Indiana Tribüne, Volume 10, Number 348, Indianapolis, Marion County, 5 September 1887 — Page 3
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Mjlm Waranow. Äovelle don Reinhold Dr t m n n. . (Fortsedung.) Eben wollte sie sich' der 'Tyür uroenden, hinter welcher Alice vorhin derschwunden war, da trat.' mit schwerem, müden Schritt ihr Vatc'r in das Sterbczimmcr. Seine gebieterische Handbevcgunz zwang ste zu blcircn. i Warum bist Du gekommen?" sagte er. Warum störst Du den Frieden dieser Todten, die Du doch in ihrer legten Stunde schnöde verlassen konntest'i Antworte mir nicht; erspare Dir die neue Lüge, für die Du doch keinen ! Glauben finden würdest! Ich selber will es Dir sagen! -Weil Du gefürchtet hast, daß ich mich rächen könnte für den Schimpf,. den Du mir gestern angethan, daß ich Dir mitten in Deinem prächtigen , Hause die Maske vom Gesicht r:ißen und Dich Deinen vornehmen Freunden zeigen könnte als das, was Du bist als die entlaufene, herzlose, undankbare Tochter eines armen Atannes darum versuchtest Du, Dir in dieser Verkleidung einer reu igcn Sünderin meine Verzeihung zu erschleichen ! Aber diesmal wenigstens sollst Tu Dich in Deiner Rechnung betrogen haben ! Ehe Du mir nicht diese Todte da wieder zum Wen erwecken kannst, soll bei Gott dem Allmächtigen kein Wort der Verzeihung über meine Lippen kommen ! Wie sie inder Stunde ihres Todes vergebens Deinen Namen gerufen und umsonst ihre Arme nach Dir ausgestreckt hat, so sollst Du dereinst verlassen und verabscheut sein von Deinem Kinde! Der Fluch Deines Vaters folge Dir nach, und hundertfach möge Dir's heimgezahlt werden, was Jene dort um Dich gelitten !" Seine schwache Stimme hatte sich in der furchtbaren Erregung zu einem dumpfen Grollen gesteigert, welches das Zimmer unheimlich durchhallte. Das Bewußtsein ihrer Schuld und die schrecklich mahnende Nähe der Todten lähmten ihr die Zunge wie die Gedanken. Nichts siel ihr ein, das sie zu ihrer Nechtfertigung hätte vorbringen können. Und wieder ' war es die junge Schwester, welche ihr im rechten Augenblick zu Hilfe kam. Das bloße Erscheinen Alices mußte einen wundersam beruhigenden Einfluß auf den unglücklichen Alten ausüben, denn er hielt sogleich inne, als sie zwischen ihn und die Fürstin trat, und mehr wehmüthig als zornig schüttelte er den Kopf, da sie in ihrer sanften und doch eindringlich bestimmten Weise sagte: Nun laß es genug sein, Vater! Wenn Asta ein Unrecht begangen hat, so mag es ihr eigenes Gewissen sein, das sie dafür bestraft ! Du darfst ihr nicht fluchen, nachdem das letzte Wort der armen Mutter ein Wort der Vergebung für sie gewesen!" Soll ich ebenso schwach sein, wie sie?" murrte er sinster, aber ohne die frühere Leidenschaftlichkeit. Soll ich vergessen, was uns unser Lieblinzskind angethan, wie uns unser Leben vergiftet hat? Soll ick vergessen, wie sie gestern am 2lrmc lyres Gelleölen in Sammet und Seide an mir vorüber rauschte, ohne mir auch nur mit einem Blick zu antWorten, als ich ihr sagte, daß es mit ihrer Mutter am Sterben sei? Soll ich barmherzig sein gegen sie, die ihr Leben lang grausam und unbarmherzig war gegen uns?" ?!cin, nein, Du hast Recht !" brach es jetzt endlich ungestüm aus der Brust der Fürstin hervor. Schilt mich, verdämme mich, tritt mich in den Staub! Älles, Alles habe ich verdient, wcnn gleich ich's im Angesicht dieser Todten mit reinem Herzen schwören kann, daß ich nie aufgehört habe, Euch zu lieben!" Es war etwas in dem Klang ihrer Stimme, das selbst auf das verdüsterte Gemüth des Alten nicht ohne Wirkung blieb. Er antwortete ihr nicht sogleich, aber dann kam es doch wieder mit schwerem, ernstem Vorwurf aus seinem W!unde: Denkst Du noch an das Anerbieten, welches Du uns machtest, damals, als sich der Fürst Baranow bereit erklärt hatte. Dich zu seiner Gemahlin zu erheben ? Bis zu diesem Tage hat es außer uns Beiden" er deutete mit einer gramvollen Geberde auf die Todte Niemand erfahren, heute aber zwingst Du mich, vor Deiner Schwester davon zu reden! Nicht um unseren Segen batest Du, dessen Du für Deine Eheschließung nicht bedurftest, sondern um unser Schweigen, und mit Gold, mit schnödem, erbärmlichen Gold wolltest Du es Dir erkaufen ! Du schämtest Dich Deiner armen Eltern, und Du hättest uns Deinem Verlobten gegenüber verleugnet. Wahrscheinlich hättestDu irgend ein abenteuerliches Märchen ersonnen, um ihn zu täuschen, und nun war es die Furcht vor einer Entdeckung, welche Dich wie ein Gespenst verfolgte. Vor jeder Sorge wolltest Du uns bewahren, ein behagliches Wohlleben wolltest Du uns bereiten, und Du .warst an spruchslos genug, keine andere Ggenlcistung zu verlangen, als daß wir darauf vevzichteten, Dich jemals wiederzusehen, uns Dir jemals zu nähern, und daß wir keinem lebenden Wesen anvertrauten, eine wie vornehme Dame aus unserer entlaufenen Tochter gewor den sei. Was Du mit diesem Unglückseligen Briefe an Deiner , armen Mutter gesündigt hast, das löscht keine Reue und kein Verzeihen' aus, das traf uns schwerer als Deine Flucht, denn es gab uns die traurige Gewißheit, daß Du nicht mehr oberflächlich nnd leichtfertig warst, wie wir geglaubt, sondern herzlos und schlecht!" Vater!" siel All bittend ein, indem sie zugleich wie zum Troste ihre Hand auf die-Schulter der Schwester legte. Aber iAsta selbst sagte, ohne ihren Blick vom Boden zu erheben: Es ist die Wahrheit! Und Gott allein weiß, was ich seither unter dieser Lüge gelitten habe!" Nicht durch unsere Schuld!" ergänzte Reimann bitter. Wir haben Dem Gold nicht genommen, aber wir haben Dein Geheimniß getreulich bewahrt. Nicht ..ewmalAlbert Lartun?
yat von uns ersäyren, va$ ferne rve-! malige Verlobte und die reiche Fürstin Baranow, von der er manches Mal in den Zeitungen gelesen haben mag, eine und dieselbe Person seien. Und als wir hörten, daß Dein Gatte gestorben war, als uns das prächtige Haus in der Voßstraße gezeigt wurde mit dem Vemerken: Das ist das Palais der. Fürstin Baranow!" da haben wir unser Herzeleid erst recht still in unserer Brust ver-1 schlössen! In weitem Bogen ist Deine ! A!uttcr dem stolzen Hause vorbeigegangen, um ihrem Kinde nicht die Beschämurg eines zufälligen Zusammentreffens zu bereiten. Um Deines falschen, erlogenen Glückes willen hat sie sich in stillem Gram verzehrt und Du hast ihr gestern Dnnen Dank dafür abae-
stattet, indem Du sie allein ließest in ihrer Todesstunde!" Jeder seiner Vorwürfe hatte Asta getroffen wie ein Faustschlaa, und doch erhob sie, als er geendet, wie von einer plötzlichen Eingebung ermuthizt, das Haupt. ! Wohl !" sagte sie. Ich babe schwer ! r r. c . . . Tr Ar r . t geseylk und yatteit n neHt, micy mit so unbarmherzigen Worten dafür zu strafen. Aber wenn auch mein ganzes bisheriges Leben eine Lüge war, so ist es doch noch nicht zu spät, diese Lüge zuzerreißen und sie für immer abzuthun. Von heute an sei Euer Platz in meinem Hause, an meiner Seite ! Alle Welt mag ersahren, wer ich bin und was ich an Euch ge sündigt ! Mögen sie dann immerhin die Thüren der vornehmen Häuser vor mir schließen, mag es mich immerhin die Achtung vieler und die Liebe des Einen kosten, der mir theurer ist als mein Rang und mein Reichthum, theurer als irgend etwas auf der Welt, ohne Murren will ich es auf mich nehmen als eine nur u wohl verdiente Buße, und nie will ich aushören, euch die liebevollste Tochter, die treueste Schwester zu sein!" Was sie sprach, kam ihr unverkennbar aus dem tiefsten Herzen. Es war die Aeußerung einer leidenschaftlichen Reue, die unbedenklich das Schwerste, das Furchtbarste auf sich herabbefchwört, um die schmcrzlicheWollust einer erbarmungslosen Buße bis zur Neige auszukosten. Em kurzes Schwelgen folgte ihren Worten, dann trat der alte Ä!ann dicht vor sie hin und schaute ihr mit durchdrin gendem Blick ins Gesicht. Ist auch das nun eine Komödie?" fragte er. Rechnest Du darauf, daß ich Dein großmüthiges Anerbieten auch jetzt zurückweisen werde?" Mit erhobenen Händen flehe ich Dich an, es anzunehmen, Vater!" Und Du hast alle Folgen bedacht, die es nach sich ziehen kann? Du wirst es niemals bereuen?" Niemals: So wahr mir Gott helfe !" Nun wohl, ich nehme es an ! Nicht für mich, denn ich bin ein alter Mann, der mit seinem Leben fertig ist, seitdem diese da die Augen geschlossen! Mich verlangt nicht nach Deinem hohlen Prunk, m 1 r f tf. . wndern nacy nuye. An Ziemer cywe ster aber" und sein Auge ruhte dabei voll inniger Zärtlichkeit auf der liebreizenden Gestalt Alicens magst Du Dein Unrecht gut zu machen suchen. Sie ist besser als Du, und wenn in Deinem glänzenden Hause wirklich das Glück wohnt, so hat sie hundertmal verdient, es zu finden. Erstaunen und Bestürzung prägten sich auf dem Antlitz des zuugen Mädchens aus. Noch ehe Reimann geendet, warf sie sich an seß Brust und küßte ihn liebevoll auf die Wange. Wie magst Du glauben, daß ich Dich verlassen könnte!" sagte sie mit zärtlichem Vorwurf. Mein Platz ist bei Dir, nicht in Asta's vornehmer Welt, in der ich mich vielleicht niemals zurecht finden würde !" Der kleine Beamte streichelte mit s ner hageren, zitternden Hand ihr u chcs Haar. Es wurde ihm sichi:, schwer, seine Rührung zu bemeistern. Du bist mein gehorsames Töchtc. chen und Du wirst auch diesmal :h:u was ich für das Rechte halte. Jt nehme meinen Abschied und Pastor Hn bold, mein alter Jugendfreund, hat in seinem Hauenthaler Pfarrhause wohl ein Plätzchen für mich übrig, wie es für meine letzten Tage paßt. Da sinde ich Alles, was ich brauche, Feld und Garten, Ruhe und Frieden, und liebe treue Menschengesichter. Da magst Du mich denn besuchen, so oft es Dir gefällt, und magst mir erzählen, wie Dir's unter den reichen Leuten gefällt ! Aber freilich. Deine Schwester ist uns die Antwort auf meinen Vorschlag schuldig ge blieben." Und es war in der That twas Ve fremdliches in dem Verhalten der Fürstin. Als sei ihr erst jetzt die folgen schwere Tragweite ihres Entschlusses zu vollem Bewußtsein gekommen, war sie plötzlich verstummt, und es lag etwas wie angstvolle Spannung in dem Aus druck ihres blassen Gesichts. Bei den letzten Worten des Vaters aber fuhr sie zujammen und zog dann die Schwester r. .'er... .f f i rr.. mir uurmiscyer HarmHiell in iyre Arme. Mit heißen, hastigen Worten redete sie ihr zu, dem Willen des Vaters doch Folge zu leisten. Es hatte fast den Anschein, als suche sie nicht nur Alice's Einwendungen, sondern aucy eine war nende Stimme ihres eigenen Verstandes in der Fluth ihres rasch hervorsprudelnden Redestroms zu ersticken. Ehe noch die Zeiger der alten hölzernen Uhr über der Thur um eine Viertelstunde vorgerückt waren, hatte man den Plan festgestellt, nach dem die nächste Zukunft eingerichtet werden sollte. Asta erklärte, daß sie eben im Begriff gewesen sei, mit ihrem kleinen Söhnchen nach dem Süden abzureisen, und daß sich der Termin dieser Abreise aus zwingenden Gründen auch nicht um ei nen einzigen Tag verschieben lasse. Das war eine Unwahrheit, aber sie glaubte, daß es ihr guter Genius gewesen sei, welcher ihr dieselbe eingegeben. Alice , ' m r ' en r r sollte nocy so lange ve: oem zaier vielben. bis dessen Uebersiedluna nach Hauenthal erfolgen könnte: dann sollte sie 'ä. .. , r 'r c 1 . r- r . ' ver üuruin nacyreljen uno die cywestern sollten den Rest des Winters und den Frühling in stiller Trauer um die Dahingeschiedene unter dem sonnigen Himmel des Südens verleben. Alledem stimmte das junae Mädchen fält willenlos zuyhalo es mannt hatte,
daß es unmöglich 1cm Ivürve, den mirschluß des alten Mannes zu ändern. Ihr sanftes Gesicht aber blieb unverändert still und traurig. Sie empfand offenbar eher Betrübniß als Freude über ihre mit einem Schlage so ganz veränderten Zukunstsaussichten,und als sie endlich ihrer Schwester die Hand zum Abschied reichte, itterte eine Thräne an ihren Augenwimpern. Reimann selbst veränderte sein Bcnehmen gegen die reuige Tochter kaum. Er behandelte sie kalt und zurückhaltend wie vorker und die Fürstin waate keinen Ver-
such mehr ein Wort der Verzeihung von ihm zu erlangen. Als sie ging, beugte sie sich herab, um seine Hand zu küssen, aber er entzog ihr dieselbe mit einer beinahe hcftigen Bewegung und sagte streng: . Ich habe Dir den Weg der Sühne gezeigt, den einzigen, auf welchem Du früher . oder später meine Vergebung erlangen kannst.' Du wirst die Sorge für das Glück Deiner Schwester als das heiliae Vermächtniß jener armen Todten betrachten,und die Zukunft mag uns lehren, wie Du es erfüllst!" j Asta entfernte sich mit gesenktem Haupt. DieBegleitung Alicens lehnte sie mit einigen freundlichen Worten ab. Tief verschleiert und mit scheuen, hastigenSchritten ging sie zu ihrem Wagen hinab. Erst als die Thür desselben hinter ihr zugefallen ' . ' r war und als icv das aeorecvlicve iesavr: klappernd wieder inBewegung setzte, brach sie kraftlos zusammen und Heine Thränen rannen unaufhaltsam über ihre Wangen herav. 3. In sieberhafter Hast traf die Fürstin Baranow ihre Vorbereitungen zur Abreise nach dem Süden. Nordenfeld fand sie mitten in denselben, als er um die Mittagszeit erschien, sich nach ihrem Befinden zu erkundigen. Ergab sich keineMühe, seine Ueberraschung zu verbergen, die nicht frei war von einer gewissen Verstimmung. Er selbst hatte erst vor wenigen Wochen, durch Astas nervöse Ueberreizthcit beunruhigt, einen solchen Wechsel des Aufenthaltsortes voraeschlagen, aber die Fürstin hatte damals den Gedanken lachend als eine Unmöglichkeit von sich abgewiesen. Da es nicht Nizza war, das ihr der Professor empfohlen hatte, sondern einer der kleinsten und stillsten Kurorte an der Niviera, so erklärte sie ihm damals rund heraus, daß sie sich dort unfehlbar in Sehnsucht nach den Zerstreuungen der Großstadt verzehren oder vor Langeweile umkommen würde. Raimund hatte seither nicht versucht, das Thema wieder aufzunehmen, aber Tage lang war es seinem Benehmen gut genug anzumerken gewesen, wie peinlich ihn die leichtfertige Abweisung seiner Bitte berührt hatte, und wie wenig der Heine Lebensdurst der schönen jungen Wittwe mit seinen eigenen Neigungen übereinstimmte. Wie aber hätte er ihrem besttickenden, verführenschen Liebreiz gegenüber lange eine grämliche Miene festhalten können! Der Zwischenfall war vergessen wor den, wie manche andere kleine Verstimmung, welche aus Astas Launenhaftigkeit und aus der verschiedenen Lebensauffassung der Verlobten entsprungen war, und erst der ganz unerwartete Reiseentschluß der Fürstin hatte die Erinnerung daran von Neuem wachgcrufen. Veraebens suchte Raimund den eigentlichen Grund ihrer Sinnesänderung zu erfahren. Ihr zerstreutes und erregtes Wesen verrieth, daß sie nicht die Wahrheit sprach, als sie ihre gestrige Ohnmachtsanwandlung, ihre Abspannung und das kränkliche Aussehen des kleinen Guido für die Veranlassung zu ihrer auffälligen Eilfertigkeit ausgeben wollte. Aber er war zu stolz, durch beharrliches Fragen ein Geständniß zu erzwingen, dessen freiwillige Ablegung er als selbstverständlich erwartet hatte. Die unsichtbare Schranke, welche sich gestern Abend zwischen ihnen aufgenchtet hatte, und die er heute mit festem Entschluß hatte niederreißen wollen, sie war durch Astas befremdende Verschlossenheit, durch ihre Zurückhaltung und Gereiztheit so hoch und stark geworden, daß er sich fast Gewalt anthun mußte, um den herben Empfindungen, die ihn erfüllten, nicht auch in Worten und Mienen einen merklichen Ausdruck zu geben. Trotz der Selbstbeherrschung aber, deren er fich befleißigte, erkannte die Fürstin mit dem instinktiven Feingefühl des liebenden Weibes Alles, was in ihm vorging. Ihr Gemüthszustand konnte sich dadurch nur noch mehr verdüstern ; denn sie litt unsäglicb unter dem Zwiespalt, den sie sich selbst geschaffen. Ein Gefühl unnennbarer Angst krumpfte ihr die Brust zusammen bei dem Gedanken, daß sie die Seele des Mannes verlieren könnte, zu dem sie emporgeschaut wie zu einem göttlichen Wesen, seitdem er zum ersten Mal an da? Krankenlager chres dem Tode bereits verfallenen Gemahls getreten war! Wie hochherzig und aufopfernd hatte er damals dem Sterbenden alle seine Kräfte gewidmet ! Dem Fürsten allein hatte seme Sorge und Aufmerksamkeit gegolten, und in der rückhaltlosen Hingabe an die heiligen Pflichten seines Berufs hatte er es vielleicht nicht einmal wahrgenommen, daß ein üppiges, jugendschönes, leidenschaftliches Weib immer wieder an seiner Seite war, daß zwei wundersam tiefe, leuchtende Augen jeder seiner Bewegungen folgten, und daß manches Mal, wenn er nach einem der Arzneigläser griff, oder wenn er sich bemühte, dem Leidenden eine bequemere Lage zu geben, seine Finger von der warmen, weichen, lebensvollen Haut einer feinen, Frauenhand gestreift wurden. Erst als der Fürst durch einen sanften Tod von seinen Qualen erlöst worden war, schien Nordenfeld zu bemerken, daß die gramgebeugte Wittwe ein herrliches Weib von hinreißender Schönheit sei. Nichts in seinem 'Wirken hatte es ihr verrathen, nichts in seinem Benehmen, nur ein seltsames Aufflammen in seinen Augen, und das war ihr genug gewesen, um sie mit überschwenglicher Seligkeit zu erfüllen und mit der Gewißheit, daß kein anderes Weib ihn besitzen dürfe als sie allein. Und sie hatte ihr Ziel erreicht, aber mühevoll, langsam, nach Tagen und Stunden heißen Rmaens und sualvollen Zweifels. Last
schött war er vot ihr zurückgewichen und erst, als sie alle WasscN in's Feld geführt hatte, über welche ein schönes, sinnberückendes Weib voll Geist und Lebenserfahrung gebietet, erst als sie ihn mit all' ihren Zauberkünsten umstrickt und gefesselt hatte wie mit einem un zerreißbarcn Netz, erst da hatte er sich besiegt gegeben, und mit wonnigem Erbeben hatte sie auch in ihm jene lcidenschaftliche Gluth emporflammen sehen, die er bis dahin mit eiserner Energie niedergehalten und vor ihrem sehnsüchtigen, fragenden Blick berbrgcn hatte. Gewisse Rücksichten auf die Familie ibrcs verstorbenen Gemahls hatten eine Wiedervcrhcirathung der Fürstin bisher unmöglich gemacht, und 9!ordenfeld selbst hatte einen Aufschub begehrt, weil Asta ihren stolzen, aristokratischen Namen mcht früher mit dem seinigen vertauschen sollte, als bis derselbe klangvoll genug geworden war, um den Tausch eher als eine Erhöhung, denn als eine Herabsetzung erscheinen zu lassen. Auch hatte es keineswegs seinen Wünschen entsprochen, daß Asta noch vor dem Hochzeitstage ihren Wohnsitz wieder in Berlin genommen, aber er hatte nicht den Muth gehabt, das Opfer einer Trennung gebieterisch von ihr zu fordern, nachdem sie ihm in ihrer leidenschaft lichsten Weise erklärt hatte, nicht leben zu können, wenn sie nicht in seir.r.'f. v r. 1
ner caye vteioen ourse. In der Berliner Gesellschaft hatte man auch wohl anfänglich über die täglichen Besuche des Professors im Palais der verwittweten Fürstin Baranow und über ihr gemeinsames Erscheinen in der Oeffentlichkeit em wenig die Nase gerümpft; aber die Stellung Beider war eine so angesehene und unerschütterliche, daß man sich bald mit der Thatsache abgefunden und sich daran gewöhnt hatte, sie als ein erklärtes Brautpaar zu betrachten. Sie waren darum nicht gezwungen, sich in ihrem Verkehr irgend welche lästige Beschränkungen .aufzuerlegen und sie hätten in diesem Verkehr vollkommen glücklich sein können, wenn Nordenfelds Benehmen nicht zuweilen in Astas Herzen von Neuem jene quälenden Zweifel wachgerufen hätte, unter denen sie vor seiner Erklärung oft genug gelitten, jene Zweifel, daß seine Liebe für sie in Wahrheit von jener elementaren, allumfassenden Gewalt sei, wie , die ihrige. Seine Neigungen, seine Vorstellung von dem erstrebenswerthen Glück des Daseins waren andere als die, in denen sie sich seit ihren Mädchenjahren gefallen hatte. Er äußerte oft seine Mißbilligung über Dinge, die sie sür selbstverständlich hielt, und er entwarf ihr Bilder von der gemeinsamen Zukunft, welche sie im Grunde des Herzens erzittern ließen. Wenn sie dann erzürnt war und ihn mit ihren Launen ni quälen begann, erschien oft ein so seltsam kalter, strenger Ausdruck auf seinem Gesicht, daß es sie wie Fieberangst ergriff, ihn zu verliegen, und in einer gluthvollen Versöhnungsscene suchte sie dann jedesmal den peinlichen Eindruck der beginnenden Entfremdung wieder zu verwischen. (Fortsedu ig folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten Königreich Sachsen. f Archivar Emil Malz in Dresden. Der Direktor der Vczirksschule in Dreöden, Theodor Hildcbrandt, fiel von einem Wagen und wurde getödtet. In dem Laden des auf der Kleinen Sommerleitc wohnenden Fleischers Soltau in Annaberg befanden fich zum Einkaufe die in der Lindenstraßc wohnende Goldarbcitcs rin Frau Bcer, die Posamentierin Liddn Schreyer, gen. Esper, und die Arbeiterin Loos, als die den Laden erleuchtende Hanaelamve vlöbllch berunterltürzte. Dieselbe fiel der Frau Beer auf den ! Rücken, das entzündete Petroleum ergoß ' sich über sie und die beiden genannten jungen Mädchen, so daß jede der drei Personen im Augenblicke eine Feuersäule . bildete. Die Brennenden stürzten, von , Schreck unv Angst ergriffen, aus die ! Straße. Es gelang den Hinzueilenden, l . YY r C P c Ole Zungen !vcaocyen Nleoerzuwcrsen uno das Feuer zu löschen, jedoch waren ihnen die Kleider vollständig vom Leibe gebrannt. Frau Beer, die in ihrer Todesangst vor den Leuten, die ihr Hilfe bringen wollten, floh, bis sie erschöpft zusammensank, ist ihren schrecklichen Brandwunden erlegen. Am Achensee in Tvrol ist Herr Alfred Heber, der Sohn emer hochachtbaren Familie von Chemnih, auf ner Aergftclgctour von einer Felswand gestürzt und wurde todt aufgehoben. Jubiläen: Der Schneidermeister Friedr. August Hempel in Dresden feierte sein 60iahrlacsBuraer- und Mellteriubllaum, die Brauersirma Thieme in Leipzig den 50. Jahrestag ihrer Gründung, und der UniversitZtSquastor St, August Beer da. selbst sein LSiähriaes ÄmtsiubiläumDie Bürgerschützengcsellschaft in Schworzenberg beging ihr 225jahrlges Jubllaum. Der Soldat Süß von der in Borna garnisonirenden 1. Schwadron deS Carablnicr-Regiments ließ fich von einem Eisenbahnzuge überfahren; der Schuhmacher Lindner von Netzschkau hat sich erhangt. Hon ihren eigenen Gespannen Übersahren und getödtet wurden der Gutsbefitzer Auer'iacz bei Thum,.oer Braue reiarbeiter Karl Wehner aus Gerödorf, der Wirthschaftöbesitzer Wilhelm von Rempesgrün und der Fuhrknccht Weife aus Schönbach ; der in der Leonhardt'schen Holzschleiferei in Erossen b.Zwickau in Diensten stehende Arbeiter Friedrich Kramer wurde von einem Kammrad zu Tode gequetscht; der Sohn des Bäckermelsters Richter in Johanngcorgenjtadt ist an Brandwunden gestorben ; es find ertrunken : der Schlosscrmcistcr August Vogel von Großenhain, der 14jährige Mar Schlotter von Leisnig und der Schuhmachergeselle Wilhelm Zimmer von Löbau ; der Gartenbesitzer Gotthels Hänisch in Alt-Jonsdorf b. Zittau wurde von emcm rollenden Baumstamm erdrückt; der Gutsauszügler und Gemeindevorstand Hoyer von Teischendors brach das Genick beim turz von einer Leiter, und der Bergmann Schulze aus I Zuckerode wurde von einbrechender Kohle erschlagen. Die besten Bürsten kaust man bti H. Schmedtl, No. 423 Virginia Avenue.
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Points iKNATlHAMiLTONciOAYTiTi R.R. Flint, Klsgara Falls, JsriKon, Toronto, I 5 Lima, Plqua, Sidncj, Troj, NORTHERN OIIIO. Springfleld, Eeok IN THE WEST.
Parlor Car on Dar Trains; Sleeper on Nicht Train. U i. -
. . . .RecHni? Chair Car. CHICRGO RNB CllWINNRTL CIIAS. II. ROCKWELL, Gen'l Pass'r and Ticket Agent. Pl stöks, Iyr eenStzt die VANDALIA LINE ! tzr Warum? Weil sie d!t kürzeste und beste Linie über Ot. Xon.18 WLlNHOiix-i, ttan 0&0, IoTfF, Notrnslci, TezaOi Vrlrtt, Colorado, New Mexico, ! oota und C&liforcil ist. Tal aillbett 13 don Stein nnd die Ssikes find ant Stakt. Die G&aea baden die neueften Verbessern.. Jeder Zug tjc.l Schlafwagen. vanagtere,od ft nn Dm:e erfter Klaffe oder Smiaranten-Villete haben verdeu dsrch ensere yaZsagierzSee eröer la, e befördert. Ob Sie un em LiUtt zu cm&$tg!r stiftn, ein ejcntf.tnlfcLHtt der irgend eine Sorle Sisenbaynbtllele wollen, kommen t, over schreiben Sie an II. t. Doriu, ksfist,: 8tral VaIaöiek'Sgtnt. ordoft Sajhlngton unh IllwoiS kr JnS'xlS v. 0 ill, ven'l Cupt. t.Louik, tto. ..& . S'l BeN..at t Pnl Eisenbahn -Zeit -Tabelle. vnkunl! und Abgang der Etsenbahnzüge w Indianapolis, an und nach Sonn tag. den 2. Januar 1887. Sksiersouville, Nadissn und Jndlsvepsliz K'.sendad. Abgang: Lnknnft: öd r tilg. .. .l I JdKadce.. to 33 ro I Rfe Kcc... 8.15 Ad55tcr tSgio 0J Ca 29 Ua all 4 o? S! , n V 5 5l r. e 15 a 9s 9 ttg 7.üCKst I et 8 C32taal0.3ia Vandalia Line. sUTln .... 7.5g? rag x,, V .. -11 öd kr,Hat, kk. .v vactfi Er 11 0?w WftrnMail... d0l)Nm S 45 Ca nail nd ...!.( rag 4 45 a Vtltttl 4 t5 0-s Lchnekzug 3 35 8 Tleveland, k.olnmdnk, kineinnatt nnd Indla. navolis Eisenbahn (Vee Line.) V B r .. 2 5n Km , S 6t 8 j ttg 6.S3 vm ndrso Cj ..11.05 tG 99 W ir.ll.2'0a DjtonCl. 7.3)sj HJr... 5 t vi !,... 7 HO 9tai.,;U U9Z1 3 00 Km 9 S o'b" r.oo t s r n Wichigan Srxrkß. 4.31) M Bntoa Har. j. 10.15 ftm vttghtwood DidMon, 4. C. T.nnb I. , bpang t,Uch. Z.50vm - 33 o " 7.3 Ct IU 5 11.3 Cm 3.10 ttzliq. .5 vm 10 J3J 11 vfiM 3.00 An S4. tSflltfl i.60 a 15.10JS I).45m Milia. m 5 03 täglich. 7. Gweinnatt, Jndianapott, Lt. Loni n. lhicigs visendahn. Kincinnati Didiston. CftftouilB.ffS. 3 4o Cm nctnnatt Äs ti 33 Cm Sndtanap Kcc 10 ti'vittji. a. Cfira 9, ... U ft tü . gltch e c 11 afo;(tse cc. 4 Diöifton. 6t,c 2su K 8. tSflltch cul.. 3. Sfavttt Kcc ..1) 8 tu t e . I Pevria Sirrcfc.. S 45 Cm 4 0 15 HO 10 ü ?2a Psftjug...... . nr. Ct 8 rxrei3.' 5 ftm 6.65 -4 J Cm Chicago p,o ml i. 7.ivm ijtcago mUv.'.ifb m Bcfltrn 9x 6.00 a S 8 täglich re ,,. .,lI3Rm L.faqktt 6.U0 ra Eoaansport Ei.. 7. 0 Cm 11 Cm 50 3 41, Zudtsua, Vloomwgvn riNdVtKt?n EiskZdah. ! r il.. 7.!l, Zm i 3lia 6 9x. snX82cc4 Mb tägl,ch 3 50 St C 9t 12 00 SÄ Cinc 6pic 1U 40 Ba 30 3 9j tägtlU At I Atlant-. sB . 4 3 Wa ,ptc 8.oü 6 Oeöliche Division. 0SU9xUaU.... 4.109m I Dactfle rrreß. 7 Vm rigl. cpri.... oud I A j $ ....in 30 Xm llanti lp 3 5im I iäuur 4;p ... 3im Sabash. St. Lsni & Vaciste. tt hie nail 7.15 3a l9l 3.15 c9 1U9 l utem lo.k t53 6t.. 10 45 t u Dt tt 5 Mail. 6 45 Ist AMä ich 9, ci. 7.00 Zb Zudiarapzlis nud Ciseense Cüeatatji. Xatl an, 4s 7.15 i Otn,S ct.. 10 BS rn 9t,,n5 Kcc . 4.15 I Vati 9etr9. 4 53 V ki2eina,HamilwnZzZndianu?olitZiskndah. 3lT Ctg 4.00 c ConnitlpiCtilcc 8Ca iABvtloiHKcc fi.80 Um Uail. 11 45 ? Zndsl u St. 8.10 55 v Jnd, u lSjuill 4 Ktn Cttt., 2.X.K.9 3.a0 im I ttircnnati cc 4 55 fn Indianapolis, Deeatur & Springsield. De Pe Mail. S ZLrn lntiurna cc tgi ausg Sonnt. 6 802b Lchll,ug r i A...10 ..b Schnellzug rc I . 3 50Vrn Ztonlezurna Zlcc auiz Sonnt.. .10 lrm nii s ssiirn Chicago, St. Louis Se Pittöburg. YVP 9r täglich 4.30 Ba 0 9j Ulg aommneoBst.lt.C0 Bat S cag Sonntag 4.00 Rm YVSV kläglich I h.. UlStm ich c gen Sonnt. 9.10 vrn VlZ K y r töglich ....tt.4m Jndianap. Slce. Z.'OW LZftrnatl...l1.Z3 Chicago Rsute via Kekomo. khicagsSchnI ,g 13g 11.15 vm fttcags9rPT 1.10.35 b Jnd' Lo. Schnll,ua.. 4.001m Zndxl'I 8s u. 9rcß ,. . 3.k0S:m Zudianadsli und St. Lntt Eisenbahn Zag 9rcZ, c. Ualtch 1.2h o u t 97. 5.Z0m 189, täglich (.10.50 Km Ltmt rvtgl... 115 Cm ft V u ö 9i tät CC 3.30 f LocalPacnacr. 10.0" Vm Da,, tägl .32M J,iaUaxolil r 3.40. Lonisbille,Nek Albanh Se Chieags. Vir.Line. khicago 9,lgl..li.l0m onon cc sLOZim ich u, hicag. 9 XlaU ll.lünt hieago tgl.. 3.353a Uionoa Äc 9 55Ca ich. auo hie. 9t all 3.45 tm Rüg mit t , 8lznstffl9ar mU t, Schlasmag mx, Varlor,,
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