Indiana Tribüne, Volume 10, Number 353, Indianapolis, Marion County, 10 September 1887 — Page 3

-3-C"Wi tAV ftjr, titna w Pl&SKh gegen Neuralgie. 3- Berichte über die Erfolge von Ct. Jakob Ct i, welche vorJahren erzielt urdrn und jetzt 6e stätigt werden. Nruralgielnnd Lahmung geheilt. Nov. 158t). Cpringsield, Tenn. Meine Z?rau litt 13 Monate an Neuralgie und Zähmung, kem Kittel wollte ihr helfen. Nachdem sie unqefäbr eine Flasche St. JakobS Oel aufgebraucht latte konnte sie wieder gehen. Jos. P. urph. 6 Jahre spätkr. Tauerndlekheilt. Cxringfield, Tenn.. Oktober 17, 1S88. Meine ZZrau war gelähmt und konnte keinen . Schritt cti)tn. Ehe sie eine Flasche St. Jakob Ccl aufevraucht hatte war sie im Standet Hause h erumzugehcn. I os.P.Murxh?. Hüftenlkiden schellt November 1830. Scott Depot. Putnam Co., 23. La. Ehe ich anfing St.JakobK Oel zu gebrauchen war ich bettlägerig in Folge von Hüftenschmer gen ; jetzt bin ich im Stand mit Leichtigkeit im Simmer herumzuzehen. ThonaZ Torme?. 6 Jahre später Tanernd geheilt. Scott Devot. Putnam Co.,W. 58a., 25 Okt., 1888. Zwölf Tage war ich dettlägeriq in Folg rbeumatncher Schmerzen in der Hüste. Nickt brachte mir Linderung biS ich eine Flasche St. JakobZ Oel anwanb. Nach einer dreunal gen Anwendunz war ich geheilt. Thoö. Torm?. NeuralzZe und Khenmattömn? stellt. Tomer Sj'xVL, Llxpomato? Co., Ca., Nov., 1838. Jahre lang hatte ich an Neuralgie und Rbeu matismuZ gelitten. Taa und Nacht quälten tnich acute Schmenen. Ich versucht St. Ja tobs Oel und alle Schmerzen verschwanden. RobertB. Äule. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Md. vxmä-fmtüß &k HAMBURGER BRUSTTHEE Vrust, Lunqen und der &cl)Te Kur tu CttjinaUXacfrten. xtt, 25 den. Ja al 8lrtbeff u taten. TUK CHARLES X. HAZLS.U. lO BAXTIXOEZ, X.O. arir-i im JtTjnt&eiten ferr Cures M Removes Tan Sunburn, Bee Ctlngs, Mos qulto and All Inscct Citee, , rwrixs, ELOTCHI3. EnTnora, Eixth-raaxiLa, and every form osskin blemlsh.es, pos'tivcly cured cn tho noet deliccto ekln without leavinj a Bear, by 23ox Q1. n.'fcm.oxL't.. Prieo öcts., GOcta. and (1. At draTi3t3 er by maü. The Hop PiH KitiTff Co.,ICsv London, Conn. Llttle II op Pi'.U for eiek-lieadaclLC, dyspepsia, büiouaaess and constivation havo no cquai. 23c In allen Arotheken ,u haben. 000000 Eine kinderlose Ehe iil selten eine glückliche. ie und wodurch diesem Uebel in k u r z 1 1 j t i t abgeholfen merren kann, zeigt der NettungS, Anker", 250 Seiten, mit natur getreuen 'ttrern, eicher cn dem alten deutschen Heil-Jnstu n 2ü'io Fcr! herausgegeben ird, auf die klarste TZ eise. Junge Leute, die in den Stand der übe treten ucllen, sollten den Spruch SchllerZ: X'rura prüfe, wer sich ewig bindet", wobl beherziz.', ,,d da? vortreffliche Buch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt deZ Gebens thun ! Wird sür 2 Cenls in Pcstmarken, in deutscher Sprache, sorgsam verpackt, freirenandt. Äcresse : Deut'j:IiesLzi1-Iustitut,1l Olintourii?. Ziev rork. X Y. Jncizua?cl:s, Ine., beim Buchhändler G. Keyler, 20 Sud Delaware Lt. O-i-OO-i-OO'i-O Wenn Sie den besten, reinsten und stärksten i s f i -gl Backpulver, (bking powder,) CjlsslCtfi (öavoring extracta) und örttör$cf Alle rein und unvkrfJlscdt lzaden wol dann srcigkn Sik ra W. F. SOLLIDAT'8 Waaren nn) zedrauchen Sie seine andern. , 98 100 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. IST Zweiggeschäft in Wtchita, Kan I. A. Holmöton, 62 Ost Washington Str. Empfiehlt seine große Auswahl in 5L& D. Steel Banges für Ho!ett und Private. hi Lyman Gasolin-Osfen die besten der WcU. Die vorzüglichen Eis - Behälter auö hartem Holz. Argand NangeS u. Kochöfen und FEUER-HEERDE. Anstreicher - Arbeiten namentlich Kontrakte zum Anstreichen don Häuser n werden aus'S Schönste ausgeführt von HOFMÄM, 136 MadisvuÄvk. Preise mäßig. Schöne und gute Ar ?beit dird garautirt. Mozart - Oalle ! Xacot Boh, Eigenthümer. Da größte, schönste und ältefie derartige -Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön .eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und 'Privaten zur Abhaltung don Vällen, Conzerten 'nd Versammlungen unter liberalen Bedin .gtnznrVerfugun?.

iu.gwM.n.".

aufiW

n Vi

ßV'v ffiVf

Jtl e

M

W&l

lliBBl

Sä f .fB) 3 1 V?;T

? 5 h

I i-.'

t j.T'wWW W '5 . ti 9 . i m ' X urslln zsaranow. Novelle don Reinhold Ortmann. (Fsrtsedung.) Versuche nicht, mich zu trösten," wgre sie, ihn mit einer Handbewcgung zum Nicderseben an ihrer Seite einladend. ..Ich wein ja. daü du mit mir leidest, denn auch dich hat er geliebt, auch dir ist er gestorben! Ich habe mich gestern sehr thöricht und ungerecht gegen dich benommen, aber ich sorge nicht, daß du mir darum zürnst, denn wer wollte mit einer Mutter in's Gericht gehen, die ihr einziges Kind sterben sehen soll! Zieb mir deine Hand, Raimund, jurn Zechen daß du mir verziehen hast dies und alles Andere, was ich vielleicht jemals gegen dich gesündigt!" Er that, wie sie verlangte. Die Ruhe und Ueberlegung, mit der sie sprach, ließ ihn fast irre werden an der Aufrichtigkeit ihres Kummers. Sprich jetzt nicht von Sündigen und Vergeben, Asta! Viel, eher bin ich es, der um Verzeihung bitten muß, daß er sich jemals anmaßen konnte, die Miene eines Richters gegen dich anzunehmen!" Sie neigte wie zustimmend das Hauvt. Ja, wir Alle sind, wie stark wir uns auch glauben, doch nur schwache und willcnlose Geschöpfe, wenn die Versuchung über uns kommt! Ich weiß wohl, dan Du heute milder denkst über mein Vers schulden als noch vor wenigen Tagen. Ich habe ja auch die hätteste Buße dasür erfahren rnüisen, die einem sterblichen Weibe auferlegt werden kann.- Faftbuchs stäblich ist der Fluch meines Vaters an mir in Erfüllung gegangen. Was ich in sträflichem Leichtsinn und in armseligcr Selbstsucht an meiner armen Mutter verbrochen, das wurde mir an meinem eigenen unschuldigen Kinde vergolten. Ein instinktives Empsinden lehrte es, mich zu verabscheuen, und in der schwersten Stunde seines jungen Daseins mußte ich mit brechendein Herzen von ferne stehen und unthätig zusehen, wie ihm fremde Hände die letzten Liebesdienste erwiesen. Was ich an diesem gestrigen Nachmittag gelitten habe, das kann Keiner ahnen, der nicht ein Gleiches erfahren hat. Aber ich will nicht, daß du mich darum bemitleidest! Ich duldete nur, was ich ver, schuldet htte, und wie hart auch meine Strafe war, sie ist nichts als gerecht! Nun ist das alles vorüber, und es' kann in dem Herzen meines armen Guido nicht stiller sein, als in dem meinigcn. Was an kleinem Erdenleid und selbstsüchtigen Wünschen bis dahin noch in mir gelebt, das ist für immer abgethan und gestorbcn, und von der Fürstin Varanow, die du einmal deiner Seele würdig hieltest, ist nichts geblieben, als eine seelenlose, welke, gebrochene Hülle." Asta!" siel er ihr in tieser Bewegung in's Wort, entschlossen, seiner Theilnähme einen herzlich schlichten Ausdruck zu geben; aber sie ließ ihn nicht einmal aussprcchen, sondern wehrte ihm freundlich ab. Ich weiß wohl, daß dir manches UNverständlich erscheinen wird von dem, was ich sage ; aber es tvirb die Zeit kommen, wo du Alles verstehst! Es ist nicht an der eit, jetzt nnchr davon zu reden. Du willst abreisen, nicht wahr?" Mc!n Amt macht es mir zur Pflicht, Asm!" Und ich habe nicht die Absicht, dich zurückzuhalten ! Ich werde dir ewig dankbar bleiben für die schweren Opfer, die du bereits um meines Kindes willen gebracht hast! Damit aber laß es genug sein!" Und welches sind deine Absichten für die Zukunft?" Ich habe noch nicht allzuweit hinaus; gedacht, Raimund! Zunächst werde ich die sterblichen Reste Guido's an der Seite seines Vaters bestatten." ,,Wie? Du willst mit ihm nach Rußland reisen?" ,,Ja! Ich habe bereits nach meinem Gute telcgraphiren lassen, damit dort alle Vorbereitungen getroffen werden. Mit dem Abendzuge gedenke ich meine Reise anzutreten.", ,,Und deine Schwester?" fragte Nordenfeld, nicht ohne eine gewisse Unsicherheit. ,,Sie hat mir das Versprechen gegeben, mich zu begleiten! Wenn Alles vorüber ist, wird sie zu meinem Vater zurückkehren. Es war ihr Wunsch so, und ich muß die Berechtigung dieses Wunsches anerkennen." Du wirst mir von deinen weiteren Entschließungen natürlich sofort Mittheilung machen?" ,, Gewiß! Aber ich hoffe, es wird dich nicht beunruhigen, wenn einige Zeit vergehen sollte, ehe du eine Nachricht von mir erhältst." Sie stand auf, um ihm anzudeuten, daß sie den Augenblick des Abschiednehmens für gekommen halte. Nordenfeld fühlte ihrer unerfchütterlichen Gefaßtheit gegenüber eine eigenthümliche Beklemmung. Er hatte ihr so Vieles saen wollen, und nun fehlten ihm sogar die rechten Worte für das letzte Llbewohl. Er machte eine Bewegung, als wenn er sie an sich ziehen wollte, aber sie trat mit einer ganz unzweideutigen Geberde zurück. Ja, sie duldete rncht einmal, daß er ihre Hand küßte. Wortkarg und ernst war der Abschied, den sie von einander nahmen, und als die Thür hinter ihm zugefallen war, hatte Nordenfeld die Empfindung, als ob bereits eine Welt zwischen ihnen läge. In der Residenz sprach man viel und mit herzlicher Theilnahme von dem Verlust, der die Fürstin Baranow betroffen hatte. Auch Nordenfeld mußte manches mehr oder weniger zart angebrachte Wort des Bedauerns hören. Seine Assistenten und College aber tauschten untereinander die Bemerkung aus, daß sich sein Wesen in der kurzen Zeit seines Fernseins merkwürdig verändert habe. Im Verkehr mit den Patienten freilich blieb er von derselben unveränderlichen Milde und Güte, welche ihm sogleich alle Herzen gewann und ihm sogleich das unbedingte Vertrauen aller Krapken verschaffte. Im Uebrigen aber war er viel ernster und wortkarger als zuvor und zuweilen ttat isoaar eine gewisse Reizbarkeit jrn iHnr zu

: fAVS&ueiSa

A.WV.1, -"V'-'y'-1.' .Pnm üA . ? uim m m e, , Tage, dtt tyni vkZ dahm gan ftemv geroesen wat. ' " Es 'konnte nicht fehlen, daß einige scharfblickende Neuigkeitskrämer bald allerlei kühne Schlüsse aus seiner auffälligett Zurückhaltung von allem gesellschaftlichm Verkehr zu ziehen begannen, und die hier und da zunächst ganF verschämt auftauchenden Gerüchte erhielten eine ausgiebige Nahrung und einen ganz bestimmten Eharakter, als zur allgemeinen Ileberraschung eines Tages-durch die Verliner Bevollmächtigten der Fürstin' Varanom das Palais derselben in der Voßstraße zum Verkauf ausgeboten wurde. ' Genau zu der nämlichen Stunde, in welcher in dem Bureau des Rechtsanwalts diese -Verfügung eintraf, empsing auch Professor Nordenfeld einen Brief, dessen Umschlag die charakteristischen Züge von Asta's Handschrift zeigte. Es war das erste Lebenszeichen, welches sie ihm seit jener Abschiedsstunde am User des Lago Magaiore gab, und mit einem seltsamen, aus urcht und gespannter Erwartung gemischten Gefühl nahm der Professor das Billet in die Hand. Er wußte, daß es die. Entscheidung über seine Zukunft enthalten müsse, und ihm, dem Unerschrockenen. Unerschütterlichen fehlte es an Muth, das dünne Papier zu zerreißen, welches ihn allein daran hinderte, den Inhalt dieser Entscheidung kennen zu lernen. Während des ganzen Tages trug er den Brief uneröffnet mit sich herum, und erst als er nach einem ungewöhnlich anstrengenden und ermüdenden Tagemerk ir. sein Arbeitszimmer zurückkehrte, zog er den Brief wieder aus der Tasche. Er zürnte sich selbst wegen seines Zauderns und seiner unmännlichen Feigheit. Ohne erst nach einem Messer u greifen, riß er mit einem jähen Ruck dle Hülle in zwei Stücke uud überflog den auf allen vier Seiten mit festen Zügen eng beschriebenen Bogen. Aber erst als er zum zweiten Mal bis zu Ende glesen hatte, vermochte er den überraschenden Inhalt des Briefes ganz !U beareifen. (Schluö folgt ) Wndre Hörne lis. Pariser Roman von Paul Bourget. . Teutscd von Anton Bettelheim. Du sollst nicht tödten. Ff. XX. 11 1. Als ich ein Kind war, zing ich zur Beichte. Wie oft habe ich gewünscht, noch Derselbe zu sein, der gegen fünf Uhr Abends in die Kapelle eintrat, diese kahle, kalte Schnlkapelle mit ihren geweißten Wänden, den nummerirten Plätzen, dem armseligen Harmonium, der grellen Heiligen Familie", der blau angestrichenen und sternenbcsäcten Wölbung. Ein Lehrer führte uns zur Stelle, je zehn und zehn. Wenn die Reihe an mich kam, in einer der beiden für die Beichtkinder bestimmten Verschlage neben dem engen hölzernen Gehäuse niedcrzuknicen, schlug mir das Herz zum Zerspringen. Ich hörte, ohne die Worte genau unterscheiden zu können, die Stimme des Priesters, wie er gerade den Kameraden ausforschte, dessen Beichte die mcinige folgen sollte. Dies Flüstern bedrückte mich, wie das Dämmerlicht und die Stille in der Ka? pelle. Diese (Empfindungen im Verein mit der Echam über die Sünden, die ich bekennen sollte, ließen mir das Geräusch deSSchubsensterS, das der Priester znrccht rückte, fast unerträglich erscheinen. Durch das Gitter sah ich seinen scharfen Blick, den entschiedenen Ausdruck seines selten gcrötheten Gesichtes. Welch ein Augenblick der Todesangst aber auch welches Behagen darnach ! Welch ein Eindruck höchster Freiheit, innerlicher Erlcichterung, gesühnter Schuld, gleichsam eines reinen, weißen Blattes, das meiner Ans dacht dargereicht wurde, um es würdig auszufüllen! Ich bin heute dem frommen Glauben meiner Jugendzeit zu weit entrückt, UM mir einzubilden, daß hier eine Erscheinung von übernatürlicher Ordnung sich offenbarte. Worin lag also der Urgründ einer Befreiung, die mir die ganze Seele verjüngte? Einzig und allein in der Thatsache, daß ich meine Fehler herausgesagt, daß ich die Gewissenslast abgeschüttelt, die uns zu ersticken droht. Es war der Stich der Lanzette, der das Geschwür öffnet. Ach, ich habe keinen Beichtstuhl, an den ich Hinknieen wollte, ich vermag kein Gebet mehr zu murmeln, ich habe keinen Gott mehr, auf den ich zu hoffen vermöchte. Und dennoch muß ich mich dieser unerträglichen Erinnerungen entäußern. Die Tragödie, die ich durchgemacht, beschwerte allzu drückend mein Gedächtniß. Und nicht Ein Freund zur Stelle, dem ich mich enthüllen, kein Echo, dem ich meine Klage anvertrauen dürfte. Gewisse Dinge können nicht ausgesprochen werden, weil sie nicht vernommen werden sollen.... Da habe ich dann den .Plan gefaßt, um meinen Schmerz zu täuschen, hier, für mich allein, auf einem Heft weißen Papiers meine Beichte abzulegen genau so, wie ich e3 dem Priester gegenüber halten würde. Ich werde hier den ganzen Verlauf dieser grausigen Geschichte vergegenwärtigen, Stück um Stück, wie sie in meiner Erinnerung aufsteigt. Und wenn diese Beichte einmal geendigt sein wird, will ich sehen, ob auch meine Seelenangst ein Ende habcn wird. Ach, ob si? nur abnehmen wird ! Könnte sie doch wenigstens geringer werden! Könnte ich doch mein Theil Leben und Jugend haben! Ich habe soviel gelitten und seit so langer Zeit und trotz alledem, trotz all' dieser Leiden liebe ich dies Leben noch immer! Ein Glas von diesem schwarzen Trank, von diesem Opium, das ich in einem Fläschchen bei mir habe für schlaflose Nächte, und die langsame Folter meiner Gewissensbisse wäre mit einem Schlage us. Llber ich kann es nicht, ich will eS nicht. Der thierische Selbsterhaltungstrieb rührt sich in mir, stärker als alle rioralischen Gründe, ein Ende zu machen. Lebe also, Unglücklicher, da die Natur Dich erzittern läßt angesichts des Todes. Die Natur? Ich selbst will ja auch noch nicht hinuntersteigen in diese dunkle Welt, in der man einander vielleicht wiedersindet. Nein, nicht dieses Schreckbild. Yrfi finfc rntf ssnf mif if ffiirf rfjTT MW ft V V f t 0 vv7 Z . und verliere schon jetzt alle Ruhe. Noch emmal denn. Mern Vorhaben tt es.

H'JlV-SkyC WJW

. i ,., ,

-..jywgyt'" n, mi rwIMfa. i, dusdiesen Blattern daS Mi nUitteS Geschickes festzuhalten, das ich im unsicheren Spiegel meiner Gedanken nur in der höchsten Verwirrung erblicke. Ich werde diese Blätter verbrennen, sobald sie mit meiner schlechter Schrift bedeckt sein werden. Aber die Vergangenheit wird leibbaftig verkörpert wie ein wirkliches Wescn vor mir stehen. Ich werde Licht gebracht haben in dies Wirrsal greulicher Erinnerungen, das mich zum Wahnsinn treibt. Ich werde wissen, wie es mlt meincr Kraft steht. Hier in diesem Gemach, in dem ich den furchtbaren Entschluß ge r . .-i . t tslju, ii es mir nur auzu iciajr, nncy zu erinnern. - Vorwärts! Zur Sache! Ich gebe mir das Wort, alles zu schreivcn. Armes Herz, lass' mich Deine Wunden zählen. ' ! Mich erinnern ? Ich habe den Ein ! druck, daß ich jahrelang einen Ealvarien- ! berg des Schmerzes erklommen habe. Was war aber mein erster Schritt auf diesem ganz mit Blut besudelten Pfade? An welchem Punkt soll ich die Geschichte . dieses laugsamen Martyriums beginnen, ! dessen letzte Qualen lch heute erdulde? Ich weiß es nicht mehr. Die Empfindungen gleichen dem von der Lagune unterwühlten Strande, der nicht errathen läßt, wo das Meer beginnt oder endet, schwankendem Land, wasserdurchtränkten Dünen, der unsicheren, wechselnden Linie einer unablässig ungebildeten und vcrbildeten Küste. Das hat weder Grenze noch Umriß. Man zeichnet gleichwohl diese Gegenden in die Karte und auch' unsere Empfindungen zeichnen wir hinterdrein, reflektirend und analvstrend. Die Wirklichkeit aber, wie ist sie flatternd und zitterig! Wie entwindet sie stch unserem Griff! Räthsel aller Räthsel, genau den Augenblick zu bestimmen, in dem sich eine Wunde im Herzen öffnet eine derWuns den, die sich wie die in nreincm Herzen nicht mehr schließen. Um Alles zu vereinfachen und nicht völlig zu verkümmern in der schmerzersüllten Träumerei, die mich bewältigt, wie ein Opiat, vergegenwärtigen wir die Geschichte in ihren Ereignissen. Stellen wir wenigstens genau die Thatsache dar, welche die erste und entscheidende Ursache von allem Folgendcn war: den ebenso tragischen, als geheimnißvollen Tod meines Vaters. Versuchen wir es, die Erregung wiederusinden, die mich schon dazumals niederschmetterte, ohne irgend etwas von dem beizumischen, was ich seitdem verstanden und empfunden habe Ich war neun Jahre alt. Man schrieb 1864 : es war im Monat Juni, an einem sengendhcißen, grellen Spätnachmittage. Ich arbeitete, wie gewöhnlich bei meiner Heimkehr aus dem Lyceum Vonaparte,in meinem Zimmer ; alle Vorhänge waren herabgelassen. Wir wohnten Rue Trouchet, dicht bei der Madeleine, im siebenten Haus links, wenn man von der Kirche kam. Man gelangte in dies kleine," gefällig möblirte, blau tapezirte Gemach, in welchem ich die letzten, vollkommen glücklichen Tage meines Lebens verbracht habe, über drei wohlgebohnte Stufen, über die ich oft genug gestolpert bia. Alles tritt mir klar in's Gedächtniß: ich hatte eine große, schwarze Schürze an und schrieb, an meinem Tische sitzend, die Tcmpusfomen eines lateini: schen Zeitwortes auf ein vorher sorgsam liniirtcs und abgetheiltes Blatt Papier. Plötzlich höre ich einen lauten Schrei, dann wüstes Durcheinanderreden, dann hastige Schritte !n dem Gang, in welchen mein Zimmer mündet. Instinktiv stürzte ich zur Gang-Thür: Draußen stieß ich auf den Kammerdiener, der, ganz bleich, mit einem Stoß Wäsche ich sollte den Zweck, zu dem ste gebraucht wurde, späterhin erfahren dahergelaufen kam. Ich konnte den Mann nicht ausholen: so wie er meiner anstchtig wurde, rief er unwill: kürlich : Ach! Herr Andre, welch ein furchtbares Unglück!" Dann aber sagte er, von seinen Worten erschreckt und sich wieder fassend: Gehen Sie nur gleich zurück auf Ihr Zimmer, aber schnell!" Bevor ich noch antworten konnte, nahm er mich auf den Arm, dann warf er mich fast auf die Stufen meiner Stiege, drehte den Schlüssel der Zimmerthür zweimal um: hernach hörte ich nur noch, wie er sich in aller Eile entfernte. Nein," rief ich, indem ich zur Thür stürzte. Sagt mir Alles, ich will Alles wissen!" Keine Antwort erfolgte. Ich drückte die Klinke nieder; ich klopfte mit den Fäusten an die Thürflügel ; ich stemmte die Schulter an die Thürpfosten: ohnmächtiger Zorn! Und da ich mich auf die zweite Stufe setzte, horte ich, rasend beunruhigt, auf dem Gange Leute kommen und gehen, die gewiß das furchtbare Unglück kannten. Was aber wußten sie denn? So kindisch ich auch war: ich gab mir volle Rechenschaft von der schrecklichen Bedeutung, welche der Ausruf des .Dieners unter den gegenwärtigen Verhältnisscn hatte. Mein Vater war vor zwei Tagen, wie gewöhnlich nach dem Gabelfrühstück, ausgegangen, um sich in seine Kanzlei zu begeben, die sich seit vier Jahren in der Rue de la Victoire befand. Er war während der Mahlzeit nachdenklich gewesen, doch schon seit Monaten hatte sich seine einst so heitere Laune umoüstert. Da er sich zum Fortgehen anschickte, waren meine Mutter, ich selbst und ein Freund unseres Hauses, ein Herr Jacques Termonde bei Tische, den mein Vater von der Rechtsschule her kannte. Mein Vater war noch vor dem Ende der Mahlzeit aufgestanden, nachdem er auf die Uhr geblickt und gefragt hatte, ob sie recht gehe. Haben Sie es so eilig, Cornelis?" hatte Termonde gemeint. Ja," war die Antwort meines Vaters gewesen. ' Ich habe eine Zusammenkunft mit einem Clienten, der unpäßlich ist. .. ein Ausländer. .. .ich muß in seinem Gasthof vorsprechen, um wichtige Schriftstücke zu. holen. . . .ein seltsamer Mensch, den ich mir noch näher ansehen möchte. Ich habe schon Schritte für ihn gemächt und bin fast versucht, dieselben zu bedauern." Und seitdem hatten wir nichts mehr gehört. Am Abend dieses Tages, als das von Viertelstunde zu Viertelstunde hinausgeschobene Diner endlich aufgetragen wurde, ohne daß mein Vater, sonst veinlicb aenau. Heimkam, begann meine

?s3-.-V Mutter eine beständig wächstnbe Ütttuhe an den Tag zu legen, die sie mir um so weniger verbergen konnte, als die. letzten Worte des Vermißten mir noch immer im Ohr nachtönten. Es geschah so selten, drilj er also von seinen Geschäften sprach ! Die Nacht verging, dann der Morgen und Nachmittag. Der Abend kam wie?der heran. Mdne Mutter und ich, wir saßen wieder an dem viereckigen Tisch zusammcn, an welchem das regelrecht aufgelegte Gedeck vor dem leeren Stuhl unserem Entsetzen gleichsam greifbare Gestalt verlieh. Herr Jacques Termonde, dem sie brieflich Nachricht gegeben hatte, war nach der Mahlzeit gekommen. Man hatte mich sofort hinauSgeschickt: zuvor aber hatte ich Zeit gesunden, den außergewöhnlichen Glanz der Augen dieses Mannes zu bemerken: blaue Augen, die sonst so kühl aus diesem feinen, von blonden Haaren und einem beinahe fahlen Bart umrahmten Gesicht in die Welt' schauten. Die Kinder erraffen solcherart unscheinbare, alsbald verwischte Einzeleindrücke, die späterhin, im Drang des Lebens, wieder austauchen, wie gewisse unsichtbare Tinten auf dem Papier erscheinen, wenn man sie dem Feuer nahebringt. 'Ich bat, bleiben zu dürfen ; dabei beobachtete ich unwillkürlich, mit welcher Erregung seine schönen Hände, die er hinter dem Rücken hielt einen Rohrstock, den Gegenstand meiner ge-' heimsten Wünsche, hin- und herdrchtcn. Wenn ich diesen Stock und den (in Renaissancearbcit auf dem Silberknopf ausgeführten) Kampf der Centauren nicht so lebhaft bewundert hätte,' dann wäre mir dies Zeichen äußerster Unruhe wohl ent: gangen. Wie hätte aber auch Herr Tcrmonde durch .das Verschwinden seines besten Freundes nicht betroffen sein follen? Seine Stimme allerdings war unbewegt, diese sammetmeiche Stimme, mit derer nun sagte: - Morgen werde ich alle Nachforschungen veranlassen, falls Cornelis noch nicht zurückgekehrt sein sollte er wird aber zurückkehren. .. .Alles wird sich hinterdrein ausklären Er kann ja wegen der Angelegenheit, von der er sprach, ab-, gereist sein und einem Dienstmann einen Brief übergeben haben, ohne daß dieser Bries richtig bestellt wurde " Ach," meinte meine Mutter, Sie halten das für möglich?" Wie oft. abe ich ! in meinen bösen Stunden dieses Zwiegespräch mir in's Gedächtniß zurückgerufen, und dabei .wicdenlm das Zimmer vor mir gesehen, in dem es stattfand. . . .ein enger Salon, wie er meiner, Mutter heimlich war, durchwegs mit' roth-'und 'weiß-,' gelbund schwarzgestreiftcn Teppichen behängt, welche mein Vater von -einer Reise nach Marokko heimgebracht hatte. Und auch sie selbst sah ich wieder, meine Mutter mit ihren schwarzen Haaren und braunen Augen und den bebenden Lippen ; sie war weis, wie das Sommerkleid, das sie an diesem Abend trug. Herr Tcrmindc hatte einen eleganten, knapp anschließenden Ueberrock an. Wie macht c3 mich lachen, wenn man. von Vorahnungen spricht. Ich ging fort, vollkommen beruhigt durch seine Rede. Ich bewunderte ihn in echter Kinderart: hatte doch sein Erscheinen bis dahin für mich nur Hätscheleien bcdeutet. So hatte ich denn zwci Schulstunden im Lyceum mitgemacht, wenn auch nicht ruhig, so doch wenigstens beruhigtercn Herzens. . . .Nun aber, da ich auf den Stufen meiner kleinen Treppe saß, waren all meine Besorgnisse wieder erwacht. Von Acit zu Zeit klopfte ich wieder an die Thür, dann rief ich wiedcrum. Man antwortete mir nicht bis zu dem Augenblick, in welchem die Kin? dersrau, die mich aufgezogen, in da? ) (Forüctzung solat.) Angebote für Kohlen! Hierdurch wird ti zur Anzeige gekracht, dß der Board Ux ommifflre von Mauern Eounty. Jndiana, vor dem 13. September 1887 rsiegelte Offerten entgegennehmen wird die'aa tiesem Tag geöffnet rce'den. für die Lieferung von kohlen zum Heizen und für Dimxfkraft für da Courthau S, ArbettSiauS, Jai!5ourit? A'yl und für die Armen von Cnt,r Townshv. Die Offerten müssen für jctrn Zweck separat sein und jeder Vieler muß einen Bond zum Betrage von tVM einreichen mit der Bedingung, daß er oder sie ihre Ossertkn, fall! angenommen und der Contrakt übergeben würde, ausgeführt werden. Dr Eontrakt wird auf ein Jahr vom 4. lezember 1887 lauten. KoZlen für daS CS'Ntysyl können in SZ in Car, Lot nach dem Gel?ise bei dem Irr i. Asyl ge, liefert werden. Für da ArbeitihruS in Ea,S am lZeleise bei dem AlbeuShause. Für daS Courthau und die Jail je nach Veftellung und nachdem sie auf den kourthauWaazn gemo gen'wurden und die Kohlen für die Armen von Cen terTovn'hi? möffen geliefert werden, wie ei vt laugt m'rd auf die Ordre de TrusteeS von Eenler Township. Alle gelieferte Hohle muß von der besten Qualität fein. Bieter müssen die genaue Sorte Kohlen nennen, die sie zu liefern beabsichtigen und den Prei jeder Sorte. Im Fall der Einführung von Natur gaZ, fallZ da Count? wünschen sollte, solch ö lZa für HktzungStlvecke u verwenden in irgend einer der obigen Änftalten, behält sich der Board da Recht vor, den Eontrakt nach feinem Gutdünken zu beencen, ,n dem er dem Contraktoren 00 Tage vorher Anziize davon macht . Der Board behUt sich daZ Recht vo?, ei oder eile Angebot zurückzuweisen. At.f Befehl de Boa'd ter CommifsZr. I. 5. Adams, Auditor von Marion Count. i Henry Klans mann 's JTa p No.23undSU7 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stünde werdm auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lacknt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nohrgeflechte für Stühle. Villiae Vreise. Prompte Bedienung

Äsdfe

GchvöwöV

W

uwMU

MM,

mim i "i i pi wr i Wf " 1 - i kff i

And

SOUTH

CI NCINNÄRHAMILTDN & DA'fTON HH

FROM

Grand Ktplds, East Siginw, ICT D A 9 TT riint KUrar Falls, 'Kalamazoo, Bay City, U IC 1 llV V fi 9 Jackson, Toronto, AXD ALL POINTS IN" MICIIIGAN AND CANADA.

""""5,... TOLEDO, uAND ALL POINTS IN NORTHERN OIIIO.

:re Haut, Xattoon, I F I H I A M A D s) I IC SULculi, Greencastle, IHUIHslHrUUlO9 Qicr. AND. ALL POINTS IN THE WEST.

Hllwaukee, KlaseapoUa, mm m St. Paul, Boctliland, Ti W ' AND ALL POINTS IN

TR PIMPIMMATI fi Vker dlrert konnectl, ar ad ltn !,!,!, IU UUlulHliAl ly U. for all polata in theEast, South, Sontheast and &

Detroit to Ctneinnatl Parlor Car oa Day Trains; SIeepcr oa Nieht Trains. Toledo to tiDcianati - Indianapolis to Cincinnaü - - - Urand lUplds and Fort Warne toCincinnatl Keokuk, Iowa, and Springneid, 111., to Clncinnati Recliningr Chair Car. SOLID TRAINS EETWEEN CUICRGD RIW ÜUWIUNRTL Ask Ticket Agents for Ticket via C. II. & D E. E. For füll Information, time carda, folders, etc., address following agents: D. B. TBACT, F. P. JEFFBIFS, W. II. WHITTLESET, Nor. Pas. Agt , Detroit, ich. Dist, Pass. Agt., Toledo, O. Cenfl Pass. At-, Dajton, O. W.n. F1SHER, E.W.McfiüIRE, J. F. JlrCABTIIY, Gen'i Agt., Indianapolis, Ind. Ticket Agt., Rlcbmond, Itd. Sou. Pass. Agt., Clnctanatl, O. Or General Paisencer Agent . To. CCO VT. Foartu St., Clncinnati, 0.

C. C. WA1TE, Vice Prest. and Gen'l Manager. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Bennsylvantaftr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trmken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordentlich mäßig. Xhoixia.s A Morris, Präsident. U. H. DOM'S I. X . Lu GgsM Zas öeske Vüv lZeem! Wolle Sie ein Buggy, in Fkutsch, Phaeto, Currcv, Spring., in 91b likferungS- oder Farmkr Wage, sehen Eic nser,oieS Lager. DaS gtöble in der Stadt, im Staat un ,ulln ,fridftllend Preis. Wir sind Fdknkantkn aCer Corten fllf,e, ,Co?n und o'.to Planier und CultioatorS Heurechen ic. Sir verkaufen alle landwir hschaftlichen Serath, rote .Feed Vill. .Srindeti- .Eutter. Sookel nd Sorn Sheller. Echrkibt um Auskunft ode? besucht un. Bradley, Iloltou & Oo , 111 Ost Washington Strafe. Jndtanapoli I. Vl seyen, Iyr 6n&m U VATOATJA MKE tcr Darum? 3 13 eil sie dle kürzeste nd beste Linie übei Ot JL4OU.I0, l&issoiix'l, San Bus Tove.j Nebrasko, Texas, Arlcansas, Colorado New Mesloo, De oota und Onliforaia ist. . . m . ( . 11 in 1 vi.t v . 1 . nr vu uannoea is von uina uud du cesu nra find aal Stahl. Die Oge haben die meSen vnbessernnaen. Jede Zna bet Schlafwagen. Passagiere, od fi nn Vtlleit nSn Klaffe ode? Smiaranten-Villete bade werden durch unsere Passagierzüge erster A!a e besörden. Ob Sie nun ein Viller n nmkiizten Pre!. seu, ein Sleursionsdillet oder irgend eine Sorte Sisenvay abtue wolle, konune Die, ode, schreiben Gie an H. XI. Dortnc? ffiftent Sral Pafsagier-Sgent. Norofl', afhwgton und Illinois Str., Jnd'pl, . H ill, Gctt'I Snpt. Ct. Ssonil, ßto. . ,.s,5. v,'laks..Var.. 6t 2niin Ohloaffo, öt. JLiOTilg aiirt Plttsburc ICa.llx-oa.dL. 8eit-Tablle für rnrchaelzeud nd Lokal-Lüg, Vo 1 ' Värz, 18S7 s: Ztg rlafZe bal vunDrot, IndxlI., t tolgr

Schnlljg Poftzug. Schnll,g l 4-MS tU 00 Miijrn ) 6:13 . l.g.Rm 6:33 . . 6:4s 1:33 . 7:10 . 8:30 , 3:25 , 9:00 , , 8:53 , 3:35 , 9 n . 9:41 . 4s 6 . 9:U , . u:io . 6.00 , u:o , . l2'3Lnt 1.008m . 4:5 , 4:10 . . b:00 6:25 . . 5:55 , 6:c0 , . J:P53Bm 3:iOÄm . 4 &t , 6:4S4cw . :l 5 , 7 4', . 6:00 fl:W ' 7:3j 0 ... .... iiit 0 3:09M 7:dv:m

a.J nk.ks t4.00 6:10, ö:4i. , Xw)ton.... , Ptana m ilrdana .... Nlvarl .. . tubnill , kSHeeling.... , Pittsburg... , Hanilburg.. JRtm or. Täfllich. Töglich.t'i, nommen Sonntpg tl.lIaiiRl (ßATflft.. . ZMi.f . unk Aatf TOn Ar b Nch bi Pittttvrg, HarNIburg, PHilsdeHia unl ,ork, oh echsel, lo ein vagkrrchs,I . m M ni . m - : H w b.. Hjq SSUIW! touifingkwn un vtfli tTT üabtlarttn naffl aSen OeftliSe Ctstbt (inTtn Ue Hauxt?ahrkartnuran des Weftenl Nd m de Stan.vunau, e ver Jumvii UNI SaMnato StrK d im Nnisn Depot Sureau Judianavott, hab. eSchlaswagarrn Urt tm Voraul gesichert erden durch rxlttatnr ;i Un gente t taounan tut ua nnu SDepot tt Jbiexu, Jd. 0. n, Gering, . . P. ordost. ?afyia. v to udJZltnotz Straße. Jnd'xli,. eck ee, enl. kZ anager, Pitttburg, Pa t 0. 5U 8 1 1 li CibL Vaflaetn und iSet.U?' t , ZkSu,L,vi.

1v.'öP1?Wc-"Tr"T ' - - .- S2SS22SSI&-i sivv

r H1 "- f-"SA M MM WWW i 1 1 1 S v 5 ' . ' JCV-..:H-v ' tU V'- ''iTi j . n

Points an HftAlliWi.l.UNaUAI lUil N., um niiiTiTniio nrrmi n i riqoa, Sldnej, Troj, Sprlog-fleld, KeokiA. A JUadison, La Croeie, J m Dubuqce, Xaro&ett, TUE NORTHWEST. DailrTraia Strrlc SoatJiwest, C1IAS. II. ROCKWELL, Ccn'l Pass'r and Ticket Agent Bau und Unterlag - Alz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. S. 8MITHER, (Nachfolger on Sim St SmUher.) , 10 Weft Marvlaubür. CO Xclcp hon 601. Feucr-VlarW-Olgnale. 4 5JnnlTiöonta uud flirtet. 5 Snglishi Oxernhaul. OftVtrbe und New Vork. 7 obel und VZtchigan trab. ' ' 5 New Jersty.St'.aß urrViaffachnfett?. 9 Einfion ub Nord?t?si. . 11 Kta?tik ht I fiter TiCBarttnt ntl. 13 VafsachufleU re. nah Nod't Str. It Telawr vtr, und Fort Wayne Zlv. 14 Nero Jerser, nd ZZorr ??a,n venn. 15 Peru vtr. und?!ifschusettevk ' 1 ehrt?.! Uzt. und 2!i Ktr. 17 Perk ve. und Sutter Str. 13 Sarrowk Str. und VZa'.stt iS rche und John Str. US Ssh und Siebente Str. 121 Alabama und Sieben St. US Meridian und Siebente Str. 126 land dtt. und Lincoln r 17 Eolumdia und Hill Ave UZ tnral ve. und XU tu 129 :,Kvr S,band. i;i iadama UNS Vivrnfon vlr 122 RkZannon und Lchtk ZU ISA one 8 o. nd Lehnt et. 135 Horn Av. und Dlaroar 9:tt 156 LkliÄ, nd D1ien Ctr. 137 Rewman und 8 Stt 31 fe;. Jv e., na; JLino'S. SS Vennsylsani und S?rtit Ctr. 24 Meridian nd 2 Str. ZS Sie. e. EstLme Hre't Lf:k, etz. 2 VttMiVpt nd C-U .lair i. 87 JUinei und IQtgcn Str. 13 VennszlVLma Ctr. und 4 Sir 19 isftsftxxi nd S6ttt ,. 211 nneZsee und UtStan tu. iit V,nnf,lania un Viichigan ?'.,. 214 Jllin.i nd Herber et,. 215 Farbigen Waisenhaus. 21S Tennefse und 1 6tx Sl Lndtan, Set. und ttlchlsan Ct:. 83 SUtldian und Salnut t. 34 Tattfornia und Sennsnt Str. 55 f&hU und f.tv Kork Str. 36 Jndiana . nd . latr , 57 vtadt.HoZUk 33 Blai und Nord St. 39 tchtgan und g, Ste 51Z vk Lud Ollnut Str. 313 ft nd Uritt Str. 314 StebbNt und Hoard Str. 41 Oashtngto, nah West St. 43 Vikdorf und afhtngto Vtr 43 iffourt und Re Vor! Str. ' ' 45 eridta, und ashtnitov Str. 4 Jlmot und Ohts Str. 47 Tvff und afhingto Str. 4Z ingan'l Perk Houfe. '49 3dUl. 413 iKtffouri und irijlanb St:. 413 isftsfixxt und Batest Str. 41S Morrt un Shurch 4ZI I.. U. und HouZ. 23 Znfan, szlu. 424 Milk? Ave und Na'.tonal ?Zsa, Kl zai und Iftem Cit. 52 Llnotl und Loulfiana eti kft und Uciiitt 6ti. 04 nd South et. 6ö ennkfs, und Forgia Str. K7 Ueridia nd Stay Str. Uadifs v. und ont St,. K9 adifon Av. un Tunlo? Str 312 2 3 und oStvood Str. 313 entuZ . und rriö 514 Unto und ernt Str 313 JLtnot und ansaß iv utnil und Doeotah Str. 515 Misfisfixvi und Henr, 519 Tennefsee und MeSart? b2l endian und Palmer. i23 uorrtiftr ud urtelbahn 11 Scut; nah De.awar et:. ei Vavfylvania und Louiftana Str. 3 Dlaar und kott, Str. 34 Ondkatt SN. 5 labama und kirgiana v. 37 Virginia v. ud radstza vt, 38 Oft d oburn Str. 39 Bnf,lvaia Sir. und Radtfo r. nttmn un Dadtty Str. 3!Z Sa und L ncoln Laue . 614 ridran und South vts S'odle und South L17 Stew Jerferz und Kerril 1 eirctuta e. n5 euren Str, 73 Cft und (30Bia Str. TI vashwgto und venton Str. 74 to nd i?,aia Str. 7öS,,ftv.d Pw. 71 DUs und at,3 tr. 78 Virginia v. und Dillon. 79 Kltchr . und . 71 Sxru? uud ?rosrtt St 713 ltth ud Lourl Str. 714 Will? und r?li St? 16 Deutsche Wai!enhau. 719 Laurel und Orange fib 9hi9 und ? Str. 81 U' .t. oe 2rso Str. 52 Washington und lelarari Str. 33 O und arl St. 84 4 ptxl und XaridTon tt 33 Taubmns'Rnftalt. 3S . Staat rfknal. 37 Orient! und afhtvgte Str. 8? Krau fangntZ. . . . 312 8 Schlauch.Hau3. Oft Safhit,Hra, 815 Mit und elf Str. 14 Odl d f"B Str. 821 Pan Hendl Shvr ?Z Wa:et uud arter 21 Tncktt und Dorle, State Ltk 91 ST? land r eridian Str. 92 tttdien und eorgla Str,,. t TL fil 5 llwi Und anen id,dolt.,U lar iglfü,u,'Dru. D?eiechle,Dru4d. t , Solls Cch'Ji li VLx ctlitaili