Indiana Tribüne, Volume 10, Number 357, Indianapolis, Marion County, 14 September 1887 — Page 3
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Pariser Roman don Paul Bonrget. Deutsch van Anton V e t t e I h e i m. lFortsesung.) -ziin a rtmov.9it" er)ider!e sie, allerdings, er ist es. Aber warum hast Tu sogleich an ihn gedacht?" ... Und indem sie mir tief in die Augen schaute, sagte ste leise, als ob sie stch geschämt hätte, an ein Kind eine solche Frage zu rickten: Was weißt Du?" Bei diesen Worten und ohne einen an deren Grund, als eine Art von Nervenschwäche, der ich seit dem Tode meines Vaters preisgegeben war, zerfloß ich in Thränen. Aehnliche Anfälle suchten mich manchmal heim, wenn ich ganz allein, in meinem Zimmer eingeschloffen, den Niegel vorgeschoben, das Opfer einer Beängstigung wurde, deren ich nicht Herr zu werden vermochte, als drohte mir eine Gefahr. Ich sah' die schlimmsten Unglücksfälle voraus: so zum Beispiel, daß meine Mutter getödtet werden würde, wie mein Vater, daß hernach ich ermordet würde und ich schaute spähend unter alle Möbel. Wenn ich mit einem Diener spazieren ging, fragte ich mich, öb dieser Mensch nicht ein Mitschuldiger des geheimnißvollen Verbrechers und beauftragt sei, mich zu ihm zu führen oder doch wenigstens zu Grunde zu richten. Meine überreizte Einbildungskraft beherrschte mich. Ich sah auch, wie ich solchen Anschlägen entrann und, um mich besser verbergen zu können, nach Compiegne flüchten wollte. Würde ich aber genug Geld dazu haben? Und ich antwortete mir selbst, daß es möglich wäre, meine Uhr einem alten Uhrmacher zu verkaufen, den ich auf dem Weg in das Lyceum sah, wie er, die Loupe an das rechte Auge gedrückt, hinter der Glasscheibe seines kleinen Ladens arbeitete. Traurige Fähigkeit, das Böse vorauszusehen, die mir so viele schuldlose Stunden meiner Kindheit vergiftet hat! Sie war es auch, welche mich in diesem Augenblick unter dem Laubdach des Gartens in Schluchzen ausbrechen ließ, während meine Tante mich bat ihr zu sagen, was ich gegen Herrn Termonde auf dem Herzen hätte. Die schmerzlichste meiner damaligen Beschwerden erzählte ich ihr, den Kopf an ihre Schulter gelehnt und diese Beschwerde schloß' auch alle übrigen in sich. ES war ungefähr vor zwei Monaten gewesen. Ich kam auS der Schule nach Hause, gegen die Gewohnheit vollkommen guter Dinge. Der Professor hatte uns, wie es in den letzten Stunden des Schuljahres vorzukommen pflegt, eine erheiternde Vorlesung gehalten und ich hatte beim Fortgehen aus seinem Munde Lobsprüche über meine Prcisarbeit erhalten. Welch' schöne Nachricht hoffte ich damit heimzubrinacn, wie viel zärtliche Küsse damit zu verdienen. Sowie ich meine Hefte fortgelegt und meine Hände artig gewascheu, stürzte ich in den kleinen Salon meiner Mutter. Ich trat ein, ohne anzuklopfen, mit solcher Lebhaftigkeit, daß sie einen leisen Schrei aus stieß, als ich auf sie zueilte, um sie zu umarmen. Sie stand aufrecht an d$m Kamin, ganz blaß und neben ihr, gleichfalls aufrecht, Herr Termonde, der mich beim Arm faßte, um mich zu entfernen. Ach," sagte meine Mutter, wie hast Du mich erschreckt!" Ist das die Art, in einen Salon einzutreten?" fragte Herr Termonde seinerscits. Seine Stimme war rauh geworden, wie seine Gebcrde. Da er mich beim Arm genommen, hatte er ihn so stark gedrückt, daß ich noch am Abend einen schwarzen Fleck an der Stelle gefunden, an welcher er die Finger eingcseht. Und doch war es weder seine ungebührliche Redeweise, noch der Schmerz seiner Umklammerung, die mich wie blöd, mit schwerem Herzen, stnmm stehen liec . t cf - i ! izen, ivnocrn vicimeyr oie nrworr mciner Mutter, die meinte: Zanken Sie ihn nicht zu sehr aus! Er ist so jung Er wird sich bessern!" Damit fuhr sie mir mit den Fingern durch die Haare und in ihren Worten, in ihrem Tonfall, in ihrem halben Lächeln überraschte mich eine seltsame Aaghaftigkeit, fast eine Bitte an den Mann, der die Stirn runzelte und nervös den Schnurrbart strich, wie ungeduldig gemacht . durch meine Anwesenheit. Mit welchem Rechte hatte er zu mir als Herr gesprochen, er, ein Fremder in unserm Hause? Weshalb hatte er, wenn auch noch so leicht, Hand an mich gelegt? Ja, mit welchem Recht? War ich etwa sein Sohn oder Schüler? Warum vertheidigte mich meine Mutter nicht ihm gegenüber? Selbst wenn ich auch gefehlt haben sollte, hatte ich das ja doch nur gegen sie gethan. Eine zornige Aufwallung überkam mich, die mir eine raseude Lujt einflößte, wie ein wildes Thier Herrn Termonde anzuspringen, ihm das Gesicht zu zerkratzen, ihn zu beißen. Ich betrachtete ihn voll Wutb, ebenso wie meine Mutter, und verließ das Gemach, ohne ein Wort zu erwidern. Ich war ein Schmoller ein leidiger Fehler, der mit meiner übertriebenen, fast krankhasten Empfindlichkeit zusammenhing. All' meine Gemüthsbewegungen waren ohne Maß, so daß ich um Kleinigkeiten willen böse wurde und daß mir eine Aussöhnung hernach wie eine Strafe erschien. Der Eindruck der Scham, die ich ni überwinden hatte, war zu stark. Selbst mein Vater hatte ehedem große Mühe gehabt, diese Anfälle gekränkter Empfindlichkeit zu besiegen, wahrend welcher ich gegen meine eigene Rührung mit kaltem, verhaltenem Grimm ankämpfte, der mich zugleich erleichterte und quälte. Ich kannte diese meine moralische Schwäche und schämte mich ihrer mit der Treuherzigkeit eines braven Kindes. Es war mir deshalb die tiefste, Erniedrigung, als Herr Termonde, im Augenblick, da ich das Zimmei verließ, zu meiner Mutter sagte: Nun haben wir acht Schmolltage zu erwarten; ein wahrhast unerträglicher Eharakter " . . , Dies letzte Wort hatte wenigstens das Gute, daß ich einen Ehrenpunkt darein setzte, ihn Lügen zu strafen und nicht zu schmollen. Aber dieser Austritt hatte mich i schwer verletzt, als. daß ichihn
vergessen y'ülle und tn oem ucae, aiö rcy 1 meiner Tante davon weiter erzählte, wurde meine Kränkung wieder lebendig. Ach, mein allzu empfindliches, halb unbewußt prophetisches Kindcrgemütl hatte sich nickit getäuscht. Es war die ganze Geschichte meiner Jugend, die sich in diesem knabenhaften, schmerzlichen Eindruck symboWrte: 'meine unbesiegbare Abneigung zcgcn den Mann, der den Platz meines Vaters einnehmen sollte, und blinde Parteinahme zu seinen Gunsten seitens Derjeujgcn, die mich von Ansang und allezeit lzattenvertheidiaen sollen.
5 Er verabscheut mich," sagte ich wei-' Äendzu Tante Louise, waS habe ich ihm iejitizu leid gethan?" Beruhige Dich," sagte die Treffliche. Du übertreibst, wie Dein armer Vater, Deinen kleinsten Verdruß Und dann ersuch' es, freundlich gegen ihn zu sein, Deiner Mutter wegen. Ueberlasse Dich nicht .'dieser Heftigkeit, die mir Furcht einflößt. Mach' ihn Dir nicht zum Feinde," fügte sie noch hinzu. Es war so natürlich, daß sie mir auf die Weise zusprach, und doch erschien mir der Nachdruck, mit dem sie' darauf beharrte, schon damals etwas sonderbar. Ich weiß auch nicht,' warum sie mir wie überrascht erschien durch meine Antwort auf ihre Frage: Was weißt Du?" Sie wollte mich beruhigen und sie vermehrte noch die Besorgniß, die ich vor dem Usurpator hegte jo nannte ich ihn seither durch das leise Zittern in ihrer Stimme, wenn sie auf ihn zu sprechen kam. Du maßt ihnen noch heute Abend schreiben," saate sie endlich. Ihnen schreiben! Die einfache Redemendung that mir weh. Sie waren vereinigt. Niemals, niemals mehr werde ich fortan an eines von Beiden denken können, ohne zugleich an das andere zu denken. Und Du?" fragte ich meine Tante. Ich habe schon geschrieben," lautete die Antwort. Und wann wird die Hochzeit stattsinden?" Sie hat gestern stattgefunden," erwiderte sie so leise, daß ich sie kaum ver: nahm. Und wo das?" fragte ich von Neuem nach einer Pause des Stillschweigens. Aus dem Lande, bei gemeinschaftlichen Freunden," sagte sie und gleich darauf meinte sie: Sie haben es vorgezogen, daß Du nicht dabei warst, um Dich nicht in Deiner Ferienruhe zu stören. Sie sind auf drei Wochen verreist, dann werden sie Dich in Paris besuchen, bevor sie nach Italien gehen.... Ich bin ja, wie Du weißt, nicht wohl genug, um reisen zu können. Ich werde Dich bis dahin bei mir behalten. Sei gut," fügte sir hinzu, und schreibe gleich." Ich hätte noch manche Frage an sie richten, noch manche Thräne vergießen mögen. Ich bezwäng mich aber und saß eine Viertelstunde nachher im Salon meiner lieben, theuren Tante an ihrem Schreibtisch. Wie liebte ich dies ebenerdige Gemach, das nur eine Fensterthür vom Garten schied. . Es war ein mit Erinnerungen tavezirtes Zimmer. Neben dem alten Schreibtisch konnte ich an der Wand hangend in Nahmen aller Formen die Bilder Derjenigen sehen, welche die reine Seele geliebt hatte und die gestorben waren. Wie sanfte Träumereien erweckte dieser kleine Todtenminkel in meinem Innern ! Es war da eine in Farben ausgeführte Miniatur, welche meine Urgroßmutter, die Mutter meiner Groß? mutter, in der Tracht des Directoriums darstellte, im kurzen Leibchen und einer Frisur & la Prudhin. Auch mein Großvater, ihr Sohn, war in einer Miniatur zu sehen. Welch' liebenswürdige, gravitätische Miene mit dem Haarschopf, wii er einem Bewunderer von Ludwig Philipp und Thiers geziemt. Dann war mein Großvater väterlichet'seits zur Stelle, die rechte Physiognomie eines Emporkömmlings endlich mein Vater in allen Lebensaltern. Mehrere dieser schon recht alten Porträts waren Daguerrotnpen ; das gelbe Licht, das auf den halboerblichenen Bildern spielte, machte cs schwer, die Züge genau zu unterscheiden. Auf einer tiefer angebrachten Bücherstelle fand ich die sorgfältig aufbewahrten Prämien meines Vaters beisammen. Du lieber Himmel und wie wohlgeschützt fühlte ich mich durch die in breiten Falten über die Thür herabfallenden Portiören aus grünem Sammet mit ihren eingestickten Streifen einem Meisterwerk meiner Tante! Wie wohlgesällig betrachtete ich den Teppich mit seinen verblichenen Mustern, aus welchen ich als kleiner Junge die Blumen hatte abpflücken wollen! Es war das eine der Legenden meiner ersten Kindheil, eine der Anekdoten, die man von einem vielgeliebten Sohn erzählt und die ihn empsinden lassen, wie sehr man die geringsten Einzelheiten seines' Daseins beachtet, versteht, hochhält. Späterhin bin ich auf eisige Gleichgiltigkeit gestoßen. Und wie liebte ich vor Allem meine Tante inmitten ihrer altvaterischen Möbeln, mit ihrem Gesicht, in dem ich nur unbedingte Liebe für mich las, mit itren Augen, deren Blick mir in der innersten Seele wohl that. Sie war mir so sehr an's Herz gewachsen, schon durch die Aehnlichkeit mit meinem Vater und heute mehr denn je daß ich vier- oder fünfmal vom Schreibtisch aufstand, um sie zu umarmen, all' das währenddem ich einen Glückwunsch an den schlimmsten Feind richtete, den ich auf Erden kannte. Und das war das zweite unauslöschlicheDatum n meinem reoen. Unauslöschlich? Ja, diese beiden Daten sind es geblieben und sie allein.... Wenn ich in Gedanken zurückgehe, stoße ich immer und immer wieder auf sie. Mein Vater ermordet, meine Mutter wieder vermählt diese beiden Ideen haben so lange mein Herz Gedrückt! Andere Kinder haben bewegliche, bildsame Gemüther, empfänglich für alle Empsindungen. Sie geben sich dem gegenwärtigen Äugenvlm voll und ganz tun. (sie kommen und aehen von Lust zu Leid,' verqessen jeden Abend, was sie am Moraen erfahren haben, neu überrascht durch jede neue enoung aus iyrem coenswege. . . Und ich, nein ! . . . .Meine beiden Erinnerungen erscheinen unaufhörlich vor meinen , Gedanken. Eine nicht zu denennende Hallucination zeigte mir das Antlitz des Todten auf den Kissen des Bettes. zu dessen Füßen meine Mutter weinte c ? r i a. t ? " eer i orre otc.umrar jnniur.apik
wie sie mir die andere Nachricht Mittheilte. Ich sah ihr trauriges Gesicht wieder, ihre braunen Augen, die schwarzen Bänder ihrer Haube lm Lufthauch eines Scptem-bcr-Nachmittags flatternd. Tann empfand ich wieder, wie dazumal, den tiefen Riß in meinem Innern, den ich zweimal zuvor empfunden und ach, wie grausam, wie unheilbar! Noch heute, da ich cs versuche, die Geschichte meiner Seele, die Geschichte des wahrhaftigen, vereinsamten Andrä EornöliS, zu vergegenwärtigen, begegne ich kcincr Erinnerung, die nicht vor diesen Beiden -verschwinden, nicht ei-
ner Phase meiner Jugend, die nicht die beiden ersten beherrschen, sie nicht crklären, in fch enthalten würde, wie die Wolke den Blitz, die Feuersbrunst und die Zerstörung der vom Blitzstrahl getroffenen Häuser in sich enthält. Ueber alle Bilder, welche mein Gedächtniß bedrängen, da es mich mir selbst vor Augen stellt, wie ich während der langen Jahre meiner Kinder- und Knabenzeit war, ragen immer diese beiden Tage des Unglücks empor: als dunkler Hintergrund meines Lebensbildes, als düsterer Horizont eines nocy meyr mmijiexicn anocs. . . . Was sind die Bilder, die da aufsteigen. .. .Ein großer, mit alten Bäumen bepflanzter Hof : Kinder, die in der Dämmerstunde eines Herbsttages spielen andere Kinder, die nicht spielen, sondern nur zuschauen, an die Stämme entlaudter Baume gelehnt oder aus- und abspazieren mit der Miene kleiner, gottverlassener Geschöpfe. . . .Es ist der Rasenplatz im Lvceum von Versailles. Die spielenden chuler sind die alten; die anderen, die furchtsamen, die verkannten sind die neu hlnzuaekommenen und ich gehöre zu diesen Letzteren. Erst vier kurze Wochen sind verstrichen, seit meine Tante mir von der Heimath meiner Mutter Mittheilung machte und schon ist meine ganze Lebensweise verändert. Bei meiner Rückkehr nach den Ferien wurde beschlossen, daß ich als Interner in das Kollegium eintreten würde. Meine Mutter und mein Stiefvater unternahmen eine Reise nach Italien, die bis zum Sommer dauern sollte. Mich mitzunehmen? Davon war keinen Augenblick die Rede. Mich als Erternen im College Bonaparte unter der Aufsicht meiner Tante zu belassen, die meinetwegen nach Paris übersiedeln würde? Diesen Ausweg schlug meine Mutter zwar vor, aber mein Stiefvater ging darauf nicht ein, aus allzu vernünftigen Gründen. Warum sollte man dem alten Fräulein so schwere Opfer in seinen Lebensgewohnheiten zumuthen? Weshalb die strenge Schule des Jnstitutslebens fürchten, welche die Charaktere bildet? Und er bedarf dieser Schule", fügte er hinzu, indem er mich mit demselben kalten Blick maß, wie damals, als er mir den Arm so stark gedrückt. Kurzum, es wurde beschlossen, daß ich Kostzögling, aber in keinem Pariser Institut, werden sollte. 'Die Luft ist da zu schlecht. . . ", sagte wiederum mein Stiefvater. Warum weiß ich ihm keinen Dank für den Antheil, den er an meiner Gesundheit zunehmen scheint? Denn ich sehe doch kaum voraus, was er bereits vorhersieht, er, der Mann, der mich für immer von meiner Mutter entfernen will daß es leichter sein wird, mich auch nach ihrer Rückkehr in einem Institut außerhalb von Paris zu belassen. Weshalb bedarf er solche Berechnungen? Genügt eö ihm nicht, daß er seinen Willen nur auszusprechen braucht, damit ihm Madame Termonde gehorcht? Wie ich leide, wenn ich ihre Stimme höre, wenn sie zu ihm, ganz wie zu meinem Vater, Du" sagt. Und ich denke daran, wie ich früher aus der Schule heim kam, da ich meine ersten Klassen im College Vonaparte besuchte und wie mein armer Vater mir bei meinen Aufgaben half. Mein Stiefvater war es, der mich gestern Nachmittags in das Lyceum führte. Er stellte mich dem Schulleiter vor, einem mageren, langen, kahlköpfigen Biedermann, der mich auf die Wange klopfte, er sagte: All ! Er kommt aus dem Collegium Bonaparte dem Collegium der Muscadins" r Ich war begierig, noch an demselben Abend das Wort im Lexikon nachzuschlagen und fand da die Definition: junger Mensch, der sich stutzerhaft trägt." Und gewiß ! Mit meinen koketten Kleidern, wie sie die Laune meiner Mutter gewäblt, mit meinem breiten, weiten Kragen, oen englischen Stiefelchen, dem hübzch zugeschnittenen Wamms glich ich in keiner Weise den Burschen in der Blouse, unter denen ich fortan leben sollte. Sie haben ihre Mühen aus Rand und Band gebracht. Fast all ihre Knöpfe sind abgerissen. Ihre groben, blauen Strümpfe fallen über die vertretenen Schuhe hinab. Zu Hause geben sie gar den abgetragenen Kleidern vom vorigen Jahre den Rest. Einige von ihnen haben mich gleich in den ersten Ruhestunden neugierig angeschaut; einer hat mich gar gefragt: Was macht Dein Vater?" Ich habe nicht geantwortet. WaS mich unerträglich beängstigt, ist, daß man mir von Dem" spricht. Als gestern der Zug uns Beide, meinen Stiefvater und mich nach Versailles führte, in dem Waggon, in dem wir nicht em Wort gewechselt haben wie war ich nahe daran, ibm dieses Grauen einzugejtehen, ihn zu beschworen, mich nicht mit anderen Kindern zusammenzubnngen, preisgegeben ihrer ungezähmten Neugier, wie wollt' ich ihm versprechen, mehr und fleißiger als bisher zu arbeiten, wenn ich zu Hause bleiben dürfte! Aber der Blitz seiner blauen Auaen ist so scharf, wenn er sie auf mich senkt; ich bedarf solcher Anstrengung, wenn ich zu ihm gewendet das Kinder wort Papa" aussprechen soll, das ich im Geiste ja doch nur zu dem anderen sage, der, ohne die Möglichkeit zu erwachen, dort unten, im Friedhof von Compiögne, schlummert. Und ich habe meine Bitte nicht vorgebracht und mich im Institut einsperren lassen ohne ein Wort des Bedauerns. Bevor ich mich zu Herrn Termonde beklagt hätte, will ich unter r t rv r r r r ' t nemoe Menschen verflogen ,em, wie oag jetzt der Fall ist. Mama soll morgen, am Vorabend ihrer Abreise, kommen und diese nahebevorstehende Zusammenkunft verhindert mich, die unvermeidliche Trennung allzu schmerzlich zu empfinden. Sie wird doch wohl ohne meinen Stiefvater kommen? Sie ist aekommen und mit j.hm. .In
dem Sprechzimmer, das mir schlecy:en Bildern der Schüler geschmückt ist, welche die Preise bei den Schulprüfungen erhalten haben, hat sie Platz genommen. Auch meine Kameraden plauderten mit ihren Müttern, aber welche von ihnen war werth, so geliebt zu werden, wie die meinige? Mit ihrer schlanken Gestalt, der Grazie lres etwas langen Halses, ihren tiefen Augen und ihrem feinen Lächeln ist sie mir noch niemals so schön erschienen! Und ich habe ihr nichts sagen können, wcil mein Stiefvater, Zack", wie sie ihn mit eigenwilliger englischer Aussprache nennt, da war, Zwischen uns. Ach ! wie habe ich diese Abneigung, die alle Fähigkciten zu lieben in unserem Herzen lähmt, damals kennen gelernt und später erst recht! Ich habe zu sehen geglaubt, daß meine Mutter erstaunt, fast betrübt war wegen meiner Kälte in diesem Augenblick der Trennung. Hätte sie aber nicht begreifen müssen, daß ich ihr meine Zartlichkeit niemals in seiner Gegenwart zeigen würde? Und sie ist fsrtgegangen, sie reist und ich bin geblieben. . . . Andere Bilder tauchen empor, die mir
unser Studierzimmer während dieses ersten Wmters meiner Gefangenschaft vergegenwärtigen. Der gußeiserne Ofen ist zur Gluthhitze gebracht in diesem gaserleuchteten Saal. Ein Gefäß mit Wasser ist vorsorglich auf den Deckel gefetzt, damit die Hitze uns mcht'betaubt. Längs der Wände sind unsere Pulte aneinandergereiht und hinter jedem von uns befindet sich ein schrank zur Aufbewayruna unserer Bücher und Papier. Ein r. o r x icl.l großes vscjicngen iaici aus oer geräumigen Stube, das gleichsam noch fühlbarer wird durch das Rauschen beim Umblättern der Hefte, durch das Knirschen der Federn und ein bald da, bald dort unterdrücktes Hüsteln. Der Lehrer ist auf einem Katheder, zu dem zwei stufen hinaufführen. Er heißt Rudolf Sorbello und. ist Dichter. Vor ein paar Tagen hat er ein über und über verkntzeltcs Blatt Papier fallen lassen, auf welchem wir die folgenden Verse entrathselt haben: Ich möcht' ein freier Vogel sein Und einen Schnabel haben, Mich mit Gesang zu laben. Ich möcht' ein freier Vogel sein Und auch zwei Schwingen haben. Im Hochflug mich zu laben. Allein das Alles kann nicht sein, Mein Schnabel ist zu stumpf, Die Schullüft ist zu dumpf ! . . . . (Fortsedung folgt.) Der mit dem ersten Preis: am Wiener Conservatorium ausgezeichnete Violin-Virtuose M. Kreisler, ein gebürtiger Wiener, welcher vor zwei Jahren zur Vervollkommnung seiner Kunst nach Paris reiste, erhielt, wie wir dortigen Blättern entnehmen, vor kurzer Zeit auch am Pariser Conskl-vatoriilm den ersten Preis zuerkannt. Kreisler wird in Paris das Wunderkind" genannt; er ist 12 Jahre alt und erregte schon vor sechs Jahren in einem Concerte in Karlsbad Aussehen. Die Stadt Schulitz(West preußen hatimhhnir keine Steuern, sondern dieBürger erhalten nochGcld heraus. Der Beschluß des dortigen Stadtverordneten, wonach statt des bisher jährlich vertheilten Holzes der Geldbetrag dafür an die stimmberechtigten Bürger vertheilt werden soll, hat nach der Ostdeutsehen Presse die Bestätigung des Regiernngspräsidenten zu Posen gefunden. In oicscm Jahre gelangen 100 Procent der Klassen, resp, klassisicirten Einkommensteuer zur Vcrthcilung. Ein eigenthümlicher Kauz, die Gaseta" bezeichnet ihn als einen zukünftigen Rossi macht seit einig Zeit in den Petersburger Hospitälern die Runde, um Leute sterben zu sehen. Er erkundigt sich bei den Aerzten, oo sie nicht schwerkranke Patienten haben, die jedoch nicht an ansteckenden Krankheiten leiden dürfen. Erhält der Fragesteller eine bejahende Antwort, so bittet er, man möge ihm gestatten, den letzten Augenblicken derselben beiwohnen zu dürfen, da er Schauspieler werden und, dem Beispiel Rossi's und Salvini'S folgend, die Natur dcs Todes studiren" wolle ! Da der Mann durchaus vernünftig und gesund zu sein scheint, wurde in einigen Hospitälern seine Bitte erfüllt und er stand am Sterbebett, den Todeskampf und die Beweaungen des Verscheidenden kaltblütig betrachtend und studircnd. Hatte der Verstorbene keine oder nur unbemittelte Angehörige, so ließ der Mann ihn für seme Rechnung bestatten. Ansireicher . Arbeiten namentlich Contrakte zum Anstreichen von Häusern erden ans'S Schönste auZgesührt von CABL HOFMANN, 1S Madifon Av,. 'Preise mäßig. Schöne und gute Ar beit wird garantirt. Henry Klausrnann's sr, rr Zto. 263 und S67 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle n. Stände werdm auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rohrgeflechte für Stühle. Villiae,vreise, Prompte Bedienung
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