Indiana Tribüne, Volume 10, Number 361, Indianapolis, Marion County, 17 September 1887 — Page 3

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HAMBURGER td n nccw M I HWn LmlV 23 gegen ttnveröaulichreit. jÄ"1 ÜUv tie Erfolg oit Tr. August A3mS s Hamburger Trcvfen welche oorJahnn er iielt wurden und jet bestätigt den. 0 gezeichnet Wirkuugrn. Sehrilt. Coirth SlbanS, Mass., 28. 2. 1873. C? gereicht mir zum Vergnügen Ihnen die tttbeilung machen zu können, daß Ihre Dr. Lugust Köniz'S Hamburger Tropfen mich von nverdaullchkeit befreit haben, die wir seit längerer Zeit viel zu schaffen achte. A. Seim. ach 12 Jahre. m Znlonite. Mass.. 7. Feb.'18S7. Ihre Tr. Auzust König'S Hamburger Tropfen haben mich dauernd geheilt und kann ich mein vor Jahren gegebenes Zeugniß nur Bestätigen. Die Tropfen sollten in keinem Hause fehlen. L. Seim, j! Erfreue sich großer Leliebthell. - - Zantam. Ohi. l. Februar. 1S87. " Schon seit langen Jahren sind Ihre Tr. August Znig'S Hamburger Tropfen ein ständi. ce Hausmittel bei mir und haben sich dieselben immer alt ausgezeichnete Mittel gegen Un Dkrdaulichkeit bewährt. In hiesiger Seaend sind dtese Troxsen sehr beliebt. alentinAde. , Immer t pause Zzgrräthtg. 6ac Cito, ftoroa. . Sfebniar 188T. Ihre Dr. Lluguft König'S Hamburger Trox seit halte ich in meinem Hause stet vorräthiz nd dürfen dieselben niemal ausgehen. Mein rau gebraucht sie regelmäßig, da diese Trop seuiUremWohlbesindenungemeinbeitrage,.. Lorenz LZlank.e. THE CHAIR.ES A. VOGELER CO., Baltimore, Uck. VkSk ZeumattSmnZ, KenruTöia, Frogienlen, Hezenschu. Sreuzweh, ückenschmerze, Orrftanchnnge, vruhungen, a Lchnittwundea, V Zahnschmerzen, Kopfweh. Ärandwunden." ' Vxti 60 Cent; I allen Bcotttm u feafenu TBX C1UEIU A. TtXIUS CO.. BA1UXQEJ. 301. . Besser als Diamanten ist tag Geschenk der See! Advokaten Pur au ven Tennn Trov'y, ) Zimmer 6 und 7 Talsott en Blocks JnsranaroliS, 4. Axril lW?. Varshal T. Wood Co.: verehrte Herren! Ich kaufte heute eine Schachtel Ihre He.lm'.ttkli genannt Ocean W:ve Lim'. Veine Fr u ud ich aerauchien s und fanden bafc ein auSe,,chretez Hei, ittel ist. Ich litt tt 1872 an aen chmerzen und Nrveidaulichktt. Manchmal fand ich z ar temreräre nirrnaU aber dauerk Hilfe der der Versuch den ich mit Ocean Wave Lta t- gemalt habe, uberzeupt mich daß dies V Ute l mir dauernde tx'Jt b ingt. Ich hoffe fco Sie : ntett hzbe damit vielen Leidenden Hilf zu dringen. Lchtungtvollfi I. 2. D e n n y, Sx.Sen. Anmalt. Geld zurückerstattet sollte dieses Mittel nicht leiser. Wir werden unser Versprechen nicht brechen. jHar&tlinll C. WoocI & Co, No. 9 Süd Meridian Straße. Jndianapoli. Ind. Preis $1. Per Post $1.15. . Cures Rernove Tan Sunburn, Ce9 Stlngs Mos ' ' qurto and All " Insect Cites, , j raPLES, EL0TCUI3, ücinors, Eirtlx-rnfirka, and every form osskln Wwrir.'iM, positively exired cn tno nest coLcate Eiln witioct lcavlixj a ecar, by Uox Oiia.-ta3a.exLt;. Xrico SScts., COcts. and $ X. ' At drurista er by naü. . Tb Hop Pul irinTg Co., iew Xionaon, uonn. Llttle IIop Pi;i sor Bici-headache, dyupepsia, biliouanesa and conatiDation have no cqual. 25c I all Apotheke ,u habe. äWMWZMWZ Den einzigen Weg ßEA Umtitfätraft deUftandig herznsteue, 1 nnojelbitrreicheinozr unvenoarensauevon eaztecylSlranryeucn nqrrunourrni zu rv keile, fern, aenaue Auflläruna übn, ttbr!eit! WeibliSkett l Eve I vinoer ICIICU'IU UI1V VCIIHUj). g VUV IH.ioti T iUf iirini.lnr" 25. 1 v.r.rL.. w . : i M in) v.il VkVtbMV m M HU . . , treuen Bildern. Wird in deutscher Trracbe Au.. 250 Seiten mit imccen teoensgezen Linsendunz roa 2-, Cents in PostV ktamxs, sorzszm rerpacri, yxti rerianer. Aoreste: Deutsche Heil-lnstitnUH tlln. I ton Plice. nahe BroadwaT. ew Tork, K.T. Ja JndianZVoliZ. Ind.. bklm Bus Vf I handln G. Keyler, 29 Süd Delaw&re St, OVTöTV a Wenn Sie den besten, reinsten und stärksten f f i-stl Wackpulver, (bking powder,) (?xtract, (flavoring cxtracts) und würze, Alles rein und unvlrsülscht haben wol len, dann fragen Sie nach H. F. S0LLI!)1Y'S Waaren nnl zebranchen Sie keine andern. 98, 8 100 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. KT Zweiggeschäft in WtÄits, Kan . HoKnSton, 2 Ost Washington Str. Empfiehlt seine große Auswahl ia sil.ik.D.Rtcvl Rauge für Hotels und Private. ki Lyrnan Gasoiin-Gefen die beften der Wclt. Die dsrzüzlichen Eis - Behälter au! hartem Holz. Argand NangeS n. Kochösen und FICtJIDK-IIKBBüES.

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Andre Cornelis.

Pariser Roman von P a n l v o u r g e r. Deutsch dou Anton Vettelheim. (Fortseguna.) Er schloß demgemäß, daß mein Vater möglicherweise in seinem Advokatenleben unbewußt eine derartige wilde und ausdauernde Gehässigkeit erregt haben könnte. Er hatte mehrere sehr bedeutcnde Prozesse gewonnen: er konnte also wohl diejenigen zu Feinden gehabt haben, gegen welche er sein Talent geltend gcmacht. Wenn ein derart zu Grunde gerichtete? Mensch ihm seinen Ruin zugeschrieben hätte, so war die Möglichkeit eiucs Racheaktes in seinen Voraussehungen gegeben. Herr Massol machte mich darauf aufmerksam, daß der Mörder (er mochte nun ein Auslänöer sein oder nicht) in Paris wohlbekannt war. Wie wäre sonst die Sorgfalt zu erklären, daß dieser Mrnsch sich nicht auf der Straße zeigte? Man hätte die Spur seines ersten Pariser Aufenthaltes aufaefunden, während dessen er sich Bart und Perrücke liefern ' ließ. Damals war er in der Nue d'Aboukir, in einem kleinen Gasthofe abgestiegen, wo er sich unter dem Namen Nochester gemeldet hatte, und nur zu Wagen sich auf die Straße begab. Veachten Sie auch," sagte der Richter, daß er am Abend zuvor, und am Morgen des Tages, an welchem Herr Cornelis getödtct wurde, das Zimmer gehütet hat. Er hat in seiner Wohnung gefrühstückt, wie er Tags zuvor oben genachtmahlt hatte, während er in London, wohin ihm Ihr Vater mehrere Briefe geschrieben, und wo er ebenfalls in einem Gasthof wohnte, ohne irgendwelche Vorsichtsmaßregeln kam und ging 'And das war Alles. Drei Absteigequartiere als AnHaltspunkte, nm sozusagen eine psychologische Fährte zu verfolgen: so armselige Ergebnisse bot mir der Scharfsinn der Gerichtsbeamten, den ich mit höchster Spannung anhörte. Dann hielt er inne. Mit seinen schlauen Augen, die aus seineu fast puppenhaften Zügen hervorleuchteten, hatte er einen Ausdruck von außergewöhnlicher Klugheit. Stets wohl rasirt, gemessen in seiner Sprache, zu gleicher Zeit kalt, höflich und milde ließ er, schon auf den ersten Blick, einen der wohlabgewogenen, methodischen Geister errathen, deren fachmännische Tüchtigkeit sehr groß sein muß. Er gestand, daß er trotz der genauesten Analyse des Falles und der Vergangenheit meines Vaters nicht das Geringste mehr hatte entdecken können. Ach! e3 ist eine Geschichte, an die ich viel gedacht habe," sagte er und fügte dann noch hinzu, daß er, bevor er im Jahre 1872 seinen Posten als Untersuchungsrichter verließ, nochmals den Akt vorgenommen, der in seinen Händen geblieben war. Er hatte von Neuem den Portier des Hotels Jmperial und einige andere Personen verhört. Seitdem er Rath am Obergericht war, hatte er vermeint, seinem Nachfolger eine Spur zeigen zu können, da ihn ein Diebstahl, den ein sorgfältig vermummter Engländer verübt, an eine Identität zwischen diesem Dieb und dem angeblichen Rochdale hatte glauben lassen. Aber es war wieder nichts gewesen. Diese gerichtlichen Handlungen haben wenigstens den Vortheil gehabt," meint er nachdrücklich. die Verjährung zu unterbrechen Ich fragte ihn nach dem Zeitraum, der mir noch offen blieb, um meinerseits zu suchen. Der letzte Untersuchungsakt hatte 1373 stattgefunden. Ich hatte also Zeit bis zum Jahre 1883, den' Schuldigen zu entdecken und ihn der strasenden Gerechtigkeit auszuliefern Welche Thorheit! Zehn Jahre waren schon seit dem Verbrechen verstrichen und ich, ganz allein, ohne die mächtigen Hilfsmittet der Polizei, hatte die Anmaßung, dort zu triumphiren,- wo eine Spürkraft von dieser Bedeutung nichts ausgerichtet hatte! Ich versuchte eS mchtsdestowenigc?. lSi jenem .)ci;ruuu ,;clt ich mich für sehr scharfsinn? 3, weil ich Beziehungen mit der früheren Gcli'btcn meines Vaters, jener verhcirathcten Frau anknüpfte, in deren Augen ich so viel Mitleid mit mir und einen Abglanz der ' früheren Zärtlichkeit las. Zu jener Zeit vertiefte ich mich auch in die, Lektüre aller Nachlaßpapiere des Todten. Meine Mutter hatte dieselben meinem Stiefvater zur Aufbewahrung übergeben, mit jener unbedingten Hingebung für ihn, die mich so sehr leiden machte. Ach, warum hätte sie in dieser Beziehung mehr als in irgend einer anderen die Empfindlichkeiten meines Herzens verstehen sollen, das so tief dieser Vermengung ihres früheren mit ihrem gegenwärtigen Leben widerstrebte? Herr Termonde hatte wenigstens gewissenhaft diese Päckchen mit den vergilbten Blättern .in Ehren gehalten, in welchen ich Alles fand, von Gesellschafts:Berträgen bis zu höchst persönlis chen, vertraulichen Briefen, ' und unter den Letzteren -rührte eine gewisse Anzahl von Herrn Termonde selbst her und bewies mir,.'wclck)' herzliche Freundschaft ehedem den zweiten und den ersten Gatten mit meiner Mutter verbunden hatten. Wußte ich das wirklich nicht zuvor, daß ich so sehr darunter litt? Und immer nichts, nicht das kleinste Anzeichen, um mich auch nur auf die Spur eines Verdachtes zu leiten .... Ich rief das Bild meines lebendigen Vaters auf, so, wie er mir das letzte Mal erschienen war; ich hörte, was er auf die Frage von Termonde, im Speisezimmer, Rue Trouchet, antwortete, und von Demjenigen, der auf ihn lauerte, um ihn zu ermorden, sagte: Ein seltsamer Mensch, den ich mir doch näher ansehen möchte......" Damit war er ausgegangen, dem Tode entgegen, während ich in dem kleinen Salon spielte, und Mama, mit einer Handarbeit beschäftigt, mit dem Freund weiter plauderte, der eines Tages ihr Herr und der meinige sein sollte. Welch' vertrauliches Schauspiel, während da drüben....! Werde ich also niemals die Lösung dieses blutigen Räthsels wissen? Aber wohin gehen? Was thun? An welche Thüre klopfen? Während das Gefühl deS Unmöglichen mich solcherart in meinen Bemühungen entmuthigte, trugen auch die plötzlich eingetretenen Erleichterungen meines Lebens dazu bei, meine Willenskraft zu schwächen. , Während meiner Schulzeit hatten die. Leiden der Eifersucht, die ich gegen

meinen Stiefvater hegte, die EnttäUscyunaen meiner verhaltenen Zärtlichkeit, die Mittelmäßigkeit und Armseligkeit der Dinge um mich, zehn Ursachen zu Kümmcrnisscn, die unruhige Gluth meines Herzens angesacht. Auch das hatte sich geändert. Gewiß, ich liebte noch immer innigst und schmerzlichst meine Mutter, aber hne mehr von ihr zu verlangen, was, '.vie ich wußte, sie mir nicht geben roürde,' den einzigen Platz, meine bcsondere Zufluchtsstätte in ihrer Zärtlichkeit. Ich nahm ihren Charakter hin, statt mich dagegen aufzulehnen. Ich hatte ebensowenig meine dumpse Abneigung gegen meinen Stiefvater aufgegeben, aber ich haßte ihn nicht mehr mit derselben Heftikeit. Sein Benehmen mir gegenüber ' seit ich die Anstalt verlassen, war tadellos. Sowie er es sich während meiner i Kindheit zur Pflicht gemacht, niemals

die Stimme zu erheben, wenn er mit mir j sprach, schien es, daß er es sich zum Gebot machte, in nichts meine Lebenseintheiluna als fertiger Mann zu beeinflussen. ' Als ich, nachdem ich Bacca: laureüs geworden, erklärte, daß ich UU nen bestimmten Beruf ergreifen wolle, ohne dabei irgend welche Gründe anzu führen, in Wahrheit, um mich ausschließlich der siren Idee meines Rächeramtes hinzugeben fand er keine Worte der Kritik für diese seltsame Entschließung. Er war es, der meine Mutter im Zustimmung bewog, er auch, der wollte, daß ich großjährig gesprochen würde Als man mir mein Vermögen übcrantwortete, stellte es sich heraus, daß meine Mutter, die meine Vormünder! gewesen, im Einverständnis mit meinem Stiefvater als Mitvormund keinen Heller von meinen Einkünften während meiner Erziehung berührt hatte ; die Zinsen waren zum Kapital geschlagen worden, und ich erbte nicht siebenhnndert und fünfzigtausend Francs, sondern über eine Million. So peinlich mir die Pflicht der Dankbarkeit gegen Denjenigen war, .den ich seit Jahren als meinen Feind ansah, so mußte ich mir gestehen, daß er sich gegen mich als vollkommener Gentleman benommen hatte. Es bestand, wie i& nur allzu lebhaft fühlte, kein Widerspruch er c , r5 , l. cr zwlscyen oleem zarisumenoen orgeyen und der Härte, mit welcher er mich in das Eollegium gesteckt und gleichsam in die Verbannung geschickt hatte. Sofern ich darauf verzichtete, mich als Dritter zwischen ihn und seine Frau zu stellen, hatte er für mich nur Beziehungen von vollendeter Höflichkeit. Ich mußte aber unbedingt außerhalb des mütterlichen Hauses seiu. Er wollte ausschließlich das Herz und das even derjenigen oeyerrscyen, welche seinen Namen trug. Wie hätte ich dagegen aufkommen sollen? Wie hätte ich ihn tadeln können, da ich doch so gut begriff, daß ich an seiner Stelle, eifersüchtig wie ich war, eS ganz ebenso gehalten hätte?. . . . So gab ich es denn aus Ohnmacht auf, die Liebe zu bekämpfen, die meine Mutter glücklich machte, aus Ueberdruß, Tag für Tag die unlcidliche Kühle meiner Beziehungen zu ihr und ihm zu erdulden, zudem in der Hoffnung, mich, wenn ich einmal frei war, besser geeignet zu meinem Räckeramt zu sinden. Ich selbst bat darum, das Haus verlassen zu dürfen, sodaß ich mit neunzehn Jahren unbedingt unabhängig war, eine eigene Wohnung hatte, die ich ganz nahe beim Rondcau der Champs-Elysees miethete, über fünfzigtausend Francs Rente, offene Thüren in jedem der Salons, in welchen meine Mutter verkehrte, offene Thüren auch allerorten, wo es lustig herging. Wie hätte ich den Verlockungen widerstehen sollen, die derartige Verhält? nisse mit sich bringen? x Ja, ich hatte davon geträumt, der Rücher, der Vergelter zu sein und ließ mich alsbald vom Strudel dieses Lebens der Lust fortreißen, dessen Verheerungen Diejenigen nicht begreifen können, die nur dessen Außenseite sehen. Es ist eine nichtige, aufreibende Existenz, die Deine Stunden zerstückt, wie Deine Seele, die Faden für Faden den unersetzlichen Stoff Deiner Zeit und, den noch kostbareren Deiner Thatkraft zerzupft. Ich fühlte mich, soweit mein Rächeramt in Betracht kam, unfähig, sofort zu handeln gegen wen und gegen was hätte ich mich kehren sollen? - Ich überließ mich also jedem Anlaß, der sich darbot, mich über meine Unthätigkeit durch Getümmel hinwegzutäuschen und bald jagten die Tage einander in den tausend Zerstreuungen, welche für Verufs-Elcgants gleichsam einen Pflich-ten-Coder ausmachen. Wie sollte ich übrigens neben dem Morgenspaziergang im Vois des Boulogne, den Nachmit-tags-Besuchen, den Einladungen zu Diners, den Theatergängen und oen mitternächtlichen Spiel- und schlimmeren Unterhaltungen noch Muße sindeu, um ein solches Vorhaben u verfolgen? Ich hatte Pferde, Licbeshändel, auch ein lächerliches Duell, bei welchem zum mindesten der tragische Grundgedanke, der mein Leben beherrschte, mich trotz alledem vermochte, gute Haltung zu beobachten. Eine Frau von vierzig Jahren redete mir ein, daß ich sie verführt, und ich wurde ihr Geliebterz dann redete ich mir selbst an, daß ich eine andere Frau, eine große rufflscye Dame liebte, die in Paris ihren Wohnsitz aufgeschlagen. Dieselbe war, oder ist vielmehr noch, eine der hochgeborenen Komödiantinnen der vornehmen Gesellschaft, welche,, um sich mit einem of mehr oder minder belohnter Anbete zu umgeben, alle Verführungen des Lurrs, des Geistes und der Schönheit anwenden, und die ohne irgend eine romantische Träumerei im Geist, ohne irgmd welchen Herzensantheil, in bewunderungswüroigster Weise sich den Anschein der höchsten Schwärmerei und des zartesten Gemüthslcbcns zu geben wissen. Ich verbrachte die Existenz eines an die Launen einer herzlosen Coquette gebundenen Sklaven ungefähr sechs Monate. Ich tröstete mich über die Falschheit dieser erotischen Gauklerin, indem ich mich einen Maitresse in die Arme warf. Dies eiu Abenteuer bewies mir, daß die Galanterie der Halbwelt nicht viel mehr werth ist, als die andere. Die Frauen der vornehmen Gesellschaft sind unerträglich durch ihr Lügen, durch ihre Eitelkeit und ihr anspruchsvolles Wesen ; die andere durch ihre Gemeinheit,Dummheitund schmutzige Habgier. Ich oergaß diese thörichten Liebcshändel am Spieltische, wobei mir die Erbärmlichkeit einer Zerstreuung immer deutlicher wurde, die, sowie sie aufbört, geistlos ju sein, abscheulich wird.

als guten Calcül, Geld ohne Arbeüsmühen zu verdienen. So war in mir etwas zugleich Zügelloses und Angeekeltes, das mich bewog, alles zu übertreiben und meine Gefühle herabzuwürdigen. Es soll aber der Wahrheit gemäß gesagt sein, daß ich mich keinem einzigen ganz hingab. Ich sand immer in den verborgensten Falten meines Wesens das Andenken meines Vatcrs, das all' meine Gedanken, wie in ihrer Quelle, vergiftete. Wenn ich gegen drei Uhr früh zu Wagen durch die Stadt fuhr, um meine Wohnung nieder aufzu-

suchen, die ich um sieben Uhr Abends verlassen, nach Londoner Sitte gekleidet, mit weißer Binde, Halbschuhcn, ein Sträußchen im Knopfloch meines Fracks, die Brieftasche mit Banknoten angefüllt, ; dann betrachtete ich den nächtlichen Himmel, die Wolken, welche über die Sterne ' jagten, den kalten, bleichen Mond, die ' weiten, schwarzen Straßen mit ihren Gaskandelabern und eine unaussprechliche Bewegung brachte mir zum Bewußtsein, j daß jedes Dasein nur ein Traum ist. ' Der Eindruck eines dunklen Fatalismus : bewältigte meinen kranken Geist. So seltsam war es mir, daß ich leben sollte wie ich lebte und doch verbrachte ich meine Existenz also und mein äußeres Ich glich so wenig dem Inneren ! Lastete also das Geschick auf mir arniem Geschöpf, wie auf dem ganzen Universum? Möge es weiter mit mir schalten und walten", sagte es in mir. Ich legte mich in Gedanken einer so schwarzen Philosophie nieder und erwachte, um ein Leben ohne Würde weiter fortzuführen, in welchem ich mit der Kraft, mein Vorhaben der Sühne auszuführen, dem Phantom gegenüber, das meine Träume heimsuchte, alle Selbstachtung und Gewissenhastigkeit einbüßte. Wer sollte mich von solchen Irrwegen ablenken?.... Meine Mutter? die sah von diesem Leben nichts, als die weltliche Dekoration und beglückwünscht sich, daß ich, wie sie sagte, mich entwildert" habe.... Mein Stiefvater? Der hatte ja, absichtlich oder unubsichtlich, diese ganze Unordnung begünstigt. Hatte er mich nicht zum unlcschränkten Herrn meines Vermögens gemacht im gefährlichsten Alter? Hatte er mir nicht, sowie ich die niedrigste Altersgrenze erreicht, Zutriti in die Clubs verschafft, deren Mitglied er war? Hatte er mir nicht in jeder Weise den Eingang in die Gesellschaft erleichtert ? . . . . Meine Tante? Ja, meine Tante litt durch meine Lebensführung. Aber war es ihr nicht doch lieber, daß ich wenigstens die sinsteren Vorsätze des Hasses vergaß, die sie immer erschreckt hatten? Und dann sah ich sie kaum mehr. Meine Reisen nach Compiögne wurden immer seltener. Ich war in dem Alter, in welchem man stets Zeit für seine Lustbarkeiten, nicht aber für die Pflichten sinket, die Einem am meisten am Herzen liegen .... Wenn es irgend Jemanden gab, dessen Stimme stch unaufhörlich erhob gegen die Vergeudung meiner Kraft in leeren Vergnügungen, so war es die des Todten, den ungerächt ))ie Erde deckte; diese Stimme stieg immer und immer wieder aus den Tiefen meiner Träumereien, aber ich gewöhnte mich, ihr nicht mehr zu antworten. War es mein Fehler, wenn alles sich verschwor, um meinen Willen zu lähmen, von den wichtigsten Umständen bis zu den unscheinbarsten? Und ich versicl in ein schmerzliches Hindämmern, in dem mich nicht einmal das geräuschvolle Um und Aus meiner falsche Leidenschaften und meiner falschen Vergnügungen zerstreute. Ein Donnerschlag erweckte mich aus dieser Erschlaffunc) meines Willens. Meine Tante Louise wurde vom Schlag gerührt. Das war gegen Ende 'dieses trostlosen Jahres 1878, im Monat December. Ich war Abends oder vielmehr des Morgens heimgekommen, nachdem ich im Spiel einige tausend Francs ge wonnen hatte. Briefe und eine Depesche lagen für mich bereit. Ich riß den blauen Umschlag herunter, indem ich, eine Cigarette im Munde, einen modischen Gassenhauer hinträllerte, ohne Ahnung, daß ich ein Ereigniß ersehen würde, das nach dem Tod meines Vaters und der zweiten Ehe meiner Mutter das dritte große Datum meines Lebens werden sollte. Das von Julie, meiner alten Kindssrau, unterschriebene Telegramm kündigte mir die plötzliche Erkrankung meiner Tante an, mit der Bitte, sofort zu kommen, obwohl man hofft, sie noch !U retten. Eine Kleinigkeit ließ mir diese unerwartete Meldung noch schrecklicher erscheinen. Ich hatte just vor einer Woche von meiner Tante einen Brief erhalten, in welchem sich die Arme, wie gewöhnlick, darüber beklagte, daß sie mich nicht säye und meine Antwort wg da angefangen auf meinem Schreibtisch. Ich hatte sie nicht vollendet. Gott weiß aus welch' nichtigem Grunde. Es bedarf nichts geringeres als die Ankunft des unheimlichen Gastes, des Todes, um uns begreisen zu lassen, daß wir uns beeilen müssen, von ganzem Herzen die zu lieben, die wir lieben', wenn wir nicht wollen, daß sie für immer fortgehen, bevor wir sie unserer Liebe genug haben theilhaftig werden lassen. Zu der Angst, welche mir die Gefahr einflößte, in welcher sich das theure alte Fräulein befand, gesellten sich noch die Gewissensbisse darüber, daß ich ihr nicht genug bezeugt wie sehr sie mir an das Herz gewachsen war. Es war zwei Uhr früh, der erste Zug nach Compiögne ging um sechs Uhr ab, in der Zwischenzeit konnte sie sterben. . . . Wie lang mir diese Augenblicke des Wartens wurden : ich tödtcte die Zeit damit, daß ich mit höchster Bitterkeit im Geiste alles, was ich mir gegen diese einzige Schwester meines Vaters, meine einzig wahre Verwandte hatte zu Schulden kommen lassen, an mir vorüberziehen ließ. Die Möglichkeit einer unheilbaren Trennung ließ mich so undenkbar schelten! Mein moralisches Unbehagen wuchs noch im Waggon, mährend mich im trüben Licht eine? Herbstdämmerung der Dampfmagcn durch die Landschaft trug, die ich vordem so oft durchfahren hatte. Ich eilte in Gedanken dem Zug voraus, der nach meinem Empfinden so träge vorwärts kam. Ich rief ir dies geliebte, so schlichte und redliche Geficht in's Gedächtniß, den Mund mit den etwas starken Lippen, diese Augen ll Güte, welche verrunzelte, ausgezackte, ie von Thränen zerfressene Lider umränderten, den ergrauenden Scheitel. In welchem Zustand sollteich sie wiedersehen? Vielleicht, wenn diese Nacht der Reue, diese Angst.

diese ganze innere Ausregung meine Nerven nicht überspannt hätten, wie allzu empfindliche Saiten vielleicht würde ich vor diesem Sterbebette nicht die wahnsinnigen Gesichte geschaut haben, die mich bedrängten und die fähig machten, der Sterbenden nicht zu gehorchen Wie aber diesen Ungehorsam beklagen, der allein mich auf den Weg der Wahrheit geführt hat? Nein, ich bedauere nichts, ich ziehe es vor, gethan zuhaben, was ich gethan. 7. Die alte Julie erwartete mich auf dem Bahnhof ; sie sah jetzt nicht mehr recht, sie war sehr gebeugt, sehr abgearbeitet, das Gesicht noch verrunzelter als ehedem, der Mund noch mehr eingefallen ; aber sie war noch immer die gute, treue Julie, die mich duzte, wie zur Zeit, in welcher sie allabendlich in meine Kinderstube in der Nue Trouchet trat, um mir die Bettdecke zurecht zu streichen. Trotz ihrer schleckten, siebzigjährigen Augen erkannte sie mlch sofort, wie ich aus dem Waggon stieg und begann mit mir ohne Aufhören zu reden, wie sie das gewöhnlich that, sowie wir in die Micthkutsche gestiegen waren, welche meine Tante mir wie in den Tagen meiner fernsten Kindheit entgegenschickte. Ich kannte so gut den alten Kasten des plumpen Wagens, die Kissen aus gelblichem Leder'und den Kutscher, den ich stets im Dienste desselben Fuhrmanns gesehen, einen kleinen Kerl mit spassiger Erscheinung und schelmisch zwinkernden Augen, dessen Begrüßung sich heute etwas trauriger geben wollte. Gestern ist das über sie gekommen", erzählte mir Julie, während oas Gefährt schwerfällig durch die Straßen holperte, aber siehst Du, eS mußte kommen. .. . Das arme Fräulein war stit Wochen und Wochen so verändert. . . . Sie, sonst so vertrauensvoll, so sanft, so billig, zankte, schalt, war mißtrauisch geworden. Sie hat ganz verkehrte Ideen, denk' nur! . . . Sie sprach nur von Dieben und Räubern. . . . Sie glaubte, daß Alle BöseS gegen sie im Schilde führten, die Hauslieferanten, Jean, Mariettc, sogar ich selbst. . . . Jawohl, ich ... . Sie stieg alle Tage in den Keller hinunter, um die Weinflaschen zu zählen, dann schrieb sie die Ziffer auf einen Zettel. Am nächsten Tage fand sie dieselbe Aufzeichnung und behauptete: es wäre nicht mehr das nämliche Papier, sie verleugnete ihre eigene Handschrift. . . .Ich wollte Dir das schon das letztemal sagen, als Du da warst, aber ich- habe es nicht gewagt, ich hatte Angst, Dich zu quälen und dann glaubte ich, daß all' das nicht viel zu bedeuten habe.... Gestern endlich gehe ich zur Speisestunde hinunter, um ihr Gesellschaft zu leisteu, wie sie das wünschte, denn, wie Du weißt, hatte sie mich lieb, auch da sie schon krank war. . . .Ich finde sie nicht. Wir suchen sie mit Mariette und Jean überall, bis der Letztereden Einfall hatte, den Hund herauszulassen, der uns gcradewegs zum Holzlager geführt hat. Da sahen wir sie, der Länge nach aus dem Boden liegen. . . .Sie war ohne Zweifel hergekommen, um das Holz nachzuzählen. Wir heben das arme theure Fräulein auf. Ihr Mund war ganz verzogen, eine Seite war gelähmt. . Sie begann zu reden. .. . Da haben wir sie für verrückt gehalten. Es waren Worte ohne Zusammenhang, die wir nicht verstanden. Aber der Doktor meinte, daß sie den Kopf ganz beisammen habe, daß sie nur die Worte verwechsele. Dabei wird sie ungeduldig darüber, daß man ihr nicht gehorcht.... In dieser Nacht, wache ich bei ihr, sie verlangt Nadeln, und da ich sie ihr bringe, wird sie böse. Würdest Du eS glauben, daß sie wissen wollte, wie viel Uhr es sei? Endlich, indem ich sie frage und zur Antwort, die sie durch eine Bewegung der gesund gebliebenen Hand andeutet, nur Ja und Nein bekomme, errathe ich ihre Wünsche. Wenn Tu wüßtest, wie aufgeregt sie in dieser Nacht Deinetwegen ar. Ich hab' es wohl bemerkt. Ich hake Deinen Namen genannt und ihre Augen haben geleuchtet. Sie wiedrrholte Worte, Worte Du würdest beim Zuhören glauben, daß sie fasc:t, allein sie will Dich rufen. . . . Siehst Du, was sie so heruntergebracht hat. das sind die Gedanken, die sie sich ween Deines armen Vaters gemacht. In den letzten Wochen sprach sie von nichts anderem. Sie sagte: Wenn man nur nicht auch Andre umbringt, ich bin lt, aber er, so jung, so gut, so sanft. ... und dabei weint sie unaufhörlich, ch widersprach ihr und meinte: Wer soll denn aber Böses gegen Herrn Andre im Schilde führen?" Da wandte sie sich von mir mit einem Mißtrauen ab, das mir daö Herz schwer machte; ich szh freilich, daß sie den Kopf nicht recht beisammen hatte. Der Arzt sagte, sie litte an Vcrfo gungsmahn und das sei ,ine Krankheit; er sagte auch noch, daß sie die Sprache nicht mehr wiederfinden wird, daß sie aber acnesen kann. . .. (Forteku na folgt.) Ä it 6 l a D 1 lu c z ! b t r tet ie dortige Zeitung: Unlängst wurde ein Corcancr ermordet. Behufs Auffindung des Schuldigen wurden alle in der Nähe wohnenden Menschen arrctirt. Zwar gelang cs den meisten derselben sich rechtzeitig au.s dem Staube zu machen, doch wurden immerhin noch acht ges'anaen. In der Nacht schlich sich die Frau des Ermordeten in die, Hütte, wo die Arrestanten eingeschlossen waren und tödtete sechs derselben mit einem Messer. Die beiden anderen wurden irnd) Nikolskoje gebracht, wo der eine gleichfalls seien Wunden crlaq. Ein beklagenswert he5 Unglück ereignete sich jüngst bei Jlfracombe in England. Die Facht Monarch", welche täglich Ausflüge nach dem Bristolcr Canal macht, verließ Jlfracombe mit sechsundzmanzig Passagieren, größtentheils Badegästen. Aus der Höhe des Tors wurde das Fahrzeug von einem heftigen Windstoße erfaßt, infolge dessen es kenterte und sofort sank. Das Geschrei der in's Wasser gefallenen Men: schen war herzzerreißend und sofortige Hilfe konnte nicht geleistet werden. Nach - acht oder zehn Minuten kamen indeß Coote vom Gestade an, welche viele der mit den Wellen kämpfenden Personen retteten. Gleichcuohl sind zwölf oder fünfzehn Personen ertrunken. Fünf. Leichen sind bereits geboten.

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