Indiana Tribüne, Volume 10, Number 355, Indianapolis, Marion County, 12 September 1887 — Page 3

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gegenalle Schmerzen. Ii" Beriete übcr den Orfolz von Ct. JakobZ Oel, welche vor Jahren erzielt rsurden und jetzt bestätigt erden. LinIderrentteZ Handgelenk geheilt Juni 1581. LkäverBeaoer Co., Pa. Oor einigen Tagen siel ich vcvx Wagen und verrenkte mir das Handgelenk in einer schlim ien Weise; die Schmerzen waren furchtbar. Konnte keinen ffinger bewegen und nicht schla fen. Nachdem ich St. JakodZ Del angewandt hatte waren alle Schmerzen in 10 Minuten ver jchivunden. (3. C. AtkinS. 5 Jahre später. Beave?, Beaver Co.,3Pa.29. Oktober 1L3. ZlZor etlichen Jahren siel ichvom Wagen und verrenkte mir das Handgelenk. Ich würd eranlaßt Ct. Jakobs Oel zu versuchen und war in kürzer Zeit vollständiz geheilt. 3. e.Atkin. Sie Seid elneZ Redakteur?. Bloomington, 323., Oktober 18S0. Ich habe siele Jahre an rheumatischen Schmerzen in meinem Mensel gelitten und konnte durch nichts Linderung finden. Tret Einreibunzen mit St. Jakobs Oel stellte mich fast ganz wieder her. Perc, A. Folfom. 9 Jahr, fpZter' geheilt. Bloomington, JllZ., 13. Okt. 136. Jch'okaube ti war im Jahre 133, all ich durch fet. 3olob3 Oel von Rheumatismus be freit wurde. Derselbe hatte fich im Aenkel sestzesetzt und iö konntenicht ohne Stock gehen. Vlad) einigen Einreibungen mit dein auSge zeichneten Schmerzenstiller war ich hergestellt und bin seit der Zeit von ollen Schmerzen ver schonttgeblieben. Per, A.IFolsom. THE CHARLES A. VOGELER C0.t Baltimore, Mdi AAMW HAMBURGER fVlVl 'iiirii in TROPFEN ülejm Vlutkran-!ten, Leier- u. Magenleiden p, 60 cat ettx fünf glafcn f i-Wi tu alle Spotteten zu fcabtn. TniOIlELE3l.TUaLI.il tOCllTI SOSE, SD. , - Besser als Diamanten tilUi Geschenk der See! Advokaten Bureau von Tennq & Trovkv. Zimmer 6 und 7 Talbort icro Block. Jndianaroli, 4. 5Kpril 1SS7. ' S3arf$aa ff. SSoob o.: Verehrte Herren! Ich kaufte beute ee Schachtel Jbre Heilmittels genannt Ocean sLave Lim-, eine Frau u?i d ich edrauchten und banden daß M ein auSge,elcheteS Heilmittel ist. Ich litt ,e,t 1572 an Magen 'chmerzen und Nnverdaulichkeit. Manchmal fand ich jnar temverare ntemalS aber dauernde Hilf, der der Versuch den ich mit .Ocean Wave Liire- gemacht habe, überzeugt mich, tat dies? Ältttel mir dauernde Hitt bringt. Ich hoff daß Sie elegenheit habe tamie vielen Leidenden Hilf bringen. Achtunglvollsi I. T. Denn, Tx. Jen. Anmalt. Geld zurüSergattet solltediese? Mittel nicht helfen. Wir wer. den unser Versprechen nicht brechen. 3Iarsliall 0. Woods & Co. No. 9 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Pr $1. Per Post $1.15. Cures Rernoves Tan Sunburn, Bee Stlnss Mos " qulto and AU x I ncort nitac ' j PIIPLE3, BLOTCUE.V ' Humors, Birth-maxka, and every sonn osstia blemishes, poeitlvely cured on tho xaost delicate ekln without leavin a Bear, by XTox OlTT.-tan.e3xt. Prlce 25cts., COcts. and (1. At drurrcists or b7 mail.' : ins itcrp rui MinTg uo., Piew xjonaon. jonn. Llttle II op PilUfor oick-headache, dyröepeia, bUiouanesa and corurtipation have no eq.ua!. 25c In allen Apotheken ,u haben. PjZS.O, Q rr mm m, v mjiav vvi j V TZannestrait vollftanöig herznffeuei. uno gelbst rie scheinbar unheilbaren Fällevoa' , eschlechtskraulhetten ncher und lauernd ta heilen, serner, aenaue AusNäruna über' barkeit! Weiblichkeit ! She ! Hirder, , kkie rerielvea und vetlung, zgr ras ge,, diezeae Buch ..Terettuugs.Ankkr:"25. Aufl., 250 Seiten mit ,ablreicken lebenS treuen Blldern. Wird ia deutscher Srrache gezea Einsendung reu N keati in PcstaV tetamv, sorasam rervaekt. frei ersandt tu ucrene: Dentsrhe IIeil.Instltat.il LIinl i iou i"jrr. aaae tiroaaway, .iftr jorw9r l N.T. Ja Jnrianzpolls. Jav., Um Vuch,s,. I handln G. Keyler. 29 Süd Del&w&re St, IV Wenn Sie den besten, rein sten und stärksten W Isis! Backpulver, pcmdei-,) Qxttactt, (flavoring extracta) i und Gewürze, Alles in und unversülscht haben wol Im, dann fragen Sie raH H. F. SOLLIDAY'S Waaren nnl zebrauchen Sie keine andern. 6, V8S5 1 Süd Pcnnsylvauia Str. Indianapolis, Ind. KT Zweiggeschäft in Wtchita, Kan ,I. A. AokAitoo, 2 Oft Washington Str. Empfiehlt seine große Zlutwfchl in 7il. & B. Steol Banges für Hotels und Private. kn Lyrnan Gasolin-Qssen diebeflender EcU. Die vorzüglichen Elö , Behälter anö hartem Holz. ?lrgand NangeS n. Kochöfen und FmUXDXt-raXRrafflDTC.

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Fürstin Baranow.

Novelle von Reinhold Ortmnn. (Fortsedung und Schluß ) Xie Milthcilung der Fürstin hatte fob gcndcn Wortlaut: V!ein Freund ! Wenn ich endlich heute den Versuch mache, Dir zu schreiben, so geschieht es nicht etwa, weil ich meinen tiefen und unheilbaren Schmerz insoweit überwunden hätte, daß ich mich wieder mit den Ereignissen der Vergangenheit und mit Erwägungen der Zukunft zu beschäftigen vermöchte. Nein, es kostet mich auch heute noch eine schwere Ueberwindung, meine Gedanken von dem einzigen Gegenstcmde, der all' mein Sein gefangen nimmt, zu jenen Dingen zu wenden, die mir heute so fern, so unendlich fern erscheinen, als gehörten sie einer'anderen Welt. Aber nicht um mich allein handelt es sich und um meinen Seelenzustand, : ich habe vielmehr eine Pflicht zu erfüllen, der ich mich nicyt länger entziehen darf, xveil ich aut genug weiß, daß es zweier theurer Menschen Glück und Ruhe ist, welche ich da in meinen Händen halte. Ich könnte Ullch kurz fassen, denn im (Ärunde ist es ja nur ein einziges Wort, das ich dir mitzutheilen habe, Raimund! Aber ich fürchte, du mochtest dieses Wort ohne eine weitere Hinzufügung nicht verstehen, oder du möchtest daran zweifeln, dajj es mit klarem Verstände niedergechrieben ist und meine innerste HerzensMeinung wiedergiebt. So muß ich denn der Trauer um meinen armen kleinen K'naben diese Stunde rauben! Meine Pflichten gegen den Todten dürfen mich nicht bindern, das zu thun, was ich den Lebenden schuldig bin! Was ich dir zu sagen habe? Es scheint mir selber so wenig und so bedeutungslos, und es ist für dich doch sicher lich so viel, so unendlich viel! Du bist frei, Raimund bedingungslos frei, und ich verzichte für immer aus jedes der Rechte, das mir durch dein Wort und deinen Schwur an dich und tine Treue gegeben war. Nicht, daß ich aufgehört hätte, dich zu sieben, daß du mir minder theuer geroorden wärest, als in jenem Augenblick, da meine von heißer Seligkeit geschwellte Vrust zum ersten Mal an der deinien ruhte! Nein, was mir von der Fahlgkeit, ein menschliches Wesen zu lieben, nach meines Kindes Tode noch geblieben ist, das gehört nur dir und meiner Schwe ster, zu der ich bewundernd aufblicke als zu dem Bilde dessen, was aus mir selber hätte werden können, wenn diese thörichte Welt der Lüge mich nicht allzu früh in ihre unzerreißbaren Netze verstrickt hätte. Aber meine Liebe ist von einer anderen Art als damals, da sie nur in dem Besitz des geliebten Gegenstandes Vefriedigunz zu finden wähnte. Du bist mein, unoerlicriar mein, obwohl wir uns mit meinem WNen niemals wiedersehen werden, und obwohl mein innigstes Verlangen darauf gerichtet ist, dich als den Gatten einer Anderen zu wissen ! Ob du in deinem eigenen Fühle eine Erklärung sinden wirst für diesen scheinbaren Widerspruch, ich weiß es nicht, abrr ich hoffe es zuversichtlich, denn ein edles Herz wie das deine, kann diejenige niemals ganz verlieren, für die es einst in warmer und aufrichtiger Liebe geschlagen. Die Welt hat für ein Vündniß ohne Leidenschaft, ohne Sehnsucht und ohne Neue, wie es fortan zwischen uns bestehen wird, die Bezeichnung Freundschaft" erfunden. Das Wort gefällt mir nicht sonderlich, aber ich vermag kein anderes an seine Stelle zu sehen, und ich bin nicht gestimmt, nach Worten zu klügeln ! Seien wir Freunde, Naimund, Freunde bis an's Grab, auch wenn heute wie in unscrer Sterbestunde Hunderte von Meilen zwischen uns liege Ivcrden ! Das aber, was mr kurzsichtigen Menschen gemeinhin iebe nennen die Liebe des Mannes zum Weibe das begehre ich nicht mehr von dir, so wenig als ich eö dir je gewähren vermöchte. Diese Saite meines Herzenslebens ist mit meines Kindes Tode für immer zerrissen, und sie wird niemals, niemals von Neucm erklingen! Ein Zufall, für den ich heute dem Schicksal Dank weiß, wenngleich er mir elnjt ne gar trübe stunde bereitete, hat mir verrathen, daß deine Liebe sich einer Anderen meiner eigenen Schwester zugewendet hat! Was mich damals in Verzweiflung versetzte, erscheint mir heute als das Allerbegreiflich sie und Natürlichste. Sie gleicht mir ja.in Vielem, und sie überragt mich in Allem sie ist deiner würdig wie keine Andere auf Erden! Und ich Thörichte war kurzsichtig und verblendet genug, mich noch am Sterbebette meines Sohnes mit schmählichen Toilettenkünsten zu besudeln, um durch den trügerischen Schein von Jugend und Schönheit ihr Bild aus Deinem Herren zu drängen! Daß sie dich liebt Mit der ganzen Kraft ihrer reinen, unberührten Seele, daß sie nur um unseres vermeintlichen Glückes willen mit blutendem Herzen aus deiner Nähe fliehen wollte, du weißt es, auch ohne daß ich dir's sage! Und darum ist es deine heilige Pflicht, sie zu deinem Weibe zu machen! Ich schreibe ihr noch heste, wie ich dir schreibe ; aber du sollst darum nicht auf der Stelle zu ihr eilen, um sie durch deine Werbung zu verwirrcn und in Zweifel zu versetzen. Wie ich ihre hohe Seele kenne, wird sie glauben, da ich nur unter der lähmenden Wirkung meines ersten, namenlosen Kummers gehandelt habe, und daß mir früher oder später heiße Neue kommen könnte wegen meines freiwilligen Verzichts. Darum mußt du ihr Zeit lassen vielleicht ein halbes Jahr oder ein ganzes ! Sie wird dir darum unverloren sciu, denn Naturen wie die ihrige vermogen nur einmal zu lieben. Dann aber magst du zu ihr eilen und sie ohne viele Worte in deine Anne nehmen, und kein Schatten der Erinnerung an mich, kein Vorwurs und keine Regung unzeitiger Neue möge den reinen Himmel eures Glückestrüben! Und damit, mein Freund, sage ick dir nocn einmal uno zum letzten cale evevoohl! Ich gedenke den Erlös für mein Berliner Palais, zu dem ich selbstverLändlich jede weiter erforderlichf Summe

ymzusü'gitt werde, ur rrlcyrung unö zum '.Unterhalt eines Kinderkrankenhauses in Berlin zu verwenden. Wenn du dich alsdann, der Pfleglinge dieses AsvlS annehmen wirst, wie ich es als einen Scwcis deiner Freundschaft von dir erbitte, werden wir uns besser als in irdischer' Vereinigung im gemeinsamen Wirken" für ein hohes Ziel zusammengefunden haben, und werden eins sein mit . einander, wie viel Länder und Ströme uns auch scheiden! Gott' sei mit dir und mit dem Weibe deiner Liebe ! Asta Baranow." 45 Der Winter verging und der Frühling kam. Vom Thurme des Kirchleins zu Hauenthal klangen die Glocken mit frommem Geläut in's lachende Lenzesgefilde hinaus, um des Psingstsonntags frohe Botschaft mit ehernen Zungen zu verkünden. Vor dem Altar des schlichten Gotteshauses stand ein junges Paar, das des greisen

Pfarrers Segen für die gemeinsame Wanderung durch das Leben empfangen sollte, und goldener (sonnenfchem fluthete durch die bunten Fenster über die schlanke Gestalt und das holdselige Antlitz der lieblichen Braut, die sich so vertrauensvoll und hingebend aus den starken Arm des Gatten gelehnt hatte. Der Serr hebe sein Angesicht auf euch i und aebe euch seinen Seaen!" verhallten die letzten Worte des Geistlichen. -Die heilige Handlung war zu Ende, und Äiele drängten sich glückwünschend herzu. Mlt Thränen m den Augen und vor tiefer innerer Bewegunq keines Wortes machtig schloß der alte Reimann seine Tochter und seinen berühmten Schmiegersöhn ln Die Arme. Als er dann an der Seite des ihm befreundeten Pfarrers das Kirchlcin verließ, da sagte er leise vor sich Km: Sie bat ihre Schuld qesühnt! Gieb ihrem armen Herzen Frieden, o Herr!" em Gebet aber war langst erhört. In der Berliner Gesellschaft freilich hat man die Fürstin Baranow wohl rasch vergessen, aber die Bewohner der Herrschast Baranow IM fernen Innern des Ezarenreiches verehren sie als ihre gütige Vorsehung, als ihre Wohlthäterin und als lhre Zuflucht in allem ttw. Den Kindern der Armen ist sie eine allzeit treue Helferin und Pflegerin, ihren Waifen aber die hiugebendste und liebevollste aller Mütter. Mit ihrer Schwester und mit dem Gatten derselben tauscht sie nur in langen Zwischenräumen kurze Briefe aus, die sich zumeist aitf die Vorarbeiten für die Errichtung des von der Fürstin geplanten Kinderkrankenhauses beziehen. Jeder dieser kurzen Briefe athmet die Ruhe und die stille, fromme Heiterkeit eines Gemüths, das nach herbem Kampfe endlich zum Frieden gelangt ist. Auf dem Grunde ihres Herzens ist nichts zurückgeblieben von Groll und Bitterkeit geaeu das Schicksal, und wenn sie hier uno da einmal in einem Briefe der Ver gangenheit gedenkt, so geschieht es in jener schmerzlosen und wunschlosen Weise, welche besser als alle Versicherungen beweist, daß in ihrem Busen die heftigen Gemitterstürme, welche sich auf des Lebens Mittagshöhe so leicht einstellen, längst der milden, friedlichen Stille deg zur Rüste gehenden Tages gewichen sind. Ende. Andre Cornclis. Pariser Roman von Paul Vonrget. Deutsch dou Anton Vettelheim. (Fortseiung.) Mem Vater," rief ich, m ist mein Vatrr? Armer, armer Junge!" erwiderte die Alte, indem sie mich in ihre Arm schloß. Man hatte sie damit beauftragt, mir die entsetzliche Nachricht beizubringen; aber die Kraste versagten ihr. Ich machte mich von ihr los uud lief auf den Gang, dann durch zwei leere Zimmer und kam so in das Schlafgemach meines Vaters, noch bevor man mich aufhalten konnte. Ach ! Der Leichnam auf dem Bette, desfen Todtenstarre sich unter der Decke abzeichnete ; dies blutlose, unbewegliche Gelicht auf dem Kopfpolster mit den unbeweglichen, weitgeöfsneten Augen, wie die on Jemandem, dem dke Lider nicht zugedrückt wurden ; mit dem weißen Lein tuch und der Binde um die Stirne. Und zu dessen Füßen knieend, von Schmerz zermalmt, eine Frau noch in helle Farben gekleidet die Beiden waren der Vater und die Mutter. Ich stürzte aus Mama zu, wie ein Wahnsinniger. Mein Sohn! mein Andre!" rief sie, mich leidenschaftlich umschlingend. Und in diesem Wehrus offenbarte sich ein so glühender Schmerz, in dieser Umarmung eine so ungemcssene Zärtlichkeit, ihr ganzes Wesen war so thränenvoll in diesem Augenblick, daß es mich noch im tiefsten Herzen erwärmte, wenn ich daran denke. Dann zog sie mich sofort aus dem Zimmer hinaus, damit ich das gräßliche Schauspiel nicht mehr sähe. Ihre Kräfte waren durch das Uebermaß ihrer Erregung verzehnfacht. Gott straft mich! Gott straft mich!" wiederholte sie immer, ohne viel, an ie Worte zu denken, die sie aussprach. Sie hatte allzeit Anwandlungen von mystischer Frommigkeit gehabt. Dann bedeckte sie mir Gesicht, Haare, Nacken mit Küssen und Thränen. Für die Wahrhaftigkeit dieser Thränen in dieser Sekunde mögen Dlr, arme Mutter, all unsere Leiden, die des Todten und die meinigcn, vergeben sein! Denn siehst Du: selbst in den schwärzesten Stunden, als das Gespenst da war und mich anrief, hat Dein Schmerz von dazumal Deine Sache weniastens lebhafter qeführt, als seine Klage. Ich habe immer, trotz alledem an Dich glauben können wegen Deiner Küsse in diesem Augenblick. Ja, diese Zähren und diese Liebkosunger bargen keine Hintergedanken. Dein ganzes Herz lehnte sich aus gegen das furchtbare lLreianio, das mich meines Vaters beraubte. Ich gelobe es bei unser Beider vereinter Wehklagein diesem Augenblick: Du hat- . n rr 'e r if.ifü icji reinen 4,9m an Diesem cniscucgcn Anschlag. Ach, veraieb mir, daß ich. selbst beute noch, das vor mir selbst be-

kräftign, daß 'ich mich in dieser Gewißheit neu bestärken muß. Ach, wenn Du wüßtest, wie man nach unbedingter Wahrheit hungert und dürstet, mitunter bis zur Agonie. 3. Da ich zu jener Zeit meine Mutter fragte, wie sich das Alles begeben habe, erzählte sie mir, daß mein Vater m einer Droschke vom Schlag gerührt worden sei und daß man, weil er keine Papiere bei sich hatte, zwei Tage lang e r 1 ,, t 1 r n n

seine oeniilar nicnr scsrzusreuen vermochte. Die erwachsenen Leute glauben eben gar zu leickt, daß man alle Kinder gleicherweise belügen kann. Ich achörte zu denjenigen, die lange Zeit hindurch sich Gedanken machen über das, was man ihnen sagt. In dem Maße, als sich mir eine Fülle scheinbar nebensächlicher Eindrücke aufdrängte, kam ich bald' dahinter, daß ich nicht die volle Wahrheit wußte. Wenn mein Vater wirklich auf die Weise umgekommen war. wie man es mir berichtet hatte, weshalb j hattt mich der Kammerdiener denn eines I Tages, da er mich nach Hause führte, gefragt, was man mir gesagt hätte?" Und weshalb hatte dieser sonst so geschwätzige Mensch gleich darauf Schwelgen bewahrt? Warum fühlte ich, daß dies gleiche Schweigen rings um mich aller Mund verschloß, daß es in aller Augen schlummerte? Warum änderte man unablössig den Gesprächsstoff, sowie ich herankam? Ich errieth es aus so vielen, kleinen Anzeichen. Warum ließ man keine einzige Zeitung mehr herumliegen, während zu Lebzeiten meines Vaters die drei Blätter, auf welche wir abonnirt waren, sich stets auf dem Salontisch befanden? Warum vor Allem waren die Augen meiner Kameraden und selbst die meiner Lehrer so neugierig auf mich gerichtet, als ich, nahezu vier Mo nate nach diesem Unglück, in den ersten Octobertagen wieder vie Schule besuchte? Ach, diese Neugierde war es, die mir die ganze Ausdehnung der Eatastropbe osscnbarte. Es war kaum zwei Wochen nach Beginn des Schuljahrs: da spielte ich eines Morgens mit zwei neu Eingetrctenen: ich entsinne mich ihrer Namen: Nastonair und Servoin. Ich sehe noch ihre Gesichter: daZ runde, pausbackige des Einen und die verschmitzte Physiognomie des Anderen. Es war in der viertelstündigen Erholungspause, zwischen der Latein- und englischen Stunde. Die beiden Knaben hatten mich schon Tags zuvor zu einem gemeinsamen Spiel aufgefordert; gegen Ende der Partie nähern sie sich mir und fragen mich, indem sie sich wechselseitig ermunternde Blicke zuwarfen, ohne jeden Umschmeif: Ist es wahr, daß man den Mörder Deines Vaters endlich verhaftet hat?" Und daß er geköpft werden soll ?" Nach 1 Jahren kann ich nicht ohne Entsetzen an das Herzklopfen zurückdenken, das mich bei diesen beiden Fragen übersiel. Ich mußte wohl todtenbleich geworden sein; denn die Beiden, welche mir diesen Schlag mit der ganzen Leichtfertigkeit ihres oder vielmehr unsercS Alters beigebracht hatten, erschienen mit einem Male völlig außer Fassung gebracht. Ein blinder Zorn bemächtigte sich meiner; der Drang, sie schweigen zu heißen, mich mit geballten Fäusten auf sie zu stürzen, falls sie fortführen ; gleichzeitig wahnwitzige Ncugier; wenn das etwa die Erklärung für das allgemeine Schweigen wäre, von dem ich mich umeben fühlte? Dann wieder Angst, die Furcht vor dem Unbekannten. Und ein Alutstrom stieg mir zu Kopfe, da ick) endlich die Worte heroorstammclte: Ich weiß nicht." Der Trommelschlag, welcher die Schüler in die Klasse rief, schied uns. Welch einen Tag brachte ich, sinnlos vor Angst, damit hin, die beiden Fragen, die lich im Tiefsten aufgewühlt hatten, wieder und wieder zu überdenken. Es wäre natürjlich gewesen, meine Mutter zu fragen; aber ich fühlte mich thatsächlich anßer Stande, ihr zu wiederholen, was meine beiden unbedachten Peiniger mir gesagt hatten, Seltsam! Von jenem Zeitpunkt an übte diese Frau, die ich doch von ganzem Herzen liebte, einen lahmenden Cinfluß auf mich aus, Sie war so schon in ihrer Blässe, so königlich stolz und schön. Nein: niemals würde ich es gewagt haben, ihr Kunde ii geben von dem unbesieglichcn Zweifel, welche zwei einfache Fragen von Schuljungen an ihrer Erzählung rege gemacht hatten. Es hatte mich aber erstickt, ganz zu schwelgen. Deshalb entschloß ich mich, meine Zuflucht zu Jnlie, der Kinderfrau, die mich erzogen, zu nehmen. Es war das eine alte Jungfer von fünfzig Jahren, klein, mit einem AlltagS-Gesicht, das verrunzelt war wie ein überreifer Apfel. Wie viel Güte sprach c.Ux aus ihren schwarzen Augen und aus ihrer ganzen Physiognomie, obgleich ihre durch daS Ausfallen der Vorderzähne ein wenig eingekniffenen Lippen ihren Mund etwas hcrenhaft erscheinen ließere. Sie hatte meinen Vater, den sie lang vor seiner Heirath bedient hatte, mit und bei mir beweint. Man hatte sie zu meiner Vedienung und für andere Hausarbeiten neben der Kammerfrau, der Köchin und dem Bedienten behalten. Sie brachte mich des Abends zu Bette, strich die Decke zurecht, ließ mich meine Gebete hersagen und hörte meine Herzensergießungen an. Oh! Die bösen Buben!" rief sie naio aus, als iH ibr die Frage wiederholt hatte, die mich so tief erschüttert. Aber was hilst'S? Man konnte es Dir nicht immer verbergen." Und dann war sie es, die mir in meinem Kinderstübchen, nd während ich in meinem engen Bette schlnchzte, mit leiser Stimme ja, sie war es, die mir die Wahrheit mittheilte. Sie litt dabei zum Mindesten ebenso sehr, wie ich und ihre alte, dürre, von Nadelstichen gemusterte Schmielenhand legte sich mit immer sanfterer Liebkosung auf meine Haarlocken, je weiter sie in ihre? Erzählung fortfuhr. Diese düstere Geschichte, welche mit dem Schwergewicht ihres undurchdringlicheu Geheimnisses aus meiner ganzen Jugend lastete, babe ich wieder aufgezeichnet gefunden ln den Zeitungen jener Tage: nirgends aber genauer erfahren, als aus dem welken Munde meiner alten Kinderfrau. So möge sie hier folgen, trocken, mit allen Einzelnheiten, wie ich sie Taae und Taae lana im Kovfe berum- ' wällte, in der unfruchtbaren Hoffnung,

das Geheimniß aufzuhellen. ISJtiin Vater, ein hervorragender Ncchtöanwalt hatte feit einigen Jahren die VertheidigerThätigkeit aufgegeben und in der Absicht, schneller zu großem Vermögen zu kommen, ein bedeutendes CommissionsBurcalt übernommen. Einige ofsiciclle Beziehungen, peinliche Ncchtschafsenhcit, vollendete Ausfassung d?r heikelsten Fragcn und eine seltene Arbeitskraft hatten ihm sehr rasch bevorzugte Geltung crworben. Er beschäftigte zehn Sccrctärc und die anderthalb Millionen, welche wir Beide, meine Mutter und ich, erbten, waren nur der Anfang dcö Vermögens, das er, ein wenig für sich, ausgiebiger für feinen Sohn, ar.l meisten aber für feine Frau, die er schwärmerisch liebte, so beträchtlich als möglich gestalten wollte. Aufzeichnungen und Briefe, welche man nnter seinen Papieren fand, bezeugten, daß er zur Zeit seines Todes seit Monatsfrist in Corrcspondcnz mit einem gewissen William Henry Nochdale wie derselbe sich wenigstens nannte stand, der von dem HauZ Erawford in San Francisco beauftragt war, von der

französischen tegicrung eine EisenbahnConcession für das damals ueueroberte Eochinchina zu erlangen. Zu einer Zusammenkunft mit diesem Rochdale war mein Vater gegangen, als er nach dem Gabelfrühstück mit meiner Mutter, Herrn Termonde und mir, uns verlassen hatte. Soweit konnte die gräßliche Untersuchung den Sachverhalt ohne Mühe feststellen. Der Ort dieses Stelldicheins war das Hotel Jmperial ein großes Gebäude rnjt langer Fa?ade, Rue de Rivoli, nicht sehr weit vom Marineministerium. Die Brände der Commune haben diese ganze Häusergruppe zerstört: wie oft habe ich während meiner Kinderzeit zneine Julie gebeten, mich dort vorbeizuführcn, um in schmerzlicher Bewegung den mit frischem Grün geschmückten Hos, die Stiege mit dem Lausteppich, die schwarze Marmortafel mlt ihrer Inschrift von Goldbuchstaben, den Eingang zu dem verhängniszvollen Ort zu betrachten, an welchen mein armer Vater sich begab, während meine Mutter mit Herrn Tcrminde plauderte und ich zu ihren Füßen spielte. Mein Vater hatte uns um vierteleins verlassen. Eine Viertelstunde weit mußte er zu Fuß gegangen sein, denn der Portier des Hotels erkannte ihn wieder, nachdem er den Leichnam gesehen und erinnerte sich, daß ihn mein Vater, ungefähr um halb eins, nach der Zimmer - Nummer von Herrn Nochdale gefragt habe. Dieser Fremde war Abends zuvor angekommen und hatte sich nach einigem Zaudern für eine Wohnung im zweiten Stock entschieden, bestehend aus einem Schlafzimmer und einem Salon, welche von dem Gang durch ein kleines Nebengemach geschieden waren. Er war dann nicht mehr ausgcgangen, sondern hatte in seinem Salon das Nachtmahl und am nächsten Vormittag das Gabelfrühstück eingenommen. Ferner entsann sich der Portier noch, daß derselbe Nochdale liegen zwei Uhr allein die Treppe herabgesticgen war. Da er aber an beständiges Kommen und Gehen gewöhnt war, hatte dieser Hotelbedienstcte nicht einmal daran gedacht, sich zu fragen, ob auch der Besucher, der um halb eins hinaufgegangen, das Haus wieder verlassen hatte oder nicht? 3!ochdale hatte den Schlüssel zu seiner Wohnung zurückgelassen mit dem Austrag, wenn Jemand nach ihm fragen sollte, ihn oben warten zu lassen. Damit war er fortgegangen, ruhigen Schrittes, eine Mappe unter dem Arm, eine Eigarrc rauchend und war feitdem nicht wieder erschienen. (Fortsedung folgt.) Bei P r i n c e t 0 n in M e r c e r Eounty im nördlichen Missouri ist was vielleicht auch noch nicht vorgekommen war kürzlich ein Indianer beim Luftschiffen verunglückt. Nrntdall BlakcSlce, ein Indianer, nahm an einer von einem Professor Hcalcy von New ?)ork auf dem Princctoncr Ausstcllungsplatze veranstalteten Ballonfahrt Theil. Kaum war der Ballon fünfhundert Fuß gestiegen, als der Indianer vom Trapez zur Erde herabstürzte. Er wurde später ausgcfunden, als man ihn aber aufhob, war er bereits bewußtlos. Er hatte beide Hüftknochcn gebrochen und innere Verletzungcn davongetragen, die wahrfcheinsich seinen Tod herbeiführen werden. Beim Fischen in Staten Island zogen zwei Männer Namens Thomas Kilbridge und John Dorey den Kopf eines jungen Mädchens aus dem Wasser. Derselbe wurde später als derjenige der kleinen Minnie Louther idcntisicirt, welche seit einigen Monaten spurlos aus Elizabethport in New Jersey verschwunden war. Vor etwa einer Woche war der Körper des Mädchens im Sund aufgefischt worden. Man neigt sich jetzt der Ansicht zu, daß das Mädchen verunglückt, nicht aber ermordet worden ist. In der Nähe von Orange Lake im Staate New tyoxt wurde der Farmer Fischer von einem wüthend gewordenen Stier verfolgt. Der Mann konnte sich schließlich vor dem Thiere nicht mehr retten und wurde' von den Hörnern desselben durchbohrt, bis ihm die Eingeweide aus dem Leibe drangen. Kurze Zeit daraus war er eine Leiche. Henry Klausrnann's " JT WöVVstMep ?o. 263 uud S67 Nord Nclv Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werdm aufgepolstert. Neue Nohrgeflechte für Stühle. Billiaelyreise, Vrompte Bedienung.

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