Indiana Tribüne, Volume 10, Number 351, Indianapolis, Marion County, 8 September 1887 — Page 3
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gegen NhennzattSmus. . ti Verickte Lbcr die Crfclse von T!. IalobZ Cel. welche vor Jahren erzielt wurden uno jet bestätigt erden, vou einer Indianischen TAlZcn, TZSrz 1882. St. AlphonfuZ RirAt, Elen'S 31. Ich war bctUä-.criz in stolze rlirumatuche? Cch?nerzen,'nd verwtö St. fafct1 Oel. Nach dereritenEmrribi!Ni l.cßen di,,Sä merzennzch. Rev. L. 9i. S t. O n g e, P. P. t Jahre spater. Votlöäuölg geheilt. Elen'S a2i. N. F.. 29 Oktober. ,836. Nichts wollte mir ijetfen bis ich St. IakobZ Oel versuchte. Eine Einreibung war genügend die Schmerzen in 10 3JJirnitcn zu lindern; einige eitere Einreibungen heilten mich. L!ev.L.N.St.Onge,P.P. Sin ansesehener Mdokat April 1882 rheitt. 2 er beschworene Bericht von Tavid Strouse. New fceraen. Gönn., sa-zt in Kürze : Jch litt an heftigen rheumatischen Schmenen im Arm. Hand, Bein und Ich gebrauchte ein, Flische Ct. Ja:obZ Oel und wurde geheilt. 4 Jahre spater. Tauernö geheilt. Nem Hven, Ct.,1. 9!ejem5er 1386. I litt an hcstii?n?heuatischen Z chmerzen. Eine Flase t. aXobi Oel heilte mich. Ich halte ti für ein ausgezeichnete Hausmittel. David Strouse. Wußte Kie ein lud behandelt Kerden-Mai 1852 Krämer. Snizder Co.. Penn. Ich hatte Rheumatismus in einem solchen Erade, daß ich wie ein Äind behandelt werden mußte. Nachdem Gebrauche ron zwei Flaschen St. JaZobS Oel war ich geheilt. John Field. Jahre später kramer. S. November 1583. Ct. Jakob Oel heilte mich. John Field. .HE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, M4 M DMustGoenM HAIVIRIIRRFR r-ZZ- Jl m mm mm w m - - - - M TROPFEN itin Slutkrankheiten, Leber n. Magenleidc Prei, 60 Cent efcet fünf gtafitn $2.0 j ia all tpcttettn ja hzde. THX CILiniX3 Jl. TOCEUA CO.. BAlTHOnE, BD. Cures Removes Tan Sunburn Dee Stlngst Klos qulto and All Insect Citcs PI31PLE3, BLOTCllES, Huriora, Eirlli-riaris, and cvery form ofskin blemis2ie3, positively cured on Oo moet dciicato eiln vsitiout leavinj a scar, ty Hop 033.-t3-XX033."b-Prico 25ct3., COcts. and $1. At drurrictJ er b7 nr.n. Th TTcp Pill ?Tinf ff Co., lTo-w Iondon. Conti. .mi uop i'iüsiorsicic-neaaacixo.OLyEpepsia, biUousnersandconstipationliavenocciual. 25c j I atUn Arolheken zu haben. 000000 Eine kinderlose he ist selten ein: glücklie. uns wodurch diesem Uebel ta kurzer. eit abgeholfen werden kann, zeigt der Rettungs, Anker", 250 Leiten, mit natiit getreuen sMcern, welcher von dem alten deutschen Heil-Ills!it!it in Siei ßl berauZzezcben wird, . auf t.e klarste Seife. Junze Leuke. die ia den Etand ter Ebe treten ircCcn, sollten ren Spruch Ech.llerZ: X'turn prüfe, uet sich ewig bindet", wohl beheizen, ui.d das rertreffliche ' Vuch lesen, ebe sie den wichtigste schritt des Lebens tdvn ! Wirö für 1 Qtzii ia Pstmarken, ia ' teutscher !rraSe, sorqszm verpackt, freireriantt. ' Ndresse : ventscdeLlI11lQti:ut,1 1 CTin'onPlice, New York, N Y. y Ji:diJna"cliK,' Iud., beim ' Auchhüllller G. Kejkr, 29 Sud DeLiwaro Lt. 000000 . H. DOM'S t X. ,. $ y Z)ä öeste S De'föU k 4 lveA. 0i)r öe nützt öte Lvl LINE! rcr Warum? Wett sie die kürzeste und beste Linie übn OU Xouls, Miösoiirl, Hon 4BBfl IOTTF, ZXRri ITexas, Arkaneafli Oolcrrado, New Mexico, D eppta und California, ttt. Täl Vahndett iS von Stein und die Schi, nm ftüd asl Stahl. Die Vgen haben die neseSeu verbeffernnzeu. Jeder Zug hct Schlafwagen. Paffagiere, ob fte nun VilleZe lier Klasse oder SQigranten.Villete haben : werde durch unsere PaFagierzöge erster las befördert. Ob Sie nun ein Villet za ermößizten Prei. sra, ein Sieorf-ontbillet oder irgend eine Sorte ' vseabahsbillete irollen, konuae Sie, odt, schreiben 4Mf c XI. Tt, Derliijy, lfislent eenexal Vzssagtergint. sriofi Salhmgton und Jltnoik LtrJnd'xii 0. H ill, Vtt'l Snpt. St.LouiZ, ttz. Q XL td V,'lVsff..Vzt.. t L'ni Oliloao, Wt. ILtOui PIttwlares Itttllroart. BfU-taatia sä? turchfJtQfnt vs rj-hfig V 1 . TCirj, iSiT : ßage erlasse da NnnD,st. Jtrl . 'g tan. ,chlt,g isffz-g.,SnU,g ccA3 Nbg.JnbtLnaVl'e nt.Tamb'gEit, , gitchmon .... , Diutsa ffitiua... m UxOana ... m tOlBatBl,... 4:3Cfcsi 6:i3 . 6:' 8:30 , :3 , , MW . fll OOC '4:t-5?2t . ?:ju , 9 00 , 0 ol . v:..4 . t.Ol'i 8:io. 9:4 , 1.0 r, 1:3? , 3:2i . 3-.JÖ . 4: 6 , 6W, m ftewat! m ettufttnstB . m heeling , Pltttturg.... m Harrildurg... m BaUtÄOte.... m ash'ngts.. . htladelstzta. JKtta V.t.... 9 Boon. .... 30Rrn'.... t:008m 10 6 24 ., o;fl , t .0 firi" 7 1 e:W , , 7:' m . 4:?" , o iO . 5:) . I O50m .. 4 6 . iv t ö 00 . 7:3 , Z:l ZZl!6 7?g't4.Lu;atns.i : Sonnig an' i'alaft, lf. fiotcUctacei durch bi Pittödvr. Harriburg. Philade'rhia vv Q0 Da:!, ode ech?l, Bios :n Wzaw,Se: ach l8-ltior, zihinzton uud en. T-J- Fahrkatt ach aSn venltchen Ltäöt, tiaTT iSen Haur!-5a)rlat:n.u!eaul deß Diin! in de ?t,dtSurau, 9St ttt Jktnsi i.n) rzashgto f t:5 und ia Union ttoi arcoi aailaaasalil, juhoce. Schlatwagn,art,n k' in ixn Bcxaul geniert rst'btn durch f rjlilat t ti dea Agenten ir l-dt?u?,a Ut im Nn. , vVvt zu Jndia?sli, Ind. N. erlüg, . crdoit-cff Safhtaf . v tn a-cti Strafe, nd'vl ga, cAre. t La,,''r, PittSburg, Li. ..?, I. vag, uns lictii. l BittBsr3
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urstin Baranow. Novelle von Reinhold Ortmann. (Fortsebuna.) Wenige Secunden nachher schlug die Fürstin Baranow die Augen auf. Raimund" flüsterte sie, wo bist! Du?" Und dann, als sie in das ernste ' Gesicht des vor ihr Sitzenden blickte, richtöte sie sich rasch empor und erzrisf mit lcidenschaftlichcr, angstvoller Zartlichkcit seine Hand. ?cun bast Du alles erfahren, nicht wahr? Und Du vergiebst mir? O ge wiß. Du mußt mir vergeben!" Zum erstenmal in ihrem Verkehr hatte sie das vertrauliche Du ange wendet, und auch der Professor eignete es sich an wie etwas Selbstverständliches. Du hast mir eine der schwersten Enttäuschungen meines Lebens bereitet, Asta," sagte er traurig, doch ohne Härte. ,)!och stehe ich vor all' diesen überra schenden Dingen wie vor einem unzelösten Räthsel; aber ich meine, es ist jetzt nicht der rechte Augenblick, eine Erklärung zu fordern oder zu geben." Und warum nicht?" fuhr die Für stin in jäh erWachter Heftigkeit mit , funkelnden Augen empor. Glaubst ! Du, daß ich dlese Qualen emer ungewissen Furcht vor der Zukunft noch länger Mlt mir herumschleppen will, jetzt, nachdem ein Zufall die Enthüllung herbeigeführt bat, die früher oder später ja doch erfolgen mußte! Nun kennst Du mein Unrecht und magst mich verurtheilen oder freisprechen, wie Du es vor Deinem Herzen verantworten kannst! Aber fordere nicht, daß ich tagelang als eine reuige Sünderin um Dein Erbarmen flehen soll, bis es Deiner Gnade endlich gefällt, mich wieder zu der unnahbaren Höhe Deiner strengen Tugend emporzuheben! Und damit dieser unerträgliche Zustand ein Ende habe, damit es ganz klar werde zwischen uns, laß mich Dir ciuch das noch gestehen, was Du von meiner Schwester nicht erfahren konntest, weil es ihr selbst unbekannt geblieben ist! Erinerst Du Dich noch jenes alten Mannes, der sich uns in den Weg stellte, als ich in Deiner Begleitung zu dem Grafen Warrendorf fahren wollte? Er war kein Bettler, wie Du damals glauben mochtest, und ich wußte gut genug, daß er auch kein Wahnsinniger sei, denn er war mein eigener Vater, und was er mir mittheilen wollte, war, daß es mit meiner Mutter am Sterben sei ! Nun gieb mir Antwort, ob Du ein Weib noch länger lieben kannst, das sich als eine so herzlose Tochter crwie sen hat?" Ihre Haltung und der Ton, in wel chem sie zu ihm sprach, waren beinahe trotzig, aber auf dem Grunde ihrer Augen flackerte es doch wie tödtliche Angst vor einer vernichtenden Antwort aus seinem Munde. Nordenfeld war bei ihrem Geständniß zusammengezuckt, als hätte man ihm einen körperlichen Schmerz zugefügt. Ein rasches, zorniges, ni.derschmettcrndcs Wort schien sich auf die Lippen zu drängen und er er hob die Hand wie zu einer abwehren den Bewegung. Aber gleich darauf ließ er den Arm wieder sinken und sagte mit müder Stimme: Laß uns wenigstens in dieser Nacht nibt wieder daion reden, Asta!" Gerade in dieser Nacht! Ich will Deinen Zorn auf mich nehmen und Deine Verachtung, aber dieses mitlei dige Hinausschieben des Urth eils vermag ich nicht zu ertragen. Sprich es doch offen aus, daß Du nicht im Stande bist, mir mein Verbrechen zu vergeben! Tu siehst ja, daß ich mir gar keine Mübe gebe, es zu beschönigen! Einem Anderen gegenüber würde ich mich vielleicht vertheidigen; Du aber sollst mir verzeihen weil Du mich liebst, oder Du sollst mich verdammen, weil Du zu der Erkenntniß gekommen bist, daß Deine Liebe nur eine Täuschung war!" Und wenn ich sie nun doch von Dir forderte, diese Vertheidigung, die Du verschmähst? Was könntest Du da zu Deiner Rechtfertigung sagen?" Die Fürstin kreuzte die Arme über der Brust und hielt den schönen, blonden Kopf stolz empor. Ich könnte sagen, daß jede Andere an meiner Stelle gehandelt haben würde wie ich! Ich könnte sagen, daß Eure heuchlerische, lügenhafte Gesell scbast mit ihrer Engherzigkeit und ihrer Anbetung des falschen Scheins es geWesen ist, die mich gezwungen hat, meinen besten und heiligsten Empfindungen entgegen zu handeln! Was wäre denn aus mir geworden, wenn man in den Kreisen Eurer vornehmen Welt die Wahrheit erfahren hätte? Weil mein Vater in seiner starrsinnigen Verblendung den Reichthum ausschlu, welchen ich ihm bot, weil er. daraus bestand, der kleine armselige Kanzlcibeamte zu bleiben, nur um seiner entlaufencn Tochter nicht zu Dank verpflichtet zu sein, darum sollte auch ich unbedenklich Alles dahmgeben, was ich mir durch die verhaßte Ehe mit dem siechen Fürsten wahrhaftig theuer genug erkauft hatte? ' Oder glaubst Du, daß Eure Herzöge und Grafen und Barone mich in ihrer Sphäre geduldet hätten, wenn es ihnen bekannt geworden wäre, daß ich die Tochter eines Schreibersund die ehe malige Verlobte eines Handwerkers sei? Glaubst Tu, daß ich mich irgendwo in der Welt vor dem boshaften Spott über meine niedrige Herkunft hatte verbergen können, wenn die tausendzüngige Fama sick dieses willkommenen Unterbaltunasstoffes erst einmal bemächtigt hätte? Wer sich aus einem Platze behaupten wlu,w:e es der meinige war, der' lebt in einem unaufhörlichen Kampfe und der gehört nicht zu den Glücklichen, die allezeit den Neigungen ihres Herzens folgendürfen!" Und mit solchen Berufungen auf Deine Schwäche und Eitelkeit glaubst r l u cic ungeveuerllHue unvamoarttit zu erklären? Angenommen selbst, die Thorheit dieser Welt hätte Dich gezwun. gen, Deine wahre Herkunft au ver schweigen und den Verkehr mit Deiner ijamme zu meioen- ver wanDi
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Mim,- vsh unsUtkmyen liess yjtxm, den vieMcht die äußerste Verzweiflung und Herzensangst zu Dir getrieben hatten, mit wortloser Verachtung zu bebandeln wie einen verrückten Bettler? Äer konnte Dich zwingen, mit lächelnder Miene auf einem rauschenden Feste zu erscheinen, nachdem Du erfahren, daß Deine Mutter auf ihrem Sterbebette liege?" Die Fürstin hatte ihren Blick nicht von seinen Lippen gewendet. Ihr Bus sen wogte stürmisch unter seiner leichten Hülle, und ihre vorher so bleichen Wangen hatten sich mit purpurner Gluth gefärbt. Und das wagst Du mich zu fragen, Tu, der allein von allen Menschen in der Welt wissen müßte, was mich dazu gezwungen bat, Du, um dessen Liebe willen ich dies Alles gethan?" Um meiner Liebe willen Asta?" rief Nordenfeld bestürzt. Bist Du von Sinnen?" Wie wenig verstehst Du Dich auf das Herz einer Frau, wenn eine so einfache Erklärung Dich u erschrecken ver mag, als hätte ich Dlch eines Verbrechens beschuldigt ! Von dem Tage an, da ich Dich zum ersten Mal gesehen, habe ich zu Dir emporgeschaut wie zu einem höheren Wesen. Mich beherrschte keine andere Sehnsucht als die, Deiner würdig zu werden! Weil ich leichtfertig und genußsüchtig schien und Dich mit meinen Launen quälte, ahntest Du nicht, daß ich im Grunde meines Her- -zens stets vor Dir zitterte. Nicht vor: 'TVrnptr Qnrr nhrr TVirtpr P?iVi(nssTSnft' i rvvtttv Jm w w Vllivt v i f 4 I i sondern vor dieser ernsten, ewig glei chen, müden Ruhe aus Deinem Gejlchr, vor dieser selbstverständlichen Ehrenhaftigkeit, die so hoch erhaben war über alles Niedrige und Gemeine, daß ich mich überzeugt hielt, ihr müsse das Niedrige und Gemeine auch bei jedem Anderen unverzeihlich sein. Und weil ich mir der Lüge nur zu wohl bewußt war, in der ich lebte, well ich wußte, daß Du diese Lüge schändlich und ungeheuerlich finden würdest, darum bot ich Alles auf, was in meinen Kräften stand, um die Entdeckung zu verhindern oder doch wenigstens hinauszuschieben! Hatte ich Dich weniger geliebt, hätte mich der Gedanke, daß Du Dich von mir abwenden könntest als von einer Unwürdigen, nicht mit einer so Wahnsinnigen Angst erfüllt, wahrhaftig, ich Würde diese schwerste Schuld nicht auf mein Gewisien geladen haben! Ich weiß wohl, daß dies Geständniß mich in Deinen Augen vielleicht noch tiefer erniedrigt als alles Vorausgegangene, und ich habe es nicht abgelegt, um Dein Mitleid zu erbetteln! Du hast in dieser Stunde ein 3kecht, Dein Wort von mir zurückzufordern, wenn Du selbst Dich sündlos und rein genug fühlst, um vor Deinem eigenen Gewissen als Richter über mich zu bestehen! Weißt Du Dich frei von aller Lüge, so magst Du mich verwerfen, und ich will nicht einmal meine Hand ausstrecken. um Dich zurück zu halten! Bist Du aber ein Wesen wie ich und alle Anderen, ein Geschöpf von Fleisch und Blut mit menschlichem Fühlen und menschlichen Irrthümern, so laß.Dir's genug sein an der Straft, die ich bereits empfangen und richte mich auf in meinem namenlosen Jammer !" Ihre stolze, trotzige Kraft war nun doch zusammengebrochen unter der Wuch dieses entscheidenden Augenblicks. Dac Gesicht in den Händen- verbergend, wa: sie vor ihm niedergeglitten in die Kniee und ihr schöner Leib erzitterte unter ei nem heftigen aber lautlosen Schluch;en. Von dem, was bei dieser Demüthi'Mg des sonst siezgewohnten Weibe. ix seinem Herren vorgehen mochte, wa, ' Nordcnselds Antlitz nichts zu lesen eine Züge hatten crne eigenthümlich Starrheit angenommen, und auf seine efurchtei. Stirn lag es wie der Au .'iick eines eisernen, aber mühsam e: kämpften Entschlusses. Er beugte si herab und zog die Knicende empor, do es war nichts von der heß auflvalle:'. den Leidenschaft eines zärtlich Liebe:: den in seinen Bewegungen. So sei denn das vergangene au5gelöscht, Asta!" sagte er ernst, während sie ihren Kcpf matt an seine Schulter sinken ließ. Ich will nicht richten, denn ich maße mir nicht an, ohne Sünde zu sein. Nur eines mache ich zur Bedingung: Du wirst diese un würdige Heimlichkeit vor der Welt nicht länger bewahren!" Ich werde Alles thun, was Du mir vorschreibst!" flüsterte sie hingebend. Was kümmert mich die ganze Welt, wenn ich nur Dich nicht verliere!" So laß uns zu Deinem armen, kranken Kinde gehen! Zu lange schon haben wir seiner vergessen!" Das Wort hatte die Fürstin schwer getroffen, denn sie fuhr wie unter der Wirkung eines heftigen Schreckens zu sammen. Mein Kind !" wiederholte sie hastig. Gott dem Allmächtigen sei Dank, daß Du da bist, ihm zu helfen! Und Du wirst ihm helfen Du kannst es Du allein!" Ich bin nicht Gott, Asta! Aber ich hoffe, den Knaben am Leben zu erhalten! Dazu ist es indessen vor Allem nothwendig, daß wir nicht an uns, sondern nur an ihn denken! Da leider keine geschulte Wärterin vorhanden ist, wird es gut sein, wenn Du Deine Schwester ablösest, um für den Rest der Nacht mit mir bei ihm zu wachen!" Die Fürstin schüttelte traurig das Haupt. Er duldet mich nicht in seiner Nähe ! Meine Anwesenheit steigert seine Pein, und wenn ich seine Athemzüge bclauschcn will, muß ich ihm durch eine Schirmwand memen Anblick entziehen! Daö ist meine Strafe!" So tief schmerzlich klang ihr Bekenntniß, daß ihr wohl Keiner sein Mitleid hätte versagen können. Nordenfeld nahm ihre Hand und führte sie der Thür, des Zimmers nu In dieser Nacht wenigstens hast Du nichts zu fürchten!" sagte er herzlicher als zuvor. Er schlast so sest, dak er nicht bemerken wird, was um ihn her vorgeht!" Und das schöne Weib folgte ihm willig, gehorsam wie ein Kind. Ueber Alicens liebliches Antlitz ging es wie im .freudiaes Aufleuchten, als jie die
Verlobten Hand in Hand "in ZNan. ! kenzimmer eintreten sah. Aber als sie zu dem Professor aufblickte, wechselte doch wieder die Farbe auf ihren Wangen, und in ihrer stillen, geräuschlosen
Art zog pe na;, noch ehe er cm Wort ' f i . i . L ! an sie richten konnte, aus dem Zimmer zurück. b. Langsam und traurig vergingen die " rii rr o . ivi Tage m der Villa am Lago Maggiore. Es hatte wobl den Anschein, als sei eine leickte Vesseruna in Guido's Nefinden emzetreten, aber das sorgenvolle Antlitz des Professors hellte sich nicht auf, und die ausweichenden Antworten, welche er auf die angstvollen Fragen der Frauen gab, verriethen nur zu deut lich, auf einem wie schwanken Grunde vorläufig noch all' seine Hoffnungen ruhten. Von dem, was früher ge scbehen war, und von jener ersten nächtlichen Unterredung wurde nicht wieder gesprochen. Die Sorge um das Kind drängte alles Andere zurück,' und überdies vermied der Professor fast noch ' 1 1 5r anaitlicker als die uritm ,edcn Anlan. der zu einer abermaligen Erörterung 'r-t - Llii. Z.-.r. der peinlichen Dinge hätte führen kön nen. Aeußerlich war ja das alte Ver hältniß zwischen ihnen vollkommen wie der hergestellt, und 9!ordenfeld behandelte Asta jederzeit mit jener achtunas vollen Ritterlichkeit und Zartheit, die er ihr als seiner Verlobten schuldig war; aber daß es trotz alledem in ihren BeZiehungen noch nicht beim Alten war, das fühlten Beide nur zu gut. Asta hatte ihre Unbefangenheit und ihren freien, offenen Blick dem Professor gegenüber nicht wiedergefunden, und in Zkordenselds Benehmen war etwas Erkünsteltes und Gezwungenes, das zu verbergen ihm bei der Gradheit und Wahrhaftigkeit seiner Natur nur scbwer gelang. Darum trat jedesmal eine beklemmende, drückende Stille ein, wenn es der Zusall fügte, daß sie im Zimmer des Kindes allein geblieben waren, und sie waren beinahe ängstlich bemüht, solchem Alleinsein aus dem Wege zu ge- j w rw r l ! hen. Ob Alicens klare Kinderaugen diese Entfremdung zwischen den beiden Verlobten bemerkten, war aus ihrem Verhalten kaum zu erkennen. Sie ging völlig auf in der ernsten und verantwortungsvollen Aufgabe, die ihr als der Pflegerin des schwer kranken 5Tnaben zugefallen war, und alles Andere schien für sie ohne Interesse und Bedeutung zu sein. Da in dem Widerwillen des kleinen Patienten gegen jede AnNäherung seiner Mutter noch immer keine Aenderung eingetreten war, und da Alice, an welcher er mit ebenso schwärmerischer Zärtlichkeit hing wie an dem Professor, demnach an seinem Leidensbette alle Pflichten einer Mutter zu erfüllen hatte, war es unausbleiblich, daß sie in fast beständige Berührung mit Nordenfeld trat. Das gemeinsame Interesse und die gemeinsame Sorge batten ein sehr inniges Band um sie gewoben, und innerhalb eines Zeit?aums von wenigen Tagen mußten sie einander nothwendig viel näher treten, als es unter anderen Verhältnissen durch eine monate- oder jahrelange Bekanntschaft hätte bewirkt .werden können. Aber je mehr sich Alice in die Wünsche und Gedanken Nordenfclds cinzuleben wußte, je öfter ihn die feinfühlige Sicherheit überraschte, mit der sie seine Ansichten errieth und seinen Anordnungen zuvorkam, desto unabweisbarer drängte sich ihm die Wahrnehmung auf, daß lhre Art, mit ihm zu verkehren, nicht mehr dieselbe vertraulich offene und herz stunden auch niemal jo beobacht otr Qiin'Vrf vv .'iviMMtuiy4, vv it vv vitivvtv, s,s ;uri i;?'si,-'. rw; ivvi v vvuiitu luii um vviitii und die ihn verletzte und kränkte, obgleich er sich sagen mußte, daß er nicht erechtigt stt, von der Schwester seiner cunftigen Gattin etwas Anderes zu for- ' " v 1 (V f ttrt ? c ri cm r . Nach .lottf bet ersten Woche von Nordenlelds Anwe,enht drängte die rankhelt : Gmd S mehr und mehr ,u :lner entscheidenden Krisis hm, über de"S 1!v,4, trh T3 Aiihfi Sllit TiiX S r! KS:'CZZ doppelte jetzt seine Auf tVV iiMy'fr 4V4UVYV VfcVV X V VVfc war fast zu zeder m A VM OD A X . Jmuii. räum ob.
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.v m obzunchmcn. rxlchcs sonst in dir Hände ,e,t an eme fortschreitende un der Deutschen qefallcn wäre. Sie überÄttÄS' i schri"n die drlnj. () und gewahrten
yv.iv, ytv ov,v , vvv vvpv,v uns .ts:. flss;ra tvfm und namentlich auf Alicens zartem Ant !itz waren die Spuren beginnender Er mattuna bereits deutlich genug wahr zunehmen. Auf den dringenden Wunsch Omm TT u o m W a 44 a k jS 0:rr3 k A . SrÄ0
Zr5otb bU ba ftna m' allein cs gelang noch rechtzeitig, ..wr? ? ihr seiner habhaft zu werden und das GeMadchen wcma tens zeitweilig m ihrem . ' JJ:J M..z
schweren Amte ablosen konnte. So war es an diesem Zlbend geschehen. Da sich irgend welche beunruhigende Symptome nicht zeigten, war die Fürstin, die über große Müdigfat geklagt, in ihr Schlafgemach hinaufgegangen, welches gevde über dem Krankenzimmer lag. Alice aber war, i m v p . rrj. k ÄfA rtT ,,e w; bSK öe heiße Stirn" in der linden Abendluft zu kühlen. Er wußte nicht, daß er Alice dort treffen würde, denn als ihre schlanke Gestalt, an die hölzerne Balustrade gelehnt, nun plötzlich vor ihm stand, war ... r f ! r r 7 r i . rr .so er sichtlich nicht minder betroffen, als sie selbst, die sich bei dem Geräusch sei- ' ' . . 1 1 ner Schritte hastig und er chrocken um - gewendet hatte :' sä v-x M:x h, der Thür wieder zuzueilen aber Nor. denfeld hielt sie mit einer beruhigenden Bewegung zurück. . In Gu,d's Besindenhat sich mchts IW. WIV VVVU V V V i;iiv v Schonung sehr dringend, glauben Sie mir das kS,ivk Vir Ulltt Sie meinen es gut mit mir, Herr Profeffor, aber es ist nutzlos, mich da. ran ,u mabnen. So lanae das Kind in Gefahr ist, werde ich doch keine r ' m r' . v. roiriltcoe Nuoe .nnoen. tno i weroe
geändert!" sagte er. Aber es über s-"., iascht mich. Sie noch hier zu finden, anwe,enden ran;,cn d,cs nicht dulden W;?. ci w und machten Miene, den Pru,enS ihr
rfftrr TTYfrri
AMttsLlSLS: später noch Zeih genug 'Hähsn, iylch zu erholen." Später? Sie sagen das in einem so wehmüthigen Tone, als ob Sie der Zukunft ohne Freudigkeit entgegen laden: , Was nur immer ein Menschendasein reich und glücklich machen kann, es wird Ihnen zu Theil werden. Keine der gemeinen morgen des Lebens wird jemals an Sie herantreten! Die Schwester, in deren chuh Sie sich begeben haben, ist m:t Glücksgütern überreich, gesegnet, und wenn Sle mir dereinzt gestatten v rv r v l r i wouen, ynen em Vrurer zu sein " "Die Zukunft, welche Sie da so freundlich für mich aufbauen . wollen, lst auf eine falsche Voraussetzung ae gründet. Ich werde keinen Gewinn us der gesellschaftlichen Stellung mei-1 ner Schwester ziehen, denn ich werde sie verlassen, sobald ich hier bei dem Kna-1 ben entbehrlich geworden bin. Mein Platz lst an der Seite meines Vaterö und ich bin mcht geschaffen für die vornehme Welt, in welcher meine Schwester und und ihre Freunde sich helmisch luyien." .."Sie wollen uns Sie wollen die ?5iint!it VrsTMit flsst 9' -Ir Zvurttln vertanen, iiiccr' ner er in der ersten Aufwallung seiner schmerzlichm Ueberraschuug aus. Das ist unmöglich! Das kann nicht im Ernst Ihre Absicht 'sein!" ,,a, Herr Proseor! Es ist mein wohlüberlegter Entschluß, ein Entschluß, den ich an demselben Tage ausführen werde, an dem Guido keiner Pflegerin mehr bedarf !" Aber dle,er Fall kann in wenigen Tagen er kann morgen eintreten, und dann dann wollen Sie wirklich schon gehen?" Ich glaubte nicht, daß es Sie sehr überraschen könnte!" sagte sie leise, das Beben ihrer Stimme tapfer bekämpfend, Als ich Asta's Anerbieten annahm, geschah es nur, weil ich meinen arinen, gramgcbeugten Vater, der es gut mit "r im Sinne hatte, durch eine Wcigerung gekränkt haben würde. Zum ersten Vtal in meinem Leben habe ich tA.. U.4I44 1 c ... r. c . r . utnuui iuuvii, u;ui viuc gvtzame Tochter gewesen zu sein." Aber um Gotteswillcn, Alice, was ist Ihnen denn geschehen? Hat Ihre Schwestea Sie durch eine Unbedachtsamkcit gekränkt? Oder hat Ihnen ein Zufall falsche Vorstellungen erweckt von dem Leben, das Sie erwartet? Schcnken Sie mir Ihr ganzes Vertrauen ich bitte Sie darum! Es muß sich ja ein Mittel finden lassen, Sie von Ihrem Irrthum zu überzeugen und Sie zum Bleiben zu bestimmen." Ich habe bis zu dieser Stunde gehofft, daß Sie der Schwester der Frau, welche Ihnen am nächsten steht, ein treuer und aufrichtiger Freund fein wollen, 3kaimund, und, nicht wahr, ich habe mich in diesem Vertrauen nicht getäuscht?" Stellen Sie meine Freundschaft auf die Probe, Alice ! Es giebt nichts auf der Wdt " Nun wohl." unterbrach sie ihn rasch, so worden ssie mir die erste Bitte nicht versagen, welche ich an Sie richte. Ihre Erfüllung kann Ihnen nicht schwer werden, mir aber erweisen Sie damit einen unschätzbaren Dienst." Er hatte 'ihre Absicht bereits errathen und ein .Ausdruck tiefer Bekümmerniß trat auf sein Gesicht. iZornepua solat.) Vom A 'S antr, Eine rührende Geschichte, rY rt y it vt den Malre von Prosenchvre (bet Nancy) , k , s- f . f rv r r t t lo gendes Schrclbcn: Ich habe dlc 4, S" bitten den Herren flenne Dclagoutte, Lenolt und gauz besonders dem Herrn Deopagne m meinem Namen 5,? rtVrttiTlirn ?i? rrr Yrt tri ntt l riti 0 0 Wfc v v v Mivituyv i'nvirt, slj Mtett S)lrMtS fih vyv niuini, tvvwi iiv unm viuvuj mvt sC nem Deserteur ein Nepctirgcwehr abnahmen. Genehmigen u. s. w. Voiödencmch." Damit erhält cö sich, ie man aus verschiede- '.. ' . NM munn cr ährt. w ,lgt: lk eqgclaufcn war. und bcschlossc, ihm naiJ.llfeJC1, .'ihm das Lb!Gcehr t Deserteur der ihrer , 0CI1 -cimcur, oer 191er i ebenfalls ansich tig wurde und so schnell er konnte nach einem Bauernhauje lief mit dem Nuse: Hilfe! Hilfe!" Der Bauer glaubte, ÜC4 amiui iuuiuc vuu utviiiyuuui flt, und schickte sich an, ihm beizusprin der Mann würde von Ucbclthätcrn verwehr zu erfassen. Auf das Geschrei des Bauern eilten nun deutsche Zollwächter herbei, und die vier Franzosen zogen jtch schlämmn über die Grenze zurück, 'cs pagne hatte in der Besorgniß, die Douaniers konnten wegen des Gewehrs Händel anfangen, dasselbe im Vorübergehen rasch im Gebüsch versteckt und holte cS itt vc Tumcnucii yinuii ui icuci ijuuuy, ui 5 sjiCäuä ! hnd'g f : Ä: ! der folgenden Nacht wieder hcraus, um l t r - t . wähnuna seines Namens in dem Schrei ben dcS Befehlshabers der Subdivision von Nancy. Vom s ch n, e r i s ch e r i s ch e n Schützenfest, welches in diesem Jahre in Genf abgehalten wurde, wird folgender Zwischcnsall berichtet: Die dort zahl...f. r. r.C-. o . .4 7 , s . reia) anwe,cnve i, vm während des Festes nicht, überall und ' selbst käusia auf störende Weise die Mark"üse spi"n fjS anzu,dmmm. Als nch n m n kle n r Trupp Deut,cher d,erelz!t nahm snner,ettS und.zmar ,ehr an, and.g und ke,-t;-rtitfttrtvSKniS St MOrtiif rtin ZZVl'X:r" 'ILIZ nm'-' f1 ,.., , f x. . MlMllen tathlich zu bez ugm. da legten sich schweizer Schutz Aber cn ins Mittel und erklärten kurz und bündig, ciireix rca;i ,ei ocni ayocin du llg, und wie ne vorher die Marseillaise gesungen, langen sie nun mit den eutfrfn nti Miirnf nm )f ntm - v
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