Indiana Tribüne, Volume 10, Number 356, Indianapolis, Marion County, 13 September 1887 — Page 3
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Andre Cornclis.
Pariser Roman von Paul vourget. Deutsch van Anton Bettelheim. (Fortsevung.) Der Tag verstrich. Ävends waren Dit Stubenmädchen in die Wohnung des fremden gegangen, um das Bett zu richtcn. Sie gingen durch den Salon, ohne irgend etwas Auffälliges zu bemerken. Daö Gepäck des Reisenden, bestehend aus einem großen, sehr abgebrauchten Koffer und einem kleinen, ganz neuen Necessaire, wären da; ebenso lag das Wasch- und Kämm -Zeug auf der Commode. Am nächsten Tage betraten dieselben Stubenmädchen gegen Mittag die Wohnung und da sie sahen, daß der Fremde außer Hause geschlafen, thaten sie weiter nichts, als daß sie das Bett wieder zudeckten, ohne sich im Salon schaffen zu machen. Derselbe Vorgang tviederholte sich Abends. Erst am zweitnächsten Tage geschah es, daß eines der Mädchen, da es Morgens wiederum Alles unberührt fand, aufmerksam wurde, sich ein wenig umschaute und unter dem Sopha einen der vollen Länge nach ausgestreckten Körver erblick- i tc, dessen Kopf ganz in Tücher eingehüllt r ' 't vT p r t war. vlus iyr )ejcyrel ramen anoere Hausdiener hinzu und der Leichnam meilies Vaters denn er war es leider! wurde aus dem Versteck hervorgezogen, in dem ihn der Mörder geborgen hatte. (5s war . nicht schwer, sich die Art und Weise, wie das Verbrecheu war verübt worden, zu vergegenwärtigen. Die Wunde im Nacken zeigte deutlich genug, daß der Unglückliche hinterrücks getödtet worden war: ohne Zweifel, da er gerade am Tische saß und Briefschaften prüfend durchsah. DaS Geräusch des Schusses war nicht gehört worden, einmal wegen der unmittelbaren Nähe, aus welcher der Verbrecher das Pistol auf fein Opfer abgefeuert hatte, dann wegen des StraßenlärmS und endlich in Folge der abgeschie denen Lage des Salons. Uebrigens ließen die vom Mörder getrosfcncn Vorsichtsmaßregeln voraussetzcn, daß er sich mit so vorsorglich gewähltcn Waffen verschen hatte, daß die Entladung kaum hörbar gewesen. Die Kugel war in das Rückenmark gedrungen, und der Tod mußte augenblicklich eingetreten sein. Der Mörder hatte ganz neue, ungemarkte Servietten bereit gehalten, mit welchen er sofort Gesicht und Hals seines OpfcrS umwickelte, um jede Blutspur zu vermeiden. Er hatte sich die Hände an einer Serviette derselben Art abgetrocknet und dazu das Wasser aus dem Kruge benützt, hiernach aber das Wasser in denselben Krug, welchen man dann unter der herabgelassenen Kaminklappe versteckt fand, umgelcert Lag hier ein Raub vor oder sollte nur ein Raub vorgeschützt sein? Mein Vater hatte weder seine Uhr, noch feine Brieftasche, noch irgend ein Papier bei sich, wodurch seine Identität hätte bestimmt werden können, deren Feststelluug dann durch einen Zufall statthaben sollte. In. der inneren Rocktasche befand sich nämlich ein kleiner Lcinwandstreisen, auf welchen der Schneider seiner Firma und die Nummr der Bestellung vermerkt hatte. In seinem Geschäft holte man Erkundigungen cin und dadurch erfolgte ?!achmittags die traurige Entdeckung und die Möglichkeit, nach der Erledigung der gerichtlichen Förmlichkeiten, den Leichnam Nachmittags schon in unser Haus zu schaffen. Und der Morder? Die einzigen An Haltspunkte, welche dem Etrafrichter gegeben waren, führten nicht weit. Man öffnete den Koffer, welchen der geheimnißvolle Rochdale zurückgelassen ein Name, den er gewiß nicht in Wirklichkeit führt: er war mit Gegenständen gefüllt, die auf gut Glück zusammengekauft waren, wie der Koffer selbst, von einem Trödler. Als man den Letzleren auösindig gemacht, gab er eine ganz andere PersonSbeschrcibung des Fremden, als der Portier des Hotel Jmpörial, denn er schilderte den vermuthlichen Rochdale als blond und bartlos, während der Portier ihn als sehr bärtig, sonnverbrannt und von dunkelbrauner Hautfarbe bezeichnet hatte. Man brachte auch den Lohnkutscher zur Stelle, welcher den eben gekauften Koffer aufgeladen, und die Aussage des Kutschers stimmte mit der des Trödlers übcrcin. Der Mörder hatte sich von diesem Fiaker zuerst zu einem Reise-waaren-Laden fahren lassen, in welchem er ein Necessaire gekauft ; dann zn einem Weißmaaren-Geschaft, in welchem er die Servietten besorgt; endlich nach dem Lyoner Bahnhof, wo er Koffer und Necessaire zur Aufbewahrung übergeben hatte. Man fand auch den anderen Fiaker, der ihn drei Wochen später vom Bahnhof in das Hotel Jmpörial geführt hatte, und die Personsbeschreibung des zweiten Kutschers deckte sich vollständig mit der des Portiers. Man schloß daraus, daß der Mörder in der Zwischenzeit eine Verkleidung vorgenommen: denn in Betreff seiner Haltung, der Stimme, des Wuchses und GehabenS lauteten die Zeugnisse ganz übereinstimmend. Diese Vermuthung wurde durch einen Friseur, Namens Jullien, bestätigt, der aus freiem Antrieb die merkwürdige Thatsache anzeigte: daß ein Mann von Heller Gesichtsfarbe, blondhaarig, groß und breitschulterig also genau so aussebend. wie der Trödler und der erste Kutscher Rochdale beschrieben einen Monat vorher in seinen Laden gekommen war, um eine Pcrrücke und ernen Bart von so trefflrchcr' Ausführung zu bestellen, daß man ihn darin nicht zu erkennen vermöchte. Es handle sich, so sagte er, um ein Eostümfest. Der Unbekannte ließ sich auch wirklich eine schwarze Bart- und Haartracht liefern ; er verschaffte sich alle erforderlichen Ingredienzen, um sich als Cüdamcrikaner aufspielen zu könneu ; er kaufte schwarzen Farbstoff, um sich dunkle Augenbrauen zu malen, und eine Mischung auS Bernstein und Sienescr Thon, um seinen Teint zu bräunen. Die Schminkarbeit war ihm denn auch so wohl gelungen, daß er zu Jullien zurückkehren konnte, ohne-daß ihn dieser wiedercrkannte. -Der Barbier war so sehr befremdet gewesen durch diese vollendete Fertigkeit, sich zu vermummen, und durch dasAußergewöhnliche eines Maskenballes im Hochsommer, daß die Zeitungsartikel über, das Geheimniß des Hotel Jmpörial". wie der Fall benannt wurde, seine
Ausmerksamkeit sosdrt rege macylen. Allein diese Entdeckung machte die Aufgäbe des Untersuchungsrichters noch viel schwieriger, denn sie bewies, wie vielfache Vorsichtsmaßregeln der Unbekannte vorgekehrt. Man fand unter den Papieren meines Vaters auch zwei, mit Rochdale" gefcrtigte, aus London datirte Briefe: aber ohne Umschlag nnd beide in wunderlichen Schriftzügen, welche nach dem Urtheil von Sachverständigen offenbar absichtlich verstellt waren. Er hatte meinem Vater wohl auch eine eingehendere Information übergeben: vielleicht hatte mein Vater dieselbe in der Mappe bei sich gehabt, die der Mörder sofort an sich genommen, nachdem er sein Verbrechen vollbracht. Das Haus Erawford in San Francisco bestand wirklich: aber es hatte niemals das Vorbaben einer Eisenbahn in Eochinchina geyegt. So stand man einem jener Criminalfälle gegenüber, welche die Einbildungskraft herausfordern. Aller Wahrscheinlichkeit nach hatte der Mörder nicht eines Raubes wegen seine Ränke mit solchem Geschick in'L Werk grsetzt. Man lockt einen Geschäftsmann rncht in eine mit so außerordentlicher Ueberlegung gestellte Falle, nur um ihm ein paar Tau' nd-Francs-Noten und eine Uhr abzunehmen! War es ein Racheakt? Man spürte dem Prioatlebeu meines Vaters nach und fand, daß er manche Schwächen mit den jungen Leuten feines Standes und seiner Zeit getheilt. Er hatte ehedem eine verheirathete Frau geliebt: aber dieser Liebcshandel war seit Langem gelöst worden, und wenn der getäuschte Gatte jemals Argwohn geschöpft, weshalb hätte er mit seiner Rache gezögert bis zu einem Zeitpunkt, in welchem icde Beziehung aufgehoben war? Zudem war dieser fünfundfünfzigsährige Ehemann, der in große Geschäftsunternehmungen verwickelt war, nicht von der Beschaffenhcit, leidenschaftliche Aufwallungen zum Verbrechen zu steigern, und seine Personsbeschreibung als schwächlicher Pariser entsprach in keiner Weise derjenigen des falschen Rochdale. War eS zulässig, zu wähnen, daß vielleicht seine Frau sich durch ein gelehriges Werkzeug für den früheren Treubruch hatte rächen wollen? Im Delirium meiner ersten Nachforschungen habe ich mich späterhin in meinem Argwohn so weit fortreißen lassen. Ich habe es mir nicht versagen können, sie kennen zu lernen. Ich habe sie gesehen. Sie hatte weiße Haare und einen Sohn wer weiß, vielleicht gar mein Bruder? der älter war als ich. Welch' seltsamen Eindruck empfing ich bei dem Gedanken, daß mein Vater diese Frau geliebt, die ihre Augen auf mir ruhen ließ, ohne zu ahnen, daß ich in denselben eine Unruhe zu erspähen suchte. In diesen schönen, blauen Augen, dem letzten,was jung geblieben in diesem gealterten Gesicht, begegnete ich aber nur einer so tiefen Rührung, etwas so Mildem und Traurigem, so großem Mitleid, gepaart mit so vielen Erinnerungen, daß ich mich meines Verdachtes wie einer Niederträch tigkeit schämte. Hatte die Gerechtigkeit, welche so empsindsame Verschämtheit nicht kennt, denselben Verdacht, wie ich, oder gar noch
manchen andern i iibcnn dem so war, dann fand der Spürsinn ihrer Vertreter eine Schranke an dem einen unbestreitbaren und unerklärlichen Punkt, ander Persönlichkeit dieses Rochdale, dessen Eristenz ebensowenig zu bestreiten war, wie seine Gegenwart im Hotel Jmpöria! von sieben Uhr Abends bis zwei Uhr Nach: mittags ; und dann war er verschwunden wie ein Fabelwesen, ohne eine Spur eine einzige Spur zurückzulassen. Dieser Mann war gekommen, andere Leute hatten mit ihm gesprochen. Man wußte, wo er die Nacht und den Morgen vor dem Verbrechen zugebracht. Er hatte seine Mordthat vollbracht und dann war er unsichtbar geworden. Ganz Paris wurde durch dieses Ereigniß bewegt: als ich späterhin die Zeitungsberichte aus jenen Tagen durchging, sah ich, daß die Journalisten länger als sechs Wochen hindurch Morgen für Morgen darüber gesprochen hatten. Dann war die leidige Rubrik aus den Zeitungsspalten verschwunden, wie die Erinnerung an dies düstere Räthsel aus dem Andenken der Leser, wie die Sorge, der Sache nachzuforschen, aus den Gedanken der Spürhunde der Gerechtigkeit gewichen war. Das Leben hatte weiter seinen Lauf genommen und auch dieses Wrack in der Woge weggespült, die Alles mit sich fortträgt. Ja denn; aber ich, der Sohn? Wie sollte ich jemals die Erzählung der Alten vergessen, die mein Kinderstübchen mit tra aischem Schrecken erfüllt hatte? Wie sollte ich nicht immer und immer wieder daZ bleiche Antlitz des Todten, seine auf gerissenen Augen, den mit einem Linnentuch umwundenen Mund, das um die Stirn geschlungene Linnen sehen? Wie sollte ich nicht sagen: ich werde Dich rächen, armer Todter. Armer Todter ! ....Als ich Shakespeare's Hamlet zum ersten Mal las, mit jeuer Gier, welche die Analogie zwischen einer moralischen, in einem Kunstwerk vergegenwärtigten Situation und irgend einer Krise unseres eigenen Lebens in unserm Geist erregt, erinnere ich mich, daß der Dänenprinz mir Abscheu einflößte. Ach, wenn das Gespenst meines Vaters gekommen wäre, um mir mit seinen leblosen Lippen zu erzählen, wie er getödtet wurde hätte ich einen Augenblick gezögert? Nein! rief es in mir. Und doch habe ich später Alles gewußt und doch gezaudert, wie er, wenn auch weniger als er, die That zu wagen. Still ! Still ! Kehren wir wieder zu den Thatsachen zurück. 4. Welche Ereignisse folgten? Ich entsinne mich ihrer kaum. So klein, so alltäglich waren sie in der Zeit zwischen dieser ersten grausigen Vision und der anderen, betrübenden, die sich zwei Jahre spater verwirklichen sollte. 1864 starb mein Vater, 1866 heirathete meine Mutter Herrn JacqueS Termonde. Die zwei Jahre, vom Tode meines Vaters bis zur zweiten Ehe meiner Mutter, sind aus meinem Gedächtniß nicht zu tilgen: waren sie doch die einzigen, in welchen meine Mutter sich mit stetem Antheil mit mir beschäftigte. Vor dem vcrhängnißvollen Datum hatte das mein Vater gethan; nach der Heirath mit Termonde that das Niemand mebr. Wir batten unscxe
Wohnung Rue Trouchct verlassen, welche uns allzu sehr an das vcrhängnißvolle Drama erinnerte, und waren in cin klcines Haus, Boulevard Latour-Maubourg übergesiedelt, das einem Maler aus Licbhaberci gehört hatte. Ein schmaler Garten zog sich um das Häuschen, der größer aussah, als er in Wirklichkeit war, weil andere frisch grünende Gärten hinter seincr Umfassungsmauer sichtbar wurden. In diesem Gebäude befand sich eine Art Halle, welche das Atelier des früheren Besitzers gewesen war und das meine
Mutter sogleich zu ihrem cigcntlickcn Wohnzimmer bestimmte. ES lag in ihrem Wesen ich schc daS heute genauer aus der Entfernung etwas Unwahres, Theatralisches, das sie unbewußt dazu veranlaßte, ihre Empsindüngen äußerlich zu übertreiben. Während sie sich mit kindlicher Eoquetterie damit beschäftigte, die richtige Pose zu finden, die ihren Schmer; würdig zum Ausdruck bringen sollte, ließ sie diesen Schmerz selbst in ihrem Herzen sich verflüchtigen. So begann sie auch in dem freiwilligen Eril, in dem sie sich nach ihrem Ung.Iick vor aller Welt verschließen wollte und nur eine kleine Zahl von Freunden, unter ihnen Herrn Jacques Termonde zu empfangen gedachte, sich felbst und alle Dinge, welche sie umgaden, mit dem feinen, auserlefeuen Geschmack, der ihr angeboren war, zu schmücken. Sie war eine Frau von eigenartiger Schönheit, schmächtig und blaß und ihre Haare waren so lang, daß sie thatsächlich bis aus den Boden reichten, wenn sie sich Morgens vor mir kämmte. Dankte sie diesen fremdartigen Reiz ihres edlen Prosils, ihrer sanften Augen und ihrer zarten Gestalt den griechischen Blutstropfen, die in ihren Adern rollten? Ihr Großvater mütterlicherseits- war ein Herr Votronto, der zur Zeit der franzöfischen Annerion der jonischen Inseln nach Frankreich gekommen war. Oft und ojt habe ich an den merkwürdigen Gegensatz zwischen dieser so seltenen und schlanken Schönheit und dem markigen, massiven Wesen meines Vaters und meinem eigenen gedacht. Wer könnte sagen, ob nicht hierin eine Hauptursache für so viele unheilbare Mißverständnisse gelegen war? Allein zu jener Zeit klügelte ich nicht. Ich stand unter dem Zauber des anmuthigen Geschöpfes, das mich mein Sohn- nannte. Wenn sie an ihrem Flügel saß, in dem gewählten Asyl, das sie sich inmitten von Teppichen, frischen Pflanzen und einer, ihr ureigenen Einrichtung zurecht gemacht, betrachtete ich sie mit unbegrenzter Anbetung. Jhrctwegen bemühte ich mich, trotz meiner angeborenen Ungeschicklichkeit, nett zu bleiben in den immer gesuchteren Anzügek, die sie mich tragen ließ, und mehr und mehr schwand auch das entsetzliche Bild des Gemordeten aus diesem Heim dessen volles Behagen übrigens ausschließlich dem Vermögen zu danken war, das uns seine Arbeit hinterlassen hatte. Unser anderes Leben stimmt so wenig zu blutigen Dramen, zu der rohen Wildheit von Mord und ungebändigter Leidenschaft, daß tragische Erlebnisse, die sich in einer Familie zutrugen, ihren eigenen Mitgliedern gar bald als eine Art von Traum, wie ein Alpdruck erscheinen, an dem man nicht zweifeln kann und an welchen man gleichwohl doch nicht ganz glaubt. Ja denn ! das Leben hatte einen nahezu alltäglichen Verlauf genommen, als mir die zweite Heirath meiner Mutter angekündigt wurde. Ich erinnere mich diesmal mit voller Bestimmtheit nicht der Zeit im Allgemeinen, sondern sogar des Tages und der Stunde. Ich war gerade auf Ferien bei meiner einzigen Tante, der Schwester meines Vaters, eines alten, fünfundvicrzigjZhrigen Fräuleins, das in Eompicgne wohnte. Sie lebte da in einem, am Ende der Stadt gelegenen Hause, mit drei Dicnstleuten, unter welchen sich mein Kindsmädchen Julie befand, deren Art und Weise meiner Mutter nicht zugesagt hatte. Meine Tante Louise war klein und sah etwas Provinzmäßig aus nur mit schwerer Mühe war sie bei Lebzeiten meines Vaters zu bewegen, einmal auf achtundvierzig Stunden nach Paris zu kommen. Sie trug fast immer ein zu Hause gemachtes schwarzes Seidenkleid mit schmalen reichen Krausen um Hals und Armen ; um den Hals außerdem noch eine alte sehr lange Goldkette, die sie unter dem Kleid einknöpfte und dann erst wieder, mit ihrer Uhr und altväterischen Anhängseln, beim Gürtel zum Vorschein kommen ließ. Wenn sie nicht gerade ihre Haube mit den der Farbe ihres Kleides entsprechenden schwarzen Bändern anhatte, kamen die Scheitel ihrer ergrauten Haare zum Vorschein, Stirn und Augen umrahmend, in welchen eine so außerordentliche Sanftmuth sich offenbarte, daß die .arme Frau sofort Wohlgefallen erregte, trotz ihrer starkcu Nase, der zu breiten Lippen und des allzulangen Kinns. Sie hatte meinen Vater an derselben Stätte, in dieser kleinen Stadt Eompicgne, erzogen. Sie hatte ihm von ihrem Vermögen alles zukommen lassen, was sie bei ihren bescheidenen Lebensbedürfnissen erübrigen konnte. Als er Mademoiselle de Slane hei: rathen wollte dies war der Mädchenname meiner Mutter hatte sie ihm ein Hcirathsgut ausgesetzt, damit er leichter Eingang in der Familie der Letzteren fände. Wie viel sie in diesen letzten zwei Jahren gelitten, bezeugte genugsam der Eontrast zwischen dem Vildniß, das ich von ihr in meinem Knabenalbum batte, und ibrcm aeaenwärtiaen Ausleben. Ihre Haare waren bedeutend weiner a orden, die Runzeln, die von den Nasenflügeln zu den Mundwinkeln gehen, hattcn sich tiefer gefurcht, ihre Augenlider waren wie verwelkt. Und dabei hatte sie es niemals zu einem lauten Ausbruch ihres Schmerzes kommen lassen. Meinem beobachtenden Kinderblick wurde der Gegensatz im Charakter meiner Mutter und meiner Tante deutlich in der Verschiedenheit, mit der sie ihr Leid aufnahmen. Dazumal hatte ich Mühe, die ZurückHaltung des 'alten Fräuleins zu beareifen, deren Zärtlichkeit ich doch nicht bezweifeln konnte. Heute bin ich gegen das andere Naturell ungerecht. Auch meine Mutter war von zartbesaitetem Gemüth, so zartbesaitet, daß sie es nicht über sich vermochte, mir die neue Wendung in ihrem Leben selbst bekannt zu aeben, sondern meine Tante damit .beauf
tragte. iCie Letztcrc hatte der Heirat!) nicht beiwohnen wollen und Herr Termondc hatte cs, wie ich seitdem erfahren habe, vorgezogen, daß auch ich der Trauung nicht beiwohnte, ohne Zweifel, um das Zartgefühl Derjenigen zu scho--nen, die seine Frau werden sollte. Tu lieber Gott ! Meiner Tante Louise stauden bei aller Selbstbeherrschung doch die Thränen in den braunen Augen, als sie mich in den Garten hinabführte, in dem mein Vatcr als Kind gespielt, wie jetzt ich. Die Goldfarben des Monats Scptcmbcr leuchteten auf dem Laub der Bäume. Um die Laube, in der wir uns niederließen, schlangen sich Weinrankcn und dic fast ausgcrciftcn Trauben lockten cincn summenden WcSpcnschwarm hcrbci. Die Tante nahm meine beiden Hände in die ihrigen, dann begann sie: Andre, ich habe Dir eine große Neuizkeit mitzutheilen." Ich betrachtete sie ängstlich. Von der Erschütterung, welche ich durch das schreckliche Ereigniß erlitten hatte, war mir eine große nervöse Reizbarkeit zurückgeblieben. Bei der kleinsten Ucbcrraschung schlug mir das Hcrz zum Um-
fallen. Deine Mutter hcirathct wieder," sagte die alte Jungfer, der meine Verwirrung nicht entgehen konnte, schlankweg. Seltsam ! Diese Worte übten auf mich nicht sogleich die Wirkung, welche mein Blick vorher anzukündigen schien. Aus dem Ton meiner Tante hatte ich gewähnt, herauszuhören, daß sie mir eine Krankhcit, wo nicht gar den Tod meiner Mutter ankündigen würde. Meine vielgeprüste Phantasie hatte so schreckhafte AnWandlungen. Mit einer gewissen Ruhe antwortete ich deshalb: Und wen denn?" Erräthst Du es nicht?" fragte meine Tante. ',Hcrrn Termonde?" fuhr ich jählings heraus. Noch heute gebe ich mir keine Rechenschaft über die Gründe, welche mir solchcrart, plötzlich diesen Namen auf die Lippen drängten. Ohne Zweifel; Herr Termonde war häusig zu uns gekommen, feit meine Mutter vcrwittwet war. Aber war er nicht ebenso oft, wenn nicht gar noch häusiger, zu uns gekommen, bevor meine Mutter Wittwe geworden? Hatte er sich unserer Angelegenheiten nicht mit einer Beflissenheit angenommen, deren Seltenheit ich erst später ganz erkennen lernte? Und weshalb erschien mir die Nachricht von seiner Werbung mit einemmal trauriger, als wenn sie gleichviel welchen anderen gcheirathet hatte? Dem Anschein nach hätte ich ja grundverschieden empfinden müssen. Ich kannte diesen Mann seit so langer Leit. Er hatte mich ehedem viel gehätschelt, ja, er verhätschelte mich noch jetzt. Meine schönsten Spielsachcn hatte ich. von ihm bekommen, wie meine schönsten Bücher, zu meinem siebenten Geburtstag ein merkwürdiges, hölzerns Pferd, das fich bewegen konnte; wie hatte ich meinen armen Vater belustigt, da ich ihm sagte, eS wäre zweimal Vollblut"? ; Heuer noch den Don Quirote mit den Bildern von Gustav Dore und also immer fort neue Geschenke. Und gleichwohl fühlte ich mein Herz in seiner Gegenwart nicht mehr so frei wie ehedem. Wann hatte dies Unbehagen begonnen? Ich hätte es nicht zu sagen vermocht. Aber ich fand ihn zu häusig zwischen meiner Mutter uikd mir. Ich war eifersüchtig aus ihn, und um alles zu sagen, von jener unbewußten Eifersucht der Kinder erfüllt, die mich bewog, wenn er gerade im Zimmer war, Mama mit Liebkosungen zu überhäufen, um ihm besser zu zeigen, daß sie meine Mutter und daß sie ihm nichts war. Hatte er diescs Gefühl erkannt? Wer weiß cs? Hatte er es getheilt? Sichcr ist, daß ich jetzt in seinem Blick, so schmeichelnd auch seine Stimme, so höflich auch sein Benehmen blieb, cine Antipathie fand, gleich der meinigen. In meinem damaligen Alter täuscht der Instinkt in solchen Eindrücken nicht. Der Art war der leise Schauder wohl zu erklärcn, dcr mich bci Nennung seines Namens übersicl. Aber ich sah auch, daß meine Tantf erbebte, daß sie diesen Einfc?'" VMf A v 'W w V . lFortlebung folgt.) Mozart - Halle ! Xa.ool Bos, Eigenthümer. Daö größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Pridgten zur Abhaltung don Vällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingen znr Verfügung. Olcherbelt, (Sparsamkeit und Bequemlichkeit ann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas -Oefeu! llsnrz Wau8maun'8 JTa WöVVßMöe? v?o. 2S und L67 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert undlackirt! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nohrgeflechte für Stühle. Billiqe'Vreise, Prompte Bedienung
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