Indiana Tribüne, Volume 10, Number 361, Indianapolis, Marion County, 17 September 1887 — Page 2

Zndiana Tribune. Erscheint Siglich und S Osutsgs.

PU täglich .XriM- Kftt drch Un Zilil3 J CtctlpuCachi, bU ecnatcflJ .Zrtdla-5 IIBtl V B?$:. Cllb jsüs, II 3 r43. V VsS isgifttft ta $StftK3alUg 3$. Hsett ILtt O. WarvlandSs. JndisnspoliS, Ind., 17. S.pt'tr 1887. Kampf zwischen Indianern. Ueber den letzten Kampf, welcher zwi schen Indianern in Iowa ausaefochten wurde, berichtet ein englisches Blatt: Vor etwa 25 Jahren, als Fort Dodae noch ein Militärposten war und sich in 1 T? c st -Q. r . ' , I jener egeno reine weisen anieoier nie? W -.r -.T r ii , cd c- I ctäc;acn yaiien, rain eine auue ovn n.. - -1. rv.v . v fr i. - i nr e c r r v A ßen uns yanen von venielven nm)ts ... f, -7.". 3. -f f. 1 tZ - -C- I au vz uiujic, uuuj umuüuu uue Feinde, die Siour. würden es nicht wagm, vvj in vie -jiuijz vev Ulm zu men. Sie hatten ihr Abendmahl eingenommen, sie Useue ver von irnicii rivcuctt t:- CT-sY- t IC l. I Thiere zum Trocknen ausgehängt und si säl,,n nrUrtt n hexn s?sn ,, , ... i i -w wubM, rx .r..-: v-r. ern-fj; I ruye ,ioren weroe. vsic ouicn - firttf.rr sirf. ftt Sr llmftPftrnS Ki V ' " f7 r)"D I lllie lour, oorr, wo ieyr oie laoi t i i. j. c? Wrttnfcci sf.ft ns-fnTsÄ mtf ...r 3...-,,. LTv. f ' q?- s ttfc WmnebagoslnderNahe waren, und saßich oeri coiuk. uc xu uucrraucii uuü i a v tii.rj.T..n : . " f. . . iv mit ihren Scalps ihre Gürtel zu schmükken. Die Siour gelangten unbemerkt bis ' . II an das Lager ihrer Feinde und sandten zwei Kundschafter aus, um festzustellen, wie viele Winnebagos sich dort befänden, Es war ziemlich spät in der Nacht, bis die Kundschafter zurückkamen. Auf ihren Bericht hin faßte Der Große Baum" sofort den Beschluß, zum Angriff vorzugehen. . ' Ifr ihfiUf Xfrirnrr in tmri l x " 7 - ' - V ri ."v vy " - fen. von denen der eine den fternd vom Norden, der andere daaeaen vom Süden ' w kj angreifen sollte, um ihm die Flucht nach dem Fort zu verleaen. Es war Heller Mondschein. Die Siour krochen bis auf eine Entfernung von 30 Yards in i jt f CTO äP viw .mvfc vu iy iUtiijvii cuiiiinvutjvu, als einer derselben aufwachte und seinen übrigen Genossen sofort das Alarmsignal aav. 'ie lour aben icü entdeckt und ff 1 l . C -M Z c-..- rr I - -.--.irr- - I Gedanke war, sich durch die Flucht ni retten. Sie eilten einem nahen Walde ZU. wurden aber dort von einem anderen I Haufen Siour mit einem Kugelregen begrüßt. Sie beschlossen nun, sich bis auz's Acußerste zu wehren, und ein erbitterter Kampf folgte. Eou-sta-wa war ozx nia;i, o5 von cen mneoagos oer . af n x x c. crr ? I dem ersten Angriff mindestens die Hälfte gefallen sein müßten, und er stürzte sich aus oie ueoerlevenoen. Äesonoers oer fX t " . or u i r ' 1 ,v.VDw i inrnrf -r nnrrt mtimr linrnr itni gewesen. Von den Winnebs blieben zehn todt au uf dem Platze, und nur vier ' - ' I oerselden kamen ohne jede Verwundung davon. Wie viel Siour bei diesem Kampfe sielen, ist niemals festgestellt worden. Nur später, im Jahre 1857, fanden einige Ansiedler mehrere Siour - Gräber, die jedenfalls Opfer jenes Kampfes entpkrr itnH tr Vrtft 1 r a f otiV irr Trapper Namens W. F. FegleS in der ' ' . - . . V - . . I 1 , -o-v if"- v" l Umgegend mehrere gebleichte IndianerSkelette, von denen eins seiner Größe halber offenbar von dem todten Großen Vaum" herrührte. Eine Wüstenstadt. lv vor eyn zayren war oas arone I Salt Rier-Thl im südlichen Ari.ona rr r -v. c m eine Wüste. Man sah überall nur weiSand, und stellenweise wollte nicht ' ..' 1 ... ßen einmal kümmerliches Gras gedeihen. Nur Mezquite-Büsche und hoheCaetuzpsanzen erliefen der fu?ch.bar'öd'enGeged'ein.ge Abwechselung. Und heute? Inmitten des Thales erhebt sich eine blühende Stadt von über zweitausend v....,. W4wv v. vk jivunv.w Einwohnern, welche den Namen Me a City führt. Mefa heißt auf Spanisch k! ff firt itS rt V , - - ' - - S;rAr "J r w Name recht gut gewählt, deun das mcg ts A . JL.i Um ift W sich meilenweit bis zu den fernen GebirUllV ItlUV I ltUIII VI 11 VIV lllllll I w ( rr ..s. oru lu 57!. k....' UUV VUt CUib VlMWUltii . i . J. ' uiiu 13 luuiu vuit tviui vvi vu vuiurni ' -i .II .S .k,. IZ.k!,. lyres )l?uvens man meyr crnuu. te , - 0 , kamen in das Salt River Thal, untersuchten genau den Boden und die topographischen Verhältnisse der Umgegend und ka: men bald zu der Ueberzeugung, daß es sich hier aut wohnen lasse. Unter der dunven Schicht Sand, welche die Oberfläche der Erde bedeckte, war urkräfliger Allu- . . 1 o vialboden. und der nabe Salt R vercrr..r. r.n: x. v.r, .a üiujj wui u auui U"", ÜUÜ " leicht möglich war. fein Wasser in Eanäle abzuleiten und auf diese Welse :ur Befruchtung des Thales zu verwenden, Mit dem ihnen eigenen Eifer und Fleiß machten sich die Leute sofort an die Arbeit. Sie aruben Eanäle. bauten Häuser. pflanzten Bäume und Weinstöcke, und binnen wenigen Jahren hatte die Gegend ein ganz anderes Aussehen gewonnen. Ueberall hin erstrecken sich weite

iüinncoago;noiancm in cer ianc van 'as ganze ail rlver-yai mir rn- In New yjovz tarn vor etnü ungefähr 20 Kriegern von einem Ja gd ;uge fchlutz von Mesa Citv und den rings um gen Tagen ein sechszehnjähriger Taugeam Des Moines Flusse zurück und schlug die Stadt angelegten Colonien gehört zu nichts Jemens Friedrich Kock betrunken zur Nacht in der Näh? von Fort Dodge dem berühmten Peralta-Grant und wird nach Hause und fing mit feiner Schwester ihr Lager auf. Sie waren Freunde der jetzt bekanntlich von einer angeblichen nen Streit an. nberSTSiitli erarin er

uuvcu Uüii jjcuci. -iic aiigryiicucii iji vcrcil vscyeuern OIC gOlOgeive X.al Vti wuyuiu in viuyfc uuviiv ii Indianer wußten nicht, wie viele Gegner kaum zu fassen vermögen, kommt in die- von der Stadt entlegenen Wohnhäusern, ihnen acaenüberstanden. und ibr erster sem Augenblicke für uns aar nickt in We- weshalb ein Umsichgreifen der Krankheit

Gegnern fürchterlich auf und legte drei '-i -17 T,A.fra" Knaben rein zu ällig getrosten zu haben, derselben todt zu Boden, bis eS einem Durchlchmtlsgewlcht von 79 Kilogramm aUx mm UvAt ihm nicht, trotzdem er verwundeten Winnebaqo gelang, ihn mit 5" Hillter angenommen, allein H3 tzt noch nicht verhaftet worden ist. einer wohlge;ielten Kugel mitten in die der diesjährige Weizenuberschu eme Jedermann denkt, er habe auf seinen Brust zu treffen. Mit einem gellenden Werth von mehr als 70 Mlllio- Kameraden aus reiner Mordlust gevr' . v. kz..-h:Jz nen Gulden revralentirt. Dabei

u uiiti uuiiit oiuuwiiiuu mcvci n. x . . cn l r l t c. und starb. lst noch nicht m Betracht gezogen daß In Philadelphia war neuDie Siour begannen den Rückzug, als ulzerdem mindestens 3 Millionen Meter- lich ein Mann Namens Charles Fitzgesie sahen, daß ihr Häuptling gefallen ntner We,;en m Werthe von ewa 20 rald Nachts in eine Kneipe gerathen, in ' 7rrs' &'-t nr. r- r,rP JUl,;n Millionen Gulden zur Aussuhr bereit A p.n Nn, roW 5Rrf

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Weizen-und 2llfalfa-Felder, die mit grü- liehen worden ist, hat durch jahrelange nenden Eottonwood-Väumen eingefaßt ..Untersuchungen festgestellt, daß in Unsind, und große Obstgärten, in de ! garn, dem Lande des Weizen- und nen die uriÄtvollÜenPKrZcheAvriko- Fleisch-Ueberflusses. jährlich öunderttau-

stn und Birnen g'cdciycn, scyttccn ta) an üppige Weingärten an. Mcsa Citn cainnert in seiner Anlage an eine hübsche Ortschaft im südlichen Frankreich. Jedes Haus ist von einem großen Garten umgeben, die Straßen sind breit und bequem, und es gibt keine einzige Familie in der Stadt, welche Mangel litte. Im Laufe der Zeit haben sich natürlich außer den Mormonen andcre Leute in der Stadt angesiedelt und befinden sich wohl dabei. Man kann von ihnen sagen, daß dort jede Familie unter ihrem eigenen Wcinstock und Fei-

genbaum wohnt. Das Wachsthum oer Äaumc und Pflanzen aller Ärt in dem Thale ist geraoezu eruaunlicy, oocy i narunicy runi k ,-, f f C 1 -i licbe Vewässeruna notbwendia. wo dort das Pflanzenleben gut gedeihen soll, weil . rL.. r r r' T es im südlickcn Arizona, ebenso wie in Californien, sehr häufig an Neaen manlt. Die fleiniae Menschenhand hat dem Uebelstande abgeholfen und vermit- . c - m c - , I teilt oer banale ein wayres Paraoies aus i c -r r c " n r r I oer fruyeren anorousie gelassen. Ä r . m rv r r I Enkelin Peraltas als Crbe in Anspruch . -s rt-f i c c - I - . ' genommen. nn leoler NNO oemna der Gefahr ausgesetzt, daß sie für das von lynen in Äesly genommene ano nocb emmal beablcn mullen. wenn sie nicht die Früchte ibrer Arbeit aufaeben uno ncu eine neueelmalti mcuen wollen, C f r ' . ,r ff I Hoffentlich gelingt es ihnen, in ihrem c.Z, , l .Jfn svf.um vutviii v uvn ivniuuii' , 7.. t . c .. . j. .- . l.aciu3 er egeno nocy serner zu roetten, wie ne es dlSyer getyan.

VU u.v u.

I t . I - . . . r. manau hhü.

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tj cv m, uttlc- c 5 '" utzutage allerdings nicht mehr überraschende Thatlacac ervor. oarc um m ijeirermaj-un r r r t r? ' n . rA " r i i garn eine Art Nothstand fühlbar macht, weil die diesjährige Ernte ungewöhnlich gut ausgefallen ist. Schon seit lanw w , , qen, langen Jahren", schreibt es, wurde der - Fleiß des Landmannes nicht durch ein so überreiches Ergebniß an nährender Feldfrucht belohnt. Bei allen Getreideaattunaen. mit alleiniaer Ausnahme des Hafers, gesellt sich zu der ungewöhnlichen Quantität des Eingeheimsten fast in allen Gauen des zmeiaetheilten Reiches die ;Arrt 5,.s:. cvat, flw uuvuvivtuiiuiv kMMiu jiuvvviivvv ist die eiaentlicke Nrotirnckt d Reizen, überaus wobl aeratbcn. Auf nickt we"i - " I - m " ' " ' - -,1 m niaer als 11 bis Z 2 Millionen Hektoliter wird von den Sachverständigen der Ueberschuß im Weizcnergebnisse der gesammten Monarchie gegen eine t t s r i a o l . ti - . UUiiC U l Uj U) lll U i) C l U l C t'C5 rechnet; und dieser Weizen ist fast ausschließlich von der besten Qualität. Daß es vor:ume i d e ense t ae Ne ckskälfte j I A w v 1 I n c c c n n.! tracht. Bei der engen, wirthschaftlichen usammenaeböriakeit der beiden Neicksmiten muiüe unter normalen N?rkstnissen daö ungewöhnliche Ernteglück Unaarns sich den ökonomischen Verhältnissen EislcithanienS in der günstigsten Weise fühlbar machen. Aber diese norV.- , , ' .. , , , : malen Äerlialtmile n ö n t ö) t vor Handen; eiu böser Dämon hat den in unseren Händen befindlichen Schatz verzaubert." airii. r. jr. t vr. -jvuh viuuynii vuuu, vupf lw. da Oesterreich -Ungarn dieses ""n!, "ut9 " gcwoun):,, ayrcu mAvtivtH Fahii 15-.' tt .hav maIiA K I wfi,ui,u,hu vi i uy , uüuu, aucy nur i u jütiuioncii uioen geio,r und m die naschen der Vauern, der Geschastsleute und des Staates flienen werden. Denn der große Ernteseaen läßt CX. rc:". rt;k. iu; u i u i v x. i i u u c u. Viiuc yuisache," fährt der angeführte Aufsatz fort, illultrirt in markanter Welse die traun it.rt:.A. v n js. ..r tt- :s 'i - MrFtf trtA tvt Ml itSI m rtnih verkauf nach dem Auslande gegenüber befindet. In früheren Jahren hatten sich die Getreideerporteure des für diesen Zweck bereitstehenden rollenden Matena I VT.----T-.t. sU-.-fTsJ. T. ...'13 icy uci ouiiuuiuciii-vicicuiuiUHtu veieiiv aeraume Zeit vor dem Beainne der Herbztcampagne versichert ; heuer verfuqen. wahrend alle Fruchtbehälter der 1 ' , ,, r c t "fl ! 5? "5 5?' ??"archie bis .M Decke gefüllt sind, lX .i .Mi X, ..... D . . 4. .".(.- ' ' " lW.YPnVs t I tipnnnnrtt fnitrn rirt siitrei nt )tnmtrrtno -J' ? V""L'ua' b wgte L chtar.s festzustellen denn S ' Ä! "t . t f c f - H0Vf 1. . FAIttM Atl 4 t 1 a 4 k ",. ( m ' - ff. Berechnung unmöglich Fmafi1' ?cr heim.jche Erntelegen hrtrrf nnrsrtnttrt rrt(ha firtr rf l. T:''ä c.V ,?X'.T"'?' ? y "La i i in im ii i iiii i r tiii' iif i i pi iir f i ti ii i !"M"1"V VMÜ vfv tirenden Staaten des Eontinents Heuer in v . , vem elbkin und zum Theile ln noch hohe- - 71' 1? I r wT'1 I IVrtfTir IiiATrtt rr rt vi rr lntt ltf cm T fa i t Ti " A. C vuik viviiui ivvtvi iuv, tyuiiw Ulltl normalen Verhältnissen die kaufmannl!che Geschlckllchkelt wettzumachen gehabt; It. - C O ' t fL I nher Ii crwiftrt nt v?i'!r4ivk, irfit ur , v Vviv4it iv luuiuimiuu. .iitvi. r . . . - f, I unrlrrturtii Ti itS nrt tllrt ISfirvn n f r 'IV HIIV MI UUliI VlVfc entgegenstarren. Und man geht daran. zu den vorhandenen noch neue hlnzuzufügen ; um der Getreidespeculation jede Basis zu benehmen, droht man im deutschen Reiche mit neuen Erhöhungen der oxrs, sc: si r, :fSv ... Ar.. rV - ... " W. it rnrnittca rtrtrt itnt itnS hr ntnrrr r "' r'.V4fc" OIOMCN Nicyl, ONNC die elve lyttN änierfm iufüsirrn iii tannen öweaen zufuyren zu tonnen. Der Mangel an AusfuHrqeleqenHelten. so bedauerlich er ist, wird übrigens durch eine noch viel schlimmere Thatsache in den schatten gestellt, selbst wenn namlich der ganze Ernteseqen im Lande bleibt, mun die große Masse des Volkeshungern. Der ungarische Statistiker Keleti, dem erst künstlich das Verdienst- ' zeichen für Kunst und Wissenschaften ver-

sende an unzurclchendör Ernährung 7eiden. Dadurch erklärt sich die Massenauswandcrung aus dem dünn besiedelten und überaus fruchtbaren Lande, welches Brot und Fleisch genug für eine viermal so starke Bevölkerung erzeugen könnte.

Vom Inlands. Der amerikanische Consul bx Picton in Neu-Schottland berichtet, daß unter den Pferden und Schafen in der dortigen Gegend eine gefährliche Epizootic herrscht, die sich vielleicht auch nach Canada und den Ver. Staaten aus breiten werde. Ein sehr weises Urtheil hat dieser Taae eine Coroncrsjuru inPreston in Connecticut gefällt. Sie sagte aus. Nathaniel Eldredge sei an einer Herzti'i. c " vx f.: 5.: rrK - krankheit gestorben, doch sei sein Tod da durch beschleunigt worden, daß man ihn erwürgt habe. Daß diese Art Beschleus nigung" auch dem gesundesten Menschen l Ct .f. . .1 fcii.. CI--.Cf. - oas eoen roiien rönne, 9011c oie i)iamz cv v r . ff - rr uru ieoensaus vergeben. eine Scheere. um die Schwester; stechen. . - ' . ' . -1 . J . ' Se?n z orkaben aelana ikm nickt, was ihn in eine solche Wuth versetzte, daß er sich selber mit der scheere in den unterhz sin? sfinrtfmpie hemars uollen. (?r kann kaum mit dem Leben . davonkommen- ? ,r (?r i n M , VKrtK . v " v p fc J " . ' '".7 4j,4f i niMF-)tAvti iütf " llu'lu"',ll O"1 in Zndiana mit unverminderter s.,s,k. ,,nS fint ,u m V I . 1 I .,1? i v u ihren. Zn der vorigen l a Os) wrAiii V rt1 1t IV.. in tvviubtiv ,uu w. wtttw hi'v tnolrfiotr -Ty- lx lmtt irr mltzer hat NUN erk art, er werde eme Wirthschaft in einem' Zelte eröffnen. " ;'f,:n,rt nrtn? Ua sah wirklich . , v Lluwergießen knnne ? " V ftf zu befürchten, daß es zu kommen wird. Jahren war die kleine Stadt Clanton in Alabama stolz auf eine heiße Quelle, welcher man verschiedene wunderthätiae Heilkräfte zuschrieb. Jetzt hat es sich herausgestellt, daß an diele? heilen Queue eine gewohnliche Dampfröhre schuld war, welche unter der Erde in der Nähe der 'A' Stelle geleitet wurde, wo sich das yeu uw wu . , , c Cfi-f (- L fernung der betrchenden Rohre bat auch - rr r t . . . r . me eue ausgeyorr, warm zu ,em. Diphtherie herrscht in b edenkllchem Maße unter den Kindern, die vv vvP vp jiv vv Krankheit durch Batterien, welche in der Zur Teppichweberei benutzten Wolle entylren nno. Zuaezoaen yaoen. 'leinj ' v mAftn Vs Os) V . ln der Stadt selbst nicht zu befürchten ist. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Burt Tolliver. der fünfzehnjährige Sohn des berüchtigten Craig Tolliver, schoß vor einigen Tagen eines Morgens an einem eine Viertelmeile von Morehead entfernten Platze mit emem Revolver nach einer Scheibe, aber statt nach dieser schoß er nach dem Kopfe eines gleichaltrigen Knaben Na mens John Dillon und verwundete den selben todtllch. Er behauptet zwar, den befand. Die Kerle bestellten sich er meiee Drinks und mutheten dann ' ' .. " ' . Fihqerald zu, üc sie zu bezahlen. Als cr ssen weigerte, sielen sie über ihn fon m öllf n fin unb wstrfcn un s,:,s,s;:. ?rere kin,, n ,rZn L v,Vn rtt-k d?. in " vV .u" v"' . 5'.. v jetzt noch nicht gelungen, die Mörder ausfindig zu machen, und sie befinden sich noch sämmtlich auf freien Füßen. In Denver in Colorado hat eine Versammlung von Viehzüchtern eine Gesellschaft gebildet, welche sich American Beef Pool" uennt und deren Zweck es ist, den Preis für Rindvieh aus den großen Viehfarmen in den Weidege- ? senden des Westens mehr mit den Preien für frische Fleisch im Osten in I!?b?r?knstirnmunk7 in bringen imh mit diese Weise den Viehzüchtern einen groI 1 ' . ' .. J M ße lil eren Profit zu verichasfen. Bekanntüaben die Viekiückter Mmtr e sanI ' " "7 " ""71 7 - -w 17"" I J . . . ' . . 9 Ät Bruder geklagt, da sie für ihr einm fo ; Preis erhalten, iatz sie dabei nicht bestehen können, obzmey oas lei a) oaourcy im ten reiZeswegs billiger geworden ist. or einigen Wochen verr t . i . ? icywano m Pmsourg on 4iayr.geyoma ward aus gehelmnißvolle Wei,e. Lmar kannte man ihn als einen überspannten Menschen, doch da er viel Geld bei sich trug und außerdem Eigenthum im Werthe von $30,000 zurückließ, lag die Vermuthung nahe, daß er einem Verbrechen zum Opfer gefallen sei. Dieser Tage nun traf ein Brief von ihm ein, welcher aus. Earmartheshire in Wales datirt ist und worin er mittheilt, daß er dort seine letzten Lebensjahre zubringen wolle. Gründe für seine plötzliche Abreise waren nicht angegeben. Seine Verwandten in Pittöburg haben sich seines Eigenthums angenommen. Daß der Bustle" ein Lieblingsversteck der Damen für zollpflichtige Gegenstände ist, ist wohl männiglich und namentlich weiblich" bekannt. Es ist aber nicht immer ein sicherer Zufluchtsort, wie es wieder einmal aus dem Falle einer in El Paso del Norte ansässigen Amerikanerin erhellt. Diese nämlich ist wohlhabend und bewegt sich in der feinsten Gesellschaft: als sie aber neulich nach dem benachbarten, nur durch r. ... cm . ftt c (Vs. r. 's y cen jiio iranoe-Hiun vom mericantscyen Gebiet getrennten El Paso in TeraS fuhr, kaufte sie eine Alarmuhr, weil die in Mexico rna;r zu yaven nno, uno immuaneite Ye nann mihrer Tfiumur" Mexico nicht zu haben sind, und sie dann in ibrer . Tour 17 jy l " " " ff -""---'-'-- glücklich nach Mexico hinüber, um den '7":?P"" ''r wum,. r rn ,n lt$v tzöZen 011, der daran steht. iu er

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sparend vi'is ver merlcnnischc Zollbeamte wie gewöhnlich auf die Passagiere zu'steuerte, welche eben den Pferdebahnwagen besteigen wollten, traf cS sich durch einen tückischen Zufall, daß der Alarmapparat im Bustle der Dame losging. R r r r r u. s. w. fünf Minuten lang. Natürlich mußte die Acrmste blechen", und mit dem ersparten Nadelgelde war es wieder einmal nichts. Such is life!

LomAuSlattve. icWalcbrdr.dc i r. Grie chenland nehmen so erschreckende Dimensionen an bnsi di? nriichifiie Jieaieruna sich veranlaßt gesehen hat, allen Behörden und insbesondere den Oraanen. welchen die Aufsicht der Forste anvertraut ist, . . die größte Gewissenhaftigkeit in der Ausf 's O , , f t.. Jt! uoung lyres ÄMles m naa)orullilll),lev Weise einzuschärfen. Nebst den bereits früher gemeldeten Branden lm Peloponues ist nunmeha auch noch in den mühsam genug erhaltenen Forstanlagen auf dem Pentelikon ein Brand entstanden, der nur nach mehrtägiger anstrengender Cf V k f C , i. . W nrveir oewaiugr werocn ronnie uno großen Schaden verursachte. In Athen war der

:v rano, rociajcnaacHi ci uic uuiu- ,e,n Tagen Gesängmv verurtheilt worchen Waldungen des Pentelikon zer- Die Tilsiter Zeitung" hatte s. Z. h-l . i., v r....;x. tu k: ? . . .' - . i ' v

li stört und den Kamm überschritten, bis zum Kloster von Pentclis vorgeschritten war, vollkommen sichtbar; insbesondere m den Rachtitunden glich der Pentelikon einem furchtbaren Vulkan, der aus mchreren Kratern Feuer speit. Die Blätter füllen ihre spalten mit Vorschlagen, wie solcken Bränden am besten vorgebeugt wcroen könnte. Den neuesten ministeriellen Erlaß in dieser Richtung halten sie, wiewohl sie an und für sich daran nichts auszustellen haben, doch für nicht ausreichend ; sie meinen, daß nur dann dem Uebel wirksam gesteuert werden könnte, wenn die Regierung da? gegenwärtige System der Bewirtschaftung der Wälder, aufgeben und dieselbe den Gemeinden überlassen würde. Beispielsweise wird angeführt, daß dies im Jahre 1856 mit den benachbarten Waldungen der Gemeinden von Elcusina, Megara und Eidyllia geschehen sei, in welchen seit 30 Jahren kein Brand mehr vorgekommen ist, weil die Bevölkerung dieser Gemeinden, die durch Gewinnung von Harz, kleinem Brennholz und sonstigen Waldprodukten ihren reichlichen Unterhalt sindct, die Waldungen wie ihr theuerstes Gut hütet. Die Regierung hat eine Untersuchung über die Ursachen der Entstehung und Ausdehnung der Waldbrände eingeleitet. Das Schlu ß-E a p i t c l eines Z??ädchenherzen-RomanS spielte sich jüngst in einer der weniger besuchten Seitenalleen des Wiener Augartens ab. Seit etwa zwei Monaten erscheinen tagtäglich in dieser Anlage zwei distinguirt aussehende Damen, anscheinend Mutter und Tochter. Nach einer einstündigen Promenade, während welcher sie weder untereinander, noch mit einem der Gartenbesuche? ein Wort wechseln, entfernen sie sich durch das gegenüber dem 3!ordwcstbahnhofe gelegene Thor. Am 30. August wurde diese Morgcnpromenadc in jäher Weise unterbrochen. Ein EinjährigFreiwilliger wollte, die Mütze in der einen, ein Buch in der anderen Hand, ruhia an den Damen vorüber, als plötzlich die Jüngere krampfhaft die Hand ihrer Begleiterin ergriff, dann mit einem un articulirten Schrei auf den jungen Mann losstürzte, dessen Gesicht sie unter vestan diaen wrneii. von denen nur das eine Wort Romeo" war, mit einer Anzahl von Küssen überdeckte. Dann aber sank sie, als ob die Erregung zu mächtig auf sie eingewirkt hätte, ohnmächtig in die Arme der alteren Dame zurück, mit Hilfe einigcrAugenzcugen des geschilderten Vorfalls wurde die Bewußtlose in einem rasch herbeigeholten Flaker nach Hause I geführt. Das Wiener Extrablatt" erfahrt über die Vcldensgcschlchte des lungen Mädchens, welche auch den Auf schluß über die von ihm hervorgerufene Scene giebt, folgende Details: Fräulein Jiilie S. war vor vielen Jahren die Verlobte emes mngen, krausköpfigen Jtalieners, der damals seiner Militärpflicht als Einjährig-Frciwilliger Genüge lcistete. Romeo F. war majorenn und Be sitzer eines ziemlich bedeutenden Vcrmö aens. Das iunae Glück der Liebenden sollte jedoch ein unerwartetes, schreckliches Ende finden. Eines Morgens fand man den lebenslustigen Mann mit zerschmettertem Kopfe, einen Revolver in der krampfhaft geschlossenen Hand, todt in seinem Bette. Ein hinterlassener Zettel enthielt nur die Worte: ..ch bin das Opfer eines amerikanischen Duells." Julie S. siel, als man ihr die Nachricht von dem entsetzlichen Ende ihres Arauhgams hinterbrachte, in ein hitziges Nerenficber. n dem sie erst ach Monate genas. Ihr Geist aber blieb umnachtet. Nach dem Auöspruche der Aerzte konnte nur ein Zufall der Armen Genefuna 311,1m ÜCl illllHl VUUUUU jenejung bringen. Vielleicht, daß die ge childcrte SceZe diesen Erfolg hatte.. Das ganzgvF Sä'S Wann lnnmen munte nämlich bei dem Wahnsinniaen mußte nämlich Anblicke des Freiwilligen plötzlich' wieder erwacht, eine Erinnerung an ihren todten Bräutigam mußte in ihr aufgcdämmert sein. Der junge Mann hatte nämlich, gerade so wie.Nomeo F., mitten auf dem Kopfe inmitten pechschwarzen KrausHaares einen damit seltsam contrastiren? den weißen Schöpf. Der N. Zürich Ztg." wird von' Neuenburg geschrieben: Seit langer Zeit schon beklagen sich die schweizerischen und besonders die Neuenburger Archäologen über zahlreiche Fälschungen, die beim Verkauf von Pfahlbauten - Gcgcnständen verübt wurden. Eine Bande solcher Fälscher hat man nun entdeckt und vor das Gericht in Freiburg gezogen. Die Geständnisse der Angeklagten haben die Schwindeleien an's Licht gebracht. Der Hauptsitz der Fälscher ist Stäfsis. Die Nachahmung der Unterschrift W; vrc's, des Eonservators des archäologischen Museums in Neuenburg. welche als Empfehlung beim Verkauf eines ans ! s 5ksk,,,t?!lZ httitfr? trifft aebliÄen Vfaklbauteuschilds dienen sollte,

den die Angeklagten aus einer Kupfer- j abend der Kranken zu verschönern, dann platte gemacht und mit einer Tuffschicht j verließ er Wien ohne seine Juno gesebelegt hatten, führte zur Entdeckung der , hen zu haben. Er kehrte beim zu dem Bande. Einige der Angeklagten hatten , Bilde, das seine Schönheit besser bewahr) - r-v f . cv rr.i.?r . .? t .

; uch auf Rechnung des in Petit-Eortail- : . ' ' t v , . los meuenknra wonnenoen X. aearoell I . V"? rer. roerazer oas enrsear

hat. Vor einigen Fähren waren einige Alterthumssreunde bei den Ausgrabungen anwesend, welche K. unternommen und bei welchen er wichtige Funde gemacht hatte. Nach den heutigen Eingeständnissen der Angeklagten wurden jene Funde sehr geschickt zum Voraus vorbereitet. Es wurden allerlei Gegenstände aus Horn gefertigt, mit den merkwürdigsten Figuren versehen und dann horizontal in die Erde gelegt, wo später die Ausgrabungen stattfinden sollten. Die, ser Streich gelang vorzüglich. Die Alterthumssreünde kauften K. diese Gegenstände aus dem ..Hornzeitalter" um theu-

res Geld ab und trugen dadurch zur Ver breitung der Fabel bei. Die AngeklagöaüUl uujuiiiuu;cu cuiyi über die Industrie und ihren Handel, womit n das leichtgläubige Publikum täuschten. Der Begriff der Ve zeich nung Reptllienblatt" unterlag .neulich der Erläuterung durch den Berufungsrichter. Der Redacteur der Berliner Freisinnigen Ztg.",- Herr EmN Barth, war in erster Instanz wegen Beleidigung Nerleacr-s und des Redacteurs der ilsitcr Zeitung" vom Schöffengericht hundertfünfzig Mark Geldbuße event. unter der Ueberschrift Dem Vaterlande droht Gefahr" ein Eingesandt" zum Abdruck gebracht, welches der freisinni: gen Partei wegen ihrer Haltung in der Septennatsfrage scharf zu Leibe ging. Daraufhin brachte die Freisinnige Zeituna" in ihrer Nr. 2tt vom I. Februar eine Vriefkastennotiz, in welcher es hieß, c r. c rv. 1 uns r I oasz' oie liZiier Jlg." fill) immer meyr zu einem echten und richtigen Reptilienblatt entwickele. . Das Schöffengericht erblickte darin eine schwere Beleidigung der Leiter der Tilsiter Zeitung", indem es annahm, daß die Bezeichnung als Neptilienblatt den Vorwurf der Characterlosigkeit, Gesinnungslosigkeit und Käuflichkeit der betreffenden Preßorgane in ihrer politischen Haltung gegenüber den Plänen der Negierung enthalte. Diese Definition griff Nechtsanwalt Wreschner in der Berufungs-Inztanz als unzutreffend an. indem er behauptete. Yxnttm Wie W Wanken ermefit ' bai eR ms V VV V V X vv G V V mt 1 ' ' I sich um den .igenen MeinungsauÄruck der betreflenoen ettunaen uanoelt. vit VI, Ferien-Strafkammer schloß sich jedoch der Ansicht des Schöffengerichts an und erkannte auf Verwerfung der Berufuna. E s kann nicht Jeder einen klangvollen Titel besitzen, wenn es der Zimmerkellner oder Wirth eines Hotels, in dem man abgestiegen, auch noch fr sehr wünscht. Da kommt kürzlich, wie man aus Wien schreibt, ein Wiener, der rein nichts ist, nicht einmal ein Rentier, in einen Badeort. Der Wirth des Ga thofes, in dem der Fremde Wohnung genommen, wollte durchaus den Stand seines Gastes kennen lernen; da er glaubte, derselbe führe einen hohen Titel und dieser werde seinem Galthose durch die Veröffcntlichung in der Curliste nützen. Bereitwillia hatte der Fremde seinen Namen Wi en. er remoe uoeriegre eine Weile, dann ergriff er die Feder und schrieb in die leere Nubrik: Vegctarianer". Dies Wort imponirte ungeheuer und die ausleute sind soaar so artia. daß sie cö nicht wagen den Miethshcrrn be seinem Namen ru nennen, und in stets Herr Vegctariancr" anrufen. 1 (-- Baron Na tyanre l von Notbschild ist. wie berichtet, aus Wien ansaemiesen .worden. Sin seinen verschiedencn Schlossern treibt derselbe mit Vorliebe die fyicht erotischer Pflanzen und Blumen. "Erzherzog Karl Ludwig, der Bruder des Kaisers, betrat kürzlich einen dieser Gärten während der Abwemn einen Blick auf die eltenen Pflanzen zu werfen Nothschilp welcher den Austrag gegeben hatte, das; Niemand seine Trcibhaujer bcsichtigen dürfe, gib dem Gärtner sofort die Entlassung. Derselbe wendete sich an den Erzhcrzeg, welcher den Vermittler machte und die Wicderanstellung des Mannes erlangte. Bei dieser Gelegenheit soll dem entrüsteten Baron eine Äcußerung entschlüpft fein, die als Veleidi-f:-pVi:V:A sp k?:r.s-? gung 8 Äitflliebe. be Kalferhau es aufgesalzt we.den konnte. Dann schemt man ihm die Wahl gestellt zu haben zwischen einem Pro und emer zettwelligen Verbannung", Er wählte das letztere und ging nach der Schweiz: Die Bürgerschaft Wiens nimmt in der Sache enti'ckZcden Partei für den Enbeno. welcker derselben nabe siebt als eifriger Gewerbe mü $ir"r?" Mr wmnt ml jroj Eiinstlerkrei- . l , f r,t. 57 , frtr-- .vÄ:s Kffi S I Z toZ W S 'Sk . J :m ! & 3Ä S? l ffl m :vc r ,. fl . . stellt. Wald darauf erbielt er die erfreulicke Nackrickr. ein reicher Enaländer babe dasselbe für seine Privatgallerie um einen yoyen Preis angekausl. myer horte der Kunstler Nichts mehr von seinem Bilde. Da stellte sich ihm vor emi gen Tagen ein ältlicher Herr vor und erzählte ihm, er habe seiner Zeit die JuNo erstanden, weil er sich zum Sterben in die Hauptngur verliebt. Dazumal konnte er mcht, wie es sem Herz verlangte, nach c -cv . . - r c t f oent ajriqinai saynoen, oa er veroeira- - - ' . thet war, nun aber sei seine Frau gestorben und er bitte den Künstler, ihm auf . ' ' ' die Epur des Models zu helfen. Herr P. erzählte bereitwillig, daß ihm zur Juno eine unter dem Namen die Neubau - Göttin" bekannte schöne Näherin Act gestanden und versprach, dieselbe aufzul'uchen. Vor einigen Tagen theilte er dem Engländer mit, seine Juno sei auf schlechte Wege gerathen, sie liege nun arnl und elend, mit einem Vrustübel behaftet, im Spitale. Ergriffen deponirte der Englander eine größere (summe, welche er dam bestimmte, den'Lebensals das Original. i n..,. n-l...,. .n.ö : . aiuiijui WHUt iiHuw uciuium W No. 199 Oft Washington Strabe.

daß man als Neptmen solche Blatter zu den Weniger ansammelt, nneS Systems, bezeichnen pflege, welche Artikel des ofsi- welches Wenige über alles Mak hinaus ciösen Nreubureaus in einer form ab- bereichert, während die Moste de Volkes

SrtS WolSi?ttrthi! rsi rtt.firtpnrrt natün I

v.ru l,.,' u. feni m,i.iin 7w stnd, lollt'N ausschltttzlich on der Stadt lich ohne den (tand anzugeben. Der tfw b Gunsten der Bürger. Hausherr aber lreg mcht naH. er wollte Solche Unternehmungen stnd: St.akendurchaus auch den and seines Gastes mttrit Wasterwerke. Gaöwirke. Tele

Angebote für Kohlen !

Hierdurch wird ti ,ur Lnzeig gebrach deß dir Board ler vmmifllx von Marion Eount?. Jndianc, vor dem 19 September 1SS7 versiegelte Offerten n . geglzvtn wird die an diesemTag geöffnet ire -den. für die Lieferung von Kohlen , um Heizen und für Dimxfkraft für do eoutthaus, rftettSSentä, Jail, Count, A'yl und für die Sinnt n von Cents r Toronfh v. Die Ofkikten müssen für jeden Zweck sevarat sein und jeder Bieter muß ein Bond zum Betrag von Z.'X0,i,:reichkn mit dtk Bedingung, daß tt tUx sie ihr Offert,!,, fall angenommen und der Coatrakt übergebrn würde, ausgeführt werden. D r Eontrakt wird auf ein Jahr vom 4. Ie,mker 1887 lauten Aohlen für das Es'ntysyl können in Sarg in ! Ear.Loti nach dem Eel'tse bei dem Irre.,. As?l ge. lttftlt u erden. ; Aür dal LrbeitkhruS in Ca,S am Seleise bei de ' A-beilihause. Für da Sourthau und die Jail j ach ettellurg und achdem sie auf den kounhauiWaagen gewo gen wurden und dt Sohlen iür dt Arm von En ter Town'ht!, mLfsen geliefert werden, wie l vt laugt m rd auf die Ordre de Truftee oi Cen:er Townsh'v All; lieferte ohle muß von der besten Qualität sein. Bieter müssen di genaue Solte ohlrn nknnen. ti sie ,u liefern beabsichtigen und den Prt jeder Sorte. Im Fall d:r Ei"füh.ung o,n Natur gaS, fall dat Eounto wünschen sollte, solch ai fär Hit,ungS,eck zu verwenden in irgend iner der obigen nfiaiten, behält sich der Board da Rech: vor, den Eontrskt nach seinem Gutdünken zu beenren, ,n dem r dem Eontrakior, C0 Tag vorder Arziize davon macht. Der Board bchlt sich ta! Recht vor, et der all Angebote zurückzuweisen. Bis Befehl del Board ter SommifsZre. S. (5. kldam, Auditor von Mario Sount?. httjmfnrm Hrbf tf rturtr I i ' " ' von JndianavoliS. Die Union Labir Pa,tei ist eine Pa, tei der Elranzipallen. eine Paxlti der WikdezhtrsieUung naiürlicher Rechte, um welche die Ardeiiec durch ein Jnouslrie system bkraudt wurden, welches obneRuck ttclt auf Empfindungen und Beoürfntsse AldeitZkkaft alS bl fcc Waare betiacttet. Der Endzweck der Parier ist die Adjchas. wng eines Systems, unter welchem der Ärbeit r kaum genug um Leben be kommt, wädrend der arökere Tbeil des ResuIraleS seiner Arbeit sich in den HSr. immer mehr verarmt, eines Systems wk! " ""' Ä"??' M m-m m a m M. B tXi C7am Aa((4 X u..f A.t 1 0..C der Zeit blotz wer Klassen übrig losten wird, die UU Reichen und die sehr Armen; eine Systems, welches die volitische Freiheit und sreie Regierungssormen vernichtet, wen die sehr Armen die Sklaven der leer Reichen werden müssen. Es ist der Endzweck dieser Partei an Stelle dieses Systems ein andere? zu iktzen. unter welchem die Arbeit urad büngig ist vom Kapital und unter welchem menschliche Arbeitskraft zum Zwecke ihrer Anwendung nickt abhängen soll von dem Willen deö Kapitals. Zu diesem Zwecke erklären w'r. daß wir die in dir Convention zu Cincinnati am 22. Februar 1887 angenommene UZlatsorm bellötiaen. Und sür die Vewallung uns'rer Stadt in der unmittelbaren Zukunft, erklären wir. dafc wir zu Gunsten solgenoer Vor. schlüge sind : IAlle Unternehmungen, welch, ilrer ViQXüX nacy rnonopollNliazln yaraners vbonerrr lDiunaen u. deras. 60 lernest diese Institutionen jedcch in Händen von Privatccrpzrationen sind, sollen diesilben durch daö Gesetz gezwungen werden, ihre Geschält: so zu führen, daß die gebotenen Facilitüten sich auf olle in gleicher Weise nauc, uu uap uuuuin icirc ungr bübrlichen Vortheile warr.ehmen können. 2. Freie Bäder sollen errichtet und mit allem Comfort auSgestatt.t werden, besten die Mittel der Stadt vermögen. 3 Nachdem die Stadt für N50.000eine Halle gebaut hat. von welcher die Armen gar keinen Vortheil haben, begünstigen wir die Errichtung öffer-tlicher Parks in folch Nähe der Stakt daß ste auch für Dttjenigen errelchbar sind, welche keine vie Geld an verlangn eine Revision der Steuergtsetze derart, daß genauere Ver mögenSangaben erzwungen werden und Jeder feinen gereckten. Antheil an den Kosten der Stadlverwaltang bezahlt; alle Ländereien innerialb der Stadtzren ,en sollen besteuert werden, doch soll dos veim und die HauSeinrichtung armer Wittwen stmttfrel stin. ,,8 stäkt scher Privilegien an Staatsbeamte ustb m b m daß die Polizeiver. wat tnt bct öunItl0nen tt 3etabt und nicht des Staate ist. g. Besondere Privilegien für die Be nützung öffentlicher Straßen sollen nicht an Prioatcorporationen vergeben werden, und wir halien eö für besonders unmo ralisch und den Rechten deS Volke? ge führlich. solche Privilegien im VorauS zu Sr.ku,ä.inS,wcken m,t B.sck ,u be- ,, nt) 0nt (fit solch, Zvecke jiftinnM Contrakte zwischen der Stadt und Ccroo rationen oder V.rsonen. wie z. B. der in Bezug auf das unterirdische Legen elek irischer Träthe sollen widerrufen werden. 7. Gefundheitövorschriften und Gesetze zur Anbringung von fire cscapes an öffentlichen Gebäuden sollten stritt durch gefühlt und auf Gebäude ausgedehnt erden, in welchen ArbeiNr bejchüftigt 8.' DoS Btsprengtn der Straktn. die Forischoffung von Abfällen und Asche soll durch die Stadt geschehen. 9. W r verlangen die Durchführung des AchtstundengesetzeS für die Angegelittn der Stadt. 10. Wir befürworte dre U.berbrü aung der Euenbaynguelse an Virginia I a v nn.:c. V c kl.f.it. ornue in 01t vri,r, üub uiciciccn an I . m m, r nem vuniie zu,ammenge,ui:rr weroen nd dak die Eifmdahngesellschastkn den I Vt tAllinntn Srniil n hiiili. w" wtu" tfcti. II. Zum Schlüsse bitonen wir, daß daS Rtltt des Volkes feinen Willen am Stimmkasten auszudrücken, mit dir gröten Sorgfalt gewahrt werden soöte, dieses Recht ist eines der heiligsten Privi legien eines freien Bürgers, ein Recht für das Nationen gekämpft und Patrioten ihr Blut ver, osten haben.' Die Sprache hat nicht Worte genug, um Versuche zu verdammen, dieses Recht durch Betrug und Schwindel zu verkümmern. Wir betrachten solche Versuche, sowie da Kau fen von Stimmen als ein orokeS Verbrechen an dem Volke, welches promp teste und fchSefste Bestrafung verdient. Merrfchaurnpfeifen, lange deutsche Vfeifen. Cigarreniviken etc. bei 3rn. Mucho, No. 199 OS Wafhinaton Stt:

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