Indiana Tribüne, Volume 10, Number 348, Indianapolis, Marion County, 6 September 1887 — Page 3

L,

'ZZ2&ctz3tz. 52SSS2SS ?

'

s .. )- I V . ) ' i.' X '

Gcnira! Garten ! Eäe Eiist und Washington Sik.

Hübscher Aufenthaltsort für Familien. Gute Getränke und aufmerksame Bedienung. PEXJE. VAÖ1 WT, Tigknlümcr Besser als Diamanten ist da, Geschenk der See! Advokaten Bureaa trn Inv 3c Trossy, ) Zimmer 6 und 7 Talbot i:tm loi. JndlanavoU, 4. April 1387. NarshalL. Woods & lo,: 13. an magin 'cgtncrirn uno utiviiviuumicii , ianch:! fand ich ,ar temrerar nial aber . o.unfiüf der der ersuch Un ich mit. Ocean j Wave Ltn - gemalt hab,. üdr,uat mich. daß dies,, i Alttel mir dauernde fcilf bringt. ?ch hoffe daß öte e:geniit habe tamit vielen Leidenden Uf ,u bringen. Achtungsvollst I. C. D e n n n, Sj.Sen. Tnwalt. Geld zurüSergattet lolltedieseSMitttlnichtktlfep. Wirwer. den unser Verspreöen nickt trtchen. Z3Xttx-Hlistll O. Woods & Co. No. 9 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Jnd, .Preis $1. Per Post 11.15. 000000 Eine kinderlos, Ehe ist leite eine glückliche, itiit und wodurch diesem Uebeltn kurzerZett abgeholfen werden kann, zeigt tu Lkettungs-Anker", 250 Seiten, mit natur getreuen Biliern, welcher von dem alten deulschea Heil-Juitut in Äew Ferk ierauszezeten wird, uf die k l a r u e Q e t s e. Junge Leute, die in den Stand d Ehe treten wellen, sollten den Spruch Schillers: X'tvim prüfe, wer sich ewig bindet", achl beherzigen, iti.d das rortressllche Buch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt des Lebens thun l L2i:v für 25 Cents ia Postmarken, in deutscher Srrache, sorzsm verpackt, frei versandt. Adresse : DeutechesHeil-Institut.11 ClintonPlace. New York. N.Y. In Indianavolis, Ind., beim Buchhändler G. Keylcr. 23 Süd Delaware SU 000000 's vf mrnmm Cures Rernoves Tan Sunburn, Bee Stlngs, Mos ' qulto and AU Insect Cites, . ; rrapLES, blotcbes, Humora, EirUv-rnarks, and evcry form csskin blemishes, iosltivclj' eured on th.o xnost delicate (Un withoui leavin a scar, by Hop OlTI tTTI Q33-"b-Prico 5ct3.t EOcta. and $1. At drurrlsts or by mail. Th0 HopKH J&vnTg Co., IJew Ixsndox?, Conn. Littie liop l'iu ior sicx-ncaoacoe. o biliousness and constipation nave no ecj' In aUm Apottjettn u tjaocn. . H, DOAI'S X L li MsMme Zas öeste 'FÜV DöfSW i ? Henry Elausmann's m tiQt&tUi Uo. 263 nnb S7 Ulm Ncw Jcrscy Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rohrgeflechte für Stühle. Billige Vreise, Vrompte Bedienung. Otiloatfo, Ht. IjOuIh ane PlttHlaras Rallroarl. SeitTüdtll sät kurchgehend 2??'l-$t4 Co 1 . UJJrj, c: ZZ Biilafen dzZNmsl:,Döo.'.!?:?l5.. sie :iv etonesta. ,Schnk,g PoftiUg.iSchnklg dz.J-kiavarl'i!4:Z0S, n(.aat'at9 5:13 , 4:30öw 11 00 l'.hhTiVX 1 4.005 6:10. s:4), 1U 6:39 , 7:10 . 9 00 . 9 O - 9:i4 , 11:) , i.-ooem :iO . 6:23 , ÖlWJ . ! .0 . 6:i"im 7 ls :W , 9:J 7:iü T. m nu.n at. K I 1:31 , 3:25 . 3:3 , 4:. 6 Ö 00 . Xtnan , Viqus Utbina , ZZ'.JMbSi.... , Sak 9 ettatoiviac . . 53ieitna . (ittSbura.... , V 8:3) . :53 9:4 . U:iO , l?-3i)9Jn :' d.' , . 3 Ojöm 4 6. . 8 03 . 7:3 - . Z:)'Z'N , arritbara... m Damnos.... . D3f)ttictoa.. . CitlaViljüa. Jfttm ;orl 9 Ccjioa. tlaliA 4 JaUi,Qalafnemmti ?snn'.eg P ' valaft, ch!f und H,tlUagr durch dtk t::3:s, fcairiltu:?, Shilskelphia snt k. tz Wkchse!, ls in Qm(tft Bsltttnot, Saihinz: d CoSon. EfT' Fah'katttn nafi c2a Oeft!in etlbui 4taTTa ln lupt.arfarttr .Bureaa bc Wftnl ,d in d eubt.Burtau, k er Jlltnoi unk DalMngtfln Stute nd im Unten Dxo: Bureau JndianavoU. ,u hab. S4!afwagartn liv im Koxaai gestiert xbn durch rclitattt Iti den Rqnrn , Stadt.Lurea ,dr im Unitt Dtvoi i Indiünelil, Ist. . IC. Gcrla, 3. 9. P. , ordoft.k Washt,. ton Nd Jlltnot ttai. Jnd'pli. Vamti XZtQtta, Stnl. ßan jjir, Pitttturg, Pa. G, U, g , , , !. und tr.z. t VMiI V.

rehrte Herren! J5 kaust beut in Schacht! , sie W0lU dslrsl gedacht, ZhM alles ZU , Wä s.'?.'k.ö gesteh und von der Größe seiner Ließe tn auge,'chkt,H,ilmittkl ist. Ich litt et ein rückhaltloses Verzeihen zu fordern: !

llz äkX , 2 f V) jj 9 ,

4fftP.$ttoMfi

y v v wwir v

ürstin Baranow.

Novelle von Relnhold Örtmnn. (Fortsedung.) Heute zum ersten Mal war sie dazu niit im Stande. Die furchtbare Last, welche auf ihrem Gewissen lag und die ' Sorge um die Zukunft machten sie unfähig, ihm offen und hingebend wie sonst gegenüberzutreten. So wohl geübt sie in der gesellschaftlichen Kunst der VerI stellung sein mochte, unter der Wucht der furchtbaren Lüae. deren sie fich aestern auf der Heimfahrt schuldig gemacht, brach ihr Schauspielertalent klaglich zusammen. Mit Zittern hatte - sie seinem Kommen entgegengesehen, und ; .. , i r . . , l. r. r I wayrenv t zey: mir emanoer pracyen, wagte sie kaum, den Bllck zu ihm zu erheben. Für einen Augenblick hatte f ex. v tf C d. ff r aber schon CZV klare, sejte öilang seiner p:mnt. bemüht? sie der .ttrnfr in i , ' .. ' 0" " nem solchen Bekenntniß. Wie, wenn er ihr trotz all ihres Flehens die Vergebung dennoch verweigert, wenn er sich mit Verachtung von ihr abgewendet hätte? Hätte sie es überle ben können, ihn zu vezlieren? Nein, nein.tausendmal nein ! Wohin auch immer dieser Betrug führen mochte, er durfte ihn nicht entdecken, nicht jetzt entdecken, und später, wenn diese Entdekkung unvermeidlich geworden war, fand sich vielleicht ein Mittel, ihren verhäng nißvollen Folgen zu begegnen. So führten sie ein gezwungenes, einsilbiges, schleppendes Gezpräch, und trotz des yerben Weh's, daß sie bei seinem kühlen Abschied gleich einem schneidenden körperlichen Schmerz empfand, athmete sie doch befreit aus, da er gegangen war. , Noch vertraute sie fest auf die Wirkung einer kurzen Trennuna und auf die sieghafte Macht ihrer Schönheit, als daß sie an einer Wiederholung des alten beglückenden Verhältnisses schon jetzt hätte verzweifeln sollen. Schon vierundzwanng Stunden spä ter reiste die Fürstin Baranow mit ih, rem Söhnchen und in Begleitung einiger unerheblicher Domestiken ab. Nordenfeld harrte ihrer im Wartesaal des Bahnhofs. Asta warf einen raschen, ängstlich forschenden Blick auf sein Gesicht. Es war ernst, und wie ihr schei nen wollte such ein wenig bleicher ais sonst; aber tx begrüßte sie herzlich und nicht zurückhaltender, als es durch die Gegenwart fremder Personen geboten war. Besonders zärtlich beschäftigte er sich mit dem kleinen Knaben, der ihm i mit der ganzen Inbrunst seines kindlichen Herzens zugethan war, und der sich sogleich an ihn geklammert hatte, wie wenn er gegen irgend eine unsichtbtire, feindselige Macht bei ihm Schutz suchen wollte. Der Kleine trug noch immer den rothen Strich auf der Wange, der von der allzu rücksichtslosen Liebkosung seiner Mutter herrührte, und obwohl er von der kleinen Wunde kaum noch eine schmerzhafte Emvsindung haben konnte, hielt er sich doch scheu wie ein eingeschüchterten Vögelchen von der Fürstin jern. Als das zweite Glockenzeichen zum Einsteigen mahnte, und als ihn die Wärterin in den Zug tragen wollte schrie er laut auf und sträubte sich mit all seinen schwachen Kräften, die Hand des Professors los ;u lassen. Norden feld hob ihn endlich auf seinen Arm und brachte ihn unter freundlichem Zureden an das Koupee. Leise weinend schlang der Knabe seme zarten Aerm Hen um den Hals des stattlichen Mannes und mit seiner süßen, zu Herzen gehenden Kinderstimme bat er schluch;end ln seiner unbeholfenen, stammelnden Weise: Nicht fortgehen, Onkel Naimund ! Guido mitnehmen ! Bitte bitte bitte!" Es war gewiß nicht die winzige Last des kindlichen Körpers, die den Professor rascher athmen ließ, und dle ihm das .Blut in die Wangen jagte, als er den Knaben auf die rothen SammetPolster niedergleiten ließ. Er drückte einen langen Kuß auf die reine, un schuldsvolle Stirn und wendete sich dann hastig ab. Asta stand hinter ihm und sie streckte ihm ihre Hand entgegen. Er ergriff sie mit festem Druck, und ietzt zum ersten Mal senkten sich ihre Blicke wieder tief und lange in einander. Von dem, was ihre Herzen bewegte, sprach keines von ihnen ein Wort. Sie hätten beide wohl vergebens darnach gesucht, und überdies mahnten die Zurufe der Schaffner, welche die Reisenden der geringeren Wagenklaffen zum Besteigen des Zuges antrieben, daß der Augenblick des Abschiednehmens gekommen sei. Leben Sie wohl, Raimund !" sagte sie leise und mit merklich bebender Stimme. Auf ein baldiges, glückliches Wiedersehen!" Gott gebe es, Asta !" klang es von seinen Lippen ernst zurück. Mögen Sie gesund und fröhlich zurückkehren!" Haben Sie mn: sonst nichts mehr zu sagen, keinen Austrag keinen Wunsch?" Ja, die Sorge für den Knaben ist es, die ich Ihnen an's Herz lege, Asta! Nichten Sie jeden Gedanken auf ihr' und widmen Sie jede Stunde des Ta ges feiner Pflege! Glauben Sie mir, er bedarf dessen und nur mit schwerem Herzen sehe ich ihn meiner Obhut entrückt!" Schweigend neigte die Fürstin das Haupt. Vielleicht hatte sie erwartet, etwas anderes zu hören, vielleicht auch war es ihre Absicht, ihm noch etwas zu sagen. Da schlug die Vahnhossglocke ,n kurzen, scharfen Schlägen dreimal an, und Nordenfeld hob die Zögernde auf das Trittbrett empor. Die Eoupithür war zugefallen, und der Zugführer stieß in seine Pfeife. Auf das lärmende Vahnhofsgewühl war jener Augenblick der Stille gefolgt, der unmittelbar vor der Abfahrt eines Zuges einzutreten pflegt. Da klang aus einem der Wagensenster hell und verNLknlich eine wziche Kinderstimme, die

mit' den schluchzenden Lauten tiefster, herzbrechender Traurigkeit klagte: Onkel Naimund ! Lieber Onkel Raimund, wo bist Du?" bis das Aechzen der Lokomotive und das Raffeln der Räder die zarten Rufe verschlang. Regungslos schaute Nordenfeld dem Zuge nach, bis das letzte leichte Nauch Wölkchen seiuem Blick entschwunden war, Er fühlte, daß seine Augen feucht geworden waren. War es die Trennung von dem Weibe, welches er liebte, das die Schuld daran trug, oder war es die süße, klagende Kinderstimme, die .so beweglich nach ihm gerufen? Vielleicht wäre er selbst in diesem Augenblick nicht im Stande gewesen, sich Rechenschaft darübe: zu geben.

Seit der Abreise der Fürstin waren sechs Wochen vergangen. Ihre Briefe an den Professor waren kurz, aber sie athmeten eine Ruhe und Zufriedenheit, deren Aeußerungen Nordenfeld fast fremdartig berührten. Ich habe eine junge Verwandte zu mir genommen," schrieb Asta einmal, l und ihre liebe Gegenwart tauscht mich auf das Beste über die gefürchtet? Einsamkeit dieses weltfernen Erdenfleckchens hinweg." In keinem ihrer späteren Briefe geschah dieser Verwandten noch einmal Erwähnung, .und Nordenfeld vermied es geflissentlich, sich nach ihr zu erkundigen, weil ihm die Wirkung der Frage, welche er jüngst bezüglich ihrer Familie an Asta gerichtet hatte, noch gut aenug im Gedächtniß war. Wie mochte es überhaupt geschehen, daß sich die Erinnerung an jenen Abend und an den seltsamen kühlen Abschied, welchen er von der Fürstin genommen, durchaus nicht aus seinem Herzen verwischen lassen wollte! Hundertmal schon hatte er sich zu überreden versucht, daß im Grunde ja nichts geschehen sei, was eine dauernde Entfremdung hätte begründen können, und doch vermochte er das Vorhandensein dieser Entfremdung wenigstens vor seinem eigenen Gewissen nicht mehr in Abrede zu stellen. Ohne jede sehnsüchtige Erregung gedachte er semer fernen Braut, und er fand es sogar wie eine wohlthuende Erleichterung, daß ihr Fernsein ihm gestattete, sich jenem hohlen und ermüdenden gesellschaftlichen Treiben zu entziehen, dem er nur um Astas Willen mit innerem Widerstreben seinen Tribut dargebracht hatte. Aber daß es so war, mußte ihn nachdenklich machen und ihm ernste Besorgniß vor der Zukunft einflößen, denn er hatte längst erkannt, daß Asta trotz all ihrer leidenschaftlichen Zuneigung ihm niemals ihre lieb gewordenen Gewohnheiten und Zerstreuungen opfern würde, daß sie nie aufhören würde, im rauschenden Vergnügen den höchsten Zweck des Daseins zu erblicken. Da ihm alle Schauspielerei im gegenseitigen Verkehr aus tiefster Seele verhaßt war, hatte sich ein Theil seiner unerfreulichen und zwiespältigen Stimmung wohl auch auf seine Briefe übertragen, so daß er sich selbst die Schuld beimaß, als die zierlichen Billets der Fürstin immer seltener und wortkarger wurden, und als zuletzt eine Woche verging, ohne daß eines von ihnen eingetroffen wäre. Da fand er eines Nachmittags, als er aus der Universitätsklinik heimkehrte, auf seinem Schreibtisch ein Telegramm, das ihn in die höchste Bestürzung versetzte. Es war in Vaveno, dem geenwärtigen Aufenthaltsorte der Fürstin, aufgegeben und lautete: Guido schwer krank, wahrscheinlich in Lebensgefahr. Kommen Sie sofort, aber ohne vorherige Benachrichtigung der Fürstin, da diese aus Gründen, welche ich nicht kenne, trotz ihrer verzweiselten Angst Ihre Hierherkunft nicht wünscht. Alice Neimann." Während der Professor die wenigen, verhängnisvollen Zeilen mechanisch noch einmal überflog, stand ihm das Bild jener Abschiedsscene auf dem Bahnhofe mit ergreifender Deutlichkeit vor der r rrv pfÄ e a " ceic. fue inoernlmme, oic vou so innigen Flehens seinen Namen gerufen, klang ihm wieder in's Ohr, und es war ihm, als fühle er noch immer die ängstliche Umklammerung der' zar ten, schwachen Aermchen an seinem Halse. Der Gedanke, daß das Kind terben könne, ehe er es erreichte, er üllte ihn mit entsetzensvoller Angst und Inruhe, und nicht einen Augenblick war er im Zweifel, daß er diesem sichtlich von höchster Sorge eingegebenen Ruse auf der Stelle Folge leisten müsse. So eilig, als es seine mannigfachen Verpflichtungen nur immer zuließen, traf er seine Vorbereitungen, und nach dem er mehrere lange Konferenzen mit seinen Assistenten gehabt, saß er bis zum Morgengrauen emsig schreibend an seinem Arbeitstische. Mit schwerem Kopfe und brennenden Augen nahm er dann die unglückselige Depesche abermals zur Hand. Erst jetzt sielen ihm die Seltsamkeiten derselben auf. Nicht die Fürstin, sondern eine ihm unbekannte Alice Neimann hatte sie an ihn abgehen lassen. Vielleicht war die Absenderin jene von Asta einmal erwähnte junge Verwandte, vielleicht aber auch nur eine dienende Person ihrer Begleitung. Und es stand ausdrücklich darin, daß die Fürstin trotz ihrer Verzweiflunq sein Kommen nicht Wünschte, daß er sie durch dasselbe gleichsam überraschen sollte, sie, die ihr Eohnchen so über Alles liebte und dle voll so unbegrenzten Vertrauens war in seine ärUliche Kunst! Wo war eine Losuhg zu suchen für dies unbegreifliche Natyselk Waren sie einander schon so fremd geworden, dak es Asta in diesen schweren Stunden nicht vor Allem nach dem Manne verlangte, dem sie doch ihr aanzes Schicksal anvertrauen wollte, oder hatte sie einen anderen, geheimnißvollcn Grund, ihn gerade jetzt von sich fern ;u halten? Ueber dem unfreundlichen Grübeln bezwäng den Professor der schlaf, und er fuytte flcy rovtmatt, als er nach zwei Stunden aus seinem un rubiaen Schlummer in dem unbequemen Lehnstuhl empor fuhr. Er hatte kaum noch Zeit, seinen Anzug zu wechseln. UM früh genug LUM Bahnhöfe zu

aelangtti. Als er eben in den Wagen stieg. Überreichte ihm der Postbote mehrere Briefe und er sah auf den ersten Blick, daß auch ein Billet von Asta's Hand unter ihnen war. Aber wenn er crwclrtet hatte, darin nähere Aufschlüsse übev die Gefahr, von welcher Guido bedroht war, zu sinden, so sah er sich auf eine eigenthümliche Weise enttäuscht. Die Fürstin bat in aller Kürze und in hastigen, flüchtigen SchriZtügen um Entschuldigung wegen ihres Schweigens; sie fühlte sich nicht ganz wohl und auch die Kränklichkeit ihres Söhnchens mache ihr einige Sorge. Doch habe das Alles wohl nicht viel zu bedeuten und sie werde ihn binnen Kurzem durch ein ganz ausführliches Schreiben entschädigen.' Nichts von einer Verstimmung oder von ernstlicher Furcht für das Leben des Knaben, und doch war dieser Brief

kaum vierundzwanzig Stunden vor der verhängnißvollen Depesche aufgegeben worden ! Hier war obne Hweifel irgend etwas Unerklärliches im Spiele, dessenAusiösung gefunden werden mußte, Wie auch immer die Folgen sich gestalten mochten. , Nach einer überaus anstrengenden Reise, deren unvermeidliche Unterbre chunaen der Professor auf das alleraeringste Maß beschränkt hatte, langte Nordenfeld um die Abendstunde eines Frühlingstages von echt italienischer Pracht in dem redend gelegenen Flekken am Ufer des Lago maaiore an. ! Wie es die unbekannte Absenderin des Telegramms verlangt, hatte er keine Nachricht von seinem bevorstehenden Eintreffen gegeben, und als ihn jetzt ein Lohnfuhrwerk zu der von der Fürstin bewohnten lua vracyre, ourfte er ganz sicher sein, um diese Zeit von Niemandem erwartet zu werden. Die unruhige Spannung, die. ihn seit dem Empfang der Unglücksdepesche nicht mehr verlassen, hatte sich gegen das Ende der Reise so sehr gesteigert, daß er dem Augenblick, der ihm uver das Schicksal des armen Kleinen Gewißheit bringen sollte, fast wie einer Erlösung entgegen sah. Zum Glück zeigte ihm die erste Persönlichkeit, die den Eintretenden rm Portikus des eleganten kleinen Landhauses empfing, ein bekanntes Gesicht. Es war Joseph, ein alter, erprobter Diener des verewigten Fürsten, welcher sich bei der Wittwe semes Herrn m die Stellung eines Haushofmeisters und Intendanten emporgeschwungen hatte. Seine Ueber raschung bei dem Erscheinen des Professors war groß und seine Freude eine ungeheuchelte. Aber er hatte Mühe, Nordenfeld's hastige Fragen der Reihe nach zu beantworten. Dem Befinden des kleinen Prmzen hatten die ersten derselben gegolten, und es war nichts Günstiges gewesen, was Joseph darauf hatte erwidern können. Schon feit zehn Tagen müsse der arme junge Patient das Bett hüten. Die beiden französischen Aerzte, welche täglich zu wiederholten Malen vorspra chen, hätten ihm mit ihren Kuren und Medikamenten wohl arg genug zugesetzt; aber besser sei es darnach noch nicht mit ihm geworden. Die Doktoren machten vielmehr in den letzten Tagen recht ernste Gesichter und die Frau Fürstin sei vor Verzweiflung nahe daran, selber ernstlich zu erkranken. Und wo ist die Frau Fürstin jetzt? Wollen Sie mich gefälligst bei ihr melden?" Josephs Antlitz drückte eine gewisse Aedenklichkeit aus. Durchlaucht haben sich vor einer stunde in ihr Schlafgemach zurückgc zogen wahrscheinlich aus übergroßer rmattung nach vielen durchwachten Nächten! Wenn indessen der Herr Pro fessor wünscht, daß ich die Kammerfrau in Kenntniß setze " "Unter kemer Bedingung!" unterbrach ihn Nordenfeld rasch. Nur den Patienten wünsche ich auf der Stelle zu r ,t . . i m jenen.' zeigen le mx oas ranrenzimmer!" Joseph ging voraus und klopfte mit der Vorsicht emes wohl geschulten Dieners an eme Thur rm Erdgeschoß. Eine leise, wohlklingende Stimme antwortete von drinnen, und im nächsten Augenblick überschritt Nordenfeld die Schwelle. Es herrschte nur eine gedämpfte Hel ligkeit, das matte Licht des italienischen Sonnenunterganges, in dem Gemache, und der Professor sah weniger das Gesicht als die feinen, mädchenhaften Umr.)t einer schlanken Frauengestalt, die ihm rasch bis beinahe zur Thür entgegen gekommen war. Herr Professor von Nordenfeld?" klang es in weichen Lauten und mit dem unverkennbaren Ausdruck einer freudigen Bewegung an sein Ohr, und noch ehe er ihr durch em Wort oder eine Verbeugung hatte antworten kön nen, fuhr die Sprechende fort : O, es ist ja kein Zweifel, daß Sie es sind ! Welch' ein Glück, daß wir Sie endlich bei uns haben, und wie dankbar bin ich Ihnen, daß Sie auf mein Tele gramm hin so schnell gekommen sind! Sie müssen ja Tag und Nacht gefahren sein, um das möglich zu machen." So rührend herzlich klangen ihre einfachen Worte, daß kein Empfang dem Profeffor hätte sympathischer sein können, als dieser. In der That, mein Fräulein," sagte er, ich glaube nichts versäumt zu haben, was in meinen Kräften stand! Aber warum hat man mich nicht frübenachrichtigt? Ich würde auf die erste Kunde von Guidos Erkrankung bierber geeilt sein!" ' - Auch ich beklage bitter, daß es nicht geschah ! Aber so Gott, will ist es) noch nicht zu spät! Seitdem ich Sie vor mir sehe, ist es mir, als müsse nun Allcö gut werden. Ach, Sie können ja nicht ahnen, was wir rn diesen entsetzlichen Tagen gelitten haben !" Sie führte ihn zu dem kleinen Kran kenbett, das man ganz nahe an das offene Fenster gestellt hatte. Das Kind lag in einem unruhigen, sieberhaften Schlummer. Sein Gesichtchen war noch viel zarter und durchsichtiger geworden, seitdem dcr Profeffor es zum letzten Mal gesehen, und in seinem Kranze blonder Söckchen hatte es .jenen An schein überirdischer Verklärung, der dem Auge des Arztes ein so wenig erfreuliches Zeichen ist. Die Haut war so weiß wie die Kiffen des Bettchens und nur auf den Wangen brannte eine beiße .RM. .Qbne kin Worten .sv:e-

chen, ließ sich Nöroenfeld ne'oen dem Lager nieder und begann eine votsichtige Untersuchung des armen kleinen Patienten. So zart ging er dabei zu Werke und so licbcvoil war sein Be mühen, dem Kinde jeden Schmerz und jede unangenehme Empfindung zu ersparen, daß es etwas Rührendes haben inußte, den kraftvollen, reckenhaften Mann in seinem ärztlichen Thun zu beobachten. Das Auge des jungen Mädchens folgte jeder seiner Bewegungen mit der höchsten Spannung, und sie war ängstlich bcinüht, ihm das Ergcbniß seiner Untersuchung vom Gesicht abzulesen. Aber die ernsten Hüge blkcben unbeweglich, und es schien sogar, als breite sich ein immer tieferer Schatten über sie aus. Sie haben den Kleinen während des bisherigen Verlaufs seiner Krankheit beobachtet, mein Fräulein?" fragte der Profeffor, seine Hand noch einmal auf die heiße Stirn des Kindes legend. Ich habe dies Zimmer nur selten und nie auf mehr als zwei oder drei Stunden verlaffen !" erwiderte sie einfach und gewiß nicht mit dem Bestreben, sich um dieses aufopfernden Pslegerinnendienstes willen zu rühmen. Aber Nordenfeld blickte doch überrascht empor, und jetzt, wo ihr Antlitz heller beleuchtet war als bei seinem Eintritt, mußte er über die frappircnde Aehnlichkeit erstaunen, welche dies feine Gesicht mit demjenigen.-der Fürstin Baranow zeigte. Nur sanfter und reiner erschienen ihm die Züge des jungen Mädchens, nur unschuldsvoller und kindlicher der Ausdruck ihres Auges! Es war ihm wie Einem, der bisher eine fremde, gleichgiltige Unterhaltung mit einem Andern geführt hat, und der nun plötzlich die Entdeckung macht, daß dieser Andere sein herzliebster, vertrautester Freund gewesen. Ein rasches Wort, eine Frage wollte sich ihm auf die Lippen drängen, aber da schlug ein leiser, schmerzlicher Seufzer des kleinen Guido an sein Ohr, und damit war auch vor dem Bewußtsein seiner Pflicht jede andere Regung verstummt. Seine raschen, kurzen Fragen bezogen sich nur auf den Zustand des Patienten, und ebenso einfach, sachlich und klar waren die Antworten, die er empsing. Als das kleine Verhör zu Ende war, trat wieder tiefe Stille ein, nur unterbrychen durch Guidos ungleichmäßige Athemzüge und durch ein leises Flüstern und Rauschen, welches von Außen her durch das offene Fenster in's Zimmer drang. Dies ungewisse, entmuthigende Schweigen aber wurde dem jungen Mädchen bald unerträglich. Wie ist Ihre Meinung über seinen Zustand, Herr Profeffor?" fragte sie. Nicht wahr, Sie sind ewiß, daß er genesen werde?" Wieder begegneten sich ihre Blicke, und Alice erbebte vor dem Ausdruck tiefen Schmerzes in seinem ernsten, edlen Gesicht. Richten Sie diese Frage an Gott, nicht an mich !" sagte er. Es gilt einen Verzwciflungskampf gegen einen unbarmherzigen Feind, und unsere Wasfen sind leider nur armselig und schwach, aber so weit die Kräfte sterblicher Menschen reichen, wollen wir ihn führen !" Bestimmt von einem Gefühl, über dessen Natur er sich selber wohl kaum Rechenschaft gab, streckte er ihr seine Hand entgegen. Ohne Zögern legte Alice die ihrige hinein, aber durch ihre schlanke Gestalt ging ein Zittern, und unfähig, ihre tiefe Bewegung zurück zu halten, drückte sie mit der Linken das Taschentuch an die Augen. O mein Gott!" flüsterte sie unter Thränen. Und meine ganze Hoffnung ruhte auf Ihnen!" iLortietzunfl folgt.) Deutsche Lokal Nachrichten

Mecklenburg. Die Altentheilcr Möller'schcn Eheleute in DettmannSdorf feierten die goldene Hochzeit. In Dütschom ist der Häusler Benslin vom Blitz erschlagen worden. t Der letzte Veteran aus den Freihcitskriegen, Zimmermann Hübbe, in Wendischhagcn. Oldenburg. Seit dem 21. Juli d. I. wurde der Zimmermann Schwarting in Ehhorn . vermißt. Die Leiche desselben wurde ! nunmehr in einem nahen Gebüsch halbverwest aufgefunden. Die Eheleute H. Speetzen in Thurk feierten ihre goldene Hochzeit. Der Arbeiter Schröder von Nadorst, der Schneider Johannes Notbgerber von Oberbrombach und der BuchHalter Sp. von Osternburg haben sich erhängt. Die Tochter des Fabrikanten Schultz in Brake wurde in dem Dampfsägewerk ihres Vaters buchstäblich zerstückelt ; der Auditor Erich Barnstedt aus Oldenburg ist beim Vootfahren crtrunren. F r e i e S t ä d t e. ' In Folqe der Vemühunqen des PoliI zeichess Senator Hachmann und des nicht j zu untetschähenden Entgegenkommens der 'cutc selbst ist der ljchlerltrike m Hambürg endgiltig beigelegt worden. Die Arbeitszeit beträgt täglich nur 9 Stunden, Sonntags- und NachfeierabendArbeit sinket nur in außereniöhnlichen Fällen statt, und zwar bei Lohnarbeit mit einem Aufschlag von 50 Procent, bei Akkordarbeit nut emem solchen von 25 Procent. Sämmtlichen Fachvereinen in Lübeck ist verboten worden, in Zukunft Versammlungen abzuhalten. Daffelbe Verbot ist auch dem BildunaSverem" zuaeaanaen. Der Vorstand desselben machte nun in den Blättern bekannt, daß er dle gesammte Thätigkeit einstellen, aber auch qcaen das verbot beim (cenat Be- ! schivcroe fuhren werde. Dcr Blldungsverein beneht schon feit lanqen Jahren. Er huldigte ursprünglich keinerlei poli? tischen Tendenzen. (5rst seit 1878, als in Folge des damals erlassenen (oclallstengesetzes der hiesige Arbeiterverein . ? ri - T rv i c na) ausloire uno ciiglieoer zum größeren Theil in den Bildungsvercin eintraten, machten sich in diesem sociallitljche Beftrebungen bemerkbar. Merrscdaumpseisen, lange deutscht Pfeifen, Cigarrensvlyen cic. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Washington Str.

ämnk

i hmn i

And

v im

SOUTH

m9jmmmmmu

FROM

rndUapldt EstSglnw, rPP) A 8 -g- Flint, Klaear Falls, Ealarnazoo, Baj City, &LCIEvWfiy. Jackson, Toronto, AND ALL POINTS IX MICIIIOAN AXD CANADA. Sand a8k y, Adrian, P Lima, Flqca, Fremont, Eljria, V L C U Sidner. TroT.

AND ALL POINTS IN

"2-, INDIANAPOLIS.

AND ALL POINTS

WMkee, XlBaeapoUi, mn St. Faul, Bocklslud, MI B W AND ALL POINTS IN

Tsl PI9I Pll III ATI sl tcre dlrect eonnwtlcn are my.de wlth Double Daily Train Strrtc IU ÜlllÜimifll ly Ui sor all polnti ln the ast, South, Southeast and SouthweiL

Detroit to Clnrinmf I Toledo to Uncinnatl

inaianaDOHa la ijiitriiinati ffiX C. C. WAITE, Vice Prest. and Gea'l Manager. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Bennshsvaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich maßig. Thomas A. Morris, Präsident. Mozart-Halle! Xaoot Bos, Gigeuthümer. Da größte, schönste und ölteke derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten znr Abhalrung von Vällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedia. ge znr Verfügung. Wenn Sie den besten, reinsten und stärksten ssö Backpulver, 0akMg powder,) OgttCICtf; (flavoring extracts) und Gewürze, Alles rein und unverfälscht haben wol ln, dann fragen Sie nach ll. V. SOILIDAY'S Waaren nut zebrauchen Sie keine andem. 9, 8 V 100 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. tST Zweiggeschäft in Wichita, Kan Anstreicher Arbeiten namentlich Contratte zum Anstreichen von Häusern andin auj'3 Schönste auigtlübrt von CARL H0F5IAM, 136 Mablson Ave. t&" Preise mäßig. Schöne und gute Arbeit wird garantirt. . JoKnotou, 3 OK Washington Str. Empfiehlt seine große Vnlwahl ia Ä.ckv.stevl Banges für Hotel und Private. Ib Lyrnan Gasolin-Oefen die beste der Welt. Die vorzüglichen Siö - Veh älter an hartem Holz. Argand NangeS u. Kochöfen und FIEUIDR-HKERDE. Wollen Sie ein Buggy, ine Kutsche, Phaeton, Surre?, Spring, eine Ab liefttungZ. oder Farmer. Wage, sehen Sie nser gkoßs Lager. Da größte in der Stadt, i Staate und ,u Allen zufriedenstellende Preisen. Wir sind Ftnkanten aller Sorten Vfläge, Tor und Sotto Planier und Eultivato" Heurechen c. Wir verkaufen alle landwir hfchaftltchen Serlthe i Fd Will, .rinder" .utter. ooke und Eorn Shelleri. Schreibt um Änikunft oder besucht un. Bradley, Holton & Co., 177 Ost Washington Straße. Jndia n ax o ii 5.

rand Eapld and Fort WaynetoCi nein n.ti .' Jteokuk, Iowa, and Springfleld, lila., to Cinclnnatl Reclining Chair Car. SOLID TRAINS BETUIEEN CHICAGO AND CINCINNATI. Ask Ticket Agents sor Tickets via C. U. & D R. TL. For füll Information, time cards, folders, etc., address followin g agents: D'VTBiCT . F. P. JEFFRIES, W. n. TTHITTLESET, Nor. Pass. Äfft., Detroit, Älca. Dist, Pass. Äfft., Toledo, O. Cent'l Tass. AgL, Da jton, 0. IT. II. F1SHER, E. Tf. HcGCIST!, J. F. acCAETHT, Ge 1 Agt., Indianapolis, Ind. Ticket Ast., BIchmond, Ind. Sou. Pass. Agt-, Cinclnnatl, O. Or General Tagsenger Apont, No. 200 W. Fourth SL, Unclnnals, 0.

W

S. A

VUMKM Iqi iLJ J in mMl&nz ml m I In in mmmmmmmmn.

Points NORTHERN OIIIO. reorla, Sprinffleld, Quincj. ektk. IN THE WEST. r Madlson, La Croste, JH Vl W THE NORTIlwKST. Dnbttqne, JltrfittU,

. .Parlor Car oa Day Trains: Sleeperoa Nisjht Train v (..tu

i u i. CILVS. II. ROCKWELL, Cen'l Pass'r and Ticket Agent. Bau- und Unterlage - Alz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach'Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest -Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. C. SMITHER, (Nachfolger von Siml 5 mtx(u.) 169 We6 Marvlattbtlr. Telex hon SGI. Feuer-Alarm-Signale. 4 $tnnftjlranla uud Warze!. 5 English Opkknhaul. 6 OftStra5: und Nes Lerk. 7 Nobel und ?iichigan StraZe. I New Jers,.Dttak ad assachuseUI?,. 9 Wtnfton ud Nord'Strake. IIHaurtquaitier del Feuer Derart utl. 13 a?achufftt So, nahe Sie; Str. IS Delaroar Ctt, ud Fort Wa,ne ?. II Ne Jersey und Fort LZayn . 15 Per Str. und ZkaffzchufettS 16 hrtftta v. und sd Str. 17 Park . und Sutler Str. 13 Barotol Str. und Kalott Ho 19 Sicher und JoZn Str. Uß Zsg und Siebint Str. 124 Alabama und Sieb Str. Ui MtrtMcn und Lieben: Ctr. 125 Handel Str. und L,neo!n x 117 Columbia und Hill Zlo US en:ral Sei. und ftcht St, 129 ulneuung .!, äud. 131 Xlaoama uo Msrrt?n Str 183 Skohampton und cht Str 134 siege St, und Lehnte Str. 135 $oa So, und D!aar Str. ISS Telawar und tchigan Str. 137 Rewman und 8 Str 21 St. 30 Sl,., ne J5ino!i. 88 Pennsylvania und Prott Str. 24 Meridian und Z Str. 25 No. 5. gngme (rufe Seifte, ni(i 5,e. 26 Vttsftsftxxt und t. ?!air Zu. 87 JLinot und tigan S.r. 18 Pennsylvania Str. und t Ltr 82 tsstsftpvt und Vierte Str. 2I8.Z,"an,fse und rö:Ltsa it, 818 O,nns,lvanta und Vtchigan Jti. 14 Z8tn' und Hrb,rt Str. 215 Farbigen WaisenyauZ. 216 Tennefse, und 1 Sir 31 Jndiana . 6 ttichtgan Str. tt IlirtMan und Salnu: Ltr. 84 attfornta und .'rii it. 85 vlak, oa e ?;ar: u. M Jndiana v. und St. Zlsxr t, 87 Dtadt.tzosxttal. 5 Ia! uns Nord ?tk. 83 tchtgen und gv 118 X8ft und iSaluut Str. 118 &? und Drikt, H. 114 Stedent und Homaed S:r. 41 vashtagto, na? Äeft ZU. 43 (JeUeabors und Sa1ir;to 6t 48 tfioun und itu pext Stt. 45 Kindia und watujicn Su 46 aatnoil und Dyio Si. 47 Lpss und ashkngton k IS icjaa'l 0ik ftus. t9 Sattarola. 412 Ktfloutt und Staxylan Stt. 418 isftsstkvl und Caoasy Str. 415Llorrik un Ehurch 421 8. . Mittu) Hsuse. 428 3an syUa. 424 Vlileo Zloe und National Raa , 51 t cu. 52 Illinois und Loutsiana St, 88 tift und k!4arr. Ca. 84 8ft! und So ri. 56 XinRefti I und eorgia Ct. 67 Slerldtan und a, Str. 8 Uadtso o. und orrt Str. SS adtso Av. UN Lunlov Str 812 tUft und stock Str. 818 entuck, o. und ,rri 514 Union und orri Str Sl Jlinoil nrd Kansal v I? i und Deotad Str. 81 issisflxpt und venr, 519 Tevnessee und MeSarta 521 eridian und Palmer. bZ3 Uorrisft und Urteibah ßl Somy nag Telawar, s. Plln1?Ivllnia und Loutstav, v:r. 88 Dlaar und Str. M DU d 8earr, tt. Iladaak nud irgiana S. 87 Virginia . und radsha l, 68 ON und obur Str. e? rnnsylvata Str. und Radtso . 4? Nenan und Doabrtu Ztx. 613 Saft und L neol San 614 Skerldtan und Souty eis Noble und Couth 617 em Jersey und errill n fttmtnia o. ab, Huron Str. 72 OS nnd korgia Str. Tt ashingto und nto t. 74 , und raia Str. 757sor,v. nd Vivo. 7 L0 Ud atl Stt. 7 i,aia.d 5Dta. 79 flUttttr t. d isn. 711 Criuci BBd ?ttskttt cm 718 olif5 Im und antl St. 714 fBiVoto n Oliv CM. IS Tkulsch! Wailenhau. 719 Laurel uad Orange n Cyi9 tr. 81 3r;tv. i,v 3s Str. 82 aslzingtou nd Tl8k Ltl. aa O und t Wir. 84 I MI und Ta,id?o tt U Tkudrinknöa!t. , Staate rsnai. 7 Oriiulai nd astzingo n. 83 rau, OifBngnil. 812 o.S Schlauck.au. Oft Dai;lBfitoa5ti 818 Vcrltl und RodU tt. 14 DM8 " SU. m Pan H'ndle Cho? 823 Wa t uud arter 24 Tücke, und Dr, State tr S vanzland nak ertdian Cti, tdia nd eorgia Straz. llvi UnViaften iviederdo'.l, e Um 8-8 ia,alsuk?uk,TruE. rm! n,9nf b filf Sch'g 13 Lhr RUt88.