Indiana Tribüne, Volume 10, Number 348, Indianapolis, Marion County, 6 September 1887 — Page 1

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O'M i y t tflMMl C ZahrgsuZ 10. ÖfS : No. 120 OS MaryisM Straße. Kummer 348. ZudiauapollS, Jodkaoa, Ditnstag, deu 6. September i897.

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NeneS ße? Telegraph. O t t t i e e u j t Ä t t n. W a shingt on.ö. Stpt. Helltö Wtt. tkr. stktigeTkmpkkatur. Einer v on vielen. Greenville. Q.. 6. Sept. Der County Schatzmeister John S- Simon ist sott und da? Geld $48.000 ebenfalls. EbitorieLes. Die Morgenblätter, sowie die Newö" sind des Lobes voll über den gestrigen Umzug. Wir begreifen das. Der Arbeitertag wurde in vielen großen und kleinen Städten deS Landes gefeiert und allenthalbea fanden Umzüge state. Von nirgendsher jedoch wird be richtet, daß Miliz dabei war, daß der Wahlfälschung Angeklagte und daß Po itik der alten Parteien als Zugführer gewählt wurden und daß man erst durch Verloosung aus finden wollte, wer unter den Arbeitern die populärsten Kandidaten ind. ES ist . keine Kunst, Freunde zu loben und Feinde zu tadeln. Es ist oieS warder allgemeine Brauch, aber man wird dabei meist zum Heuchler den Freunden gegenüber und ungerecht gegen die Feinde. Besonders hat das Bezug auf die Presse, welche durch diese Taktik stets daS Volk im Dunkeln hält. Strenge Kritik in den eigenen Reihen muk kine Zeitung üben, wenn sie wahrhaft Gutes wirken will. In den Anthracits Kohlendiflrikten gährt es wieder staik, und die Unzufrie denheit ist größer, als je. Zu wundern braucht man sich darüber nicht. Bei dem knappen Lohne, den die Leute bekommen, haben sie außerdem nur ungefähr die Hälfte des Jahres Beschäftigung, so daß das durchschnittliche Einkommen eineS Familienvaters bloß 5300 bis k400, also etwa einen Dollar per Tag beträgt. ES ist schmachvoll! Und dabei werden die Bergwerksbesitzer immer reicyer und die Kohlen immer theurer ! Wie auS unseren Lokalspalten er sichtlich,, verbrachten die Soziallsten gestern einen recht gemüthlichen Abend. Auf dem Fairplatze dagegen kam es zu einer Schieberei. Nun schreibt der Telegraph" heute Folgendes : Die gestrige Arbeiter.Prozession war eine imposante Affaire, auf welche alle Betheilizten stolz sein dürfen. Unsere sozialistischen Freunde glänzten durch ihre Abwesenheit, da man sie bei den Arrangements nicht hatte dreinrede lassen. Sie .feierten indeß gestern Abend. Leider ward der Schlub de schonen Tages durch eine blutige Rauferei und Schießerei entweiht. Es ist unschwer zu erkennen, daß eS bei der sonderbaren Fassung des Obigen mit den Gänsefüßchen darauf abgesehen ist, den Eindruck hervorzurufen, als ob die Rauferei und Schießerei bei den So zialisten vorgekommen wäre. Die Redaktion des Telegraph" ver suchte kürzlich den Sentinel" und das Journal" journalistischen Anstand zu lehren. Uns dünkt, sie hätte davon selbst noch sehr viel zu lernen. Heute beginnt die Sitzung der Supreme Court von Illinois. Wahr scheinlich wird in einigen Tagen die Entscheidung in dem Anarchistenprozesse er folgen. Man weiß bis jetzt nicht, wie dieselbe ausfallen wird, und was bisher in dieser Beziehung gesagt wurde, ist bloße Vermuthung. Die Chicagoer Arbeiterzeitung" sagt : Fällt was ein gütiges Geschick ver hüten möge die Entscheidung ungünstig für die Verurtheilten aus, dann wirdCap , on ? nf . 9 ' r r r iarn Ata .auiogieic? versucyen, eme Stundung der Urtheilsvollstreckung von einem der Ober-Bundesnchter in Wash ington zu erlangen und Appellation im obersten Gerichtshof des Landes einzurei chen. In diesem Fall und vorausge set. da das Ober-Bundesaericht daS Appellationsrecht gewährt, was die An wälte bestimmt glauben, weil eS sich um mehrere Verletzungen der BundeS-Verfas sung handelt könnte der Prozeß sich noch einige Jahre hinziehen. Vorläufig heißt es abwarten ! Wie sehr die amerikanischen Arbei ter noch der Erziehung zum prinzipiellen Handeln bedürfen, geht aus dem Arrange ment des gestrigen ArbeitertagS hervor.

Man lese den Bericht, an anderer Stelle über die Verloosung des Hammers für den populärsten Mayorskandidaten und man fragt sich, wie ist es möglich, daß bei einer Arbeiterdemonstration so Etwas vor kommt? Eine Arbeiterpartei ist im Felde, und bei einer Arbeiterdemonstra tion veranstaltet man eine Art Abstim mung darüber, wer der populärste Kan didat ist, und richtig. Edenharter bekam die meisten Stimmen. Allerdings weiß man ja, daß etwas Derartiges nicht viel beweist, denn es kommt dabei weniger auf die Gesinnung, als auf das Geld an. trotzdem aber ist und bleibt ein derartiges Unternehmen em srevelyastes piel mir einer wichtigen Sache, eine miserable Praktik, würdig der alten Parteien. ' Nüken konnte die Sacke unter aar kei nen Umständen. Ne konnte im besten alle nur zeigen, daß es auch Arbeiter giebt, wec nicht für die Arbeiterpartei stim men. Die Sozialisten protestirten gegen diese Verloosung. Es wurde ihnen verspro chen, daß sie unterbleiben solle. Dle Sache kam im Exekutivcomite der Arbeiterpartei zur Sprache. Ein Mitglied des Comites theilte mit, daß man ihm ganz bestimmt versprochen habe, die Sache zu unterlen. ?!rokdem mUr& min sie niAt "il" v ? ti i v m ..;f cnw k.- N-.s

' 7 V;: r k rrr nt C:C Gebäudes hervorgezogen, darunter dreisunz emes Hutes für den Clerkskandida-

ten hinzu. Alles bloß der lieben Geld mache: halber. Unter solchen Umständen konnten und wollten die Soufllisten nickt mitmacken. Ihnen ist die Arbeiterpartei eine heilige cc.. l yl r.ntA sW Sache. Ihnen, denen d pI,t,sche Ve. eaung ; fc mytfa 'st, mußte n solches Spiel wie eme Profamrung ihrer Sache erscheinen. s ist eben traurig, daß die amerttani m. m m m I scken Arbeiter den Ernst der Sache nickt begreifen und sich v .in politischen Machern und Drahtziehern immer und immer wie der an der Nase herumführen lassen. DraytnaHrichtkn. Der Ofensormerflreik. St. LouiS. 5 Sept. Der grobe vfenformtistktik. wilchir lm vergange nen März diir begann und sich dann über ta? ganze Laid vebreilete und wel cher mit Hilfe der .Jrternalional Mol derö Union- hier aufrecht erhallen wurde noch lange, nachdem er anderoSltZ be reilS unterlegen war. hat hier ichlu&iich auch aufgekSit odee ist wenigstens voll kommen wirkungslos geworden. Alle Ofengießereien der Stadt sind nach und nach mit Nicht.Union.Arbeitern bksebt worden und fördern jetzt ihre volle Leistungsfähigkeit und sind frei von jeder Controlle durch die Molder. Union. Die Streike? suchen sortgestkt um Arbeit nach, aber die Fabrikanten weigern sich, Nichtunionisten zu entlassen, um den Streikcrn deren Pläde zu geben. Brudermörder. rr - t t r ff.ui m -i - Oiuniou. o. ryi. our uraa cinK 9Bo4ca4 George OiftDiln feinen Vruoer ranr. um oem 'rzuiammen wvynie. in uic unie iui. ä-ic wunsz gaucarnaia rna.i iur geiaguicj. geilern i. . . . . . . r " r t . i i . n ist aber Frank in Folge der Vundung geuoroen. vxi ecinon oer e.qe ergao. daß das Messer edle Organe verletzt Wtt. Gecrge Geschwilm wurde gestern Aoeno r, ryaittl uno wlro wegen 'oroes prozeinri weroen. Der deutsche Katholikentag. Chicago. 5. Septbr. Präsident Spannhorst sagte in seiner Eröffnung? rede, die Deutschen in Amerika wollen ihre Sprache erhalten und deshalb habe man ihnen den Vorwurf gemacht, sie wollten die Schulen germanisiren. Der Vorrours sei ungerecht und man solle ihm mir erulljlung oegegnen. , m Georg Mlelch von St. Paul legte eme m m . m, , 9 . Resolution vor, den Katholiken empsth lend. dab sie sich von den KnightS s Labor fernhalten, denn - Reifet c8 in der yteioiunon wo Proy!oilion,,irn, o zialisten und Ariarchisten sich versammeln, sollte kein deutscher katholischer Arbeiter zu finden iein. Um den guten Namen der deutschen katholischen Vereine zu schützen, sollten alle Vereine angegangen werden. Niemanden aufzunehmen, der zu den Kn'ghtZ of Labor gehört. Der Antragsteller sate. der Orden der

"niZ." ! -w-YfBuMfeJ OZfice und dab er nicht krank sei.

. ---j- . . sl ..ill f,4l M AvnMAMaaMKkMl von Jr.anoern regier, un me eul,en sollten sich nicht von unwissenden Jrlün. dern regieren lassen. Die Resolution wurde angenommen. Ein Schreiben von einem Verein in New Orleans war eingelaufen. Das selbe war in englische Sprache abgefaßt. Dr. Topp'rt von Covington beantragte, daS Schreiben aus diesem Grunde zu. rückzuweisen. eS solle gleich von vornher ein festgesetzt werden, daß keine andere'

Sprache innerhalb der Organisation ge

stattet würde, als die deutsche. Die Angelegenheit würde an da? Comite für den VerfassungSentwurf vtr wiesen. Eine Depesche wurde an den Papst abgeschickt, um demselben zu seinem bc vorstehenden Jubiläum zu gratullren. Ver Qadl. Tbeaterbrand. Eine entsetzliche Katastrophe. L o n d o n, S. Sept. In Crcter brach im Theater während einer Vorstellung Feuer au?. Eine Panik entstand und AlltS stürzte nach den AuSgSngen. Män er und Frauen fielen übereinander und wurden zu Boden gkteeten und besonders unter dem Publikum auf der Gallerie, zu kührle war Z v. fnBf.fc.M - fc. ..:&... v rr : . I UCL Willis ICH. UIUL UI1I1II1LIKCIIU. 33 I I W ne wottet ieder B.sckreibuna. Das Feuer war auf der Bühne auögebrochen und erreichte den Rand der Gallerte. Dcrt befand sich ein dichter Menschen knäuel. für den es kein Vorwärts und lein Rückwärts gab. sa daß die dem Fucr zunächst Befindlichen den Flam. men UM OM fitltN. 130 LtichtN 9 j-, wurden bl, j.dt aus d.n.Trümmern des Muslksest. I tut n r . . rw . . m u e r o a m. s. epr. An oem u. bolländischtn Mustkfest, welche hier ab. Kff" 1 WfW. ubui ucui n unj onfli aj var , Zf)tlU u,,r Un Qmtn Ba( Ulinnie Öaud bet enstanb fl.oia,tiitl Ooationett. "S)li Fkst trug ben 6bo(tit (inet bonailiteen DemonIZra tion für den König und die Königin. le n oi ra. Rom, 5. Sept. Die Cholera ist in Rom aufaetrktm. Heute wurden fünf Erkrankungen und zwei Todesfälle be richtet A yub Köan. L o n d o n. 6. Sept. ES ist fast stchtt. daAyudKahn nach Rußland entkom men ist. und eS ist anzunebmkn, daß er bald an der Svike einer Arme an dir Grenze erscheinen wirX Eine Stadt in Flammen. Wien. 5 Sept. VeSzvrtm in Un garn steht in Flammen. Ueber 200 HSu her sind bereits niedergebrannt. Durch Polizei auS einander gejagt. Dublin, 6. Srpt. Zehntausend Personen versammelten sich deute zu Ennis, um an der Versammlung der Irischen National-Liga theilzunehmen. Die Polizei bes.'kte vorige Nacht den Hügel von Ballycoree. wo die Versamm lung ursprünglich hatte abgehalten wer den sollen. Als die Ptvzesston Nach m'ttaaS 2 Uhr. Kealeitet von 12 Musik Kannen, tinr hent kuel ankam tmh hn I ' " tihtn ianh Kielt st. im fr.t.n UK)( fln m dit Führer von ihren stut(ften Qu8 fptQÖf n gipe Abtheilung fifslr, M, N,rsamml,.na in f. In! ' , n ,, mttvAm .inanh.r. .i. ?b.!l.b mz Qn Ul ytomon kehrten dann nach tz5 zurück, wo O'Brien eine Ansprache hth nathln ahtt öllA hht hlirA hll Piz.i pnd die Truppen auseinander g.en und zerstreuten sich dann ruhig. Hiesiges. Der Würgler Fall. Wir berichteten kürzlich dab der Sheriff und Dr. Wishard den Gouverneur ange aana.n falt?n den inna.n Niüraler. (iner s.chzmgnatliche Haft in der .,. .nnnsiat s,i J v'i q mm 9 o - - - .,,z.,,,, I V "Mf AH V M V , G $mmm lm QCfccn dem GeMt na(6 unb 0tbntc stn, b0fe Würgler ...,. ... e,..,. tit.vvib ju vUMl cviVllUl,t ,ull oder inS Holpital gebracht werde. Gestern Abend widkirics der Gouvlr neur die Begnadigung well er erfahren halte, daß Würgler sich in der Jail ganz besonderer Prioiligien erfreut hatte, dab er eigentlich nicht in dem Sinne wie an dcre Gefangene einaesveer. war, denn er htthrnthi, x;. mtin, ; ht V I j m , routbe her wieder in die Jai .... A rtfirrt A. gmMM v v n a 0rlctt0sa S uv rio r ttourl. Zimmer No. 1. Charles F RobbinS, Trustee, gegen John Wallace. Roter. klage. Dem Kläger 537.12 zuge Isprochen. John ChamberS gegen W. H.Wright.

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