ivriQuiienuiflcn augeii zu Nervöse DySpepsia. In dem .Journal es DieteticS" er, Seilt Dr. Jhrinq von Offenbach solchen Personen, die an einer aus Nerven chwache hervorgehenden unveroeulicyrett eiden, folgende Rathschläge: Man beginne zuerst mit lauwarmer Milch, in die man etwas Salz hineinge han hat. - Auch kann man etwas Malz hinzufügen ; Zucker oder gar Cognac darf n die Mllch mit bknein. Eacao, wenn gut entölt, ist in der Milch gleichfalls zulässig, doch ist darauf zu achten, daß der Patient keinen Ekel davor bekommt. Manchesmal wird auch Thee gut vertragen, doch darf er nicht zu stark lern, well er sonst leicht Herzklopsen erzeugt. Läßt man die Theeblätter zu lange im Wasser ziehen, dann wird das Getränk unverbaulich. Kaffee ist unter allen Umständen zu vermelden. Können alle diele (Getränken nicht verdaut werden, dann beginne man mit dünnen Gerste-, Hafer- oder Reissuppen zum Frühstück. ie müssen gut durchgekocht sein. Zum zweiten frühstück nehme man etwas Boullon ohne Fett man kann ein rohes Ei hineinthun. Zu Mittag esse man etwas uppe, oit aus Fleuchertract hergestellt ist. ÄaS letzte Mahl sollte mlndestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden und aus Fltischthee (Beef-tea) mit Ei ern und altem Weißbrot bestehen. Anstatt ieder dieser Speisen kann man auch nur Milch oder Eier verwenden, die mit etwas Salz und Wasser zusammengeschlagen sind. Kehrt der Appetit langsam wieder und kann man von obigen Speisen bereits größere Quantitäten vertragen, dann darf man zwischen obige Mahlzeiten noch t r S rr tvM. anoere emschleoen, aucy ist sielscybrühe aus geschabtem Rindfleisch zulässiq, welches mitqegessen werden darf. Die Portionen dürfen je nach Zulässigkelt vergröuert werden, blS der Magen im Stande ist, wieder verdauen zu können. Es geschieht häusig, daß unter dieser Behandlung der Patient einen krankhaften Hunger empfindet und gern häusiger, als alle zwei oder drei Stunden, essen möchte. Diesem Hunger darf nicht nachgegeben werden, da seme Befriedigung den Erfolg der ganzen Kur in Frage stellen konnte. Unter dieser Behandlung wird der Kranke bald auch leichte Fleischspeisen ertragen können. Man fange mit gekochten Hühnern und Tauben an, wie überHaupt gekochtes Fleisch verdaulicher ist. als gebratenes. Kalbfleisch ist sür den Anfang yi schwer. . Dann darf man mageres Rmdflnsch genießen. Alle fet ten oder mit fetten Saucen zubereiteten Fleischspeisen sind schädlich, ebenso Rauchfleisch. Enten und Gänse sind schwer zu verdauen. Gemüse ist für den Anfang der Kur vollständig unzulässig. Erst beim Eintritt der Besserung darf man Mohrruocn, Spinat und Tomatos genießen ; Salat und besonders Kartoffelsalat ist unzulässig. Rohes Obst darf unter keinen Umständen genossen werden. &o Zeit und Umstände günstig sind. halte man sich an Dr. Krukenbergs Vorschritt: &ui Du hungrig bist, dann esse Vuttermilch ; bist Du durstig, dann trinke Buttermilch. Diese zu emem großen Theile von ihrem Käscstoff befreite Milch ist ein wahres Universalmittel gegen die Dyspepsia. Ferner hüte man sich, während des Essens zu trinken. Diese Vorschrift gilt noch viel mehr für Dyspeptikcr, als für solche Leute, die an Fettsucht leiden. Wesentlich ist es, daß der Patient in dem Glauben, er sei wieder geheilt, nicht zu schnell über die Schnur schlägt und zu früh seinem Magen Leistungen zutraut, deren er noch nicht fähig ist. Damit kann man wieder Alles verderben. Hunde als Aufseher. Die 700 Zuchthausler, nielche in den Pratt - Minen in Alabama beschäftigt smd, werden nicht allzu streng bcausslchtigt. Nur ein hoher Bretterzaun trennt sie von den nahen Waldern, und es wäre für sie ein Leichtes, über diesen Zaun zu entwischen. Vor den Kugeln der Ausseher brauchten sie sich auch nicht allzu sehr zu furchten. Nicht iede Kugel trifft. und der Flüchtling könnte bald hinter Gebüsch und Bäumen verschwinden. Und doch wagt es fast kein einziger Gefangener, einen Fluchtversuch zu unternehmen. Sie fürchten sich nicht vor dem Zaun und den Aufsehern, wohl aber vor den riesigen Bluthunden, deren es in dem Lager eine ganze Menge giebt. Die Thiere sind sonst ganz hannloS. Sie thun keinem Menschen, etwas zu Leide, und leben sogar mit den Gefangenen in guter Kameradschaft. Träge sonnen sie sich auf dem grünen Rasen oder spielen mit einander den Tag herum, ohne sich viel um ihre Umgebung zu bekümmern. Sie bellen nicht einmal, wenn sich ein Sträfling aus dem Lager entfernt. Erst dann kommt Leben in sie, wenn man sie ruft und ihnen eine Spur zeigt, welche sie verfolgen sollen. Die ersten 200 Schritte scheinen sie noch zu zaudern: sie sind noch nicht ganz sicher, ob sie auch auf der richtigen Spur sind. Haben sie aber erst einmal diese Strecke hinter sich, dann geht es weiter mit der Geschwindigkeit eines Blitzes. Kein Mensch mehr wäre im Stande, sie aufzuhalten. Mit wüthendem Gekläff eilt die ganze Meute dahin; die alten, erfahrenen' Hunde voran, die jüngeren dicht dahinter. Dem Flüchtling hilft kein Kniff, und wenn er auch noch so schlau ! ersonnen wäre. Manche Sträflinge verluchten es. groke Aeste hmter sich zu
schleppen, um dadurch die unde von ocr Spur zu bringen, Andere warfen auf der Flucht ihr Schuhwcrk ab und zogen neues an, noch Andere wateten mcilcnweit durch Wasser oder ritten auf unterwcgs aufgegriffenen Mauleseln weiter. Alles dies half nichts. Der Geruchssinn der Thiere ist so wunderbar, daß sie selbst in den Straßen einer lebhaften Stadt der Spur eines Flüchtlings zu folgen vermögen. Wchc dein Flüchtling, dem cS nicht gelingt, auf einen Banm zu klettern, wenn die Sunde ilnn dicht auf den Fersen sind .
Durch die Jagd ist ihr Blut in Wallung gerathen, und sie würden den Verfolgten sofort in Stücke reißen, wenn sfe seiner habhaft werden sollten. Haben Sie ihn gestellt, dann umgeben sie den Baum mit wüthendem Gebell und Geheul, bis die verfolgenden Aufseher herbeikommen und sie nach und nach xui Ruhe bringen. Dann erst darf der Flüchtling herunter. Bon der Zeit an kümmern sie sich Nicht mehr um ihn. Um die Hunde in Uebung zu halten, wird im Lager mindestens einmal wöchentlich eine Menschenjagd veranstaltet. Eiu Flüchtling wird in einen dickgepolsterten Anzug gesteckt, der ihn vor den Bis'sen der Hunde schützt, erhält zwel Stunden Borsvruna und mxo ausgesordert, nach einem bestimmten Punkte zu eilen. v!och nie ist es einem Sträfling gelungen, trotz der zwer stunden üdor? sprung seine Freiheit zu gewinnen! Die Eigenthümer der Hunde behaupten mit Stolz, es gäbe im ganzen Süden keic 1 c ... ' . r ne, die slcu mir oen lyren an pursindigkeit" messen könnten. M i ch i g a nt Salzindustrte. Als vor etwa 70 Jahren die ersten Weißen sich im Saginam-Thal niederzulassen begannen, machten sie die Entdcckung, daß die dortigen Indianer sich im Besitze von Salzquellen befanden, die in die Nebenflüsse des Saginam flössen. Offenbar gab es im Innern der Erde Salz, und die Legislatur des jungen Staates bewilligte im Jahre 1833 die Summe von b3,000, um mit diesem Gelde Nachforschungen nach dem Mineral anzustellen, dieselben verliefen jedoch ol)ne Resultat. Im Jahre 1859 erließ die Legislatur ein neues Gesetz, welches bestimmte, daß alle bei der Salzgcminnung gebrauchten Maschinen u. s. m. steuerfrei sein sollten ; auch wurde für jeden Bushel in Michigan gewonnenes Salz eine Prämie von 10 Eents bewilligt. Da? Gesetz hatte zur Folge, daß neue Versuche behuss Gewinnung von Salz unternommen wurden. Ein Brunnen wurde gegraben, welcher bei einer Tiefe von 630 Fuß Sole lieferte, die dem Salinometcr zufolge 90 Procent Salz enthielt. Am 4. Juli des folgenden Iahres wurde im Saginaw-Thal das erste Salzwerk eröffnet. Dasselbe lieferte in diesem Jahre 20,000 Bushel Salz. Dieser Erfolg hatte bald andere Versuche zur Folge. Binnen sechs Jahren waren bereits 00 Firmen im Thale mit der Gewinnung von Salz beschäftigt, obgleich der Staat es unterließ, die von ihm bewilligte Salzprämie zu bezahlen. Die Industrie erwies sich indessen nicht als sehr lohnend. Viele Unternehmer wurden bankerott: das Salz brachte nicht so viel ein, als seine Gewinnung kostete. So hatte z. B. eine Firma in einem Salzwcrk H300,000 angelegt. Binnen wenigen Jahren war dies Geld um 20 Procent eingeschrumpft". Eine andere Gesellschaft hatte $500,000 in das Geschäft gesteckt und mußte froh sein, als sie für K5,000 ausverkaufen konnte. Im Jahre 1869 wurde ein Salz - Inspector ernannt und es wurden von Staatswegen Gesetze in Bezug auf die Gewinnung von Salz erlassen. Beide Maßregeln waren gut, und von der Zelt an begann sich die Industrie etwas zu heben. Dann bildeten die Salzprodu centen unter sich einen Verein, um einen Absatzmarkt in Rew )ork, Ohlo, West Virglnien und England zu sinken. Da Unternehmen ging nicht recht. Im Jahre 18 i 9 bildete sich eine neue Association. Sie schickte einen Agenten an die großen Viehschlächtercien in Chicago und bot diesen unter günstigen Bedingungen ihre Waare an. Das Anerbieten wurde ver suchsweise auqenommen. Nach einer eingehenden Probe waren die Niehschlächter überzeugt, daß das Sal; aus Michigan i r t m er r l eoenso gur, wo mqi ocner jci, ais zeoes andere. Seit der Zeit hat die. Salzindustne Mlchlgans einen erheblichen Auf schmung genommen. Die Schlächtereien m Ehlcago allem verbrauchen alljährlich 500,000 Barrels Salz aus dem agl-naw-Thal. Im Jahre 1860 wurden in Michigan, pne bereits angegeben, nur 4000 Bar rels Salz gewonnen. Im Jahre 1370 stieg die Production auf 621,352 Barrels, im Jahre 1880 auf 2.676,683 und im vorigen Jahre gar auf 4,097,000 Barrels. Im Jahre 1835 wurden in den Ver. Staaten 9,800,000 Barrels Salz verbraucht. Davon lieferten: das Ausland 3,100,000 Barrels; Michigan 3,300,000; New York 1,749,000 Barrels, West Virginien 200,000 Barrels; Ohio 530.000 Barrels, Ealifor jlien 176,000 Barrels und Pennsvloa wen, Utah, Virginien, Louisiana, Ken ruckn, Iowa und Massachusetts den Nest. Aus diesen Angaben ist ersichtlich, welche bedeutende Rolle die (salzindustrie Mickiganö im Haushalt der Vr. Staa ten spielt. Eine merkwürdige E n t deckung wird aus Earrick am Suir gemeldet. Unlängst stürzte dort eine Kuh in einen alten versunkenen Brunnen, und mehrere Manner schickten sich an, da Thier herauszuziehen. Als sie den Boden erreichten, entdeckten sie zwei voll kommene menschlische Skelette in Fetzen einer antiken militärischen Uniform qe kleidet. Sie fanden auch Sättel, Säbel und zwei Paar hohe militärische Stul penstiefel vor, wie solche die Reiterei im letzten Jahrhundert zu tragen pflegte. Fernerstießen die Arbeiter auf die Skeleite von zwei Pferden und zwei großen Hunden, die augenscheinlich der Race der Bluthunde angehorten. Die menschn chen Skelette sind, wie man glaubt, die ir rf r . . " c - c von yessiicyen soioalen, weiche wayreno des Austandes von 1793 gefallen sind.
Vom Jnlande. Mit dem Nakuralisatio n 3 Geschäft tn unserer Scachbar-Rerbltk Menco ist eö nicht weil er. Während des Monats Juli in diejcm Jahre murden in der ganzen Republik nur 7 Ausländer namrallsirt. nämlich 3 Imliener, 2 Spanier. 1 Franzose und 1 Deutscher. MrS. Eagles, ein ältliches Frauenzimmer" in Eamvbcll Eounty. Virginien, äußerte bei ihrem Tode dcn Wunsch, ihre goldene Uhr möge mit ihr
begraben werden. Ihrem Wunsche wurde " . r . . ' O- " l r s tfoige gaetsicr. vrtmge agc ipaici luuu man ihr Grab geöffnet. Die goldene Uhr war fort. Ein ..alter Veteran" v o m letzten Bürgerkriege besitzt in Michigan eine Krieqsreliauie. auf die er nicht wenig stolz ist. Es ist ein Armee-Zwieback, den er als Nation" im Jahre 1365 erhielt und sich zum Andenken aufbewahrt hatte. Der Zwieback sieht noch ganz gut aus, ist aber hart, wie ein Stein. JgnatiusEoyle, derNedacteur einer katholischen Zeitung in an Antonio in Teras, ist verhaftet worden. weil er gedroht hatte, die von den dortlrv i r cr t." f i ... gen zranenern in viu5ia;i genummeue Feier der Besetzung Roms durch die italienlschen Truppen im Jahre 1870 in gewaltsamer Weise stören zu wollen. M ankann sich auf einen Menschen doch nie verlassen: in Middl:ton in Wisconsin ist der Postmeister A. B. Parmenter verhaftet worden, nachdem er das dortigePostamt bereits 20 Jahre lang eyrilch verwaiter yalle. vrr sieyr jetzt unter der Anklage, H500 untcrschlaoen und falsche Berichte eingereicht zu haben, um auf betrügerische Weise sein Gehalt zu erhöhen. Nachdem sie 192 Tage im Starrkrämpfe gelegen, ist das Weib von Jndian Dave" in Savbrook Eonn. gestorben. Der Arzt, der sie während dieses Zeitraumes täglich besucht hatte, sah sie allmählich zum Skelett abmagern, ohne daß es gelungen wäre, sie aufzuwecken oder ihr mehr als ab und zu etwas dürftige flüssige Nahrung einzuflößen. Als sie aus der langen Bewußtlosikeit erwachte, fuhr sie auf, sah sich mit stieren Blicken um, stieß einen gellenden, markerschütternden Schrei aus und sicl todt nieder. Die Frau stammte von einem Neger und einer Indianerin ab und es ist Thatsache, daß diese Mischlinge, die in diesem Lande nur sehr vereinzelt vorkommen, mehr zu Starrkrampf geneigt sind, als andere Menschen. Viel durchgemacht hat einMatrose, ein armer Teusel, der selber Teufel heißt und den Vornamen Harry führt. Er hatte im vorigen Herbste in Philadelphia auf dem Schooner Francis L. Cooper" Dienste genommen. Das Schiff hatte eine sehr stürmische Neise, und es kam sogar soweit, daß es am 10. December in der Nähe von Mila an der Küste von Madagaskar scheiterte. Die ganze Mannschaft wurde gerettet und am 29. März nach der Insel Mauritius gebracht. Dort wurde Teufel vom Fieber befallen und mußte zwei Monate lang im Hospital verbleiben. Nach seiner Genesung nahm ihn das englische Schiff Caller On" mit nach Grccnock in Schottland. Von dort wurde er vom amerikanischen Consul nach New Z)ork gesandt, wo er vor einigen Tagen landcte. Seine trüben Erfahrungen haben ihm das Matrofenlebcn nicht verleidet, und er wartet nur auf eine Gelegenheit, um wieder in See gehen zu können. Wie ein richtiger Thor handelte Gwin Morris neulich. Er ist 75 Jahre alt und seine Frcn 63. Sie sind in behäbigen Verhältnissen und haben eine ganze Reihe verheirateter Söhne und Töchter. Ihr schönes Vesitzthum ar in Spencer in Owen Eounty, Indiana, gelegen. Kürzlich besuchte ein Vetter und ehemaliger Jugendfreund der Frau Morris, selkt ein Greis, das Paar und wurde von ihm auf sehr herzliche Weise empfangen, da sie ihn seit 16 Iahren nicht gesehen. Sie gab ihm sogar emen herzhasten Kuß. Deshalb grämte sich ihr alter, weißhaariger Mann im Stillen so, daß ihm der Eifersuchtsteufel schließlich keine Ruhe mehr ließ. Er verkaufte sein ganzes Hab und Äut unter der Hand und ging in die Fremde, indem er seiner Frau, die bisher ganz ahnungslos gewesen, nur eine Zeile zurückließ, die besagte, er und sie müßten fortan getheilte Wege wandeln. Man glaubt, er habe sich nach Missouri gewandt. Auf dem Dampfer Ohio" von der Amerikanischen Linie ist soeben eme neue Einrichtung eingeführt worden. welche den Kohlcnverbrauch und dadurch die Unkosten erheblich vermindern soll. Die Neuerung hat sich als so vorzüglich bewährt, daß sie nicht allein bei den anderen Dampfern der Amerikanischen Linie, sondern be: sämmtlichen 24 Dam pfern der International Navigation Eompanv" eingeführt werden soll. Die Neuerung ist einfach ein Gebläse, welches bei vielen Fabriken und Hochöfen eingefuhrt ist, um den Feuern ehr Luft zu zuführen. Auf dem Daittfer ,.Ohio" besteht dieses Gebläse in emem 5 Fuß großen Fächer, der durch eine kleine Dampfmaschine getrieben wird und den Feuern mehr Lust zufuhrt,' wodurch eine schnellere und vollständigere Verbrennung der Kohlen und damit stärkere Hitze erzeugt wird. Es soll dadurch eine Er sparniß an Brennmaterial um 25 Proc. erzielt werden. Das Gebläse (bloiver) ist eine Erfindung von Howden in Glasgow, und dorthin wuroe auch der Dam pfer ,,Ohio" gebracht, um die Einrich tung zu erhalten. Den Ver. Staaten steht wieder eme neue Einwanderung bevor, L rr w . 9 t i . veren '.'inrunst man zeocnsaus mit getheilten Gefühlen" entgegensehen wird. p if r rw p jvtx amerikanische Konsul Ivcosset in Athen berichtet nämlich an daS StaatsDepartement in Washington, daß er in den letzten Wochen vielfach von iungcn Männern um unentgeltliche Beförderung nach Amerika angegangen worden sei. Auf irgend eine Weise sei in Griechenland das Gerücht verbreitet worden, daß in Amerika Bedürfniß nach griechischen Arbeitern herrsche, daß das Geld dort gleichsam auf der Straße gefunden werde und daß die Regierung der Ver. Staaten die Reisekosten bezahle. Eonsul Moffett hat sich vergeblich bemüht, den Ursprung diess Schwindels ausfin
dig zu machen. Die Leute, welche auswandern wollen, seien weder Handwerker noch Ackerbauer und durchaus kem wünschenswcrthcS Element für uns. Sie haben auch nicht die Absicht, amcrikanische Bürger zu werden, wollen sich vielmehr in den Ver. Staaten nur ein Vermögen erwerben und mit demselben nach Griechenland zurückzukehren, um eS dort in beschaulicher Ruhe zu genießen. Die griechische Jtcgierung biete Alles auf, um diese Leute von der Auswanderung abxiu
halten. Der griechische Eonsul in New )ork und die griechische Presse seien in demselben Sinne thätig. Trotzdem seien n dcn lebten zwei Monaten aus PiräuS 300 Griechen, nachdem sie ihre Häuser vcnaust oder Hypotheken ausgenommen hatten, mit Zurücklassung ihrer Familien ausgewandert, mit der Absicht, als Hausircr in den größeren Städten der Ver. Staaten den Gründ zu ihrem erhofften großen Vermögen zu legen. Die Leute traben wenig Bedürfnisse und werden sich im Allgemeinen für reich halten, wenn sie eine Summe von $2000 ihr eigen nennen können. Vom Auslande. Von einem neuen e lgenartigen Industriezweig, den es in Berlln geben soll, wissen die Bcrl. N. Nachr." Folgendes zu berichten: Daß es in Berlin, wie in jeder Großstadt, seltsame Industriezweige und oft wunderliche Reklamen giebt, ist nichts Neues. Noch nicht dagewesen dürfte aber die Art und Weise der Empfehlung sein, die ein hieer . ... r .f ...ir ... f i , siger aynrunslicr seil ewiger Zeit seinem Geschäfte angedeihen läßt. Derselbe läßt, wie erzählt wird, seinen zahlreichen Kunden beim Weggehen eine Karte überreichen, auf welchem nebst seiner Na-mens-und Wohnungsangabe folgendes Aviso zu lesen ist: Außerdem habe ich die Ehre, meinen hochgeehrten Besuchern mitzutheilen, daß ich zu der kommenden Wintersaison für Hochzeiten, Bälle, Soireen und andere Festlichkeiten aller Art vollständige Gebisse oder auch einzelne Zähne zu billigen Preisen ausleihe." Bei seiner Ankunft an der bulgarischeu Grenze, so schreibt ein Wiener Blatt, wurde Fürst Ferdinand auch mit einer seinen Einzug feiernden schwungvollen Hymne überrascht, als deren Dichter sich ihm ein Bulgare Namens Nicolow vorstellte. Der Fürst war entzückt und geschmeichelt und sagte seinem Adjutanten, er werde Nicolow mit einem hohen Orden auszeichnen. Am nächsten Tage meldete der Adjutant dem Fürsten, man könne Nicolow den Orden nicht mehr verleihen, da er ihn schon besitze. Nun verfügte der Fürst, man möge nachforschen, bei. welcher Gelegenheit der Poet die Decoration erhalten. Mit Mühe sein Lachen unterdrückend, meldete am nächsten Tage der Adjutant dem Fürsten, Nicolow habe den Orden bekommen, als er beim Einzüge Alexander's von Battcnbcrg diesem dieselbe Hymne überreichte. Fürst Ferdinand war sehr erheitcrt, nahm sich aber vor, dem Poeten bei nächster Gelegenheit wegen seiner geringen dichterischen Fruchtbarkeit zu condoliren. E ! ? underbareSAbenteuer hat der bekannte Professor Notlnaael vor Kurzem auf ehe? Reise in Rußland erlebt. Herr Prosessor 'Noth, nagel, welcher jetzt bekanntlich der Wiener Hochschule angehört, war, wie die Jen. Ztg." erzählt, zu einer Eonsulta? tion nach Moskau berufen worden. Von Moskau trat er die Reise nach Deutschland an und benutzte auf dem Wege zwischen St. Petersburg und Dünaburg ein Schlascoupe des EilzugeS. Mitten in der Nacht der Zug jagte mit gewaltiger Eile über finstere Strecken dahin wollte Herr Professor Nothnagel in einen unmittelbar an das Schlafcoupe grenzenden Raum treten. DaS Coupe war von rechts und links, dort wo sich der Eingang zu diesem Raum und ein Ausgang aus dem Eoupe besindet, erleuchtet. Durch das Doppellicht einen Augenblick geblendet, öffnete Prof. Nothnagel die Ausganasthür, machte einen Schritt vorwärts und stürzte aus dem Zuge, der in rasender Eile davonbrauste. Einen Moment lag der Gefallene bewußtlos, dann vermochte er sich zu erheben und sestzustcllen, daß er glücklicher Weise keinen Schaden genommen. Aber in welcher schlimmen Lage befand er sich nun! Mitten in der Nacht stand er in der unbekannten Geaend, jedes Kleidungsstück, welches ihn gegen das empfindliche Wetter zu schützen geeignet ist, fehlt, er ist nur mit den Gegenständen bekleidet, mit welchen er die nächtliche Ruhe gesucht hatte. Gepäck, Geld, Paß und Papiere .. 1. c. .. r C i, rn sino mir oem juge oavongeeilk. wach einem sehr langen beschwerlichen Weg gelangte Prof. Nothnagel zu einem Wärterhäuschen, dessen Bewohner ihn schon ob seines sonderbaren CostümS mit verwunderten Augen anschauten. Ein qu ter Zufall war es, daß das Dienstmädchen des Wärters etwas Deutsch konnte. - Dieses übermittelte die Erzählung des Reisenden an den Warter, der sich dazu verstand, Herrn Proj. Nothnaqel einen alten Militärmantel und eine Mütze zur Bekleidung zu geben und ihn nach der nächsten Bahnstation zu führen. Nach langem Marsche gelangten Beide auf der Station an, oon der aus eine Depesche den Unfall nach Dünabucg meldete und zugleich ersuchte, das Gepäck des Betroffenen zurückhalten zu lassen. Mit dem nächsten Zuge fuhr Prof. Nothnagel nach Dünaburg. Hier fand er zu seiner Freude, wieder in Folge eines für ihn glücklichen Zufalls, sein Gepäck unvcrsehrt vor. Als nämlich der Zug. aus welchem er gefallcu war, - in Dünaburg einlief, bemerkte man dort, daß aus einem Wagen ein Reifen gesprungen war. Der Wagen wurde sofort vom Zuge getrennt und bevor er zur Reparatur abgeliefert wurde, einer Revision nntcrzogen. Die Beamten entdeckten zu ihrem Erstaunen, daß der Reisende des einen Eoupcs fehlte, während sein Gepäck und die meisten Kleidungsstücke, die er getragen hatte, dalagen. Man nahm an, daß irgend ei Unglück vorgekommen sei, und legte sämmtliche Gegenstände unter Verschluß. Bald daraus traf jedoch die von Profcfsor Nothnagcl abgesandte Depesche ein, welche die Aufklärung des Sachvcrhalts brachte. Der Depesche folgte der Herr Professor selbst nach einigen Stunden und nahm sein Gepäck in Empsana.
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